
Ich hoffe man verzeiht mir, dass ich nun diesen Weg wähle, um dem oben genannten Herrn einmal eine Nachricht zukommen zu lassen.
Dies ist ja nach wie vor mein privater Blog und von daher darf ich ja hier auch einmal etwas privates schreiben, auch wenn es dann doch wieder irgend wie mit eVisionTeam® zu tun hat.
Ich bin ja nichts besonderes, deshalb bin ich dann immer überrascht, wie doch so sogenannte “Top-Networker”, wie z. B. Siegfried E. Skowron so handeln und auch funktionieren.
Eigentlich bilde ich mir ja ein gar nicht o wirklich nachtragend zu sein, weil man ja wirklich versuchen sollte Emotionen aus dem Geschäft heraus zu lassen, spätestens dann, wenn weniger schöne Dinge passieren.
Und das, was Siegfried E. Skowron so ausmacht (also das, was er so tut), gehört für mich zu den weniger schönen Umständen und leider bin ich bei ihm auch emotional beteiligt, was das ganze dann noch unschöner macht.
Dieser Blog erfreut sich ja einer gewissen Beliebtheit und die Stammleserschaft wächst. Manchmal bin ich selber erstaunt wer so alles meinen Blog liest, aber insgeheim hatte ich ja gehofft, dass es wird, als ich mit diesem Blog gestartet war.
Jetzt werden sich die neuen Leser vielleicht fragen, was ich denn nun mit diesem Siegfried E. Skowron so zu tun habe (Ich nenn seinen Namen hier so deutlich, weil er das ja auch nicht unterlässt mich namentlich zu erwähnen)?
Die Antwort ist eigentlich ganz einfach. Siegfried E. Skowron war einmal ein Vertriebspartner und auch PoS-Betreiber des Unternehmens, das von mir gegründet wurde. Er war auch einer von denen, bei denen ich dachte, er hat eine große Zukunft bei uns und wir beide haben viele Gespräche geführt.
Viele kennen ihn heute aus seiner Tätigkeit für ein anderes Network Marketing Unternehmen und das hat ja auch eine Geschichte, dass er in diesem Unternehmen die Position hat, die er da jetzt besetzt.
Siegfried E. Skowron ist ein fleißiger Mensch und er verfolgt seine Sachen sehr gewissenhaft. Etwas, was man, wenn man ehrlich ist, ja erst einmal als durchaus etwas positives einstufen würde. Losgelöst und einzeln betrachtet ist es das bestimmt auch, aber manchmal lohnt es sich doch einmal etwas genauer hinzuschauen und dann verändern sich solche Sachen auch manchmal, denn dann sieht man, aus welchen Beweggründen heraus oder eben auch aus welcher Charakterhaltung heraus, die Motivation für Taten entstehen kann.
Es gab mal Zeiten, da äußerte er sich dahingehend, dass er doch viel von mir gelernt habe und mir für alles, was ich ihm beigebracht habe, sehr dankbar sei. Nun, diese Zeiten sind vorbei. Dinge ändern sich, ich meine, es gab ja auch mal eine Zeit, da hatten wir einen Kaiser.
Heute gibt es für mich einen Anlass, warum ich dann doch noch einmal mehr oder weniger deutlich auf Siegfried E. Skowron eingehen möchte. Wenn Sie das folgende also langweilen könnte, dann empfehle ich Ihnen sich jetzt auf eine andere Internetseite zu begeben, wo spannendere Sachen stehen. Eigentlich wollte ich ja auch die nächsten 3 neuen PoS-Betreiber bekannt geben und auch noch wieder mitteilen, wie viele neue Partneranmeldungen wir gestern hatten (es waren nicht ganz so viele, sondern nur 24), aber manchmal kommt es anders als man es eigentlich vorhatte.
Hier also nun der uninteressante und langweilige Teil meines heutigen Blogeintrages, der wahrscheinlich nur für die interessant ist, die schon in der Zeit von 2008 bis 2010 mit der Firmengruppe eVisionTeam® zu tun hatten oder die sich für Ethik und Moral im Network Marketing einsetzen und sich dafür interessieren:
Also jetzt wird es dann wirklich langweilig …..
……………………………………………………………………………………………………………….
Ok, sie lesen noch weiter, aber sagen Sie bitte nicht, ich hätte Sie nicht gewarnt.
Ich möchte Sie bitten sich nun folgendes vorzustellen:
Es war einmal eine Zeit, da begab es sich, dass ein Mann für sich eine Chance erkannt zu meinen schien, die ihn veranlasste, Vertriebspartner in einem Network Marketing Unternehmen zu werden. Das an sich ist nicht besonderes, besonders allerdings ist die Tatsache, weil das leider nicht sehr oft vorkommt, dass dieser Mann nun mit der notwendigen Energie und dem notwendigen Willen zum Erfolg an die Sache heranging.
Durch das Geschäftskonzept bei diesem Network Marketing Unternehmen gab es nun die Möglichkeit, für einige wenige, sich in eine Art Position des “mittleren Managements” zu bringen, also sich so in der Infrastruktur des Unternehmens festzusetzen, dass aus der Position heraus auch Entscheidungen mitgetroffen werden konnten und, was man nicht unterschätzen darf, auch mussten.
Nun stellte dieser Mann zu einem späteren Zeitpunkt fest, dass es doch nicht ganz so einfach war wie er dachte und deshalb suchte er nach Gelegenheiten, wie er für sich den eigenen Geschäftsaufbau doch noch positiv gestalten konnte.
Nun ergab es sich im besagtem Network Unternehmen, dass es zu einer Unruhe kam, ausgelöst durch einen juristischen Rechtsstreit, zwischen einer der Führungskräfte und dem Unternehmen.
Unser Mann erkannte hier seine Chance, denn er begann nun bei einem anderen Network Unternehmen, Um sich dort eine neue eigene Downline aufzubauen ging er nun einen ganz einfachen Weg.
Da er ja bei dem hier beschriebenen Unternehmen bekannt war und man ja wusste, das er zu dem Personenkreis gehörte, die eng mit der Firma zusammen arbeiteten und auch über gewisses Insiderwissen verfügten, brauchte er ja jetzt nur einfach alle Vertriebspartnerinnen und Vertriebspartner anzuschreiben, anzurufen oder anderweitig Kontakt mit ihnen aufzunehmen (einige hat er auch öfter besucht) um denen von dieser neuen Geschäftsidee (dem Unternehmen bei dem er neu gestartet war) zu erzählen.
So etwas kann man gut finden oder aber eben auch nicht. So etwas kommt auch in unserer Branche, dem Network Marketing, sehr häufig vor…
Normalerweise geschieht so etwas in der Form, dass man die Downline, die man sich in einem Unternehmen aufgebaut hat, darüber informiert, dass man sich umorientiert hat und in der Regel folgt ein gewisser Prozentsatz, mit zu diesem neuen Unternehmen.
In unserem besonderen Fall gehörte aber unser Mann zu einer besonderen Gruppe, wie schon beschrieben, und sprach nun nicht nur die Personen aus seiner eigenen Downline an, sondern, zum Teil mit aus der Sonderposition heraus, mit sehr vielen Vertriebspartnerinnen und Vertriebspartnern, die eben nicht zu seiner eigenen, bei dem hier zuerst benannten Unternehmen aufgebauten Vertriebsorganisation gehörten, sondern zu anderen Vertriebsstrukturen, innerhalb des Unternehmens.
Wenn bei diesen Gesprächen dem Wunsch zum mitwechseln nicht entsprochen wurde, dann wurde jetzt gerne auf ein weiteres Mittel zurück gegriffen. Jetzt wurde das hier benannte Unternehmen und seine Protagonisten in den “Dreck” gezogen. Das ganze frei nach dem Motto: “Wenn Du mit mir nicht wechseln willst, dann sollst auch Du nicht bei dem anderen Unternehmen bleiben!”
Das ganze war damit aber auch noch nicht erledigt. Immer dann, wenn sich nun neue Vertriebspartnerinnen und Vertriebspartner darüber Gedanken machten, eine solche Position in diesem Network Marketing einzunehmen, wie er sie früher einmal hatte, dann wurde (in einigen Fällen ist das bekannt) nicht nur telefonisch sondern auch durch Besuche sehr massiv auf die Vertriebspartner eingewirkt, diesen Schritt doch nicht zu machen und im Nachsatz wurde natürlich nicht versäumt, die neue Tätigkeit vorzustellen und die eigene Sponsor Tätigkeit als Alternative feilzubieten.
Das alles sind Sachen, die ich nicht so toll finde, weil meine Auffassung zum Aufbau eines Geschäftes im Network Marketing nun nicht so aussieht, dass man den eigenen Strukturaufbau dadurch aufbaut, indem man andere Menschen oder Unternehmen schlecht macht und dabei auch teilweise wissentlich Gerüchte in die Welt setzt und/oder diese am Leben erhält, ob wohl man selber genau weiß, wie die Zusammenhänge tatsächlich aussahen usw. …
Bitte entscheiden Sie für sich selber, ob das so das Handeln eines Geschäftsmannes ist, der in seiner Tätigkeit als Upline in einem Network Marketing Unternehmen ja auch immer Vorbild und Führungskraft sein soll.
Natürlich habe ich hier von eVisionTeam® und von Siegfried E. Skowron geschrieben, aber das haben Sie natürlich die ganze Zeit schon vermutet oder gewusst.
Doch die Sache geht weiter.
Die Tatsache, das Siegfried E. Skowron auch einmal PoS Betreiber war, ist nämlich etwas, was eine Rolle spielt und der Grund ist, warum ich das hier heute schreibe. Normalerweise ist es so, dass es verschiedene Plätze gibt (insgesamt 440), an denen in Deutschland ein PoS eröffnet werden kann.
Ein solcher PoS-Standort, der durch einen Vertriebspartner betrieben wurde, befand sich in Hannover und zu der zeit, als Siegfried E. Skowron sich dafür interessierte, bestand in Hannover nicht mehr die Möglichkeit, einen weiteren PoS zu eröffnen.
Nun kann es verschiedene Gründe geben, warum ein PoS-Betreiber für sich entscheidet, einen Standort nicht weiter betreiben zu wollen und so war es in Hannover der Fall. Der dortige PoS-Betreiber bat darum doch jemanden zu finden, an den er seinen PoS weitergeben könne.
Damals hatten wir noch nicht die “kleinen” PoS und es bestand auch nicht die Möglichkeit einer Ratenzahlung. Siegfried E. Skowron bekundete nun sein Interesse daran den besagten PoS zu übernehmen und schloss mit dem ehemaligem PoS-Betreiber einen Vertrag, der auch die finanziellen Modalitäten klären sollte.
Nachdem Siegfried E. Skowron ja nun eVisionTeam® verlassen hatte, hatte er ja auch noch den Warenbestand, den er bei der PoS-Übernahmen ebenfalls mit übernommen hatte.
Bei mehren Gesprächen mit Mitarbeitern von eVisionTeam® (und auch mir) mit dem ehemaligem PoS Betreiber wurde nun mehrfach darauf hingewiesen, das die übernommene Ware wohl noch nicht bezahlt gewesen sei.
Jetzt fing Siegfried E. Skowron vor einiger Zeit an, den Warenbestand seines übernommenen und später aufgegebenem PoS bei dem Forum
http://www.mlm-infos.com
anzubieten.
Mich hatte jetzt natürlich interessiert, ob er denn da nun Waren verkauft die sein Eigentum sind oder ob die immer noch dem Vorbesitzer des PoS gehörten, weil sie noch nicht bezahlt waren.
Ich sprach Siegfried E. Skowron darauf an und er teilte mir mit, dass die Ware bezahlt sei und das ich sie ja zurück kaufen könne. Darauf erwiderte ich, dass ich, um so etwas überhaupt in Erwägung ziehen zu können, natürlich eine schriftliche Bestätigung brauchte, dass die Ware tatsächlich in seinem Besitz war, war mir doch, was ich ihm auch mitteilte, anderes zu Ohren gekommen.
Er wollte diese schriftliche Bescheinigung besorgen und sich dann mit mir treffen.
Nun muss ich noch etwas einfügen:
Network Marketing ist ein Geschäft, bei dem Produkte über unabhängige Vertriebspartner an den Endkunden vermarktet werden und von daher stellt es eine Sonderform des Direktvertriebs dar. Die Sonderform besteht nun darin, dass eine eigene Vertriebsorganisation aufgebaut werden kann, an denen der so genannte Sponsor (vom Unternehmen) am Umsatz seiner Downline beteiligt wird, woraus sich das passive Einkommen ergibt.
Als Networker sollte man, so meine feste Meinung, also immer drauf achten, das die Abläufe so gewahrt bleiben, dass an Produktverkäufen auch eine Upline mitverdient, denn darauf basiert dieses Geschäft.
Etwas, was für jemanden, der in Foren den Titel “Top-Networker” bekleidet und in dem Unternehmen, für das er heute tätig ist, ja auch eine recht hohe Position hat, eigentlich eine Selbstverständlichkeit sein sollte. Immerhin sind diese ethischen Regeln im Network entscheidend, weil aus diesem Wissen heraus, nämlich das sich alle daran halten, ja überhaupt erst eine vertrauensvolle Zusammenarbeit ergeben kann.
Nicht so aber bei Siegfried E. Skowron!
Er teilt bei seinen Verkaufsbemühungen über besagtes Forum und natürlich auch bei direkter Kontaktaufnahme zu Vertriebspartnerinnen und Vertriebspartnern von eVisionTeam® ja mit, das er eine absolute Diskretion zusichert.
Was heißt das nun genau?
Es werden also bewusst Vertriebspartnerinnen und Vertriebspartner von eVisionTeam angesprochen, um Produkte zu einem günstigerem Preis zu erwerben, als wie das über die normalen Bezugskanäle möglich ist. Das mag an sich ja ok sein, immerhin sagt er ja (und meint das ja auch schriftlich belegen zu können) dass es sich um sein Eigentum handelt und mit seinem Eigentum kann ja jeder machen was er will, er kann es ja auch verschenken oder zu einem geringen Preis verkaufen.
Was ich aber als “NO GO” für eine Führungskraft im Network Marketing bezeichne ist es, wenn Vertriebspartnerinnen und Vertriebspartner, egal in welchem Unternehmen, dazu aufgefordert werden Geschäfte zu machen, die an den normalen Vertriebsstrukturen vorbei gehen und um damit die Upline dann um die Strukturprovisionen zu bringen.
Sollten Sie im Network Marketing tätig sein, sollten Sie sich selber eine Struktur aufgebaut haben oder gerade dabei sein eine solche aufzubauen, sollten Sie Zeit in Ihre Struktur investieren, dann werden Sie erahnen können, wie unmöglich eine solche Denkungs- und Vorgehensweise für einen “Top-Networker” sein sollte.
Nun ja, natürlich ist dies auch wieder jetzt nur meine ganz persönliche Meinung, aber ich finde, Menschen wie Siegfried E. Skowron, die so etwas tun, sind in meinen Augen nicht geeignet um wirklich eine Führungskraft zu sein, nicht bei eVisionTeam® und auch bei keinem anderen Network Marketing Unternehmen.
Aber so etwas muss natürlich jeder für sich selber entscheiden.
Für mich ist so etwas, wie ich schon schrieb, ein absolutes “NO GO” und natürlich kaufe ich selber solche Waren auch nicht. So eine Handlungsweise kann ich gar nicht unterstützen. Ich sag Ihnen auch den Grund.
Natürlich hätte ich die Ware jetzt preiswert erwerben und das dann durch die normalen Kanäle wieder in den Kreislauf einfließen lassen können. Vielleicht hätte ich ja einen wirklich guten Preis bekommen.
Aber, ein “NO GO” bleibt ein “NO GO” und solche Menschen kann man auch nicht unterstützen. Für mich zeigt das nämlich, aus welchem “Holz” jemand geschnitzt ist.
Jemand der so denkt und so handelt, der macht das auch bei anderen Unternehmen, als nur bei eVisionTeam®.
Für mich heißt das dann auch eins:
Ich kann wohl froh sein, das Siegfried E. Skowron nicht mehr bei eVisionTeam® ist, denn solche Menschen möchte ich als Upline in unseren Strukturen nicht haben und schon erst recht nicht in so exponierter Position, wie das unsere PoS-Betreiber sind.
Und ja Siegfried, der nächste Satz ist ganz für Dich:
“Ja Siegfried,so kennt man mich! Ich werde so eine Handlungsweise nie unterstützen…”
………………………………………………………………….
So, damit ist der langweilige Teil vorbei und so wirklich spannendes kommt da auch nicht mehr.
Morgen ist ja, wie Sie schon längst wissen, ja der nächste Roadshow Termin in Hannover fällig (genauere Infos finden Sie auf
http://evisiontour.de
) und von daher werde ich jetzt so langsam den Tag auslaufen lassen.
Ich wünsche Ihnen allen ein tolles, erfolgreiches, frohes und gesegnetes Osterfest und danke für Ihr anhaltendes Interesse an meinem Blog…