Ihre persönliche Landkarte … (Teil 1)

31 01 2010

Nun ist der erste Monat im Jahr 2010 auch schon wieder rum und das Reflexion und Rekapitulation zu meinem Leben dazu gehört, wie Frühstücken, wissen Sie ja nun schon. Also ist das ja nun auch wieder soweit, das man so an den vergangenen Monat denkt, also ich zumindest.

Es gibt nicht so ganz viele Dinge im Leben die ich dem Zufall überlassen möchte, weil der Zufall halt kein guter Begleiter ist, deshalb Plane ich mein Leben und ich denke, vielen von Ihnen wird das nicht anders gehen. Diese Pläne sind für mich sehr entscheidend, auch wenn ich durchaus in der Lage bin schnell Entscheidungen zu treffen.

Vielleicht bin ich aber auch in der Lage dazu, also diese Entscheidungen teilweise sehr schnell zu treffen, weil ich vieles sehr genau geplant habe und dadurch recht schnell, dabei aber doch recht weitreichend, sehen kann, welche Auswirkungen eine Entscheidung mit sich bringt, welche Vorteile und/oder Nachteile damit verbunden sind.

Natürlich passieren trotzdem Fehler, aber meistens eben nicht, deshalb glaube ich machen wir das irgend wo ja alle, wir planen unsere Zukunft.

Man könnte das vielleicht auch anders ausdrücken und beschreiben:

In unserem Leben machen wir uns verschiedene Landkarten, ich denke man kann das so ausdrücken, die uns helfen unseren eigenen Weg zu finden, aber auch unsere Umwelt und die Menschen die uns begegnen zu verstehen.

Unsere persönlichen Landkarten werden aus unseren Erfahrungen gebildet, also von allem, was uns in unserem Lebensweg begegnet oder was auf ihm geschieht.

Dazu gehört auch das, woran wir glauben oder eben auch nicht.

Auf diesem Lebensweg sind wir von vielen unterschiedlichsten Menschen immer wieder beeinflusst worden. Wir werden tagtäglich manipuliert, wobei die Manipulation an sich nichts Negatives ist, erst das Ziel einer Manipulation lässt diese entweder zu etwas Gutem oder aber zu etwas weniger Gutem werden.

Die Menschen, die uns während des Erwachsenwerdens manipulieren sind zuerst unsere Eltern, Großeltern und unsere Lehrer.

Später kommt noch das Fernsehen dazu, Radio und andere Medien nicht zu vergessen. Auch unsere Freunde haben einen großen Anteil an dem, wie wir die Welt sehen.

“Sage mir, mit wem Du Umgang hast und ich sage Dir, wer Du bist”, ist nur einer der bekannten Sätze die dieses widerspiegeln.

Oft ist es so, dass die Welt von uns anders gesehen wird, als sie tatsächlich ist, aber dazu später mehr.

Jetzt möchte ich Ihr Augenmerk noch einmal auf den kommenden Sommerurlaub richten, ich hatte den ja schon mal in einem anderen Artikel angesprochen.

Sie werden nicht einfach losfahren.

Es gibt so einiges was man tut, bevor man sich auf eine Reise begibt.

Wenn Sie im Internet einmal danach “googeln” wollen, dann finden Sie ganze Checklisten, sei das von Ihrer Krankenkasse, von Ihrem Reiseanbieter oder einfach nur das Resultat von gemachten Erfahrungen, von Menschen die vor Ihnen die gleiche Reise angetreten haben.

Bevor man aber an die Checklisten geht, sucht man sich ein Ziel und dann eine Karte, wenn Sie mit dem Auto unterwegs sind, die Ihnen zeigt, wie Sie dorthin kommen, oder?

Eine Landkarte ist seit Jahrhunderten ein funktionierendes Hilfsmittel, das Sie von A nach B bringen kann.

Natürlich ist eine solche Landkarte nicht akkurat, aber Sie gibt eine Idee von dem, was Sie auf Ihrer Reise erwartet.

Heute ist auch oft das Navigationssystem das Objekt unserer Wahl, aber auch hier gilt das Selbe, es ist nicht absolut akkurat, aber es bringt uns von A nach B.

Wenn Sie sich Videos, Bücher  oder DVDs von Trainers wie Robert Pauli, Bodo Schäfer oder wem auch immer kaufen, dann machen Sie dies um besser darin zu werden genau Ihre eigenen Landkarten zu kaufen.

Neuerdings, also seit gut einem Jahr und auch eVisionTeam beteiligt sich daran, gibt es ein Video-Portal aus den USA, mit dem man den Zugriff auf sehr viele Videos, E-Books und Audiodateien hat, von Top Trainern aus den USA und Kanada. Auch wird das Angebot immer größer, was europäische Sprecher angeht, also auch deutsche und spanische. (http://www.ilearningglobal.biz/evisionteam )

Diese Videos, CDs, Bücher oder auch Seminare, dieses Video-Portal und auch Ihre eigenen Erfahrungen und Erlebnisse können Sie verwenden um Ihre ganz persönlichen Landkarten zu erstellen, die dann, wie ein Navigationssystem, Ihnen dabei helfen werden von A nach B zu gelangen.

Es braucht dann nur ein bisschen Mut und Vertrauen in Ihr ganz persönliches Navigationssystem.

Vielleicht gehören Sie ja zu den Menschen, die mittlerweile gewohnt sind, mit einem Navigationssystem umzugehen. Denken Sie daran, wie es beim ersten Mal war, da haben Sie noch genau überprüft ob Sie auch dort entlang geführt wurden, wo Sie es gewohnt waren. Sie haben das System auf die Probe gestellt.

Heute machen Sie das dann nicht mehr. Heute vertrauen Sie Ihrem Navigationssystem (wie früher den Landkarten), denn Sie wissen, das Sie am Ziel ankommen werden.

Nun geht es ja im Leben oft, vielleicht sogar viel zu oft, um den persönlichen Erfolg, eine eigene Karriere. Auch dort gibt es eben diese oben beschriebenen Navigationssysteme.

Bedenken Sie dabei aber immer, dass Erfolg das Ergebnis eines Prozesses, also auch der Weg, und nicht nur das Ziel ist, da Erfolg, wenn er das Ziel wäre, in dem Moment wo wir am Ziel ankommen, schon wieder hinter uns liegt, also Geschichte ist, da das Leben ja dann noch weitergeht, also auch der Weg, den wir zu bestreiten haben.

Erfolg muss also ein Prozess sein, denn nur dann, wenn er etwas kontinuierlich Praktikables wird, kann er zu einem dauerhaften Bestandteil unseres Lebens werden.

Vermutlich kennen Sie Sätze wie diesen hier: “Stillstand ist Rückschritt”.

Denken Sie darüber einmal nach und Sie werden sehen, es stimmt.

Wenn Erfolg aber ein Prozess ist, dann sollten wir genau hinsehen, auf den Weg den wir zurückzulegen haben.

Um noch einmal auf die Landkarte zurück zu kommen.

Eine Landkarte ist oft ungenau und hat nur bestimmte Informationen, die sie an uns weiter geben kann.

In unserem Leben erstellen wir immer wieder unsere eigenen, ganz persönlichen Landkarten in uns.

Sie helfen uns unsere Umwelt zu interpretieren und werden zu der Landkarte, nach der wir uns in unserem Leben richten.

Da wir alle aber das Ergebnis unseres Lebens sind und wir alle ein eigenes und anderes Leben führen, sind die Einträge auf unseren persönlichen Landkarten auch individuell.

Wenn man darüber einmal etwas länger nachdenkt und seine persönlichen Landkarten mit den Landkarten anderer abgleicht, dann stellt man sehr schnell fest, dass die persönliche Landkarte sich erheblich von denen anderer unterscheidet.

Mit anderen Worten:

Wir sehen die Welt mit unseren Augen und oft ist unsere Welt, so wie wir sie sehen, nicht die reale Welt, sondern so, wie wir sie gerne sehen möchten.

Ups, das würde bedeuten, dass wir aufpassen müssen, oder?

Und das ist auch wahr.

Wenn wir uns die persönlichen Landkarten vornehmen, welche uns ja auf dem Weg unseres Lebens als Orientierung dienen sollen, dann ist es durchaus entscheidend, dass man überprüft, in wie weit unsere persönliche Landkarte von der Realität abweicht.

Da Erfolg ein Prozess ist, ist es mehr als entscheidend, dass unsere Lebenskarte so genau wie möglich ist, da wir uns an Ihr orientieren müssen, wenn wir die Straße des Lebens und auch des Erfolgs gehen und meistern wollen.

Was Sie überraschen wird ist, dass es tatsächlich so ist, dass Ihre persönliche Karte an vielen Punkten von der Realität abweichen wird.

Diese Abweichungen sind aber auch das, was uns im Leben zurück hält, was uns die Beschränkungen auferlegt, die Grenzen steckt und uns in unserer ganz persönlichen Komfortzone verweilen lässt.

Wenn wir diese persönliche Komfortzone verlassen wollen, dann ist es notwendig, wie jetzt schon mehrfach geschrieben, dass wir uns über die Abweichungen auf unserer persönlichen Landkarte im Klaren werden oder sind.

Wenn Sie mich kennen lernen oder hier diesen Blog weiter verfolgen, werden Sie feststellen, das ich immer einmal wieder zu diesem Thema zurück kommen, da es von absoluter und entscheidender Bedeutung ist!

Wir gehen jetzt also einmal davon aus, dass Sie meinen Rat befolgen und sich kritisch mit den persönlichen Landkarten Ihres Lebens auseinandersetzen.

Mein Rat an Sie ist ja:

Überprüfen Sie bitte, ob die Welt, die Sie sehen, die Welt ist, wie sie sich tatsächlich darstellt!

Als ich damit angefangen habe, war ich total überrascht und traute meinen Sinnen auf einmal gar nicht mehr.

Denn was Sie erleben werden, ist schon erstaunlich.

Sie werden nämlich auf einmal Dinge sehen, die Sie vorher nicht wahrgenommen haben.

Glauben Sie mir das nicht?

Probieren Sie einfach mal.

Sie können fragen wen Sie wollen, der Beweis dieser Aussage liegt in der Reflexion und der Rekapitulation einer Begebenheit, die Sie zusammen mit anderen erlebt haben.

Wenn Sie nun, mit dieser Gruppe, gemeinsam die gerade gemachte Hypothese auf Ihren Wahrheitsgehalt überprüfen wollen, dann stellen Sie fest, dass obwohl alle das Selbe und zur gleichen Zeit erlebt haben, jeder einzelne eine andere Wahrnehmung der Geschehnisse hatte.

Bevor ich heute wieder schließe, das wird ja alles wirklich immer sehr lang, möchte ich Ihnen dazu ein praktisches Beispiel nennen:

Nehmen Sie die Firmengruppe eVisionTeam. In den vergangenen Jahren haben tausende Menschen für sich entschieden gehabt 8einige nur für wirklich kurze Zeit), dass das Geschäftskonzept von eVisionTeam für sie eine Alternative oder gar die Antwort auf Fragen darstellt.

Eigentlich haben in diesem Konzept alle Menschen die gleichen Chancen und die gleichen Voraussetzungen zu erfüllen, um es in ihrem Leben umzusetzen und es als Landkarte oder Navigationssystem für den geschäftlichen Weg zu benutzen.

Trotzdem, obwohl ist das Konzept für jeden anders.

Und es kommt auch vor, dass Vertragshändler an der selben Veranstaltung teilgenommen haben und doch, wenn man Sie fragt, in der persönlichen Reflexion und Rekapitulation des Erlebten, könnte man den Eindruck bekommen, dass sie auf total unterschiedlichen Veranstaltungen waren, so unterschiedlich ist die Wahrnehmung und persönliche Interpretation des gemeinsam erlebtem.

Für heute höre ich jetzt wieder auf, werde da aber heute Abend oder morgen noch mehr zu schreiben, bevor ich dann mal versuchen werde die Veränderungen im Konzept der Firmengruppe eVisionTeam zu erläutern und vielleicht auch zu erklären, welche Auswirkungen das haben kann.

Für jetzt erst einmal danke für Ihr Interesse und ich wünsche Ihnen einen schönen Sonntag.





Die Reise beginnt … (Teil 4)

26 01 2010

 

Wir hatten uns entschieden, die Präsentation um 19.oo Uhr beginnen zu lassen.

Das Wohnzimmer war ja immer noch leer geräumt und wir liehen uns bei einem Nachbarn die Gartenmöbel aus, damit zusammen mit unseren Sitzgelegenheiten, wer hat schon 18 Stühle Zuhause, jedem ein Platz geboten wurde.

Wir wussten ja nicht, wie lange es dauert, also wurde meine Frau dazu verdonnert, “Schnittchen” zu machen, um die zu erwartende hungrige Meute satt zu kriegen.

Wie sagte mein Vater immer:

“Ein satter Mensch ist ein zufriedener Mensch und wer zufrieden ist, der meckert nicht”

Wir hatten uns also überlegt, dass nach der Präsentation die Freunde, Bekannten und Familienmitglieder etwas zu essen bekommen sollten, die sich unserm Geschäft anschließen wollten, damit sie sofort ein Erlebnis mit ihrer Entscheidung verbinden konnten, nämlich, der Hunger ist weg und es geht mir gut.

Was mich total überraschte war die Tatsache, dass ich eigentlich total ruhig war.

Nun, OK, ich war mir meiner Sache ja sicher.

Wir hatten nicht mal eben eine Idee gehabt und dann einfach angefangen, wir hatten uns in den Wochen und Monaten davor schon sehr genau überlegt was wir wollten und eigentlich war alles vor  unserem geistigen Auge ausgebreitet und brauchte nur noch in die Realität geholt zu werden.

Dann war da ja auch noch Heinz, mein Freund, der so etwas schon öfters gemacht hatte und so ging ich davon aus, dass gar nichts schief gehen konnte.

Eine gute Stunde vorher, also so gegen 18.oo Uhr schellte es dann an der Tür und der erste meiner geladenen Gäste war da.

Jetzt galt es, alles was überlegt wurde, jedes Gedankenspiel, also alles theoretisieren war nun vorbei, ab jetzt war es real.

Ich will das jetzt nicht zu sehr in die Länge ziehen.

Es kamen natürlich nicht alle, die zugesagt hatten, mittlerweile habe ich gelernt, dass das normal ist.

An dem Abend aber, da war ich richtig enttäuscht, weil, sein wir mal ehrlich, das waren doch meine Freunde und warum sagen die zu und kommen dann trotzdem nicht?

Wie gut, dass Heinz da war, weil ich war dadurch nicht nur enttäuscht, nein ich zweifelte auch, ob das wirklich alles so richtig war und so.

Von den zur Verfügung gestellten Sitzplätzen waren am Ende nur 6 besetzt, aber immerhin besser als nichts, so sah Heinz das eben und es war ja dann auch nur der Anfang, nicht mehr und nicht weniger.

Frei nach dem Motto “Das Glas ist nicht halb leer, sondern eben halb voll” hatte er ja recht, aber an mir nagte das schon ganz ungemein.

Das was wir uns ausgedacht hatten, das war doch etwas an dem man teilhaben musste, denn das Ziel war es ja nicht nur selber Geld zu verdienen, sondern auch dadurch vielen anderen Menschen zu ermöglichen, besser ihre Rechnungen bezahlen zu können.

Sie müssen die Sache auch einmal vorn einer anderen Seite aus betrachten.

In vielen Geschäftsmodellen, die Sie im Laufe Ihres Lebens kennen lernen, werden Sie von einem Zeitfenster lesen, dem sogenannten 90 Tage Fenster.

Es galt also für uns, dieses, unser neues Geschäftskonzept, innerhalb von 90 Tagen zum Laufen zu bekommen um diese Chance, die sich uns geboten hatte, zu nutzen.

Chancen haben nämlich die Angewohnheit, dass sie kommen und gehen, wir alle kennen das.

Oft oder auch meistens, kommen Chancen, wenn wir sie am wenigsten gebrauchen können, weil uns dann in schöner Regelmäßigkeit die Möglichkeiten fehlen, diese Chancen zu nutzen.

Damit man sie aber überhaupt nutzen kann, muss man sie zuerst als solche erkennen, was halt auch nicht immer so einfach ist, erinnern Sie sich bitte an Ihre eigene Komfortzone, die mächtiger ist, als wir uns dies in der Regel eingestehen wollen.

Wir, also meine Frau, einige weitere Familienmitglieder und ich, wir hatten unsere Chance erkannt.

Denn zu allem Anderen gehört zur Umsetzung einer Idee, zum Anschieben einer Vision oder auch nur zum Beginn eines Unternehmens, das nötige Kleingeld.

Für uns war damals genau der richtige Moment, denn die Vision war universell und besaß in sich alle Kraft und alle Magie, die notwendig ist, um andere Menschen mitzureißen.

Wir hatten uns überlegt wie dies möglich sein könnte und wir hatten ein hervorragendes Produkt, für die damalige Zeit genau passend.

Warum aber für uns dieses 90 Tage Fenster offen stand, also wir diese Möglichkeit überhaupt hatten, ergab sich aus der Tatsache, dass wir damals, im Januar 1999, das notwendige Kapital aufbringen konnten.

Mein Vater, meine Frau und auch ich, wir drei konnten eine schöne Summe bereitstellen, die als Barvermögen für die Umsetzung unserer Vision zur Verfügung stand.

Ausgestattet mit diesen Barmitteln und weiterer vorhandener Sicherheiten, wie Häuser oder Tantiemen, ließ sich auch unsere Hausbank dazu hinreißen, uns weitere Gelder zur Verfügung zu stellen.

Diese Kredite waren natürlich eine Belastung, denn sie mussten Monat für Monat bedient werden.

Unsere damaligen wirtschaftlichen Verhältnisse ermöglichten uns für genau 3 weitere Monate, diese finanzielle Belastung zu schultern, danach war unsere Existenz bedroht, um es einmal harmloser auszudrücken.

Wir waren uns also sicher, denn sonst macht man so etwas nicht. Aber, vergessen Sie das bitte auch nicht, dieses sich selbst sicher sein, ist keine Garantie für Erfolg.

Vermutlich können Sie jetzt aber nachvollziehen, warum ich nicht nur enttäuscht, sondern auch arg irritiert war, als da eben nur diese 6 Stühle mit Freunden von mir besetzt waren.

Um Ihnen das noch klar zu machen:

An diesem Tag waren die Kreditverträge bei der Hausbank noch nicht gegengezeichnet, aber wir hatten die Kreditzusage und wir hatten neben dem Notartermin, auch den Termin mit der Bank, wobei dieser logischer Weise vor dem Notartermin stattfinden musste.

Es galt ein Unternehmen aufzubauen, was es  in dieser Form vorher noch nicht gab, also das beste Unternehmen aller Zeiten. Mit diesem Unternehmen sollten viele Menschen in der Lage sein, sich ein zusätzliches Einkommen aufzubauen, vielleicht sogar finanziell frei zu werden und nun saßen da 6 Leute und wir hatten einen Termin, an dem wir uns bis über beide Ohren verschulden wollten.

Was für ein Start.

Ich war unruhig, wütend, enttäuscht und diese emotionale Achterbahn, dieses Gefühlschaos in mir, das ist für sehr lange Zeit mein täglicher Begleiter geworden.

Mr. Optimismus persönlich, also Heinz, ließ sich dadurch in keiner Weise beeindrucken, war ja auch einfach für ihn, immerhin ging es ja auch nicht um sein Geld, wer will es ihm also verübeln.

Er grinste über beide Ohren (haben Sie schon mal ein Honigkuchenpferd gesehen, genau so sah er aus) und er war erstaunlich gut vorbereitet.

Er hatte einen Flipchart mitgebracht und ein paar Stifte, das war es.

Meine Laune besserte sich dadurch nicht, denn ich war zumindest von einer Leinwand, einem Tageslichtprojektor (Beamer waren damals noch nicht so verbreitet) und vielen “geilen” Folien ausgegangen, so kann man sich irren.

Ich nahm mir also den hintersten Stuhl und mir wurde nur noch schlecht.

Dann ging es aber los und was ich jetzt sah und erleben durfte, dass werde ich Zeit meines Lebens nicht mehr vergessen und auch wenn Heinz heute tot ist, mein Dank für das was dieser Mensch dort vollbracht hat, würde ihm heute noch genauso sicher sein, wie an jenem Abend.

Er vollbrachte etwas, was ich so noch nicht erlebt hatte.

Lassen Sie mich Ihnen ein wenig mehr über Heinz erzählen, damit Sie verstehen, was passierte.

Heinz hatte die erstaunliche Körpergröße von 164cm und wog dabei gute 80 kg, war also gut im Futter, wie man das in Hamburg so sagt.

Dank seines ausgeprägten Resonanzbodens brauchte Heinz auch bei größeren Räumen nicht unbedingt ein Mikrofon, war von daher immer gerne genommen, wenn es darum ging eine größere Menschenmenge anzusprechen.

Wenn Sie Heinz damals erleben wollten, dann mussten Sie nur früh morgens, am geheiligten Sonntag, auf den Hamburger Fischmarkt gehen und dann konnten Sie ihn dort erleben.

Ich denke, Sie haben jetzt ein Bild von ihm bekommen, oder?

Dieser “abgebrochene Gartenzwerg”, verstehen Sie mich jetzt bitte nicht falsch, ich habe diesen Menschen geliebt, er war mein bester Freund (da darf man so was schreiben), wurde auf einmal drei Meter groß.

Er füllte den Raum, kennen Sie so etwas auch?

Seine Aura, seine körperliche Präsenz füllte den Raum bis in die letzte Ecke. Ich habe so was  bisher nur bei ihm so erlebt. Man vergaß total, das da nur 6 Personen saßen, man hätte denken können, da saßen hunderte von Leuten.

Er drehte richtig auf, beleuchtete unser Vorhaben von allen Seiten, kritzelte Pfeile, Kreise und undefinierbare Schriftzeichen auf das Flipchart und ließ meine Vision real werden.

Hätte ich meine Vision nicht schon vorher toll gefunden, spätestens an dem Abend, also, ich hätte da mitgemacht.

So ging das auch der großen Zuhörerzahl, den 6 anwesenden Personen und wir kamen dadurch zu neuen Partnern und die Startmatrix vom Vortag begann Wirklichkeit zu werden.

Ich saß da hinten auf meinem Stuhl, war dann auch innerlich wieder etwas größer geworden, und ähnelte wohl auch jetzt diesem Honigkuchenpferd, denn was gibt es schöneres, als wenn man sieht, dass das, was man sich ausgedacht hat, funktioniert?

Außerdem, wenn Heinz das so kann, dann kann ich das doch auch, immerhin ist es ja eh meine Vision gewesen, dachte ich zumindest.

Da Sie ja aufmerksam mitlesen und sich mittlerweile an meinen Schreibstil gewöhnt haben werden, ahnen Sie vermutlich, dass diese meinige Annahme ein riesen Irrtum war.

Der Abend war gelaufen und wieder einmal ging ich frohen Mutes und befriedigt (ein Mann muss sich abends im Spiegel anschauen und sich sagen können: “Dies war ein guter Tag”) und auch in dieser Nacht rasten die Gedanken, denn ich sah es wieder vor mir, das beste, größte und genialste Unternehmen aller Zeiten.

Der nächste Tag ließ mich allerdings, ich kann das nicht anders ausdrücken, extrem brutal auf dem Boden der Wirklichkeit aufschlagen.

Sie können sich vielleicht vorstellen, dass man Freunde, besonders die, welche einem zugesagt haben zu kommen, einmal anruft und nachfragt, wer denn gestorben ist, weil einen anderen Grund kann es ja eigentlich nicht gegeben haben, der meine Freunde davon abgehalten hatte, ihr gegebenes Wort zu  halten.

„Du bist ein solcher Spinner…“ (Heute sehe ich das mit dem „Spinner“ ja eher als Kompliment)

„Lass mich mit so einem Scheiß in Ruhe“

Das waren Äußerungen mit denen ich nicht gerechnet hatte.

Ich schaute ungläubig den Telefonhörer an, weil, hallo, geht’s noch, mit wem telefonierte ich da gerade?

Waren das dieselben Menschen, mit denen ich letzte Woche noch beim Snooker war?

 Waren das die, mit denen ich eine ruhige Bowlingkugel schob?

Ich war wie vor den Kopf geschlagen.

Das ging aber weiter, andere zweifelten daran, ob ich mein Ziel überhaupt erreichen konnte.

„Was ist an dem, was ihr da macht, so besonders?“

„Warum solltet ausgerechnet ihr das schaffen, was unzählige andere Firmen vorher auch wollten und nicht geschafft haben?“

Ich war echt geschockt, aber irgendwann erholte ich mich soweit, dass ich bei den Telefonaten nicht nur passiv zuhörte, sondern anfing auch etwas zu erwidern.

Dieses „Etwas“, ist heute im regelmäßigen Gebrauch, hörte sich aber selbst für mich damals etwas unwirklich an.

Ich antwortete dann einem meiner Freunde: „Weil ich eine Vision habe“.

Ich fühlte mich, indem Moment wo ich es aussprach, in echt guter Gesellschaft. Hatten diesen Satz nicht auch schon andere benutzt?

Denken Sie dabei an die mir bekanntesten Personen, nämlich Dr. Martin Luther King oder bei seiner Rede in Berlin der amerikanische Präsident Kennedy. Und auch jeder Mensch, der ein Unternehmen gegründet hatte, vor mir, hatte bestimmt seine Vision.

Ich überlasse es Ihnen, diesen Gedanken etwas weiter zu spinnen…

So war es, ich hatte diese Vision und diese Vision stand ja nun nicht nur bei mir, sondern auch bei meiner Familie, meinem Freund Heinz und den 6 Gästen des gestrigen Abends glasklar vor dem geistigen Auge.

Wir würden sie wahr werden lassen und wen es das letzte, was zumindest meine Frau und ich tun würden.

Klar, seien wir ehrlich, wir hatten weder die Infrastruktur, noch die Erfahrung noch sonst etwas, was man als greifbares Argument nehmen konnte, als Argument dafür, dass diese Vision, dieser unser Traum, real werden könnte, aber wir hatten eine Vision und auch das nötige „Kleingeld“, um anfangen zu können.

Wenn Sie in die Geschichte schauen, dann werden Sie sehen, dass jeder Mensch, der etwas Großes erreicht oder der die Welt verändert hat, eine persönliche Vision oder eine Mission hatte, aus der er alle notwendige Kraft schöpfte, warum also sollte das bei uns nun anders sein?.

Die persönliche Vision oder auch persönliche Mission, hilft dabei die richtigen Entscheidungen zu treffen, die richtige Chance zu erkennen und die richtigen Schritte zu gehen.

Alles was es dazu braucht, sind unerschütterlicher Glaube (das schreibt sich so leicht) und fester Wille, dann kann es niemand mehr aufhalten.

Ich bin mir heute noch genauso sicher wie damals, dass es diese Vision für die Firmengruppe eVisionTeam war und ist, die es überhaupt ermöglicht, ein nachhaltiges Network Marketing aufzubauen, was dem Firmengrundsatz voll und ganz entspricht:

“Network Marketing mit der Firmengruppe eVisionTeam geschieht in der Absicht der gegenseitigen Förderung und des persönlichen Vorteils!”

Also bleibt mir nur wieder auch Sie aufzufordern, Gleiches auch in Ihrem Leben zu tun und sich mit mir und anderen, unterhalb dieser Vision zu versammeln.

Es mag vielleicht etwas gewöhnungsbedürftig für Sie sein, vielleicht auch eine echte Herausforderung, sich mit vielen anderen unter der Vision der Firmengruppe eVisionTeam zu vereinen und diese wahr werden zu lassen, aber ich denke, Sie geben mir Recht, es wäre eine Sache, die sich lohnt, oder?

“Wir machen eine Million Menschen schuldenfrei!”

Natürlich können Sie, wenn Sie eine haben, auch Ihre eigene Vision nehmen, sonst nehmen Sie doch wirklich einfach die von meiner Familie.

Da Sie ja nun vor einiger Zeit, Ihre eigenen Wünsche, Träume, Hoffnungen und Ziele, zumindest aber die für Sie 5 wichtigsten aus unterschiedlichen Bereichen aufgeschrieben haben, wird es Ihnen jetzt nicht mehr schwer fallen, Ihre eigene Vision für Ihr Leben zu erkennen.

Wie, Sie haben das doch nicht gemacht?

Natürlich sind Sie selbstständig und können von daher ganz klar über alle Bereiche Ihres Lebens selber entscheiden, ganz nebenbei, das müssen Sie auch.

Wenn Sie das hier gelesene aber umsetzen und für sich daraus etwas gewinnbringendes kreieren wollen, dann sollten Sie meine Tipps ernst nehmen und ihnen ein Stück weit folgen.

Ich denke, es kann schlimmeres geben, als dass Sie dann irgendwann ein eigenes funktionierendes Geschäft im Network Marketing haben, eine eigene große, vielleicht sogar internationale Vertriebsorganisation und somit ein solides und lukratives passives Einkomme.

Ich an Ihrer Stelle, würde es einfach mal tun, denn die Zeit, in der es diese Branche schon gibt, mit Unternehmen wie Amway, NSA und auch der Firmengruppe eVisionTeam (wobei die beiden erstgenannten ja nun wirklich ganz andere Kaliber sind – aber eben auch mindestens 30 Jahre Vorsprung haben), spricht ja auch schon für sich und für die Möglichkeiten, die in dieser Geschäftsform stecken.

Also, noch einmal, nehmen Sie sich die Zeit und definieren Sie Ihre eigene Vision oder Ihre eigene Mission.

Bedenken Sie dabei bitte, dass eine Vision ja auch etwas Größeres sein kann als Sie selbst, etwas, von dem andere Menschen, ja sogar unter Umständen die ganze Menschheit, profitieren kann.

Deshalb sollten Sie in regelmäßigen Abständen eine Art Standortbestimmung machen, um sich immer wieder neu auf Ihre persönliche Vision oder Ihre Mission auszurichten.

“Warum mache ich das?”

“Was will ich erreichen?”

“Will ich auch etwas für andere erreichen?”

Alle Ihre Überlegungen sollten auf das Wahrwerden dieser Ihrer Vision gerichtet sein.

Eine nicht ganz unerhebliche Frage für Männer, ob Frauen generell auch so denken weiß ich nicht, ist oft auch diese hier:

“Was hinterlasse ich, wenn ich einmal abgetreten bin von der Bühne des Lebens?”

Anders zu denken und anders zu handeln ist ein guter Weg etwas “Anderes” zu erschaffen.

Es macht dabei nichts, wenn es anders ist, als das, was man sich so normaler Weise wünscht.

Es darf ruhig auch radikal sein.

Verstehen Sie aber bitte auch, auch ich musste das lernen, dass Sie wegen Ihrer Vision und Ihrer Mission angegriffen, verlacht und bekämpft werden.

Das war so, ist so und wird immer so bleiben.

Auch hier können Sie in die Geschichte schauen und dann werden Sie sehen, dass viele vor Ihnen angegriffen, bestraft oder auch umgebracht wurden, für Ihre persönlichen Visionen oder Missionen.

Noch eine Sache, bevor Sie diesmal, wenn Sie es noch nicht gemacht haben, wirklich mal anfangen Ihre Träume, Wünsche, Ziele und Visionen zu Papier zu bringen, denn da gehören die hin, aufgeschrieben, in Ihren PC oder auf Papier und dann ab in die Schublade.

Ihre Vision sollte in der Formulierung kurz sein und keine Zweifel über das Ziel offen lassen.

Zu kompliziert?

Ehrlich?

OK, nehmen Sie meine!

“Wir wollen eine Million Menschen schuldenfrei machen!”

Und jetzt, jetzt sind Sie dran…





Die Reise beginnt … (Teil 3)

25 01 2010

Also, jetzt ging es eigentlich richtig los. Wir waren mit dieser Startmatrix sehr zufrieden und gingen frohen Mutes ins Bett, weil der Anfang nun gemacht war.

Der Notartermin für die eigentliche Firmengründung war festgelegt und wir waren uns sicher, nichts kann uns jetzt mehr stoppen.

Kennen Sie das auch, dieses Gefühl, dieses Kribbeln und dieses Gefühl, als ob der ganze Körper unter Strom steht?

Ich mag dieses Gefühl mittlerweile sehr, denn es macht mir klar, lebendig zu sein und zu wissen, dass man sein Leben in der Hand hat, dass man selber die Entscheidungen trifft, und dass man eigenverantwortlich alles erreichen kann.

Dieses Gefühl ist heute etwas, auf das ich nicht mehr verzichten möchte, aber wie schon geschrieben:

Jetzt ging es eigentlich erst los.

Diese Nacht werde ich auch nicht so schnell vergessen, denn meine Gedanken rasten und ich sah meine Zukunft in schillernden Farben vor mir.

Es tut gut, sich solchen Träumen und Gedanken auch einmal hinzugeben, aber nur vom Träumen alleine kann nichts geschehen, es muss immer erst getan werden.

Nun gehöre ich nicht zu den Menschen die nichts tun und ich bin bestimmt auch nicht nur mit halbem Herzen bei einer  Sache für die ich mich entschieden habe, aber ich war mir nicht darüber im Klaren gewesen, was da so alles auf mich wartet und was da so auf mich zugekommen ist. Wenn ich ganz ehrlich bin, dann wird das heute auch noch nicht viel anders sein, denn wer kennt schon die Zukunft?

Was ich schmerzhaft lernen musste war, dass nicht alle Menschen so denken wie ich.

Dieser Satz liest sich, jetzt wo er hier geschrieben steht, so ganz einfach und man könnte ihn auch einfach überlesen oder sofort wieder vergessen.

Es ist schon erstaunlich, was in so einem kurzen Satz alles stecken kann, wenn man solch einen Satz mal wirklich wirken lässt, wenn man anfängt, sich seine Gedanken darüber zu machen und wenn man, verzeihen Sie mir wenn ich das einmal so schreibe, versucht, auch ein wenig zwischen und hinter den Zeilen zu lesen.

Sprache ist etwas, was schon ein mächtiges Werkzeug ist, aber Sprache wird in der Regel auch unterschätzt.

Dasselbe gilt auch für Schrift, wobei es bei der Schrift besonders wichtig ist, sich einmal Gedanken zu machen, da Schrift ja etwas absolut eindimensionales ist. Dennoch ein einmal gesprochenes Wort lässt sich nicht mehr ungesprochen machen und gerade in der heutigen Zeit sind geschriebene Worte etwas absolut bleibendes.

Sie werden sich jetzt sagen, dass Sie das natürlich wissen, aber wie bei Vielem, hier steckt echt etwas hinter.

Über dieses Thema sind ganze Bücher geschrieben worden und man kann sehr viel Geld ausgeben, wenn man das möchte, um die Kunst der Sprache (auch des geschriebenen Wortes) zu erlernen. Rhetorik und Dialektik sind zwei Disziplinen, die gerade für Networker eine besondere Bedeutung bekommen können und in der Regel auch haben.

Bevor ich mich also weiter mit dem Satz “Was ich schmerzhaft lernen musste war, dass nicht alle Menschen so denken wie ich” auseinandersetze, was ich definitiv tun möchte, lassen Sie mich noch ein wenig länger bei diesem Buch- und Seminar füllendem Thema verweilen.

Sprache und Schrift haben zwei hauptsächliche Ziele:

1.    Sie sollen Wissen weitergeben

2.    Sie sollen Kommunikation ermöglichen.

Die Aussage, dass zu einer funktionierenden Kommunikation die beteiligten Parteien einander verstehen müssen, wird Ihnen nicht neu sein.

Ein gutes und immer wieder zitiertes Beispiel ist das Radio, denn man kann nur in den Genuss einer Radiosendung kommen, wenn der Sender und Empfänger so eingestellt ist, dass die Übertragung und das Empfangen zum gewünschten Ergebnis führen.

Folgerichtig, wir alle kennen das, müssen Menschen auch die selbe Sprache sprechen, und wenn wir es ganz genau nehmen, auch in der Lage sein, sie zu verstehen, damit eine verbale Kommunikation überhaupt möglich ist.

Jetzt könnte man natürlich meinen, dass dies ausreicht, aber ich widerspreche hier total.

Meine Erfahrungen zeigen etwas ganz anderes. Wirklich bewusst geworden ist mir das erst vor einigen Jahren, als ich anfing, über das Medium Internet mit Menschen auf der ganzen Erde in Kontakt zu treten.

Ich, nur um das einmal einzuschieben, kann mir ein Leben ohne Internet und damit ohne die Möglichkeit in Echtzeit weltweit mit Menschen kommunizieren zu können, gar nicht mehr vorstellen, aber ich habe auch gelernt, dass es absolut nicht ausreicht, nur dieses Medium zu nutzen und das es sogar Gefahren beinhaltet.

Warum ist das so? Nun, in meinen Augen, ich kann Ihnen ja immer nur meine Meinung mitteilen, liegt es daran, dass zur gelungenen Kommunikation eben mehr gehört als nur die Fähigkeit, die selbe Sprache zusprechen, zuschreiben und lesen zu können.

Wir Menschen sind einfach ein viel zu komplexes Etwas, als das es damit schon getan wäre und gerade beim so genannten chatten über das Internet, wird dies sehr deutlich.

Wir sind das Resultat, von allem was ich in meinem Leben erlebt habe. Somit ist mein Weltbild auch von meinen Einflüssen und Erfahrungen geprägt.

Man kann demnach davon ausgehen, dass wir Menschen, auch wenn wir in derselben und auf derselben Welt leben, diese immer ganz individuell wahrnehmen.

Bei einem Gespräch, bei dem sich die Gesprächsteilnehmer auch sehen, ist die Form der Kommunikation eben nicht nur verbal, sondern auch gleichzeitig nonverbal.

Das von uns gesagte wird unterstrichen oder verdeutlicht, durch unsere Gestik und Mimik und somit sind die Wege, die das Gegenüber zur Verfügung hat, um eine gemachte Botschaft zu interpretieren und zu verstehen, wesentlich mannigfaltiger, als eben nur über das Gehör, wobei hier auch schon wieder verschiedene Parameter wie Lautstärke und Artikulation eine entscheidende Rolle spielen.

Es wird also klar, dass dem geschriebenen Wort an sich sehr viel fehlt, was das Verstehen eines Textes besonders schwer macht.

Wie schon gesagt, es geht dabei nicht um dieselbe Sprache und die Fähigkeit diese lesen zu können, in dieser Hypothese gehe ich davon aus, dass alle lesen können, was ich schreibe.

Aber es geht um die Message. Was will der Schreiber damit sagen?

Ich finde solche Überlegungen im höchsten Masse anregend.

Wenn mir also jemand schreibt, lese ich sehr wohl was da geschrieben steht, aber ich habe oft genug festgestellt, dass etwas ganz anderes damit gemeint war, als das, was da stand.

Kenn Sie das auch?

Ich bin in meinem Leben auch schon etwas herumgekommen, habe also an verschiedenen Orten leben dürfen. Ich komme aus dem Ruhrgebiet und habe jetzt, nur um ein Beispiel zu nennen, ein Haus in der Nähe von Hamburg.

Auch hier wird deutlich, was bei der Kommunikation unter Menschen alles bedacht werden muss.

Denn Menschen sind unterschiedlich, aber eben auch noch geprägt durch die geografische Region in der sie leben.

Das bedeutet, wenn wir uns Worte, dabei ist es egal ob geschrieben und gesprochen, einmal genauer ansehen stellen wir fest, das diese eben nur Worthülsen sind.

Sprache an sich hat etwas mit einer Vereinbarung zu tun.

Irgendwann einmal haben sich Menschen darauf geeinigt, dass ein Apfel eben ein Apfel ist und deshalb auch Apfel heißt. Hätten diese Menschen damals entscheiden, dass ein Apfel eben nicht Apfel sondern Büroklammer heißt, dann würde die Welt heute anders aussehen.

Was jetzt noch wichtig war ist, dass man das festgehalten und den kommenden Generationen mitgeteilt hat, sei das nun mündlich, wie am Anfang und dann später auch schriftlich.

Wenn dies nicht getan worden wäre, dann wüssten wir heute nicht, was ein Apfel ist, wir würden dieses Wort einfach nicht verstehen können, wenn wir es hören oder lesen.

Das war jetzt einfach und Sie werden sich fragen, warum ich das alles aufschreibe.

Deutlich wird es, wenn Sie sich klar machen, dass dasselbe Wort, besonders bei Unterhaltungen und auch beim chatten, auch eine unterschiedliche Bedeutung haben kann.

Der Grund dafür kann die unterschiedliche geografischen Region sein, aber auch, auf Grund der unterschiedlichen Erfahrungs- und Erlebniswelten eines jeden Menschen, können hier gravierende Unterschiede auftreten, denn jeder füllt seine eigenen Worthülsen ja permanent mit eigenen Inhalten, zumindest ergänz er sie mit eigenen Erfahrungen.

Deshalb ist das geschriebene Wort oftmals nicht ausreichend, da hier die Eindimensionalität dazu führt, dass eben andere Faktoren wie Gestik und Mimik, nicht zur Verfügung stehen, um den Sinn der gemachten Aussage klar zu machen.

So werden Sie diesen Abschnitt jetzt vielleicht als sehr trocken oder abstrakt empfinden, wenn Sie mich aber gerade jetzt sehen könnten, dann wäre Ihre Wahrnehmung des geschriebenen definitiv anders, weil, Sie würden mich hier grinsend sitzen sehen, denn in meinem Kopf laufen so viele Bilder ab, jetzt gerade, die ich Ihnen am liebsten alle aufschreiben würde, damit Sie verstehen, wie ich mich hierbei gerade fühle.

Wenn Sie mich jetzt nicht nur sehen, sondern auch hören könnten, dann würden auch die Unterschiede im Tempo und in der Lautstärke eine weitere Bereicherung sein und es Ihnen viel einfacher machen, zu verstehen, was ich ausdrücken möchte.

Aber auch dann, um das Gegenüber wirklich verstehen zu können, muss man es kennen.

Ich habe mir deshalb angewöhnt, Menschen, die ich neu kennen lernen darf, zu nerven.

Das mag sich jetzt hart anhören, aber es ist mir echt ernst und wichtig.

Folgende Fragen sind ein Teile meiner täglichen Unterhaltungen:

„Warum?“

„Wieso?“

„Wie muss ich das bitte verstehen?“

„Kannst Du das genauer definieren?“

„Was meinst Du damit?“

„Wie fühlst Du Dich dabei?“

Ich denke, Sie bekommen einen Eindruck, oder?

Ja, man kann damit schon nerven und ist auch sehr schnell als absolut neugierig verschrien, dabei geht es um etwas ganz anderes.

Ich versuche meine Gesprächspartner ernst zu nehmen. Hey, seien wir einmal ehrlich. Ich empfinde es schon als eine Art Kompliment, dass jemand mich für so wichtig erachtet, dass er mit mir kommunizieren möchte.

Wir haben auf dieser Erde mehr als 6 Milliarden Menschen, es ist also schon etwas Besonderes, dass ich nun gerade die Möglichkeit habe, mit dieser oder jener Person zu kommunizieren, wobei die Art da reichlich egal ist.

Wenn man mich aber als so wichtig ansieht, dann hat mein Gesprächspartner auch das Recht, dass ich mir Mühe mache, ihn genau zu verstehen.

Manchmal, kommt eigentlich recht oft vor, steckt ja gerade in dem, was zwischen den Worten, oder den Zeilen steht, genau das, was die eigentliche Aussage in einer Unterhaltung oder einem Text sein soll.

Deshalb, wenn man einen Satz, gesprochen oder geschrieben, nun einmal abstrakt als eine Aneinanderreihung von Worthülsen versteht, dann wird eine Notwendigkeit klar, die in meinen Augen die Grundlage für eine funktionierende Kommunikation unter Menschen ist:

Diese Worthülsen müssen mit Inhalten gefüllt werden, und zwar so, dass ich genau weiß, was mein Gesprächspartner meint, mit dem was er sagt und wie er es sagt.

Das wird besonders wichtig, wenn ich dann von diesem, meinem Gesprächspartner etwas lese, zu einem späterem Zeitpunkt, weil, dann interpretiere ich das geschriebene Wort ja anhand meiner Erfahrungen die ich mit der Person gemacht habe und an Hand der Begrifflichkeit, mit der mein Gegenüber eine Worthülse füllen würde.

Sie können natürlich auch denken, dass das alles totaler Humbug ist, was ich jetzt so geschrieben habe, aber die, die mich in Unterhaltungen schon ertragen mussten, die würden das bestätigen können. Für mich ist es wichtig genau zu verstehen, was mein Gegenüber meint, mit dem was er sagt und zu wissen, was er versteht, bei dem was ich ihm sage, schreibe oder sonst wie übermittele.

So etwas kann dann schon auch einmal echt anstrengend werden, aber es ist mir wichtig.

Den Grund dazu kann ich ihnen nennen.

Mir hat einmal jemand gesagt, dass gerade im Network Marketing eine einzelne Person ausreichen kann, um mich für den Rest meines Lebens finanziell auszustatten.

Wenn das so ist, die Erfahrungen zeigen, dass da was Wahres dran ist, dann müssen wir diesen einen besonderen Menschen ja aus der Masse herausfinden und dazu müssen wir wissen wie unser Gegenüber denkt und was er meint und ausdrücken will, mit dem was er sagt oder schreibt.

Network Marketing bedeutet für mich, dass wir einzelne Menschen suche die mit mir in Resonanz gehen. Dann lernt man diesen Menschen kennen und verstehen und dann, dann versucht man ihm alles das zu geben, was er braucht.

Je erfolgreicher dieser Mensch wird, umso besser und sicherer wird auch die eigene finanzielle Zukunft. Es geht beim Network Marketing immer um den anderen.

Damit aber Menschen als die identifiziert werden können, die das eigene Geschäft dauerhaft befruchten und nach vorne bringen werden, muss man sie verstehen.

Kommen wir aber zurück zum Thema.

Was ich schmerzhaft lernen musste war, dass nicht alle Menschen so denken wie ich.

Dieser Satz hat für mich eine besondere Bedeutung und ich wünsche ebenso Ihnen, dass Sie das in Ihrem eigenen Geschäftsaufbau so sehen werden.

Wie sie sich entsinnen können, lag da ja auf dem Wohnzimmerboden diese große Anzahl von bunten Karteikarten, mit Namen von Personen, die uns wichtig waren.

Sie, werden sich ebenfalls daran erinnern, dass ich geschrieben hatte, dass diese teilweise gar nicht wussten, was wir mit ihnen vorhatten.

Nach einem ausgiebigen Frühstück ging es nun also daran, diesen Traum, unsere Vision, mit Leben zu erfüllen.

Deshalb wurden die Namen von den Karteikarten jetzt fein säuberlich in eine Liste notiert und die jeweiligen bekannten und dazugehörigen Kontaktdaten ergänzt. Auch schreiben wir stichwortartig alles auf, was wir über die Personen wussten. Sachen wie Alter, Schulbildung, ausgeübter Beruf, Familienstand, Hobbys, all diese Infos wurden jetzt für jede dieser Person zusammen getragen.

Ich war voller Tatendrang und konnte es kaum erwarten diese Startmatrix, die wir ja auf dem Wohnzimmerboden skizziert hatten, auch real existent werden zu lassen.

Also rief ich den ersten an, einen meiner besten Freunde.

Kennen Sie den Satz: “Wo das Herz voll ist, da geht der Mund über!”?

Ich blubberte wirklich drauf los, Sie müssen wissen, ich gehöre zu der Kategorie, die schnell mal etwas zu schnell redet, man hat ja so viel zu sagen, und so war mein Freund natürlich hoffnungslos überfordert, um mir auch nur annähernd folgen zu können.

Ich fragte deshalb, ob er mir denn vertraue.

Das bejahte er natürlich.

Deshalb lud ich ihn ein, denn wir hatten geplant, noch am selben Abend so eine Art Präsentation in unserem Wohnzimmer abzuhalten, und ich nahm ihm das Versprechen ab, auch definitiv zu erscheinen.

Da er mich ja nicht wirklich verstanden hatte, nicht weil ich zu undeutlich, aber dann doch von einem komplexen Thema, nämlich der Vision eVisionTeam, erzählt hatte, entschied ich mich, die Erklärungen erst bei dieser Präsentation zu geben.

Die Frage nach dem Vertrauen brachte mir seine Zusage zur Einladung, hatte also funktioniert – mein Vater hatte mal wieder Recht gehabt, der mir sagte, ich solle das über diese Schiene machen – und so telefonierte ich die Liste ab, einen nach dem anderen.

Sie sehen also, man muss etwas tun, kontinuierlich und mit Disziplin, damit daraus etwas entstehen kann, aber dazu später mehr.

Ich fragte sie ganz direkt:

“Wie lange kennen wir uns jetzt, deshalb…?”

“Wir sind doch Freunde, oder? Darum musst Du…”

“Was machst Du heute Abend, weil, ich muss mich unbedingt mit Dir…”

“Wir haben uns ja ewig lange nicht gesehen, es gibt Neues zu berichten, kommst Du…?”

Sie werden sehen, Ihre Freunde werden zwar immer wissen wollen, was denn los ist, aber die meisten werden kommen, einige sogar die Zeit einräumen, obwohl anderes geplant war.

Mein Vater hatte übrigens wieder Recht, weil er mir sagte wie ich es seiner Meinung nach machen sollte, und dazu gehört vor allem, dass ich nicht so viel erzählen sollte am Telefon, denn bei diesen Telefonaten ging es ja nicht um die Sache oder das Produkt, sondern darum, dass ich Freunde, Bekannte und Familienmitglieder zu einer bestimmten Zeit und an einem bestimmten Ort versammeln wollte.

Deshalb sollte ich meinen Bonus, nämlich den, dass es ja eben meine Freunde, Bekannte und Familienmitglieder waren, ausspielen und alles andere dann bei der Präsentation zu machen, weil ja dann neben der Sprache auch noch die Gestik, die Mimik und eventuelle Bilder mit dazu beitragen würden, unsere Vision richtig zu kommunizieren.

So ganz so groß war unser Wohnzimmer nicht, also hörte ich mit dem Einladen auf, als ich von 15 Leuten eine Zusage hatte, denn 15 Leute würden eine gutes Publikum werden.

Sie erinnern sich an meine erste Präsentation?

Die war ja nicht hier bei uns im Wohnzimmer, ich hätte da viel zu viel Schiss vor gehabt an dem Abend, aber ich hatte einen guten Freund, der eben mit auf den Karteikarten stand und der solche Vorträge schon öfters gehalten hatte.

Und Heinz war es, der heute Abend mit seinem Vortrag dabei helfen wollte, unsere Vision wahr werden zu lassen.

Aber schon wieder wird auch dieser Teilabschnitt zu lang und deshalb breche ich für heute wieder ab.

Morgen kommt dann der 4. und letzte Teil und dann ist dieser Artikel komplett für Sie zugänglich.

Danke für Ihr Interesse …





Die Reise beginnt … (Teil 2)

24 01 2010

 

Ich hatte ja im letzten Artikel angefangen an die Anfänge von eVisionTeam zurückzugehen und Ihnen davon zu berichten.

Damit möchte ich heute natürlich auch fortfahren. Anfang Januar 1999 saßen wir also in unserem Wohnzimmer, meine Familie, und vor uns auf dem Boden war ein Haufen von weißen Karteikarten.

Sie müssen sich das einmal vorstellen.

Meine Frau und ich, wir hatten das Wohnzimmer weitestgehend leer geräumt, etwas was wir in den kommenden Jahren öfters einmal gemacht hatten, und nun saß da eine Anzahl von Menschen, Kinder und Erwachsene im Schneidersitz auf dem Boden und wir waren schon sehr aufgeregt, denn was wir vor hatten, würde, das war den meisten von uns klar, unser Leben verändern.

Sie müssen sich das vorstellen, um wirklich zu verstehen, was in uns da vor sich ging.

Network Marketing ist, richtig eingesetzt, ein sehr kraftvolles Hilfsmittel um wirklich etwas bewegen zu können. Die Möglichkeiten nicht nur für sich selber, sondern auch für andere eine finanzielle Zukunft zu erschaffen ist schon etwas, was man sich wirklich vor Augen halten muss.

Wenn man das aber tut, dann sollte man sich auch andere Gedanken machen, die, sein wir auch hier einmal ganz ehrlich, durchaus einen faden Beigeschmack haben.

Ein erfolgreiches Network Marketing Geschäft, also auch das, was Sie sich aufbauen können, wenn Sie es möchten, verändert die Lebensumstände total.

Auf der einen Seite werden sich Ihre finanziellen Möglichkeiten verändern und auf der anderen Seite, da werden Sie sich persönlich weiterentwickeln.

Beides, das ist es was ich Ihnen näher bringen möchte, wird es für Ihr gewohntes Umfeld schwierig machen, weiterhin den gewohnten Umgang mit Ihnen zu haben.

Verstehen Sie mich bitte nicht falsch, aber es besteht die Gefahr. dass Ihr Leben sich dahin verändern könntn, dass Ihnen erheblich mehr finanzielle Mittel zur Verfügung stehen.

Dieses mehr an Finanzen wir es Ihren bisherigen Freunden nicht einfach machen, mit Ihnen mithalten zu können.

Es kann sein, dass es sich für Ihr Umfeld komisch anfühlt, wenn Sie die Person sind, welche die Rechnungen bezahlt und genauso kann es sich unangenehm für Sie anfühlen, wenn dies zur gewohnten Verhaltensweise wird.

Gleichzeitig werden sich Ihr Weltbild und die Art des Denkens verändern.

Das hängt damit zusammen, dass Network Marketing mit der Firmengruppe eVisionTeam auch für Sie zu einem internationalen Geschäft werden kann und der Umgang mit vielen Menschen, dann ja vielleicht auch noch aus verschiedenen Ländern, wird ebenfalls den Horizont des eigenen Denkvermögens verändert.

Wir machen uns in der Regel nicht genug Gedanken über das was kommt, deshalb lassen Sie mich Ihnen noch einmal etwas in Erinnerung rufen:

“Das Gesetz von Ursache und Wirkung liegt dem Network Marketing Geschäft, auch mit der Firmengruppe eVisionTeam, zu Grunde.”

Jede unserer Handlungen hat eine Wirkung, eine Konsequenz. Da es beim Network Marketing um die Duplikation geht, dupliziert sich auch eine Wirkung, die aus einer einzelnen Handlung entstehen kann.

Sehen Sie, wenn Sie eine Entscheidung zum Geschäftsaufbau im Network Marketing treffen, diese Entscheidung als eine Art Urknall.

Da der Unterschied zwischen dem Heute und dem Morgen, also dem Tag an dem Sie ein erfolgreiches eigenes Network Marketing Geschäft aufgebaut haben, ja nur eine Frage der Zeit und der damit verbundenen Zurücklegung eines Weges ist, wie ich es ja schon dargestellt habe, haben Sie mit Ihrer Entscheidung für einen Geschäftsaufbau schon einen entscheidenden Schritt getan.

Die Art und Weise, also die Geschwindigkeit und Intensität, mit der Sie nun an diesen Start Ihres eigenen Aufbaues gegangen sind, oder wenn Sie gerade anfangen, herangehen werden, ist in höchstem Maße ausschlaggebend für die Wirkung, die Sie in Ihrem Leben erfahren werden, aber dazu später mehr.

Wenn Sie sich nun wieder daran erinnern, dass wir ja nun da in einem leer geräumten Wohnzimmer auf dem Boden saßen, dann hat dieser Stapel Karteikarten, der da vor uns auf dem Boden lag, eine ganz besondere Bedeutung für uns.

Auf diesen Karten standen die Namen von Menschen, die uns nahe standen, Menschen die wir in unserem Leben niemals missen wollten.

Das waren natürlich Familienmitglieder, Freunde und Bekannte, aber auch Menschen die wir nur so kannten, die unseren Lebensweg gekreuzt hatten und die uns wichtig geworden waren oder uns am Herzen lagen.

Ich hatte ja das Glück mit meiner Upline beim Personal Franchise von NSA über all diese Dinge reden zu können und deshalb wurde meiner Frau und mir klar, wie wichtig es war, dass wir diese Menschen mit ins Boot holen, zumindest aber Ihnen die Möglichkeit geben mussten, sich für unsere Reise zu entscheiden, also mit dabei zu sein.

Ich denke, es wird einem klar, wenn man sich vorstellt was den wohl wäre, wenn einem dann irgendwann der eigene Bruder Vorhaltungen machen würde, weil man ihm nicht die Möglichkeit gegeben hat ebenfalls in dieses Network Marketing mit einzusteigen, man aber selber aus der eigenen Ursache die Wirkung erhält, die zu einer Veränderung im Leben wird, sei das nun nur finanziell oder auch immateriell.

Also hatten wir sie alle dort vor uns auf dem Boden, insgesamt 67 Personen, die wir mitnehmen wollten.

Die nächsten Stunden verbrachten wir damit, eine mögliche Struktur in diese Karteikarten zu bekommen. Das ist gar nicht so einfach, wenn man selber zu entscheiden hat, wer denn wo und unter wem und überhaupt…

Wir entschieden uns, auf ein bewehrtes Konzept zurück zu kommen und bauten eine Vierermatrix auf unserem Wohnzimmerboden.

Es wurde hin und her geschoben, kräftig diskutiert und es dauerte wirklich lange, weil wir diese Sache sehr ernst nahmen und ihr auch eine ungeheure Bedeutung beimaßen, denn dies sollte es werden, die Startmatrix der Firmengruppe eVisionTeam, wobei uns damals nicht klar war, dass es hier nun um mehr als eine Firma gehen würde, die auch noch in unterschiedlichen Bereichen tätig werden sollte.

Was uns aber klar war möchte ich Ihnen nicht vorenthalten. Uns war klar, dass die Positionierung in dieser imaginären, wenn auch durch Karteikarten sichtbaren, Matrix einen echten Unterschied macht und deshalb durchaus darüber nachgedacht werden musste, wer den wo und unter wem platziert wurde.

Haben Sie darüber auch schon nachgedacht?

Wie sieht das in Ihrem Leben aus?

Welche Familienmitglieder, Freunde oder Bekannte möchten Sie auf Ihrer Reise unbedingt mit dabei haben?

Lassen Sie uns einmal über mögliche Konsequenzen nachdenken, weil, na ja, Sie haben sich ja Ihre wichtigsten Ziele in verschiedenen Bereichen des Lebens aufgeschrieben und da wird bestimmt einiges bei sein, was bei manchen Menschen auch Neid und Eifersucht auslösen kann.

Neid und Eifersucht sind zwei Charaktereigenschaften die, leider ist das so, in der menschlichen Rasse sehr stark verbreitet sind. Man kann davor die Augen verschließen oder man zieht solche universellen Wahrheiten einfach in die Überlegungen mit ein und versucht aktiv daran mitzuwirken, dass es gar nicht dazu kommen kann, zumindest nicht bei der eigenen Familie, Freunden und Bekannten.

Wir wohnten damals in Deutschland in einem Dorf und da kann man so manche amüsante Sachen beobachten.

Als der erste unserer Nachbarn ein Carport baute, da hat es nicht lange gedauert, bis so ziemlich jeder Haushalt einen eigenen hatte, wir eingeschlossen.

Dann kam es auf, dass man den Garten beleuchtet, nicht nur zu Weihnachten, was ja auch bei uns immer mehr amerikanische Verhältnisse annimmt, sondern einfach so und siehe da, in den Gärten wurde es heller und heller uns auch in unserem Garten gab es ein verzweigtes Kabelnetz unter der Grasnarbe, das den Garten bei Bedarf in verschiedensten Variationen ausleuchtet, man wird ja dann doch erfinderisch und muss sich ja unterscheiden.

Auch bei unseren Kindern konnten wir so etwas miterleben.

Mal war die Marke in, dann eine andere, mal brauchte man ein dieses Handy, den Klingelton, dann eine Play Station und später musste es die X-Box oder der eigene PC / Laptop sein.

Erinnern Sie sich an diese Diddelmäuse, die sind mir echt in Erinnerung geblieben, die hatte auf einmal wirklich jeder, oder?

Mal waren es Jeans, dann Bundfaltenhosen, dann waren die Haare kurz und dann wieder lang.

Man kann sich darüber lustig machen aber man kann so etwas auch ernst nehmen und darüber nachdenken.

Wir Menschen wollen dazu gehören, wollen gemocht, geliebt und anerkannt werden.

Jemand, der sich verändert, der einen anderen Level erreicht, der ist nicht mehr so wie wir, also können wir nur noch reagieren, aber erst einmal nicht mehr agieren.

Es fühlt sich aber überhaupt nicht gut an, zur Passivität verpflichtet zu sein und deshalb können Reaktionen auf so eine Veränderung auch sehr negativ sein.

So ist gerade Missgunst heute leider ein sehr verbreitetes Übel.

Das ist so, war wahrscheinlich so und wird auch immer so bleiben. Wir alleine werden daran nichts ändern.

Sie erinnern sich an unsere Vision, an den großen Traum den meine Frau und ich hatten?

Wenn man die Welt verändern will und ich bin davon überzeugt, dass auch jeder einzelne von uns dazu die Fähigkeiten und Möglichkeiten in sich finden kann, dann fängt man, so habe ich das in meinem Leben gelernt, in seinem eigenem Umfeld an.

Also dachten wir uns, dass es Sinn machen würde, die Menschen die uns wichtig waren erst gar nicht in die Versuchung zu führen, diese negativen Charaktereigenschaften zu entfalten und wohlmöglich auch noch zu kultivieren.

Von unserem Traum wollten wir aber auch nicht lassen und deshalb blieb ja nur eine Möglichkeit.

Wir mussten sie mit ins Boot holen, weil nur dann, wenn sie uns auf unserer Reise begleiten würden, nur dann gäbe es wohlmöglich keinen Grund dazu Neid, Missgunst und Eifersucht in diesen wichtigen Menschen für unser Leben entstehen zu lassen.

Wir saßen also auf dem Boden herum und schoben die Karteikarten hin und her und her und hin.

Eine Einigung konnten wir nicht erzielen, also nahmen wir nun andersfarbige Karteikarten.

Weiß blieb für die Familie, wir hatten dann blaue Karten für Freunde und gelbe Karten für Bekannte. Wir machten diese Unterscheidung um zu sehen, wie wir die Menschen die uns wichtiger waren, das hatte hier nichts mit “wir sind alle gleich” zu tun, in der Matrix platzieren würden.

Wie Sie sich vorstellen können, kamen wir auch so zu keinem wirklich schlüssigen Ergebnis und es war auch keiner wirklich zufrieden damit.

War ja klar, warum nicht, oder?

Die eine oder andere Position, wenn man dann mal drüber nachdachte, bevorzugte den Liebling des einen oder den Favoriten des anderen und so was geht ja, wie Sie selber wissen, gar nicht und schon gar nicht gut.

Das hat damals echt Stunden gedauert und am Ende entschieden wir uns dann für eine Sache, die wir auch heute noch in gleicher oder ähnlicher Form bei solchen Situationen verwenden.

Wir ließen das Los entscheiden, denn “Fortuna” würde es schon richten.

Für mich persönlich spielt da auch noch etwas anderes mit rein, was ja kein Geheimnis ist.

Da ich ja an einen lebendigen Gott glaube, also nicht an ein totes etwas, sondern an eine Kraft und Macht die sich durchaus in unserem Leben manifestieren und einmischen kann, war es für mich ein guter Gedanke, ihn bei dieser wichtigen Entscheidung mit einzubeziehen und Raum zu geben.

Sie können natürlich denken, was Sie wollen, Sie können mich verlachen oder es ähnlich sehen oder einfach mal darüber nachdenken, es spielt keine Rolle. Es geht ja hierbei um nichts weiter, als dass ich Ihnen von meinem Leben erzähle, was Sie sich dann daraus nehmen oder auch nicht, dass bleibt ja letztendlich ganz alleine Ihnen überlassen, oder?

Für mich ist Gott jemand, ohne den ich in meinem Leben nichts tue.

Denn ohne Gott würde es mein Leben ja auch gar nicht geben.

Wie dem auch sei, wir schrieben also jetzt jeden Namen auf einen Zettel, falteten diese ordentlich, damit auch alle gleich aussahen, gaben sie in einen Sektkübel, es ging ja schließlich um was, und dann wurden die Namen einzeln gezogen und die zu den Namen passenden Karteikarten auf dem Boden ausgebreitet.

Als die 67 Namen gezogen und die endgültige Matrix, wir waren uns einig, dass daran nun nicht mehr gerüttelt wurde, auf dem Wohnzimmerboden Form angenommen hatte, da waren uns noch weitere Namen eingefallen, die wir dabei haben wollten und so wurden dann noch einmal neue Zettel und Karteikarten geschrieben und die Matrix vervollständigt.

Da lag Sie nun, unsere Zukunft, ausgebreitet vor uns auf dem Boden, mit Menschen die von Ihrem “Glück” noch gar nichts wussten.

Haben Sie das auch schon gemacht?

Ich meine das wirklich so.

Denken Sie mal darüber nach.

Wer ist in Ihrem Leben wichtig? Wenn wollen Sie auf Ihrer Reise dabei haben?

Sie lachen jetzt vielleicht, aber Sie unterschätzen hoffentlich nicht die Wichtigkeit. Sie haben diese Möglichkeit nur ein einziges Mal in Ihrem Leben.

Nur ein einziges Mal werden Sie die Möglichkeit haben, sich Ihre Wunschmatrix in Ihrem eigenen Network Marketing Geschäft zusammen zu stellen und nur ein einziges Mal, haben Sie die Macht zu entscheiden wer letztendlich unter wem steht. Das ist in jedem Network Marketing Unternehmen so, nicht nur bei der Firmengruppe eVisionTeam.

Haben Sie das noch nicht gemacht?

Ich weiß ja nicht, wie Sie das sehen, aber wenn Sie mich fragen, dann wird es jetzt Zeit, oder?

Nehmen Sie sich Ihre aufgeschriebenen wichtigsten Ziele und überlegen Sie, wen Sie dabei haben wollen, wenn Sie an genau diesen Zielen angekommen sind oder zweifeln Sie immer noch daran, dass Sie dort ankommen werden?

Da Sie es in der Hand haben, zweifele ich nicht mehr daran, denn warum haben Sie sonst diese Ziele aufgeschrieben? Doch weil Sie sich auf die Reise machen, um dort anzukommen, oder?

Falls es ein Auto ist, wer aus Ihrem Umfeld soll auch so ein Auto fahren, damit Sie mit ihm um die Wette fahren können?

Wer soll die Traumurlaube miterleben?

Mit wessen Kindern sollen Ihre Kinder zusammen auf eine Privatschule gehen, damit sie durch eine vernünftige Schulbildung einen optimalen Start hinbekommen können?

Das alles sind Fragen, die nicht unwichtig sind und wahrscheinlich fallen Ihnen noch wesentlich mehr solche Fragen ein.

Das Leben ist voller Entscheidungen, es liegt an Ihnen, die Richtigen zu treffen.

Karteikarten bekommen Sie in jedem Schreibwarengeschäft.

Ob das farbige Karteikarten werden sollen oder ob Sie nur mit weißen auskommen, ist wieder eine Entscheidung, die Sie selber für sich treffen müssen.

Das ist übrigens etwas, was Ihnen hoffentlich in den kommenden Monaten ganz und gar deutlich werden wird.

Ein eigener Geschäftsaufbau, bei der Firmengruppe eVisionTeam oder egal in welcher Art und Weise, führt zu einem Leben, indem Sie ganz allein die Entscheidungen treffen.

Sie bestimmen alleine, was, ob und wie Sie etwas tun. Auch das wann, ist etwas für das Sie alleine die Verantwortung tragen.

Wir, von eVisionTeam, geben unseren Vertragshändlerinnen und Vertragshändlern nur die beiden schon bekannten Parameter vor:

1.    Wir sorgen dafür, dass die auch morgen noch eine Geschäftsmöglichkeit haben, mit Produkten, die am Markt nachgefragt werden und mit einer funktionierenden Infrastruktur, die Firmenabläufe, wie Warenbestand, Warenlieferung und Produktweiterentwicklung und wir begleiten sie, wenn die dies möchten.

2.    Wir sorgen dafür, dass wie schon seit Jahren, jeweils am 21. eines Monats, entstandene Provisionsansprüche des Vormonats ausbezahlt werden.

Alles andere liegt tatsächlich bei unseren Vertragshändlern und, wenn Sie dazu gehören möchten, auch bei Ihnen.

Wenn Sie es wollen, kann keine Macht der Erde Sie aufhalten, denn wenn Ihre Zeit gekommen ist, dann werden Sie unwiderstehlich.

Erfolg ist etwas, was eine Reaktion bei Menschen auslösen kann, die ebenfalls die Möglichkeit bekommen haben, einen ähnlichen Erfolg haben zu können. Das löst die Kettenreaktion aus, die zu einem dauerhaften und solidem Einkommen wird.

Deshalb sind diese Karteikarten so wichtig.

Sie entscheiden nämlich, wer aus Ihrem Umfeld auch eine solche Chance bekommen und somit Teil Ihrer eigenen Kettenreaktion werden soll.

Machen Sie sich das klar, Sie haben hier die Verantwortung für Menschen, die Ihnen wichtig sind.

Ob diese dann auch tatsächlich ebenfalls eine Chance erkennen und ergreifen steht auf einem ganz anderen Blatt, aber Sie sollten Ihnen zumindest die Möglichkeit dazu einräumen, deshalb schreiben Sie die Namen auf Ihre eigenen Karteikarten.

Das können ganz viele werden oder auch nur ein paar. Ich glaube aber, dass man wirklich an die Menschen denken sollte, die einem wichtig sind.

Geben Sie diesen, Ihren wichtigen Menschen die Möglichkeit, ebenfalls eine Entscheidung treffen zu können.

Und damit bin ich für heute wieder am Ende und ich hoffe Sie freuen sich auf den 3. Teil der am Montag eingestellt wird.

Ich wünsche Ihnen einen tollen Sonntag. Passen Sie auf sich auf …





Die Reise beginnt … (Teil 1)

23 01 2010

 

In diesem Artikel möchte ich von folgendem Grundgedanken ausgehen:

Das Leben ist wie eine Reise. Sie beginnt mit der Zeugung und endet mit dem Tod. Natürlich ist man als Säugling, Kind oder Teenager noch in der Entwicklung, was man ja irgend wie immer ist, aber es kommt das Alter, ich meine das beginnt so in der 7. oder 8. Schulklasse, wo man bewusst anfängt über die eigene Lebensplanung nachzudenken. wo man demnach beginnt seine Reise bewusst anzugehen.

Um sich nun auf die Reise machen zu können, brauchen Sie eine klare Vision von dem Ziel, das Sie erreichen wollen.

Eine wahre Vision kommt aus dem Herzen.

Sie ist oftmals etwas Fundamentales in unserem Leben, etwas, was die Richtung vorgeben kann für einen ganzen Lebensweg.

Eine Vision ist nichts weiter, als nur ein Traum, der noch nicht real geworden ist.

So ein Traum kann zu dem Platz in unserem Leben werden, an dem wir alles andere ausrichten und kann zur Quelle unseres Handelns werden.

Wenn der Traum, Ihr Traum, sogar so groß ist, dass man ihn als Vision bezeichnen muss, dann sollten wir uns doch jetzt auch einmal Gedanken darüber machen, woran man denn eine Vision erkennt.

In meinen Augen gibt es zwei unterschiedliche Arten von Visionen.

Die einen sind eher auf uns gerichtet, die anderen sind absolut universell. Die, welche auf uns gerichtet sind, also die persönlichen Visionen, sind für unser tägliches Leben absolut notwendig. Diese persönlichen Visionen lassen uns von unserer Karriere träumen, von der Zukunft unserer Familien und von allem, was damit zusammenhängt.

Haben Sie Kinder? Dann kennen Sie das. Man träumt für seine Kinder, man hat eine eigene Vision wie man glaubt und oft auch hofft, dass das Leben der nächsten Generation aussehen wird.

Ich kenne Eltern, die haben einen fast minutiösen Plan für das Leben ihrer Kinder, ob das allerdings so gut ist, bleibe hier einmal dahingestellt.

Aber auch für das eigene Leben.

Hat man einmal einen Unfall mit Unfallfolgen gehabt, dann ist es oftmals Thema in Visionen davon zu träumen, wieder ein Leben ohne diese Unfallfolgen führen zu können.

Visionen können auch viel mit Finanzen zu tun haben. Gerade im Network Marketing ist das Träumen bezogen auf eine finanzielle Zukunft etwas, was in meinen Augen sogar notwendig ist, aber dazu später mehr.

Eigentlich können diese persönlichen Visionen jeden einzelnen Bereich eines Lebens beinhalten, haben aber uns und unsere Lieben im Zentrum des geträumten.

Anders bei universellen Visionen.

Bei diesen Visionen geht es immer um etwas Größeres als unser eigenes Leben. Es mag sich vielleicht gewöhnungsbedürftig anhören, aber in diesen universellen Visionen steckt unendlich viel Kraft und sie beinhalten auch die Magie, die Menschen anstecken und fesseln kann.

Bei diesen “großen” Visionen geht es um Dinge, die der Menschheit an sich dienlich sein können oder sie verhelfen anderen zu einem anderen Leben oder zu einer besseren Zukunft.

Diese Visionen lassen sich in der Regel nicht in kurzer Zeit erreichen.

Sie brauchen manchmal viel Zeit und auch oft mehr, als ein einzelnes Leben zu bieten hat.

Universelle Visionen hinterlassen etwas Bleibendes.

Egal über welche Art von Visionen Sie sich jetzt Gedanken machen wollen, Visionen sind der Ausgangspunkt Ihrer Reise.

Lassen Sie es mich Ihnen noch einmal ins Bewusstsein rufen:

“Ein Traum ist nichts weiter, als eine Realität, die heute noch nicht wahr geworden ist.”

So ist eine Vision also ein Blick in die Zukunft!

Wenn Sie meine vorherige Lektion ernst genommen haben, dann haben Sie sich ja nun Ihre fünf wichtigsten Ziele zu den unterschiedlichsten Kategorien aufgeschrieben.

Während Sie dies getan haben, auch wenn Sie es vorher vielleicht noch nie bewusst getan hatten, während dieser Zeit des Aufschreibens, haben Sie geträumt und Ihre ganz persönlichen Visionen gehabt.

War das nicht ein tolles Gefühl, konnte Ihre Seele nicht einmal richtig Luft holen?

Als Sie von Ihrer kommenden Karriere geträumt haben, als Sie die Zukunft Ihrer Familie sahen, als Ihre Gesundheit und auch Ihre spirituelle Entwicklung ein Thema waren, während Sie sich Ihre finanzielle kommende Situation vorgestellt und über Ihre ganz persönlichen Träume nachgedacht haben, haben Sie es da gemerkt?

Ich bin mir sicher, dass es da war.

Bei vielen Gesprächen, die ich über das Thema “Eigene Träume” geführt habe, da war es oftmals eine Überraschung und meine Gesprächspartner mussten teilweise auch erst darauf hingewiesen werden, damit sie es sehen und spüren konnten, aber egal mit wem ich darüber gesprochen habe, es war bei allen da.

Diese Magie, die in Visionen steckt, diese Kraft die, durch Träume freigesetzt wird, jeder von uns kann sie spüren und jeder von uns wird es auch schon gespürt haben.

Es ist genau die Magie und die Kraft, die uns jeden Morgen aus dem Bett holt, die uns antreibt jeden Tag aufs Neue an die Umsetzung und Wahrwerdung unserer Wünsche, Träume, Hoffnungen und Ziele zu gehen.

Es ist, wenn man anfängt bewusst in seinen Körper hinein zu hören, auch der Schlüssel zu einem Ort in uns, an dem wir uns sicher fühlen.

Wo wir auftanken und Kraft schöpfen können, für alles, egal wie groß und wie schwer, für alles, was da auf unserer Reise auf uns wartet.

Merken Sie es jetzt gerade?

Spüren Sie es?

Sie alleine haben die Wahl!

Sie entscheiden darüber, was Sie in Ihrem Leben ändern wollen und wenn Sie dies einmal entschieden haben, dann finden Sie auch alle notwendige Kraft in sich, die eben notwendig ist, um es zu erreichen, ganz egal wie groß oder klein das zu Erreichende ist.

Ihre Vision ist die richtige Vision für Sie und Ihr Leben.

Und Ihre Visionen werden Ihnen die Selbstsicherheit geben, sich für eine Richtung, hin zu Ihren Zielen zu entscheiden und Ihre Visionen verhelfen Ihnen dazu, dass Leben zu Leben, was Sie schon immer führen wollten.

Ihre Vision wird Ihnen auch die Kraft und das Durchhaltevermögen geben, um alle Anfechtungen und Widerstände zu überstehen.

Denken Sie einmal an die Menschheitsgeschichte, die Menschen, die unser aller Leben verändert haben.

Ganz egal, ob das nun Personen wie Gandhi, Martin Luther, Miquel Angelo, Einstein oder Freund waren. Es gibt hunderte, ja sogar tausende von Menschen, die mit Ihren Visionen das Antlitz der Erde oder die Art zu leben, für die gesamte Menschheit verändert haben.

Jeder von ihnen wäre aber als Zeuge für die gemachte Aussage zu benennen.

Jeder von ihnen wird die notwendige Kraft aus seinen Visionen geschöpft haben um das manchmal unvorstellbare und unmögliche, dann doch möglich gemacht zu haben.

Visionen haben aber, so ganz nebenbei, auch noch eine andere Sache, die aus Ihnen entsteht.

Visionen sensibilisieren uns, unsere Chancen zu erkennen.

Chancen sind durchaus entscheidend für unser Leben.

Ich möchte Sie von daher an die Anfänge von eVisionTeam führen, weil diesem Unternehmen eine Vision zu Grunde liegt, aus der es seine Kraft schöpft, und das war vom ersten Moment an so.

Wie Sie wissen, begann die Reise von eVisionTeam, damit auch die Reise von mir und vielen weiteren anderen Personen, am 13. Januar 1999.

Diese Reise hat mein Leben komplett und gründlich geändert, es kann sogar sein, dass diese Reise von eVisionTeam, die Vision die dahinter steckt, auch schon Ihr Leben verändert hat oder gerade anfängt, das zu tun.

Die Vision ist eine, für die man auch durchaus für verrückt erklärt werden kann.

“Wir wollen eine Million Menschen schuldenfrei machen.”

Ich bin mir sicher, meine Familie und ich, wir waren und sind nicht die Einzigen, die solch einen Traum entwickelt haben, aber ich kann Ihnen von meiner Familie berichten, denn da hab ich es ja miterlebt.

Meine Frau und ich, wir waren damals noch nicht verheiratet, haben uns sehr viel unterhalten, dabei auch viel über das, was sie in ihrem und ich in meinem Berufsleben erlebte haben.

Ich arbeitete damals im I.f.a.H. (Institut für alternative Heilverfahren) und was ich so besonders an dieser Einrichtung fand, war ein für damalige Verhältnisse durchaus unüblicher Gedankenansatz.

Dort sollte nämlich Schul- und Alternativmedizin gleichberechtigt und zum Wohle des Patienten zur Anwendung kommen.

Sie können sich demnach vorstellen, wie mannigfaltig das Angebot war.

Wenn man aber einen ganzheitlichen Ansatz verfolgen will, dann kommt man, natürlich spiegelt dies nur meine persönliche Meinung wieder, sehr schnell zu dem Punkt, an dem man erkennt, das nur die Abwesenheit von Krankheitsbildern oder Schmerzen alleine nicht für das Wohlbefinden ausreichten.

Hinzu kommt, dass es bei der TCM (Traditionelle Chinesische Medizin) oft um Prävention geht und weitere Unterschiede findet man ja auch schon bei der Anamnese.

Bei der TCM, so wie ich sie kennen lernen durfte, hinterfragt man die gesamte Lebenssituation eines Patienten, da ist es wichtig zu wissen, nur um ein Beispiel zu nennen, mit wem, wann und warum man isst.

Das mag sich jetzt etwas befremdlich für Sie anhören, aber gerade die Nahrungsaufnahme ist ja eine der beiden Möglichkeiten, mit denen Lebensenergie in den Körper aufgenommen werden kann.

Wenn Sie jetzt noch bedenken, dass es zur damaligen Zeit in Deutschland den Berufsstand eines Präventionsmediziners noch gar nicht gab, unsere Nachbarländer waren da schon wesentlich weiter, dann werden Sie verstehen können, wie schwierig es war, diesen ganzheitlichen Ansatz, wie er im I.f.a.H. praktiziert wurde, zu kommunizieren und der breiten Masse zugänglich zu machen.

Es gehörte also auch dort, wie in so gut wie jeder Praxis zum üblichen Tagesgeschehen, dass Patienten erst kamen, wenn Sie krank waren, vergleichbar mit einem Auto, das man in die Werkstatt bringt, wenn etwas kaputt gegangen ist.

Zu früheren Zeiten wurden in China die traditionellen Ärzte der TCM nicht dafür bezahlt, dass sie jemanden heilten, sondern ein heute fast undenkbares Prinzip wurde verfolgt.

Der TCM-Arzt wurde so lange bezahlt, wie seine Patienten gesund waren. Im Krankheitsfall hörte die Bezahlung so lange auf, bis die Gesundheit wieder hergestellt war.

Sie werden verstehen können, dass der TCM-Arzt alles dafür getan hat, um seine Patienten so lange und so gesund wie möglich zu halten, denn nur dann wurde er bezahlt.

Können Sie sich ein solches Gesundheitssystem in unserer Zeit vorstellen?

Prävention von Krankheiten sollte aber immer den ganzen Menschen mit seiner gesamten Lebenssituation umfassen.

Deshalb spielen verschiedenste Faktoren eine Rolle, wenn es um das so genannte Wohlbefinden geht und aus einer soziologischen Sicht sind dafür auch noch viele andere Dinge von absoluter Bedeutung.

Was uns in unserem Leben auffiel war, dass bei Menschen mit finanziellen Problemen viele Einzelbereiche, die für ein Wohlbefinden notwendig sind, arg in Mitleidenschaft gezogen oder gar zerstört werden.

Soziale Bindungen, Kontakte, Zukunftsperspektiven und Ablenkungen wie Theater oder Kino, sind nur ein paar dieser Bereiche, in denen, nennen wir es beim Wort, Schulden zu einer Belastung werden oder die aktive Teilnahme daran unmöglich machen.

Oftmals ist eine Krankheit mit ihren Symptomen nur eine Manifestierung dieses Ungleichgewichtes im Leben von Menschen, was bei Personen mit finanziellen Schwierigkeiten sehr oft vorkommt.

Um das zu verdeutlichen sei von meiner Seite noch darauf hingewiesen, dass man davon ausgeht, lassen Sie das jetzt mal auf sich wirken, dass bis zu 75 Prozent aller Krankheiten psychosomatischen Ursprungs sind oder zumindest massiv dadurch unterstützt werden.

Wenn die Seele aber unter einer Situation leidet, in der eine normale Teilnahme am aktiven Gesellschaftsleben nicht mehr möglich ist, dann sollte man sich da doch einmal Gedanken machen, oder?

Genau das taten mein Frau und ich und schon 1998 reifte bei uns der Wunsch heran, hier etwas zu verändern.

Wenn Sie  jetzt denken, dass meine Frau und ich verrückt geworden sind, weil wir ja ernsthaft die Welt verändern wollten, dann befinden Sie sich in guter Gesellschaft, denn auch damals, als unsere Freunde und sonstigen Familienmitglieder von unseren “Spinnereien” Wind bekamen, da haben viele so gedacht.

Ja, wir wollten die Welt verändern.

“Wir wollen eine Million Menschen schuldenfrei machen”

Wenn Sie mich heute danach fragen, ob ich das tatsächlich mit eVisionTeam für möglich halte, dann kann ich darauf nur mit einem klaren “Ja” antworten, die selbe Antwort hätte ich Ihnen aber auch schon damals gegeben, nur heute bin ich mir sicher, damals hielt ich es für vorstellbar.

Sollten Sie jetzt aber noch fragen, ob ich denn glaube, dass dies auch noch zu meinen Lebzeiten der Fall ist, dann würde ich Ihnen antworten, dass ich das für eher unwahrscheinlich halte. Auch damals wäre das sie gleiche Antwort gewesen.

Ich werde Ihnen dazu später auch noch etwas erzählen, möchte mich jetzt aber erst einmal auf den Start von eVisionTeam konzentrieren.

Ich hatte ja zu diesem Zeitpunkt schon einige, für mich absolut erstaunliche, Erfahrungen mit dem Network Marketing machen können, wie es bei NSA angeboten wurde. NSA nennt seine Geschäftsmöglichkeit heute selber nicht mehr Network Marketing, sondern “Persönliches Franchise”.

Sie können daran ablesen, dass eine Veränderung stattgefunden hat und damit sind wir schon bei einem Thema, was mich so sehr fasziniert an dieser Geschäftsform, dem Network Marketing.

Network Marketing bedeutet, dass nationale und internationale Vertriebs- und Kundenkanäle aufgebaut werden, über die zu einem späteren Zeitpunkt, verschiedenste Produkte und Dienstleistungen vermarktet werden können.

Was bedeutet denn diese Aussage?

NSA wurde vor sehr vielen Jahren gegründet, ist also ein echter Dinosaurier im Network Marketing.

Die drei Buchstaben NSA bedeuten National Safety Associates.

Der Name ergab sich, weil das Unternehmen mit Produkten begonnen hatte, die mit dem heutigen Betätigungsfeld, also den heutigen Produkten, nichts mehr gemein haben.

Begonnen wurde mit Türspionen und Rauchmeldern.

Im Laufe der Zeit gab es dort Halstücher aus Seide, Kosmetik für Sie und Ihn, Wasser- und Luftfilter, den ersten Wassersprudler und dann eben die jetzige Hauptproduktpalette, JuicePlus+.

Ich glaube Ihnen ist jetzt schon klar, worum es mir geht.

Network Marketing ist eine Sonderform des Direktvertriebs, wobei Produkte und Dienstleistungen von unabhängigen Vertragshändlern direkt beim Endkunden vermarktet werden.

Gleichzeitig kann sich jeder unabhängige Vertragshändler eine eigene Vertriebsorganisation von weiteren unabhängigen Beratern aufbauen, an deren Umsätzen er von der Firma, nicht von den weiteren unabhängigen Vertragshändlern, finanziell beteiligt wird.

Somit kann jeder unabhängige Vertragshändler ein passives Einkommen aufbauen, was er auch dann noch bekommt, wenn er einmal nichts mehr oder nur noch sehr wenig dafür tut.

WOW, merken Sie es?

Das kribbelt im Bauch, oder?

Das heißt nämlich, dass Sie sich auch mit der Firmengruppe eVisionTeam, eine dauerhafte Vollexistenz aufbauen können.

Dafür bedarf es aber einiger Dinge und über die sollten wir uns ruhig einmal gemeinsam Gedanken machen, finden Sie nicht auch?

Ganz am Anfang aller Bemühungen, die auch schon von unabhängigen Vertragshändlern vor Ihnen unternommen wurden, steht eine Idee.

Wenn diese Idee eine Vision ist, dann bietet sie anderen Menschen eine Möglichkeit, die nicht zu unterschätzen ist.

Es gibt viele Menschen, die haben keine eigenen Visionen. Das sei hier nu so erwähnt, ohne jede Wertung.

Für diese Menschen gibt eine Idee, der eine Vision zu Grunde liegt, die Chance, ganz einfach diese fremde Vision zu adaptieren und zu ihrer eigenen zu machen.

Somit finden sich Menschen zusammen, gehen gemeinsam in Resonanz und das ist es ja, worum es bei der Geschäftsform Network Marketing geht.

Je mehr Menschen sich zusammenfinden, die sich unter ein und der selben Vision versammeln, um so stärker wird diese Gemeinschaft und im Network Marketing wird eine solche Vertriebsorganisation ernst zunehmende Marktanteile erlangen können und dadurch zu einer dauerhaften und sicheren Existenzgrundlage werden.

Sollten Sie also gerade keine eigenen Visionen haben, wie wäre es, nehmen Sie doch einfach die von eVisionTeam, setzen Sie sich mit der Vision von eVisionTeam auseinander, fühlen Sie diese Vision und dann helfen Sie mit, diese Vision wahr werden zu lassen.

Für heute will ich damit dann auch schon wieder aufhören und zu wirklich kurz ist der heutige Artikel ja auch nicht.

Ich habe auf die beiden letzten Artikel sehr viel Feedback bekommen, ich hatte ja auch darum gebeten, was sich auf die Länge solcher  Artikel bezog. Vielleicht ist so ein Blog eigentlich das falsche Medium um so lange Texte zu veröffentlichen. Und vielleicht fehlt dazu auch noch das 8 Minuten lange Video. Vielleicht ist dies für viele eine Zumutung.

Ganz ehrlich, ich weiß es nicht.

Aber ich weiß eines, es kam und kommt auch anderes Feedback, von Leuten denen das hier echt was bringt.

Was soll man da nun tun?

Ich denke, ich mache einfach weiter, so wie es im Moment für mich richtig erscheint und werde die anderen Sachen einfach zusätzlich bereitstellen, so im Laufe der Zeit.

E-Books, echte Bücher, ich werde in Zukunft Videos produzieren, weil in den letzten tagen hat sich bei eVisionTeam wieder eine Menge getan, aber dazu erst am kommenden Wochenende mehr.

Ich würde Sie bitten und mich sehr darüber freuen, wenn Sie für sich den Weg nehmen, der für Sie am Besten ist und wenn ich mit dem, was ich so aufschreibe oder über andere Medien von mir gebe, so ein kleines bisschen dazu beitragen kann, dass Sie Ihren Weg finden, dann kann das hier alles ja nicht so verkehrt sein.

Übrigens, lassen Sie mich das auch noch einmal betonen:

Natürlich freue ich mich, wenn Sie versuchen etwas zusammen mit der Firmengruppe eVisionTeam umzusetzen. Aber darum geht es nicht nur, wenn Sie etwas aus dem was ich schreibe gebrauchen können, um in Ihrem Beruf, Ihrem Leben oder in dem Geschäft in den Sie tätig sind zufriedener und vielleicht auch erfolgreicher zu werden, dann haben sich die Mühen für mich auch gelohnt.

Dieser Artikel hat alles in allem 4 teile, die jetzt nacheinanderkommen und dann, also  beginnen so Mitte nächster Woche, werde ich Ihnen von Neuen Dingen berichten, die für eVisionTeam und somit auch für viele Menschen neue Horizonte eröffnen.

Danke für Ihr Interesse und ich wünsche ein tolles Wochenende …





Ohne Plan geht gar nichts … (Teil 2)

19 01 2010

 

Zu entscheiden und herauszufinden, was Sie im Leben wollen, ist nun wirklich keine einfache Sache. Sie werden das selber kennen.

Heute denken Sie, dass Sie genau Dieses oder Jenes wollen und wenn Sie dann in ein paar Wochen noch einmal alles rekapitulieren und reflektieren, dann fällt Ihnen auf, dass Sie das heute ganz anders sehen und vielleicht sogar das genaue Gegenteil davon wollen.

Wie kann man dann aber herausfinden, was wirklich wichtig für einen ist, was man wirklich im Leben haben oder erreichen möchte?

Der erste Schritt besteht darin, wirklich ehrlich zu sich zu sein.

Sie sollten zuerst herausfinden, was für Sie wichtig und von Bedeutung ist. So lange nämlich etwas für Sie von Bedeutung ist, ist es auch etwas, was Sie bedenken sollten.

Das können, wie schon einmal geschrieben, die unterschiedlichsten Sachen und Dinge sein. Egal was es ist, was Ihnen so in den Sinn kommt.

Es geht um Ihr Leben, also ist alles richtig und wichtig.

Wenn Sie einmal angefangen haben sich über die Dinge, die Ihnen wichtig sind, Gedanken zu machen, werden Sie vermutlich feststellen, dass das mehr sind, als Sie ursprünglich vielleicht angenommen haben.

Und dann fühlen Sie jetzt auch einmal in sich hinein. Verspüren Sie jetzt nicht eine Art von innerer Befriedigung, weil Sie den “wichtigen” Dingen in Ihrem Leben Raum geben?

Jetzt sollten Sie damit Anfangen, sich Gedanken zu machen, Gedanken über die Dinge, die Sie in Ihrem Leben erreichen oder erleben wollen.

Nehmen Sie sich dafür wirklich viel Zeit, denn es gibt kaum etwas Wichtigeres als das, was Sie in ihrem Leben wollen.

Was jetzt kommt wird möglicherweise eine Überraschung für Sie sein, aber Sie sollten das jetzt alles aufschreiben.

Auch wenn Ihnen das bisher nicht bewusst war, Ihre Ziele, Wünsche, Träume und Hoffnungen aufzuschreiben, sie dadurch zu visualisieren, hilft Ihnen sehr dabei sich über diese klarer zu werden und ist enorm hilfreich, wenn es darum geht diese auch wahr werden zu lassen und zu erreichen.

Ich schrieb das ja schon, lassen Sie sich dabei ruhig Zeit, viel Zeit und seien Sie so gründlich wie möglich, denn alles was Sie jetzt aufschreiben, jede einzelne Kleinigkeit kann real werden.

Außerdem erreichen Sie dadurch auch noch etwas anderes.

Bei vielen Menschen ist das was Sie wollen nicht so wirklich klar und dadurch, dass man sich darüber nun ernsthafte Gedanken macht, bekommt man ein klares Bild von den Dingen, die einem wichtig sind und die man erreichen möchte.

Je deutlicher und klarer Sie Ihre Ziele nun definieren, umso klarer wird diese Definition, die Sie jetzt gerade aufschreiben, zu einer Richtschnur in Ihrem Leben werden.

Es gibt da ein sehr schönes Sprichwort:

“Wenn Du nicht weißt, wohin Du willst, wie willst Du jemals dort ankommen?”

Ich werde Ihnen nichts Neues erzählen, wenn ich noch einmal den Punkt herausstelle, dass das finden und klare definieren von Zielen von elementarer Bedeutung für unser Leben ist.

Wenn wir einmal ein Ziel definiert und uns auf den Weg dorthin gemacht haben, wird jeder Schritt den wir in diese Richtung gehen dazu beitragen, dass wir ein glücklicheres, besseres Leben führen werden.

Und auch wird jeder von Ihnen wissen, dass eines der entscheidenden Dinge beim Erreichen von Zielen darin besteht, dass man anfangen muss, etwas zu verändern.

Es ist ja auch logisch.

Wenn Sie Dinge erreichen wollen, die Sie vorher niemals erreicht haben, müssen Sie Dinge tun, die Sie vorher niemals getan haben.

Deshalb fangen Sie mit einer Sache an.

Wenn Sie bisher also niemals wirklich die Zeit in Ihrem Leben eingeräumt haben, um die Dinge, die Ihnen wichtig sind und die Dinge, die Sie erreichen möchten, zu definieren und aufzuschreiben, dann sollten Sie dieses spätestens jetzt tun.

Dann noch etwas, ehe ich das vergesse:

Denken Sie einmal darüber nach, wie Sie bisher mit Ihren eigenen Wünschen, Träumen und Zielen umgegangen sind.

Was war der Maßstab?

Was haben Sie sich zugetraut?

Machen Sie es diesmal einfach anders. Lassen Sie Ihre Gedanken und Wünsche nicht durch die üblichen Filter laufen, beschränken Sie sich jetzt nicht, wiegen Sie nun nicht ab, ob Sie sich dieses oder jenes leisten können oder ob Sie sich das zutrauen.

Das definieren von Wünschen hat mit träumen zu tun und die Fähigkeit zu träumen kann verlernt werden.

Jetzt dürfen Sie träumen, ohne Beschränkungen, ja, man kann sogar sagen, jetzt müssen Sie träumen.

Natürlich ist es manchmal einfacherer und es scheint auch oft so, dass es sicherer ist, in unserer selbst gewählten, so genannten “Komfortzone” zu verweilen.

Wenn wir ehrlich mit uns selber sind, dann kennen wir das alle, denn jeder Mensch hat diese Komfortzone.

Klar, man fühlt sich da nicht wirklich wohl, man ärgert sich vielleicht darüber aber, und das ist wichtig zu verstehen, wir Menschen haben die Fähigkeit uns mit unterschiedlichen Situationen zu arrangieren.

Das ist eine echt herausragende Fähigkeit, ermöglicht diese uns doch Situationen zu meistern, die wir, wenn wir uns im Vorfeld darüber Gedanken machen würden, für unerträglich gehalten hätten.

Wie alles im Leben hat aber auch diese Medaille zwei Seiten.

Natürlich schützt uns diese Fähigkeit und verhindert das wir aufgeben, depressiv werden oder gar schlimmeres.

Aber, Sie beinhaltet auch die Gefahr, dass wir uns an diesen Zustand gewöhnen.

Das kann sogar weiter gehen, nämlich so weit, dass wir mit aller Kraft an einer solchen Situation festhalten, weil wir uns mit dieser Situation nun auskennen.

Nehmen wir da etwas, was sehr oft vorkommt, um das zu verdeutlichen.

Es gibt viele Menschen, meist sind das ältere Personen, die gegen Krankheiten nicht wirklich etwas unternehmen, obwohl hier und da sogar Therapie-Möglichkeiten bestehen. Natürlich fühlt man sich nicht wohl, wenn einem die Knie anschwellen und das Wasser in den Beinen das Laufen behindert.

Natürlich würde man ja eigentlich lieber laufen können, ohne Schmerzen dabei zu haben.

Und natürlich mag es hier und da verschiedene Behandlungen geben, die zumindest Linderung in Aussicht stellen.

Und meistens haben solche Menschen auch schon gehört, dass es geradezu ein Fehler ist, dann Strümpfe oder Socken zu tragen, die die Waden noch mehr abschnüren und die Zirkulation behindern.

Dennoch, Sie werden viele Menschen finden, die unter solchen Beschwerden, wie schmerzende Gelenke und Wasser in den Beinen, klagen und definitiv auch leiden, aber Sie werden bei vielen auch genau diese Söckchen oder Strümpfe finden, die richtige Markierungen auf den unteren Extremitäten hinterlassen.

Warum machen das solche Menschen, obwohl Sie vom Verstand her genau wissen, dass diese Socken oder Strümpfe die Beine “abschnüren”?

Oftmals haben sich Menschen auch an unangenehme ja sogar schmerzhafte Dinge in Ihrem Leben gewöhnt. Diese Dinge sind dann zu einer Art guter “alter Bekannter” geworden.

Wir Menschen schrecken oft vor Neuem zurück und ein Satz meines Vaters macht den Vorgang sogar ein wenig nachvollziehbar. “Gewohnheiten sind das Korsett des Alters”.

Was bedeutet das nun für unser Beispiel?

Auch wenn wir uns in einer Situation sehr unwohl fühlen oder sogar darunter leiden, bleiben wir oftmals doch freiwillig in einer solchen Situation.

Eine Veränderung und diese würde ja zwangsläufig entstehen, würde dieser Situation die Grundlage entziehen.

Viele Menschen haben aber gerade davor Angst, weil Sie nicht wissen, was diese Veränderung mit sich bringt, wie es sich anfühlen mag und welche Auswirkungen sie auf die eigene Lebenssituation hat.

Deshalb bleiben Menschen oft in Ihrer Komfortzone, obwohl sie ihr Leben nachhaltig verändern und auch verbessern könnten, weil man sich an die Situation gewöhnt hat und vor Veränderungen zurückschreckt.

Sie haben aber nun angefangen Ihre Ziele, Wünsche, Träume und Hoffnungen aufzuschreiben und Sie werden sehen, dass Sie nun mit jedem Schritt, den Sie  in die Richtung gehen, besser und selbstsicherer  werden; sowie auch mehr Spaß daran bekommen.

Sie haben doch angefangen gehabt sich das jetzt aufzuschreiben, oder?

Natürlich werden Sie daran zweifeln, ob Sie genügend Kraft haben und Sie werden auch Rückschläge in Kauf nehmen müssen.

Es ist nicht einfach, sich von A nach B zu bewegen.

Ich vergleiche das immer mit einem Marathonlauf.

Ich bin nicht gerade der Mann, den man nun als schlank und drahtig bezeichnen würde aber ich habe mir vorgenommen, noch vor Erreichen meines 50. Lebensjahres einen kompletten Marathon mitzulaufen.

Ich habe vor 6 Jahren angefangen dafür zu trainieren. Ich muss ja erst einmal eine Menge Kilos los werden und Kondition aufbauen, um das überhaupt richtig in Angriff zu nehmen.

Mittlerweile ist das so eine Sache, die schon recht gut geht, ich laufe drei bis vier Mal in der Woche so zwischen 6 und 10 km und ja, ich habe auch schon einmal (waren sogar dreimal) eine Halbmarathondistanz geschafft.

Bis aber diese Mörderdistanz von mehr als 42,2 km für mich möglich wird, werde ich noch viel Zeit brauchen, ich werde mich unzählige Male neu überwinden müssen, werde mich quälen und teilweise auch über meine Grenzen gehen müssen.

Aber eines weiß ich genau, der Tag wird kommen, an dem auch ich einen Marathon gelaufen bin und Sie können die, die das schon gemacht haben fragen, wenn man dann am Ziel ankommt, dann ist alles andere vergessen, die Schmerzen, die Schinderei, die Angst zu versagen und alles was im Vorfeld zu überwinden war.

In dem Moment, in dem man am Ziel ankommt, nach dieser Distanz von mehr als 42 km, in dem Moment ist alles andere vergessen und das Erreichen dieses Momentes macht alles andere wieder wett.

Im Leben gibt es viel mehr, als wir uns meistens so eingestehen wollen oder was so auf den ersten Blick sichtbar ist.

Es gibt eben auch diese unsichtbaren Schranken, die uns in unseren Bemühungen zurückhalten können.

Aber, wo kommen diese Schranken her?

Wir alle sind das Resultat von dem, was uns in unserem Leben widerfahren ist und von dem, was wir erlebt haben.

Eine weitere typische menschliche Eigenschaft besteht darin, dass wir sogenannte Schutzmauern um uns aufrichten.

Oftmals ist das gut, weil diese Schutzmauern genau das tun, was sie sollen, sie beschützen uns davor, verletzt zu werden. Ich glaube es gibt nicht einen Menschen auf der Erde, der nicht solche Schutzmauern aufbaut, meistens dann, wenn eben eine solche Verletzung der Seele stattgefunden hat.

Somit wird klar, dass dieser Selbstschutzmechanismus etwas ist, was uns Menschen vor mancherlei bewahrt.

In der Regel sind das negative Einflüsse, die uns weh tun und nachhaltig belasten können, aber manchmal können diese Schutzmauern auch so hoch sein, dass sie nicht nur das Negative, sondern auch das Positive von uns abhalten.

Diese Mauern können auch so hoch und stabil sein, dass wir Schwierigkeiten damit haben, diese wieder einzureißen.

Träume, Wünsche, Hoffnungen und Ziele, besonders die, welche man aufgeschrieben und visualisiert hat, geben uns genau diese Fähigkeit, die notwendig ist, um die Schutzmauern wieder einzureißen, und zwar Stein für Stein.

Das Erreichen von Zwischenzielen stattet Sie mit mehr Kraft, Selbstvertrauen und Durchhaltevermögen aus, Sie gelangen dadurch in eine andere Komfortzone, eine, in der alles möglich wird.

Bitte erinnern Sie sich an den Satz “Wenn Du davon träumen kannst, dann kannst Du es auch erreichen”, denn Sie werden erleben wie dieser Satz mit jedem erreichten Zwischenziel, mit jedem wahr gewordenem Traum realer wird.

Gott wird Ihnen niemals einen Traum geben, ohne auch gleichzeitig die notwendigen Talente dazu gegeben zu haben, die notwendig sind, um es wahr und real werden zu lassen.

Der Schlüssel, um dieses schier grenzenlose Potenzial in Ihrem Leben zu erschließen, liegt genau in dieser Fähigkeit, daran zu glauben.

“Wenn Du davon träumen kannst, dann kannst Du es auch erreichen.”

“Wenn Du etwas wirklich willst, dann wird sich auch ein Weg finden, wie Du es bekommen kannst.”

Ich würde Ihnen empfehlen, dies einfach mal auszuprobieren.

Werden Sie sich über Ihre Wünsche, Träume, Hoffnungen und Ziele bewusst und dann glauben Sie dran, dass Sie das alles erreichen werden und gehen Sie los.

“Wenn ich nicht weiß, ob ich an meinem Ziel überhaupt ankommen werde, warum gehe ich dann überhaupt los? Wenn ich aber weiß, dass ich an meinem Ziel ankommen werde, warum bin ich dann noch Zuhause?”

Auf dem Weg hin zur Erfüllung Ihrer Träume und Wünsche, auf dem Weg hin zum Erreichen Ihrer Ziele, da ist es wie bei einer Reise.

Es macht Sinn, sich einen Plan zu machen, sich also klar zu machen, wo Ihre Reise enden soll und danach, wie Sie wohl am besten genau an jenem Ziel ankommen.

Eine der erstaunlichsten Beobachtungen die ich in den letzten Jahren gemacht habe, ist Folgende:

Wenn man sich so die Menschen anschaut, dann sieht man, dass die meisten erheblich mehr Zeit in die Planung Ihres kommenden Sommerurlaubs stecken, als Sie jemals in die Planung Ihres gesamten Lebensweges gesteckt haben.

Ich finde das absolut erstaunlich!

Wenn Sie einmal eine klare Vision – lassen Sie mich diesen Ausdruck ruhig verwenden, immerhin geht es ja auch irgendwo immer um eVisionTeam – von dem haben, was Sie wollen, müssen Sie sich einen Weg überlegen, wie Sie es bekommen können.

Alles was Sie sich wünschen, jeder Traum ist für Sie erreichbar und auch alle Mittel, die dafür notwendig sind.

Ich hoffe Sie beginnen jetzt dieser durchaus fremdartigen Art zu denken, etwas mehr Raum in Ihrem Leben zu geben. Sie werden total überrascht sein, wenn Sie sehen wie wahr diese Aussage ist und wie sie Ihr Leben verändern wird.

Die meisten von uns haben alles was notwendig ist, bereits in sich, aber die wenigsten von uns vertrauen stark genug auf ihre eigenen Fähigkeiten, um sie zu sehen.

Diese Fähigkeit an sich selber zu glauben und seine eigenen Talente und Möglichkeit richtig wahrzunehmen, ist etwas, was es zu erlangen gilt.

Ein guter Weg dafür ist es, wenn man sich einmal darüber klar wird, dass zwischen einem Traum und der Wahrwerdung dieses Traumes meist nur Zeit und ein Weg liegt.

Wenn man das einmal verinnerlicht hat, dann ist es nur noch eine Frage der Zeit und das Zurücklegen eines Weges, bis auch Ihre Träume wahr geworden und Sie an Ihrem Ziel angekommen sind.

Das kann schnell gehen oder etwas Zeit in Anspruch nehmen. Das ist ganz egal, denn es ändert nichts an der Tatsache.

Alles was es braucht, um aus Ihren Zielen, Träumen, Wünschen und Hoffnungen etwas Reales werden zu lassen, ist ein Plan und dann, dann müssen Sie nur noch aktiv werden und es tun.

Die unabhängigen Vertragshändler der Firmengruppe eVisionTeam haben einen Vorteil den auch Sie, wenn Sie das wollen, nutzen könnten.

Es gibt diesen Plan schon. Das Geschäftskonzept der Firmengruppe eVisionTeam ist nicht einfach mal so da gewesen, sondern ist ebenfalls das Ergebnis eines Prozesses.

Das Ziel stand bei meiner Familie und mir recht schnell fest. Wir wollen mit eVisionTeam eine Million Menschen schuldenfrei machen. Und uns ist auch klar, dass es für meine Frau und ich aller Wahrscheinlichkeit nach unmöglich ist das zu erleben, aber die Firmengruppe eVisionTeam soll ja auch noch da sein, wenn es uns einmal nicht mehr gibt und die Zeit seit dem 13. Januar 1999 ist da doch schon mal ein gutes Fundament.

Ist das ein großes Ziel?

Ja, definitiv und es ist auch nicht leicht zu erreichen, aber es ist ein gutes Ziel, weil es alle Kraft gibt, die notwendig ist, um es anzugehen.

Auch Sie, mit Ihren eigenen Wünschen, Träumen, Hoffnungen und Zielen werden ein Teil dieser Kraft, wenn Sie unsere Produkte konsumieren, unsere Dienstleistungen in Anspruch nehmen und/oder vielleicht sogar eine Vertragshändlerin oder ein Vertragshändler der Firmengruppe eVisionTeam werden.

Auf dem Weg zu diesem Ziel haben wir niemals dieses Ziel aus den Augen verloren, nur der Weg war nicht immer gerade, aber so etwas kennen Sie ja auch aus Ihrem Leben. Auf Grund all dieser Erfahrungen, negativer wie auch positiver, wird mir wahrscheinlich niemals der Stoff ausgehen, über den ich hier schreiben könnte.

Deshalb gilt:

Das Geschäftskonzept der Firmengruppe eVisionTeam ist das Resultat von vielen Jahren harter Arbeit, von Menschen, die das eine versucht und das andere unterlassen haben. Natürlich haben wir Unmengen an Fehlern gemacht, sind hingefallen, haben uns die „Nase aufgeschlagen“, aber wir sind immer wieder aufgestanden.

Heute verfügen Sie über viele Hilfsmittel (Flyser, Homepage, Partnershop usw.), hervorragende Produkte, ein funktionierendes Abrechnungssystem und eine Logistik, die erworbene Waren zeitnah und in gutem Zustand zum Kunden bringt.

Sie müssen sich also um diesen Plan an sich erst einmal keine Gedanken mehr machen, alles was notwendig ist, um mit unserem Geschäftskonzept erfolgreich zu werden, alles das gibt es schon.

Sie könnten sich also ganz auf das Tun konzentrieren und sich dafür Ihren eigenen Plan machen.

Und damit wären wir beim Tun.

Ich mache Ihnen jetzt einmal ein Angebot und dabei ist es unerheblich, ob Sie sich für eine Zusammenarbeit mit uns entscheiden oder nicht, auch wenn ich Ihnen das natürlich ans Herz legen würde; immerhin ist der Einstieg kostenlos und Sie können es also wirklich einmal probieren, ohne etwas zu riskieren.

Das, was hier so in diesem Blog in den kommenden Monaten von mir geschrieben wird, nun ja, das könnten Sie direkt in die Tat umsetzen und damit entweder in Ihrem jetzigen Leben/Geschäft sehen wir es die Dinge verändert oder aber, Sie nehmen es, zusammen mit dem „Handbuch für Vertragshändler“ und machen daraus Ihren ganz persönlichen Weg. Den Weg, der Ihre Träume, Wünsche und Ziele wahr werden lassen soll und wird.

Vieles von dem, was ich schreibe, kann und wird dem Einen oder der Anderen  dabei helfen die eigene Lebenssituation auf den Prüfstand zustellen und Veränderungen, vielleicht sogar Verbesserungen einzuleiten.

Aber, es ist eben auch nicht mehr als das, nämlich eine Hilfe oder Unterstützung.

Sie werden Ihren Weg selber gehen müssen, Sie werden die Kraftanstrengungen auf sich nehmen und ertragen müssen, um es real und wahr werden zu lassen. Oft rutscht es mir bei meinen Präsentationen raus, dieser Satz, dass die Provisionen im Network marketing ja eher ein Schmerzensgeld sind, weil man vieles wirklich ertragen muss, bis man dann in die Bereiche kommt, wo es einfach nur noch Spaß macht und schön ist. Dehalb immer daran denken, Sie sind es, der diese Reise tun wird.

Deshalb beginnen Sie jetzt, falls Sie es nicht schon getan haben, Ihre Wünsche, Träume, Hoffnungen und Ziele aufzuschreiben.

Schreiben Sie Sie am besten in eine Computerdatei, die Sie dann auch auf einem Datenträger abspeichern und vergessen Sie nicht, Ihre Einträge zu aktualisieren, wenn Sie an einem Ziel angekommen oder neue dazu gekommen sind.

Prüfen Sie in Zukunft alles was Sie tun anhand dieser Liste, nämlich ob es Sie Ihren Zielen näher bringt oder nicht.

Reflektieren und Rekapitulieren Sie Ihre Aktivitäten, verändern Sie diese falls notwendig und bleiben Sie auf Ihrem Weg in Bewegung.

Erfolg kommt vom Tun, vergessen Sie das niemals.

Deshalb beginnen Sie jetzt, sich Ihre fünf wichtigsten Ziele aus den folgenden Bereichen aufzuschreiben:

1.     Karriere

2.     Familie

3.     Gesundheit

4.     Glaube (wenn dies für Sie wichtig ist)

5.     Finanzen

6.     ganz persönliche Wünsche

Und mir bleibt jetzt erst einmal  nur mich wieder für Ihr Interesse zu bedanken.

Das wäre dann der nächste “längste Artikel”, tut mir leid, aber ich wollte nicht kürzen. Man kann das ja auch ausdrucken und später einmal lesen, also wenn Sie da mehr Zeit und Muße zu haben.

Passen Sie auf sich auf …





Ohne Plan geht gar nichts … (Teil 1)

18 01 2010

Was wollen Sie in Ihrem Leben erreichen?

Bestimmt eine Frage, die auch Sie sich immer mal wieder stellen werden. Es gibt aber auch viele Menschen die vor so einer Frage Angst haben, lassen Sie mich Ihnen deshalb folgendes schreiben:

Wenn Sie daran glauben, dass alle Ihre Ziele erreichbar und alle Ihre Träume wahr werden können, dann werden Sie mit der notwendigen Selbstsicherheit an die Umsetzung gehen.

Ihr Glaube wird dazu beitragen, dass auch Anfeindungen und Gegenwind Sie nicht aus der Bahn werfen, sondern Sie unbeirrt an Ihrem Weg festhalten.

Sie übernehmen so die Verantwortung für Ihr Handeln und für das Wahrwerden Ihrer Träume, sowie das Erreichen Ihrer Ziele. Durch den Glauben an sich selbst, also an Ihre eigene Fähigkeit, legen Sie den Grundstein um alles erreichen zu können.

Natürlich wird es Tage geben, an denen Sie mit dem Verlauf Ihrer Bemühungen und besonders mit den Ergebnissen nicht zufrieden sein werden. Sie werden an sich zweifeln, werden nicht verstehen, warum niemand versteht, was Sie bewegt. Sie werden bestimmt öfters auch darüber nachdenken aufzuhören, aber auch hier,  ohne diese negativen Erfahrungen haben Sie keine Chance zu lernen oder zu wachsen.

Es gehört dazu, dass Dinge auch einmal nicht funktionieren oder sich anders entwickeln, als Sie das für sich geplant haben.

Sie dürfen dabei nur Ihre Ziele nicht aus den Augen lassen und Ihre Einstellung zu diesen Enttäuschungen, zu den Rück- und Niederschlägen, wird sich verändern, wenn Sie Ihre Erwartungen erhöhen, denn dann sind es nur kleine Hürden und keine Katastrophen mehr.

Wenn Sie Ihre Angst vor Enttäuschungen ablegen, werden Sie im gleichen Maße ein Leben führen, was auf einer ganz anderen Bewusstseinsebene ablaufen wird.

Auch müssen Sie lernen, dass es Wünsche, Träume, Hoffnungen und Ziele geben wird, die absolut unrealistisch sind, deren Chance, dass sie erreicht werden können, so gering ist, dass alleine schon darin die Wahrscheinlichkeit steckt, dass Sie enttäuscht werden.

Manchmal kann es auch sein, dass wir etwas so sehr wollen, dass wir unsere Augen vor der Realität verschließen.

Denken Sie dabei an eine Frau, die in Ihrer Beziehung misshandelt wird. So etwas kommt leider oft genug vor.

Natürlich weiß diese Frau, dass Sie mit Ihrer Situation nicht glücklich ist. Sie wird sogar unter Ihrer Situation leiden. Dennoch, oft halten solche Frauen an der Beziehung fest und reden sich immer wieder ein, dass am Ende alles anders und besser werden wird.

Der Wunsch nach einer intakten, liebevollen und harmonischen Beziehung kann so stark sein, dass sie nicht mehr sehen kann, was tatsächlich in der Beziehung passiert.

Die Kraft, die durch Träume und Wünsche frei gesetzt werden kann, funktioniert nur dann, wenn wir zu uns selber absolut ehrlich sind.

Es ist notwendig genau herauszufinden was Sie tatsächlich wollen und dann müssen Sie sich auch genau so klar darüber werden, wie Ihre jetzige, die aktuelle, Lebenssituation aussieht, was in Ihrem Leben geschieht.

Ein Leben zu leben, in dem Träume, Wünsche, Hoffnungen und Ziele wahr und erreicht werden, hat damit zu tun eine gewisse Lebensqualität zu erreichen. Das Erreichen einer gewissen Lebensqualität ist aber meistens ein Prozess der stattfindet. Man ist nicht einfach in diesem “traumhaften” Leben angekommen (außer man gewinnt im Lotto oder macht eine große Erbschaft), sondern meistens ist das Erreichen dieser besonderen Lebensqualität die Folge von etwas, was das Vergehen von Zeit und kontinuierliches Handeln verlangt.

Man könnte auch sagen, dass der Weg das Ziel ist, weil schon auf dem Weg sich das Leben und die Lebenssituation, in der wir uns befinden, permanent verändern. Hinzu kommt, dass es bei manchen Zielen logischerweise länger dauert bis wir sie erreichen können, als bei anderen.

Wenn Sie ein großes Ziel erreichen wollen ist es deshalb notwendig, dass Sie sich kleine Zwischenziele suchen, die Sie in absehbarer Zeit und mit heutigen möglichen Mitteln auch erreichen können, denn aus genau diesem Erreichen entstehen dann die Kraft und die Mittel die notwendig sind, um das nächste Zwischenziel zu erreichen und dem großen Ziel ein Stück näher zu kommen.

Was würden Sie tun, wenn Sie nur noch ein Jahr zu leben hätten?

Diese Frage, einmal ernsthaft damit auseinander gesetzt, kann Ihre gesamte Einstellung zum Leben verändern.

Ich bin der festen Überzeugung, dass die Zeit, die wir auf Erden haben eher kurz ist, sogar sehr kurz.

Am 6. Oktober 2000 kam es in meinem Leben zu einer Situation, die mein Denken und Handeln vollkommen verändert hat.

Ich will Sie mit dem “Warum” nicht langweilen, weil das eher unerheblich ist, aber das was, das macht vieles klar, wenn Sie darüber nachdenken, warum ich so denke wie ich denke und warum ich so bin wie ich bin.

Sie wollen ein eigenes Geschäft im Network Marketing mit der Firmengruppe eVisionTeam aufbauen oder führen und ich glaube, dass es deshalb nicht unwichtig ist zu wissen wie die Firmenphilosophie eben genau dieser Firmengruppe ist.

Da ich der Gründer der Firmengruppe eVisionTeam bin, steckt natürlich auch viel von meinen Welt- und Wertanschauungen in den Unternehmen. Aus diesem Grunde möchte ich Ihnen auch immer wieder die Möglichkeit geben zu verstehen, warum ich so denke, wie ich denke.

Network Marketing ist ein Geschäft von Menschen, mit Menschen und für Menschen.

Aus dieser Überlegung wird klar, dass der Erfolg der Firmengruppe eVisionTeam und auch Ihr persönlicher Erfolg in Ihrem eigenen Network Marketing Geschäft ganz stark von Beziehungen lebt. Von Beziehungen, die Sie zu Ihren Kunden und unabhängigen Vertragshändlern aufbauen, aber eben auch von der Beziehung, die Sie zu der Firmengruppe eVisionTeam haben, denn auch letztere ist nicht eine kalte Institution, sondern lebt ebenfalls aus den Beziehungen, die Menschen zu Menschen haben, seien das nun Angestellte, unabhängige Vertragshändler oder unsere Kunden.

Beziehungen können aber nur entstehen, wenn man sich kennenlernt. Kennenlernen hat etwas mit öffnen zu tun und das wiederum ist nicht jedermanns Sache, weil viele Menschen Angst haben verletzt zu werden.

Das ist natürlich verständlich, wir alle werden so etwas schon erlebt haben, aber in meinen Gedanken, also in den Träumen die ich für das von mir gegründete Unternehmen, die Firmengruppe eVisionTeam, habe, ist eine ehrliche Beziehung untereinander das worauf alles andere aufbaut.

Wir bei eVisionTeam suchen nach unabhängigen Vertragshändlern, die mit uns in Resonanz gehen, die an einem Network Marketing interessiert sind bei dem es sehr wohl ums Geldverdienen geht, wo aber dieses Geldverdienen nicht ausbeuterisch ist, sondern wo es dem Firmengrundsatz entspricht:

„Network Marketing mit dem eVisionTeam geschieht in der Absicht der gegenseitigen Förderung und des persönlichen Vorteils!“

Aus diesem Grunde, weil ich der Meinung bin, dass ein sich Kennen die Voraussetzung ist um ein stabiles Netzwerk von Menschen zu schaffen in dem man nicht nur gemeinsam an einem Strick zieht, sondern auch noch in die selbe Richtung, aus diesem Grund möchte ich mit dem Vertrauen beginnen und teile deshalb Bereiche meines Lebens mit Ihnen die durchaus sehr intim sind.

Dieser 6. Oktober 2000 war ein durchaus einschneidender Tag in meinem Leben.

Einen Monat vorher, am 15. September, hatte ich geheiratet und zwar den Menschen, der heute wohl zu den wichtigsten Personen meines Lebens gehört, meine Frau.

An diesem 6. Oktober kam ich vom Sport (ich habe damals Kick-Boxen gemacht) zurück nach Hause und bat meine Frau, doch einmal mit mir zum Krankenhaus nach Reinbek zu fahren, da sich mein Hals irgendwie komisch anfühlte, irgendwie wackelig, so ganz anders als sonst.

Wir hatten rumgealbert und ich hatte einen Tritt unters Kinn abbekommen.

Meine Frau setzte sich also mit mir ins Auto, ich auf den Beifahrersitz und während wir nun zum Krankenhaus fuhren, hielt ich meinen Kopf fest, weil na ja, irgendwie hatte ich ein sehr ungutes Gefühl.

Im Krankenhaus angekommen ging das dann zielstrebig zur Notambulanz und es wurden Röntgenbilder von meinem Kopf und Hals gemacht.

Anschließend saß ich mit meiner Frau in einem Behandlungsraum und wir unterhielten uns über dies und jenes, aber eben nicht über den eigentlichen Grund unseres Aufenthalts im Krankenhaus.

Es verging einige Zeit und wir wurden aus unserer Unterhaltung gerissen, als zwei Herren in weiß den Raum betraten. Der Arzt und der Pfleger machten auf mich den Eindruck sehr angespannt zu sein. Ich denke Sie kennen dieses Gefühl, wenn jemand den Raum betritt und die ganze Atmosphäre sich daraufhin ändert. So war es bei diesen beiden Herren.

Der Arzt stellte sich vor und stellte mir dann eine Frage, die ich in meinem Leben nicht mehr vergessen werde: “Sind sie katholisch oder evangelisch?”

Ich verstand diese Frage nicht so ganz, also gab ich ihm die Antwort, dass ich katholisch sei und erkundigte mich, warum er denn diese Frage an mich richtete. Die Antwort war eine weitere Frage:

“Hätten Sie es dann gerne, wenn ein Priester kommt?”

Nun wurde ich dann doch etwas unruhig und fragte, was ich denn mit einem Priester solle.

Mein behandelnder Arzt eröffnete mir, dass ich eine Basisfraktur des Dens Axis hatte.

Hier kurz einmal ein kleiner Ausflug in die Anatomie des menschlichen Körpers:

Unsere Wirbelsäule heißt Wirbelsäule, weil sie wie eine Säule aussieht, die aus einzelnen Wirbeln besteht.

In diesem Zusammenhang möchte ich Ihr Augenmerk auf die Halswirbelsäule lenken, die in ihrer Gesamtheit aus sieben einzelnen Wirbeln besteht.

Der erste dieser Wirbel, vom Kopf aus gesehen, hat den Namen Atlas (man nennt ihn auch den Nicker). Am Atlas hängt der Kopf.

Der zweite Wirbel hat den Namen Axis (auch Dreher genannt) und beide haben eine andere Bauweise als die restlichen Wirbel.

Der Axis hat einen Zahn (auch Dens genannt), auf dem der Atlas (also der Kopf) aufsitzt und um den er sich dreht.

Ihnen wird jetzt die Tragweite der gerade von meinem behandelnden Arzt gemachten Aussage bewusst werden.

Mir wurde mitgeteilt, dass bei mir eben genau dieser Dens abgebrochen sei und somit mein Körper keine knöcherne Verbindung mehr mit meinem Kopf hatte.

Die Frage nach dem Wunsch eventuell einen Priester zu sehen ergab sich aus der Überlegung, dass mein Arzt daran zweifelte, ob ich denn ein anderes Krankenhaus erreichen würde und zwar lebend.

Nun war mir, auf Grund meiner eigenen beruflichen Vorbildung, sehr wohl die Tragweite der gerade gemachten Aussage bewusst und da ich, wie schon einmal erwähnt, ein Katholik bin, der sehr wohl an einen lebendigen Gott glaubt, bat ich darum dann doch einen Priester zu rufen, weil sicher ist ja sicher.

Mein Hals und Kopf wurden fixiert, Sie werden diese Hilfsmittel aus Kinofilmen kennen, und ich wartete nun mit meiner Frau auf den Priester.

Für meine Frau muss das der absolute Horror gewesen sein. Hey, wir hatten gerade geheiratet und ich denke, dass Sie nicht begeistert war von dem Gedanken, nun so schnell eine Witwe zu werden.

Sie weinte und ich versuchte Sie zu trösten, was mir nicht wirklich gelang. Komischer Weise stellte für mich ein möglicher Tod nicht wirklich eine kommende Bedrohung dar, sondern so insgeheim, ich konnte Ihr das ja schlecht so sagen, freute ich mich, da für mich der Kampf vorbei und ich nun nach Hause gehen konnte um die Ewigkeit dort zu verbringen, wo es kein Heulen und Zähneknirschen mehr gibt.

Auf Grund gemachter Kindheitserlebnisse (hierbei meine ich jetzt nicht die Episode mit dem Klavierspielen und ja, es wird bald mal Thema werden, damit Sie auch das richtig einordnen können) also ein Zustand, den ich als höchst erstrebenswert ansah.

Ich durfte dabei aber nicht nur an mich denken, sondern eben auch an meine Familie, meine eigenen Kinder, meine Frau und ihre Kinder, die ja durch die Ehe nun auch meine geworden waren.

Deshalb, als der Priester dann kam,  beteten wir gemeinsam um Gottes Schutz und Segen und das ich denn doch noch etwas an Verlängerung bekam. Man weiß ja nie was kommt und diese Sache war ja wirklich ernst, also stimmte ich dann noch zu, dass ich die Sterbesakramente bekam um eben, gemäß meinem Glauben, vorbereitet zu sein.

Kurze Zeit später fand ich mich dann in einem anderen Krankenhaus wieder, welches gerade was die Wirbelsäule angeht, schon extrem gut war. Hamburg-Boberg beherbergt dieses Krankenhaus, wo es auch angeschlossen eine eigene Abteilung für Querschnittslähmungen gab und natürlich gibt.

Dort, in meinem Bett wartete ich so auf eine Operation die den Zustand in meinem Hals wieder verbessern sollte.

Wenn man dort so liegt, dann macht man sich ja seine Gedanken und so schweiften die meinen auch hin und her und zu diesem und jenem Thema, wobei eines sich immer stärker in mein Bewusstsein drängte. Ich begann darüber nachzudenken was denn wäre, wenn ich nun nach meiner Operation querschnittsgelähmt wäre.

Nun war ja der Bruch  recht weit oben, höher ging es ja kaum noch und so malte ich mir die verschiedensten Szenarien aus, die allesamt in keiner Weise erstrebenswert waren.

Ich regte mich so auf, also mein Puls stieg so an, dass irgendwann das Gerät, an das ich angeschlossen war, lauthals darüber Auskunft gab, dass besagter Puls nun wohl doch einen eher kritischen Bereich ansteuerte.

Es kam dann der Arzt, der mich am nächsten Tag operieren wollte, um mit mir zu sprechen. Bei diesem Gespräch beruhigte er mich, in dem er mir sagte, dass dieser Bruch so weit oben sei, dass es nur zwei Möglichkeiten gab, die auf mich warteten.

Ich würde entweder total OK sein, nach der Operation (so weit man das so sagen kann) oder ich würde tot sein, etwas anderes würde da nicht zur Auswahl stehen.

Diese Aussage beruhigte mich doch sehr, weil eine Querschnittslähmung damit ausgeschlossen war und ich mir darüber keine Gedanken mehr machen musste.

Es mag sich komisch anhören, aber ich schlief danach beruhigt ein.

Da ich dieses ja nun schreibe steht der Ausgang der Operation außer Frage.

Ich bin noch da!

Bei dieser Operation wurden mir zwei Schrauben gesetzt, die nun dafür sorgten, das mein Dornfortsatz, also der Zahn auf dem der Atlas sitzt, nun wieder eine feste Verbindung mit meinem Körper hat; das so was geht finde ich heute nach wie vor absolut erstaunlich.

Ich schreibe Ihnen dies, damit Sie das Folgende richtig verstehen und einordnen können.

Da ich ja nun noch da war, nach der Operation und ich mich am zweiten Tag nach der OP auch eigentlich recht fit fühlte, ließ ich mich am 3. Tag, natürlich auf eigenen Wunsch, gegen den Rat meiner behandelnden Ärzte, entlassen, hatte also eher eine ambulante Dens-Verschraubung.

Ich dachte mir, dass ich auch zu Hause auf dem Sofa gesund werden könne und außerdem hatte ich ja ein Unternehmen zu führen und es gab auch kein Internet dort im Krankenhaus, ich fühlte mich also beruflich wie gelähmt, was ich ja in anderer Form gerade vermeiden konnte und so wollte ich das in diesem Bereich auch nicht haben.

Es wurde vereinbart, dass ich am Anfang jeden Tag, später alle 7 Tage und dann alle zwei Wochen wieder zum Check ins Krankenhaus fahren würde und auch heute noch sind bei Checks anwesende Personen sehr überrascht, wenn sie auf den Röntgenbildern meinen Hals mit den Schrauben sehen (der Bruch ist auch immer noch gut sichtbar) und ich dann da quietsch vergnügt und im Vollbesitz meiner körperlichen Fähigkeiten wieder raus spaziere.

Wenn wir uns nun aber mit dem Kern dieses Erlebnisses beschäftigen, dann wird deutlich, dass ich auf massivste Art und Weise mit der Vergänglichkeit eines Lebens, nämlich dem meinigem, konfrontiert wurde und wie Sie sich denken können hat es in meinem Leben und in meiner Art zu denken eine Wendung herbeigeführt.

In den folgenden Monaten lernte ich jeden Moment zu genießen und das Beste daraus zu machen, denn die Zeit die wir haben ist sehr limitiert.

Meine Empfehlung an Sie ist deshalb eigentlich ganz einfach.

Leben Sie jeden Tag so, als ob es Ihr letzter Tag wäre, aber auch gleichzeitig so, als ob da noch tausende folgen.

Wenn wir von etwas träumen, hat das meistens damit zu tun, dass wir unsere Lebenssituation verändert sehen wollen.

Um das zu erreichen, müssen wir in der Regel stärker, besser und kraftvoller werden, als wie wir das in unserem bisherigen Leben jemals gewesen sind.

Denn, wir müssen ja anfangen Dinge anders oder neu zu tun, die wir bisher nicht getan haben, damit eine Veränderung sich, gemäß dem Gesetz von Ursache und Wirkung, überhaupt einstellen kann.

Wenn Sie mit Ihrer jetzigen Situation heute unzufrieden sind, müssen Sie heute zur Ursache werden, damit Morgen alles anders und vielleicht auch besser sein kann.

Anders geht das nicht!

Deshalb müssen Sie herausfinden was Sie wollen und dann einen Plan machen, wie dies erreicht werden kann.

Dieses mal werde ich nicht kürzen und deshalb war dies jetzt der erste Teil und es wird mit Sicherheit noch mehr kommen zu diesem Thema, wo es doch wirklich so wichtig ist.

Ich danke Ihnen für das Interesse und hoffe Sie werden auch in Zukunft weiterlesen …





Vom Träumen …

16 01 2010

Kennen Sie den Satz: 

“Träume große Träume, kleine Träume haben keine Magie?”

 Träume und Wünsche sind der Ursprung für Ihre Ziele, deshalb ist das Träumen und das Wünschen so wichtig, wenn Sie sich an die Planung dessen machen, was Sie in den kommenden Jahren erreichen wollen.

Lassen Sie uns nun einmal davon ausgehen, dass Sie einen Traum frei hätten und das dieser eine Traum auch definitiv wahr werden würde.

Jetzt überlegen Sie einmal, wie würde dieser Traum aussehen? Was würden Sie sich wünschen?

Trauen Sie sich einfach mal und beginnen Sie zu träumen.

Jeder Mensch träumt!

Vielleicht träumen Sie von einem Karrieresprung in Ihrem Beruf?

Vielleicht von einer saftigen Gehaltserhöhung?

Oder träumen Sie von einem besserem Haus oder Auto?

Es ist aber auch möglich, dass Sie einfach nur davon träumen endlich den richtigen Partner zu finden um mit ihm eine Familie zu gründen.

Ganz egal was es jetzt ist, wovon Sie gerade träumen, ist Ihr Glaube daran, das dieser Traum in Erfüllung gehen kann, groß genug?

Stellen Sie sich bitte auch noch zwei weitere Fragen, die in diesem Zusammenhang sehr wichtig sind.

Haben Sie Ihre Träumen gerade limitiert, sind dabei von Ihrer jetzigen Situation ausgegangen oder haben Sie wirklich einfach nur einmal geträumt?

Und, was wären Sie bereit heute, jetzt, in diesem Moment, zu ändern um den ersten wirklichen Schritt dahin zu gehen?

Ich bin meinem Vater für vieles dankbar, aber ich glaube die beiden größten Geschenke, die er mir gemacht hat bestanden darin, dass er mir half meinen Glauben an einen lebendigen Gott zu finden und er hat mir beigebracht, dass Träume wahr werden können.

Deshalb empfehle ich Ihnen als erstes, dass Sie aufhören daran zu glauben, dass Träume nicht wahr werden können, denn glauben Sie mir, sie können es.

Lassen Sie sich gehen in Ihren Träumen, geben Sie Ihren Träumen Zeit in Ihrem Leben.

Dann müssen Sie als nächstes eine bewusste Entscheidung treffen das Leben ist voller Entscheidungen, nämlich die Entscheidung, dass Sie wollen, dass Ihre Träume wahr werden sollen und jetzt müssen Sie den ersten Schritt machen, das dieses auch geschehen kann.

Die Intensität mit der Sie an die Umsetzung Ihrer Träume gehen, der Spaß und die Freude die Sie dabei haben, sind entscheidend für das, was am Ende heraus kommt, ob Ihr Traum wahr wird oder eben nicht.

Sie allein bestimmen, was auf dem Weg geschehen wird, Sie haben es in der Hand.

Natürlich ist das alles kein „Kinderspiel“ und es ist auch nicht einfach.

Es bedarf viel Selbstüberwindung und Selbstdisziplin wirklich einmal nach den Sternen zu greifen und Träume wahr werden zu lassen.

Aber die notwendige Kraft steckt in jedem von uns, sie ist vielleicht verschüttet und muss neu gefunden werden, aber sie ist da.

“Wenn du könntest Glauben! Alle Dinge sind möglich dem, der da glaubt.” Markus 9:23

Es gibt Menschen, die wachsen über sich hinaus, wenn der Druck am größten ist.

Als ich vor Jahren anfing im Network Marketing tätig zu werden, ich werde diese Zeit glaube ich niemals vergessen, da kam der Tag, an dem meine Upline mir mitteilte, dass es an der Zeit sei nun auch selbst einmal eine Geschäftspräsentation und einen Produktvortrag zu halten.

Ich arbeitete damals im I.f.a.H. (Institut für alternative Heilverfahren) und dort gab es im Erdgeschoss einen Schulungsraum in dem 80 Leute Platz finden konnten. Hier wurden Seminare gehalten und unterschiedlichste Vorträge.

Meinen Anfang im Network Marketing verdanke ich einem Unternehmen, welches als Kernprodukt Nahrungsergänzungen vertreibt und es war von daher naheliegend, dass wir eben in besagten Räumlichkeiten dann auch Vorträge über die Thematik “Falsche Ernährung” hielten und auch einen Lösungsvorschlag mit dem von mir nun vertriebenem Nahrungsergänzungsmittel machten.

Nun war er da, dieser Tag, der mir unendlich viel Angst machte.

Meine Upline hatte mir in den Wochen vorher immer ganz klar zu verstehen gegeben, dass er mich genau bei dieser Tätigkeit sehen wolle, wenn ich bei der Firma und in seinem Team erfolgreich werden wollte.

Ich hatte mich damals für das Produkt und die Geschäftsmöglichkeit entschieden, weil es einfach überzeugend war (Studien etc.) und somit die Aufnahme einer Tätigkeit eine logische Konsequenz darstellte.

Lassen Sie mich Ihnen noch etwas mehr von diesem besonderem Tag, dem ersten eines Vortrages vor fremden Menschen, erzählen.

Ich dachte, ich sterbe!

Das kann man ganz klar so ausdrücken!

Ich hatte Zweifel, ich hatte nasse Hände und meine Knie zitterten (zumindest kam mir das so vor), aber meine Upline sagte mir ich müsse da jetzt durch und es einfach tun und ich wollte ja genau das, was als “Preis” zu erzielen war.

Ich wollte in diesem neuen Geschäftsfeld erfolgreich werden, wollte finanzielle Unabhängigkeit erreichen und auch mehr Zeit für meine Familie haben (also das kam dann anders als erhofft *g*).

Meine Upline war da wo ich hinwollte und mein Vater hat mir immer gesagt, dass man von erfolgreichen Menschen lernen solle. Deshalb wurde mir klar, dass mir nichts anderes übrig blieb als es jetzt in dieser Situation zu versuchen, komme was wolle.

Ich musste diesen Schritt gehen, wenn ich meinem Ziel näher kommen wollte.

Ich habe in meinem Leben gelernt, dass es mein Wille und meine Kraft sind, die Träume wahr werden lassen und ich möchte noch einen Satz meines Vaters mit Ihnen teilen, den er mir immer und immer wieder gesagt hat:

“Wenn Du davon träumen kannst, dann kannst Du es auch erreichen.”

Dieser Satz hat mich auch geprägt, zumindest ein Stück weit.

Also habe ich meinen ersten Vortrag gehalten, hatte Lampenfieber und war nervös.

Irgendwie ging es dann aber doch und meine Upline, sagte mir anschließend noch etwas, was auch wichtig wurde für mich und was ich heute unseren eigenen Vertragshändlern immer wieder sage.

Ich war total nicht zufrieden, weil ich das Gefühl hatte die Hälfte vergessen zu haben, von dem was ich sagen wollte, ich hatte Aussetzer und dachte, ich hätte einen echt schlechten Vortrag abgeliefert.

Meine Upline sagte zu mir: “Robert, denke bitte immer daran, dass Deine Zuhörer wesentlich weniger wissen als Du, über das Produkt und die Geschäftsmöglichkeit. Du bist also immer in der Position der Stärke und für Deine Zuhörer war da viel Neues dabei.”

Das ist auch wieder so ein Satz der sich in meinem Gehirn wirklich eingebrannt und da sind noch mehr, die ich so in diesem Blog mit Ihnen teilen werde.

Ich habe meiner gesamten Upline echt viel zu verdanken.

So hatte ich auch das Glück mal mit dem damaligen Top-Verdiener aus Baden-Württemberg im Vorfeld einer Konvention in Düsseldorf eine Unterhaltung zu führen, die auch wieder zu einem Meilenstein in meiner persönlichen Networkgeschichte wurde.

Er fragte mich, was ich denn verdienen wollte, was ich mir so wünschen würde.

Ich hatte durch die Gespräche mit meiner direkten Upline ja nun auch schon gelernt, dass ich große Träume haben sollte, weil kleine Träume ja weniger Kraft oder Magie in sich haben.

Also fand ich mich schon richtig groß denkend und auch ein bisschen mutig und herausfordernd, als ich dann antwortete, dass ich gerne, so alles in allem, 100000,- DM verdienen wolle, weil ich da so einen Traum hatte.

Als dieser Mann jetzt aber fragte, ob ich diese Summe im Jahr oder im Monat verdienen wolle, da wurde mir klar, dass ich noch viel zu klein war in meinem Denken.

Auch Sie werden wissen oder zumindest davon gehört haben, dass es im Network Marketing immer mal  Personen gibt, die durch Superleistungen dann auch wirklich ein Supereinkommen erzielen.

Dieser Mann aus Baden-Württemberg war ein Top-Verdiener, jemand der gezeigt hatte, dass dies alles tatsächlich möglich und zu erreichen ist.

Was mich allerdings wirklich überrascht hatte war, Sie müssen das verstehen, dass ein Mensch so “groß” denken kann.

Seien wir einmal ehrlich, klar, wir kennen Fußballspieler, Popstars, Filmstars oder auch einige Manager von denen wir wissen oder annehmen, dass diese so viel Geld verdienen, aber jemanden, den man selber so kennt, mit dem man Morgens gefrühstückt hat, nun, mir war das damals nicht wirklich bewusst, dass ausgerechnet ich nun mit einem Mann zusammen saß, der genau das alles schon erreicht hatte.

Dieser Mann wurde durchaus zu einem meiner Vorbilder und ich habe von ihm viel gelernt, denn er kam vorbei um mich auch direkt bei meinen Bemühungen zum Aufbau eines eigenen Geschäftes zu unterstützen.

Da hatte ich also schon zwei.

Meine direkte Upline und eben diesen Top-Verdiener, der die Upline meines Sponsors war.

Beide haben mir beigebracht, deshalb kann ich das heute an Sie weitergeben, dass es eigentlich nur ich selber bin, der mich daran hindert, meine Ziele zu erreichen, meine Träume wahr werden zu lassen.

Deshalb fing ich an mich immer mehr auf meine Ziele, meine Wünsche, Träume und meine Hoffnungen zu konzentrieren und sie immer mehr in den Fokus meiner Aktivitäten zu stellen.

Was nun wirklich total überraschend für mich wurde, war die Beobachtung, die ich in der Reflexion und Rekapitulation meines Handelns, machen konnte.

Meine Träume fingen an sich zu verselbstständigen, sie entwickelten eine Art Eigenleben und eine eigene Energie und genau diese Energie forderte mich jeden Tag aufs Neue heraus, nämlich mehr zu tun, besser zu werden und mehr Anstrengungen zu unternehmen um meine Ziele zu erreichen.

Wenn Sie in eine Buchhandlung gehen, dann haben Sie dort die Möglichkeit viel über das Leben von so genannten erfolgreichen Menschen zu lesen. Über fast jede wichtige Person der Menschheitsgeschichte gibt es Biografien.

Es macht Sinn, sich seine Vorbilder zu suchen, an denen man sich orientiert und vielleicht auch sein Handeln ausrichtet.

Für den einen mag das die Biografie von Johann Wolfgang von Goethe sein.

Für einen anderen die von Dieter Bohlen, wobei letzterer ja nun wirklich sein “Ding” gemacht hat, immerhin ist er einer der erfolgreichsten deutschen Plattenproduzenten und ja auch sonst aus der deutschen Medienlandschaft kaum wegzudenken.

Für mich sind das Personen wie Dr. Deichmann, die mich in meinem Handeln inspirieren.

Ich bin der Meinung, dass die Fähigkeit an Träume zu glauben, einem die Kraft gibt Dinge zu tun, die man sich eigentlich nicht zugetraut hätte überhaupt tun zu können.

Wenn man jetzt aber bedenkt, dass wir als Kinder alle geträumt haben, große Träume hatten, dann muss doch da irgendetwas passiert sein, während wir erwachsen wurden, was uns dieser Fähigkeit beraubt hat und es jetzt wieder notwendig macht, das Träumen neu zu lernen.

Als ich Kind war, ich bin in Gelsenkirchen geboren und aufgewachsen, da war, ganz in der Nähe meines Elternhauses eine riesige Baustelle.

Damals wurde in Gelsenkirchen die U-Bahn gebaut und sie können sich vorstellen, dass für ein Kind so eine Großbaustelle eine andere Welt darstellt.

Ich habe die Bilder noch vor Augen, als ob es gerade gestern gewesen wäre. Die Flanken der Baugruben waren mit einer Betonschicht bedeckt, damit es zu keinem Abrutsch kam. Das ganze Gelände war riesengroß, denn an die Baustelle der U-Bahn schloss sich auch noch die Baustelle der damals neuen Post an und für uns war das ganze Gebiet eine andere Welt.

Wir spielten da die Karl May Romane nach, waren John Sinclair (der Geisterjäger) oder begaben uns mit Perry Rhodan auf Abenteuer in fernen Welten. Wir kämpften gegen Indianer oder auch mal die Bleichgesichter, wir wurden von Aliens verfolgt und mussten uns mit Lasergewehren unseren Weg freischießen.

Unsere Waffen bestanden aus Stöcken oder abgebrochenen Ästen.

Glauben Sie mir, das war für uns eine reale Welt, in die wir jeden Tag aufs Neue eintauchten.

Keiner von uns machte sich darüber Gedanken, was wohl Apachen, Bleichgesichter oder Aliens mit einem Haufen Kinder und Halbwüchsiger anstellen würden, wenn diese sie mit Stöcken bedrohen würden.

Das war einfach alles real und diese Zeiten werden immer ein Teil meiner Erinnerung bleiben.

In meiner Kindheit gab es durchaus auch schlimme Sachen, Sachen die einen Menschen zerbrechen können, aber diese gelebten Tagträume waren immer etwas, was mich herausgeholt hat aus der realen Welt und was Kraft gab.

Was will ich damit sagen, warum erzähle ich Ihnen das?

Ich glaube, dass ich Glück hatte, denn wenn ich mir die Lebenssituation von andern Kindern anschaue, dann ist da oftmals nicht viel Platz um Träume auszuleben.

Träumen war also in meinem Leben schon immer etwas Wichtiges.

Aber ich möchte Ihnen auch etwas erzählen, was Träume und die Fähigkeit träumen zu können, vernichten kann.

Als Kind, ich glaube ich war 6 oder 7 Jahre alt, habe ich im Fernsehen eine Reportage über einen Mann aus Las Vegas gesehen.

Sagt Ihnen der Name noch etwas?

Liberace, eine schillernde Persönlichkeit der Klavier spielte, in Glitzeranzügen oder gehüllt in einem Hermelinmantel; glitzernde Ringe auf jedem Finger, mindestens einen, mit Steinen, die so groß waren wie Hustenbonbons.

Das der Typ klavier spielte, gar nicht schlecht, war ok, aber nicht wirklich wichtig für mich. Dennoch, so wollte ich sein. Wow, was für ein Typ.

Da er das ja nun mit diesem komischen schwarzen Kasten (bei ihm waren die weiß, durchsichtig oder mit Brillanten besetzt) erreicht hatte, wollte nun auch ich Klavierunterricht bekommen und ein Weltstar werden, so wie mein neues Vorbild.

Also ging ich meinen Eltern damit so lange auf den Geist, bis es ein neues Möbelstück in unserem Wohnzimmer gab und ich jede Woche zweimal unterrichtet wurde, so mit Tonleitern, Fingerübungen und allem was dazu gehört.

Ich war ja motiviert, also verbrachte ich fast jede freie Minute, das waren nicht so viele, denn es warteten ja auch noch die Indianer, Bleichgesichter und Aliens und Schule war da ja auch noch irgendwo, aber ich klimperte fröhlich drauf los und fand mich toll.

Das mit dem toll finden war wohl eher eine einseitige Geschichte, aber das ging so für eine ganze Weile.

Eines Tages hörte ich ein Gespräch zwischen meiner Mutter und dem Klavierlehrer mit, indem es um meine Fortschritte ging.

Der Klavierlehrer gab meiner Mutter sehr deutlich zu verstehen, dass ich der wohl untalentierteste Schüler sei, den er jemals das Pech hatte unterrichten zu müssen und das er keinerlei Chance für mich sah, dieses Instrument jemals auch nur annähernd zu beherrschen.

Sie können sich vielleicht vorstellen, dass ich seit dem nie mehr freiwillig an einem Klavier gesessen habe.

Ich frage Sie, wer hat das Recht unsere Träume zu zerstören?

Keiner, wenn Sie mich fragen.

Wenn Sie in Ihr eigenes Leben schauen, dann werden auch Sie dort Situationen finden, wo man Sie zurück gehalten hat.

Sätze wie: „Kind, sei realistisch“ oder „Schuster, bleib bei deinen Leisten“ sind Aussagen, die wohl jeder von uns schon gehört hat.

Solche Ratschläge sind in der Regel bestimmt sehr gut gemeint, weil sie meistens von Menschen ausgesprochen werden, die uns gern und lieb haben.

Aber, macht es das deshalb richtig?

Ich glaube fest daran, dass wir Menschen alles erreichen können, was wir wirklich wollen und wovon wir träumen, denn hat es ja auch nicht nur mein Vater gesagt, wenn man davon träumen kann, dann kann man es auch erreichen.

Es gibt genügend Beispiele, die genau das belegen.

Vielleicht hat Ihnen mein heutiger Artikel, auch wenn er wieder recht lang geworden ist (ich glaube ist der ist nun wirklich sehr lang geworden), dabei geholfen auch selbst einmal wieder an Ihre Träume zu denken.

Das wunderbare daran wäre, dass Sie der Umsetzung und der Erfüllung damit einen riesen Schritt näher gekommen sind, auch wenn Sie das jetzt noch nicht wissen oder so sehen können.

Danke, für Ihre Interesse …





Eigentlich ein unverzeihlicher Fehler …

14 01 2010

Es gibt Tage, da ist man wirklich im Stress.

An solchen Tagen kann einem das schon einmal alles über den Kopf wachsen und solche Tage hatte ich gestern und heute.

OK, klar, war ja abzusehen, denn  es ist ja eigentlich jedes Jahr immer dasselbe. So zur Mitte des Monats beruhigt sich alles wieder und der Alltag hat einen wieder, aber manchmal geht es ja doch dann so zu, dass man kaum noch weiß, wo einem der Kopf steht.

Eigentlich darf so etwas ja gar nicht passieren, weil, in meinem Geschäft ist Timing eigentlich alles. Immerhin bezahlt man dafür ja auch eine Person, die Sekretärin und dann achtet meine Frau auch noch mit darauf, dass es mit der Terminplanung klappt. Wenn man dann bedenkt, dass wir ja nun schon mehr als 11 Jahre Erfahrung mit dem eigenen Unternehmen haben, dann versteht man vielleicht noch mehr,  warum so etwas eigentlich nicht passieren sollte.

Aber, es ist wie es ist. Doppelterminierungen kommen scheinbar doch immer mal wieder vor und so hat es mich auch diesmal wieder erwischt.

Ich hatte sowohl gestern als auch heute die Situation, dass ich eigentlich an zwei Orten gleichzeitig hätte sein müssen. Geht ja gar nicht, werden Sie sagen und natürlich haben Sie damit erst einmal Recht.

Doch wir leben ja in einer Zeit, in der Technik die unglaublichsten Dinge möglich macht.

Ich bin ja ein „Spinner“ und so ist eine meiner Spinnereien die Vision für unsere PoS, dass in denen ein Videokonferenzsystem zur Verfügung steht, damit man eben doch an mehreren Orten gleichzeitig sein kann.

Natürlich kann man das im kleinen Rahmen sowohl mit Skype und auch mit einigen Personen mehr auch via Microsoft Lifemeeting machen. Selbst die Qualität ist wirklich nicht schlecht. Doch, wie bei allem  im Leben, gibt es auch eine „Königsklasse“ und die ist in Zeiten von DSL heute ja nun wirklich möglich.

eVisionTeam hat ja vor Jahren selber verschiedenste Hardware angeboten und so sind wir auch heute noch Händler, also gemeldeter, für den einen oder anderen Hersteller. Durch unsere Neuausrichtung, die sich in unserer derzeitigen Produktpalette ja sehr stark widerspiegelt, sind wir natürlich schon länger nicht mehr wirklich aktiv, was den Bereich dieser Geräte angeht.

Aber wir könnten das jederzeit wieder aufnehmen und haben durchaus auch noch gute Einkaufspreise, was auch schon hier und da dem ein oder anderen Vertragshändler von eVisionTeam zu Gute gekommen ist, nicht zuletzt auch der Firma selber, wenn es um die eigene technische Ausstattung geht.

Ich wollte Ihnen ja auch irgendwann einmal erklären, was es mit diesen PoS so auf sich hat, aber auch heute ist das nicht der richtige Zeitpunkt, ich bitte Sie deshalb, sich da noch ein wenig zu gedulden.

Für die Fans von eVisionTeam, also die, die jeden Tritt und Schritt von uns genau beobachten, sei hier schon einmal erwähnt, dass sich im Moment 4 neue PoS in Deutschland bilden, die aller Wahrscheinlichkeit nach noch im Januar zu einer vertraglichen Vereinbarung kommen. Ich werde also in der kommenden Woche wohl wirklich mal dieses Thema endgültig aufgreifen.

Noch hat dieses PoS-Konzept ja bei weitem nicht die Ausmaße, die eine Investition in Hardware, was die qualitativ hochwertige Videokonferenz angeht, rechtfertigen würde. Immerhin kann man im HD-Bereich schon locker mal 3.000,- € bis 6.000,- €  pro Standort dafür ausgeben, aber es wird nur eine Frage der Zeit sein, wo diese Technik in bester Qualität in unseren PoS und in unseren Büros zur Verfügung steht.

Büros, sind ja auch immer so eine Sache. In der Regel bedeuten Büros hohe  Fixkosten und genauso wie der Gewinn in einem Unternehmen im Einkauf liegt, sollte man auch immer darauf achten, dass diese Fixkosten sich nicht zu einem Wasserkopf aufblähen, der das Unternehmen sehr schnell in eine Schieflage bringen kann.

Was die wenigsten wissen ist aber, dass man, auch wenn man nicht in jeder größeren Stadt selber ein Büro  betreibt, man doch in den meisten größeren Städten und das dann auch noch weltweit,  man auf ein gutes Büro nicht verzichten muss, wenn sich der Bedarf ergibt.

Es gibt verschiedene Anbieter, bei denen man kurzfristig und auch nur für eine kurze Zeit alles anmieten kann, was das Herz eines Geschäftsmannes höher schlagen lässt. Dabei kann es um Einzel- oder Mehrfachbüros gehen, man kann nur für wenige Stunden oder auch nur einige Tage mieten, aber es gibt auch die Möglichkeit so ein Mietbüro als Niederlassung in einem Land zu betreiben, so dass man dann dort einem Sekretariatsservice und viele weitere Annehmlichkeiten hat.

Wir hatten zum Beispiel für ein Jahr (2007) so ein Mietbüro direkt am Terminal 2 des Münchener Flughafens, weil es aus geschäftlichen Gründen damals Sinn gemacht hatte.

Wie auch immer, falls es Sie interessiert mit wem wir da zusammen arbeiten:

Der Dienstleister heißt Regus und seine Zahlen sind schon beeindruckend. So bietet Regus in  450 Städten weltweit in mehr als 1000 Büros seine Dienste an und diese werden von uns immer wieder gerne genutzt, wenn man sich an einer professionellen Lokation treffen will, um wirklich zu arbeiten.

Vorteil von Regus ist zum Beispiel auch, dass man in den meisten dieser Büros eben auch auf eine professionelle  Videokonferenz zurück greifen kann und deshalb war das nun auch wieder einmal die Lösung meines Problems.

Es gibt Geschäftspartner, bestehende und potenzielle, da macht es einfach  Sinn und tut not, dass man mit denen eben nicht über skype oder Lifemeeting von Microsoft eine Videokonferenz abhält, weil die es einfach gewohnt sind, mit anderen technischen Hilfsmitteln zu arbeiten.

Diese Doppelbuchungen können eigentlich eher schädlich sein, gerade wenn es um solche Leute geht, aber einer der riesen Vorteile im Network Marketing besteht ja nun einmal darin, dass es darum geht, Netzwerke aufzubauen und Synergien nutzbar zu machen.

Also hatte ich die Idee, die Leute nicht einzeln zu sprechen, was ja eh nicht ging, da ich ja dieses Problem mit der Terminierung hatte. Also rief ich meine Gesprächspartner an und entschuldigte mich erst einmal für die Unannehmlichkeit und bat Sie doch an einem Gespräch teilzunehmen, an dem mehr Leute teilnehmen würden.

Es ist nämlich so, dass wir ja für das Jahr 2010 etwas vorhaben, was es im Network Marketing noch nicht dagewesen ist, zumindest zeigen das unsere Recherchen und den bisher dazu geführten Gesprächen nach, ist die Sache hoch interessant und macht Sinn.

Dieses Projekt wird aller Wahrscheinlichkeit eine Entwicklungszeit von 12 bis 24 Monaten haben und mindestens eine 6stellige Summe kosten, wobei am Anfang unmöglich eine Eins stehen wird.

Deshalb ist es wichtig, sich hier Partner ins Boot zu holen, die das Potenzial erkennen.

Nun aber zurück zur Sache, weil, dieser Artikel wird ja auch schon wieder länger, als er ursprünglich sein sollte.

Ich machte also mit meinen 4 Gesprächspartnern aus, dass sie sich doch alle in einem Büro, das Videokonferenz anbietet, einfinden sollten, jeder in seiner Stadt und in seinem Land und ich machte dasselbe, auch ich suchte mir so eine Lokation.

Ich weiß nicht, ob Sie sich das vorstellen können, aber wenn man etwas besprechen oder durchaus auch eine kontrovers geführte Diskussion vor sich hat, dann ist es in der Tat nicht mehr notwendig, sich direkt gegenüber zu sitzen, dann reicht bei guter Bild und Sprachqualität eine Videokonferenz durchaus aus. Übrigens, wenn Sie das ein paar mal gemacht haben, im Moment wo diese Unterhaltungen geführt werden, hat man irgendwann auch gar nicht mehr das Gefühl allein in einem Raum zu sein, weil die audio- und visuellen Signale reichen, um einen solch eine Unterhaltung als sehr real zu betrachten.

Wenn man dann seine Gesprächspartner auch noch ab und an mal im wirklichen Leben sieht, dann erspart diese neue Technik doch sehr viel Geld.

Also, ich kann Ihnen nur schreiben, dass mir diese neue Technik jetzt wieder einmal dazu verholfen hat, eine unschöne Situation zu bereinigen und erfolgreich umzudrehen.

Das was sich da bei eVisionTeam entwickelt und als Projekt in den nächsten 2 Jahren dann umgesetzt werden soll, das wird uns einen entschiedenen Marktvorteil bringen. Ich bitte um Ihr Verständnis, dass ich da jetzt noch nicht wirklich deutlicher werde, weil, noch sind die Verträge nicht erstellt und schon gar nicht unterzeichnet. Aber, wir haben die Willenserklärung von den notwendigen Partnern, die Grundzüge stehen fest und in der Kombination mit den 100 Personen, von denen ich ja nun schon mehrfach berichtet habe, wird es nur noch eine Frage von Wochen sein, bis dies sich dann so Stück für Stück in die Realität umsetzen lässt und dann ja auch umgesetzt wird.

Wer Zeit und Lust hat, der wird am kommenden Mittwoch Abend einen sehr erfreuten Robert Schmalohr im Hotel Elysee in Hamburg antreffen können, weil dort über den Tag verteilt die Finanzierung dieses Projektes vertraglich vereinbart wird und  es dann am Abend bei einem schönen Abendessen den gelungenen Abschluss finden wird, bevor es dann wirklich an die Arbeit geht.

Sie werden bald sehen, dass uns hier erneut etwas eingefallen ist, was unseren Vertragshändlern und uns einen echten Vorteil in der Branche verschaffen wird.

Wenn Sie mich fragen, das Jahr 2010 fängt absolut gut an, besser, als wir erhofft hatten.

Danke, für Ihr Interesse …





Geschichten die das Leben schreibt …

12 01 2010

 

Ich gebe es zu, ich sehe gerne Filme und ich bin dabei auch nicht wirklich festgelegt auf ein Richtung.

Das darf gerne mal ein bildgewaltiges Fantasy-Spektakel sein. Gegen einen guten Krimi hab ich nichts und einfach nur gut gemachte Actionfilme mit den richtigen Spezialeffekten sind definitiv gut zu gebrauchen, wenn man sich einfach nur mal berieseln lassen will, abschalten, ohne hinter dem Film auch noch eine Handlung zu sehen, einen tieferen Sinn ausmachen zu wollen.

Manchmal, geschieht mir eigentlich recht oft, krieg ich da auch mal feuchte Augen, bin halt irgendwo doch so ein richtiges „Weichei“, wie mein ältester Sohn da immer zu sagen pflegt.

Nun, was mir doch so auffällt ist aber, dass die besten Geschichten doch immer noch das Leben schreibt.

Meine Lieblingsgeschichte, und ich dachte lange unschlagbar, hat sich vor ein paar Jahren in Tunesien abgespielt, als die akwa-Reinigungstücher erstmalig an deutsche Touristen am Strand verkauft wurden.

Man beachte hier, dass die akwa-Reinigungstücher „Made in Germany“ sind, also hatte diese Sache schon eine eigene Komik, die mich immer noch zum Schmunzeln bringt.

Aber, alles im Leben kann getoppt werden und so ist es auch nun passiert.

Ich habe eine neue Lieblingsgeschichte.

Wir haben seit einigen Wochen eine neue Vertragshändlerin in Rostock, Mecklenburg-Vorpommern.

Was wenige wissen, aber zu der Zeit, als ich Gründungsmitglied dieser Partei IPD gewesen bin, was ja nun doch schon wieder einige Jahre zurück liegt, da hatten wir in diesem deutschen Bundesland eine recht große Anzahl von Vertragshändlerinnen und Vertragshändlern.

Heute ist  Mecklenburg-Vorpommern ein „Weißer Fleck“ auf der Landkarte von eVisionTeam, denn als ich mein Amt und meine Mitgliedschaft in der Partei niederlegte, das war im Februar 2007, da hat sich das mit den Vertriebsstrukturen dort erledigt gehabt, weil das zur damaligen Zeit doch recht eng miteinander verbunden war.

Auch war Mecklenburg-Vorpommern nicht das einzige Bundesland, wo das seit dem so ist. Das Saarland gehört auch mit dazu. Dort hatten wir recht lebendige Vertriebsstrukturen, nur auch dort hat man mir den Austritt aus der Partei nicht verziehen und deshalb die Zusammenarbeit beendet gehabt.

Ich bin ein „Überzeugungstäter“ und deshalb war damals die Gründung dieser Partei für mich ein logischer Schritt, also mich daran zu beteiligen. Aber meine Meinung hatte sich geändert und dann ist es auch OK, wenn damit dann wirtschaftliche Verschlechterungen und Einbußen einhergehen. Etwas, was man auch im letzten Jahr sehen konnte, als wir die Zusammenarbeit mit dem luxemburgerischen Unternehmen Salusam AG beendet haben.

Witzig, irgendwo ja schon, aber auch hier sieht man wie das Leben so spielt.

In beiden Fällen war alles gut und ich der „Heilsbringer“, als ich mich für die Partei bei der einen Sache und für die Geschäftspartnerschaft bei der anderen Sache entschieden hatte.

Als diese Entscheidung dann revidiert werden musste, es gab bei beiden Fällen massive Gründe dies zu tun, da ist dann diese meine Entscheidung gegen mich verwendet worden.

Bei der Partei wurde lange Zeit, obwohl ich das öffentlich gemacht hatte, bestritten, dass ich ausgetreten bin und auch bei der Geschäftspartnerschaft wird das ganze jetzt umgedreht und erzählt, dass man die Zusammenarbeit mit eVisionTeam beendet hätte und das, obwohl wir mit der Herausgabe einer Pressemitteilung diese Entscheidung von der Geschäftsführung der Firmengruppe eVisionTeam ebenfalls öffentlich gemacht hatten.

Wie gesagt, zwei kleine Geschichten, die das Leben so schrieb.

Aber die, welche jetzt das Potenzial hat, zu meiner wirklichen Langzeitlieblingsgeschichte zu werden, weil definitiv zu toppen, hat mit dieser neuen Vertragshändlerin zu tun, die seit einigen Wochen in Rostock zu eVisionTeam dazu gehört.

Obwohl, wenn man das ganz genau nehmen will, dann ist sie zwar der Ausgangspunkt dieser Geschichte, aber die Hauptperson ist jemand anderes.

Diese unsere neue Vertragshändlerin hat nämlich vor kurzer Zeit geheiratet. Gestern habe ich mir erst einmal die Erlaubnis geholt, das hier auch zu veröffentlichen und ich nutze also diese Möglichkeit Frau Annegret S. und ihrem Mann Erich S. zur Vermählung zu gratulieren.

Auch hier oute ich mich immer wieder gerne, ich bin ein absoluter Befürworter der Ehe.

Aber, selbst wenn diese Tatsache, nämlich die Heirat, bestimmt etwas ganz Tolles ist und mit Sicherheit wir alle den beiden alles Glück dieser Erde wünschen, das alleine reicht natürlich nicht aus, es zu meiner Lieblingsgeschichte werden zu lassen.

Herr Erich S. ist etwas, was wir bei eVisionTeam noch nicht hatten. Er ist Offizier auf einem Schiff, dass, wenn ich das richtig verstanden habe, auf der Süd-Ost-Asien-Route fährt.

Nun weiß man ja, dass in der internationalen Seefahrt recht viele Philippinos arbeiten. Frau Annegret S. hat schon so einige Erfahrung im Network Marketing gesammelt und hat sich mit ihrem Mann nun für eine gemeinsame Zusammenarbeit mit der Firmengruppe eVisionTeam entschieden.

Ihr Mann, also Erich S., war von dem ein oder anderen Produkt aus unserem Sortiment recht angetan gewesen. Auf Grund des schlechten Wetters lag nun sein Schiff einige Tage vor England fest und die Zeit wurde unter anderem dazu benutzt, das Geschäftsmodell von eVisionTeam zu besprechen.

Daraufhin hat sich einer der philippinischen Besatzungsmitglieder auch für eine Zusammenarbeit entschieden und sich über das Internet bei uns angemeldet.

Mittlerweile befindet sich das Schiff wieder auf dem Weg Richtung Süd-Ost-Asien und es sind schon weitere Leute, jetzt auf den Philippinen als Partner eingeschrieben worden, ein Land, in dem es seit einigen Monaten erneut recht erfreulich für die Unternehmensgruppe läuft.

Die ursprüngliche Informationsweitergabe geschah dabei per Internet von einem Schiff aus, auf hoher See.

Es ist jetzt geplant, wenn das Schiff seinen Zielhafen erreicht, dass dann dort von diesen neuen Partnern vor Ort eine Geschäfts- und Produktpräsentation abgehalten werden soll.

Ich werde mal sehen, ob wir davon einen Bericht und ein paar Fotos erhalten können.

Also, wenn Sie mich fragen, dann ist diese Geschichte nur noch zu toppen, wenn etwas ähnliches aus einem Flugzeug oder gar von der internationalen Raumstation zu berichten ist.

Es geht dabei nicht darum, ob das nun ein extrem erfolgreiches Geschäft wird oder nicht, auch wenn ich glaube, dass jemand, der seine Möglichkeiten so nutzt, nur Erfolg haben kann, sondern darum, dass man sich so eine Geschichte doch wirklich erzählenswert ist, oder?

An dieser Stelle auch noch einmal ein wirkliches Dankeschön, dass ich das hier im Blog schreiben durfte.

Diese Sache mit meinen 100 Leuten nimmt auch weiter Formen an und ich bin wirklich sehr gespannt auf die Geschichten, die sich daraus entwickeln werden und die man dann erzählen kann.

Einer der Gründe, warum diese 100 neuen Vertragshändlerinnen und Vertragshändler von der Firma aus diese Garantie bekommen, nämlich, dass Sie am Ende von einem Jahr ein gewinnbringendes Unternehmen im Network Marketing mit der Firmengruppe eVisionTeam haben werden, besteht nämlich darin, dass von den Erlebnissen beim Aufbau dieses Geschäftes berichtet werden darf.

Ich werde, mit Hilfe der Firmengruppe, noch einmal starten, was ich vor ca. 3 Jahren mit einem jungen Mann aus Burg schon einmal gestartet hatte. Wir werden den Geschäftsaufbau öffentlich nachvollziehbar machen, aber es wird einen Unterschied geben.

Dieses Mal werden es bis zu 100 Personen werden.

Wird zwar noch einige Wochen dauern, aber das alles wird sehr spannend und lehrreich werden und am Ende werden wir ein Hilfsmittel an der Hand haben, was es mehr Menschen möglich machen wird, mit eVisionTeam Träume wahrwerden zu lassen.

Leben wir nicht in einer aufregenden Zeit?

Danke, für Ihr erneutes Interesse und wenn Sie Fragen haben, sprechen Sie mich ruhig an. Facebook macht eine Kommunikationsaufnahme sehr einfach …








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