Diese Diskussion in dem anderen Forum geht weiter.
VolkerH hat in einer seiner Antworten eine Formel, die laut unseren Programmierern als Berechnungsgrundlage dient, auseinander genommen und damit die geschlossene Vierer-Matrix nicht nur in Frage gestellt, sondern relativ deutlich ausgesprochen, dass sie sittenwiedrig sei.
Wer A sagt, muss auch B sagen und deshalb, ich habe mich ja auf diese Diskussion eingelassen, habe ich nun eine Antwort geschrieben, die ich auch hier veröffentlichen möchte.
Ich habe nicht noch einmal auf Rechtschreibfehler prüfen lassen, das ist keine Respektlosigkeit sondern einfach nur mangelnde Zeit.
Hier also nun meine Erwiderung:
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So, Volker, ich werde jetzt einmal versuchen auf Dein Posting einzugehen, also das lange mit den Berechnungsbeispielen.
Ich werde alle weiteren, also folgenden Postings ignorieren, auch die von Rainer und sonstigen Leuten, weil sonst blickt ja am Ende wirklich keiner mehr durch.
Beginnen wir damit, dass ich etwas zu dieser Formel schreibe, die ich hier reingeschrieben hatte.
Volker, ich bin ja so ziemlich alles, aber kein Mathematiker, was für mich nicht weiter dramatisch ist. Denn da gibt es ja eine Lösung:
Die heißt, das man Leute wie Dich, also Diplom Mathematiker einstellt oder beauftragt. Wir haben das erste getan und sind damit bisher ganz gut gefahren. Ich sage das auch gerne noch deutliche, ich kann weder Dir in Deiner Argumentation noch anderen folgen, die mir so etwas auseinanderklamüsern wollen. Mein Gehirn sagt da „Danke“ und schaltet ab. Bin übrigens mal gespannt, was aus diesem Satz jetzt so alles konstruiert werden wird, weil man ja hier und auch in anderen Foren dazu neigt, einzelne Sätze zu nehmen, die aus dem Zusammenhang zu reißen und damit dann Sachverhalte zu konstruieren, die dann für oder gegen etwas sprechen sollen.
Aus diesem Grund werden meine Antworten meist viel zu lang, auch auf die Gefahr hin hier zu langweilen, weil ich immer hoffe, durch die detaillierte Darstellung eben dann doch dazu beizutragen, das man ein rundes Bild bekommt.
Da ja selbst dies nicht möglich zu sein scheint, weil man dann wahrscheinlich ganze Romane schreiben müsste, bleibt es dann doch beim Versuch. Daraus ergibt sich dann die Frage, wie man damit nun umgeht. Als Unternehmen, das scheinbar immer wieder dafür sorgt in die Kritik zu kommen (sorry, aber das musste ich dann jetzt doch mit aufgreifen) kann man da jetzt nicht einfach einen Strich drunter machen und sagen, also was, bringt ja eh nichts.
Die Problematik liegt ja darin, dass eben diese Diskussionen viel zu emotional geführt werden, ich war da bis Anfang dieses Jahres nicht anders, und deshalb es am Ende eher darum geht „Recht“ zu behalten, das durchaus um jeden Preis, was zu diesen endlos Teilen führt, an denen am Ende in der Regel was passiert?
Nun, vor einigen hundert Jahren hätte ich jetzt Rainer, Volker und wahrscheinlich auch mir eine Pistole in die Hand gegeben und man hätte das ganze irgendwo anders geklärt.
Bei Grüppchenbildung wäre das ähnlich geregelt worden, „immer rauf auf die Fresse“, bis dann irgend wann Leute stehen bleiben und die, die am Boden liegen haben Unrecht, weil die haben ja verloren.
So etwas gab es ja auch schon, als man so etwas dann Gottesurteil nannte, zu Zeiten der Hexenverbrennung.
Heute geht das anders. Heute gibt es Meinungsfreiheit und jeder meint schreiben zu können was er will, oftmals anonym, weil man kann ihm ja nichts. Aber darum geht es jetzt ja gar nicht. Mir persönlich ist das auch ganz egal ob ich hier nun als vermeintlicher „Verlierer“ oder „Gewinner“ heraus hervorgehe. Für mich stellt sich diese Frage persönlich ja auch gar nicht. Immerhin schreibe ich hier schon lange nicht mehr wirklich aus Privatvergnügen, auch wenn ich mir so die ein oder andere Bemerkung dann auch mal nicht verkneifen kann, sondern ich schreibe hier, weil das von mir gegründete Unternehmen am Wettbewerb teilnimmt und deshalb es hier um die Belange unserer Vertriebspartnerinnen und Vertriebspartner geht.
Nun denn, schaun wir also einmal genauer auf die Sache.
Was hier passiert ist, gelinde ausgedrückt, eher unglücklich gelaufen, weil sowohl Volker und auch Rainer haben sich da auf etwas festgelegt, was sogar in großen Teilen, zumindest ist das meine Meinung, mit der Sache nur sehr bedingt etwas zu tun hat.
Ich schrieb ja schon, das Mathematik zu den Dingen gehört, vor denen ich persönlich reis aus nehme, war und ist ja auch bei Rechtschreibung so, wobei mir die Sprache da auch total egal ist, das gilt nämlich für jede.
Dieses Unternehmen, beschäftigt Personen und da sind auch welche bei, sogar hier ja auch namentlich bekannt, die eben genau dafür bezahlt werden, nämlich eine Idee so umzusetzen, das eine Software in der Lage ist am Ende eine richtige Berechnung anzustellen, die dann in Rechnungsdokumenten und Provisionszahlungen sichtbar wird.
Das tut unsere Software seit vielen Jahren, hat mehrere Prüfungen des zuständigen Finanzamtes überstanden, was ja auch bekannt ist in diesem Forum und deshalb, zumindest in meinen Augen, seine Arbeit vernünftig macht.
Da die Software dies augenscheinlich und für mein dafürhalten auch faktisch tut, können die Menschen, die das entwickelt haben, da mit ja nicht falsch liegen, was sie berechnet haben.
Soviel zu dem Thema, was die Formel angeht, mit der, wenn ich das richtig verstanden habe, erklärt werden sollte, wie viele Leute auf den einzelnen Ebenen eingeschrieben sein müssen, um, laut Marketingplan, eine Auszahlung zu erhalten (incl. MwSt.), die der Höhe der Monatsgebühr entspricht (incl. MwSt.) die eingezahlt wird oder worden ist.
Für mich heißt das:
Wenn 4 Personen eine eVisionTeam® Prepaid Debit MasterCard® Karte bestellt haben, ist eine Person, die dies früher gemacht hat, in der durchaus positiven Situation, dass er eine Provision ausgezahlt bekommt, die der Höhe der gezahlten Monatsgebühr entspricht.
Das ist das, was das für mich bedeutet und was ich in den Strukturen und den Überweisungen dann auch ablesen und nachvollziehen kann.
Ob das nun mit dieser Formel bewiesen wurde oder nicht ändert nichts an daran, dass so eine geschlossene Vierer-Matrix funktioniert.
Ich denke mal, darüber wird ja auch nicht gestritten. Der Streitpunkt ergibt sich aus einer ganz anderen Sache heraus, so scheint es mir auf jeden Fall, die im Prinzip den Ursprung darin hat, dass auch hier etwas aus dem Zusammenhang gerissen, dann einzeln ins Licht gezogen wird und, losgelöst betrachtet durchaus den ein oder anderen Gedanken freisetzen kann und ja auch tut.
Deshalb, weil ja auch immer wieder Gesetze ins Spiel gebracht werden, sollte man sich da dann doch einmal einer Gesamtwürdigung eines Sachverhaltes bedienen, denn dann erscheint manches anders.
Ich hatte das jetzt schon mehrfach geschrieben. Eine geschlossene Matrix, die allein gestellt betrachtet wird, muss zwangsläufig seine Kritiker finden. Ob die geübte Kritik (wir sind ja gerade im juristischen) dann am Ende auch so gewürdigt wird, wie vom Kritiker angenommen, soll also nichts anderes heißen als, ist sie zivil- oder strafrechtlich relevant, dass müssen andere entscheiden.
Aber auch da, bin ich weder Fachmann noch sonst etwas und es geht mir da wie bei der Mathematik, ich überlasse das lieber anderen. Glücklicher Weise kann man ja auch die dann „einkaufen“, also sich der Dienste von Menschen bedienen, die das jahrelang gelernt haben und die dafür bezahlt werden, einem im Prozess der Rechtsfindung behilflich zu sein.
Auch das macht die Firmengruppe eVisionTeam® seit vielen Jahren, was für mich erneut darauf schließen lässt, dass die von uns damit beauftragten Personen ihre übertragene Aufgabe vernünftig erfüllt haben.
Doch wo hilft das jetzt weiter? Erst einmal auch nicht viel, denke ich, sollte es bisher auch nur als Einstieg dienen um das, was ich jetzt schreibe richtig einordnen zu können.
Denn es geht ja um das Angebot, was von Seiten der Firmengruppe eVisionTeam®, dem „normalen VP in Deutschland“, die ja nun sogar schon einen Namen haben, nämlich Lieschen und Paul, gegenüber gemacht wird.
Und dieses Angebot ist ja nun nicht, das eine Prepaid MasterCard® jetzt hier zu finanziellem Reichtun führen soll.
Da Du Volker, das scheinbar nicht wirklich erkennst oder dann lieber ignorierst, bleibt mir erneut nichts anders übrig als mich dieses Sachverhaltes nun anzunehmen und den hier einmal ausführlich darzulegen:
Die Firmengruppe eVisionTeam®, was sich ja mittlerweile rumgesprochen hat, verkauft Produkte über selbstständig und unabhängig arbeitende Vertriebspartner an Endkunden. Was mich ja wirklich freut ist die Tatsache, das man zumindest zur Kenntnis genommen hat, dass es eine Reihe von Menschen gibt, die diesen Produkten eine gewisse Qualität zu sprechen, was ja wohl mit einer der Hauptgründe ist, warum das Network Marketing mit der Firmengruppe eVisionTeam® am Ende überhaupt funktioniert.
Als unternehmen, das aber eben nicht nur mit Lieschen und Paul, sondern auch mit Richard, Garry, Carolin, Lee und Stewart zu tun hat, also den Lieschens und Pauls aus anderen Ländern, müssen in den Überlegungen die angestellt werden, eben auch deren Belange berücksichtigt werden.
So gibt es z. B. einen Ronald Daniel Sanchez Fu aus Honduras (bevor sich hier ereifert wird, ich habe gefragt ob ich den Namen verwenden darf) der sich in folgender Situation wiederfindet:
Er lebt in einem Land, wo das Durchschnittseinkommen und zwar das jährliche, bei 1030,- US Dollar liegt. Wir haben uns nun, wie man in meinem Blog ja nachlesen konnte, dazu entschieden, den spanisch sprachigen Support in dieses Land zu verlegen und es auch gleich als Sprungbrett für Mittel- und Südamerika zu nutzen.
Personen, die dort für uns tätig sind, erhalten eine Geldsumme von uns, die sie in dem Land zu recht gut verdienenden Menschen Macht. Sie erhalten für Ihre Tätigkeit nämlich einen Betrag von 250,- € monatlich ausgezahlt. Das bedeutet, das die ein Jahreseinkommen von 3872,- US Dollar haben.
Damit verdienen die da richtig gutes Geld. Logischer Weise schauen sich nun auch in diesem Land Personen unser Angebot an. Bleiben wir da ruhig mal wieder bei Basis 2.0 hängen. Ein Produkt was, unabhängig davon ob man es mag oder nicht, für seinen Monatspreis von 5,- € doch so einiges leistet.
Ein Produkt das, vielleicht mit besserer Optik und vielleicht auch mit mehr Funktionen, aber durchaus auch mit weniger Funktionen, bei anderen Anbietern mehr und durchaus auch erheblich mehr kosten kann.
Jetzt ist das so, das dieses Produkt auch von Personen in Honduras genutzt wird und die, wie alle Kunden dieses Produktes, befinden sich auch in der geschlossenen Matrix, die es auch für Basis 2.0 gibt.
Ein ähnliches Szenario könnten wir für Mazedonien anstellen und auch noch weitere Länder, wo dieses Produkt bereits genutzt wird und das Pro-Kopf-Einkommen erheblich niedriger ausfällt als bei Lieschen und Paulchen hier in Deutschland.
OK, ich wollte den Punkt strecken, das etwas von vielen Blickwinkeln betrachtet werden sollte, bevor man sich eine endgültige Meinung bildet oder gar ein Urteil fällt, etwas, was Du Volker, meiner Meinung nach etwas zu schnell und zu häufig tust.
Kommen wir zurück zu besagtem Sanchez Fu. Er bekommt also diese 250,- € überwiesen, was, wen wundert das, mit erheblichen Bankgebühren verbunden ist. Das Selbe gilt auch für Kunden au sHonduras, die Ihr erworbenes Produkt nun bezahlen wollen.
Dieser Herr Sanchez Fu hat nun gerade seine eigene eVisionTeam® Prepaid Debit MasterCard® Karte genehmigt bekommen und kann jetzt direkt auf diese Karte seine 250,- € eingezahlt (aufgeladen) bekommen. Welche kosten entstehen da jetzt für ihn? Er zahlt einmal 1,- US Dollar für den Aufladevorgang auf seiner Karte und einmal 4,- US Dollar für das Abheben des Betrages am Geldautomaten.
Jetzt wird der aufrechte Kritiker aufschreien und sagen: „Wie können wir diesem Armen Menschen das zumuten, diese 5,- US Dollar an Kosten zu haben?“
Und das ist ja noch nicht alles. Herr Ronald Daniel Sanchez Fu zahlt ja auch noch eine Gebühr von 10,- € im Monat, für diese Karte, also 120,- € im Jahr, was beim Durchschnittsverdienst in dem Land ja sogar mehr als 10 Prozent ausmacht.
Das ist alles richtig und wenn man das jetzt losgelöst betrachtet, dann kommen einem Wörter wie „Wucher“, „Abzocke“, „Ausbeuter“ oder was auch immer in den Sinn.
Das ist aber eine absolut einseitige Betrachtungsweise, die eben, wie meistens, zu sehr schnellen, voreiligen und dadurch auch viel zu oft falschen Schlussfolgerungen führt.
Denn, ohne eVisionTeam® würde er keine 250,- € verdienen und ohne diese Prepaid Karte würde er, bei jeder Überweisung an eVisionTeam®, er war nämlich ursprünglich ein reiner Kunde einer Dienstleistung, die in Europa bezahlt werden musste, hätte er immer noch die hohen Überweisungsgebühren.
Von daher bietet die eVisionTeam® Prepaid Debit MasterCard® Karte hier nun für ihn den Vorteil, dass er die hohen Gebühren nicht mehr zahlen muss und für eVisionTeam®, dass auch wir die Gebühren nicht haben.
Aber, das ist ja nicht alles! Nehmen wir jetzt die geschlossene Vierer-Matrix, die zu diesem Produkt gehört und betrachten die aus der Sichtweise von unserem Ronald Daniel Sanchez Fu. Dadurch, das er in dieser geschlossenen Vierer-Matrix mit aufgenommen ist und jetzt keinen weiteren Vertriebspartner oder Nutzer für die MasterCard® finden muss, kann er einfach darauf warten, bis die 4 direkten Positionen unter ihm gefüllt sind.
In dem Moment, in dem das passiert, löst sich der Kostenfaktor von 10,- € zwar nicht auf, aber, da eine Provision ausgezahlt wird, zahlt Herr Sanchez Fu nun keine 10,- € mehr im Monat, wobei die mehr als 10 % des Pro-Kopf-Einkommens (Durchschnitt) in diesem Land auch nicht mehr für die Bezahlung der eVisionTeam® Prepaid Debit MasterCard® Karte gebraucht werden.
Und diese 4 direkten Positionen unter ihm füllen sich auch, weil hier Lieschen und Paulchen für sich das Geschäft mit der Firmengruppe eVisionTeam® entdeckt haben und die eVisionTeam® Prepaid Debit MasterCard® Karte benutzen wollen.
Ja, mir gefällt das, aber darum geht es ja nicht.
Ich habe schon mehrfach geschrieben, dass die Möglichkeit des Geldverdienens über die geschlossene Matrix natürlich vorhanden ist, aber nicht der Hauptgrund sein sollte, warum man sich für die eVisionTeam® Prepaid Debit MasterCard® entscheidet.
Warum das so ist, das liegt ja in der geschlossenen Matrix begründet. Denn die Wahrscheinlichkeit, aus der geschlossenen Vierer-Matrix ein signifikantes Einkommen zu generieren nimmt mit jeder Ebene, auf der sich die eigene Position befindet, ab. Das ist etwas, was so ist und gut.
Wir haben uns aber entschieden, also die, die bei eVisionTeam® Entscheidungen treffen, 50% der durch diese Grundgebühr eingezahlten Beträge wieder auszuschütten. Selbst wenn das jetzt nur 38% sind oder 42% oder nur 25%, denn bei den ersten 4 Positionen wurde ja nicht mehr ausgeschüttet, es ändert nichts an der Tatsache, auch nicht ob Dir Volker, das nun gefällt oder nicht, wir hätten das nicht machen müssen.
Es gibt eine Reihe von Network Unternehmen die auch über Prepaid Karten auszahlen, wo der VP, also auch das ausländische Lieschen und der ausländische Paul auf den Kosten für die Karte sitzen bleiben, oder man zahlt andere Gebühren an das Unternehmen (für einen Backoffice z. B.) ohne, dass man dafür irgend etwas bekommt, wenn ein anderer VP des Unternehmens, auch nicht die von mir selbst geworbenen, das Gleiche tun.
Soviel zu diesem Sache mit dem voreiligem Urteilen, man sollte schon mal genauer hinschauen.
Aber, machen wir mal weiter.
Die Frage, die im Raum steht ist ja die, ob wir hier irgend etwas zivil- oder strafrechtlich relevantes, sprich verbotenes tun. Ich möchte von daher wieder zu Herrn Ronald Daniel Sanchez Fu zurück kommen und zwar zu seiner Motivation, die eVisionTeam® Prepaid Debit MasterCard® Karte für sich zu bestellen.
Sie behaupten, dass diesem Mann nun gesagt wurde, denn auch er ist ja erst einmal ein „Paulchen“ aus Honduras, dass er mit dieser eVisionTeam® Prepaid Debit MasterCard® Karte viel Geld verdienen kann. Das ist aber eine Unterstellung die, wie schon dargelegt, jeglicher Grundlage entbehrt.
So ist in diesem Fall das einsparen von Gebühren der Grund, auf Seiten der Firma eVisionTeam® und auch auf seiner Seite, was das bezahlen von Produkten und Dienstleistungen angeht.
Ich hatte ja in einem anderen Posting schon beschrieben, welche reinen Kosten die Firmengruppe eVisionTeam® an der reinen Karte hat. Die hätten wir jetzt an den Herrn Sanchez Fu weiter geben könne, dann würde er keine 10,- € im Monat bezahlen, hätte aber auch nicht die Chance, seine Gebühr wieder heraus zubekommen, was bei uns Refinanzierung heißt.
Wir haben uns für einen anderen Weg entschieden, einen Weg, den Herr Ronald Daniel Sanchez Fu für sich selber auch als gut empfunden hat, deshalb nahm er die eVisionTeam® Prepaid Debit MasterCard® Karte.
Damit ist die Darstellung aber nicht zu Ende. Denn bevor Herr Sanchez Fu sich für die eVisionTeam® Prepaid Debit MasterCard® Karte entschieden hat, hatten das andere schon getan, also auch Lieschen und Paulchen aus Deutschland.
Die haben mit dem Herrn Ronald Daniel Sanchez Fu (Ich finde den Namen irgend wie cool) nun überhaupt nichts zu tun, außer, das alle im selben Team sind und werden den wahrscheinlich auch nicht persönlich kennen lernen, aber, jeden Monat sorgt auch er dafür, das Die Grundgebühr für die eVisionTeam® Prepaid Debit MasterCard® Karte bei ihnen kleiner wird.
Und das war jetzt nur ein Beispiel, eines, wovon es jede Menge andere gibt.
Hier zu unterstellen, es würde darum gehen sich an dieser Karte zu bereichern und die Lieschens und Paulchens auszunutzen, bleibt ja jedem frei gestellt, weil wir leben ja in einer freien Gesellschaft, aber es trifft den Kern bei weitem nicht und hat mit einer Formel ja nun auch reichlich wenig zu tun.
Ich habe diese Situation gewählt, damit man vielleicht wirklich einmal anfängt über den eigen Tellerrand und die begrenzte Betrachtungsweise hinwegzuschauen.
Es gibt auf dieser Welt kein „Schwarz“ oder „weiß“.
Von diesen real existierenden Anwendungsbeispielen habe ich jede Menge und es werden jeden Tag mehr. All die müssen berücksichtigt werden, wenn es um eine zivil- oder strafrechtliche Wertung geht und vielleicht Volker zeigt es Dir ja auch, dass du da etwas zu engstirnig ran gehst.
Ich habe die Formel weder ins Spiel gebracht noch sonst etwas, es ist danach gefragt worden und ich habe die, die mir gegeben wurde, veröffentlicht.
Das nun auf den ersten Ebenen in so einer Matrix mehr verdient wird als auf den unteren ist Fakt, nicht weiter schlimm, da ja auch nichts anderes suggeriert wird. Und, für die, die unter den ersten 1000 sind ist das doch toll.
Fürs Unternehmen selber auch, weil diese Leute werden aber so was von hinter dieser Firma stehen.
Das mit den 21.845 Karten hast du auch falsch verstanden oder , kann ja bei so langen Texten auch passieren, ich nicht klar genug ausgedrückt haben.
Ich gehe davon aus, das im Laufe der nächsten Jahre durchaus auch die 10. Ebene erreicht werden könnte, wobei sich das auf die nächsten 10 Jahre bezieht.
Das dann da nicht 100.000 Partner jeden Monat mehrere hundert oder gar tausend Euro verdienen ist selbstredend. Was aber die Absicht ist, wie vom ersten Posting angeschrieben, und das sollte dann auch mal so zur Kenntnis genommen werden ist, das auch die Partner die auf die letzten Plätze der 8 Ebene kommen noch eine real existierende Chance haben, ihre 4 direkten Positionen gefüllt zu bekommen und somit das Geld für die Grundgebühr in Form von Provisionen wieder ausbezahlt werden könnte.
ich finde das gut, andere finden das gut und die meisten davon betreiben ein Geschäft im Network Marketing, bei dem Produkte (die ja gut sein sollen, hast du ja auch schon gehört) and Endkunden vermarktet werden.
Aber ich schreibe das noch einmal, dass da einige durchaus Geld dran verdienen werden und auch noch einige hundert andere daraus für sich einen echten Profitcenter machen könne, ist für mich weder schlimm noch verwerflich, aber das darfst Du natürlich auch anders sehen.
Nur vielleicht solltest du, das mal in Betracht ziehen, das für die, die mehr rausbekommen, vielleicht auch nur die tausenden (denke an die 8. Ebene) die dann da mit 40,- oder mehr Euro rausgehen und die dann nicht in Deutschland leben, was das für die bedeuten kann.
Und auch für die, die in Deutschland leben, also die Lieschens und Paulchens um die es Dir ja geht.
Die machen doch auch keine schlechte Sache. Sie betreiben ihr Kerngeschäft, einige vielleicht auch das von eVisionTeam®, nutzen die eVisionTeam® Prepaid Debit MasterCard® Karte für Ihre Dinge die sie sowieso mit einer MasterCard® machen und bekommen Ihre Gebühr wieder.
Zumindest recht viele und der Faktor 4:1 ist für mich nicht weiter schlimm. Seit heute ist nämlich auch das 22. Land dazu gekommen, Indien, und damit Leben dort, wo eVisionTeam® mit Vertriebspartner vertreten ist, mehr als 2.5 Milliarden Menschen.
Das sind einige, die die eVisionTeam® Prepaid Debit MasterCard® Karte für sich entdecken könnten und werden.
Und jetzt hab ich gleich einen PoS-Call und werde diese Antwort schließen. Rechtschreibfehler bitte ich zu verzeihen, es ging ja um die Sache, nicht um vielleicht auch um zu vermeidende Fehler.
LG
Robert Schmalohr
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Ich hoffe hiermit wirklich deutlich gemacht zu haben, dass diese geschlossene Vierer-Matrix nur eingebunden in das Gesamtkonzept betrachtet werden darf und auch sollte, immerhin ist ja die Karte auch nur für Vertriebspartner von eVisionTeam gemacht worden, kann also nur von denen bestellt werden.
Vielleicht fanden Sie diesen Beitrag interessant und hilfreich und ich hoffe auch, das er die sichtweise dahin gehend verändern kann, dass man die Dinge so sieht wie sie sind und nicht wie sie eventuell auf den ersten Blick scheinen.
Danke für Ihr Interesse an meinem Blog

















