Kennen Sie das auch?

5 02 2012

Ich habe ja nun gerade das Manuskript beendet, für mein neues Buch und es ist ja nun wirklich nicht gerade so, dass ich nichts anderes zu tun hätte, aber jetzt gerade sagt mein Kopf „Nein! Ich will im Moment nicht mehr!“.

Ich habe das Gefühl, als ob ich leer bin und mich auf nichts wirklich konzentrieren kann.

Kennen Sie das auch?

Haben Sie das auch schon einmal gehabt?

Ich muss Ihnen sagen, dass so etwas bei mir immer wieder mal vorkommt. Immer dann, wenn ich ein Projekt für mich abgeschlossen habe, dann ist da erst einmal diese Leere und ich brauche echt einige Zeit, manchmal sind das wenige Tage, manchmal auch ein paar Wochen, bis ich mich dann wirklich wieder aufmachen kann.

Klar, ich funktioniere dann noch irgendwo, denn nach mehr als 13 Jahren mit dem eigenen Network Marketing Geschäft, da sind viele Sachen, wie sollte es anders sein, zu einer Normalität geworden, zu einer liebgewonnenen Gewohnheit und wenn man das dann mal ein paar Tage nicht macht, dann meldet sich da schon irgendetwas in einem, weil da fehlt ja dann was.

Ich glaube, dieses Gefühl kennt jeder, dem regelmäßigen Sport macht, wie zum Beispiel Nordic Walking oder Joggen. Wenn man das mal „schleifen“ lässt, dann kommt der Körper irgendwann und ist echt unzufrieden und zwar genauso lange, bis man wieder anfängt. Ist halt irgendwann keine Anstrengung mehr, sondern eine Gewohnheit, die zwar immer noch anstrengend ist, auf die man aber nicht mehr verzichten möchte oder kann.

So ist das ja mit den EPAs im Network Marketing auch. EPAs steht ja für Einkommens Produzierende Aktivitäten und auch die werden dann irgendwann zu einer Gewohnheit, weil man einfach nicht mehr kann, als eben vom Geschäft und den Produkten zu erzählen, was ja die „Mutter aller Folgeaktivitäten“  im Network Marketing ist.

Und doch, genauso wie es dem Sportler passieren kann, dass er sich verletzt, genauso kann es auch einem Networker passieren, dass es halt Zeiten gibt, da geht einfach nichts, da kann man sich nicht aufmachen, sich nicht aufraffen und man ist einfach im Kopf leer.

Und in solchen Momenten bin ich dann immer so froh, dass ich eben genau in dieser Branche tätig bin, denn wo geht das, was auch jetzt gerade passiert, denn sonst?

Normalerweise hätte ich jetzt Probleme, mit meinem Arbeitgeber oder Vorgesetzten, mit meinen Finanzen, weil ich nicht aktiv dafür sorgen kann, dass frisches und neues Geld nachkommt. Wäre ich im klassischen Direktvertrieb, müsste ich jetzt echt anfangen zu überlegen, denn ohne eigenen Verkauf kein Umsatz und, wie Sie ja alle wissen, ohne Umsatz auch kein Einkommen.

Doch es sieht für mich wieder anders aus, obwohl ich die letzten zwei Tage, wenn überhaupt, nur mehr schlecht als recht „funktioniert“ habe, ist mein Geschäft gewachsen.

Alte Kunden haben Produkte nachbestellt, neue Kunden unsere Produkte und Dienstleistungen nicht nur kennen gelernt, sondern haben diese auch eingekauft und, was echt nicht vergessen darf, es gab wieder Menschen, jeden einzelnen Tag, die sich dazu entschieden haben, zusammen mit der Firmengruppe eVisionTeam®, den risikolosen Schritt in die Selbstständigkeit zu gehen, was am Ende zu einem netten und interessanten Zusatzeinkommen oder aber zur Vollexistenz  führen kann.

Und damit habe ich dann Geld verdient, obwohl ich selber überhaupt nicht dazu in der Lage war.

Mein Gewinn ergibt sich eben genau aus der Tatsache, da Produkte und Dienstleistungen eingekauft,

Upgrades gebucht und bestehende bezahlt wurden.

Ist das nicht ein toller Aspekt  dieser Branche, die so einzigartig und wunderbar ist, dass sie einem verzeiht, wenn man mal nicht seine „Frau“ oder seinen „Mann“ stehen kann?

Wo gibt es das noch?

Ist das Luxus?

Ja, ich denk schon, dass dies dann Luxus pur ist.

Sich wirklich einmal eine Auszeit nehmen zu können. Das ist etwas Wunderschönes und sehr erstrebenswertes.

Klar, ich denke da sind wir uns alle einig, dafür muss natürlich etwas vorhanden sein, aber man kann das ja auch nur immer wieder schreiben. Will man in dieser Branche erfolgreich sein, dann muss man mindestens 1 bis 4 Jahre wirklich harte Arbeitszeit investieren, will man dann eine Basis haben, die einen für den Rest des eigenen Lebens begleitet.

Nur was ist schon 1 bis 4 Jahre?

Nichts!

Oftmals kann man gar nicht so schnell schauen und die Zeit ist vergangen.

Ich wünsche Ihnen, von ganzem Herzen, dass Sie in Ihrem Leben, mit dem Unternehmen mit dem Sie zusammen arbeiten, sollte das nicht eVisionTeam® sein, auch dahin kommen, dass Ihr Geschäft und Ihr Einkommen wächst, selbst wenn man da einmal eine Auszeit nehmen muss. Ich kann Ihnen hoffentlich glaubhaft versichern, dass es sich dabei um einen sehr schönen Zustand handelt, wenn man einen solchen Punkt erreicht hat.

Dann haben Sie nämlich genau das erreicht, worum es am Ende geht, wenn man alles andere wegstreicht.

Passives Einkommen!

Und Sie wissen ja auch, ein passives Einkommen ist ein Einkommen, das Sie auch dann erhalten, wenn Sie einmal nichts mehr oder nur noch sehr wenig dafür selber getan haben.

Heute kann ich meinen Blogartikel wirklich nur wieder mit diesem einen Satz beenden:

Ich liebe Network Marketing …





Es ist vollbracht …

2 02 2012

Man, war das eine schwere Geburt, aber jetzt endlich es ist fertig, mein neues Buch.

Es hat auch einen Arbeitstitel „Auf ein Wort…“, aber ich glaube nicht, dass es am Ende dann so heißen wird. Das ist es nämlich jetzt, worum es geht, es muss der Titel gefunden werden, das passende Bild (nicht nur von mir , sondern auch für den Umschlag), die letztendliche Preiskalkulation ist noch nicht entschieden und so gibt es einiges, wobei der Druck dann tatsächlich das ist, was am einfachsten ist.

Jetzt dauert es ja auch noch einige Zeit (Ende des Monats), bis das dann alles in trockenen Tüchern und die ersten Exemplare aus der Druckerpresse kommen und in der Zeit muss ja nun auch noch der Verlag gegründet werden, was in der kommenden Woche wohl über die „Bühne“ gehen wird.

Bin ich aufgeregt? Ja, das bin ich in der Tat, denn ich bin gespannt, wie es gefallen wird, immerhin wollte ich ja nicht nur einfach „Altpapier“ produzieren.

Es hat lange gedauert, viel zu lange, aber es stecken fast 2 Jahre Arbeit darin und ja, ich hoffe Sie werden es mögen.

Ich werde Sie natürlich auf dem Laufenden halten, wie das jetzt weitergeht und ab wann es bestellt werden kann.

So, ich mache damit für heute Schluss und wünsche noch einen schönen Abend.





Rauchen Sie auch noch?

27 01 2012

Also, ein Freund von mir, der hat dieses Foto zum Anlass genommen um damit aufzuhören.

Man darf ja nicht vergessen, dass dies mein privater Blog ist und ich finde, dieses Foto muss echt gezeigt werden *lach*

Und vielleicht denken Sie auch mal darüber nach ….





Wichtige Ergänzung zum letzten Blogeintrag …

26 01 2012

Mein Blogeintrag von gestern, ist in verschiedenen Internetforen gepostet worden und bei http://mlm-infos.com  ist darauf eine Antwort verfasst worden, die es notwendig gemacht hat, dass ich folgende Antwort geschrieben habe:

………………………

@Conny1307

 

Na, da haben Sie mich jetzt aber erwischt, das hätte ich dann doch tatsächlich noch weiter ausführen sollen.

 

Also, ich versuch das dann mal ,-)

 

Die Aussage, dass jeder damit Geld verdienen kann, wenn ich die so gewählt habe, ist in der Tat sehr unglücklich, denn natürlich bedarf es einiger Voraussetzungen, damit ein Einkommen (egal wie hoch) entstehen kann, auch, was aber doch richtig ist, ohne das Magazin „myVision“ selber zu beziehen.

 

Die Möglichkeit ergibt sich nämlich aus der Tatsache, dass, wie auf der Homepage http://evisionteam.de unter dem Punkt „Partnerprogramm“ nachzusehen ist, man im Kerngeschäft von eVisionTeam® eine ganz normale offene Matrix hat, die, gemäß dem dafür geltenden Marketingplan, über 8 Ebenen abrechnet.

 

Das bedeutet, dass z. B. Sie, sollten Sie eine Vertriebspartnerin von eVisionTeam® sein, hier die Möglichkeit haben, wie es im Network Marketing möglich ist, sich eine eigene Vertriebsorganisation von weiteren Vertriebspartnerinnen und Vertriebspartnern aufzubauen.

 

Hieran angelehnt entsteht jetzt die Möglichkeit, die ich vielleicht nicht besonders gut oder ausreichend erklärt habe und ich möchte mich wirklich bei Ihnen bedanken, dass Sie mich darauf hingewiesen haben.

 

Es kann jetzt dazu kommen, dass, bleiben wir bei der Hypothese, jemand aus Ihrer eigenen Vertriebsorganisation gerne das „Upgrade myVision“ (Abonnement) machen möchte. Das kann er natürlich tun, ist ja sein freier Wille. Er kann auch selber entscheiden, wie lange er denn das Magazin „myVision“ beziehen möchte. All das liegt in seinem eigenen Ermessen und ist logischer Weise nicht an Ihre Person gebunden. Von daher spielt es keine Rolle, ob Sie selber das „Upgrade myVision“ (Abonnement) gemacht haben oder eben auch nicht. Ich glaube, soweit ist das klar oder?

 

Ein Provisionsanspruch kann aber auch entstehen, wenn Sie selber das Magazin „myVision“ nicht regelmäßig beziehen wollen, weil es einen eigenen Marketingplan gibt, der vorsieht, dass auch bei monatlicher oder jährlicher Bezahlung, es eine Art Bestandsprovision gibt, wenn Vertriebspartnerinnen und Vertriebspartner aus Ihrer Vertriebsorganisation (wir sind ja immer noch bei der gleichen Hypothese) das „Upgrade myVision“ (Abonnement) haben wollen.

 

Ich hoffe ich konnte Ihnen das nun deutlicher machen, dass natürlich irgendwo das Magazin „myVision“ eingekauft werden muss, denn, wie Ihnen richtig aufgefallen ist, wo sollen sonst die Umsätze herkommen, an denen es einen Provisionsanspruch geben kann.

 

Sollten Sie dazu noch weitere Fragen haben, so wenden Sie sich doch einfach einmal an unseren Support (servicecenter@evisionteam.de), wo man Ihnen ganz bestimmt gerne weitere Auskunft geben wird.

 

Ich wünsche Ihnen noch einen schönen Abend.

 

LG

Robert Schmalohr

………………………….

Ich hoffe auch für die Leser, die hier in meinem Blog über diesen Punkt gestolpert waren, dass ich dazu beitragen konnte, dies ein wenig zu erhällen. Jetzt, wo ich darüber nachdenke, könnte ma nda noch viel mehr zu schreiben, aber nehmen Sie doch bitte auch einfach mit unserem Support Kontakt auf, sollten sich da noch weitere Fragen ergeben.

Ich bedanke mich, für Ihr Interesse.





„myVision“ oder „die Story vom hässlichen Entlein“ …

25 01 2012

Es ist ja echt schon wieder ein Monat rum und heute habe ich das Cover des kommenden Magazins bekommen, das Sie ja auch oben sehen können.

„myVision“ wird auch im kommenden Monat wieder mehr als interessant sein. Das dann nicht nur, weil das Magazin „dicker“ ist als jemals zuvor und auf die zusätzlichen Seiten natürlich auch Inhalt passte.

Schon alleine die Titelstory sollten Sie sich nicht entgehen lassen, denn auch der 2. Teil (hier geht es ja um Einblicke in die Verdienstmöglichkeiten bei der Firmengruppe eVisionTeam®) ist mehr als interessant und hilft vielleicht dabei besser zu verstehen, wie denn das so alles bei uns funktioniert.

Interessanter Weise ist als praktisches Beispiel das Magazin selber genommen worden, denn auch hier gibt es ja nicht nur die Möglichkeit das einfach so zu kaufen, sondern man kann ja auch ein sogenanntes „Upgrade myVision“ machen, was einem Abonnent gleich kommt, dass man aber jederzeit wieder beenden kann (also ist es eigentlich gar keins), wodurch sich dann aber ein einzelner Profitcenter ergeben kann.

So ist dann dabei auch gegeben, dass eben jeder, bleiben wir dann mal bei dem Ausdruck, Abonnement nicht nur einen Platz in einer eigenen geschlossenen Vierer-Matrix erhält, von der es Weltweit nur eine einzige gibt. Das bedeutet, dass die nächsten Plätze automatisch immer dann gefüllt werden, wenn sich ein neues Abonnement ergibt, ganz egal aus welcher Vertriebsorganisation oder aus welchem Land oder Kontinent. Somit entsteht für jeden, im Laufe der Zeit, die Möglichkeit das eigene Magazin refinanziert zu bekommen und, auch das will und darf man ja auch nicht verschweigen, es kann daraus auch eine Einnahmequelle entstehen. Natürlich kann es einen Platz in der Matrix nur geben, wenn man selber ein Abonnement hat und auch die Bezahlung vorgenommen hat. Das geht dann entweder monatlich, oder wenn man noch einmal sparen möchte, auch jährlich.

Um Ihnen da nun auch wirklich keine Informationen vorzuenthalten, in dem zu zahlenden Betrag von entweder 5,- € monatlich oder in der Jahreszahlung von 50,- €, sind die Portokosten, auch ins Ausland, mit enthalten und die können auch schon mal 3,40 € betragen. Da es sich bei der geschlossenen Matrix um ein gleiche Matrix wie auch bei Basis 2.o handelt, beide Angebote kosten ja monatlich 5,- €, können Sie sich das auf http://basis2.tv ja einmal anschauen, was da so entstehen kann, nur, weil Sie sich ein Magazin nach Hause schicken lassen und sich über eins der, verzeihen Sie mir bitte, dass ich hier meine Meinung schreibe, interessantesten und innovativsten Unternehmen in der Network Marketing Branche informieren lassen.

Jetzt kann natürlich das Argument kommen, dass es ja im Ausland nicht so viele deutschsprachige Interessenten an unserem Magazin gibt und dass deshalb die mögliche Abnahme ja nun mehr als begrenzt ist, eben auf den deutschsprachigen Raum. Dem muss man dann aber entgegen halten, dass es ja in diesem Jahr losgehen wird, dass es auch eine englischsprachige Version davon gibt. Immerhin nehmen ja auch die Vertriebspartner von eVisionteam® im Ausland jeden Tag zu.

Aber, da wir ja jetzt schon einmal dabei sin, lassen Sie mich Ihnen noch ein wenig mehr zum Magazin „myVision“ und die dadurch entstehenden Einkünfte erzählen. So ist es hierbei nämlich so, dass es zwei weitere Marketingpläne gibt (Unilevel), bei denen es noch nicht einmal notwendig ist, selber das Magazin zu beziehen.

Durch diese beiden zusätzlichen Marketingpläne, werden nämlich die Monats- und Jahreszahlungen provisionstechnisch vergütet, nämlich dann, wenn jemand aus der eigenen Downline das Magazin „myVision“ bestellt. Da ja jeder, der ein Abonnement macht, gleichzeitig in die geschlossene Matrix eingetragen wird, was aber nur passieren kann, wenn man auch Vertriebspartner ist, kann also das Magazin „myVision“ auch noch als Downlinebuilder gesehen oder bei schon bestehenden Partnern mit in die Strukturarbeit integriert werden.

Aber damit ist es noch nicht vorbei, das Magazin „myVision“ kann tatsächlich noch mehr, denn wir sind ja letztendlich ein Network Marketing Unternehmen und da geht es eben auch immer darum, zumindest bei uns, dass bei jeder Einnahme auch die einzelnen Vertriebsorganisationen die Chance haben müssen mitzuverdienen.

Wie Sie wahrscheinlich schon gesehen haben, beginnt es ja auch ganz zaghaft, dass Anzeigen im Magazin „myVision“ geschaltet werden. Wenn Sie mal wissen wollen, was die so kosten, dann schauen Sie doch bitte einmal auf http://my-vision.biz nach (dort können Sie sich die downloaden, also die Preise). Nun wäre die Firmengruppe eVisionTeam® nicht das was sie ist, wenn es dann auch hierauf für Vertriebspartnerinnen und Vertriebspartner keine Provision geben würde und die findet jeder in seinem persönlichen Partnerbereich (Backoffice) in der berühmten EVP + Abschlussprovisionsliste. Da steht dann was es wofür und auf den einzelnen Ebenen so gibt.

Und wenn Sie denken, dass muss es ja jetzt wirklich einmal gewesen sein, dann ist auch das nicht so, denn, Sie dürfen nicht vergessen, wie bei eVisionTeam®, wir machen manches anders, als wie man das woanders so findet und wie man es gewohnt ist.

Wir wollen nämlich im Laufe der Zeit gerade was den Inhalt angeht auch immer spannender werden und deshalb haben wir zwar ein festes Team von Personen die für die Herstellung des Magazins „myVision“ verantwortlich sind, aber es gibt für veröffentlichte Artikel auch Geld für Autoren, die eigentlich so mit eVisionTeam® nichts zu tun haben.

Hier gibt es einen besonderen Schlüssel, wie das vergütet wird, an dieser Stelle sei nur so viel erwähnt, dass es an jedem verkauften Exemplar von „myVision“ eine Beteiligung gibt, deren Höhe sich nach der Anzahl der Wörter richtet. Nun ist es so, dass für Top-Autoren dass vielleicht derzeit noch nicht wirklich so interessant ist, aber sind sehr wohl schon in Bereichen angekommen, für die man auch auf dem freien Markt Artikel einkaufen kann.

Nun wird, im Moment sieht alles danach aus, die Anzahl der verkauften Exemplare auch weiterhin steigen, das belegen die einzelnen monatlichen Zahlen und dadurch wird das Magazin „myVision“ für immer mehr Autoren interessant werden. Da wir nur auf veröffentlichte Artikel eine Auszahlung vornehmen, wird der Pool and qualitativ guten Artikeln zunehmen, was das Magazin an sich massiv verbessert.

Übrigens, im Februar wird er nun endgültig gegründet, der Verlag, der dann eine gewisse Nähe zur Firmengruppe eVisionTeam® hat, aber eben unabhängig auch das Magazin „myVision“ herausbringen wird und auch, wie schon einmal angekündigt, Bücher, E-Books und Hörbücher, denn der Bedarf daran scheint zu bestehen.

Vielleicht fragen Sie sich auch gerade, wie das Magazin „myVision“ so viele Möglichkeiten bieten kann, denn dagegen ist der Preis (wenn Sie allein die Versandkosten mit einbeziehen) eigentlich zu gering. Sie dürfen dabei nicht vergessen, dass es derzeit keine Rolle spielt, ob das Magazin „myVision“ kostendeckend oder gewinnbringend arbeitet. Vielmehr ist es ein Imageträger, der eben aus allen geschäftlichen Aktivitäten der Firmengruppe eVisionTeam® mitfinanziert wird.

Und, denken Sie nur an die große Anzahl der im ISS-Dome, bei den DEG METRO STARS, ausgelegten Magazine, am Ende lernen Personen das Unternehmen kennen (natürlich auch andere, die im Magazin inserieren) und dadurch entstehen auch am Ende neue Kunden und auch weitere Vertriebspartner.

Auf den ersten Blick war es schon oft so, dass man bei der Firmengruppe eVisionTeam® dazu neigte, über uns zu lachen und uns keine Zukunft zu zusprechen. Die Tatsache, dass aber viele der Unternehmen, die nach uns gestartet sind, an denen man uns öffentlich sogar aufgefordert hat uns ein Beispiel zu nehmen, schon gar nicht mehr existieren, es bei eVisionTeam® aber nach wie vor so ist, dass jeden Tag Kunden nachbestellen, neue Kunden unsere Produkte und Dienstleistungen kennen lernen und das irgendwo auf der Welt sich Menschen dazu entscheiden, durch eine Vertriebspartnerschaft mit uns, sich entweder ein dauerhaftes Zusatzeinkommen oder gar eine Vollexistenz aufzubauen, spricht eine eigene Sprache und damit komme ich zu meinem absoluten Lieblingssatz:

Es mag sein, wäre ja auch unnatürlich, wenn nicht, dass wir bei der Firmengruppe eVisionteam® auch unseren Anteil an gemachten Fehlern haben, aber am Ende und das scheinen leider immer noch viel zu viele Menschen zu vergessen, müssen wir eine Sache mehr richtig als falsch gemacht haben, denn sonst würde es auch uns schon lange nicht mehr geben.

Das Magazin „myVision“ sollte für Sie zu etwas werden, was Sie sich „mitnehmen“, auch wegen der Einkommensmöglichkeiten, außerdem haben Sie dann auch ein Magazin Zuhause, dass weiter an „Wert“ zulegen wird, durch noch besseren Inhalt, was Informationen transportiert und zur Kurzweil beitragen kann.

Ich bedanke mich, dass Sie wieder so viel gelesen haben und bedanke mich natürlich auch heute, für Ihr Interesse an meinem Blog. Bei der Menge an Informationen, die wir alle jeden Tag zu verarbeiten haben, weiß ich wirklich zu schätzen, dass mittlerweile mehrere Hundert Personen jeden Tag meinen Blog lesen.

Bei der Statistik von WordPress, wo ich ja meinen Blog gehostet habe, steht hinter dem Begriff „Followers“ eine Zahl, die ich schon mehr als beeindruckend finde. Da steht, dass die Anzahl derer, die meinem Blog folgen oder Kenntnis bekommen, wenn ich etwas Neues geschrieben habe, 3166 beträgt.

Das sind derzeit noch mehr, als wie es verkaufte Exemplare vom Magazin „myVision“ gibt. Ok, „myVision“ kostet ja auch Geld, eben diese 5,- € bei monatlicher oder 50,- € bei jährlicher Bezahlung. Aber es gibt da doch schon wichtige Unterschiede und das ist auch gut so. Das Magazin informiert anders und nachhaltiger als mein Blog und, was man echt auch erwähnen sollte, mit meinem Blog selber kann niemand von Ihnen, werter Leser, direkt Geld verdienen, das ist bei „myVision“ definitiv anders, da geht das ja sogar, ohne, dass Sie es selber beziehen.

Aber jetzt wünsche ich Ihnen wirklich noch einen schönen Abend, sonst wird das hier noch länger …





Geschätzte 100 Milliarden Euro

24 01 2012

Also mal wirklich, diese Summe bringt es doch echt mit sich, dass auch ich auf diese Tatsache hinweisen möchte und Ihnen davon in meinem Blog berichte. Es ist ja leider so, dass in dieser wahnsinnigen Informationsflut, in der wir heute leben, so viele Sachen untergehen.

Kann natürlich auch sein, dass Sie sich gerade fragen, was solch eine Summe und die Nachricht die dahinter steht, denn nun mit Ihnen zu tun hat. Bestimmt wird das nicht wenige geben, die das in absolut keiner Seite tangieren wird. Aber mich interessiert das und da ich ja ein ganz „normaler“ Mensch bin, erlaube ich mir davon auszugehen, dass es wahrscheinlich den ein oder anderen Leser meines Blogs geben wird, der das so auch nicht mitbekommen hat und von daher, deshalb dieser Blogartikel.

Wie Sie sich wahrscheinlich schon gedacht haben, bei einer solchen Summe kann es sich nur um etwas wirklich Großes handeln und in diesem Fall ist damit Facebook gemeint.

Und Facebook ist ja nun wer, was wohl niemand leugnen wird. Derzeit wird ja der für das Frühjahr geplante Börsengang des Unternehmens vorbereitet und da geht es wahrlich um absolut gigantische Summen.

Ich persönlich werde ganz stumm, wenn ich mir die Personen und Zahlen bei Facebook so anschaue und ja, ich träume davon, wie es wohl wäre, wenn das von mir gegründete Unternehmen …

Nun ja, träumen ist ja erlaubt, aber hier einmal zu Zahlen, Daten und Fakten.

Kennen Sie eigentlich eine Frau mit dem Namen Sheryl Sandberg?

Die Dame war früher mal eine Top-Managerin bei Google und sitzt jetzt im Vorstand von Facebook, sie ist der der sogenannte Organisationsvorstand.

In dieser Tätigkeit hat sie natürlich auch mit dafür Sorge zu tragen, dass die Erwartungen, die ja logischer Weise an das weltweit größte Soziale Netzwerk gestellt werden, nicht enttäuscht werden, was ja auch schlecht für den Börsengang wäre.

Sie rührt also gerne die Werbetrommel, was sie auch auf der DLD 2012 tat. (Digital – Life – Design)

Ihr absoluter Lieblingssatz dürfte wohl dieser hier sein:

„Facebook sorgt für Wachstum!“

Sie können sich vorstellen, dass auch ich diesen Satz gerne verwende. Klar, ich bin ja so was von einem kleinen Licht, im Vergleich zu Facebook und ich will mich echt nicht vergleichen, aber träumen ist ja, wie ich schon vorher bemerkte, erlaubt. Wenn ich so einen Satz von mir gebe, dann begründe ich den immer damit, dass es halt keinen Tag gibt, an dem nicht ein bestehender Kunde unsere Produkte nachkauft, ein neuer Kunde sie kennen lernt und das sich irgendwo auf der Welt neue Vertriebspartnerinnen und Vertriebspartner einschreiben. Diesen Monat ist da der Schnitt übrigens leider mal wieder nicht bei 17 bis 25 am Tag, was ich ja im letzten Jahr schon als sehr schön und auch sehr beruhigend ansah.

Nein, bei Facebook stehen unter solch einem Satz ganz andere Zahlen:

Experten gehen nämlich davon aus, das Facebook allein in Europe für gut 15,3 Milliarden des Wirtschaftswachstums mit verantwortlich ist. Außerdem sollen, durch Facebook, in Europa 230.000 Arbeitsplätze entstanden sein, davon 36.000 allein in Deutschland.

Vielleicht fragen Sie sich ja gerade, wo diese Arbeitsplätze denn hergekommen sind und deshalb denken Sie dabei bitte an die Agenturen, dem Marketing über Facebook an sich. Dann sind da die Programmierungen für Anwendungen auf Facebook und das Sozial Netzwerk selber, das man nicht vergessen darf. Gerne wird auch auf Start-ups wie der Social-Games-Hersteller Wooga oder den Musikdienst Spotify hingewiesen, die ja durch Facebook groß gemacht worden sein sollen.

Was ich aber ebenfalls wirklich gut finde und Ihnen das deshalb auch schreibe ist die Tatsache, dass Facebook heute mit ein Art Mikrokrediten bekommen hat um ein eigenes Förderprogramm für kleinere Unternehmen zu starten. Laut Sandberg sind das zwar nur jeweils 100,- €, aber die sollen immerhin 50.000 Empfänger bekommen, was als Impuls zu sehen ist, wie schnell man Erfolge mit Facebook erzielen kann.

Dann wies sie auch noch darauf hin, dass eben nicht nur die blanken Zahlen eine sehr deutliche Sprache sprechen, geht es um die Bedeutung von Facebook in dieser unserer Welt. Auch wies sie noch einmal darauf hin, dass Facebook die Demokratiebewegung in der arabischen Welt „mitbefeuert“ hätte, etwas, was wohl niemand wirklich bezweifeln möchte.

Nun wird unsere Gesellschaft ja sensibler und der Umgang mit persönlichen Daten ist schon ein Thema, was immer mehr an Bedeutung gewinnt. Dann darf man nicht vergessen, dass auch andere Sozial Networks, wie z. B. MySpace, auch wieder an Bedeutung verloren und Platz für neue Portale gemacht haben.

Aber ganz unter uns, ich finde das schon mehr als spannend, was da so auf die Beine gestellt wird und ja, ich wünschte mir, dass wir bei eVisionTeam® so ein ganz kleines bisschen mehr auch unseren Erfolg über Facebook einfahren würden.

Es ist halt so, Arbeit hat was mit Mühen zu tun und der Aufbau eines Geschäftes, ist mit viel Arbeit und damit auch mit viel Zeiteinsatz verbunden. Wenn Sie sich anschauen, wie viele Seiten es zu der Firmengruppe eVisionteam®, unseren Produkten und Dienstleistungen, allein bei Facebook gibt und wie sträflich die in der Betreuung vernachlässigt werden, weil sich halt niemand verantwortlich fühlt, nicht einmal die Personen, die die dort rein gestellt haben, diese so zu aktualisieren, dass es für den Besucher interessant ist wieder zu kommen und Freunde mit zu bringen, dann muss man sich da nicht wundern.

Glauben Sie mir, es ist viel Arbeit, allein was ich in diesen Blog investiere ist schon teilweise nicht für mich alleine zu schaffen aber Sie werden das am Anfang 2013 sehen, wenn die nächste Statistik kommt. Denn dann wird auch hier die Besucherzahl zumindest doppelt so hoch sein und, glauben Sie es oder glauben Sie es nicht, aber dieser kleine Blog hat schon ganz schön dazu beigetragen, dass das Unternehmen eVisionTeam in 2010 unsere „Sturmzeit“ weggesteckt hat, dass 2011 ein wirklich gutes Jahr wurde und auch in 2012, wird es seinen Beitrag zum Gesamtergebnis leisten.

Wäre doch schön, wenn wir alle bei eVisionTeam® dann auch Facebook und andere Sozial Networks endlich mal dazu benutzen könnten, wo doch z. B. Facebook so ein „Bringer“ ist.

Ich bedanke mich für Ihr anhaltendes Interesse an meinem Blog und wünsche Ihnen alles erdenklich Gute für den anstehenden Mittwoch.





PayPal erhöt die Gebühren …

24 01 2012

Ich weiß ja nicht ob Sie das mitbekommen haben, aber PayPal® erhöht die Gebühren massiv, wenn es um Massenauszahlung von Geldern geht.

In einigen Ländern ermöglicht PayPal® es Personen und Unternehmen Massenauszahlungen vorzunehmen, sei das nun für Partnerprogramme, Provisionsauszahlungen, Gehälter oder ähnliches. Bis her war es so, dass von PayPal® eine Gebühr erhoben wurde, die bei 2% des ausbezahlten Betrages lag, aber nicht auf mehr als 1 US$ ansteigen konnte, bei Zahlung in ausländischer Währung, den dieser Summe entsprechenden Betrag.

Damit hatte PayPal® ein wirklich interessantes Angebot gemacht, was weltweit von vielen genutzt wurde, die Massenauszahlungen vornehmen müssen. Doch das wird sich bei einer nicht unerheblichen Anzahl nun aller Wahrscheinlichkeit nach ändern, denn hier kommt Bewegung uns „Spiel“.

PayPal® hat bekannt gegeben, dass die Gebühren für diesen Service (Massenauszahlung) massiv ansteigen. Und zwar beginnt das Heute, am 24. Januar 2012, was der Grund für diesen Blogeintrag ist.

Hierbei betrifft es zunächst die Massenauszahlungen, die außerhalb der USA stattfinden. Es bleibt zwar so, dass die Gebühr bei 2% des Auszahlungsbetrages liegt, jedoch kann diese Gebühr jetzt auch bis auf 20 US$ ansteigen, was eine Erhöhung von bis zu 1900 % bedeutet. Für die Kunden von PayPal® in den USA bleibt erst einmal alles beim alten (wer weiß wie lange noch), aber zum Beispiel wir bei der Firmengruppe eVisionteam®, wir zahlen Provisionen aus an Personen in vielen Ländern, die nicht zum Gebiet der USA zählen.

In den vergangenen Monaten kamen immer öfter auch andere Unternehmen auf uns zu, um eine eventuelle Zusammenarbeit zu beraten, wenn es um die Massenauszahlung von Geldern geht, denn mit der eVisionTeam® Prepaid Debit MasterCard® Karte bieten wir einen Service an, der in seiner Art dann wirklich eine Alternative darstellen kann.

Denn der Transfer von einem Kartenkonto (was ja auch Firmen, wie zum Beispiel Anbieter von Partnerprogrammen und Vertriebe sein könnten) auf ausgegebene eVisionTeam® Prepaid Debit MasterCard® Karten ist für die Unternehmen, die unseren Service nutzen, erheblich preiswerter. Dass dies dazu führen kann, dass unser Angebot in den kommenden Wochen massiv gestärkt werden kann ist etwas, was mich natürlich schon mit großer Freude erfüllt.

Die Information wurde von PayPal® übrigens schon vor Weihnachten im vergangenen Jahr verbreitet und ist mit einer der Gründe, warum meine Einschätzung, was das wirtschaftliche Gesamtergebnis bei der Firmengruppe eVisionteam® angeht, für das Jahr 2012 mehr als positiv ausgefallen ist.

Bedenkt man nun, dass jeder neue Inhaber einer eVisionTeam® Prepaid Debit MasterCard® Karte auf den nächsten freien Platz in unserer geschlossenen Vierermatrix eingereiht wird, dadurch eine Provisionsberechtigung entsteht, die auch für die bereits in der Matrix befindlichen Kartennutzer vorhanden ist, dann ist dies natürlich auch für die eine mehr als positive Nachricht.

Ich bin davon überzeugt, dass unser Produkt (Service), die eVisionTeam® Prepaid Debit MasterCard® Karte auch in 2012 weiter an Bedeutung gewinnen wird und ich würde Ihnen, werter Leser, empfehlen, sich auch einmal damit auseinander zu setzen, denn auch wenn es viele Prepaid-Karten auf dem Markt gibt, wir haben und bieten Möglichkeiten, wie sie  bei keiner anderen Prepaid-Karte weltweit zu finden sind. Dafür gibt es auch einen guten Grund, denn es gibt nur eine einzige eVisionTeam® Prepaid Debit MasterCard® Karte und es macht Sinn, sich mit den Besonderheiten einmal genauer auseinander zu setzen.

Vergleichen Sie hierbei nicht „Äpfel mit Birnen“, denn zu einer Prepaid-Karte, was die Beurteilung angeht, gehört mehr als nur eine eventuell zu bezahlende Gebühr. Ich bin mir sicher, das von uns gemachte Angebot ist in dieser Welt einzigartig und unser Kundendienst freut sich darauf, Ihre Fragen, sollten sich da welche ergeben, zu beantworten.

Im Leben geht es nicht darum, dass es keine Chancen gibt, die bekommen wir alle, immer und immer wieder geboten. Die Kunst liegt darin, diese auch als solche zu erkennen!

Ich wünsche Ihnen einen tollen Dienstag, den ersten Tag, bei dem für viele Kunden von PayPal®, die die Massenauszahlung außerhalb der USA über diesen Anbieter abwickeln, die Suche nach Alternativen begonnen hat. Wir, von eVisionTeam®, werden denen von unserer Möglichkeit erzählen.

Ihnen, als geschätzter Leser meines Blogs, habe ich die Info schon einmal vorab gegeben. Was Sie mit diesem Wissensvorsprung machen, liegt natürlich ganz allein bei Ihnen. Weitere Infos finden Sie auch hier: http://evisioncard.de





Ein Kommentar …

20 01 2012

Wenn man sich so anschaut, was so alles auch wieder im letzten Jahr passiert ist, in der Network Marketing Branche, wie viel Unternehmen gekommen und gegangen sind, dann kann man schon den Eindruck bekommen, auf den ersten Blick, dass unsere Branche echt nichts ist, was irgendwie etwas mit Langlebigkeit zu tun hat.

Da machen Unternehmen auf, es beginnt die oft übliche Völkerwanderung in den so genannten Pre-Pre- oder Pre-Launch-Phasen, immerhin ist ja der Glaube sehr weit verbreitet, dass man nur als einer der Ersten bei so einem neuen Unternehmen dabei sein muss und dann wird das mit dem „reichwerden“ schon klappen.

Und so sieht man sogenannte gestandene Networkerinnen und Networker von einem Unternehmen zum nächsten „hüpfen“ und immer wieder ist das jetzt der „Heilsbringer“ auf den man sein ganzes Leben lang gewartet hat. Das geht dann für ein paar Wochen oder Monate so, vielleicht auch mal ein Jahr oder auch zwei und dann ist das Unternehmen oftmals wieder weg.

Ich denke, wir alle kennen so etwas.

Bei Gesprächen, die man so führt, bei den Bemühungen neue Vertriebspartnerinnen und Vertriebspartner zu gewinnen, hab ich in der letzten Zeit auch schon immer öfter gehört, dass man sich da dann doch lieber einen normalen Job gesucht hat und mit dieser Branche nichts zu tun haben will. Wer will es dem Angesprochenen auch verübeln, wenn man da nach dem x-ten Versuch, bei dem man Energie, Hoffnungen und vielleicht auch Geld eingesetzt hat, dann irgend wann frustriert pauschal der Branche die Schuld gibt und man dieser dann den Rücken zuwendet.

Ich will jetzt nicht darüber schreiben, dass zum Erfolg auch harte Arbeit gehört, denn auch diese Erkenntnis setzt sich ja immer mehr durch und nur die „Glücksritter“ glauben noch daran, dass man ja nur ein paar Leute ein sponsern muss und schon geht alles ganz von allein.

Aber auch in der „normalen“ Wirtschaft geraten Unternehmen in Schieflage und auch mal in Aus, wie jetzt die Insolvenz bei Schlecker wieder sehr öffentlichkeitswirksam zeigt, hat es jetzt einmal wieder einen „Großen“ erwischt. Es wird nämlich auch immer gerne vergessen, dass jedes Jahr mehr als 100.000 Unternehmen (Selbstständigkeiten) gegründet werden und gut ein Drittel das erste Jahr nicht übersteht.

Dass die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Schlecker nicht gearbeitet haben, wird man den allermeisten nicht vorwerfen können und dürfen und trotzdem passiert es jetzt auch hier gerade, dass wieder einmal viele von ihnen ihren Arbeitsplatz verlieren werden. Schlimm ist so etwas, schade und es wird für etliche wieder bedeuten, dass auf dem normalen Arbeitsmarkt keine Beschäftigung mehr gefunden werden kann und das, obwohl doch jetzt bis 67 gearbeitet werden muss, will man den vollen Rentenanspruch erhalten.

Aber schauen wir einmal etwas genauer hin, was da gerade passiert.

Ich kenne den Drogeriemarkt Schlecker, so lange wie ich denken kann und ja, auch ich habe da schon eingekauft, wie wahrscheinlich fast alle.

Laut offiziellen Firmenangaben gab es Ende 2011 mehr als 30.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Deutschland und noch einmal ca. 17.000 im Ausland. In 2010 machte das Unternehmen einen Umsatz von ca. 6,5 Milliarden Euro Umsatz.

Das sind schon beeindruckende Zahlen, find ich, die man aber auch in unserer Branche in ähnlichen Größenordnungen bei manchen Unternehmen beobachten kann.

Derzeit werden bundesweit hunderte von Filialen geschlossen, die „rote Zahlen“ schreiben sollen, aber das scheint nicht auszureichen, denn jetzt geht man ja in die Planinsolvenz. Etwas, was es in unserer Branche ja auch gibt. Ziel davon soll es sein, einen großen Teil des Filialnetzes zu behalten, damit dann natürlich auch viele Arbeitsplätze.

Dieses Filialnetz ist in meinen Augen schon nennenswert gewesen, denn mit ca. 7000 Filialen in Deutschland und etwa 3000 weitere in Österreich, Spanien, Frankreich, Italien, Tschechien, Polen und Portugal, ist da doch eigentlich echt was geschaffen worden.

Der Gründer des Unternehmens, Herr Anton Schlecker, hatte das Unternehmen 1975 gestartet und zeitweise zum größten deutschen Drogeriemarkt ausgebaut. Als die beiden Schlecker-Kinder Lars und Meike an die Unternehmensspitze kamen, begannen Sie das Unternehmenskonzept zu modernisieren, wobei es dabei vor allem um das Filialnetz ging, das kundenfreundlicher gestaltet werden sollte.

Auch in unserer Branche werden Unternehmen, die Bestand haben, immer wieder einmal das Firmenkonzept auf den Prüfstand stellen und Veränderungen oder Verbesserungen vornehmen, so etwas gehört dazu.

Schaut man sich aber jetzt die dm-Märkte und die Rossmann Läden an, dann sieht man, dass es besonders diese beiden Mitanbieter sind, die dem schwäbischen Familienunternehmen schwer zu schaffen machten, denn offensichtlich haben beide ein erfolgreicheres Ladenkonzept und Produktsortiment.

Doch wie sieht das in unserer Branche aus?

Gibt es auch da Wettbewerb?

Ja, natürlich.

Denken Sie nur darüber nach wie viele unterschiedliche Nahrungsergänzungen, Cremes und andere Produkte auch hier von verschiedenen Unternehmen angeboten werden. Und natürlich muss auch im Network Marketing um jeden einzelnen Kunden geworben werden und die Vertriebspartnerinnen und Vertriebspartner sind hart umkämpft.

Aber, immer die Bekanntheit und die Größe der Unternehmen in die Überlegung mit einbezogen und vor allem auch, wie lange es manche Unternehmen schon gibt, ist ein derartiges Szenario in unserer Branche für mich undenkbar.

Network Marketing Unternehmen haben nicht so eine große Anzahl an festangestellten Mitarbeitern und die fixen Kosten sind oftmals nicht so aufgebläht. Gerade dieser „Wasserkopf“ hat schon ganz andere Unternehmen ins Wanken und auch zu Fall gebracht.

Bei unserer Branche sind die Reaktionswege schneller und es ist dadurch auch erheblich einfacher, auf sich verändernde Situationen im Markt zu reagieren.

Man muss diese Meinung nicht teilen, aber wenn man sich die „Großen“ im Network Marketing anschaut, dann sind die Argumente schon überzeugend.

Doch es gibt eben diesen wirklich großen Unterschied.

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei Schlecker müssen jetzt um Ihren Arbeitsplatz bangen und dabei spielt es keine Rolle, ob diese nun hart gearbeitet haben oder nicht, on man pünktlich war, teamfähig oder was sonst noch eine Rolle spielt.

Und das ist bei uns, in unserer Branche, dieser einzigartigen Form des Direktvertriebs, anders. Im Network geht es um persönliche Leistung und, auch das kann man nicht oft genug sagen, auch um das notwendige Durchhaltevermögen. Wer hier seine Frau oder seinen Mann steht, wer sich, zusammen mit dem Network Marketing Unternehmen seiner Wahl, sein eigenes Geschäft aufbaut, wird über Einkünfte verfügen, mit denen geplant werden kann, auf Dauer.
Hier wird kontinuierlicher Einsatz und eine hohe Leistungsbereitschaft dauerhaft vergütet und es sind am Ende auch Einkommen möglich, die es so in der „normalen“ Wirtschaft und Industrie nur sehr selten zu erzielen gibt.

Das alles auch noch unter Berücksichtigung der Tatsache, dass das Geschäftskonzept Network Marketing jedem offen steht, also auch und besonders auch den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern von Schlecker, die jetzt gerade ihren Arbeitsplatz verlieren und auf dem regulären Arbeitsmarkt keine Chance mehr haben.

Es gibt, in meinen Augen, viele gute Gründe für eine Tätigkeit in dieser Branche, sei das als Absicherung, weiteres finanzielles Standbein oder gar auch als Vollexistenz.

Einer der Hauptargumente liegt aber in der Tatsache, dass im Network Marketing jeder in der Lage ist sich ein Einkommen aufzubauen, über dessen Höhe jeder selber entscheidet und auch, wie lange dieses Einkommen bezogen wird. Natürlich ist das nur dann möglich, wenn das Unternehmen, für das man sich entschieden hat, schon lange genug am nationalen und internationalen Markt aktiv ist und in sogenanntem „sichern Wasser“ unterwegs ist.

Leider ist das bei neuen Unternehmen in unserer Branche oftmals nicht gegeben.

In meinen Augen kann und muss man festhalten, dass Network Marketing eine absolute Berechtigung hat und dass diese Branche in der Zukunft eine immer wichtigere Rolle spielen wird. Auch wird sich in der heutigen Zeit es bei immer mehr Menschen dazu kommen, dass man sich neben dem Hauptjob auch noch weitere Betätigungsfelder suchen muss, die mit zum allgemeinen Einkommen beitragen.

Leider ist es aber auch so, dass viele, auch von den jetzt freigestellten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern von Schlecker, noch nichts wirklich konkretes vom Network Marketing gehört haben.

Das sollte sich ändern, in der Zukunft, wenn Sie mich fragen.





Ein Video, dass dich jede Führungskraft im Network anschauen sollte …

18 01 2012

Und weil sich jede Führungskraft so etwas anschauen sollte, ist das ja dann eigentlich so, dass sich das jeder anschauen muss, denn sobald man Kunden oder Vertriebspartner in unserer Branche hat, na ja, da ist man ja genau das, nämlich eine Führungskraft.

Es geht dabei ja uach nicht nur immer um die so genannten „Großen“. Jede Downline, auch wenn sie noch so klein ist, hat ein Recht darauf geführt zu werden, damit eben der Traum von einem funktionierenden Geschäft wahr werden kann.

Auf jeden fall ist dies mal wieder ein wirklich gutes Video und deshalb erlaube ich mir das wieder einzustellen und meinen Dank dafür an Willi Morant auszusprechen.

Ich wünsche noch einen schönen Abend und eine erfolgreiche zweite Wochenhäfte.





Pressemitteilung vom 17. Januar 2012

17 01 2012

Man soll über gute Sachen ja durchaus mal etwas erzählen und ich bin der Meinung, dass das, was da am 11. Januar 2012 in Berlin passiert ist, dann doch definitiv eine wirklich gute Sache ist.

Oder wie sehen Sie das?

Und hier geht es dann zur Pressemitteilung:

Pressemitteilung vom 17. Januar 2012

Ich wünsche Ihnen noch einen schönen Tag..








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