Kurze Standortanalys …

30 09 2010

Der September hatte es in sich, das kann man nicht anders ausdrücken.

Wir haben nun die Rezession ebenfalls hinter uns gelassen und mit den Produkten aus dem Kerngeschäft wieder die Umsatzzahlen erreicht, die für Deutschland auch im August 2008 erzielt wurden. Wenn man bedenkt, dass wir zwei Jahre lang dafür gebraucht haben, dann kann man ganz genau sehen, welchen Einschnitt die Rezession und auch andere Geschehnisse aus dem Jahr 2009 gehabt haben.

Nun gut, wir haben viel getan gehabt, hatten Ausgaben gekürzt, Mitarbeiter freigestellt, das Produktsortiment verschlankt und sind gleichzeitig auch neue Wege gegangen, haben Risiken in Kauf genommen.

Mit den neuen Produkten wie Basis2.0, der Wiederauflage unseres monatlich erscheinenden Printmediums myVision, mit der eVisionTeam® Prepaid Debit MasterCard® Karte und auch mit Soapopular® haben wir am Ende neue Produkte gefunden die im Markt anklang finden und die Anzahl von Vertriebspartnern in diesem Jahr erheblich erhöht hat.

Warum schreib ich das?

Weil heute praktisch der Tag gekommen ist, wo wie die Krise bewältigt haben. Das war ein hartes Stück Arbeit und mein Dank gilt natürlich unseren Kunden und Vertriebspartnern, aber natürlich auch allen, die im Hintergrund bei eVisionTeam® alles am Laufen gehalten haben.

Von nun an geht es voran und da möchte ich Ihnen einen kleinen Einblick auf das geben, was allein im Monat Oktober 2010 so alles ansteht.

Da wäre zum einen einmal die Vergrößerung unserer Länderliste, also der Liste, auf der die Länder verzeichnet sind in denen wir Kunden und/oder Vertriebspartner haben. Neuseeland, Thailand und Indien sind Regionen, in denen sich eine Menge tun wird, ganz besonders auch aus der Prepaid Debit MasterCard® heraus. Unsere Hausaufgaben machen wir gerade in einem anderen Land, in der es eine nicht zu unterschätzende Anzahl von deutschen Rentnern gibt, die auf dem Weg, den die Rente zurück legen muss, bis sie in dem Land zu Verfügung steht, erhebliche Geldeinbußen haben. Dieses nun über die eVisionTeam® Prepaid Debit MasterCard® Karte abzuwickeln spart eine menge Geld für die Nutzer, die sich darüber Ihre Rente auszahlen lassen werden und darüber hinaus , auf Grund der verschiedensten Länder in der dieses Modell Schule machen wird, wird es eine stabile Stütze der geschlossenen Matrizes, ein intelligente Öffnung anderer Märkte und damit hoch interessant für VP der Firmengruppe eVisionTeam® sein.

Eine andere interessante Sache ergibt sich aus den Vorhaben heraus, in den kommenden Wochen in Österreich und auch in der Türkei die ersten großen PoS (Point of Sale) zu eröffnen und damit sowohl den Teamaufbau, aber eben auch den Produktverkauf anschieben zu können.

Aber auch in Deutschland stehen weitere PoS kurz vor der Eröffnung. Sollten Sie sich für unser PoS-Konzept interessieren, sprechen Sie uns doch einfach einmal an und wir informieren Sie gerne. Eine Sache, die sich in den letzten Tagen ergeben hat ist z. B., dass wir in Wietze über die Wiedereröffnung eines ehemaligen PoS-Standortes nachdenken, da die Räumlichkeiten, in denen der sich einst befunden hat, wieder frei geworden sind. Wir werden von daher die Region rund um Wietze wieder stärken, die ja einst die Keimzelle unseres gesamten PoS-Konzeptes gewesen ist. Wir werden Sie darüber natürlich auf dem Laufenden halten.

Am 9. Oktober finden in Berlin die Direktvertriebsmesse 2010 statt, http://www.direktvertriebsmesse.de , wo eVisionTeam® durch einige Vertriebspartner vertreten sein wird. Der Schwerpunkt liegt auf 3 Produkten, die dort auch zu besonderen Messekonditionen erworben werden können. So werden am Stand die Soapopular PEN Hand Sanitizer für den Messepreis von 1,- Euro abgegeben und auch knick’n’clean kostet an diesem Tag nur 7,- Euro. Über das dritte Produkt möchten wir an dieser Stelle noch nicht so viel verraten.

Kommen Sie uns am Stand besuchen und wir sind uns sicher, dass auch durch die anderen Aussteller der Besuch für jeden damit enden kann, dass das richtige Network Marketing Unternehmen gefunden wurde.

Mitaussteller ist unter anderem auch das Unternehmen intelyVision UG, der wir uns gegenüber ja sehr verbunden fühlen und Sie haben dort am Stand auch die Gelegenheit ein persönliches Gespräch mit dem Geschäftsführer zu führen.

myVision

Sollten Sie bereits zu den Lesern von myVision gehören, unserem monatlich erscheinendem Printmedium, so werden Sie dort eine Veränderung feststellen. Die Aufteilung und die Optik hat sich weiter verändert. Beides sorgt dafür, dass in Zukunft das Auffinden von Rubriken einfacher wird.

Dank dem Feedback unserer Leser sind wir der Meinung, dass wir Ihre Bedürfnisse immer besser umsetzen.

Weitere Informationen dazu entnehmen Sie bitte auch der Homepage: http://my-vision.biz

Sollten Sie sich unser Magazin (das derzeit nur in deutsch erscheint einmal online anschauen wollen, dann können Sie dies mit der Augustausgabe 2010, die wir Ihnen hier für Sie bereit halten: http://evisionclub.de/epaper

Homepages

Wir hoffen, dass die Umbauarbeiten und Neuaufsetzung unserer Abrechnungssoftware im internen Partnerbereich nicht für zu viele Störungen gesorgt haben müssen aber auch noch weiterhin um Ihr Verständnis bitten, da auch der komplette Oktober noch benötigt wird.

Im Oktober werden aber auch weitere personalisierte Homepages fertig gestellt sein, für unterschiedliche Produkte, wie Sie bereits an dieser vorab einmal anschauen können: http://evisoap.de

Ich wünsche Ihnen für den „Goldenen Oktober“ allen nur erdenklichen geschäftlichen Erfolg.





Bauernmarkt Uerdingen 2010

29 09 2010

Heute veröffentliche ich einmal einen Bericht von Herrn Udo Hollender, der mir soeben geschickt wurde:

Aufdem Foto sehen Sie von links nach rechts: Udo Hollender, Bernd Schulte, Thomas Damaschke

Das ist Teamwork bei eVisionTeam

So fing alles an:

In einem Telefongespräch mit Thomas Damaschke, PoS Betreiber in Duisburg,  schwärmte Udo Hollender, ebenfalls PoS Betreiber in Duisburg von  dem Bauernmarkt in Krefeld-Uerdingen.

In Krefeld-Uerdingen hat Udo bis zum letzten Jahr fast 10 Jahre lang ein Geschenkartikel-Geschäft seiner Ehefrau Monika geführt und jedes Jahr beim Uerdinger Bauernmarkt mitgemacht.

Thomas war sofort Feuer und Flamme: „Da gehen wir hin und präsentieren unsere Produkte von eVisionTeam, melde Dich an, ich spreche mit Bernd, der kommt bestimmt auch mit.“

Noch am gleichen Tag war alles klar, wir machen das.

Udo hat sich umgehend angemeldet und einen Platz gegenüber seinem ehemaligen Geschäft reserviert.

Am Sonntag, 26.09.2010 war es dann soweit.

Bernd Schulte und seine Ehefrau Eva, PoS Betreiber in Sundern, mit Sohn Christian, ebenfalls aktiver Vertriebspartner, machte sich auf den Weg. Nach

1 ½ Stunden Autofahrt kamen sie, wie vereinbart um 8.30 Uhr bei Udo an, um seinen Präsentationsstand abzuholen. Nachdem die vielen Einzelteile eingeladen waren, ging die Fahrt 10 Minuten weiter mit jetzt 2 Autos zur Stoeber-Ecke nach Duisburg-Homberg-Hochheide. In diesem Geschenkartikelgeschäft verkauft Udos Ehefrau Monika auch die eVisonTeam-Produkte. Dort wartete bereits ganz ungeduldig Thomas mit seiner kleinen Tochter Doreen (5 Jahre), der mit Straßenbahn und Bus dahin gefahren war.

Doreen wurde im Kindersitz bei Bernd untergebracht, Thomas stieg bei Udo ein und ab gings dann endlich Richtung Ziel.

Nach ca. 20 Minuten parkten wir die Autos zum Ausladen neben unserem Standplatz. Jetzt fing die Arbeit erst richtig an. Gemeinsam unter Anleitung von Udo, der ja den Stand schon häufiger aufgebaut hatte, war alles schnell zusammengesteckt und gezurrt.  Die Autos wurden in der Nähe geparkt – was ein Glück, dass  Udo sich auskannte.

Die Ausgestaltung mit eVisonTeam-Produkten konnte beginnen. Nach ca 1 Stunde harter, gemeinsamer Arbeit war alles perfekt.

Punkt 11 Uhr konnten wir präsentieren.

An dieser Stelle sei erwähnt, das auch Ilona Kroschwitz, PoS Betreiberin aus Wuppertal, noch zu unserem PoSTeamNRW gehört, leider aber dieses Mal verhindert war.

Der Wettergott meinte es gut mit uns, die Sonne zwinkerte uns ein wenig zu und sorgte für trockenes Wetter und gute Stimmung. Die Fußgängerzone füllte sich jetzt langsam und wir konnten die ersten Neugierigen informieren.  Als Riesenvorteil erwies sich, dass Udo aufgrund seiner fast 10 jährigen Geschäftstätigkeit von vielen Besuchern freudig begrüßt wurde und wir so besser ins Gespräch kamen um unsere Produkte und das Geschäftskonzept von eVisionTeam vorstellen konnten. Die ersten Verkaufserfolge ließen dann auch nicht lange auf sich warten.

Als um 13 Uhr auch noch die örtliche Geschäftsmeile in der Fußgängerzone zum verkaufsoffenen Sonntag öffnete, wurde der Besucherstrom immer dichter.

Zwangsläufig interessierten sich auch mehr Besucher für unser Sortiment. Die Beratung zum Geschäftskonzept und Produkten von eVisionTeam wurden gerne  angenommen. Visitenkarten und Flyer wurden zur weiteren Information mitgeben.

Pikantes am Rande:

Für die Vorführung des Waschkissens und des Akwatuches benötigten warmen  Wassers traute sich Udo in seine gegenüberliegenden ehemaligen Geschäftsräume, in die mittlerweile eine Dessous-Boutique eingezogen war.  Bis das Wasser warm war, hat Udo sich dort aufgewärmt und seine Visitenkarte hinterlassen… hat ganz schön lange gedauert!

Bernd hat die Wirkungsweise des Waschkissens und des Akwatuches live vorgeführt und unsere Besucher in Erstaunen versetzt. Auch Doreen hat sich das interessiert angeschaut und nach kurzer Zeit sogar selbst die Produkte erfolgreich vorgeführt.  Damit haben wir bewiesen, dass eVisionTeam-Produkte kinderleicht zu handhaben sind.

Zum Stillen des Hungers haben wir uns abgewechselt und die Gelegenheit genutzt uns die anderen Stände anzusehen. Der historische Marktplatz Uerdingens war der Mittelpunkt des Bauernmarkts und fand ganz besonders viel Anklang bei Thomas Tochter Doreen, da dort das mittelalterliche Kinderspektakel mit Ritter Willibert Wachtel zum Mitmachen einlud.

Zwischendurch wurde freie Zeit genutzt, sich über Verbesserungen unserer Präsentation auszutauschen, um bei der nächsten Präsentation noch wirkungsvoller und noch erfolgreicher zu werden.

Die Nacharbeit wird uns noch einige Zeit beschäftigen.

Nach dem erfolgreichen Tag stand nunmehr noch der Abbau und die Rückfahrt an, die aber gemeinsam leicht bewältigt wurde.

Nach diesem langen Tag sanken wir alle zufrieden und ohne Einschlafprobleme in unsere Betten.

Unser Fazit:

-       persönliche Kontakte zu knüpfen ist eine der besten Methoden

          Kunden/Partner zu gewinnen

-       gemeinsame Aktionen stärken die Teamarbeit

-       stärkere Teamarbeit fördert den Erfolg

-       gemeinsamer Erfolg erhöht das Wohlbefinden und

-       macht unabhängig

Das persönliche Fazit von Doreen sollte hier aber nicht vorenthalten werden:

 „Papa, das war mein schönster Tag mit Dir“

Die nächste Präsentation von eVisionTeam ist natürlich schon in der Vorbereitung.

 Udo Hollender





Fakten, über die ich mich freue …

27 09 2010

Ich bin ja da kein Fachmann, aber ich freue mich wirklich auch mal über so Sachen, die wahrscheinlich gar nicht so viel bedeuten.

So habe ich mir zum Beispiel gerade einmal die Statistiken für die Homepage http://evisionteam.de angeschaut und musste das jetzt umbedingt noch schnell einmal hier einstellen.

Wie gesagt, aber nach 26 Tagen September auf 88970 Seitenbesuchern zu kommen, die insgesamt 268518 Seiten angeschaut haben, na ja, das find ich mal gar nicht so schlecht.

In einigen Foren wird ja dann immer geschrieben, dass dies gar nichts bedeutet, des vielleicht ist ja jemand unter meinen Lesern hier, der da in seinem KOmmentar mal helfen kann Klarheit zu kriegen?

Ist das nun nichts oder bedeutungslos oder kann man da als Seitenbetreiber schon sagen, dass das Angebot im Internet wahrgenommen wird?

Also, wenn sich jemand auskennt, ich wäre dankbar für eine objektive Erklärung.

Hier nun zwei Screenshots, dei ich von der Bildschirmanzeige gemacht habe:





Die Fachpresse interviewt! Insider Branchentalk

26 09 2010

Mal wider etwas, was ich mit meinen Lesern teilen möchte:





Direktvertrieb und Network Marketing

24 09 2010

Was sind die Unterschiede?

Was haben sie gemeinsam Gemeinsamkeiten?

Jeder, der sich intensiv mit den verschiedenen Möglichkeiten einer Selbständigkeit auseinandersetzt, stößt irgendwann auf Begriffe, die er sich nicht eindeutig erklären

kann. Dazu gehören die Begriffe Direktvertrieb und Network Marketing.

Network Marketing wird gern als eine Form des Direktvertriebs erklärt. Jedoch gibt es auch gravierende Unterschiede zu diesem. Doch zunächst einmal die Erklärung des Begriffes Direktvertrieb.

Was versteht man unter Direktvertrieb?

Im Direktvertrieb werden die Waren eines Herstellers auf direktem Weg von einem selbstständigen Vertriebspartner zum Kunden bewegt. Der im Direktvertrieb Tätige

vermarktet die Waren und verdient dabei die Handelsspanne zwischen Einkaufs- und Verkaufspreis. Diese Form des Warenhandels zeichnet sich dadurch aus, dass die üblichen

hohen Aufwendungen für Werbemaßnahmen entfallen, da der Direktvertriebler die Waren im Beratungsgespräch selbst bewirbt.

Beim Direktvertrieb werden nur geringe bis keine Investitionskosten benötigt. Das Geschäft ist standortunabhängig. Außerdem ermöglicht es einen nebenberuflichen Einstieg. Leider gibt es auch einige Nachteile. Beispielsweise dürfen Lizenzen nur durch das  Direktvertriebsunternehmen weitergegeben werden. Die Einkommensmöglichkeiten

sind begrenzt und der Direktvertriebler in seinen unternehmerischen Freiheiten stark eingeschränkt.

Firmen, welche ihre Produkte über den Direktvertrieb vermarkten, sind zum Beispiel Tupper, Vorwerk oder auch verschiedene Hersteller von Kosmetik Ehe wir das Konzept „Network Marketing“ näher erläutern, müssen wir uns aber noch einem anderen zuwenden.

Und zwar das Vertriebssystem „Franchising“

Ein Franchising-System zeichnet sich dadurch aus, dass es ein „schlüsselfertiges“ System in immer gleicher Aufmachung ist. Die Anbieter dieser Systeme, die Franchisegeber, verkaufen Nutzungslizenzen an Franchisenehmer. Diese übernehmen die Geschäftsidee und machen sich so den Bekanntheitsgrad einer bereits bestehenden Marke und deren Namen zu Nutze.

Der Franchisenehmer muss neben der anfallenden Lizenzgebühr (sehr hoch) regelmäßig einen Teil seiner Umsätze an den Franchisegeber abführen (unter anderem für

Werbekosten).

Die Vorteile dieser Vertriebsform sind vor allem die bereits vorhandene Akzeptanz am Markt sowie erprobte Verkaufssysteme. Dem stehen allerdings auch Nachteile gegenüber. Dazu gehört einmal die standortgebundene Arbeitsweise. Ein nebenberuflicher Einstieg ist nicht möglich und die unternehmerischen Freiheiten sind sehr begrenzt.

Was versteht man nun unter Network Marketing?

Network Marketing existiert seit über 50 Jahren als rechtskonformer Weg des Warenhandels. Es ist eine Kombination aus Franchising und Elementen des Direktvertriebs.

Im Network Marketing empfehlen lizenzierte Geschäftspartner (siehe Direktvertrieb) die Waren eines Herstellers an Kunden. Der Geschäftspartner erzielt seinen Gewinn wie im Direktvertrieb aus der Handelsspanne zwischen Einkaufs- und Verkaufspreis.

Ein großer Unterschied zum Direktvertrieb besteht darin, dass der Networker weitere Partner für sein Geschäft gewinnen kann. Er unterstützt diese bei ihrem Geschäftsaufbau und baut sich somit ein Netzwerk aus Geschäftspartnern und Kunden auf. Davon profitiert er in Form von Provisions- und Bonuszahlungen auf die Umsätze seiner Partner. Neben den Gewinnen aus dem direkten Produktverkauf ist das eine weitere Einkommensquelle eines Networkers. Möglich wird diese Art des Einkommens durch eingesparte Kosten für Werbung. Die finanziellen Zuwendungen bekommt der Networker direkt vom Network Marketing

Unternehmen.

Die Geschäftsform Network Marketing bietet sehr viele Vorteile. Unternehmerische Freiheiten und Möglichkeiten für den Einzelnen sind im Gegensatz zu Direktvertrieb

und Franchising sehr groß. Die damit verbundenen Risiken dagegen sehr gering. Der klassische Vertriebsweg, der vorwiegend im Network Marketing genutzt wird, besteht

in der sogenannten persönlichen Empfehlung. Diese Weiterempfehlung von hochwertigen Produkten und Dienstleistungen durch zufriedene Geschäftspartner und Kunden steht im Zentrum des Network Marketing. Jeder von uns hat schon einmal persönliche Empfehlungen an seine Freunde, Familienangehörige, Nachbarn oder Arbeitskollegen weitergegeben.

Sei es die beste Pizzeria der Stadt, jenes besonders preiswerte Produkt oder auch der tolle Film, den man unbedingt gesehen haben muss. Wir empfehlen gern weiter, was uns gefällt. Denn diese Produktbegeisterung ist das überzeugendste Verkaufsargument überhaupt.

Heute hat sich Network Marketing zu einem eigenständigen Vertriebszweig entwickelt.

Mit einem Umsatzvolumen von nahezu 100 Milliarden Euro und Steigerungsraten von 20 % jährlich kann man mit Recht von einem der expandierendsten Geschäftsformen überhaupt sprechen.

Immer mehr etablierte Weltunternehmen, wie zum Beispiel 3M, Canon, Gillette, Melitta oder Toshiba setzen dieses Vertriebssystem ein. Wirtschaftswissenschaftler auf der ganzen Welt sehen darin sogar die Marketing- und Vertriebsform des 21. Jahrhunderts.

In Deutschland werden folgende Produkte durch Networkunternehmen vertrieben:

1. Nahrungsmittelergänzungsmittel – ca. 43%

2. Kosmetik und Körperpflege – ca. 28%

3. Parfüm und Düfte – ca. 11%

4. Wasch- und Putzmittel – ca. 9%

5. Modeschmuck und Accessoires – ca. 3%

6. Textilien, Spielwaren, Reisen – je ca. 1%

7. Kfz-Zubehör, Haushaltswaren, Telekommunikation – ca. 1%

8. Internet Marketing Tools, Prepaidkarten – ca 0,5%

Wer allerdings davon ausgeht, innerhalb kurzer Zeit große Einkommen erzielen zu können, wird sehr schnell enttäuscht aufgeben. Denn Network Marketing ist ein Geschäft wie jedes andere. Wichtig ist die Bereitschaft zum Lernen sowie die Disziplin, täglich an seinem Geschäftsaufbau zu arbeiten.

Durchhaltevermögen gehört von daher zu den wichtigsten Erfolgsfaktoren im Network Marketing. Dabei muss man keinesfalls allein agieren, denn Teamarbeit ist ebenfalls

ein sehr wichtiger Faktor.





Aus der aktuellen Ausgabe von myVision …

18 09 2010

Vertragshändler bei der Firmengruppe eVisionTeam® zu sein, bedeutet auch Zukunftssicherheit

eVisionTeam® zeigt einen neuen Weg auf!

Am 13. Januar 1999 wurde in Hamburg ein Unternehmen gegründet, dass heute, fast 12 Jahre später, vielen als Firmengruppe eVisionTeam® bekannt ist. Als Network Marketing Unternehmen, das zunächst nur auf deutschem Boden tätig war, ging es schon von Begin an darum, Produkte über unabhängige und selbstständig arbeitende Vertragshändler an den Endkunden zu vermarkten.

Da beim Network Marketing auch immer die Möglichkeit besteht sich selber eine eigene Vertriebsorganisation aufzubauen, war es natürlich nur eine Frage der Zeit, bis auch im Ausland Interesse entstand, für das Unternehmen tätig zu werden. Heute gibt es in 21. Ländern Kunden und natürlich auch Vertriebspartnerinnen und Vertriebspartner.

Was ist wohl das Geheimnis für die Stabilität der Firmengruppe eVisionTeam®?

Welche Basis bringt hier Sicherheit?

Man geht davon aus, das in dieser Branche jährlich ca. 1000 Firmen-Neugründungen stattfinden und wer sich in Onlineforen umsieht oder die einschlägigen Magazine liest, der wird folgendes immer wieder lesen: „Das nächste Multimilliarden Dollar Unternehmen kommt jetzt auch nach Europa!“ „Pre-Launch-Phase von X …“ „Pre-Pre- Launch-Phase von Y …“

OK, das hört sich alles immer ganz toll an und unter Umständen entsteht eine Euphorie, die dann dazu führt, dass in kürzester Zeit Zehntausende von neuen Partnern dort eingeschrieben werden.

Doch was kommt dann?
Wie sieht die Realität aus?

Statistisch gesehen überleben in dieser Branche drei Neugründungen das erste Geschäftsjahr und noch weniger sind es, wenn man sich dann die Fünfjahresstatistik anschaut. Wenn man sich da dann jetzt nur den deutschen Markt anschaut, sind das noch weniger!

Überprüfen Sie das ruhig selber einmal. Diese Branche gibt es bereits seit Mitte des letzten Jahrhunderts und nun überlegen Sie bitte einmal, wie viele Unternehmen aus Deutschland kenn Sie in dieser Branche?

Mit dieser Überlegungen und Fragen ging die Redaktion von myVision zu Robert Schmalohr (Firmengründer der Firmengruppe eVisionTeam®), um mehr über seine Meinung dazu und seinen Erfahrungen zu erfahren.

Robert Schmalohr: Ja, zunächst vielen Dank für Eure Einladung und die Thematik, denn schließlich ist es von Zeit zu Zeit immer mal wichtig, sich einen Überblick zu verschaffen. Eines steht schon einmal fest.

Wer Großes erreichen will, muss ehrgeizige Ziele entwickeln!

Das gilt für jedes Network Unternehmen und deshalb auch für eVisionTeam®. Wir hatten uns ja von Anfang an vorgenommen ein Unternehmen aufzubauen, das eine Million Menschen auf dieser Erde „schuldenfrei“ machen kann und, was sehr wichtig ist, eines Tages auch machen wird. <BR<
Wobei dieses „schuldenfrei“ nicht unbedingt wörtlich zu nehmen ist.

Wir wollen ja damit ausdrücken, dass Menschen ein Leben führen können, in dem sie ihre Rechnungen bezahlen, sich weiterentwickeln und ganz wichtig, ein selbst bestimmtes Leben führen können.

Das alles in einer Branche, die einem „neuen Unternehmen“, das waren wir ja damals, alles abverlangt und die Zeiten sind nicht einfacher geworden.

myVision Redaktion: Das ist in der Tat äußerst ehrgeizig. Wie kann denn dieses Ziel Realität werden?

Robert Schmalohr: Die Zeiten haben sich sehr geändert, heute darf es bei einem Network Marketing Unternehmen nicht immer nur um Umsatzsteigerungen und die Verkaufsmaximierung gehen.

Damit kommt man heute nicht mehr weit. Heute gilt etwas anderes: Die Bedürfnisse der Kunden müssen im Mittelpunkt stehen, aber die muss man erst einmal kennen lernen und dies braucht oft viel Zeit.

Trotzdem muss ja jeder Vertriebspartner Umsätze erwirtschaften, weil nur aus Umsätzen Provisionsansprüche entstehen, die dann auch ausgezahlt werden können. Da sich beides auf den ersten und vielleicht auch auf den zweiten Blick widerspricht, musste hier eine Lösung gefunden werden, die man durchaus als innovativ bezeichnen kann, ja wenn nicht sogar ein Bisschen revolutionär.

So war eVisionTeam® eines der aller ersten Unternehmen, die auf jegliche Form von Einschreibegebühren, Starterpaketen und monatlichen Mindestumsätzen (ja, so etwas gibt es alles noch) verzichtete. Dadurch ist unser Geschäftskonzept dann natürlich für sehr viele interessant, die sich in dieser Branche ein Zusatzeinkommen oder eine Vollexistenz aufbauen wollen.

Die Richtigkeit dieses neuen Ansatzes im Network Marketing kann man auch daran ablesen, dass immer mehr Unternehmen, gerade die neuen Unternehmen, es heute genauso oder zumindest sehr ähnlich machen.

Als nächstes mussten wir Wege finden um das in unserer Branche so schädliche Cross- oder Sidelinedenken zu verhindern, zumindest aber zu minimieren. Es geht ja um ein Miteinander und da ist so etwas dann eher sehr schädlich. Übrigens, der Name eVisionTeam® war von Anfang an nicht zufällig gewählt. Wir sind und waren schon immer davon überzeugt, das wir nur gemeinsam im Team wirklich Großes erreichen können.

myVision Redaktion: Wir haben gehört, das der Schlüssel die Kombination aus verschiedenen Abrechnungsvarianten ist, da wäre einmal die offene Matrix und dann auch die geschlossene Matrix. Es gibt dazu extra auf http://evisionteam.tv Videos, die man sich anschauen kann, aber Robert, kannst Du diese Besonderheit die aus der Nutzung beider Abrechnungsarten entsteht, hier bitte dann doch noch einmal kurz erklären.

Robert Schmalohr: Ja, natürlich gern. Für jeden im Network Marketing tätigen Menschen gibt es ja erst einmal 2 unterschiedliche Verdienstarten. Da ist die Abschlussprovision, also die Differenz zwischen dem Preis, für den ein Vertriebspartner ein Produkt einkauft und dem Preis, für den er das Produkt an den Endkunden weiter gibt.

Dann gibt es da ja auch noch die Strukturprovision, also das, was vom Unternehmen in die Vertriebsstruktur ausgezahlt wird. Bei uns errechnet sich diese zweite Provision aus den EVP (Euro Volumen Punkte). Abgerechnet werden diese Verdienstvarianten häufig über die so genannte offene Matrix die sich dadurch auszeichnet, das hier auf der ersten Ebene (First Level) so viele Partner wie möglich eingetragen werden können. Auch wir bei eVisionTeam® rechnen ja so im Kerngeschäft an. Die offene Matrix eignet sich ideal für die Menschen, die echte Macher sind und die gemäß ihren Leistungen bezahlt werden wollen, denn das ist es, was in der offenen Matrix ideal möglich ist.

Aber es gibt ja auch die Partnerinnen und Partner die nicht geborene Verkaufs- oder Kommunikationstalente sind. Es ist ja nicht so, das die im Network Marketing keine Chance haben, aber die brauchen vielleicht etwas länger. Das Problem stellt sich aber ein, wenn die Motivation verloren geht, weil vielleicht erste Erfolge sich nicht so schnell wie gewünscht einstellen. Dann hören viele zu schnell wieder auf.

Meiner Meinung nach ist dies einer der Gründe für die hohe Fluktuationsrate in unserer Branche, die es ja gibt, was man auch nicht wegreden oder verleugnen kann. eVisionTeam® wollten da etwas anderes machen und so wurde da ein System entwickelt, was eben genau diese Fluktuationsrate, wenn schon nicht verhindert (ich glaube nicht das das gehen würde), aber doch zumindest erheblich reduziert.

Das funktioniert über zusätzliche Matrizes in die unsere Vertriebspartner eingetragen werden, wenn sie sich für ein bestimmtes Upgrade oder ein besonderes Produkt entscheiden. Der Vorteil liegt auf der Hand: Jede dieser zusätzlichen Matrizes ist eine geschlossene Vierer Matrizes, bei der es, wie der Name schon sagt, immer nur 4 mögliche Plätze unter einer Position gibt.

Und jeder, der sich für so ein Upgrade oder Produkt entscheidet wird dann eben auf den nächsten freien Platz in dieser Zusatzmatrix eingetragen, ganz egal wo auf dieser Welt dieser Kunde oder Partner wohnt und, was wirklich wichtig ist, ganz egal zu welcher Vertriebsorganisation er gehört.

Wenn man jetzt noch bedenkt, dass es keine Verpflichtung gibt weitere Kunden und Partner gewinnen zu müssen, um, wie üblich, eine eigene Provisionsberechtigung zu erhalten oder zu behalten, dann ist klar, dass hier ein für die Branche einzigartiges System entwickelt wurde.

Im Laufe der Zeit entsteht da nämlich etwas und zwar unter jedem der in der Matrix eingeschrieben ist und dadurch werden zuerst die entstehenden Kosten refinanziert, welche für die Upgrades oder Produkte anfallen und dann kann daraus auch ein sehr interessantes Einkommen entstehen. Und zwar für jeden, ganz unabhängig davon, was sie oder er vorher gemacht haben, welche verkäuferischen und / oder kommunikativen Fähigkeiten vorhanden sind und auch ganz egal ob eigene Bemühungen erfolgreich sind, was den Aufbau mit dem eigentlichen Kerngeschäft angeht.

Was man unbedingt an dieser Stelle auch erwähnen muss ist die Tatsache, dass die geschlossene Matrix von Basis 2.0, von myVision und von der eVisionTeam® Prepaid Debit MasterCrad® Card auch von Menschen genutzt werden kann, die ihr Kerngeschäft woanders sehen, als bei der Firmengruppe eVisionTeam®.

Daraus entsteht für Vertragshändler die Zeit die sie brauchen, um alles über das Geschäft und die Branche zu lernen und das führt dann zu Erfolg!

Erfolge ist bei eVisionTeam® kein Zufall sondern planbar und die logische Folge von richtigen Aktivitäten, was dann wiederum die Motivation jedes unserer Vertragshändler erheblich erhöht und die Fluktuationsrate drastisch senkt. Um das jetzt noch zu vervollständigen sei hier noch erwähnt, dass es nicht nur für die bereits genannten 3 Produkte eine ergänzende geschlossene Matrix gibt, sondern es gibt da dann noch 3 weitere Möglichkeiten, unsere Upgrades:

  • Basis Plus
  • Premium
  • Premium Plus

Hieraus wird dann deutlich, das zusammen mit der offenen Matrix, unsere Partner dann aus 7 unterschiedlichen und unabhängigen Strukturen ein Einkommen generieren können. Da jede Vertragshändlerin und jeder Vertragshändler die Entscheidung für die Erweiterung seines Geschäftes zu einem anderen Zeitpunkt trifft und sich von daher die Strukturierung in der offenen Matrix nicht in den geschlossenen Matrizes wiederfindet, vermischen sich die Teams und somit ist es dann in der Tat so, dass jeder Vertriebspartner am weltweiten Erfolg der Firmengruppe eVisionTeam® profitiert und über die verschiedenen Matrizes daran beteiligt wird.

Ich sage dies durchaus mit stolz: „Ein solches Geschäftskonzept, wie man es bei eVisionTeam® vorfindet, ist derzeit auf der ganzen Welt einzigartig!“

myVision Redaktion: Danke, Robert. Dieser Einblick ist für unsere Leser sehr aufschlussreich. Das mit der eVisionTeam® Prepaid Debit MasterCard ® Card hört sich ja auch interessant an, kannst Du da mehr zu sagen?

Robert Schmalohr: Ich erwähnte ja bereits, dass die Firmengruppe eVisionTeam® nicht nur in Deutschland Vertriebspartner hat und auch außerhalb der Eurozone aktiv ist. Diesbezüglich waren uns bisher besonders die Bankgebühren ein echter „Dorn im Auge“, weil wir Provision bereits ab einem sehr geringen Betrag auszahlen. So kam es in der Vergangenheit immer einmal wieder dazu, dass die Bankgebühren dann teurer waren, als der zu überweisende Betrag.

Auch unsere Vertriebspartner haben da bei Eigeneinkäufen viel Geld bezahlen müssen, wenn nicht gerade Paypal genutzt wurde, was ja dann wieder für uns teuer wird, da wir keine Extragebühren für diesen Bezahlweg nehmen. Seit diesem Monat ist nun alles anders!

Wir sind mit einem führenden Anbieter von Prepaid Karten eine Partnerschaft eingegangen, was für das Unternehmen und unsere Vertriebspartner eine echte Alternative darstellt, wie die Provisionen erhalten und Rechnungen bezahlt werden können. Die Firmengruppe eVisionTeam® hat dafür extra eine Tochtergesellschaft in den USA gegründet, es handelt sich dabei um die eVisionTeam ® INC.,16192 Coastal Highway, Lewes, Delaware 19958-9776 in den USA, und auch in Belize musste das Unternehmen aktiv werden, damit diese Möglichkeit entstand.

Nun gibt es diese eVisionTeam® Prepaid Debit MasterCard® Card und aus dieser Tatsache ergibt sich ja die bereits weiter oben angesprochene Möglichkeit mit der dafür ebenfalls bestehenden geschlossenen Vierer-Matrix. Jeder Vertragshändler der dieses Angebot nutzt, wird auch auf den nächsten freien Platz in der Matrix eingetragen und ist damit sofort Provisionsberechtigt. Die eVisionTeam ® Prepaid Debit Master Card® Card kostet monatlich 10,- €. In diesen 10,- € ist die SetUp-Gebühr, die Jahresgebühr und auch der Support enthalten.

Sie erreichen Ihn über normale Festnetznummern und wir arbeiten an einem 24 Stunden Service. Durch die geschlossene Vierer-Matrix beteiligen wir die Vertriebspartner die eine solche eVisionTeam® Prepaid Debit MasterCard® Card besitzen und benutzen am weltweiten Erfolg, da von dieser Summe 50% in Form von Provisionen ausgezahlt werden.

Auch hier bei dieser geschlossenen Matrix ist die Provisionsberechtigung nicht daran gebunden weitere Nutzer finden zu müssen. Das Einzige, wozu sich ein Vertriebspartner verpflichtet ist, das er die eVisionTeam® Prepaid Debit MasterCard Card für mindestens ein Jahr nutzt. eVisionTeam® geht davon aus, dass in diesem Zeitraum bereits die Provision so hoch wird, das die Gebühren refinanziert sind. Auch kann sich bereits ein dauerhaftes Zusatzeinkommen entwickelt haben.

Dieses Zusatzeinkommen folgt dem dafür vorgesehenen Marketingplan für diese ergänzende geschlossene Vierer- Matrix. Mehr dazu steht auf http://evisioncard.de und kann dort von jedem eingesehen werden. Die Nutzung von Prepaid Karten kostet Geld, das ist auch bei eVisionTeam® so, aber genauso wie es unterschiedliche Anbieter von Prepaid Karten gibt, sind auch die Gebühren sehr unterschiedlich.

Die Gebühren für die eVisionTeam® Prepaid Debit MasterCard® liegen im unteren Mittelfeld uns sind auch auf der Homepage einsehbar. Ein Beispiel möchte hier aber doch geben:

Die Nutzung eines Geldautomaten kostet außerhalb der USA 4,- US Dollar, was im Vergleich mit anderen durchaus preiswert ist. Derzeit, also bis Anfang 2011, wird das Kartenkonto in US Dollar geführt und die Gelder liegen bei der Choice Bank Ltd. in Belize. Später dann kann das Kartenkonto auch in folgenden Währungen geführt werden:

  • US Dollar (USD)
  • Kanadische Dollar (CAD)
  • Britische Pfund (GBP)
  • Euro (EUR)

myVision Redaktion: Unsere Leser wird an dieser Stelle bestimmt auch sehr interessieren wie man die eVisionTeam® Prepaid Debit MasterCard® Card beantragen kann?

Robert Schmalohr: Eigentlich ist das ganz einfach und doch muss man das erklären. Wir werden insgesamt 3 unterschiedliche Karten herausgeben, wobei es sich bei der ersten Karte um ein Produkt handelt, was ausschließlich von Vertriebspartnern von eVisionTeam® genutzt werden kann. Im internen Partnerbereich (Backoffice) finden unsere Vertriebspartner einen Bereich der sich „Akademie“ nennt. Dort ist dann auch ein Bereich der sich mit dieser eVisionTeam® Prepaid Debit MasterCard® Card beschäftigt und dort findet man dann auch einen Antrag. der muss dann ausgedruckt und dann auch unterschrieben werden, bevor er dann zurück geschickt wird.

Wenn dann die erste Monatsgebühr von 10,- € bei eVisionTeam ® verbucht wurde, wird man in der geschlossenen Matrix eingetragen. Bis dann die Karte (sie kommt ja aus den USA) in den Händen gehalten wird, können aber schon einmal 25 Tage verstreichen. Das hat auch was mit einer besonderen Prüfung unseres Partners in den USA zu tun (da werden Terrorlisten und ähnliches abgefragt). <BR<
Man hat dann auch einen Online-Zugang bekommen, wo man Kontobewegungen nachvollziehen kann.

myVision Redaktion: Und man muss wirklich keine eigene Werbung für diese eVisionTeam® Prepaid Debit MasterCard® Card machen?

Robert Schmalohr: Nein, das muss man wirklich nicht! Wenn man neben den Vorteilen dieser Karte auch noch dauerhaft am weltweiten Erfolg dieses Produktes partizipieren möchte, muss man nur sicherstellen, das man auch über dieses vertraglich festgelegte Jahr die eVisionTeam® Prepaid Debit MasterCard® Card weiterhin nutzt, denn das ist die einzige Voraussetzung die es gibt.

myVision Redaktion: Und wenn man nun doch Werbung für dieses geniale Produkt macht?

Robert Schmalohr: Da diese Karte für viele aus den absolut verschiedensten Gründen sehr interessant sein kann, ist sie natürlich auch geeignet um die jeweils eigene Vertriebsorganisationen zu stärken.

Deshalb werden bestimmt einige unserer Vertragshändlerinnen und Vertragshändler anfangen Werbung für die eVisionTeam® Prepaid Debit MasterCard® Card zu machen. Was jetzt passiert geschieht täglich auch bei Produkten wie Basis 2.0. Auch dieses Produkt ist für viele interessant, die eigentlich so an eVisionTeam® oder unseren sonstigen Produkten gar nicht interessiert sind. Das kann natürlich dann auch bei der eVisionTeam® Prepaid Debit Master- Card® Card so sein. Jeder neue Nutzer, der noch nicht Vertriebspartner war wird ja nicht nur auf den nächsten freien Platz in der daran angeschlossenen Vierer-Matrix platziert, sondern, da er ja Vertriebspartner sein muss, eben auch auf die erste Ebene (Frontline) in der offenen Matrix des Partners, über den der Kontakt hergestellt wurde.

Wie schon gesagt, bei anderen Matrizes lässt sich das folgende sehr gut beobachten. Diese neuen Vertriebspartner bekommen ja Zugang zum internen Partnerbereich (Backoffice) und da wir Menschen ja alle neugierig sind, fangen einige an sich umzuschauen und entdecken das, was eVisionTeam® sonst noch so zu bieten hat. Dadurch können ebenfalls interessante Umsätze entstehen, die dann gemäß dem Marketingplan für die offene Matrix abgerechnet werden.

Diesen Marketingplan kann man sich auch jederzeit online anschauen, wenn man eine unserer Partner- oder Firmenhomepages besucht. Im Network Marketing ist es ja üblich, dass es dann auch verschiedene Karrierestufen gibt, will man das Potenzial von Marketingplänen voll ausschöpfen, was ja alle die Vertriebspartner wollen, die eben nicht nur an einem schönen Zusatzeinkommen interessiert sind.

Dafür muss man aber auch bei eVisionTeam® eine gewisse Anzahl von Kunden und Vertriebspartnern generieren. Ich glaube es wird jetzt klar sein welche tolle Chance hier die auf ein Produkt bezogenen geschlossenen Matrizes bieten, da man hier beides finden kann, neue Kunden und neue Partner, indem man sich wirklich nur an den Bedürfnissen seiner Kunden orientiert und die befriedigt.

Eine wichtige Sache hätte ich dann doch beinahe vergessen. Die eVisionTeam® Prepaid Debit MasterCard®Card gibt es mit einer Hochprägung, was ebenfalls die unterschiedlichsten Vorteile hat, wir unsere Leser bestimmt schon wissen. Interessierte sollten da unsere Vertriebspartner oder unsere PoS (Point of Sale) ansprechen.

myVision Redaktion: Robert, vielen Dank für dieses aufschlussreiche Gespräch!





PoS-Eröffnung in Wuppertal …

16 09 2010


Heute hat Ilona Kroschwitz Ihren PoS eröffnet und zwar unter folgender Adresse:

Vohwinkelerstrasse 184
D-42329 Wuppertal

Damit haben wir jetzt auch einen PoS (Point of Sale) in Wuppertal.

Sie war so freundlich und hat mir einen kleinen Bericht zukommen lassen, den ich Ihnen natürlich nicht vorenthalten möchte.

Deshalb hier jetzt der Bericht:

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Heute am 16.09.2010 eröffnete ich , Ilona Kroschwitz 52 Jahre alt , ein PoS in Wuppertal.

Die Eröffnung fand um 15:00 Uhr statt und ging bis 18:00 Uhr.

Der Herr Thomas Damschake , Herr Bernd Schulte und Herr Udo Hollender waren auch zu Gast und unterstützten mich tatkräftig. Es kamen auch bald darauf die anderen Gäste und es war ein sehr toller gelungener Nachmittag. Wir haben gemeinsam die Produkte vorgeführt und wurde von den Gästen auch mit sehr viel Begeisterung angenommen .

Es wurden Flyer mitgenommen ,um diese noch mal in Ruhe zu studieren. Nächste Woche werde ich mich mit denen noch mal zusammen setzen und haben viel Interesse an das Öko-Waschkissen gezeigt , sowie an das Soapopular ,Spülkissen und Knick `n´ Klien. Wir konnten über den Marketingplan sprechen und haben auch über die geschlossene Matrix von der PraypadMastercard gesprochen.

Im ganzen also ein toller Nachmittag.

Mit freundl. Gruß
Ilona Kroschwitz

http://il-kroschwitz.evisionteam.net

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Ich freue mich darauf, wenn ich demnächst dann da mal in der Ecke bin und mir das auch selber einmal anschauen kann.

In den nächsten Tagen wird es dann auch das Bild mit der Fahne geben, wenn der Mast gesetzt wird.

Ich finde es sehr spannend und schön, wie sich die Infrastruktur so ganz langsam ausbreitet und damit wird die Unterstützung für unsere Vertriebspartnerinnen und Vertriebspartner weiter steigen. Erwähnen muss man da, dass es nicht nur darum geht Außenlager zu schaffen, sondern eben auch, das vor Ort Produkt- und Vertriebsschulungen stattfinden werden.

Sollten Sie sich dafür interessieren, können Sie einfach mal Kontakt zu den PoS (Point of Sale) aufnehmen und das Gespräch suchen.

Ich würde Ihnen das auch empfehlen, weil man sollte sich ja über alles einmal wirklich informieren und da Sie ja diesen Blog regelmäßig verfolgen, sollten Sie darüber wirklich einmal nachdenken sich diese Informationen zu holen, damit Ihr Bild sich weiter abrundet und Sie für sich die ein oder andere Frage klärt.

Mit den wünschen für eine geruhsame Nacht bin ich jetzt schon wieder am Ende.





Einmal zur Ansicht, die Augustausgabe von myVision …

15 09 2010

Um zum Magazin zu gelangen, klicken Sie bitte auf das oben angezeigte Bild.

Wir werden in Zukunft jeweils die vergangenen Ausgaben so als Online-Magazin online stellen, damit man sich die einzelnen Ausgaben auch einmal anschauen kann.

Natürlich kann man diese Art mit der gedruckten Ausgabe nicht wirklich vergleichen, also, wer Freund von Printmedien ist, der sollte sich auf http://my-vision.biz einmal genauer umschauen und das Magazin bestellen, das geht einzeln auch über unseren Shop.

Ich möchte mcih noch einmal ausdrücklich für Ihr anhaltendes Interesse an meinem Blog bedanken.





Aus dem “United Networker.com” …

15 09 2010

Ich wollte Ihnen folgenden Link nicht vorenthalten.

http://www.unitednetworker.com/2010/08/30/kerstin-meisner-selbststandige-vertriebspartnerin-von-evisionteam/

Ich wünsche viel Vergnügen beim Lesen …





Bakterienbefall in sieben von zehn Haushalten …

13 09 2010

Insgesamt waren nur drei von zehn Kühlschränken im stern TV-Test hygienisch einwandfrei – sie erhielten die Bewertung “sehr gut”. In allen anderen Proben fanden sich jede Menge Schimmel, Fäkalbakterien oder gar Salmonellen. Je nach Grad des Befalls vergaben die Wissenschaftler dennoch einmal die Note “gut” und drei Mal ein “akzeptabel”.“

Lesen Sie weiter unter Stern TV:

Stern TV

Hier kann knick´n´clean Abhilfe schaffen! knick´n´clean ist die weltweit einfachste und effektivste Methode zur Verlängerung der Frische von Lebensmitteln in Kühlschränken, -räumen und -boxen, da es Bakterien, Schimmel, Sporen, Viren und Pilze sicher eliminiert und den Kühlschrank geruchneutral hält.

Schauen Sie bitte auch auf unsere Internetseite:

knick´n´clean

Und danke, für Ihr erneutes Interesse an meinem Blog.








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