Der 6. Monat in diesem Jahr hat begonnen und ich bin überrascht, denn es ist wirklich etwas in Bewegung gekommen.
Ende letzten Jahres haben viele Leute davon geredet, dass das Jahr 2010 ein ganz tolles wird. Auch ich war dieser Überzeugung, hatte aber in einem meiner Artikel hier im Blog auch geschrieben, dass dies wohl nicht für jeden so sein wird.
Eigentlich ist das immer eine Tatsache die ich nicht so wirklich akzeptieren möchte. Ich meine, mal ehrlich, wir leben doch alle auf der gleichen Welt (ok, das ist ein bisschen groß), aber selbst in der Straße, in der ich mich gerade aufhalte, da gibt es Menschen die haben jetzt gerade eine wirklich gute Zeit und gleichzeitig, vielleicht nur ein Haus weiter, gibt es Menschen die gerade jeden Mut verlieren, weil ihr Leben total aus den Fugen gerät.
Ich frage mich dann immer, warum das so sein muss.
Wenn ich so in meine Jugend zurück denke, dann gab es da einen Film mit Michael Douglas, davon kommt jetzt der zweite Teil demnächst in die Kinos, mit dem Namen „Wallstreet“.
Hat dieser Film mich in meinem Leben beeinflusst?
Ja, definitiv und es ist ja heute auch kein Geheimnis, dass ich das nicht alleine war, dem das so ging, sondern das dieser Film vielen meiner Generation beinflusst hat und durchaus eine Vorlage gab.
Wir leben in einer Welt, in der der Wettkampf eine große Rolle spielt. Das findet unter Geschwistern in der Familie statt, in der Schule, im Berufsleben und auch in der Freizeitgestaltung geht es ja sehr oft darum sich mit anderen zu messen.
Höher, weiter, schneller und besser wollen wir sein. Ist das genetisch in uns verwurzelt? Irgend wie denke ich schon, weil na ja, in der Evolution hat immer die Spezies überlebt, die sich am besten an die jeweilige Situation anpassen konnte.
Wenn wir in diesen Juni schauen, da beginnt ja in wenigen Tagen wieder ein Wettkampf, der Millionen vor die Bildschirme ziehen wird. Selbst wir, haben am Wochenende wo die WM startet und Deutschland sein erstes Fußballspiel hat, unsere Veranstaltungen genau so geplant, dass hinterher gemeinsam noch die Möglichkeit besteht, an diesem Ereignis teilzunehmen.
Und das bringt mich dann zu dem Gedanken, den ich gerade habe und über den ich schreiben möchte. Gestern Abend, bei der Mastermind-Gruppe am Telefon, die ja für alle offen ist und deshalb vielleicht einfach einmal für den kommenden Montag vorgemerkt wird, bin ich gefragt worden, wie ich Dinge sehe, also Geld und so was. Ich sprach da dann von Sozialer-Kompetenz und Sozialer-Verantwortung. Ich halte die für durchaus wichtig. In den Jahren, die es die Firmengruppe eVisionTeam® jetzt schon gibt und den tausenden von Menschen, die ich dabei kennenlernen durfte, habe ich auch gesehen, dass nicht alle Menschen gleich sind. Da gibt es welche, die wollen geführt werden und eben die anderen, die in der Lage sind andere zu führen.
Beide sind ein Teil eines Ganzen und beide sind auf einander angewiesen. Wenn man sich also anschaut, wie vielen Menschen das ja jetzt gerade eher schlecht geht, dann läuft doch da etwas verkehrt, dann ist da etwas ganz fürchterlich aus den Fugen geraten, denn so sollte eine Gesellschaft doch bestimmt nicht aufgebaut sein, oder doch?
Dieser Film von dem ich sprach, der geht davon aus, dass es normal ist das viele Menschen verlieren müssen, damit einzelne gewinnen können. Ok, man sagt ja, dass das meine Generation alles falsch verstanden hat, dass ”Wallstreet” ein mahnender Film gewesen sein soll. Wie auch immer, das wäre dann mächtig nach hinten los gegangen, denn er hat ja in der Regel genau das Gegenteil bewirkt.
Ich habe ja nun das Glück die Welt des Network Marketings aus der Perspektive eines Unternehmens zu sehen und kriege von daher sehr viel mit.
Ich glaube, dass gerade im Network Marketing die Möglichkeit besteht, dass beide Teile, also die, die geführt werden wollen und die, die in der Lage sind zu führen, sich zwangsläufig begegnen und sich eine Win-Win Situation ergeben kann, die dauerhaft belastbar und deshalb auch tragfähig ist.
Auf ihr kann ein Geschäft aufgebaut werden, dass eben diese andere Denkungsweise, nämlich, dass dies für alle Beteiligten passen muss, kultiviert und zur Norm macht.
Dadurch kann dann etwas entstehen, was zumindest für einige das Leben drastisch und nachhaltig verändern kann und damit auch die Welt in der wir Leben.
Ist in so einer Welt der Wettbewerb überflüssig?
Nein, ich glaube nicht, denn der Wettbewerb ist für das einzelne Individuum wichtig. Es müssen nur Regeln her, Spielregeln, die den Rahmen bestimmen, praktisch das Spielfeld begrenzen, auf dem man sich nach Herzenslust austoben kann.
Diese Regeln können Gesetze sein, oder auch ethische und moralische Richtlinien, auf die sich eine Gesellschaft eine Firma oder auch nur eine Gruppe geeinigt hat.
Wenn wir es schaffen, diesen Rahmen auch für immer mehr Menschen bei eVisionTeam zu bieten, dann kommt da eine tolle Zukunft auf uns zu und bisher sieht das Jahr 2010 so aus, als könnte es halten, was es verspricht.
Ich freue mich auf diesen Monat, auf alles was da kommt. Auf die Weltmeisterschaft, auf die Menschen mit denen ich zusammenarbeiten und die ich neu kennenlernen darf.
Wir haben es in der Hand, wir können gewinnen, besser sein als andere, für uns und auch stellvertretend für andere.
So ist das auch, wenn die deutschen Nationalspieler antreten, sie gewinnen für sich selbst und gleichzeitig für uns. Oder Sie verlieren für sich selbst und gleichzeitig für uns.
Unser Tun hat Auswirkungen, Konsequenzen.
Deshalb freue ich mich, immer wieder auf den Firmenleitsatz von eVisionTeam hinweisen zu können:
„Network Marketing mit der Firmengruppe eVisionTeam geschieht in der Absicht der gegenseitigen Förderung und des persönlichen Vorteils!“
Der Juni wird ein toller Monat, jeder einzelne kann ihn für sich dazu machen. Ich wünsche uns allen für diesen Monat das die Zeiten, in denen wir Lachen und uns Wohl fühlen überwiegen. Und wen wir unsere Ziele erreichen oder ihnen ein Stück näher kommen, dann ist das doch auch schon was, oder?
Denn nach dem Juni kommt der Juli und da haben wir, wie an jedem Tag, die Chance unsere Zukunft zu gestalten und unser Leben zu verändern.
Ich finde das gut so.
Danke für Ihr Interesse an diesem Blog. Heute oder morgen waren es dann 11000 Besucher, seit Dezember 2009. unvorstellbar, eigentlich, oder?
Passen Sie auf sich auf …
















