Sylvestergruß 2009/2010
31 12 2009Kommentare : 3 Kommentare »
Schlagwörter: Öko Test, Direktvertrieb, evisionteam, knicknclean, MLM, Network Marketing, Robert Schmalohr
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Notwendige Ergänzungen
30 12 2009
Ich bin wirklich sehr überrascht über die Reaktionen, die mein letzter Blogeintrag (Artikel) so ausgelöst hat.
Der Grund, warum ich gestern gar nichts geschrieben habe besteht darin, dass ich den ganzen Tag auf Anfragen geantwortet habe, die sich aus dem „Basis Plus“ Artikel ergeben haben.
Dabei habe ich auch wieder festgestellt, dass es doch nicht so einfach ist, das wirklich zu verstehen, wie es funktioniert. Also werde ich jetzt einmal versuchen, die noch gestellten Fragen in dem heutigen Artikel zu bündeln und abzubilden.
Wenn man seit Jahren über nichts anderes mehr redet und der Grundgedanke von einem selber ist, dann vergisst man sehr leicht, dass man einen gewissen Wissensvorsprung hat. Der ist natürlich für jemanden, der weder an der Entwicklung des ursprünglichen Marketingplans beteiligt war, noch die Ergänzungen und Erweiterungen miterlebt hat, also nicht die stundenlangen Gespräche mit Rechtsanwälten und Buchhaltern hinter sich hat, auch kaum nur durch das Lesen von „Basis Plus“ aufzuholen.
Deshalb müssen wir noch ein Stück weiter zurück gehen. Nicht so weit, wie in die Tage der Anfänge von eVisionTeam, sondern es reicht, wenn wir ins Jahr 2002 zurück gehen, wo der auf dem folgendem Bild aufgezeigte Marketingplan eingeführt wurde. Er war nicht ganz so, weil einige Erweiterungen hinzugekommen sind, seitdem die den Vertragshändlern mehr Möglichkeiten schaffen, aber die Berechnungsgrundlage ist seit dem dieselbe und hat sich mehr als bewährt.
Zuerst müssen Sie wissen, dass es zwei Grundarten von Provisionen gibt. Die eine ist die im Vertrieb übliche Handelsspanne zwischen Einkauf und Verkauf eines Produktes. Lassen Sie mich das am akwa-Reinigungstuch fest machen:
Der Verkaufspreis für Kunden beträgt 15,- €.
Der Einkaufspreis für Vertragshändler beträgt 10,- €.
Daraus ergibt sich logischerweise eine Handelsspanne von 5,- €, also 33 Prozent.
Natürlich kann auch jeder Vertragshändler für seinen Eigenbedarf zu diesem verminderten Einkaufspreis einkaufen und hat dann somit bei diesem Beispiel einen Einkaufsrabatt von 33 Prozent.
Die Handelsspanne (Einkaufsrabatt) ist bei jedem Produkt und bei jeder Dienstleistung gesondert berechnet und ist nicht automatisch gleich.
Da eVisionTeam aber ein Network Marketing Unternehmen ist und, wie Sie auf dem Marketingplan sehen können, über acht (8) Ebenen vergütet, gibt es eine weitere Grundprovisionsart, die sogenannten EVP.
EVP steht für Euro Volumen Punkte.
Für jeden Umsatz, also immer dann, wenn es zu einem Verkauf eines Produktes oder einer Dienstleistung kommt, fallen diese EVP an, die dann gemäß der einzelnen Provisionsberechtigungen ausgezahlt werden.
Bei unserem Beispiel, dem akwa-Reinigungstuch, fallen 5 EVP an.
Ein EVP entspricht in seinem Wert einem (1) Euro, was bedeutet, dass für ein verkauftes akwa-Reinigungstuch weitere 5,- € in die Vertriebsorganisation ausgeschüttet werden, und zwar über acht (8) Ebenen.
Die 5 EVP sind auf jeder Ebene die Berechnungsgrundlage, dazu gleich aber mehr.
Jetzt sehen Sie im Marketingplan (den finden Sie auch auf der HP – http://evisionteam.de – unter der Rubrik „Partnerprogramm“ und dann „Verdienstmöglichkeiten“) drei (3) Spalten.
Die erste Spalte – Prozent normal (Basis)
Hierbei handelt es sich um die Vertragshändlerschaft als Basispartner. Jeder Mensch, der die rechtlichen Voraussetzungen erfüllt, kann ein solcher Partner werden. Diese Partnerschaft ist mit keinerlei Gebühren, Zwangsabnahmen oder sonstigen Verpflichtungen verbunden, außer der einen, dass, wenn diese Vertragshändlerschaft länger als 1 Jahr (365 Tage) bestand haben soll, es jeweils in diesen Zeiträumen zu einem Umsatz von 40,- € gekommen sein muss, der durch den direkten Verkauf an einen Kunden oder aber durch Eigenbedarf gemacht werden kann.
Bei dieser Basis Partnerschaft erhält der Vertragshändler folgende prozentuale Beteiligung an den 5 EVP:
1. Ebene:
Auf dieser Ebene werden der Eigenbedarf und die direkten Verkäufe an Endkunden abgerechnet. Vergessen Sie hier bitte nicht, dass hier ja auch entweder die 5,- € Handelsspanne oder Einkaufsrabatt anfallen.
Die Beteiligung an den EVP ist 4% = 0,20 €
Insgesamt ist die Provision bei einem akwa-Reinigungstuch, das für 15,- € an den Endkunden vermarktet wird, also 5,20 € groß. (Handelsspanne + EVP)
2. Ebene:
Auf dieser Ebene werden der Eigenbedarf der von Ihnen eingeschriebenen Vertragshändler (Ihre Vertriebsorganisation) und deren Direktverkäufe an Endkunden abgerechnet.
Die Beteiligung an den EVP ist 8% = 0,40 €
Sie können auf Ihrer ersten Ebene (Frontline) so viele Vertragshändler eintragen, wie Sie wollen.
3. Ebene
Die Beteiligung an den EVP ist 8% = 0,40 €
4. Ebene
Die Beteiligung an den EVP ist 8% = 0,40 €
5. Ebene
Die Beteiligung an den EVP ist 4% = 0,20 €
6. Ebene
Die Beteiligung an den EVP ist 4% = 0,20€
7. Ebene
Die Beteiligung an den EVP ist 2% = 0,10 €
8. Ebene
Die Beteiligung an den EVP ist 2% = 0,10 €
Jetzt müssen Sie sich natürlich auch noch die Kraft der Duplikation im Network Marketing mit in die Überlegungen einbeziehen.
Wenn man nur davon ausgeht, dass im Laufe der Zeit von Ihnen nur 3 weitere Vertragshändler eingeschrieben werden und die es Ihnen gleich tun, dann entsteht (natürlich ist dies nur ein Beispiel, die Realität kann und wird anders aussehen) eine Vertriebsorganisation, die in wenigen Jahren so aussehen könnte:
- Ebene = 1 Vertragshändler (Sie)
- Ebene = 3 Vertragshändler
- Ebene = 9 Vertragshändler
- Ebene = 27 Vertragshändler
- Ebene = 81 Vertragshändler
- Ebene = 243 Vertragshändler
- Ebene = 729 Vertragshändler
- Ebene = 2187 Vertragshändler
Sie sehen jetzt, wenn Sie sich selber dazuzählen (auch Sie sind ja ein Teil Ihrer eigenen Vertriebsorganisation), dass nach einiger Zeit, planen Sie da durchaus einige Jahre für ein, hier eine Vertriebsorganisation entstehen kann, in der in diesem Beispiel 3280 Vertragshändler eingeschrieben wären.
Wenn Sie nun nur einmal annehmen würden, dass jeder dieser Vertragshändler (Sie eingeschlossen) innerhalb eines Abrechnungszeitraumes, nur ein einziges akwa-Reinigungstuch entweder selber einkaufen oder an einen Endkunden vermarkten würde, dann entsteht hier eine Summe an EVP von:
16400 EVP
An diesen EVP sind Sie dann gemäß des Marketingplans und Ihrer Karrierestufe prozentual beteiligt. Monat für Monat, so lange Sie für eVisionTeam tätig sind. Was passiert, wenn im Laufe der Zeit nicht nur 3, sondern mehr Personen von Ihnen gefunden wurden, die es Ihnen gleich tun, überlegen Sie sich bitte selber.
Zweite Spalte – Basis Plus
Es gibt bei eVisionTeam auch verschiedene Karrierestufen, die erreicht werden können und müssen, will man auf allen Ebenen provisionsberechtigt sein.
Jeder Vertragshändler bei eVisionTeam beginnt auf der Karrierestufe „Vertragshändler“.
Wie Sie dem Marketingplan entnehmen können, sind Sie als Vertragshändler immer auf den ersten beiden Ebenen provisionsberechtigt. Das bedeutet, dass Sie für Ihren Eigenbedarf und die Umsätze Ihrer direkt geworbenen Kunden dauerhaft provisionsberechtigt sind, also so lange, wie Sie Vertragshändler der Firmengruppe eVisionTeam sind.
Um das ganz deutlich zu machen. Wann immer und wo immer ein von Ihnen geworbener Kunde einen Umsatz bei der Firmengruppe eVisionTeam macht, ganz egal in welchem Land oder ob er das Produkt oder die Dienstleistung schon einmal bei Ihnen gekauft hat, Sie erhalten die Ihnen zustehende Provision.
Sie können Ihre normale Vertragshändlerschaft verändern, wenn Sie die erste Karrierestufe erreicht haben. Sie werden Senior Vertragshändler, wenn Sie drei weitere Vertragshändler für Ihre eigene Vertriebsorganisation gewonnen haben und ein gewisser Produktumsatz erzielt wurde.
Genaue Einzelheiten dazu, wie Karrierestufen erreicht werden, entnehmen Sie bitte der HP ( http://evisionteam.de ) unter dem schon beschriebenen Punkt „Verdienstmöglichkeiten“.
Wenn also nun ein Senior Vertragshändler für sich entscheidet den Upgrade seiner Vertragshändlerschaft von „Basis“ auf „Basis Plus“ zu machen, dann verändert sich hier für ihn einiges:
1. Er hat eine monatliche Gebühr von 25,- € zu zahlen
2. Er bekommt eine höhere prozentuale Beteiligung an den EVP, die innerhalb eines Abrechnungszeitraumes in seiner Vertriebsorganisation anfallen:
- Ebene – anstelle von 4% sind es jetzt 5%
- Ebene – anstelle von 8% sind es jetzt 10%
- Ebene – anstelle von 8% sind es jetzt 10%
- Ebene – anstelle von 8% sind es jetzt 10%
- Ebene – anstelle von 4% sind es jetzt 5%
- Ebene – anstelle con 4% sind es jetzt 5%
- Ebene – anstelle von 2% sind es jetzt 2,5%
- Ebene – hier bleibt alles gleich
3. Er bekommt mehr Funktionen (Tools) im internen Partnerbereich freigeschaltet
4. Er wird in eine firmeninterne und ergänzende Matrix eingebaut, die absolut losgelöst ist, von eigenen Aktivitäten des Vertragshändlers.
Diese zusätzliche Matrix ist eine geschlossene Matrix, wie ja auch schon im vorherigen Artikel beschrieben wurde.
Auch diese Matrix wird über 8 Ebenen abgerechnet, wobei der teilnehmende Vertragshändler hier nicht die erste Ebene darstellt.
Die prozentuale Beteiligung wird hier anders berechnet, siehe die nebenstehende Grafik, und zwar auf die monatliche Gebühr.
In dem Moment, wo auf der nächsten Ebene innerhalb der geschlossenen Vierer-Matrix 4 Vertragshändler einer Position zugeordnet sind, hebt sich die Gebühr für den Vertragshändler auf, da er zwar immer noch am Anfang eines Monats 25,- € einzahlt, aber am 21. eines Monats zusammen mit der allgemeinen Provisionsauszahlung auch für diese ergänzende und zusätzliche Matrix, eine Provisionsauszahlung bekommt.
Der Upgrade auf „Basis Plus“ ist von nun an kostenneutral, wobei die Vorteile bestehen bleiben.
Wenn, zu einem späteren Zeitpunkt die nächste Ebene unter einem Vertragshändler gefüllt wurde, erhält er die daraus entstehende Provision mit ausgezahlt. Und so geht das weiter, immer dann, wenn eine weitere Ebene unterhalb des Vertragshändlers gefüllt ist.
- Der wichtigste Punkt hierbei ist, auch wenn das schon im letzten Artikel aufgeführt wurde, dass die zusätzliche und ergänzende Matrix nicht davon abhängt, ob der teilnehmende Vertragshändler jemals auch nur einen einzigen weiteren Vertragshändler hierauf anspricht oder dazu bewegt auch den Upgrade auf „Basis Plus“ zu machen. Da es nur eine einzige ergänzende und zusätzliche Matrix gibt, wird jeder neu teilnehmende Vertragshändler, ganz egal aus welchem Land, auf den nächsten freien Platz eingetragen.
- Lassen Sie mich also noch einmal zusammen fassen:
1. Kein Vertragshändler muss jemals einen Upgrade auf „Basis Plus“ machen. Das Geschäft ist in vollem Umfang auch als Vertragshändler mit dem Status „Basis Partner“ durchführbar und bleibt dann als solcher zu jedem Zeitpunkt kostenfrei. (Keine Lizenzgebühr, Mindestabnahmen oder sonstige verpflichtende Zahlungen.)
- 2. Ab der Position des SVH (Senior Vertragshändlers) steht es dem Vertragshändler frei, einen Upgrade zu machen. Macht er diesen Upgrade, fällt für jeden Monat, in dem er den anderen Status haben möchte, eine Gebühr von 25,- € an.
- 3. Auf Grund des Upgrades erhält er grundsätzliche Vorteile, wie eine höhere prozentuale Beteiligung an den EVP in seiner Vertriebsorganisation und weitere Hilfsmittel oder Funktionen (Tools) im internen Partnerbereich freigeschaltet.
- 4. Er wird in eine zusätzliche und ergänzende geschlossene Vierer-Matrix mit automatischem Spillover eingetragen und ist aus dieser Zusatzmatrix gemäß der dafür geltenden Berechnungsgrundlage provisionsberechtigt.
- 5. Er ist damit, da immer der nächste freie Platz in dieser zusätzlichen und ergänzenden Matrix gefüllt wird, und zwar mit dem nächsten Vertragshändler der für sich die Entscheidung trifft einen Upgrade auf „Basis Plus“ durchzuführen, ganz egal aus welchem Land und aus welcher Vertriebsorganisation er kommt, am weltweiten Erfolg der Firmengruppe eVisionTeam beteiligt.
- 6. Der Vertragshändler mit dem Status „Basis Plus“ kümmert sich auch weiterhin nur um sein eigentliches Geschäft, da er keine eigenen Aktivitäten entfalten kann, die ihm einen direkten Vorteil verschaffen, da kein Einfluss darauf genommen werden kann, wer auf die nächste freie Position innerhalb der Matrix gesetzt wird.
- 7. Die Entscheidung zum Upgrade ist nicht mit einer langfristigen automatischen Bindung (Abo) verbunden, sondern wird jeden Monat durch die Bezahlung der Gebühr neu aktiviert. Sollte eine Gebühr nicht bezahlt werden, verliert der Vertragshändler in dem Monat die Vorteile, die er durch den Upgrade auf „Basis Plus“ gehabt hätte. Wird zweimal nicht bezahlt, wird die Position innerhalb der zusätzlichen und ergänzenden Matrix gelöscht.
- 8. Eine Nachzahlverpflichtung besteht nicht und der ausgeschiedene Vertragshändler kann zu jedem Zeitpunkt erneut den Upgrade durchführen und wird dann wieder auf die nächste freie Position eingetragen.
Dritte Spalte – Premium
- Der Upgrade auf „Premium“ funktioniert ähnlich, ist aber, wie auch der Upgrade auf „Basis Plus“, Vertragshändlern der Firmengruppe eVisionTeam vorbehalten.Hab ich jetzt noch was vergessen?
- Bitte wieder schreiben, OK?
- Weil es so schön ist, auch das noch einmal:Die Teilnahme bei der Firmengruppe eVisionTeam als unabhängiger Vertragshändler ist generell möglich, ohne irgendwelche finanziellen Verpflichtungen einzugehen und kann so auch im vollem Umfang betrieben werden.
Danke für Ihr Interesse.
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Schlagwörter: Basis Plus, evisionteam, Forced Matrix, MLM, Network Marketing, Premium, Robert Schmalohr
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Basis Plus
28 12 2009Kaum etwas hat in den vergangenen 1 ½ Jahren für mehr Gesprächsstoff und handfeste Diskussionen gesorgt, wie die Sache mit den Clubs.
Um Ihnen einen Exkurs zu geben:
Im Oktober 2007 wurden bei einer Veranstaltung in Düsseldorf neue Möglichkeiten bei eVisionTeam eingeführt.
Diese neuen Möglichkeiten hatten die Namen „Club 25“ und „Club 50“.
Bevor ich nun auf den Sinn (in manchen Augen auch Unsinn) eingehe, müssen Sie verstehen, dass es diese Clubs heute nicht mehr gibt.
Das hat nichts mit der Sache an sich zu tun, sondern wurde notwendig, da das für das Deutschlandgeschäft zuständige Finanzamt Schwierigkeiten mit der Bezeichnung hatte.
Deshalb wurde in diesem Jahr der Terminus Technicus geändert und die Clubs bekamen neue Namen.
Aus den „Club 25“ wurde „Basis Plus“ und mit diesem, will ich mich heute beschäftigen, um Ihnen das verständlich zu machen.
Wenn wir uns das Geschäftsmodell der Firmengruppe eVisionTeam anschauen, dann fällt auf, dass es die Möglichkeit gibt dieses Konzept für sich umzusetzen, ohne einen einzigen Eurocent Eigenkapital in die Hand nehmen und ausgeben (investieren) zu müssen, wenn man dies nicht kann oder will.
Es gibt Sie also nicht, diese berüchtigten Einschreibe- und Jahresgebühren. Es müssen keine Starterpakete eingekauft werden und man muss auch keinen monatlichen Mindestumsatz machen um in irgend einer Weise provisionsberechtigt zu sein.
Auch gibt es keine Abrechnungsgebühren und sollte in der Nähe der Vertragshändler ein PoS zu finden sein (etwas, was ich einmal an anderer Stelle erklären werde) kann das Geschäft sogar mit Kommissionsware betrieben werden.
Die einzige Bedingung die es bei eVisionTeam gibt besteht darin, dass wenn jemand in der Vertriebsorganisation verbleiben möchte, muss innerhalb eines Jahres (365 Tage) ein Umsatz von 40,- Euro erreicht worden sein, wobei dieser sowohl durch Eigenumsatz und/oder Direktverkauf an einen Endkunden entstehen kann.
Wer sich im Network Marketing ein wenig auskennt, der wird wissen, welche paradiesischen Zustände wir unseren Partnern bieten.
Aber, alles hat zwei Seiten und was auf der einen Seite definitiv ein Vorteil ist, das ist auf der anderen Seite, für die Partner die sich ein lukratives und dauerhaftes, überdurschnittliches Zusatzeinkommen oder gar eine Vollexistenz aufbauen wollen, eher ein Nachteil.
Aber wie kann das sein?
Da ja dieser Blog nicht nur von Personen gelesen wird die schon mit der Branche zu tun haben, will ich auch auf diese Frage etwas genauer eingehen.
Network Marketing mit der Firmengruppe eVisionTeam versteht sich als eine Sonderform des Direktvertriebs. Beim Direktvertrieb, wie Sie ja wissen, geht es darum, dass Produkte und/oder Dienstleistungen von selbstständigen Vertriebspartnern direkt an Endkunden vermarktet werden, ohne den Zwischenhandel einzuschalten.
Ein Nachteil, der im klassischen Direktvertrieb besteht ist der, dass es eben nur dann einen Verdienst gibt, wenn es zu einem Verkauf gekommen ist.
Network Marketing bietet hier nun ergänzende Möglichkeiten, aber es gibt Unterschiede von Unternehmen zu Unternehmen.
Beim Network Marketing mit der Firmengruppe eVisionTeam ist es nun so, dass natürlich der Produktverkauf an erster Stelle steht.
Aber, um eben auch einmal die Zeiten überbrücken zu können die durch Krankheit, Urlaub und dem berühmten Kanarienvogel der von der Stange geflogen ist, überbrücken zu können und um auf Dauer eine Planungssicherheit zu haben, kann nun jeder unabhängige Vertragshändler (die Vertragshändlerinnen natürlich auch), sich eine eigene Organisation von weiteren selbstständigen und unabhängig arbeitenden Vertriebspartnern aufbauen.
Das interessante daran ist, dass eben eine Beteiligung an den in dieser Organisation erzielten Umsätzen besteht, das so genannte passive Einkommen.
Dieses passive Einkommen ist ein Einkommen, dass unsere Vertragshändler auch dann noch erhalten, wenn sie einmal nichts mehr oder nur noch sehr wenig dafür tun.
Diesen Satz habe ich zum ersten mal auf einer CD von Robert Pauli gehört und ihn dann in meinen Sprachgebrauch mit aufgenommen, deshalb hier ein Dank an ihn.
Für viele im Network Marketing ist das Passive Einkommen der eigentliche Grund, warum mit dieser Geschäftsform ursprünglich angefangen wurde. Etwas, was man ja verstehen kann, oder? Immerhin ist die Vorstellung, einmal an den Aktivitäten anderer Menschen finanziell beteiligt zu sein, schon sehr erstrebenswert.
Nur, dafür müssen zwei Dinge vorhanden sein, die dies überhaupt erst ermöglichen:
1. Die Firma muss lange bestehen.
Es fangen jedes Jahr weltweit tausende von Unternehmen in der Branche Network Marketing an. Leider schaffen es davon nur sehr wenige, das erste Jahr zu überstehen, noch weniger sind es, wenn man sich die Dreijahresfrist anschaut.
Deshalb gibt es in der Branche eine Art Lehrsatz der lautet: „Ein Unternehmen, was 3 bis 5 Jahre am Markt ist, hat es in der Regel geschafft und ist nicht mehr so leicht zu verdängen!“
Die Firmengruppe eVisionTeam hat am 13. Januar 1999 das Licht des Marktes erblickt. Rechnen Sie einmal selbst nach …
Die Wahrscheinlichkeit, das eVisionTeam am nationalen und internationalen Markt bestehen bleibt ist demnach also größer als umgekehrt. Was das für die Möglichkeit zum Aufbau eines passiven Einkommens bedeutet, ist ja dann auch klar, oder?
2. Es muss ein dauerhafter Umsatz bestehen
Dieser dauerhafte Umsatz entsteht natürlich aus dem Aufbau einer großen Anzahl von Kunden innerhalb der eigenen Vertriebsorganisation (Struktur), da ein großer Teil dieser Kunden Produkte nachkaufen kann und wird.
Jedoch haben die Jahre gezeigt, dass sich die Bedürfnisse und auch der Markt (z. B. veränderte gesetzliche Vorschriften) verändern können, was zu einem dramatischen Einbruch der Umsätze führen kann, wenn auch nur vorübergehend.
Wenn Sie diese beiden Punkte in Betracht ziehen, dann wird deutlich, warum die Firmengruppe eVisionTeam sich, wie jedes andere an das Wohl seiner Vertragshändler denkende Network Marketing Unternehmen auch, hier so seine Gedanken gemacht hat.
Für uns ist die Antwort darauf die damalige Gründung der Clubs gewesen. Deshalb lassen Sie uns jetzt einmal sehen, was „Basis Plus“ denn bedeutet:
Jeder Vertragshändler von eVisionTeam kann, wenn er das für sich als richtig erachtet, für sich die Entscheidung treffen seine kostenlose Vertriebspartnerschaft upzugraden. Das bedeutet, dass nun eine monatliche Gebühr von 25 Euro gezahlt wird.
Bei eVisionTeam herrscht der Grundsatz vor, dass immer dann, wenn Gelder an das Unternehmen gezahlt werden, hieraus auch ein Provisionsanspruch für die Vertriebsstrukturen entstehen muss, in denen der Grund für die Zahlung eines Geldbetrages liegt.
Da es für die bezahlte Gebühr und den damit verbundenen Upgrade der Vertriebspartnerschaft auf „Basis Plus“ Zusatzleistungen gibt, entsteht natürlich auch hier nun ein Provisionsanspruch. Juristisch gesehen sind Zusatzleistungen (Dienstleistungen) auch ein Produkt.
Entscheidend für den Unterschied und um den Vorteil gegenüber anderer Abrechnungssysteme aufzuzeichnen ist es nun wirklich zu verstehen, welchen Vorteil dieser Upgrade mit sich bringt.
Da währen zuerst einmal die beiden sofort sichtbaren Vorteile:
- Höhere prozentuale Beteiligung an den EVP (Eurovolumenpunkte)
- Mehr Hilfsmittel (Tools) im internen Partnerbereich.
Darüber hinaus sorgt dieser Upgrade aber auch im Laufe der Zeit für ein passives Einkommen, was monatlich anwachsen kann.
Der normale Geschäftsaufbau mit der Firmengruppe eVisionTeam wird über eine sog. offene Matrix abgerechnet, das bedeutet, dass Sie auf der ersten Ebene, also direkt unter sich in Ihrem Strukturgeschäft, so viele Vertriebspartner wie Sie können oder wollen, einschreiben können.
In den folgenden Ebenen werden dann die Vertriebspartner eingetragen, die über Ihre direkt geworbenen Vertriebspartner (Firstliner) gewonnen wurden.
Deshalb gilt hier der Leitsatz:
Sie selber sind für den Aufbau Ihres Geschäftes verantwortlich. Die Sicherheit entsteht nicht nur in der Breite, sondern auch in der Tiefe.
Erfolgreiche Vertriebspartner in einem Networkunternehmen erzielen aus dem Aufbau einer solchen lebendigen und funktionieren Vertriebsstruktur ein dauerhaftes und höchst lukratives Einkommen.
Aber nicht jeder Vertriebspartner ist ein „Superstar“ der Branche und nur die wenigsten schaffen es, an die durchaus möglichen hohen Einkommen heranzukommen.
Die hohe Fluktuation in der Branche hat auch damit zu tun, dass vielen Vertriebspartnern auf dem Weg zum Aufbau einer großen und funktionierenden Vertriebsorganisation buchstäblich die Luft ausgeht, was nichts mit dem Vertriebspartner, dem Unternehmen oder den Produkten an sich zu tun hat oder haben muss.
Damit hier im Laufe der Zeit durch Kontinuität eine Sicherheit für unsere Vertragshändler entstehen kann, der einzelne Vertriebspartner aber nicht durch zusätzliche Aktivitäten von seinem eigentlichen Geschäft abgelenkt wird, haben wir ein für unsere Branche bisher einzigartiges Modell entwickelt.
Unter den schon genannten Voraussetzungen, nämlich der Entscheidung für ein Upgrade der Vertriebspartnerschaft, wird dieser Vertragshändler nun in eine weitere Struktur (Matrix) eingebunden. Der Unterschied zum normalen Geschäft besteht hier darin, dass es sich um eine geschlossene Vierermatrix (Forced Matrix) mit automatischem Spillover handelt.
Bei dieser geschlossenen Matrix werden neue Teilnehmer auf den nächsten freien linken Platz innerhalb dieser Struktur eingetragen.
Hinzukommt, und das ist wichtig um es zu verstehen, dass diese ergänzende Matrix nicht für jeden Vertragshändler neu erstellt wird, also innerhalb seines eigenen Geschäftes, der den Upgrade auf Basis Plus macht, sondern das er in eine bereits bestehende Matrix eingeschrieben wird.
Diese Matrix, die bereits besteht, wird also immer wieder dann weiter gefüllt (sprich der nächste freie Platz besetzt), wenn irgendwo, in den Ländern in denen wir tätig sind, ein Vertragshändler sich für einen Upgrade auf Basis Plus entscheidet.
Da es weltweit nur diese eine Matrix gibt und einer der Gründe für einen Upgrade die erhöhte prozentuale Beteiligung an den Umsätzen der eigenen Vertriebsorganisation ist, kommt es immer wieder dazu, dass diese Entscheidung von einzelnen Vertragshändlern getroffen werden muss und wird.
Für den Einzelnen innerhalb dieser zusätzlichen Matrix eingetragenen Vertriebspartner entsteht daraus ein Vorteil, der in seiner Tragweite absolut nicht unterschätzt werden darf. Nämlich, der nächste freie Platz wird auch dann gefüllt, wenn er selber keinen weiteren bereits bestehenden oder potenziellen Vertriebspartner der Firmengruppe eVisionTeam darauf anspricht.
Mit zunehmendem weltweiten Produktverkauf und steigender Anzahl von Vertragshändlern, die durch diesen Produktverkauf für sich selber ein Einkommen generieren, ist das Füllen dieser Zusatzmatrix nur eine Frage der Zeit und nicht, wie im Normalgeschäft mit eVisionTeam und der Branche, eine Sache der eigenen Leistung.
Da auch in dieser Matrix Provisionsansprüche entstehen, die nicht in Sachleistungen, sondern in Geld ausgezahlt werden, entsteht hier also eine direkte Erfolgsbeteiligung aller in dieser Matrix eingebundenen Vertragshändler am weltweiten Erfolg der Firmengruppe eVisionTeam.
Lassen Sie mich an dieser Stelle noch anfügen, dass mit heutigem Stand 28.12.2009 wir in folgenden Ländern Vertragshändler haben:
Deutschland, England, Irland, Niederlande, Dänemark, Polen, Ungarn, Tschechoslowakei, Mazedonien, Österreich, Schweiz, Spanien, Kanada, USA, Singapur, Philippinen, Nigeria, Ghana und Elfenbeinküste.
Weitere Länderkommen dazu, weil auch in weiteren Ländern Vertragshändler mit der Firmengruppe eVisionTeam aktiv werden und Kunden unsere Produkte wollen, die ja zum Teil nur über die Firmengruppe eVisionTeam zu beziehen sind.
Wenn Sie weitere Fragen haben, nehmen Sie doch einfach Kontakt mit mir auf, am Besten über Twitter oder Facebook und ich sorge dafür, dass Ihnen alle noch benötigten Informationen zugänglich gemacht werden.
Danke für Ihr heutiges Interesse.
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Nur einmal so eingeschoben …
27 12 2009Manchmal bekommt man eine E-Mail in der ein Kunde oder Geschäftspartner einen Erfahrungsbericht schickt und um die Veröffentlichung bittet.
Ich habe Frau Veronika Ihl nun zugesagt, dass ihr kurzer Bericht auf unserer Homepage, im Forum und eben auch hier in meinem Blog erscheinen wird.
Deshalb hier nun der:
Erfahrungsbericht von Frau Veronika Ihl
knick’n'clean, Begeisterung total
Das ist mal wieder ein Produkt, dem ich sehr skeptisch gegenüberstand. Dennoch kaufte ich es, um es meinem persönlichen Härtetest zu unterziehen:
Pilze!
Am 15.12.09 kaufte ich im Diskounter frische braune Champignons. Jeder von Euch weiß wahrscheinlich genau, wie frisch diese so sind.
Mein knick’n'clean hing schon 32 Tage im Kühlschrank. Viel zu lange also, aber das bemerkte ich erst vor 4 Tagen. Eigentlich wollte ich gefüllte Pilze zubereiten, kam aber nicht dazu und Chefkoch Daniel, mein Sohn, hatte auch keine Ambitionen.
Am 19.12.09 hatte ich Lust auf Pizza und sah nach den Pilzen. Die müssen wohl in die Tonne dachte ich, aber NEIN! Frisch wie selbst geschnitten! Also ab auf die Pizza und, lecker!
Nun musste ich nur noch warten, bis die übrigen Pilze den Geist aufgeben.
Und ich wartete … und wartete … und wartete.
Am 25.12.09 war es dann so weit. Einer hatte Schimmel am Stiel.
Wohlgemerkt, EINER!
Offen! Nicht mit Frischhaltefolie bedeckt!
Das ist der Wahnsinn!
Was muss ich vorher für einen bakterienbefallenen Kühlschrank gehabt haben?
EKELHAFT!!!
Vor den Pilzen hatte ich mich schon über die Leberwust gewundert, die ich, da sie trotz Verfallsdatum gut roch, löffelweise der Katze gab.
knick’n'clean ist einfach der Hammer!
Das ist nicht in Worte zu fassen, das ist einfach nur genial.
Wir sind nur ein 2-Personen-Haushalt und trotzdem kann ich damit sparen. Mein Kühlschrank steht gerademal auf 1!
Also Leute, fahrt eure Kühlschränke runter und hängt Euch knick’n'clean rein!!!
Gruß
Veronika Ihl
Weitere Infos und Kontaktaufnahme über:
http://ronihl.evisionteam.net
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1. Weihnachtstag
25 12 2009Ich weiß ja nicht, wie das bei Ihnen so gehandhabt wird, aber bei uns Zuhause wird das mit den Geschenken so geregelt, dass es am Heiligabend, nach der Messe, die Geschenke gibt.
Zu meiner Kindheit war das anders, da gab es zu Heiligabend nur ein kleines Geschenk und dann nach dem Aufstehn am 1. Weihnachtstag, da war dann die Bescherung. Ich fand das immer doof, weil alle meine Freunde immer schon ihre Geschenke bekommen hatten und ich noch warten musste.
Wir machen das dann auch so, wie wohl die meisten, also gestern Abend war Bescherung und das war schon irgend wie wieder toll anzusehen, ich meine das Strahlen in den Augen der Kinder.
OK, ich bin wirklich der Meinung, dass man da viel zu viel macht, aber wenn ich dann einmal anfange Geschenke zu kaufen, dann stell ich mir vor, wie die Gesichter dann aussehen, die Augen funkeln und dann, dann fällt es mir schwer mich da zu bremsen.
Wie viel da eigentlich wieder an Konsumgütern angeschafft wurde, man verliert ja schon ein wenig den Überblick, wenn man nicht alles erst am letzten Tag einkauft.
Irgend wie plagt mich dann immer das schlechte Gewissen, weil auch wenn man ja hier und da wirklich auch etwas für andere tut, ist das wirklich ausreichend? Wäre es nicht besser gewesen, man hätte mehr getan? Das sind Fragen, auf die man ja so einfach keine Antwort kriegt.
Nun denn, vielleicht muss man ja auch nicht auf alles eine Antwort kriegen und es gibt ja für alles die richtige Zeit.
Jetzt, also heute, ist es Zeit für die Familie. Nun gehör ich ja zu den Menschen die sich ab und an einmal den Vorwurf machen lassen müssen, dass ich vielleicht nicht genug Zeit mit meine Lieben verbringe. Grundsätzlich gesprochen sehe ich das natürlich ganz anders, aber so genau weiß man das ja nie.
Ich meine, klar, ich sehe das von meinem subjektivem Betrachtungswinkel aus und da kann die Wahrnehmung ja schon mal verzerrt sein.
Auch so eine frage, auf die man schwer eine Antwort finden kann.
Meine Frau ist zum Beispiel gar nicht so unfroh darüber, dass ich auch recht oft unterwegs sind. Meine Jungs, bei denen habe ich manchmal das Gefühl, dass die noch gern mehr von mir hätten, aber ich sage Ihnen eins, die Zeit die ich mir für sie nehme, das ist glaube ich für uns alle eine qualitativ hochwertige Zeit und sie ist ein fester Bestandteil in meinem Zeitmanagement.
Übrigens auch so ein Thema wo man ja immer mal drüber nachdenken sollte, sonst gäbe es dazu ja auch nicht so viele Bücher und die Seminare wären nicht immer so gut besucht.
Wie geht Ihnen das?
Werde mal sehen, bei meinem Jahresrückblick in den nächsten Tagen, was mir da so auffällt und in der Planung für das kommende Jahr wird das wohl ein Schwerpunkt werden. Gerade jetzt, wo ich dieses Web 2.0 für mich kennenlerne, wird das wohl sogar noch wichtiger werden, als ich mir das gerade vorstellen kann, denn eines habe ich schon festgestellt.
Twitter, Facebook und ein Blog fressen Zeit. Wenn man sich dann noch anschaut, on wie vielen anderen Sozial Networks man vertreten sein kann und sollte, dann ist es schon eine Sache, der man sich ernsthaft widmen sollte, so glaube ich.
Zeitplanung wird also wohl wirklich ein wichtiges Thema, nicht zu letzt auch wegen den Vertragshändlern der Firmengruppe eVisionTeam.
In den vergangenen Jahren seit 1999 habe ich sehr deutlich gesehen, dass im Network Marketing etwas sehr deutlich zu beobachten ist, was mir in keiner anderen Branche oder in keinem anderen Zeitvertreib (das Leben besteht ja aus noch mehr als nur Arbeit) so aufgefallen ist.
Die Downline (also die Vertriebsstrukturen) machen genau das, was die Upline (war ich ja für viele auch jahrelang) tut. Ist diese aktiv, ist die Downline auch aktiv, ist sie es nicht …
Das gilt wohl auch für die Aktivitäten die man so anstrebt, auch für den Kontaktaufbau. Der Kontaktaufbau ist ja im Network Marketing nun so wichtig wie sonst kaum irgend wo, denn es geht ja in diesem Geschäft in erster Linie darum neue Menschen kennen zu lernen und aus denen dann Kunden und ggf. auch Vertriebspartner zu machen.
In der Vergangenheit gab es da natürliche Grenzen, die im Laufe der Jahrhunderte immer weitgefasster wurden, wenn es darum ging, wie viele Menschen ein Mensch im Laufe seiner aktiven Lebenszeit kennenlernen kann.
Heute, Dank dem Web 2.0 (Twitter, Facebook & CO) ist diese Anzahl auf eine unverstellbare Zahl angewachsen.
Das birgt Vorteile und Gefahren und ich werde mich damit gerade im kommenden Jahr auch einmal ausführlich beschäftigen.
Es gibt nämlich eine Menge Menschen bei eVisionTeam, die mich auch als Vorbild haben und immer neue, die mich als solches einspannen, und die deshalb tun, was auch ich tue.
Web 2.0 könnte also fast zur Überschrift für mein kommendes Jahr werden.
Jetzt ist aber Weihnachten, Familie ist da, Freunde kommen später noch und ich muss essen, viel und immer wieder essen.
Wer mich kennt weiß, das ich durchaus ein Gewichtsproblem habe und da Kilos bekanntlich ja schneller rauf gehen, als runter, wird es in den kommenden Wochen auch da wieder den alljährlichen Kampf geben, auch wenn mein Kniegelenke mir das so langsam nicht mehr verzeihen.
Aber, so etwas gibt’s ja nun schon zum Nachkaufen. Auch ein Thema für das kommende Jahr.
Sie sehen, irgend wie passiert das bei mir automatisch zu diesen Zeiten im Jahr. Rekapitulation und die Aussicht auf das Kommende.
Aber heute ist erst einmal wieder Familie angesagt.
Ich werde jetzt noch wieder etwas von diesem Knabenchor hier mit einstellen (das hat auch seine eigene Geschichte bei mir, die ich vielleicht mal erzähle) und bedanke mich dann für Ihr Interesse.
Lassen Sie es sich gut gehen …
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Heiligabend
24 12 2009Der Engel sprach zu ihnen: (zu den Hirten) “Fürchtet euch nicht! Siehe, ich verkündige euch grosse Freude, die allem Volk widerfahren wird; denn euch ist heute der Heiland geboren, welcher ist Christus, der Herr, in der Stadt Davids.” Lukas 2,10 + 11
Heute ist es dann also so weit.
Es ist Heiligabend und dieser Tag oder vielmehr der Abend, ist für viele Menschen etwas besonderes.
Viel zu schreiben gibt es dazu ja auch nicht, weil jeder Mensch muss für sich den Weg finden, wie er am Besten diesen Abend und die kommenden Tage verbringt. Trotzdem finde ich, sollte man aber auch über den eigenen Tellerrand hinwegschauen und die Menschen sehen, denen es nicht so gut geht.
Es gibt viele Menschen, die unverschuldet in schwierigen Lebenssituationen sind.
Es gibt Menschen, die gerade einen lieben Angehörigen verloren haben.
Andere sind vielleicht krank, sind im Krankenhaus oder haben so starke Schmerzen, dass für Sie die Stunden eines Tages und/oder einer Nacht zur Qual werden.
Wenn man da so drüber nachdenkt, dann kann ich für mich nur feststellen, dass ich es da gut getroffen habe. Ich bin umgeben von Menschen die ich liebe und von denen ich auch geliebt werde.
Ich habe zu essen und zu trinken und auch gesundheitlich ist das so wie es ist, durchaus OK.
In diesem Jahr haben wir deshalb die Tafel unterstützt, damit es mehr Menschen so geht. Leider kann man immer mehr machen, aber das wissen Sie ja auch selber.
Dann ist da ja auch noch die berufliche Situation und da hat meine Familie ja nun wirklich eine echte Perspektive und es ist schön zu wissen, das in verschiedenen Ländern dieser Erde das Menschen auch zu sehen.
Das Danke sagen für dieses Jahr hebe ich mir noch bis nach den Feiertagen auf.
Ich möchte jetzt wirklich nur allen Lesern dieses Blogs ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest wünschen.
Auch wird dieser Artikel heute wirklich nur sehr klein und ich möchte nur noch ein Weihnachtsgedicht mit einstellen, was ich persönlich sehr passend finde. Und dann soll noch, dank http://youtube.com der Chor Libera mit „Silent Night“ ein wenig zur richtigen Stimmung für den heutigen Abend beitragen:
Weihnachtsgedanken
Wie war einst die Weihnacht fantastisch.
Ein jeder hat gern sie erlebt.
Doch heute betrachtet, sarkastisch,
man über den Dingen längst steht.
Wo damals, nach Stress vieler Wochen,
in Andacht zur Ruhe man kam,
wird lang mit der Sitte gebrochen.
Der Zeit die Besinnung man nahm.
Geschäftssücht‘ges Treiben steht oben
als Höhepunkt, einmal im Jahr.
Die Krippe, nach hinten verschoben,
die ehemals Mittelpunkt war.
Bestrebt, sich einander zu schenken,
was jeder im Grunde doch hat,
ging letztlich verloren, Gedenken,
worum uns der Retter einst bat?
Man rennt durch die Straßen in Eile
im Rausch für das kommende Fest,
wobei sich auf keinerlei Meile
das Gottesswort finden mehr lässt.
Wie gern stünd es wieder inmitten.
Es wurde vergessen, verdrängt.
Lasst uns um Gedenken den bitten,
der uns jeden Tag doch beschenkt.
(Weihnachtsgedicht, Autor: Anette Esposito, 2008)
Frohe und gesegnete Weihnachten
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CO²-Ausstoß
22 12 2009Das ist ja nun das Schlagwort, wenn es darum geht etwas gegen den Klimawandel zu tun.
Die Problematik unsere Zeit liegt ja darin, dass wir alle, meine Familie und mich eingeschlossen, nicht wirklich alles das tun, was für tun könnten, um einen Beitrag zum Umweltschutz zu leisten. Nun haben wir ja das Problem, dass die Regierungen alleine da ja nicht wirklich viel machen, machen können oder auch machen wollen.
Ich meine, warum auch?
Nehmen wir doch da einmal unsere Bundeskanzlerin Angela Merkel, sie ist ja von unseren Politikern als eine Art Lichtgestalt des Umweltschutzes nach Kopenhagen geschickt worden um die Vorreiterrolle der Deutschen, in Sachen von Umwelttechnologien und Anlagen für die Nutzung von Wind-, Wasser oder Solaranlagen (nicht zu vergessen auch die Erdwärme, ein Thema was mir privat sehr am Herzen liegt), zu unter mauern und eben unser vermeintliches Gewicht in dieser Sache mit in die Wagschale zu werfen.
Das hat ja nicht ganz geklappt und je mehr ich darüber nachdenke, um so mehr drängt sich bei mir der Gedanke auf, dass diese Politiker, also zumindest die meisten von ihnen, eigentlich doch gar kein richtiges Interesse daran haben können, da jetzt etwas zu ändern.
Warum sollten Sie auch?
Wenn man da nun einmal drüber nachdenkt, dann gibt es da erst einmal eine ketzerische Argumentationskette, die man aufführen könnte:
Vielleicht ist es ja so, dass die Notwendigkeit sich mit diesen Dingen auseinanderzusetzen, wo doch erst in 30 oder 40 Jahren mit wirklich für uns ernst zunehmenden Folgen zu rechnen ist, unseren heutigen Politikern nicht ganz so wichtig erscheint, schaut man sich den Altersdurchschnitt an …
Denken Sie diesen Gedanken bitte selber zu Ende.
Dann ist ja auch noch auffallend, dass diese Regierungen, also auch die deutsche Regierung (somit auch die Politiker, welche nach Kopenhagen gefahren sind) nach wir vor hohe Subventionen genehmigen, für die Rohstoffe, die ja nun wirklich alles andere als umweltfreundlich sind, nennen wir hier nur einmal die Stein- und Braunkohle.
Was man sich in diesem Zusammenhang ja auch einmal überlegen könnte wäre, dass man, wenn man den Öltank der Ölheizung auffüllt, ja Länder bezahlt, wie die arabischen Emirate, Venezuela oder den Iran und nur sehr wenig Geld im eigenen Land bleibt.
Klimaschutz ist aber teuer und von daher wäre es doch vielleicht gut, wenn man das Geld wirklich mehr im eigenen Land lässt und dort Industrien und Hersteller zu bezahlen, die auf dem Gebiet tätig sind.
Das tut etwas für den Klimaschutz und gleichzeitig für die Wirtschaft.
Das Ökonomie und Ökologie sich nicht ausschließen müssen, dass weiß man ja mittlerweile und wenn ich das richtig in Erinnerung habe, dann sollen ja jetzt schon 400.000 Menschen in Deutschland in Betrieben, die damit zu tun haben, beschäftigt sein.
Nun hatte ich ja gestern angedroht, dass ich heute oder morgen etwas über knick’n’clean schreiben wollte.
Wie Sie ja schon mitbekommen haben, bin ich da ja nun schon mitten dabei, denn das Produkt knick’n’clean wird für die Kühlschrankhygiene eingesetzt.
Der Kühlschrank ist aber eben auch ein Gerät, bei dem der CO2-Ausszoß reduziert werden kann. Lassen Sie mich Sie einmal kurz in das Thema einführen:
In einem Haushalt machen Kühlen und Gefrieren rund ein Viertel des gesamten Stromverbrauchs aus. Dabei sind gerade in diesem Bereich die Einsparmöglichkeiten enorm. Schon eine geringe Änderung der Kühlleistung macht sich finanziell bemerkbar. Wer hier sein Kühlverhalten ’optimiert’ und eine Temperatur von 7-8°C (Temperatur der „Kühlkette für Lebensmittel“) einstellt, vermindert nicht nur die anfallenden Stromkosten, sondern auch in beträchtlichem Maße den Ausstoß von Kohlendioxid.
Dank knick’n‘clean®, einem innovativen, mehrfach ausgezeichnetem Produkt aus Hannover, ist eine solche umwelt- und geldbeutelschonende Kühlschranktemperaturerhöhung möglich, ohne Einfluss auf die Haltbarkeit und Frische der Lebensmittel.
Die vom Lebensmittelinstitut der Universität Hannover bescheinigte Wirkung eines knick’n’clean® Stäbchens garantiert eine einfache, unbedenkliche und dauerhafte Beseitigung sämtlicher Keime und Bakterien in Kühlschränken, -boxen und -räumen.
Hierdurch wird die Frische und Haltbarkeit der Lebensmittel deutlich verlängert und der Kühlinnenraum im an- und ausgeschalteten Zustand geruchs- und keimfrei gehalten!
Auch besteht im Folgenden die Möglichkeit, besagte Kühlschranktemperatur um 2-3 Grad auf 7-8 Grad zu erhöhen und so Strom und CO2 einzusparen!
Hierbei gilt als Faustformel:
Jede verbrauchte Kilowattstunde Strom trägt im Durchschnitt mit 0,65 kg CO2 zum Treibhauseffekt bei.
Schon bei der Änderung der Kühltemperatur von z.B. 4°C auf 7°C bei einem Kühlgerät mit einer mittleren Leistung, ist eine jährliche Einsparung in Höhe von ca. 12-20 kg CO2-Emission möglich.
Damit lässt sich auch Geld einsparen, es entspricht nämlich einer Geldersparnis von bis zu 25,- Euro.
Durch den Einsatz von knick’n’clean® ist es nun für jeden Kühlschrankbesitzer möglich, ca. 15 kg CO2-Emission pro Jahr einzusparen.
Bei ca. 35 Mio. Haushalten in Deutschland könnte das eine CO2-Ersparnis in Höhe von 525.000 Tonnen bedeuten.
Des Weiteren würde der Einsatz von knick’n’clean® bei den ca. 15 Mio. Betriebe der Gastronomie, Hotellerie, Heime, etc., eine weitere CO2-Ersparnis in Höhe von 225.000 Tonnen bedeuten. Somit ergibt sich eine CO2-Gesamtreduktion in Höhe von 750.000Tonnen pro Jahr (nur bei der Anwendung in Kühlschränken in Deutschland).
Im Vergleich hierzu fällt das bei der Produktion von knick’n’clean® freigesetzte CO2 mit ca. 0,08 kg CO2 pro Stäbchen (12 Stäbchen = Jahresbedarf pro Kühlschrank) äußerst gering aus.
Mit einem einfachen Knick sparen Sie Strom- und Lebensmittelkosten und schonen das Klima!
Nun mag das für den einen oder anderen Leser dieses Artikels vielleicht nicht ein Grund sein, das Produkt knick’n’clean in Zukunft im Kühlschrank zu haben.
Deshalb lassen Sie mich noch auf die Kühlschrankhygiene eingehen, die nämlich der eigentliche Grund für die Erfindung von Herrn Dipl.-Ing. Helrik Bobke ist.
Lassen Sie mich, um Sie auch hier wirklich ins Thema zu bringen, ein Beispiel nehmen, was wir alle aus unserem Kühlschrank kennen:
Wer kennt es nicht?
Sie haben sich frische Erdbeeren gekauft (ok, die Jahreszeit passt gerade nicht ganz zum Beispiel, aber dieser Blog bleibt ja stehen und dann passt auch das irgend wann immer mal wieder …) und wenn Sie ehrlich sind geben Sie mir recht, die frischen Erdbeeren sind nach nur zwei Tagen im Kühlschrank reif für den Mülleimer!
Doch woran liegt das?
Diese Frage lässt sich ganz einfach beantworten, denn Untersuchungen ergaben, dass sich bis zu 11,4 Millionen Keime auf einem einzigen Quadratzentimeter Kühlschrankinnenraumfläche tummeln!
Das entspricht der 100.000 fachen Menge der in Regel auf Toiletten zu findenden Bakterien!
Da ist es kein Wunder, das Lebensmittel wesentlich schneller vergammeln als sie eigentlich müssten, und auch der häufig wahrzunehmende unangenehme Kühlschrankgeruch lässt sich hierauf zurückführen!
Regelmäßiges auswischen des Kühlschrankes ist hier natürlich generell ratsam, vermindert die Zahl der Keime jedoch nur im geringen Maße, schafft man doch mit einfachem Öffnen, neuen Lebensmitteln und berühren der Nahrung einen ständigen Nachschub an neuen Bakterien!
Auch die von Herstellern angebotenen scheinbaren Lösungen von Niedrigkühlfächern, Silberbeschichtung etc. sind im Kampf hiergegen, nachgewiesener Maßen nur Augenwischerei.
Nun gibt es noch weitere Produkte die angeboten werden, die meist dafür da sind den unangenehmen Geruch zu mildern, aber hilft das wirklich gegen all diese Bakterien?
Nur ein Produkt kann hierbei wirklich Abhilfe leisten, und das sogar nachgewiesen vom Lebensmittelinstitut der Universität Hannover.
Mittels einfachen knick aktiviert, beseitigt das knick’n’clean®-Stäbchen innerhalb von nur drei Tagen sämtliche Keime, Sporen und Bakterien, ohne dabei gewünschte Joghurtkulturen oder Edelschimmel zu beeinflussen. Einmal pro Monat getauscht sind selbst ältere Kühlschränke im Nu keim- und geruchsfrei, was zur Folge hat, dass sämtliche Lebensmittel wesentlich länger haltbar sind (z. B. Erdbeeren bis zu zehn Tagen) und der Kühlschrank, wie ja schon erwähnt auch noch Strom spart, da mit knicknclean ja eine Erhöhung der Kühltemperatur auf 7° bis 8°C absolut ausreichend ist!
Dieser erstaunliche Effekt, welcher mit dem gleichen Wirkstoff wie in der deutschen Trinkwasseraufbereitung erzielt wird, wurde schon mit diversen Preisen, zuletzt dem Industriepreis 2009 (Kategorie: Biotechnologie) ausgezeichnet.
Das durch knick’n’clean® zu erreichende Stromsparpotenzial von ca. 2,20 Euro im Monat hatte ich ja schon aufgeführt, darüber hinaus spart so einer vierköpfigen Familie bis zu 25,- Euro im Monat ein, weil eben weniger Lebensmittel weggeworfen werden.
Wenn man das alles in Betracht zieht und berücksichtigt, dann glaube ich wirklich, dass knick’n’clean für sehr viele Menschen interessant ist und wird. Eben nicht nur, weil man etwas gegen den Klimawandel tun kann, sondern weil gleichzeitig auch etwas für den Geldbeutel und die eigene Gesundheit getan wird.
Dieses wunderbare Produkt können Sie bei fer Firmengruppe eVisionTeam nicht nur erwerben, sondern auch selber damit Geld verdienen.
Alle Informationen finden Sie auf der Homepage http://evisionteam.de .
Sollten Sie da Fragen haben, nehmen Sie doch über Facebook oder Twitter einfach Kontakt mit mir auf und ich sorge dafür, dass alle Fragen die Sie haben beantwortet werden.
Danke, dass Sie auch heute wieder meinen Artikel gelesen haben.
Und hier nun noch zwei Videos zum Thema:
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Schlagwörter: Angela Merkel, CO2-Ausstoß, evisionteam, Geld sparen, Helrik Bobke, Klimaschutz, knicknclean, Kopenhagen, Lichtgestalt, Robert Schmalohr, Umweltschutz
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4. Advent
20 12 2009Jetzt haben wir schon den 4. Advent und es sind nur noch wenige Tage, dann ist sie es wieder so weit, Weihnachten.
Heute Morgen habe ich meine Lieben geweckt und bei unserem Jüngsten habe ich dann doch einen Moment gewartet, ihm beim Schlafen zugeschaut und nachgedacht.
Advent, was bedeutet das eigentlich?
Die Zeit, in der sich die christliche Welt auf die Geburt von Jesus Christus vorbereitet. Das es dabei nicht nur um den Austausch von Konsumgütern gehen sollte, dazu hatte ich ja gestern schon etwas geschrieben. Aber worum genau geht es denn eigentlich?
Advent ist ja mehr als nur die Erinnerung an die Geburt Christi. Wie vieles im Leben eines Katholiken, hat auch die Adventszeit ihre tiefere Bedeutung. Das ist es übrigens, was mir in der katholischen Kirche (bei allem was man definitiv auch ablehnen kann) gut gefällt.
Diese ganzen Rituale, auch wenn sie ja immer die Selben sind, Jahr für Jahr, helfen mir dann doch sehr meine Gedanken zu ordnen und die Zeit in mein tägliches Leben einzubauen, die Zeit die ich, lassen Sie mich das so ausdrücken, mit Gott verbringe. Oftmals, wenn mich in meinen Gedanken viele Dinge beschäftigen, ich mich über etwas ärgere, voll Unverständnis vor etwas stehe, dann ist es mir fast unmöglich ruhig zu werden und zu beten.
Für mich ist das Gebet, da mag jeder drüber denken wie er möchte, ein wichtiger Bestandteil meines Lebens und die eben angesprochenen Rituale bringen mich sofort zu „meinem Gott“, ich kann mich auf sie einlassen, dass geht ganz schnell, was auch immer passiert in meinem Leben.
Es ist so ein bisschen wie, als ob man nach Hause kommt, etwas, was einen mit „wohliger Wärme“ umschließt, etwas, was man kennt, etwas, womit man sich auskennt.
Und wenn man dann so nachdenkt, also mir ging das heute so, dann wird einem ja auch die Bedeutung dieser Weihnachtszeit klar. OK, bis vor wenigen Stunden habe ich dieses Jahr überhaupt keine weinachtlichen Gefühle gehabt und ob man das jetzt so nennen könnte, das wage ich auch zu bezweifeln.
Aber heute Morgen, als ich da saß und diesem Menschenkind beim schlafen zusah, da war Raum um die Gedanken schweifen zu lassen und jetzt, wo ich dieses Schreibe, da macht mir die Erinnerung an diese Situation vorhin ruhig und lässt mich weiter über die Frage nachdenken, was denn nun dieser 4. Advent bedeutet.
Bezogen auf Weihnachten ist es ja nun ein wirklich sichtbares Zeichen, dass in wenigen Tagen die Geburt und damit die Ankunft von Jesus Christus gefeiert wird.
Aber, und das vergisst man ja viel zu leicht, es geht ja in dieser Adventszeit um mehr. Sie soll ja den gläubigen Christen mahnen und daran erinnern, dass wir wachsam bleiben müssen, da ja Jesus Christus eines Tages wiederkommen wird, auch wenn keiner genau weiß, außer Gott, wann das sein wird.
In der Aufforderung wachsam zu sein und sich darauf vorzubereiten steckt meiner Meinung nach wesentlich mehr, als nur einmal jeden Tag zu schauen, ob es denn nun Anzeichen dafür gibt, ob das nun schon so weit ist.
Klar, nicht jeder glaubt daran und auch bei eVisionTeam gibt es ja mittlerweile fast mehr Vertragshändler die einen anderen Glauben haben.
Aber wenn man diese Mahnung und Aufforderung weiter hinterfragt, dann findet sie, und vor allem in Ihren Auswirkungen, direkt in das tägliche Leben und wird da zu einer Art Richtschnur.
Im Christentum heißt es, dass Jesus Christus einst wiederkommen wird, um die Lebenden und die Toten zu richten. Ich will auf dieser Sache jetzt nicht rumreiten. Auch nicht darauf, dass da dann irgend so ein Buch aufgeschlagen werden soll, indem die Taten und eben auch die Unterlassungen eines jeden Menschen niedergeschrieben sind.
Mir geht es jetzt hier vielmehr um die Tatsache, dass wir alle ja sehr wohl einen Lebensweg bestreiten, auf dem gewisse Dinge passieren oder eben auch nicht.
Eigentlich steht aber vor fast allem erst einmal unsere Entscheidung, denn diese ist es ja die uns überhaupt erst dazu bringt den jetzigen Standort zu verlassen und somit alles erst ermöglicht.
Wenn ich heute Morgen nicht aufgestanden wäre, hätte ich da nicht gesessen und dem von mir geliebtem Menschen beim Schlafen zugeschaut. Hätte ich das nicht gemacht, dann hätte ich nicht angefangen über den Advent nachzudenken und dann würde ich wahrscheinlich jetzt auch etwas ganz anderes schreiben.
Ausschlaggebend war aber meine Entscheidung aufzustehen, die dies alles ermöglicht hat.
Das gilt ja dann auch für die Dinge, die eben nicht passiert sind, weil ich die Entscheidung getroffen habe etwas eben nicht zu tun.
Für das Ergebnis bin ich genauso verantwortlich.
Nun gilt das natürlich auch für eVisionTeam, auch dort müssen jeden Tag Entscheidungen getroffen werden. Und egal ob diese zu einem direktem Handeln führen oder eben nicht, am Ende werden sie alle eine Konsequent haben, zu einem Ergebnis führen.
Wenn man aber jetzt diesen Gedanken einmal streckt, dass eben nicht nur Entscheidungen die in eine direkte Tat münden auf unsere Kappe gehen, wir also dafür die Verantwortung tragen, sondern auch die Entscheidungen die wir treffen die eben dahin gehend gelaufen ist, das eben keine Tat erfolgt, dann verändert das das Sichtfeld doch erheblich.
Für mich steht das ja auch alles in einem Buch, was für mich wichtig ist, da kann ich es nachlesen und ich bekomme jeden Tag Losungen auf mein iPhone, wo das dann auch an einem Tag steht:
Was ihr für einen meiner geringsten Brüder getan habt, das habt ihr mir getan. Matthäusevangelium Kapitel 25
Der Umkehrschluss ist aber doch dann ja auch, dass man das, was man nicht getan hat, auch zu einer Konsequenz und damit zu einer Verantwortung führt.
Vielleicht ist deshalb die Reflexion und Rekapitulation eines Tages, einer Begebenheit oder eines Zeitraumes so wichtig, weil man ja nur dabei sehen und überprüfen kann, was man so getan hat, oder eben auch nicht.
Ich glaube, wir alle machen uns viel zu selten Gedanken darüber, welche Auswirkungen unser Handeln hat, nicht nur in der direkten Auswirkung, sondern auch im Großen, ja sogar im globalem Zusammenhang. Das wird ja recht deutliche, wenn man sich die Klimaveränderungen anschaut.
Da sieht man, wie eine kleine Tat, z. B. die Verbrennung eines Autoreifens (ist gerade so eine Erinnerung an meine Kindheit) nicht nur Auswirkungen auf die mich und meine direkte Gegenwart hatte (ich hatte mächtig den Hosenboden lang gezogen gekriegt dafür, ich und meine Freunde) sondern im globalem Zusammenhang habe ich vielleicht schon damals massiv dazu beigetragen, dass die Erderwärmung vorangegangen ist, das der Meeresspiegel steigt und das auf kleinen Inseln, weit ab im Pazifik, Menschen innerhalb der kommenden 20 Jahre nicht nur ihr Zuhause, sondern auch ihre ganze Nation verlieren werden.
Das Selbe gilt auch für Network Marketing und das Geschäft mit der Firmengruppe eVisionTeam.
Arbeiten wir genug? Unterstützen wir unsere Vertragshändler in ausreichender Form? Was ist mit den Kunden? Sind wir wirklich daran interessiert mit unseren Produkten einen nachhaltigen und dauerhaften Nutzen bei ihm zu schaffen?
Es gibt da viele Fragen die man sich stellen kann und auch stellen sollte. Vielleicht machen Sie das ja auch mal. Manchmal bedarf es ja eines kleinen Anstoßes um sich selber einmal aus dem Mittelpunkt zu nehmen und andere da rein zu lassen.
Gehen wir wirklich immer so mit anderen Menschen um, wie wir es gerne möchten, dass mit uns umgegangen wird? Und machen wir genug? Ich und Sie?
Ich werde mich jetzt wieder um meine Familie kümmern und verbleibe damit mit den besten Wünschen für diesen 4. Advent.
Ich freue mich sehr, dass Sie bis hierher weitergelesen haben.
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Schlagwörter: 4. Advent, Bibel, evisionteam, Matthäusevangelium Kapitel 25, Robert Schmalohr
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