Onlinemittschnitt “eVisionTeam Prepaid Debit MasterCard Card” (englisch)

31 03 2011

Was vielleicht viele schon erahnt haben, die eVisionTeam Prepaid Debit MasterCard Karte ist nicht für für den deutschsprachigen Raum interessant, sondern eben auch und noch viel mehr weltweit.

Karl heinz Münch, der ein echtes Arbeitstier ist, hält auch zu diesem Thema nicht nur auf Deutsch, sondern auch auf Englisch Online eine Präsentation ab.

Das obere Video ist ein socher Mittschnitt, den man sich ja mal anschauen kann…





Manchmal juckt es einem ja schon in den Fingern …

31 03 2011

Nun sagt man mir ja nach, dass ich beratungsresistent bin und um ein Haar hätte ich das auch wieder bewiesen, denn es juckte mir heute erheblich in den Fingern um im Forum http://www.mlm-infos.com erneut zu schreiben.

Aber die Merhzahl der PoS-Betreiber, die zu dieser Frage Stellung bezogen haben, waren dann doch der Meinung, dass ich da persönlich nicht mitschreiben solle, immerhin war das doch etwas, was in der Vergangenheit gefordert wurde, das ich mich da rauslassen sollte.

Nun habe ich ja diesen Blog und hier kann ich ja nun auch schreiben. Wenn ich also nun gewollt hätte, dann wäre meine Antwort wohl so ausgefallen:

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@Krieger

Nach langer Pause mische ich mich hier jetzt auch noch mal ein um ein paar Fragen von mir zu stellen, die mir echt nicht aus dem Kopf gehen.

1. Rechtschreibung

Dieses Thema scheint für Sie eine erhebliche Bedeutung zu haben, für mich nicht und ich bitte mir das zu verzeihen, wahrscheinlich für die Menschen, die mit der Firmengruppe eVisionTeam® zusammen arbeiten, auch nicht.

Mehr als abenteuerlich finde ich das Argument, dass meine Rechtschreibfehler “ein Ohrfeige für jeden Autor sind”.

Also nun, wenn dem so ist, dann habe ich mir selber ja auch schon eine Menge Ohrfeigen gegeben, denn ich bin definitiv ein Autor, wenn man mal bedenkt, was ich so schon alles geschrieben habe. Aber bitte, das bleibt natürlich jetzt angenommen, auch das wieder auseinander zu pflücken.

Übrigens, es sind mehr Bücher von diesem Handbuch verkauft worden, als ich jemals für möglich gehalten hätten und auch schon die Vorbestellungen für das kommende Update sind echt spannend. Und dieses Büchlein (108 Seiten sind ja nicht mehr als eine etwas bessere Broschüre, was beim Update schon ein ganz anderes Gewicht haben wird) wird sogar weiter empfohlen, wie übrigens auch das Geschäftsmodell mit der Firmengruppe eVisionTeam® und das, obwohl man überall viel zu viele Fehler finden kann, egal wo man da nun hinschaut.

Das bedeutet dann wohl, dass wir mit unterschiedlichen Menschen zu tun haben und ich darf Ihnen versichern, ich bin mit den meisten, mit denen ich beruflich zu tun habe, sehr zu frieden und freue mich die kennen zu dürfen.

Wir können da aber einen ganz einfachen deal machen, wir beide. Sie haben mit den Menschen zu tun, die Ihrem geistigen Niveau entsprechen und die notwendige Grundbildung mit sich bringen.

Ich werde weiter mit den Menschen zusammen arbeiten, die Lust auf eVisionTeam® haben, die sich freuen mich auch mal persönlich zu erleben, die ihren Weg mit der Firmengruppe gehen wollen und so hat das ganze einen ganz entscheidenden Vorteil:

Sie werden sich mit mir nicht rumärgern müssen und nicht so viel kostbare Zeit wird drauf gehen, in der Sie sich über einen solchen mit Fehlern behafteten Menschen wie mich ärgern müssen.

Soviel Aufsehen, wie Sie um meine Person machen, man könnte ja fast meinen, Sie halten mich für wichtig. Ich kann Ihnen versichern, ich bin es nicht.

2. Was haben Sie nur mit diesen Firmen?

Irgend wie vergessen Sie bei diesen ganzen Schriftsätzen die da aufgeschrieben werden eins, nämlich das die Wochen und Monate dahinplätschern.

Nun gibt es da eine interessante Argumentationskette, die hier von Ihnen (ich schmeiß Sie einfach mal mit allen anonym schreibenden Autoren) immer gerne angewendet wird. Da war z. B. im Januar 2004 eine Tatsächliche Insolvenz eines Unternehmens, das den Namen eVisionTeam GmbH trug. Nun wird hieraus abgeleitet, dass, weil es diesen Insolvenzfall gab (wie geschrieben, Januar 2004), dass dies ein Grund dafür wäre, dass Sie Menschen davon abraten müssten, im März (morgen dann April) 2011, mit einer Firmengruppe eVisionTeam® Geschäfte zu machen und sich als Vertragshändlerin oder Vertragshändler da einzuschreiben.

Ich kann die Freude die ich empfinde ja nicht total abstellen oder mir verkneifen, also nicht darüber das Sie der Meinung sind, sondern dass diese Meinung von durchschnittlich 7,4 neuen Partner am tag nicht geteilt wird. Also ganz so wichtig scheint Ihre Meinung dann auch nicht zu sein, weil sonst würden ja mehr Menschen darauf hören oder? Ich meine, ich will Ihnen da nun wirklich nicht zu Nahe treten, aber sollten wir uns nicht wirklich auf meinen Vorschlag von vorhin einigen? So wegen den Menschen, mit denen wir beide zu tun haben?

Und nun schreib ich das hier auch noch mal ganz deutlich, wie auch in meinem Blog (wo Sie ja meinen, dass ich es da nicht geschrieben habe). Die eVisionTeam GnbH die da im Januar 2004 Insolvenzantrag gestellt hat (und wie lange da dann nachträglich noch mit rumgebastelt wurde – den Grund behalte ich aber auch schön für mich – kann man daran sehen, wann die Firma dann tatsächlich gelöscht wurde) ist nicht die Firma die am 13. Januar 1999 in der Spitaler Straße, in einem Notariat, ganz normal gegründet wurde und damit ist die daran aufgehängte Argumentationskette, die Sie so Mantra artig wiederholen, um es einmal auf umgangssprachlich auszusprechen, etwas für den “Arsch”.

Und dann habe ich da noch eine Frage.

Sie kennen doch so einige wirklich große und alte Unternehmen der Branche. Das, was ich jetzt im Kopf habe fängt mit “A” an und hört mit “Y” auf.

Machen Sie da das Selbe? Ich meine, das interessiert mich jetzt wirklich mal?

Ich meine, da wird ja nun wirklich oft daraus hingewiesen, wie uralt das Unternehmen schon ist, richtig? Und über diese vielen, vielen Jahre steigen da jeden tag Leute ein?

Was ist da mit “Lieschen und Paulchen”? Da müssen Sie die nicht schützen?

Also mal ganz direkt gefragt, was für eine vermeintliche Doppelmoral ist das denn?

Ich meine, bei eVisionTeam® können Sie sich ja seit ewig langer zeit kaum zurückhalten und lassen sich Feiern als “Robin Hood” der armen “Lieschens und Paulchens”, obwohl, ich wiederhole das noch einmal, die eVisionTeam GmbH nicht die Firma war, die am 13. Januar 1999 in Hamburg gegründet wurde und bei diesem anderen Unternehmen fühlen Sie sich nicht zuständig, und das, obwohl da doch 1994 genau das eingetreten ist, was sie (wenn auch falsch) bei eVisionTeam dazu bringt zum “Kreuzritter” zu werden um andere vor einem vermeintlichen Schaden zu bewahren?

So etwas verstehe ich nicht, aber vielleicht können Sie mir das ja einmal erklären?

Für mich ist nicht nur Ihre Argumentationskette falsch (wie geschrieben….13. Januar 1999 …. andere Firma), sondern auch das hier vor sich hergetragene Schild von Ihnen, auf dem steht “Ich muss die armen “Lieschens und Paulchens” schützen.

Und was machen wir da jetzt?

Wie kriegen wir die “Kuh” vom Eis? Wollen wir uns noch ein paar weitere Monate über Rechtschreibfehler unterhalten oder wird dann erneut versucht Dinge aus meinem Privatleben in die Öffentlichkeit zu zerren, wo die definitiv nichts zu suchen haben?

Ich fände das schön, wenn Sie meinem Deal zustimmen könnten und wir uns dann auch in diesem Forum mal wieder um Fragen kümmern, die fürs Network Marketing (auch das Network Marketing von eVisionTeam®) relevant sind.

Taugen die Produkte, lassen sich Kunden finden, werden Vertriebspartner gewonnen und was ist mit Provisionen?

Dinge, die einen jeden im Network Marketing tätigen interessieren.

Und schließen möchte ich mit folgendem Satz.

Ein VP wie Torsten Wolf hat einen Vertrag mit einer Firma, die es auch schon mehr als 6 Jahre gibt, eine Zeitspanne, von der die meisten Unternehmen nur träumen konnten, denn die gibt es nicht mehr, und wovon die meisten anderen Unternehmen noch träumen müssen, weil so lange gibt es die noch gar nicht.

Und nun? Wie will man dieses Fakt nun zerstören? Da werden Produkte verkauft, an Neu- und Stammkunden, da werden neue Partner gewonnen und es werden pünktlich Provisionen ausgezahlt, seit vielen Jahren.

Nun bin ich ja mal gespannt. Habe ich wieder einen Schreibfehler gemacht? Oder fühlen Sie sich gerade beleidigt oder angegriffen? Können dann darüber die nächsten 40 Seiten in diesem Tread beschrieben werden, mit dem hin und her, was ich mir erdreiste?

Oder ist es möglich, sich darauf sachlich zu beziehen und was bleibt dann?

Ich wünsche noch einen schönen Abend…

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Jetzt kommt ja vielleicht jemand auf die Idee das hier zu verlinken und damit köme es dann doch noch in das Forum und ich hätte mich direkt rausgehalten *grins*.

Na ja, bin ja mal gespannt und verbleibe für jetzt mit den besten Wünschen für einen schönen Abend ….





Eine weitere Auskoppelung aus “myVision” / April 2011

30 03 2011

Robert-200

Ich hatte das ja vorhin angekündigt und hier ist er nun, der längere Blogeintrag.

Es handelt sich dabei um etwas, was in der Ausgabe unseres Magazins “myVision” enthalten sein wird (es ist sogar die Titelstory) und den Auftakt darstellt, für etwas, was in den kommenden Monaten einen gewissen Platz in den einzelnen Ausgaben in Anspruch nehmen wird.

Es geht dabei um das PoS-Konzept, aber lesen Sie doch einfach selbst:

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(aus der April Ausgabe von “myVision”)

 

In dieser Ausgabe beginnen wir uns einem Thema zu nähern, das in den nächsten Monaten die jeweilige Titelstory bedeuten wird, so umfangreich ist es am Ende.

Es geht um das PoS-Konzept (Point of Sale Konzept) der Firmengruppe eVisionTeam®.

Wir finden es so interessant, dass wir es von allen Seiten beleuchten wollen, damit Sie als unser Leser am Ende ein wirklich umfangreiches Wissen zu diesem Thema haben. Es soll hier jetzt alles zur Sprache kommen:

Wie kam es dazu?

Wie hat es angefangen?

Was bedeutet das eigentlich?

Und natürlich auch alle Infos rund um das PoS-Konzept, also alles zu den Modalitäten und zu den Besonderheiten.

Man kann das eigentlich nicht anders schreiben. Auch wenn am Anfang das Konzept so aussieht, als würde man das von anderen Unternehmen innerhalb der Branche Network Marketing bereits kennen, so handelt es sich hierbei um etwas, was in dieser Form (unseres Wissens nach) noch nie umgesetzt wurde, also etwas, was es bisher noch nicht gab. Wenn man jetzt bedenkt wie alt diese Branche an sich schon ist, dann ist das schon etwas, was man wirklich hervorheben muss.

In einem Network Marketing Unternehmen, wie der Firmengruppe eVisionTeam® kommt es immer darauf an, auch auf das zu hören, was von einzelnen Vertriebspartnerinnen und Vertriebspartnern hervorgebracht wird, das gilt sowohl für Kritik, aber eben auch für Verbesserungsvorschläge.

Da Network Marketing von den meisten Menschen (egal bei welchem Unternehmen) im Nebenberuf begonnen wird, ist es fast schon die Regel, dass nicht nur ein einziges Network betrieben wird. In unseren Augen ist der Grund hierfür die ganz einfache Tatsache, dass ein Nebenberufler leider nur über einen sehr begrenzten Zeitraum verfügt und es von daher sehr schwer ist, mit einem einzigen Geschäftsmodell direkt die Umsätze generieren zu können, die ausreichen, damit ein hohes Einkommen zu erzielen.

Deshalb schauen sich viele um, auch in anderen Networks, weil vielleicht hier und da die „Wiese doch etwas grüner“ ausschaut oder man eben auch durch andere Networks an neue Interessenten für das eigene Geschäft herankommen möchte.

In diesem Artikel soll jetzt nicht direkt beleuchtet werden, ob dies nun eine sinnige, also gute Vorgehensweise ist. Dennoch, wenn man sich einem Thema wie dem PoS-Konzept von eVisionTeam® annähern möchte, dann gehört auch das dazu, wie Sie später sehen werden.

Alle Veränderungen bei der Firmengruppe eVisionTeam® sind in den Jahren des Bestehens auf Anregungen aus den Vertriebsstrukturen zurückzuführen gewesen. Das ist auch beim PoS-Konzept nicht anders, denn die Grundidee hierzu wurde von einem Vertriebspartner an das Unternehmen herangetragen, der zum damaligen Zeitpunkt mit einem auch heute noch bestehenden Maß-Hemden-Hersteller (im Network Marketing) und einem Jeans-Network (dieses gibt es heute nicht mehr) zusammen gearbeitet hatte.

Das Jeans-Network hatte seinen Vertriebspartnern die Möglichkeit so genannter Kommissionsware eingeräumt und der besagte Vertriebspartner fragte bei der Geschäftsführung von eVisionTeam® nach, ob so etwas auch bei der Firmengruppe möglich wäre. Ihm wurde mitgeteilt, dass eine solche Art und Weise des Geschäftsaufbaus nicht vorgesehen war, aber es wurde weiter über diesen Gedanken nachgedacht.

Kommissionsware hat es natürlich hier und da schon einmal gegeben, nur hatte sich sehr schnell herausgestellt, dass einfach viel zu viel ausgeliehene Ware nicht abgerechnet oder zurückgebracht wurde. Vielleicht ist das menschlich ja auch durchaus nachvollziehbar gewesen, immerhin handelte es sich ja auch schon damals bei eVisionTeam® um eine Unternehmensgruppe, die schon jahrelang am Markt aktiv war und deshalb haben sich wohl einige gedacht, da kommt es dann nicht drauf an, wenn hier und da einmal ein Produkt nicht zurückgegeben wird.

Jetzt ist Network Marketing eine Branche, die eben auch den Menschen eine Chance gibt, die in ihrem normalen Leben vielleicht nicht die besten Voraussetzungen gehabt haben. Daraus ergibt sich natürlich auch die Tatsache, dass auch mal mit Menschen zusammen gearbeitet wird, bei denen eine Vollstreckung nicht zum gewünschten Ergebnis führt. Aus kaufmännischer Sicht machte es von daher keinen Sinn, für die Firmengruppe eVisionTeam®, Kommissionsware dauerhaft an Vertriebspartnerinnen und Vertriebspartner herauszugeben, da eine Negativquote und davon musste ausgegangen werden, ja mit in die Preisgestaltung aufgenommen werden müsste und somit unweigerlich zu einer unnötigen Verteuerung führen würde, die man vermeiden wollte.

Deshalb gilt generell im Kundengeschäft mit der Firmengruppe eVisionTeam® das Prinzip der Vorkasse.

Das Network Marketing mit eVisionTeam® bedient sich natürlich aller Kommunikationsmittel, dazu gehört in den letzten Jahren auch immer mehr das Internet. Trotzdem sind die Geschäftsleitung und auch die PoS-Betreiber (auf letztere gehen wir später ja ganz genau ein) davon überzeugt, dass ein nachhaltiger Geschäftsaufbau nur dann möglich ist, wenn persönliche Beziehungen aufgebaut werden. Das gilt sowohl für die Kundenbeziehungen (das führt dann zu Stammkunden), aber eben auch für persönliche Beziehungen innerhalb der Vertriebsstrukturen (was zu einem lebendigen Teamaufbau führt).

In Niedersachsen, in Wietze, gab es eine Vertriebspartnerin, die großes mit eVisionTeam® vorhatte und sehr eng mit der Geschäftsführung zusammen arbeitete. Diese Vertriebspartnerin hatte sich ein Büro angemietet und war dafür offen, einmal auszuprobieren, wie hoch denn der Ausfall wäre, wenn Kommissionsware nicht von eVisionTeam®, sondern von einer Upline an die Downline abgegeben werden würde. Es wurde theoretisch davon ausgegangen, dass es hier eine Bindung geben würde, immerhin kennt man oder lernt man sich im einen Geschäft sehr gut kennen, das von Menschen für Menschen betrieben wird. Diese Bindung würde also dafür Sorge tragen, dass eben ausgeliehene Ware zurückgebracht und auch ordentlich abgerechnet werden würde.

Die Partnerin aus Wietze, die ebenfalls für dieses besagte, leider nicht mehr existierende Jeans-Network tätig war, war sich bewusst, dass sie hier einen gewissen finanziellen Rahmen in die Hand nahm, den sie bewusst ins Risiko stellte. Es wurde nämlich von Seiten der Firmengruppe ganz klar darauf hingewiesen, dass dieser Testlauf zwar gerne begleitet werden würde, aber das finanzielle Risiko nicht von eVisionTeam® übernommen würde.

Es begannen Gespräche über die Entwicklung einer Software, die den Warenverkehr bei der Partnerin erleichtern und eben auch sicherstellen sollte, dass es Quittungen und andere Dokumente gab, die beim Ausleihen von Kommissionsware den Ablauf vereinfachend zur Verfügung stehen würden. Diese Dinge wurden von den Programmierern der Firmengruppe in die Hand genommen und als eine Grundversion mit Grundfunktionen fertig war, begann die Partnerin aus Wietze, in ihren Räumlichkeiten an Mitglieder Ihrer Downline Kommissionsware auszugeben.

Das war praktisch in 2008 die Geburtsstunde des PoS-Konzeptes.

Erfreulich war, dass die theoretische Annahme, eine persönliche Bindung sorgt für einen reibungslosen Ablauf, was das zurückgeben und abrechnen von Kommissionsware angeht, sich dann auch in der Praxis bewahrheitete. Auch die erstellte Software war nutzbar, auch wenn sie natürlich erheblich erweitert werden musste. In den kommenden Wochen und Monaten machten immer mehr Menschen von dem Angebot Gebrauch, was da in Wietze angeboten wurde und so kam es, dass aus diesem Test mehr entstehen sollte, nämlich ein tragfähiges Konzept.

Die Geschäftsleitung von eVisionTeam wollte aber nicht nur ein ausgelagertes Warenlager haben, sondern es ging sehr schnell dahin, dass eine Idee aufgegriffen werden sollte, die Herr Robert Schmalohr, Gründer der Firmengruppe eVisionTeam®, Ende der 90er Jahre in Berlin kennenlernen durfte. Dort hatte sich eine Struktur von NSA, dem Network Marketing Unternehmen, für das Herr Schmalohr bis zum Oktober 2005 tätig war, obwohl er 1999 mit dem eigenen Network Marketing Unternehmen an den Start ging, ein Ladenlokal angemietet, in dem es für das Team wöchentliche Präsentationen, Produkt- und Geschäftsschulungen gab und in denen auch gefeiert wurde.

Erfolgreiche Konzepte nennt man erfolgreiche Konzepte, weil es sich dabei um Konzepte handelt, die einen Erfolg produzieren. Die Struktur in Berlin war eine sehr erfolgreiche Struktur. Das galt sowohl für den Teamaufbau, aber auch eben für die Umsätze und so entstand auch bei eVisionTeam®, aus diesem Vorbild heraus, so ganz langsam das Grundgerüst des heutigen PoS-Konzeptes.

Ein PoS soll nämlich genau das bieten. Es soll dort Ware vorrätig gehalten werden, so dass Kunden und Vertriebspartner dort Waren einkaufen können. Das ist besonders interessant, wenn ein Kunde oder Vertriebspartner einmal nur eine Kleinstmenge einkaufen will, vielleicht nur ein Öko-Waschkissen oder eine Jefe-Zahnbürste.

Die Jefe-Zahnbürste hat einen Kundenverkaufspreis von 6,90 €. Wenn nun ein Kunde nur diese Zahnbürste haben möchte, diese aber Online, also in einem Internetshop einkaufen möchte, dann sieht er sich hier mit der Tatsache konfrontiert, dass er ebenfalls noch 6,90 € Versandkosten bezahlen muss, da er die Mindestbestellmenge, damit die Ware Versandkosten frei verschickt wird (diese liegt in Deutschland bei 99,- €) nicht erreicht hat.

Natürlich wird diese Tatsache die meisten Kunden davon abhalten, nur eine Zahnbürste einzukaufen und, wenn gerade nichts anderes gebraucht wird, diesen Einkauf eben nicht durchzuführen. In den PoS hat er diese „Abschreckung“ nicht.

Auch die Tatsache, regelmäßig aus einem Team heraus an einem Ort Veranstaltungen abzuhalten, zu denen nicht nur die einzelnen Vertriebspartner, sondern auch Gäste kommen konnten, zeigte in Wietze, wie richtig auch in 2008 diese Überlegungen waren, denn aus diesem Standort heraus wurde in nur wenigen Monaten eine Vertriebsstruktur von mehr als 1000 Partnern aufgebaut.

Da in den Räumlichkeiten auch immer ausreichend Produkte vorrätig waren, konnten die Besucher der Veranstaltungen auch gleich den Bedarf an Produkten decken, so dass es nicht eine einzige Veranstaltung gab, an der keine Produkte verkauft wurden.

So entstand Stück für Stück das Grundgerüst für das PoS Konzept der Firmengruppe eVisionTeam® und es machte Schule. Am Vorbild der weltweit größten und umsatzstärksten Fastfood Kette angelehnt, wurde quasi über Deutschland ein Raster gelegt, bei dem bis zu 440 mögliche Standorte definiert wurden, an denen ein einzelner PoS angesiedelt werden sollte.

Die Standortvergabe richtete sich auch nach den Gegebenheiten und so wurden Faktoren wie Bevölkerungsdichte, Alter, Einkommen, Kaufkraft und Arbeitslosigkeit mit berücksichtigt. Allen Beteiligten war sehr schnell klar, dass dieses Konzept mit dem klassischen Network Marketing nichts mehr zu tun hatte und eben viel mehr an ein Franchisesystem erinnerte. Bei der nun daraus resultierenden Fragestellung, nämlich, ob man in ein bestehendes Network Marketing Konzept ein weiteres andersartiges Geschäftskonzept integrieren könne, richtete man sich nach den Fakten, die dann gegeneinander aufgewogen wurden.

Am Ende stand fest, das eine Integration in ein bestehendes Network Marketing Konzept nicht ratsam oder möglich erschien. Anders herum wurde aber sehr wohl ein „Schuh“ daraus. Es wurde also die Entscheidung getroffen, das PoS-Konzept übergeordnet aufzustellen und das bestehende Network Marketing Konzept darin einfließen zu lassen und es dort zu integrieren.

So wurden für das erste PoS Konzept gewisse Standards entwickelt, die zum Teil auch heute noch gelten:

1. Jede Vertriebspartnerin und jeder Vertriebspartner hat generell das Recht einen PoS-Standort zu besetzen.

2. Die Übernahme eines PoS-Standortes ist in der Startphase nicht an gesonderte Räumlichkeiten (Büro, Ladenlokal etc.) gebunden

3. Im Umkreis von ca. 15 bis 25 Kilometern um einen PoS-Standort kann kein weiterer PoS-Standort entstehen.

4. In Großstädten und Ballungsgebieten gibt es eine gesonderte Regelung wie sie auf http://evision-konpept.de nachgelesen werden kann

5. Die Eröffnung eines PoS-Standortes ist nicht an die Zahlung einer Art Lizenzgebühr gebunden

6. Der PoS-Betreiber investiert ausschließlich in einen Warenbestand, der vorgehalten und auch ggf. an die Vertriebspartner von eVisionTeam® als Kommissionsware abgegeben werden muss

7. Der PoS-Betreiber bekommt eine kostenlose Software von eVisionTeam zur Verfügung gestellt, die ihn beim Handling des PoS unterstützt.

8. Der PoS-Betreiber rechnet zum 1. und zum 15. eines Monats mit eVisionTeam® ab und verkaufte Ware wird nachbestellt, um den Grundbestand im PoS weiterhin aufrecht zu erhalten

9. Der PoS-Betreiber erhält auf alle in seinem PoS gemachten Umsätze eine Sonderprovision

10. Einkäufe von Kunden, die nicht der direkten Vertriebsstruktur eines PoS-Betreibers zugeordnet sind, werden gemäß den geltenden Marketingplänen in der Vertriebsstruktur abgerechnet, durch die der Kunde ursprünglich gewonnen wurde

11. Für das Handling mit der Kommissionsware entstehen für Vertriebspartner keine gesonderten Gebühren

Das waren die Regeln, mit denen man versuchen wollte, die ersten praktischen Erfahrungen mit dem PoS-Konzept zu machen.

Das positive Beispiel in Wietze führte dazu, dass sich sehr schnell weitere Vertriebspartnerinnen und Vertriebspartner der Firmengruppe eVisionTeam® entschieden, ebenfalls einen PoS-Standort zu besetzen und nach den eigenen Möglichkeiten, einen solchen zu betreiben.

Im PoS in Wietze stellte sich nun bald eine andere Frage.

Der Standort, also das Büro, was ja von der PoS-Betreiberin im Vorfeld dieses Konzeptes aus anderen Gründen angemietet wurde, stellte eine kaufmännische Belastung dar, die zum damaligen Zeitpunkt aus kaufmännischer Sicht für die PoS-Betreiberin unverhältnismäßig gewesen ist.

Jeder, der im Network Marketing aktiv wird weiß, dass es in der Regel etwas Zeit braucht, bis man von einem eigenen Geschäftsaufbau leben und/oder größere geschäftliche Eigeninvestitionen tätigen kann. Der Standort in Wietze konnte unter den anfänglich vorherrschenden Bedingungen nicht vom PoS-Betreiber aufrechterhalten werden.

Bei der Geschäftsführung von eVisionTeam® dachte man ebenfalls über einen Ausweg nach, da die ersten Erfahrungen ja durchweg positiv waren und man es als ebenfalls kaufmännisch als unvernünftig ansah, den Probelauf dadurch zu gefährden, dass dieser Standort verloren ging.

Also wurde an einer Erweiterung der oben aufgeführten Rahmenbedingungen gearbeitet, die eben auch die Eröffnung und monatliche Finanzierung eines eigenen, räumlich vom Wohnsitz entfernten, PoS-Standortes ermöglichen sollte.

Da im Network Marketing am Ende alles von einem Produktverkauf abhängt, denn nur aus Umsätzen können Provisionsansprüche entstehen, war natürlich klar, dass eine etwaige finanzielle Beteiligung von eVisionTeam® an den am PoS-Standort erwirtschafteten Umsätzen angekoppelt werden musste.

So wurde dann entschieden, dass es eine Art Mietkosten- und Betriebspauschale für einen PoS-Betreiber geben sollte, wenn folgende Bedingungen erfüllt sind:

1. Der PoS-Betreiber muss in seinem PoS einen Warenbestand in einem Einkaufswert von mindestens 4000,- € vorrätig halten

2. Die ausgezahlte Pauschale errechnet sich wie folgt:

1000,- € Umsatz = 100,- €

2000,- € Umsatz = 200,- €

3000,- € Umsatz = 300,- €

4000,- € Umsatz = 400,- €

5000,- € Umsatz = 500,- €

6000,- € Umsatz = 600,- €

7000,- € Umsatz = 700,- €

8000,- € Umsatz = 800,- €

9000,- € Umsatz = 900,- €

10000,-€ Umsatz = 1000,- €

Da an diesem Standort auch Schulungen der Vertriebspartner stattfinden sollten, bestand die Notwendigkeit, ein gewisses technisches Equipment anzuschaffen. Auch hier unterstütze die Firmengruppe eVisionTeam® den Betreiber des PoS Standortes und kaufte einen Video-Beamer und eine Leinwand.

Auch das wurde dann, um eine eventuelle Ungleichbehandlung auszuschließen, mit in das „Regelwerk“ aufgenommen:

1. Sollte ein PoS-Betreiber gesonderte Räumlichkeiten anmieten, in denen Schulungen oder Präsentationen zu den Produkten und dem Geschäftskonzept von eVisionTeam® angeboten werden können, so beteiligt sich eVisionTeam® an der technischen Ausstattung des Standortes

2. Um eine Sichtbarkeit und Erkennbarkeit des PoS-Standortes zu erreichen, kann jeder PoS-Betreiber Fahnen (mit dem Logo und der Aufschrift „offizieller PoS“ erhalten) bekommen und auch die Kosten für großflächige Aufkleber (die das Logo und den Schriftzug „offizieller PoS“ wiedergeben) werden von eVisionTeam® gegen Rechnungsstellung übernommen

Ein weiteres Problem, für das eine Lösung gefunden werden musste bestand darin, dass der Betreiber des PoS-Standortes in Wietze auch noch andere geschäftliche Aktivitäten mit anderen Network Marketing Unternehmen unterhielt und von daher in den Räumlichkeiten des PoS zu einem „Interessenskonflikt“ kommen könnte.

Von daher wurde von der Geschäftsleitung folgendes entschieden:

1. Nicht nur jeder PoS-Betreiber, sondern auch jeder Vertriebspartner von eVisionTeam® kann, egal welche Karrierestufe erreicht wurde, auch andere Networks betreiben, eine von eVisionTeam® ausgesprochene Ausschließlichkeit, wie man sie in der Branche sehr wohl kennt, wird es zu keinem Zeitpunkt geben

2. Ein PoS-Betreiber kann in seinen Räumlichkeiten auch Produkte anderer von ihm betriebener Networks vorrätig haben und zum Kauf anbieten

3. Auch herkömmliche Ladenbesitzer können das Produktsortiment von eVisionTeam® mit aufnehmen und aus Ihrem eigentlichen Standort ergänzend einen PoS-Standort machen, wenn sie aus besagtem Standort heraus den Vertriebspartnern von eVisionTeam® ggf. Kommissionsware (von eVisionTeam®) zur Verfügung stellen

4. In den PoS Standorten dürfen auch Produkt- oder Geschäftspräsentationen für andere vom Betreiber ausgeführte Networks ausgeführt werden

Da dieser erste PoS-Standort auch besonders von eVisionTeam® gefördert wurde, verpflichtete sich der PoS-Betreiber dazu, seine Einkünfte offen zu legen und über die Internetseite http://www.mlm-infos.com zu veröffentlichen.

Dadurch konnten andere PoS-Betreiber und interessierte Personen sehen, wie das Wachstum und die Einkünfte verlaufen sind. Zum Zeitpunkt, als dieser Artikel geschrieben wurde, waren diese Veröffentlichungen immer noch über die oben genannte Internetseite einsehbar.

Bis zum 8. Mai 2009 wuchs die Anzahl an PoS-Standorten in Deutschland, obwohl man ebenfalls beobachten konnte, dass PoS-Standorte auch wieder geschlossen wurden. Dennoch, man konnte eindeutig sehen, dass die Überlegungen und das entstandene Konzept zu diesen PoS-Standorten der richtige Weg war.

Leider kam es ab dem 8. Mai 2009 zu einer Situation, die dazu führte, dass der PoS-Standort vom Betreiber geschlossen wurde und die Firmengruppe eVisionTeam® jegliche Unterstützung und Sonderstellung des Betreibers einstellte.

Die dadurch im deutschen Markt entstandene Irritation führte dazu, dass Ende 2009 das PoS-Konzept in Deutschland am Boden lag.

Die Geschäftsleitung von eVisionTeam® hat sich natürlich die damaligen Vorgänge sehr genau angeschaut, um herauszufinden, wodurch dieser erdrutschartige Zusammenbruch des deutschen Geschäftsaufbaus entstanden war.

Interessanter Weise kann man hier feststellen, dass diese Gefahr von Seiten der Firmengruppe eVisionTeam® schon im Vorfeld angenommen wurde, denn bei der Entwicklung des Grundkonzeptes zu den PoS-Standorten, war eigentlich schon eine Entwicklung in Gang gesetzt worden, die etwas derartiges verhindern sollte, nur war man nicht schnell genug.

Network Marketing hat viel mit persönlichen Bindungen zu tun und es kommt immer wieder vor, das ist bei etlichen Unternehmen der Branche zu beobachten, dass auch große Strukturen wegbrechen, weil sich die Spitze einer solchen Vertriebsstruktur für ein anderes Geschäftsmodell entscheidet oder aber es zu einer Auseinandersetzung mit der eigenen Firma kommt.

Hier sollten auch schon damals durch das PoS-Konzept Mechanismen installiert werden, die etwas Derartiges verhindern oder erschweren sollten. Die Geschäftsleitung, war aber gefangen in alten Denkmustern und so sollten auch beim Geschäftsaufbau mit eVisionTeam® einzelne Personen stark gemacht werden, damit diese dann, nicht zuletzt auch auf Grund der daraus resultierenden Einkünfte als Beispiel für andere gelten sollten. Immerhin ist es unumstritten, dass erfolgreiche Menschen auf weniger erfolgreiche Menschen eine gewisse Anziehungskraft ausüben.

Da auch bei eVisionTeam 2 Personen in Deutschland stark gemacht werden sollten und diese Privilegien und eine besondere Unterstützung bekamen, tat man sich schwer, gleichzeitig etwas anderes umzusetzen, was der Gründer von eVisionTeam®, Herr Robert Schmalohr, eigentlich schon damals als Ziel ausgegeben hatte.

Wir wollen hier nicht weiter auf die einzelnen Vorfälle im Mai 2009 eingehen, diese liegen mittlerweile schon recht weit in der Vergangenheit und haben keinen direkten Einfluss mehr, auf den Geschäftsaufbau in Deutschland. Der Zusammenhang wurde in diesem Artikel nur gestreift, um die Bedeutung der nun folgenden Fakten aufzuzeigen, denn das jetzt Folgende kann man zu Recht als revolutionär und für diese Branche bahnbrechend bezeichnen.

Im Network Marketing ist uns kein anderes Unternehmen bekannt, bei dem die Entscheidungsgewalt über die Geschäftsentwicklung in einzelnen Märkten vom Network Unternehmen abgekoppelt wurde. Zwar gibt es andere Unternehmen, bei denen einzelne Vertriebspartner, die schon jahrelang erfolgreich im Unternehmen tätig waren, die Möglichkeit gegeben wurde, als Direktoren einzelne Länder zu übernehmen, aber das ist mit dem von eVisionTeam® entwickelten Konzept nicht zu vergleichen.

Folgendes ist Teil des PoS-Konzeptes der Firmengruppe eVisionTeam® (wobei diese Regelungen so für den deutschen Markt gelten):

1. Die PoS-Betreiber sind das Gremium, dass nach demokratischen Prinzipien darüber entscheidet, wie der Geschäftsaufbau vorangebracht wird

Entscheidungen werden in folgenden Punkten getroffen:

1. Welche Produkte werden in das Produktsortiment aufgenommen

2. Welche Produkte werden aus dem Produktsortiment entfernt (Ausnahmen sind hier der Wegfall von Produkten auf Grund von Begebenheiten, auf die eVisionTeam® keinen Einfluss hat)

3. Preisgestaltung

4. Provisionsgestaltung

5. Sonderaktionen

6. Veranstaltungen (wie z. B. „eVisionTeam® on Tour“ http://evisiontour.de)

7. Werbung (myVision, Anzeigenschaltungen usw.)

2. Die PoS-Betreiber entwickeln, in Zusammenarbeit mit der Firmengruppe eVisionTeam® die Standards, die bei der Vergabe und beim Betreiben eines PoS-Standortes Anwendung finden

3. Aus diesem Grund findet ein reger Austausch zwischen den PoS-Betreibern statt, für die es gesonderte Kommunikationskanäle gibt, die nur den PoS-Betreibern vorbehalten sind

4. Die Entscheidungsfindung findet durch Abstimmung bei so genannten PoS-Tagungen statt, die alle 3 Monate abgehalten werden.

Dieses Konzept ermöglicht es den einzelnen Betreibern eines PoS-Standortes, die eigenen Wünsche, Bedenken und Erfahrungen in die Geschäftsentwicklung mit einzubringen und es geschieht noch etwas, was man beobachten kann.

Einzelne Personen können im Unternehmen nicht mehr so stark werden, dass dadurch eine vergleichbare Situation wie im Mai 2009 entstehen kann. Die PoS-Betreiber passen gegenseitig aufeinander auf.

Das gilt sowohl in Bereichen, wo gegenseitige Unterstützung und Zusammenarbeit angesagt sind, aber eben auch da, wo man aufeinander aufpassen muss, damit für keinen der Beteiligten ein Schaden entsteht.

Gerade die daraus entstehende Dynamik hat dazu beigetragen, dass es bei der Firmengruppe eVisionTeam® heute ein Gefühl eines Teamworks gibt, wie es das zu keinem Zeitpunkt vorher gegeben hat, etwas was in verschiedener Form nicht nur von PoS-Betreibern, sondern auch von den Vertriebspartnerinnen und Vertriebspartnern von eVisionteam® geäußert wird.

Damit kommen wir für diese Ausgabe zum Ende des ersten Teils.

Dieses Thema und das Konzept sind so umfangreich, dass es den Rahmen für eine einzelne Ausgabe von „myVision“ sprengen würde.

In den kommenden Ausgaben werden wir auf die 3 verschiedenen Formen von PoS eingehen, werden den Gründer von eVisionTeam und einzelne PoS-Betreiber zu Wort kommen lassen und werden somit ein rundes Bild zeichnen, über ein Geschäftsmodell, das zusammen mit dem klassischen Network Marketing die Geschäftsentwicklung von eVisionTeam® nicht nur beeinflussen, sondern auch drastisch verändern und eine weiterhin positive geschäftliche Entwicklung in Gang bringen wird.

(Ende)

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So, dass war ja nun wirklich etwas länger, ich hoffe aber trotzdem, dass Sie einige für sich interessante Informationen bekommen haben.

Nur einmal so als Tipp:

Bei der Online-Ausgabe, die ja in den nächsten Tagen auch wieder kommt, also vom Magazin “myVision”, können Sie sich diese Seiten dann auch als PDF-Datei herunterladen.

So, nun aber wirklich genug für heute (obwohl, man weiß ja nie, was vielleicht doch noch alles schnell geschrieben werden muss) und ich danke erneut für Ihr Interesse an meinem kleinen Blog, der bis zum jetzigen Zeitpunkt bereits 31487 mal aufgerufen wurde. Eine Zahl, die mich immer noch beeindruckt.

Genießen Sie Ihre Zeit und viel Erfolg.





Erste Bilder der Roadshow …

30 03 2011

Dier ersten Bilder von der Roadshow “eVisionTeam on Tour” sind nun auch schon online.

Ich stell die jetzt nicht alle hier herein, sondern veröffentliche einfach mal den Link zum Werbalbum bei Picasa:

Webalbum zur Roadshow

Auch auf meinem Facebook Profil, kann man sich die Fotos anschauen:

Mein Facebookprofil

Später kommt noch ein längerer Bloneintrag, deshalb mache ich bei dem hier jetzt mal ganz schnell wieder Schluß…





Online-Geschäftspräsentation (english)

29 03 2011


Und wenn ich schon einmal dabei bin, dann hier nun auch der Mittschnitt einer Onlinepräsentation zum Geschäftsmodell der Firmengruppe eVisionTeam, die ebenfalls von Karl H. Münch mehrfach in der Woche abgehalten wird.

Da ja seit Wochen und Monaten einer der wichtigsten Kritikpunkte zu sein scheint, dass es sowohl in den Schreiben als auch in Videos von und zu eVisionTeam Fehler gibt, die gibt es übrigens seit dem 13. Januar 1999, kann man das ja dann wohl als Beweis dafür ansehen, dass das am Ende nicht für das Bestehen eines Unternehmens verantwortlich ist.

Natürlich ist das bestimmt toll etwas zu haben, was absolut fehlerfrei ist, aber vielleicht sollte sich so langsam einmal rumgesprochen haben, dass die Aktivitäten der Vertriebspartnerinnen und Vertriebspartner der Firmengruppe eVisionTeam absolut real im wirklichen Leben stattfinden.

Und dann, dann sollte man sich auch immer in Erinnerung rufen, dass das Leben an sich einfach nicht fehlerfrei ist!

Es mag sein, ich habe diese Argumentation selber in den vergangenen 12 Jahren das ein oder andere Mal gehört, dass auf Grund der schlechten Rechtschreibung und / oder anderer damit im Zusammenhang stehender Gründe, einige Menschen die Zusammenarbeit mit der Firmengruppe eVisionTeam abgelehnt haben.

Das ist bestimmt shcade und bestimmt waren da auch wertvolle Menschen bei, die nun leider nicht mit uns zusammen arbeiten.

Eins stimmt aber auch, es gibt tausende von Menschen, die darin kein Grund für eine Entscheidung gegen das Unternehmen gesehen haben.

Beim Network Marketing geht es um das Gesetz der großen Zahlen und von daher habe ich eine ganz persönliche Meinung dazu:

“So what!?!” (Na und?!?)

Vor vielen Jahren hab ich mir darüber noch einen Kopf gemacht, vor vielen Jahren sogar die ein oder andere schlaflose Nacht. Heute weiß ich, dass es darauf nicht ankommt.

Heute kümmern wir uns lieber um die Funktionalität und verbessern das Angebot und die internen Abläufe. Auch konzentrieren wir uns darauf vorhandene Fehler oder Unzulänglichkeiten immer weiter auzumerzen.

Das Ergebnis kennen Sie.

Seit dem 13. Januar 1999 wird am Markt agiert und es vergeht nicht ein Tag, wo nicht Kunden Produkte nachbestellen, neue kunden unsere Produkte kennen lernen und sich Vertriebspartnerinnen und Vertriebspartner für die Firmengruppe eVisionTeam entscheiden.

Haben Sie den Unterschied gemerkt? Es gab Zeiten, wo ich darauf hinwies, das zumindest ein neuer Partner pro Tag dazu kam, also das System funktionierte, das war wichtig, weil das mit zur offiziellen Argumentationskette gehörte.

Heute haben wir, national und international einen Schnitt von 7,4 am Tag.

Das ist nicht viel und definitiv ausbaufähig. Aber und das sollten die Personen, die aus solchen Fakten immer gerne Ihre eigenen Argumentationsketten ableiten, die gegen die Firmengruppe aufgeführt werden, nicht vergessen:

7,4 am Tag, als Durschnittswert bedeutet, dass auch in 2011 zumindest 2701 neie Vertriebspartnerinnen und Vertriebspartner dazu kommen werden. Ich schreib das mal, weil dadurch klar wird, auch in 2012 wird es eVisionTeam geben (natürlich auch in den Folgejahren).

Wir waren nie die Größten, werden das auch meiner meinung niemals werden, weil es halt Unternehmen gibt, die einen Vorspruung von mehr als 50 Jahren haben.

Aber was definitiv der Fall ist und ja leider immer wieder zu Äußerungen führt die man bestimmt auch in die Ecke von “Neid” und Mißgunst” stellen kann, dieses Unternehmen ist stabil am Markt vertreten und wir zahlen pünktlich unsere Provisionen aus.

Und da ja die Leserschaft auch dieses Blogs wechst, lassen Sie mich das durchaus direkt ansprechen. Gerade in den vergangenen Wochen steigt die Zahl derer, die schon einmal bei uns aktiv waren und eben (wir löschen ja nicht so viel, wenn es da keinen Grund für gibt) immer noch eine ID-Nummer haben, bei eVisionTeam, die erneut anfangen sich für die Produkte und das Geschäftskonzept zu interessieren.

Interessanter Weise sind die Dauerbrenner, wie das nur über uns zu beziehende Öko-Waschkissen ein wichtiger grund dafür. Und, was ja ebenfalls für viele ein echter Grund sein dürfte selber zum “Wutbürger” zu werden, auch die eVisionTeam Prepaid Debit MasterCard Karte, wo auch im März kein Tag vergangen ist, an dem dieses Produkt (Service) nicht eingekauft wurde.

Also, worauf warten Sie noch? Sie können natürlich weiterhin abwartend dabei stehen und zuschauen, ob es denn eVisionteam in 2012 oder so, noch gibt. Oder Sie machen das zu Ihrer Sache und holen sich einen Teil davon.

Kommen Sie zu und, wir freuen uns auf Sie!





Onlinepräsentation zu Basis 2.0 (englisch)

28 03 2011

Ich finde es wirklich schön, wie sich Basis 2.0 so langsam aber sicher zu einem Marketingwerkzeug entwickelt, dass von immer mehr Menschen gerne genutzt wird, auch wenn es ja scheinbar gerade in Deutschland eine in den Internetforen zur Branche Network Marketing recht stark vertretenen Gruppe zu geben scheint, die an Basis 2.0 kein “gutes Wort” lassen können.

Man darf hier nur nicht eins vergessen, allein schon das Leistungs- / Preisverhältnis spricht national, aber eben auch international für das Produkt an sich.

Das übrigens dadurch auch immer mehr Leute eVisioNteam und seine Produkte, wie z.B. das Öko-Waschkissen, kennen lernen, auch das kann man ja ruhig einmal erwähnen.

Basis 2.0 wird in den kommenden Wochen erheblich erweitert werden und auch die internationalisierung des Produktes geht weiter voran.

Karl H. Münch, der ja einen nationalen und internationalen Geschäftsaufbau aus Izmir (Türkei) heruas betreibt, macht z. B. mehrmals wöchentlich seine Online-Präsentationen auch auf Englisch und hat mir hier einmal diesen Videomittschnitt zur Verfügung gestellt, um den auch einmal bei Youtube mit einzustellen und somit interessierten auch außerhalb seiner Vertriebsstrukturen zugänglich zu machen.

Auch da wird sich in den kommenden Wochen und Monaten noch einiges tun…





Neuer PoS in Kemberg …

28 03 2011

Ich bin wirklich nicht auf dem neuesten Stand, hab ich doch die ganzen anderen neuen PoS hier noch gar nicht eingestellt. Die letzte Woche war isch so mit anderen Sachen beschäftigt, dass dieser Blog echt zu kurz gekommen ist.

Also geht das jetzt irgend wie anders rum. Hier also nun ein PoS, der bei der Auflistung der letzten 9 noch gar nicht dabei war, nämlich der neue PoS in Kemberg.

Genauere Infos entnehmen Sie bitte der folgenden Pressemitteilung:

Hier geht es zur Pressemitteilung vom 28. März 2011

Ich werde hoffentlich dazu kommen, auch die fehlenden hier noch reinzustellen, aber die Tage sind definitiv wieder nicht lang genug, also hoffe ich wirklich ich finde die Zeit.

Und ja, dies ist mein privater Blog, deshalb schreibe auch nur ich hier und lasse keine Mitarbeiter mal was schreiben, wenn ich gerade mal keine Zeit oder, was auch mal vorkommt, keine Lust habe.

Ich glaube, jeder der selber einen Blog betreibt (nennt man das so?) weiß, wie zeitaufwändig so etwas ist.

Für jetzt wünsche ich Ihnen erst einmal noch einen schönen Montagabend…





Anleitung zu Basis 2.0 (Teil 1)

27 03 2011

Karl heinz Münch hatte heute Morgen eine kleine Einweisung für interessierte Nutzer von Basis 2.0 gemacht und die freundlicher Weise auch glaich mit aufgenommen.

Ich dachte mir, ich lass die mal bei Xoutube mit hochspielen und veröffentliche das mal in meinem Blog.

Bei weiteren Fragen wenden Sie sich bitte an den Vertriebspartner Ihrer Wahl, den nächsten PoS oder direkt an den Support von eVisionTeam.

Ich wünsche Ihnen noch einen schlnen Abend.





2. Termin der Roadshow (Bremen)

27 03 2011

... keine Ahnung, ob das Foto von eben grad angekommen ist... daher nochmal:

(aus der Ausgabe von “MyVision” – April 2011)

Am 26. März 2011 war es soweit, die Roadshow “eVisionTeam® on Tour” machte halt in Bremen.

Im 4 Sterne Hotel Balladines Superior Hotel wurde vom PoS-Betreiber Henry Gaßner ein wirklich schöner Raum angemietet, in dem 50 Stühle darauf warteten gefüllt zu werden.

Im Vorraum, wo normalerweise Kaffee, Tee, Kuchen und sonstige Snacks in den Pausen angeboten werden, war dieses mal das Produktsortiment der Firmengruppe eVisionTeam® aufgebaut.

Das ging los, ganz links mit Ausgaben von “myVision”, dem Magazin zum Network Marketing, bis einige Meter weiter nach rechts, wo Ilona Kroschwitz /PoS Wuppertal, die Herrin über die Proben war. Auch Herr Bernd Schulte vom PoS in Sundern war zur Unterstützung angereist.

Die angebotenen Produktproben sind ja immer eine interessante Möglichkeit, wie ein Erstkontakt mit einzelnen Produkten zustande kommen kann, kann man doch für kleines Geld (im Durschnitt werden solche Probepäckchen für 0,50 € abgegeben) einmal selber erleben, ob die Produkte halten was sie versprechen.

Besonderes Interesse fand wieder einmal das Soapopular®. Einer der Gäste betreibt selber eine Kantine in einem Verwaltungsgebäude und für ihn stellte Soapopular® eine mehr als interessante Alternative dar. Zur Erklärung sei hier ergänzt, dass Soapopular® nicht nur preiswerter ist, als viele vergleichbare am Markt angebotene Produkte, sondern besonders interessant wird das Produkt durch die Tatsache, dass es ohne Alkohol auskommt und somit besonders schonend für die tägliche Anwendung an den Händen ist, weil die Austrocknung der Haut  nicht eintritt.

Wichtig ist an dieser Stelle auch der Hinweis des Herstellers, dass 99,9 Prozent aller Keime und häufigsten Krankheitserreger zuverlässig abgetötet werden und ein Depoteffekt für mehrere Stunden besteht.

Ein weiteres Produkt, über das viel geredet wurde, war der Sandelholz-Stick.

Dieses war für den Veranstalter erwartungsgemäß, immerhin steht die Grillsaison direkt vor der Tür und klopft ja auch schon hier und da an. Hier kann dieses Produkt für ungestörten Grillgenuss sorgen, da dieses Naturprodukt (100 Prozent australisches Sandelholz) ganz einfach in den umliegenden Boden oder auf Terrassen und Balkonen in die zusätzlich bestellbaren Diffusoren gesteckt wird und dann, je noch Größe, für 3 oder 6 Stunden dafür sorgt, dass die ungebetenen Gäste wieder den “Abflug” machen.

Hierbei ist die Wirkungsart interessant, denn es werden keine Insekten getötet, also auch keine Bienen und sonstige wichtigen Bewohner in der Natur. Die Wirkung entsteht daraus, dass durch das Abbrennen des Sandelholzes eine Art Waldbrand simuliert wird.

Zur Firmengruppe eVisionTeam® passt dieses Produkt deshalb ideal, weil es ohne chemische Stoffe auskommt und der Natur nicht schadet.

Unbedingt erwähnenswert ist auch hier noch die Tatsche, dass das verwendete Sandelholz aus einem nachhaltigen Anbau stammt (es werden nur abgestorbene Teile und umgestürzte Bäume verwendet), was strikt durch die australische Regierung kontrolliert wird, die in diesem Geschäftsfeld auch das Monopol ausübt.

Auch die anderen Produkte sind natürlich interessant und dienten als Grundlage intensiver Diskussionen.

Werfen wir nun einen Blick in den eigentlichen Veranstaltungsraum, so wurde dieser durch einen Wandbehang dominiert, der über die gesamte Breite verlief und auf die Geschichte Bremens verwies.

Links und rechts standen Roll-Ups von eVisionTeam® wobei diese im gesamten Hotel anzufinden waren.

Als Hauptredner war erneut Robert Schmalohr, Gründer der Firmengruppe eVisionTeam® anwesend, der sich vorgenommen hat bei dieser Roadshow bei so vielen Veranstaltungen anwesend zu sein, wie es sein enggesteckter Terminkalender zulässt.

Dieser trug einen Einreiher der Marke Vaganzo®, der auf Grund des breiten Nadel Streifs besonders für die Menschen geeignet ist, die ein wenig mehr auf die Waage bringen.

Natürlich war Vaganzo® auch eines der Themen, über das viel gesprochen wurde und am 8. April 2011 findet nun in Krefeld-Linn, am Stammsitz der Marke Vaganzo®, die erste Ausbildung von PoS-Betreibern statt, damit jetzt auch zeitnah das Ausmessen für Maß-Hemden und Maß-Anzüge beginnen kann.

Auch bei dieser Veranstaltung gab es erneut Vorbestellungen, so dass man davon ausgehen kann, dass die Produkteinführung von Vaganzo® in das Sortiment der Firmengruppe eVisionTeam® dazu führen wird, dass das Geschäftsmodell an sich noch interessanter und die Verdienstmöglichkeiten für Vertriebspartnerinnen und Vertriebspartner gesteigert werden wird.

Die Veranstaltung in Bremen zeigte erneut wie wichtig es ist, dass die einzelnen PoS-Betreiber, auch über die Bundesländer hinaus, sowohl in die Vorbereitung (dazu gehört auch das Einladen von Gästen) als auch in die praktische Durchführung mit eingebunden sind. So äußerte sich zum Beispiel ein Besucher dahingehend, dass er eine Reise von mehr als 200 km auf sich genommen hatte, um zu sehen, wie sich die Firma entwickelt hatte.

Er selber ist seit mehreren Jahren eingeschriebener Vertragshändler, der aber in einer eher abwartenden Position verbleiben war. Durch diese Veranstaltung, bei der natürlich auch die eVisionTeam® Prepaid Debit MasterCard® Karte eine zentrale Rolle spielte, hat sich seine Sichtweise und das Interesse dahin gewandelt, dass auch er nun die Möglichkeit der Jahreszahlung für die Prepaid Karte in Anspruch genommen hat. Darüber hinaus wird er, sollte sich sein Eindruck beim nächsten Punkt, an dem die Roadschow “eVisionTeam® on Tour” halt macht, was am 23. und 24. April 2011 in Hannover der Fall sein wird, verstärken, er selber im Wendland einen PoS betreiben .

Bei der Veranstaltung in Hannover werden erneut zwischen 50 und 100 Personen erwartet und es macht durchaus Sinn, sich frühzeitig anzumelden (auch wenn die Veranstaltung kostenlos ist), um für sich selber einen Platz zu reservieren.

Gerade für die Vertriebspartnerinnen und Vertriebspartner von eVisionTeam war und ist eine Veranstaltung der Roadshow immer eine willkommene Gelegenheit, um Interessenten (sowohl für die Produkte, als auch für die Geschäftsidee) einen größeren Rahmen zu bieten. Auch können bei diesen Veranstaltungen immer alle die Fragen beantwortet und Zusammenhänge geklärt werden, die der einzelne Partner vielleicht nicht oder noch nicht ausreichend beantworten kann.

Als Resümee bleibt die Tatsache bestehen, dass die Erwartungen der Firmengruppe eVisionTeam® erfüllt wurden und erneut hatte sich gezeigt, wie richtig die Entscheidung war, die Roadshow “eVisionTeam® on Tour” auf den Weg zu bringen denn, bei aller Liebe zu neuen Kommunikationsmitteln und der Vermarktung über das Medium Internet bleibt doch unumstritten, dass gerade in der Vertriebsform Network Marketing der persönliche Kontakt zum Kunden und zu den Vertriebspartnern genau das ist, was die Dauerhaftigkeit eines Geschäftes zementiert.

Alle weiteren Termine der Roadshow finden Sie auf folgender Internetseite:

http://evisiontour.de

Weitere Fragen dazu beantworten Ihnen gerne die Vertragshändler, zu denen Sie bereits Kontakt haben, die PoS in Ihrer Nähe und natürlich können Sie auch der Firmengruppe eVisionTeam® eine E-Mail schicken ( servicecenter@evisionteam.de ) und auch dort wird man Ihnen gerne weiterhelfen.

Wir von “myVision” werden diese Roadshow für Sie verfolgen und auch immer wieder davon berichten, sollten Sie selber nicht die Möglichkeit haben, persönlich daran teilzunehmen.





Es gibt Nachrichten, die sollte man einfach verbreiten … (9 neue PoS)

18 03 2011

 

Auch wenn ich mich fast schon beeilen muss um meinen Flieger zu kriegen, ich hab ja am Wochenende geschäftliche Termine in Brüssel, muss ich das doch noch schreiben, damit das auch die Runde macht, immerhin ist es ja etwas, was durchaus auch positiv ist.

Wir haben nämlich 9 neue PoS-Standorte, die besetzt werden.

Hier also die Auflistung der einzelnen Standorte:

D-89601 Schelklingen – Hausen

D-96515 Sonneberg

D-21481 Lauenburg / Elbe

D-17094 Burg Stargard

D-27432 Bremervörde

D-21683 Bützfleth

D-27472 Cuxhaven

D-27404 Zeven

D-39236 Wohlmirstedt

Die einzelnen Pressemitteilungen gehen am Montag raus und dann kann man wohl auch ab Montag hier weitere Infos dazu kriegen.

Wollte das wirklich noch los werden, weil mit so etwas beginnt man doch auch gut ein Wochenende und vielleicht hilft es ja Personen, die gerade noch in der Entscheidungsfindung sind.

Also, dann jetzt noch einmal, ich wünsche Ihnen ein schönes Wochenende.








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