Ich habe in einem anderem Forum wieder einmal ausführlicher auf einen Beitrag geantwortet, dessen Tenor darin lag, dass eVisionTeam mit der eVisionTeam Prepaid Debit MasterCard Karte etwas tun würde, was man ales eher nagtiv bezeichenn müsste.
Da sich ja vielleicht wirklich einige echte gedanken machen, stelle ich meine Antwort auch hier einmal mit rein.
Vielleicht sehen alle die, die meinen so etwas ja einmal eben auch selber machen zu können, das dies so einfach dann vielleicht doch nicht ist …
Hier also nun der Beitrag:
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@trendworks
Nein, weil die Sache geht immer noch an der Thematik vorbei.
Und anders als Petra Henning habe ich ja nun überhaupt kein Problem die Dinge dann einfach immer und immer wieder zu wiederholen, ich meine, hey, nichts anderes macht man ja im Network Marketing sowieso jeden Tag.
Dieser @volkerh mag das ja wirklich gut meinen nur es fehlen ihm halt die Fakten oder er ignoriert sie um seinen Punkt zu machen, was ja soweit auch nachvollziehbar ist.
Nur, wenn man sich seinen letzten Satz anschaut, der in dem er sich über die Reaktionen seines Mageninhaltes auslässt, dann spiegelt das ja genau das wieder, worum es hier geht, eine negative Grundhaltung zur Sache.
Das war (ist ?!?) bei Basis 2.0 so gewesen und ist jetzt, bei der eVisionTeam Prepaid Debit MasterCard Karte das Selbe.
Vielleicht sollte man deshalb die Sache dann wirklich objektiver betrachten.
Der 1. Fehler bei diesen von ihm gemachten Berechnungen liegt, das kann er natürlich nicht wissen, in der Annahme, dass schon beim Einzahlen der Provisionen auf das jeweilige Kartenkonto Verluste entstehen, da es sich ja um ein FOREX-Kartenkonto handelt.
Das man das natürlich so sehen kann, weil ja in der Tat einiges dafür spricht (weil man hat ja hier wirklich mit Banken zu tun), ist unbestritten und deshalb ja auch nachvollziehbar, nur dem ist nicht so, nicht in diesem Fall, was man vielleicht einfach darüber erklären kann, das ja die Provisionen von eVisionTeam® ausgezahlt werden, also bereits von einem Dollarkonto auf verschiedene andere Dollar-Kartenkonten.
Und damit ist die Rechnung von @volkerh schon mal nicht mehr schlüssig.
Nun machen wir mal weiter.
Es steht jedem frei zu entscheiden (das gilt übrigens für alle Länder der Eurozone) wohin er sein Geld überwiesen bekommt, sei das nun das normale Bankkonto, die eVisionTeam Prepaid Debit MasterCard Karte oder, auch das kommt hin und wieder vor, in einem Briefumschlag der sich abgeholt wird.
Außerhalb der Euro-Zone sieht das natürlich schon wieder anders aus und es geht nicht immer nur um den „normalen VP aus Deutschland“, denn da sind Gebühren sowohl auf der Seite unserer Vertriebspartner (auch die müssen ja ihre Bestellungen bezahlen) und auch von Seiten von eVisionTeam wirklich ein Thema.
Wenn man jetzt den normalen Bezahlweg über eine ganz normale Bank nimmt, sagen wir aus England oder der Schweiz, wo ja bekanntlich kein Euro gilt, dann ändert sich der von @volkerh in seinem letzten Satz unterstellte Missbrauch einer guten Sache, bei genauerem und emotionslosem Hinsehen, was für einen Mathematiker ja eigentlich selbstredend sein sollte, zu eben genau dieser guten Sache, denn nun greift ja wieder ein Szenario, was mit normalen Banken (wenn die eingeschaltet werden) nicht möglich ist.
Aber wieso ist das so?
Nun, die Antwort ergibt sich leicht, wenn man jetzt wieder folgenden Sachverhalt bedenkt, nämlich das Zahlungen innerhalb eines geschlossenen Systems ja etwas anderes sind, als wenn die Gelder diesen geschlossenen Kreislauf verlassen.
Das heißt also nichts anderes als:
Ein VP, der nun Produkte oder Dienstleistungen bestellt und diese von seinem Kartenkonto bezahlt, hat keinerlei Gebühren, weil 1. keine weitere Bank eingeschaltet wird und (Fanfaren bitte einmal ab) das Guthaben auf der Karte ja eh schon in Dollar dort liegt.
Und somit wird aus einem unterstellten Missbrauch etwas, was für viele VP von eVisionTeam am Ende eine Verbesserung der Zahlwege darstellt.
Noch spannender wird dies am 2011, wenn das Kartenkonto halt dann auch noch in den verschiedenen Währungen gehalten werden kann.
Denn was passiert nun?
Zumindest in der Euro-Zone, da wo es Kanadische Dollar und das Britische Pfund gibt, wird das Konto dann in der jeweiligen Landeswährung gehalten und somit entfällt der derzeit ja real vorhandene Verlust bei der Abhebung am Geldautomaten (hierbei meine ich die Verluste, die durch das FOREX-Kartenkonto entststehen).
Und jetzt sollte man sich ja dann auch noch einmal den Sinn vor Augen führen.
Also, die Firmengruppe eVisionTeam verkauft über unabhängige Vertragshändler Produkte und Dienstleistungen (die ja auch Produkte sind) an Endkunden, dabei ist, anders als bei anderen Network Unternehmen dem VP freigestellt, welchen Weg er dazu nutzt.
Sinn und Zweck der getätigten Anstrengungen, auf beiden Seiten, besteht ja darin, am Ende Umsätze generiert zu haben, woraus daraus für VP die Provisionsansprüche entstehen, die dann zur Auszahlung kommen.
Das Network Marketing Funktioniert und auch das Network Marketing der Firmengruppe eVisionTeam, nehme ich jetzt einmal als bewiesen an und kümmere mich um einen anderen Aspekt.
Die für das Unternehmen (wegfallende Bankgebühren) und auch für VP (auch da bin ich ja nun schon auf einen Teil der Vorteile eingegangen) entstehenden Vorteile durch die eVisionTeam Prepaid Debit MasterCard Karte sind eindeutig, was ja zu diesem Produkt geführt hat.
Die Firmengruppe eVisionTeam hat nun nur wieder etwas gemacht, was sie nicht hätte machen müssen.
Sie hat nämlich, über die geschlossene Vierer-Matrix, eine Möglichkeit geschaffen, wie die einzelnen VP die verbleibenden Gebühren, die bei der Nutzung der Karte entstehen, refinanziert zu bekommen.
Deshalb gibt es diesen monatlichen Preis von 10,- Euro, was bei der Mindestlaufzeit von 12 Monaten dann diese 120,- Euro ausmacht, der ja so sehr kritisiert wird.
Jetzt ist ja in einem anderen Beitrag die Frage aufgeworfen worden, warum wir nicht eine preiswertere Variante angeboten haben, was definitiv möglich gewesen wäre.
Immerhin belaufen sich die reinen Gebühren für die Prepaid MasterCard Karte nicht auf 120,- € im Jahr.
Da wir uns ja für den Partner Payoneer Ltd. entschieden haben, der uns quasi das Backbone liefert (Backoffice etc.) nehmen wir doch nun einmal die Preise, die uns in Rechnung gestellt werden.
Da wäre erst einmal eine Gebühr von 3,- US Dollar für jede aktivierte Karte und das pro Monat. Dazu kommt dann noch die Aktivierungsgebühr von 9,99 US Dollar.
Nur um das einmal zuschieben, es mag ja durchaus sein das es preiswertere Anbieter gibt, aber wir haben uns für diesen Weg entschieden und dafür hatten wir gute Gründe, wobei das FOREX-Konto dabei eine wichtige Rolle spielt.
Fassen wir also einmal zusammen:
12 x 3,- US Dollar = 36,- US Dollar
1 x 9,99 US Dollar = 9,99 US Dollar
Ergibt als Summe 45,99 US Dollar
Das ergäbe dann, Stand heute, 36,21 Euro.
Ich mach das mal ganz platt und rechne jetzt hier keine weiteren Wechselkurs Gebühren ein, weil die fallen hier ja nun auch wieder nicht an, weil ja auf dem Konto Dollar bereitgestellt werden, also hier keine Wechselkurs gebühren anfallen, nicht für die eVisionTeam Inc., was ja auch einer der Gründe war, warum eine amerikanische Firma gegründet wurde.
Also, aus den 120,- € Jahresgebühr bleiben für das Unternehmen 83,79 Euro.
Jetzt nehmen wir die 50 Prozent, die aus den Provisionen ausgeschüttet werden. Da wir ja Mathematiker haben, die in diesem Forum so fleißig Ihre Berechnungen aufstellen, wollen wir uns das auch genauer anschauen:
Auf der 1. Ebene werden 25 Prozent ausgeschüttet.
Auf der 2. Ebene werden 5 Prozent ausgeschüttet.
Auf der 3. Ebene werden 5 Prozent ausgeschüttet.
Und auf den Ebenen 4 bis 8 jeweils 3 Prozent.
Macht zusammen 50 Prozent. Jetzt sagt der findige Mathematiker natürlich sofort, dass ja nicht alle Ebenen ausbezahlt werden, @volkerh schreibt von 38 Prozent, was ja der 4. Ebene entsprechen würde.
Nehmen wir also das als Berechnungsgrundlage:
Da sich die 38 Prozent ja aus den 120,- Euro Jahresgebühr errechnen, bedeutet das, das von diesen ursprünglich geltenden 120,- Euro weitere 45,60 abgezogen werden müssen.
Somit, wenn wir diese von den 83,79 Euro abziehen, dann bleiben 38, 19 Euro im Unternehmen.
Auf diese 38,19 Euro fallen nun die 19 Prozent Steuern an. Das hat damit zu tun, dass unsere Rechner in Deutschland stehen und deshalb steuerrechtlich das eigentliche Geschäft in Deutschland stattfindet und auch hier versteuert werden muss.
Wer das anders sieht, kann sich ja gerne mal mit dem Finanzamt Winsen / Luhe auseinander setzen und die werden ihm das dann genauso erklären.
Bedeutet also, das nun weitere 7,26 Euro dazu kommen (ich gebe zu, ich habe aufgerundet) die abgezogen werden müssen.
Aus der Jahresgebühr von 120,- Euro bleibt also am Ende eine Summe von 30,93 Euro die im Unternehmen verbleiben.
Das bedeutet also 2,58 (auch hier habe ich aufgerundet) pro aktivierter Karte und Monat.
Nun sorgt ja jedes Produkt auch für Fragen und diese müssen beantwortet werden. Dafür nehmen wir jetzt einmal an, das dies eine Person macht, die natürlich Geld kostet.
Diese Person, die nun fiktiv (weil es ist nicht eine einzelne Person) würde nun monatlich , mit allem was so ein Arbeitsplatz kostet, mit (ich mache mir das jetzt mal ganz einfach) 2580,- Euro zu Buche schlagen.
In dieser Summe ist das Nettogehalt enthalten, die Arbeitgeberkosten die dazu kommen und auch die kosten, die jeder einzelne Arbeitsplatz ja mit sich bringt.
Das wiederum bedeutet, dass nun 1000 eVisionTeam Prepaid Debit MasterCard Karten aktiviert sein müssen, damit dieser Arbeitsplatz sich trägt.
Soviel mal zu dem Thema Missbrauch einer guten Sache um sich als Unternehmen eine weitere Einnahmequelle zu erschließen.
Jetzt machen wir die Rechnung mal anders herum auf.
Wir stellen unseren VP nur die 30,96 Euro für den Arbeitsplatz in Rechnung und die 36,21 € die eVisionTeam selber als gebühr (nur bei Payoneer) bezahlt.
67,17 Euro wäre also die Summe die dann da zu Buche schlagen würde.
5,60 Euro im Monat (auch hier habe ich aufgerundet), die bezahlt werden müssten und das Geld wäre dann ausgegeben.
Der Unterschied der sich nun aus den 4,40 Euro ergibt, die ein VP der für sich eine eVisionTeam Prepaid Debit MasterCard Karte bestellt (somit auch aktiviert) sorgt nun dafür, dass er zusätzlich einen Platz in der geschlossenen Vierer-Matrix erhält, die es ihm ermöglicht am Ende seine Gebühren refinanziert zu bekommen.
Was natürlich auch richtig ist, die ersten 1000 oder so, in dieser geschlossenen Matrix (also die, die netterweise den gerade beschriebenen Arbeitsplatz bezahlen), die werden im Laufe der Zeit auch noch die Chance haben erheblich mehr ausgezahlt zu bekommen, als nur Ihre Gebühr.
Das wird ja nun wieder länger, aber was soll es, ich muss ja noch auf den „Schneeball“ eingehen.
Unser Mathematiker ist ja nun der Meinung, dass es sich bei diesem System (also der geschlossenen Vierer-Matrix) um einen Schneeball handeln muss. Wobei ich ja behaupte, dass dieser Ausdruck nur benutzt wurde um Verunsicherung zu schüren und, damit diese Diskussion auch von möglichst vielen Leuten durch Suchmaschinen gefunden wird. Da das dazu führt, das interessierte Personen auch diesen (wieder viel zu langen Text) lesen werden, der auch noch auf meinem Blog veröffentlicht werden wird, bin ich dafür natürlich wieder sehr dankbar.
Denn, man kann diesen Schneeball, der hier unterstellt wird, mal ganz leicht, locker und auch lässig verschwinden lassen, denn ein Schneeball besteht ja bekanntlich nur dann, wenn ein Einzelner eine Leistung erbringen muss um eine Provisionsberechtigung zu erhalten und zu behalten.
Wäre es also so, dass diese, wir nennen es Umsatzbeteiligung, Ausschüttung nur dann stattfinden würde, wenn ein VP weitere VP dazu animieren müsste, damit er an dieser Ausschüttung (Provision) teilhaben könnte, dann würde ich @volkerh Recht geben und ganz weit weg laufen, da dann zumindest der Verdacht eines Schneeballs gerechtfertigt wäre.
Nun, dem ist aber nicht so, nicht bei der Firmengruppe eVisionTeam. Kein VP der eine eVisionTeam Prepaid Debit MasterCard Karte besitzt ist verpflichtet weitere Abnehmer zu finden und er hat trotzdem den nächsten freien Platz in der geschlossenen Vierer-Matrix bekommen und, wenn unter ihm die Ebene(n) gefüllt sind, bekommt er die, durch den Marketingplan ausgewiesene Ausschüttung (Provision), eben auch dann, wenn er selber niemals auch nur einen einzigen weiteren VP zu eVisionTeam gebracht hat und keiner auf Grund seiner Bemühungen, die eVisionTeam Prepaid Debit MasterCard Karte ebenfalls genommen hat.
Da ja aber nun jeder die Möglichkeiten hat, das unter ihm zumindest die erste Ebene gefüllt werden kann, er damit die eVisionTeam Prepaid Debit MasterCard Karte kostenneutral in der Tasche haben kann (was die Grundgebühr angeht) und, mit ein bisschen Zeit und Glück, auch was sonstige Gebühren angeht, ist man bei eVisionTeam davon überzeugt für unsere Partner, und alle die es werden wollen, ein durchweg interessantes Angebot gemacht zu haben und zwar durch die eVisionTeam Prepaid Debit MasterCard Karte, so wie sie von uns aufgelegt worden ist.
Und hier kommt noch etwas, was ganz klar gegen den Schneeball spricht. Es bleibt jedem überlassen, ob er diese Karte für sich haben möchte oder nicht.
Und auch ein Koppelgeschäft liegt nicht vor, da ja jeder, der so eine Karte benutzt auch nicht das Kerngeschäft von eVisionTeam ausführen muss.
Ein direkter Vorteil durch die Werbung weiterer Nutzer für die Karte entsteht auch nicht, weil es wird ja trotzdem von einigen beworben (den Grund dafür hatten wir ja schon mal, da ging es um die Platzierung von gewonnenen neuen Vertriebspartnern in der eigenen offenen Matrix, was ja im Network Marketing so üblich ist), denn in dieser geschlossenen Matrix kommt der neue Nutzer der Karte auf den nächsten freien Platz, der ja nicht automatisch direkt in der eigenen Berechnungsstruktur gelegen sein muss.
Und nun, sind auf diesen 5 DIN A4 Seiten Text (so viel ist das)jede Menge Fakten dargelegt worden, incl. Berechnungsgrundlagen die Fakt sind und nicht irgend welche spekulativen Berechnungsbeispiele.
Und dann darf man noch eine Sache nicht vergessen, eVisionTeam ist ja nicht das einzige Unternehmen im Network Marketing, was so eine Karte anbietet, denken wir nur an das bekannte Schokoladennetzwerk.
Auch hier werden irgend wo Gebühren anfallen, am Automaten oder sonst wo.
So ist das nun mal. Ich wette aber, das viele, die für die Network Unternehmen tätig sind, die eine solche Karte anbieten, so etwas auch aus Stolz bestellen, weil eben auf diesen Karten der Firmenname steht.
Auch daran ist nichts verwerfliches und die eVisionTeam Prepaid Debit MasterCard Karte würde auch abgenommen werden, wenn wir keine Möglichkeit der Refinanzierung eingebaut hätten.
Was für mich bleibt ist die Tatsache, das erwachsene Menschen hier ein Angebot haben, was aus dem richtigen Blickwinkel (also für VP der Firmengruppe eVisionTeam) durchaus Vorteile bringt. Man kann sich nun hierfür entscheiden oder eben auch nicht. Da dies jedem frei gestellt ist, nicht nur in Deutschland, sondern weltweit, eine Sache, die man zwar gerne von allen Seiten beleuchten kann, ich helfe da ja auch gerne mit, die aber doch letztendlich in der Entscheidung eines jeden einzelnen liegt.
Und damit bin ich für heute fertig und hoffe, nicht zu sehr gelangweilt zu haben.
LG
Robert Schmalohr
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Ja, ich weiß, ich mache sehr viele Fehler (Rechtschreribung und Satzbau), aber ich hoffe, dass was ich ausdrücken wollte, ist halbwegs verständlich rübergekommen.
In diesem Sinne, treffen Sie hoffentlich in Ihrem Leben immer die richtigen Entscheidungen und, sollten Sie einaml feststellen die falsche Entscheidung getroffen zu haben, man kann seine Meinung auch durchaus einmal ändern.
Einen schönen Tag noch.





























