Ein Tag auf der AIDAsol …

30 05 2011

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Also, es gibt schon Sachen, die wirklich begeistern.

Heute war ich mit meiner Frau in Warnemünde und auf einem Schiff mit dem Namen AIDAsol einen Mann zu treffen, der auf diesem Schiff eine wirklich wichtige Funktion innehat.

Er ist dort 1. Ingenieur und verantwortlich nicht nur für die Maschine, sondern auch für viele andere Sachen. Erich Siara oder vielmehr seine Frau, betreibt einen unserer POS in der Nähe von Rostock.

Seine Einladung, die Gelegenheit eines kurzen Aufenthaltes des Schiffes in Rostock zu nutzen, um verschiedene Dinge einmal durchzusprechen, kamen wir natürlich gerne nach, da man uns auch in Aussicht stellte, dass wir uns Bereiche des Schiffes anschauen konnten, die man sonst so nicht zu sehen bekommt.

Und ich kann nur sagen, das ist alles wirklich mehr als beeindruckend. Diese Größe, damit hatte ich wirklich nicht gerechnet.

Wie immer habe ich Fotos hochgeladen, bei Facebook (Facebook Galerie) und auch bei picasa von Google (Galerie bei Picasa), die sich gerne anschauen können. Wenn man dann schon einmal auf einem Schiff ist, dann schaut man sich auf andern Sachen so an und ja, ich habe das nicht nur fotografiert, sondern es hat mir auch sehr gefallen.

Der Tag war lang und deshalb will ich das heute hier nicht so wirklich ausführlich machen.

Wir haben auch über andere Dinge gesprochen, immerhin sind diese, lassen Sie mich das einmal so ausdrücken, Einzelgespräche zwischen einzelnen POS – Betreibern und uns wirklich etwas sehr wichtiges. Außerdem gab es in der Tat einiges zu besprechen. So haben wir zum Beispiel vor, in nicht allzu ferner Zukunft, wichtige Vertriebspartnerinnen und Vertriebspartner für eine mehrtägige Reise auf eines dieser Schiffe einzuladen, um dort nicht nur relevante Themen zu besprechen und abzuarbeiten, sondern auch in dieser Gruppe von Vertriebspartnern das Teambuilding zu verstärken.

Dann ging es auch um Fragen, bei denen es darum ging, ob sich ein POS auf so einem Schiff installieren ließe. Immerhin gibt es dort eine Einkaufsmeile und bei mehreren 1000 Passagieren, eine wirklich nicht total uninteressante Sache, denkt man dabei zum Beispiel an unsere Produktpalette von Vaganzo.

Ein weiteres Thema, was besprochen werden musste, hängt zusammen mit der DNA Markierung, die wir später im Jahr anbieten wollen, um einen effektiven und präventiven Einbruchschutz nicht nur auf dem deutschen Markt anbieten zu können.

Zu all diesen Dingen werde ich, zu gegebener Zeit, noch wesentlich mehr berichten, möchte aber für heute Schluss machen, da der Tag wirklich sehr anstrengend war. Schon sich die Bilder an und ich wünsche Ihnen noch ein Schatten Abend und einen guten Dienstag…





Es kann da zu Ausfällen kommen …

24 05 2011

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So, es ist einmal wieder soweit.

In den vergangenen Wochen und Monaten gab es etwas zu beobachten, was am Ende doch eher unschön war.

Zum Verständnis:

Das von der Firmengruppe eVisionTeam® vorgehaltene Internetangebot basiert auf einem System, bei dem die einzelnen Teile, aus denen eine Home Page besteht, in verschiedenen Datenbanken abgelegt sind. Um gegen Häcker Angriffe besser geschützt zu sein, sind diese einzelnen Teile auch noch auf unterschiedlichen Server gehostet.

Dass die Anzahl der einzelnen angebotenen Homepages drastisch gestiegen ist hat nicht nur damit zu tun, dass die Anzahl der neue eingeschriebenen Vertriebspartnerinnen und Vertriebspartner steigt, auch wenn das natürlich die Folge davon ist.

Durch das wachsende Produktangebot, und die zu jedem Produkt entstehenden einzelnen Produkt Homepages, die darüber hinaus ja auch noch personalisiert werden, die Erweiterung der Analysemöglichkeiten, die verschiedenen Upgrades und Standalone Produkte, wie zum Beispiel Basis 2.0 und die eVisionTeam® Prepaid Debit MasterCard® Karte und die sich daraus ergebende Notwendigkeit der unterschiedlichen Berechnungen, haben dazu geführt, dass der Zugriff auf Daten in Echtzeit immer langsamer geworden ist und, was uns alle sehr überrascht, mittlerweile schon zu gewissen Zeiten am Tag eher nicht akzeptabel ist.

Deshalb kann es jetzt in den nächsten Tagen, wir rechnen da durchaus mit bis zu einer Woche, zu Schwierigkeiten beim Aufruf einzelner Teile unseres Internetangebotes kommen. Auch das Bereitstellen von Daten im Administrationsbereich kann hier und da Störungen unterliegen.

Der Grund dafür ist nämlich, dass wir weitere Server – Hardware installieren müssen.

So sieht diese neue Hardware aus:

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Es handelt sich dabei um Dell PowerEdge™ R410 Rack Server, leistungsstarke 1-HE-Rack-Server mit zwei Sockeln, die sich ideal für rechenintensive Anwendungen in Rechenzentren oder HPCC-Umgebungen eignen.

Wir glauben, dass der weitere Ausbau mit diesen Teilen, die unter anderem gezielt als Datenbankserver eingesetzt werden, dafür sorgen werden, dass die Geschwindigkeit in den Rechnerwolken wieder den alten Standard erreichen wird und somit fit macht für das, was uns in den nächsten Monaten erwarten wird.

Leider wird es nicht zu vermeiden sein, dass es hier und da vorübergehend zu Einschränkungen führen wird, was die Erreichbarkeit einzelner Internetseiten und wohl auch hier und da einzelner Shop Bereiche angeht.

Wir sind dazu verführt die Unannehmlichkeiten Sie so gering wie möglich zu halten.

Auch sind unsere Programmierer gerade dabei Mechanismen einzubauen, die eine Bereinigung mit so genannten Karteileichen möglich macht.

Dies ist besonders deshalb notwendig geworden, damit später im Jahr ein zusätzliches Bonus – System in den Marketingplan aufgenommen werden kann.

Auf dieses neue Bonussystem werde ich in einigen Wochen genauer darauf eingehen, möchte aber an dieser Stelle schon einmal darauf hinweisen, dass dies für unsere Vertriebspartnerinnen und Vertriebspartner eine entscheidende Verbesserung der Provision – Berechnungsgrundlage darstellen wird.

Bisher war es so, dass Provisionen nur bis auf die achte Ebene ausbezahlt wurden, wenn eine Vertriebspartnerinnen und ein Vertriebspartner die dafür notwendige Position innerhalb des Karriereplans innehatte.

Gerade aus der Tatsache heraus, dass der Einstieg als Vertriebspartner bei der Firmengruppe eVisionTeam® kostenlos ist, entstehen nun dann doch recht viele Punkte in einer Vertriebsorganisation, die keine wirkliche Aktivität entfalten.

Aus diesem Grund werden gerade neue Mechanismen integriert, die eben besagte Karteileichen wieder frühzeitig entfernen.

Das neue Bonussystem geht aber einen entscheidenden Schritt weiter.

So geht als berechnete Ebene in Zukunft nur noch eine solche Ebene, die wir als qualifizierte bezeichnen. Wir gehen davon aus, dass hier ein Umsatz pro Ebene erreicht werden muss, der bei mindestens 3500 € im Monat liegen wird. Die genaue Berechnungsgrundlage steht aber zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht fest.

Der wirklich entscheidende Vorteil für unsere Vertriebspartnerinnen Vertriebspartner besteht nun darin, dass diese Ebene immer nur dann als Ebene zählt, wenn dieser Umsatz erreicht wurde. Gehen Sie also einmal davon aus, dass sie auf ihrer ersten oder zweiten Ebene, also aus ihren eigenen Aktivitäten und den Aktivitäten ihrer Vertriebsorganisation heraus, diesen Umsatz erreicht haben.

Wenn Sie jetzt auf der dritten, vierten und sagen wir fünften Ebene diesen Umsatz jeweils nicht erreicht, jedoch aber die sechste Ebene wieder als qualifiziert gilt, dann wird die sechste Ebene, in ihrer Provisionsberechtigung, jetzt zu ihrer dritten Ebene.

Aus den möglichen acht Ebenen, aus denen sie eine Provision erzielen können, werden jetzt in diesem Beispiel dann elf Ebenen. Das wird sich natürlich auch positiv auf die Höhe des Provisionsanspruches auswirken.

Wie schon erwähnt, dazu später mehr.

Ich möchte mich jetzt an dieser Stelle noch einmal für die zu erwartenden Unannehmlichkeiten entschuldigen, die die Erweiterung unserer Hardware mit sich bringen kann. Außerdem bitte ich um Ihr Verständnis, da dies im allgemeinen Interesse liegt, da die gesteigerte Leistungsfähigkeit am Ende auch eine bessere Performance liefern wird.

Ich wünsche Ihnen einen guten und erfolgreichen Mittwoch…





Schutz vor EHEC durch Keimabtötung im Kühlschrank …

24 05 2011

Die rasante Verbreitung und der schwere Verlauf der aktuellen EHEC-Infektionen
lösen bei Verbrauchern Besorgnis und Verunsicherung aus. Den effektivsten
Schutz bietet neben dem gründlichen Waschen und Durchgaren der Lebensmittel das
möglichst vollständige Abtöten des gefährlichen Erregers. Spezielle
Desinfektionssysteme machen dies im eigenen Kühlschrank möglich.

EHEC-Keime gehören zu den Kolibakterien. Um sich effektiv gegen diese hartnäckigen  Krankheitserreger zu schützen, ist das Einhalten von Hygienemaßnahmen enorm  wichtig. Das vollständige Garen der Lebensmittel bietet Schutz. Doch was ist  mit Obst und Salaten? Auch gründliches Waschen kann nicht zuverlässig schützen,  wenn an den Händen, auf der Arbeitsplatte oder an den Küchenutensilien, die  zuvor mit den Lebensmitteln in Berührung gekommen sind, Keime verbleiben.

Zusätzlich zu  den genannten Maßnahmen kann jeder Verbraucher eventuell vorhandene EHEC-Keime  bereits während der Lagerung der Lebensmittel im eigenen Kühlschrank effektiv  bekämpfen. Das hannoversche Unternehmen knick´n´clean® vertreibt  kleine Stäbe, die durch einfaches Knicken aktiviert und anschließend im
Kühlschrank aufgehängt werden. Sie geben einen gasförmigen Wirkstoff ab, der
auch in der Trinkwasserdesinfektion eingesetzt wird und gesundheitlich völlig
unbedenklich ist. Auf diese Weise wird die Anzahl der Keime, Bakterien, Sporen,
Viren und Pilze im Kühlschrank und auf den dort gelagerten Lebensmitteln
nachhaltig und zu 99,9 Prozent eliminiert.

Über knick´n´clean®:

Es handelt sich bei  knick´n´clean® um Desinfektionsstäbe  u.a. zum Einsatz in Privathaushalten. Unser Produktsortiment umfasst  knick´n´clean®-Stäbe für Kühlschränke, Kühlräume, Wasserfilter- und  Tankanlagen sowie Schnittblumen. Die knick´n´clean®-Technologie  sorgt für 99,9-prozentige Keimfreiheit und eine wesentlich längere Haltbarkeit  von Lebensmitteln und Blumen. Die Produkte wurden bereits mit mehreren Preisen  ausgezeichnet.

Weitere Informationen erhalten Sie unter:

http://eviknick.de oder auf unserer Firmenhomepage im internen Partnerbereich in der der Akademie.





Heuet einmal ein Tag auf dem Golfplatz …

23 05 2011

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Heute war wieder so ein Tag, wie man sie doch gerne auch einmal erlebt.

Das Wetter war schön, es war nicht zu warm und die Sonne schien. Dann gab es heute noch einen Umstand, der so auch nicht so ganz oft vorkommt. Ich hatte nämlich etwas Zeit.

Nachdem die Wettervorhersage den heutigen Tag genauso beschrieben hatte, wie er sich dann auch tatsächlich einstellte, hatte ich mich relativ kurzfristig mit Ludger Weidemann verabredet, um eine Runde Golf zu spielen.

Den Platz den Ludger aussuchte, er ist in Buchholz in der Nordheide, kannte ich noch nicht. Ich brauchte ca. 45 Minuten um dort hinzu fahren und obwohl meine Anfahrt länger war, war ich dann doch ca. 10 min früher auf dem Golfgelände. Nun muss man sich da ja nicht langweilen.

Wenn sie schon einmal Golf gespielt haben, dann werden Sie wissen, dass es Sinn macht, vor dem Spiel ein paar Bälle zu schlagen um sich warm zu machen.

Leider tat ich dies nicht. Denn, wir hatten einen Fotografen dabei.

Für die Teilnahme oder Anwesenheit dieses Fotografen gibt es einen guten Grund. Wir bei eVisionTeam® haben uns nämlich vorgenommen, Ende dieses Jahres nun auch endlich einmal ein Video zu gestalten, was so ein bisschen zeigt, wie das Leben als Vertriebspartner der Firmengruppe eVisionTeam® aussehen kann und was da so alles passiert. Was das nun mit Golf zu tun hat, darauf werde ich später in diesem Blog Artikel noch weiter eingehen.

Als Ludger Weidemann dann auch kam, ging es auch schon los. Nicht wie gewohnt zu Fuß, sondern wie sie sehen motorisiert. Das macht man ja nicht so häufig, aber heute ging es ja auch darum, neben dem Spielen, auch ein paar schöne Motive zu finden und das ist während des normalen Spielbetriebes nicht so einfach, da man die anderen Golfspieler ja nicht stören will. Von daher hat es Sinn gemacht, durch die Motorisierung etwas schneller unterwegs zu sein um auch einmal die Lücken zu nutzen, die sich hier und da aufgetan haben.

Golf ist schon so eine Sportart für sich. Viele Menschen meinen ja, dass es sich dabei nun überhaupt nicht um eine Sportart handelt und wenn schon, dann nur um eine Sportart für alte Leute.

Das ist eine absolute Fehleinschätzung.

Diese Sportart Golf bietet einige Vorteile, die man nicht unbedingt bei anderen Sportarten finden kann. Ich kann ihn nur empfehlen, wenn sie es noch nie getan haben, sollten Sie es einfach einmal ausprobieren. Im Golfclub in ihrer Umgebung wird es bestimmt die Möglichkeit geben, diese Sportart einmal ausprobieren zu können.

Anders als ich, ist Ludger Weidemann ein wirklich guter Spieler und ich freue mich immer, wenn ich mit so einem Menschen ein paar Löcher spielen kann, da man da sehr viel mitnimmt, von der Erfahrung, und die Ratschläge sind gute Ratschläge, da sie von einem Menschen kommen, der diesen Sport wirklich beherrscht.

Nachdem wir fertig waren, ging es dann zum 19. Loch, dem Clubhaus. Bei so einem schönen Wetter ist das ein gefährlicher Ort, denn wenn man da einmal sitzt, meistens auch mit einem wirklich schönen Ausblick, dann kann man die Zeit schon leicht vergessen.

Diese Sache mit dem Lernen von einem erfolgreichen Spieler ist ja auch übertragbar auf das Geschäft im Network Marketing mit der Firmengruppe eVisionTeam®.

Auch hier lernt der Anfänger, die Vertriebspartnerinnen und der Vertriebspartner, die gerade erst mit dem Geschäftsaufbau angefangen haben, von anderen, die bereits länger im Geschäft sind und sich erfolgreich eine eigene Kunden – und Vertriebsorganisation aufgebaut haben.

Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen und vor den Erfolg haben die Götter den Schweiß gestellt. Das gilt im Network Marketing genauso wie auch im Sport, zum Beispiel im Golf.

Zwischen Golf und Network Marketing gibt es aber auch noch eine weitere Gemeinsamkeit.

Letztendlich sind sie alleine verantwortlich für ihren Erfolg.

Es gibt da keine Ausreden, keine Alibis.

Im Network Marketing lassen sich an einfachen Parametern ganz klar die Fehler oder Versäumnisse festmachen, die sie vielleicht davon abhalten den Erfolg zu haben, der möglich wäre.

Haben Sie mit genug Menschen gesprochen?

Haben Sie genügend Menschen unsere Produkte und Dienstleistungen vorgestellt?

Haben Sie die Hilfe ihrer Upline genutzt und auch die Veranstaltungen, die von eVisionTeam® angeboten wurden, so genutzt, dass Sie damit ein optimales Ergebnis erzielen konnten, für ihren eigenen Geschäftsaufbau?

Und so könnte man weitermachen, es gibt da noch viel mehr Punkte.

Und beim Golf, wie sieht es da aus?

Wenn Sie nicht genügend gespielt haben, nicht an genügend Turnieren teilgenommen haben, wenn Sie schon lange keine Zeit mehr auf dem Übungsplatz verbracht haben und auch Trainerstunden eher eine Ausnahme darstellen, dann müssen Sie sich nicht wundern, wenn das abgelieferte Spiel nicht wirklich berauschend ist.

Golf ist ein Spiel, bei dem man lernen kann demütig zu werden.

Da es zum Beispiel die erste Bahn, die Sie wirklich gut spielen. Die Bälle sitzen und sie absolvieren die Bahn mit der dafür angesetzten Anzahl von Schlägen. So etwas baut einen auf. Sie fühlen sich gut!

Dann geht es auf die nächste Bahn. Das Wetter ist immer noch hervorragend. Ihre Laune könnte besser nicht sein. Sie haben alles im Griff. Sie haben eine Ausrüstung die gut ist, die Platzverhältnisse stimmen, Sie verstehen sich mit ihren Mitspielern und die nächste Bahn wird einfachdie beste werden, die Sie jemals gespielt haben oder? Ich meine, Sie kennen dieses Gefühl bestimmt auch!

Und dann kommt die Realität, obwohl alles noch so ist wie es sein sollte (das Wetter hat sich nicht geändert …), verhauen sie jeden Schlag.

Sie nutzen die ganze Breite der Spielbahn und machen Abstecher in das hohe Gras um ihren Spielball wiederzufinden. Ihre Stimmung sinkt. Der Druck steigt.

Am Ende, wenn der Ball dann endgültig versenkt ist, stellt sich Ihnen nur eine einzige Frage:

“Wo kann ich meine Golfausrüstung schnellstmöglich verkaufen!”

Auch das ist etwas, was jeder kennt, der im Network Marketing tätig ist.

Auch hier erlebt man Situationen bei denen man sich ernsthaft fragt, warum man sich das alles an tut, warum man das auf sich nimmt. Gerade in diesem Moment versteht man, warum so mancher das so genannte passive Einkommen eher als eine Art Schmerzensgeld bezeichnet.

Dies sind die Momente, im Network Marketing und beim Golf, wo die meisten Menschen wieder aufhören. Dabei ist das der große Fehler. Denn wenn man weiter macht, wenn man sich nicht unterkriegen lässt, dann bekommt man mehr Übung und die zunehmende Menge an Erfahrungen lässt einen einfach besser werden. Und somit, wis Resultate erzeugen. Beim Golf braucht man weniger Schläge und auch im Network Marketing lässt sich der Erfolg einer zunehmenden Anzahl von Kunden und einer wachsenden Vertriebsorganisation ablesen.

Wenn Sie noch kein Golf spielen, probieren Sie es. Sie werden feststellen, dass es mehr Spaß macht, als wie sie jetzt glauben.

Wenn Sie noch nicht im Network Marketing tätig sind, probieren Sie es. Auch hier gilt, sie werden feststellen, dass es mehr Spaß macht, als wie Sie jetzt glauben.

Damit schließe ich dann meinen heutigen Blog Artikel und wünsche Ihnen noch einen schönen Montagabend und/oder eine erholsame Nacht…





Roadshow “eVisionTeam on Tour” in Rostock …

22 05 2011

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Und auch das ist jetzt schon wieder Geschichte!

Am 21. Mai 2011 fand im Ibis Hotel in Rostock ein weiterer Termin von „eVisionTeam® und Tour“ statt. Nun liegt das Hotel direkt am Stadthafen und von daher hatten wir uns relativ kurzfristig etwas Außergewöhnliches einfallen lassen.

Das Wetter war auf unserer Seite und wir haben uns gedacht, dass man ja nicht alles in einem Hotel machen muss. So warteten darauf, dass die Gäste der Veranstaltung eintragen, der Fotograf machte ein paar Fotos, die werden später auch wieder bei Facebook zu sehen sein, und dann machten wir etwas, was die Gäste sehr freute.

Wir gingen runter, über die Straße, in den Stadthafen und dort zu einer Anlegestelle, wo ein Schiffs auf uns wartete, um uns in Richtung Warnemünde mitzunehmen (natürlich auch wieder zurück).

Ich denke sie werden mir Recht geben, dass bei diesem Bilderbuchwetter, was wir gestern hatten, das Schiffsdeck ein besserer Aufenthaltsort war, als ein Konferenzraum in einem Hotel, auch wenn dieser Raum gut klimatisiert war.

Die Verlegung des Veranstaltungsortes aus dem Hotel hinaus auf ein Schiff und die Stunden, die wir dort miteinander verbracht haben, haben eindeutig gezeigt, worin die Stärke der Vertriebsform Network Marketing besteht.

In einer Zeit, in der immer mehr Sachen absolut anonym ablaufen, man bucht seine Urlaubsreise online, die Bankgeschäfte werden ebenfalls vom heimischen Computer aus abgewickelt, beim Discounter besteht der einzige flüchtige Kontakt noch zu Mitarbeiter an der Kasse und so gibt es unzählige Beispiele. Wir Menschen brauchen aber den Kontakt zu anderen Menschen. Jeder einzelne von uns ist etwas Besonderes. Doch leider werden die Gelegenheiten, wo man sich als solches führen kann, immer weniger.

Network Marketing besteht auf der einen Seite auf der Suche nach Kunden, die Produkte und/oder Dienstleistungen konsumieren und gebrauchen. Um aber in den Genuss des so genannten passiven Einkommens zukommen, bedarf es auch eines Teams, also einer eigenen Vertriebsorganisation von weiteren, ebenfalls selbstständig und unabhängig arbeitenden Vertriebspartnerinnen und Vertriebspartner.

Dieses entstehende Team lebt auch Beziehungen, die untereinander aufgebaut werden. In einem solchen Team kann jeder so sein wie er ist und seine Stärken mit einbringen, weil er sich darauf verlassen kann, dass seine Schwächen durch die Stärken anderer getragen werden.

Natürlich wird in der heutigen Zeit sehr viel über das Internet abgewickelt und auch im Network Marketing schwören viele auf die Segnungen dieser neuen Technik. Und neu ist sie, diese Technik, auch wenn heute ein Leben ohne Internet nicht mehr denkbar wäre.

Neue Vertriebswege bieten neue Vorteile, aber wie alles im Leben, gibt es auch hier Nachteile. In meinen Augen ist einer der größten Nachteile die Tatsache, dass rein virtuell geführte Beziehungen zwischen Vertriebspartner oder auch Kunden, eben nicht zu vergleichen sind, mit Beziehungen wie sie unter Menschen entstehen, die gemeinsam etwas erleben.

Und genau das haben wir gestern gemacht. Wir haben gemeinsam etwas erlebt.

Ich werde auf diesen Terminen Rostock in der kommenden Woche wohl noch einmal genauer eingehen, wollte aber nicht zu lange damit warten, innen zumindest meine ersten Eindrücke mitzuteilen. Für mich persönlich hat sich die Reise nach Rostock absolut gelohnt. Nicht nur weil es um eine Veranstaltung von eVisionTeam® ging, weil ich bereits bestehende Vertriebspartnerinnen und Vertriebspartner wieder gesehen habe, sondern ganz besonders, weil ich erneut erleben durfte, dass das Geschäftsmodell und das Vertriebskonzept von eVisionTeam® erneut von Menschen positiv aufgenommen wurde, die ich vorher nicht kannte und die in dieser Form das Vertriebskonzept von eVisionTeam® auch nicht kannten.

Bei dieser Veranstaltung wurde natürlich auch über das gesprochen, was uns ausmacht. Das sind in erster Linie unsere Produkte und Dienstleistungen. Hier haben wir etwas im Angebot, was seinesgleichen sucht. Ich denke, mit unserem Sortiment brauchen wir uns nicht zu verstecken.

Gerade Produkte wie das Öko-Waschkissen, Bio-Insektal und auch die Produktpalette von cleverID® unterstreichen täglich, dass wir für unsere Kunden einen echten Nutzen liefern.

Zur Sprache kann natürlich auch die derzeit laufende Aktion mit den Sicherheitslabeln für Fahrräder (im Moment läuft die bundesweit größte Aktion zur Markierung von Fahrrädern) und auch die Aussicht auf den Herbst in diesem Jahr, wo wir mit der DNA Markierung ganz neue Türen aufstoßen werden, einmal bei der Einbruchsprävention von Häusern und Wohnungen und dann im nächsten Schritt auch für die Markierung von Autoersatzteilen, wie zum Beispiel Felgen, Navigationssysteme, Radios oder sonstigen gerne gestohlenen einzuteilen.

Leider muss ich meinen kurzen Bericht Folter abschließen, damit die Zeit fehlt hier und heute noch genauer darauf einzugehen.

Der nächste Termin von “eVisionTeam® und Tour” ist der 11. Juni 2011, in einer wunderschönen Location in Stuttgart unsere Gäste empfangen werden.

Bei allen Besuchern unserer Veranstaltungen Rostock möchte ich mich bedanken und gleichzeitig auch hier schon die Einladung für Stuttgart aussprechen. Kommen Sie vorbei, lernen Sie uns kennen und vielleicht können wir gemeinsam einen Weg gehen, der Ihnen die Möglichkeit gibt ihr eigenes Leben in die Hand zu nehmen.

Ich wünsche Ihnen noch einen schönen Abend…





News von eVisionTeam …

17 05 2011

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Jetzt sind ja doch wieder ein paar Tage vergangen, also gibt es viel zu  berichten und das ich ein tagelang nicht schreiben konnte, hatte ich erwähnt, deshalb dieser Informationsstau.

Wir hatten unsere zweite PoS – Tagung am Wochenende und ich habe bereits bei Facebook in meinem Profil ein paar Fotos hochgeladen. in den vergangenen Wochen haben wir bei eVisionTeam® mehrfach darüber diskutiert, ob man diese Tagungen nicht weniger häufig stattfinden lassen sollte. Alle drei Monate schien einigen unserer PoS – Betreiber doch recht  oft.

Ich glaube, die Entscheidung an der jetzigen Regelung festzuhalten ist die richtige.  Zumindest ich bin froh an dieser Veranstaltung wieder teilgenommen zu haben , hat sie doch ermöglicht, eilte Bekannte wieder zu sehen und mit neuen Partnern bekannt zu werden.

Vermutlich ging das nicht nur mir so. Wenn man so ins Gespräch kommt, mit den
Partnern die daran teilgenommen haben, dann äußern die sich sehr
ähnlich.

Wie man auf vielen Fotos, die er erst noch von unserem
Fotografen freigegeben werden müssen, sehen kann, hatten wir nicht nur getagt
sondern auch ein Rahmenprogramm wo neben Essen und Trinken auch Bowling am
Samstagabend einen wichtigen Bestandteil dargestellt hat.

Herr Arne Utes,
Ludger Weidemann und Herr Manfred Klasse waren auch da und zusammen mit mir
(auch ich hatte meinen kleinen Teil) glaube ich schon, dass wir viele wichtige
Dinge transportieren konnten.

Ganz entscheidend an diesem Treffen war vor
allem die Tatsache, dass wir unseren PoS – Betreibern ja neue Produkt bestellen
wollten und mussten, denn sowohl das GPS Ortungsgerät als auch das System zur
DNA Markierung sind Dinge, die bereits in diesem Jahr das Geschäft von
eVisionTeam®, zusammen mit den Produkten die wir unter dem Label Vaganzo
vertreiben, nachhaltig verändern werden.

Das hat natürlich zu tun mit der
Provision, die folgerichtig bei hochpreisigen Produkten auch ausfällt. Aber es
hat auch damit zu tun dass wir eben jetzt wieder die “Knallerprodukte” im
Sortiment haben.

2005, das war das Jahr in dem wir die akwa-Produktreihe in unser Sortiment
aufgenommen hatten, da war dies das Produkt, das uns die Türen in Tausende
Haushalte geöffnet hatte. Das Produkt war einzigartig und es ist schade, dass
sie es nicht mehr im Angebot haben. Trotzdem hatte dieses Produkt ein Nachteil,
wenn man es aus der Sichtweise eines Vertriebspartners betrachtet.

Das
Produkt hatte ein Verkaufspreis von 15 €, was vereinzelt sogar als zu hoch
angesehen wurde, beinhaltete eine Abschlussprovision von fünf Euro und war damit
natürlich nicht in der Lage, sehr einfach eine Existenzgrundlage darstellen zu
können, da sie sich selber ausrechnen können, wie viele dieser Produkte sie
hätten selber verkaufen müssen oder aber, wie viele Produkte in ihrer
Vertriebsorganisation verkauft werden müssen, um davon einen Lebensunterhalt in
vernünftiger Art und Weise bestreiten zu können.

Dies war mit ein Grund
dafür, warum wir immer wieder nach einer sinnvollen Ergänzung unseres
Produktsortiments gesucht haben. Nicht zuletzt aufgrund dieser Situation, hatten
wir für lange Zeit ja auch den Beinamen “das Hartz IV Netzwerk”.

Jetzt,
mit Vaganzo, cleverID® (hier besonders das GPS Ortungssystem und das System zur
DNA Markierung) kommen wir dahin andere Bereiche. Dass dadurch die anderen
Produkte, wie zum Beispiel das Öko-Waschkissen, unsere Zahnbürste, unsere
Deo-Creme und all die anderen Produkte nicht uninteressant oder unwichtig werden
hatte ich ja schon einmal geschrieben. Im Gegenteil. Wir sind genauso wichtig
wie vorher, einige meinen sogar, dass sie jetzt noch wichtiger sind.

Mit
dem heutigen Tage fangen wir an Vaganzo richtig ins Spiel zu bringen. Dazu sei
das für das Öko-Waschkissen auch ein Verkaufszuwachs bedeuten, denn Kleidung
muss ja gewaschen werden, dass dann am besten ohne Chemie (was die Fasern und
die Farben schont).

So machen werde jetzt eine Aktion, die bis zum 28.
Mai 2011 laufen wird, in der wir Hemden in einer Qualität anbieten werden (im
Handel liegen diese Hemden bei ca. 129,- €) in einer Art und Weise, die schon
ein bisschen einzigartig ist.

Zum einen ist das der Preis. Mit 19,- € pro
Hemd oder Bluse, ist das ein absoluter Aktionspreis (Kampfpreis). Die in dieser
Aktion angebotenen Hemden kann man nur in den gängigen Konfektionsgrößen
bestellen. Besonders an diesem Angebot ist, dass man keinen Einfluss darauf hat,
wie so ein Hemd nun genau aussieht.

Eine Designerin kreiert gerade in
diesem Moment eine Kollektion (verschiedene Farben werden kombiniert, die
Manschetten, die Kragen, die Brusttaschen, Knopfleisten usw.) kreiert, die dann
bricht zusammen gemischt und in der Reihenfolge des Bestelleingangs ausgeliefert
wird. Wir nennen diese Aktion “Hemdenroulette” und auch wenn man diese Hemden
natürlich selber tragen kann, das gilt selbstverständlich auch für die Blusen,
so ist der eigentliche Grund, für dieses Angebot, das wir unseren
Vertriebspartnerinnen und Vertriebspartnern die Möglichkeit einräumen wollen, zu
wirklich günstigen Konditionen Anschauungsobjekte (wie könnte ein Hemd/Bluse
aussehen) erwerben zu können.

Immerhin ist es gut, wenn ein Kunde und
auch ein potentieller Kunde sich so ein Hemd einmal anschauen kann. Natürlich
gehen wir davon aus, dass das eine oder andere Hemd/Bluse dann auch ab verkauft
wird, was ja auch einen netten Gewinn darstellen kann, da man ein solches Hemd
ja auch für einen anderen Preis, als die hier momentan geltenden 19,- €,
verkaufen kann.

Ähnliche Aktionen, dann aber natürlich auch zu anderen
Preisen, werden wir immer mal wieder fahren, wobei es dann um etwas anderes
gehen wird. Wir werden extrem hochwertige Hemden/Blusen produzieren, kreiert von
unterschiedlichen Designern, die dann nur in einer limitierten Auflage, die
darüber hinaus auch nummeriert ist, abgegeben werden. So wird man auch im
Bereich der Konfektionsgrößen Hemden/Blusen erwerben können, die keine
Massenware darstellen.

Dann steht nun definitiv fest, dass in allen
Anzügen, Kostümen und Mänteln eine cleverID® in Identifikationsnummer mit
eingenäht sein wird, was unsere Produkte wieder ein Alleinstellungsmerkmal mehr
gibt und natürlich auch in diesem Produktsortiment die Tür ins virale Marketing
ausmacht.

Leider habe ich heute nicht so viel Zeit, obwohl ja nun
wirklich genügend Informationen noch weitergegeben werden müssen, also bleibt
mir nichts anderes übrig, als sie auf die kommenden Tage zu
vertrösten.

Morgen bin ich übrigens in Berlin, wo meine Frau und ich uns
unter anderem mit den Menschen treffen werden, dem wir unser Öko-Waschkissen zu
verdanken haben. Für das Gespräch gibt es eine interessante Agenda und natürlich
werde ich auch darüber berichten.

Im Anschluss daran treffe ich mich mit
Vertriebspartnerinnen und Vertriebspartner, die Interesse daran bekundet haben,
in Berlin einen POS – Standort zu übernehmen und zu betreiben.

Am
Donnerstag/Freitag stehen wieder Videoaufnahmen an und am Samstag/Sonntag bin
ich wieder in Rostock bei unserer Roadshow “eVisionTeam® und Tour”. Von daher
kann es passieren, dass sie wirklich noch bis nächste Woche warten müssen, bevor
ich Ihnen von dem “Knaller” erzählen werde, der die Wahrnehmung von eVisionTeam®
endgültig verändern wird.

Für jetzt bedanke ich mich für Interesse, dass
sie nach wie vor an meinem Blog haben und wünsche Ihnen ein schönen Abend…





51 neue Vertriebspartner in 22 Stunden…

12 05 2011

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Wenn ich das, was da in der Überschrift steht lese, dann wird es mir schon anders zu Mute.

Ich kann mich noch daran erinnern, fast als ob es erst gestern gewesen wäre, als meine Familie und ich mit den geschäftlichen Aktivitäten begannen, die heute als Firmengruppe eVisionTeam® bekannt sind. Ich hab die Geschichte schon mehrfach erzählt und auch schon mehrfach aufgeschrieben, trotzdem tue ich das jetzt gerne noch einmal. Denn, sie zeigt doch was sich in der Zeit seit dem 13. Januar 1999 so wirklich alles getan hat.

Hier also ein kurzer Rückblick:

Ich möchte jetzt nicht auf die Gründe eingehen, warum meine Frau und ich uns entschieden haben ein durchaus großes finanzielles Risiko einzugehen und ein eigenes Network Marketing Unternehmen zu gründen. Das ist nämlich nicht relevant für den Punkt, den ich heute herausarbeiten möchte.

Fakt ist, das was wir getan haben, kann jeder tun und, was jetzt vielleicht überrascht, muss auch jeder tun, der im Network Marketing aktiv und erfolgreich werden will.

Als wir am 13. Januar 1999 begonnen haben, da sah es in unserem Geschäft so aus, dass wir zwar eine Idee hatten, von dem was wir wollten, aber wir hatten letztendlich keine wirkliche Ahnung davon, was wirklich alles auf uns zukommen und was von uns abverlangt würde, bevor wir dann am Ende ein funktionierendes Geschäft haben würden.

Auch hatten wir keine Vertriebspartner, da war einfach niemand außer uns. Es gab also niemanden der unsere Produkte verkaufen wollte, es gab niemanden an dessen Umsätzen beteiligt sein würden, es war am Anfang wo ich und meine Frau, die mir den Rücken freihielt und mich emotional und seelisch unterstützte. Die Entscheidung über getroffen hatten bedeutete darüber hinaus auch noch, dass wir damit nicht einfach mal nebenberuflich anfangen konnten. Das was wir uns vorgenommen hatten war eine Aufgabe, die unsere volle Kraft und Aufmerksamkeit erfordert. Letztendlich hat das nichts anderes bedeutet, als dass wir zum Erfolg verdammt waren, denn auch meine Frau und ich hatten ja Familie. Wenn das, was wir uns vorgenommen hatten, nicht funktionieren würde, dann war damit auch die Zukunft unserer Kinder gefährdet.

Wir hatten uns fest vorgenommen ein Network Marketing Unternehmen zu gründen, das anders werden sollte, als alles, was wir bisher in diesem Bereich kennen gelernt hatten. Wir hatten auch eine Vision, eine die bis heute immer noch so steht. Eine Vision die heute von mehr und mehr Menschen mitgetragen wird. Eine Vision weswegen wir oft ausgelacht wurden.

Diese Vision ist auch heute noch eine, weil diese Vision noch nicht wahr geworden ist. Ich glaube auch nicht wirklich daran, dass ich selber lange genug lebe, um dabei zu sein, wenn diese Vision dann einst wahr geworden sein wird.

” Wir wollen 1 Million Menschen schuldenfrei machen! “

Ich habe an anderer Stelle schon einmal versucht zu erklären, was wir unter diesem Leitsatz, unter dieser Vision verstehen. Etwas später in diesem Text wird aber deutlich werden, was ja eigentlich mein.

Jetzt aber weiter. Mehrmals begonnen mit einer Idee, mit einem Wunsch, mit einer Vision und mit viel Mut alles anzufassen und durchzudrücken, was notwendig war und notwendig werden würde, um dieses Ziel in die Realität holen.

Wir hatten an diesem Tag im Januar 1999 unser Wohnzimmer ausgeräumt saßen auf dem Boden, meine Jungs , meine Frau und ich, und haben auf Karteikarten die Namen von den Menschen geschrieben die wir so kannten, alles was uns da so in den Sinn kam und haben damit unsere Wunschstruktur, so wie wir das haben wollten, kreiert.

Bei dem Network Marketing Unternehmen, bei dem ich dieses Geschäft kennen lernte, war das so Usus. Meine Upline hat mir das so beigebracht und wieder so ist, im Network Marketing macht man das ja dann einfach nach, weil es gute Gründe dafür gibt, so zu machen wie andere, die damit bereits erfolgreich geworden sind.

In irgendeiner Form werden sie das aus ihrem eigenen Beginn vielleicht auch kennen. Wie auch immer, dann hat sie da vor uns ausgebreitet auf dem Boden, unsere erste Vertriebsorganisation. Das Problem bei der Sache war nur, dass die Personen, die mit ihrem Namen dort auf den Karteikarten standen, von ihrem Glück noch gar nichts wussten.

Also lag es nun an mir, in den nächsten Tagen, diese unseren Familienmitgliedern, Freunden, Bekannten und den Menschen die wir sonst so kannten, mitzuteilen dass wir sie als wichtige Personen in der geschäftlichen Zukunft des Volkes gerade gegründeten Unternehmens sehen würden.

Das was ich damals erlebte, ich kann das anders ausdrücken, hatte mich total überrascht. Ich bin wirklich von anderen Dingen ausgegangen. Natürlich gilt das nicht für alle, aber bei meinen Familienmitgliedern und Freunden war ich sehr wohl davon ausgegangen, dass diese nicht unterstützen würden. Immerhin waren sie doch genau das, meine Familie und meine Freunde. Doch es kann total anders.

Nicht nur, dass am Anfang wirklich nicht einer bereit war uns bei dieser Sache zu unterstützen, also entweder Produkte bei uns zu kaufen oder vielleicht sogar selber Vertriebspartner zu werden, es wurde uns ganz deutlich zu verstehen gegeben, dass man diese Idee von uns ablehnen würde und vereinzelt wurde uns in Aussicht gestellt, dass man auch uns ablehnen würde. Man teilte uns mit wie leichtsinnig wir sein würden, wie unverantwortlich, weil wir doch nicht nur unsere eigene Zukunft sondern auch die Zukunft unserer Familie gefährden würden.

Teile meiner Familie riefen einen Familienrat zusammen und versucht uns von unserem Ziel abzubringen, weil man es ja gut mit uns meinte, weil mein und der nicht einfach so ins eigene verderben laufen lassen konnte.

Doch so einfach war das nicht. Bevor wir mit diesen geschäftlichen Aktivitäten begonnen hatten, da musste einiges getan werden. Damit meine ich nicht nur eine Firmengründung. Wir mussten Gelder bereitstellen, diese mussten ja irgendwoher kommen. Was sie getan hatten war wirklich etwas, was man nicht anders bezeichnen kann, als dass wir ins finanzielle Risiko gegangen sind.

Wir haben Hypotheken aufgenommen, ich hab mir mein Erbe auszahlen lassen, um es hier mit zu investieren, wir haben Lebensversicherungen verpfändet, wir haben alles auf eine Karte gesetzt.

Wenn man sich für so einen Weg einmal entscheidet, dann kann man nicht einfach wieder aufhören. Denn wenn man aufhört, realisiert man einen Verlust. Dieser Verlust würde dazu geführt haben, dass die Zukunft meiner eigenen Familie, also der von meiner Frau und meinen Kindern, sehr schwer belastet gewesen wäre, da wir uns maßlos überschuldet hätten.

Das alles war kein Spiel, das war ernst, das war blanke Realität und hier ging es um etwas. Meine Frau und ich, wir hatten da eine Entscheidung getroffen, die den Rest unseres Lebens beeinflussen würde. Wenn man alles auf eine Karte setzt, da gibt es keinen Plan B, wie man das so schön ausdrückt.

Also waren die Argumente der Menschen, die uns nahe standen, selbst wenn sie nur aus den besten Absichten heraus gemacht wurden, für uns in keiner Weise schön und es fühlte sich auch nicht gut an. Das was wir wollten, das war ja etwas ganz anderes!

Wie auch immer, diese unsere Wunschmatrix, die wir uns da auf dem Wohnzimmerboden zusammen gebaut hatten, diese zerplatzte, sie wurde nicht Realität.

Wie schon erwähnte, es gab keinen Weg zurück.

Also blieb mir nichts anderes übrig, als wirklich jede auch nur erdenkliche Möglichkeit zu nutzen, um potentielle Kunden zu Kunden zu machen und unsere ersten Vertriebspartner zu bekommen. Ich lief vom Pontius nach Pilatus und holte mir ein Nein nach dem anderen ab. Das war auch ich die schlimmste Zeit in meinem Leben. Natürlich hatte ich als Übermensch auch die eine oder andere geschäftliche Entscheidung getroffen, habe auf verschiedenen Kontinenten gelebt und durchaus die eine oder andere Entscheidung getroffen wie ein Risiko beinhaltet hat, was nicht wirklich kalkulierbar gewesen ist. Das war okay so, denn damals ging es nur um mich. Es war mein Leben wenn ich was in den Sand gesetzt habe, war das nicht betroffen und sonst niemanden.

Hierbei ging es jetzt aber nicht nur mich und Sie können sich vielleicht vorstellen, dass sich dann hier und da die ersten Selbstzweifel einstellten. Die hielten einen dann nachts wach, was auch nicht hilfreich war, da das Nervenkostüm ja auch geschwächt wird, wenn man sich nachts nicht erholt. Das war eine wirkliche Sturm und Drang Zeit. Was dann auch noch sehr unschön war, auch das kennen seit einiger aus ihrem eigenen Leben, der Druck der da entstand, dem nicht wirklich ausgesetzt war sondern eben auch die Menschen die ich liebte, meine Kinder und meine Frau, der fing auch an unser Familienleben sehr stark zu strapazieren. Rückblickend weiß ich nicht wie viel länger wir durchgehalten hätten, gemeinsam als Familie.

Nun gehöre ich aber zu den Menschen die, wenn sie einmal eine Entscheidung getroffen haben, auch an dieser Entscheidung festhalten. Es bedarf viel um mich dazu zu bringen dann wieder mit etwas aufzuhören. Ich habe ein Dickkopf (was nicht immer gut ist) und bin dann auch sehr penetrant, wenn ich das haben möchte was ich will. Vielleicht nicht unbedingt die beste Charaktereigenschaft aber und da bin ich ja mittlerweile sicher, genau die Charaktereigenschaft die ich brauchte um aus dem, mit dem wir damals angefangen hatten, heute das zu machen, was sie als Firmengruppe eVisionTeam® kennen.

Und dabei gibt es Zahlen, Zahlen die ganz einfach zeigen wie man es machen muss. Zahlen die nicht von mir sind, sondern Zahlen die aus vielen Jahren stammen, in denen im Network Marketing nun gearbeitet wird, weltweit von Millionen von Menschen. Diese Zahl kann man in Büchern nachlesen, Textilvideos gezeigt oder hat sie in Audiodateien. Zahlen die in Augenthaler vor bei jedem Unternehmen gestimmt haben, was jetzt in dieser einzigartigen Branche an den Start gegangen sind und es geschafft haben. Das gilt für die Network Marketing Unternehmen an sich, aber vor allem auch für jeden einzelnen, also für jede Vertriebspartnerinnen und den Vertriebspartner egal für welches Unternehmen die tätig waren.

Es gibt glaube ich im Geschäftsaufbau im Network Marketing nichts Schlimmeres als die ersten Tage, Wochen oder unter Umständen noch Monate, bis man so die ersten 50 Vertriebspartnerinnen Vertriebspartner für die eigene Vertriebsorganisation gefunden hat. Natürlich sollen und müssen da auch Verkäufe stattgefunden haben, also braucht man in dieser Zeit auch Kunden.

Network Marketing nennt man auch das Geschäft der großen Zahlen. Und 50 ist keine große Zahl. Deshalb reichen 50 Vertriebspartnerinnen Vertriebspartner in der eigenen Vertriebsorganisation in der Regel auch nicht aus, um darauf seine finanzielle Existenz gründen zu können. Da die meisten Menschen im Network Marketing, in dieser Sonderform des Direktvertriebs, aber nebenberuflich einsteigen und eigentlich nur Vorhaben sich ein solides und lukratives Zusatzeinkommen zu erschließen, reicht dafür die Zahl aus. Mit 50 Vertriebspartnerinnen Vertriebspartner besteht die Möglichkeit dauerhaft einige 100 Euro dazu verdienen zu können.

Nun war ich nicht angetreten um diesen Zusatzverdienst zu erlangen. Auch gibt es Vertriebspartnerinnen Vertriebspartner, bei eVisionTeam® genauso wie bei anderen Network Marketing Unternehmen, die ebenfalls mehr wollen. Diese Menschen müssen also weitermachen und sich der nächsten Hürde stellen.

Meine Erfahrungen in den mittlerweile mehr als 16 Jahre Network Marketing sind da immer dieselben. Die nächste Hürde liegt bei 500.

Es geht darum 500 Vertriebspartnerinnen und Vertriebspartner in den eigenen Vertriebsstrukturen zu haben. Diese müssen nicht alle selber geworben worden sein, aber sie brauchen mindestens 500 Partner in ihrer Vertriebsorganisation, die halbwegs aktiv sind, damit sie das erleben werden, was eben der nächste Schritt mit sich bringt. Bei 500 Vertriebspartnern. Entsteht etwas wie Eigendynamik. Dein entsteht gesunder Konkurrenzkampf. Da wollen andere besser sein als andere und treten in einen Wettkampf. All das sind Dinge, die sie brauchen, in ihrer Vertriebsorganisation, wenn sie an das Geld wollen, was ohne Zweifel im Network Marketing zu erzielen ist. Es gibt Vertriebspartnerinnen und Vertriebspartner die zu Einkommensmillionären geworden sind. Das ist toll, das ist gigantisch, das ist etwas was wirklich jeder gerne werden würde, ganz ohne Frage.

Doch die Realität sieht anders aus. Auch mit 500 Vertriebspartnerinnen Vertriebspartnern in der eigenen Vertriebsorganisation werden sie kein Einkommensmillionär werden. Damit haben sie die Grundlage nicht erreicht die notwendig ist um auch das Geschäft, das sie sich aufgebaut haben, vertrauen zu können, dass es sie für den Rest ihres Lebens ernähren wird. Auch bei 500 Vertriebspartnerinnen und Vertriebspartner ist es selten schon eine Vollexistenz. Aber hier beginnt das Ganze interessant.

Was sie sich vergegenwärtigen müssen ist die Tatsache dass es zu jedem Zeitpunkt, in dem sie unternehmerisch tätig sind, das Risiko eines Verlustes gibt. Das kann auch ein Totalverlust sein. Wenn das Unternehmen, für das sie tätig sind, morgen nicht mehr am Markt existent ist (dafür gibt es genügend Beispiele), dann war es das. Ohne Network Marketing Unternehmen, um bei dieser Branche zu bleiben, haben sie kein Geschäft auch wenn sie 500 oder mehr Vertriebspartnerinnen und Vertriebspartner in ihrer eigenen Vertriebsorganisation haben. Und sollten morgen alle ihre 500 oder mehr Vertriebspartnerinnen Vertriebspartner aus eben ihrer und genau ihrer Vertriebsorganisation aufhören oder wo anders hin wechseln, dann haben sie auch kein Geschäft mehr, selbst wenn es das Network Marketing Unternehmen, für das Sie sich entschieden haben immer noch gibt.

Sie sehen, auch die 500 Vertriebspartnerinnen Vertriebspartner sind nicht das was ihre Zukunft absichert. 500 Vertriebspartnerinnen und Vertriebspartner sind ein wichtiger Schritt dahin, reichen aber nicht aus. Der Vorteil den diese Zahl aber hat ist folgender: für die nächsten 500 brauchen sie weniger Zeit, da ja auch jeder einzelne Partner in ihrer Vertriebsorganisation für seinen eigenen geschäftlichen Erfolg nicht nur weitere Kunden sollen auch Partner finden muss.

Ich sage Ihnen gerne die Hürde diese nehmen müssen. Es gibt eine Anzahl, die man als Partner in einer Vertriebsorganisation haben sollte, wo man dann davon ausgeht, dass das Geschäft nicht mehr nicht funktioniert kann. Diese Grenze liegt bei:

5000 Vertriebspartnerinnen Vertriebspartner in einer Vertriebsorganisation

Das Schöne daran ist, dies gilt wieder sowohl für die einzelnen Vertriebspartnerinnen und den einzelnen Vertriebspartner aber genauso für das Network Marketing Unternehmen.

Diese Hürde ist übrigens einer der Gründe, warum jedes Jahr so viele neue Unternehmen am Markt entstehen, aber es nur sehr wenige sind, die es schaffen. Es ist nämlich überhaupt nicht schwer als Network Marketing Unternehmen die ersten 1000 Vertriebspartner zu finden. In den heutigen Zeiten, wo Internet und die Sozial Networks unsere Branche absolut revolutioniert haben, ist dies meist nur eine Frage von wenigen Wochen oder Monaten.

Doch die wenigsten Unternehmen schaffen es weitere Vertriebspartnerinnen Vertriebspartner so als Unternehmen zu binden, dass die Zahl derer, lassen Sie mich das ganz klar so ausdrücken, die wieder aufhören, geringer ist als die Zahl derer die wieder anfangen. Wachstum im Network Marketing gibt es nur durch Neue! Neue Vertriebspartner und neue Kunden. Glücklicherweise Leben auf dieser Erde Milliarden von Menschen und die Tendenz ist steigend, was global gesehen für unsere Branche nur gut ist.

Kommen wir aber einmal zurück zu der Überschrift meines heutigen Blog Artikels.

In diesem Moment, wir haben den 12. Mai 2011, 22:14 Uhr, haben sich alleine heute 51 Vertriebspartnerinnen und Vertriebspartner aus insgesamt sieben Ländern angemeldet.

Es kann sein, dass bis 24 Uhr, noch weitere dazukommen, die sich für eine Geschäftsaufbau mit dem Network Marketing der Firmengruppe eVisionTeam® entscheiden. Die Anzahl ist für Verhältnisse, wie wir sie bei eVisionTeam® gewohnt sind, sehr hoch.

Warum ich diese Zahl aber zum Anlass nehme diesen heutigen Blogartikel zu schreiben hat mit folgender Sache zu tun. Auch ich erinnere mich daran wie viel Kraft es gebraucht hat um eine ersten 51 Vertriebspartnerinnen und Vertriebspartner zu finden. Ich werde diese Frustration, diesen Selbstzweifel und alles, was damit verbunden war, nie wieder vergessen. Und heute entsteht so eine Zahl an einem Tag.

Dafür bin ich dankbar und ich bin glücklich, dass ich zwar die Zukunft meiner Familie gefährdet sie aber nicht ruiniert habe. Im Gegenteil! Ich durfte mit etwas beginnen, was heute viele Menschen in verschiedenen Ländern dieser Erde die Möglichkeit einräumt, ohne finanzielles Risiko (das ist ja jetzt anders, als wie es bei mir war) ein Leben führen zu können, bei dem am Ende die Aussicht darauf besteht selber entscheiden zu können, was, wann, wo und mit wem man etwas machen möchte.

Ich musste damals hart arbeiten. Auch heute entsteht das Geschäft nicht aus sich heraus allein. Auch heute arbeitender Menschen. Die arbeiten hart, unter Umständen viele Stunden, auch heute wird investiert. Herzblut, Leidenschaft und viele andere Dinge, vielleicht auch hier und da gilt. Auch ich arbeite nach wie vor hart, viele Stunden muss genau darauf achten, dass die Bedürfnisse meiner Familie, also die meiner Frau und meiner Jungs nicht zu kurz kommen.

Aber es gibt einen ganz großen Unterschied zu damals und einen ganz großen Unterschied zu vielen anderen Unternehmen im Network Marketing.

Die vergangenen mehr als zwölf Jahre Firmengeschichte haben am Ende dazu geführt ein Konzept zu haben, was nachweislich am Marktbestand hat. Die vielen 1000 Partner die als Vertriebspartnerinnen Vertriebspartner in mehr als 46 Ländern zusammen mit der Firmengruppe eVisionTeam® den Aufbau ihres eigenen Geschäftes im Network Marketing zu gestalten, sind neben der Produktqualität und der großen Produktpalette ein Garant dafür, dass eVisionTeam® auch in Zukunft geben wird.

Es muss sich also niemand mehr die Frage stellen, ob das Geschäftskonzept von eVisionTeam®. So wird.

Es gibt nur eine einzige Frage die sich jede Vertriebspartnerinnen und jeder Vertriebspartner von eVisionTeam® stellen muss:

„Ist der Einsatz den ich bringe genug oder bringe ich den schon lange genug um für mich mein eigenes Geschäft erfolgreich machen zu können.“

Und das ist schöne an dieser Sache. Jeder der genügend Einsatz bringt und das lange genug macht wird bei eVisionTeam® seine persönlichen Erfolge haben und seine ganz persönliche Erfolgsstory schreiben. Dafür gibt es Beispiele von Menschen mit denen sie in Verbindung treten können. Menschen die ihrer Upline sein könnten oder der POS – Betreiber in ihrer Nähe. Menschen die ihre eigene Erfahrungen gerne teilen um auch andere auf den Weg zu bringen, den Weg zum Erfolg, der eben zur persönlichen und finanziellen Freiheit führen kann.

Ich finde das, was bei eVisionTeam® jeden Tag aufs Neue unter Beweis gestellt wird ist ein guter Grund sich für ein Geschäftsaufbau mit eVisionTeam® zu entscheiden. Und die vielen Menschen die dies jeden Tag tun können ja nicht alle irren oder?

Nun ist dies mal wieder ein wirklich langer Blogeintrag geworden. Ich hoffe auch, dass diese Spracherkennungssoftware und ich uns immer besser verstehen, zumindest scheint es mir so. Wenn sie sich bis zu diesen Zeilen durchgearbeitet haben, dann haben sie meinen vollen Respekt, denn ich weiß wie lang sechs DIN A4 Seiten werden können.

Ich wünsche Ihnen einen schönen Abend und ein ganz tolles kommendes Wochenende. Ich kann Ihnen zusagen, dass sie sich jetzt erst einmal erholen können, denn ich fahre morgen zum nächsten POS – Treffen und werde von Dienstag nächster Woche aller Wahrscheinlichkeit nach keine Zeit finden hier wieder einen Beitrag zu produzieren.

Von daher wünsche ich Ihnen auch ein ganz tolles Wochenende und einen guten Wochen Start…





11,5 neue Partnermeldungen am Tag…

11 05 2011

Manchmal gibt es Sachen, die muss man einfach feiern. In unserem Chat-Raum bei Skype, da wo sich PoS – Betreiber untereinander austauschen, hatte ich heute schon so einige Zahlen bekannt gegeben, was die geschäftliche Entwicklung für Deutschland in 2011 betrifft.

Ich werde die jetzt hier nicht veröffentlichen, weil ich erst das Wochenende abwarten muss, denn einer der. Über die entschieden werden muss ist genau dieser, nämlich inwieweit so wirtschaftliche Zahlen bei eVisionTeam® herausgegeben werden. Und dann muss er auch noch geplant werden, wie das geschieht und an wen diese Informationen gehen.

Eine Zahl, die vielleicht nicht direkt etwas mit dem wirtschaftlichen Erfolg zu tun hat, möchte ich aber doch auch hier einmal wieder veröffentlichen, denn diese Zahl ist es die zeigt, dass sich im Geschäft in Deutschland derzeit einiges tut. Bedeutet diese Zahl doch nichts anderes, als dass immer mehr Menschen für sich eine geschäftliche Zukunft bei eVisionTeam® sehen können.

Dafür gibt es ja auch gute Gründe.

Wir haben derzeit einen Schnitt von 11,5 neuen Partneranmeldungen pro Tag und ich glaube man kann davon ausgehen, dass diese Zahl noch erheblich ansteigen wird. Das Geschäft mit der Maßbekleidung von Vaganzo wird jetzt langsam Fahrt aufnehmen, die Fusion mit cleverID® ist so gut wie abgeschlossen und Vertriebspartnerinnen und Vertriebspartner von eVisionTeam® fühlen sich mit dem Produktangebot, dass dadurch integriert wurde, recht wohl, so dass auch das zu einem Geschäftswachstum führen wird.

In der kommenden Woche wird dann auch die personalisierte Seite für das GPS Ortungssystem freigeschaltet werden und dieses Produkt gehört mit zu denen, die die Einnahmen unserer Vertriebspartner erheblich erhöhen werden. Bei dem GPS Ortungssystem wird bei einem erfolgreichen Verkauf eine Abschlussprovision von 130 € ausgezahlt. Hinzu kommen weitere 100 EVP (Euro Volumen Punkte) die in die Struktur vermittelt werden. Das bedeutet, dass auf der ersten Ebene, je nachdem wie hoch die prozentuale Beteiligung ist, zwischen 4 und 21 % ausgezahlt werden. Das macht dann eine Gesamt Provision für den erfolgreichen Verkauf eines GPS Ortungssystem es von 134,- bis 151,- Euro. Wird in einer Vertriebsorganisation auf der zweiten oder dritten Ebene ein solches GPS Ortungssystem verkauft werden, also durch Vertriebspartner die direkt geworbenen wurden oder von deren Frontlines, dann bedeutet dies ein passives Einkommen aus diesen Ebenen und den dort getätigten Verkäufen (GPS Ortungssystem) in Höhe von 8,- bis 20,- Euro.

Ich bin ein Fan unser Öko-Waschkissen die mittlerweile ein fester Bestandteil unseres Produktangebotes sind, um hier ein Beispiel zu nennen. Für unsere Vertriebspartnerinnen und Vertriebspartner ist es aber durchaus gut, dass wir neben den Produkten von Vaganzo mit dem GPS Ortungssystem von cleverID®, später im Jahr dann noch die DNA Markierung, hochpreisige Produkte haben, bei denen eben auch mehr Provision anfällt und ausgezahlt werden kann.

Man kann das natürlich noch nicht mit aller Gewissheit sagen, aber die Zunahme an Neuanmeldungen hat vielleicht auch mit diesen neuen Produkten zu tun. Was sehr schön zu sehen ist, ist aber die Tatsache, dass diese neuen Partner auch die schon vorhandenen Produkte für sich entdecken, diese ihren Kunden mit anbieten und damit die Umsatzzahlen auch bei anderen Produktgruppen weiter ansteigen.

Im kommenden Monat wird es einen anderen Faktor geben, der ebenfalls zum Anstieg der Partnerzahlen führen könnte. So werden wir im kommenden Monat, unter anderem im “Obtainer”, vertreten sein. In den vergangenen Jahren hatten wir eine andere Strategie verfolgt und haben in keinem der branchenspezifischen Magazine Anzeigen geschaltet. Durch die Entscheidungen, die bei den letzten PoS – Treffen getroffen wurden und der Einrichtung eines Werbebudgets durch die EMA (Event Management Agentur), werden diese Dinge dann auch nach seiner eingesetzt werden. EMA ist ja auch mitverantwortlich dafür, dass wir das Sponsoring bei den DEG METRO STARS durchführen.

So ein ganz kleines bisschen würde ich gerne einmal Mäuschen spielen, so in den Köpfen derer die sich gegen eine geschäftliche Tätigkeit mit dem Network Marketing von eVisionTeam® entschieden haben. Besonders bei denen, die ja einmal die Entscheidung für eVisionTeam® getroffen hatten, sich dann aber aus den unterschiedlichsten Gründen heraus wieder dagegen entschieden haben.

Wie gehen diese Menschen jetzt mit ihrer Entscheidung um?

Wird es darunter welche geben, die sich eingestehen, vielleicht ein Fehler gemacht zu haben?

Wird es die geben, die vielleicht sogar einen Neuanfang machen möchten?

Klar, ich gehe davon aus das es auch nach wie vor die Menschen geben wird die für sich und andere alles schlecht reden werden was mit eVisionTeam® zu tun. So sind Menschen manchmal.

Trotzdem hoffe ich, dass einige Menschen für sich selber die Größe besitzen einfach sich selber eingestehen zu können, dass das Geschäftskonzept mit der Firmengruppe eVisionTeam®, unsere besondere Art des Network Marketing, vielleicht doch nicht so verkehrt ist.

Sollten Sie zu denen gehören, die sie vielleicht gerade solche oder ähnliche Fragen stellen, sollten sie mit Interesse verfolgen was ich bei eVisionTeam® so alles tut, kann ich sie nur erneut einladen. Auch sie können ein Teil von eVisionTeam® sein. Auch sie könnten ihre eigene Erfolgsgeschichte mit eVisionTeam® schreiben.

In den kommenden Monaten wird sich eVisionTeam® wieder weiterentwickeln. Kommen weitere hochinteressante Produkte und Dienstleistungen dazu, ein anderes Produkt wird aller Wahrscheinlichkeit nach aus dem Sortiment genommen.

Neue Partner und Neukunden, dass in vielen Ländern, werden Teil von eVisionTeam® werden. Warum nicht auch Sie?

Ich wünsche Ihnen einen wirklich guten Donnerstag und danke, dass sie erneut meinen Blog Eintrag gelesen haben…





Ist man mal einen Tag nicht da…

10 05 2011

Kennen Sie das auch?

Da ist man mal einen einzigen Tag nicht am Arbeitsplatz, weil es andere Sachen zu tun gehabt, oder man dann wieder kommt, dann türmt sich die Arbeit auf dem Schreibtisch.

So ist mir das gestern wieder. Als sehr spät am Abend wieder heil und gesund aus Düsseldorf angekommen war, da musste ich dann doch nochmal im Büro vorbei, weil man ist ja neugierig.

Keine gute Idee! Der Tag war so schön, alles war so laufen wie geplant, das was daraus entstehen kann es wirklich etwas Großes, wir hatten auch noch die Zeit am Rhein etwas spazieren zu gehen, ein Eis gab es auch noch und dann so etwas. Ich mach mein E-Mail-Kasten auf und da sind Hunderte von Nachrichten.

Ich denke, das haben Sie Aufbau. Zwischen diesen E-Mails noch immer wieder diese, die sie eigentlich gar nicht haben wollen. Spam!

Man bemüht die Filter, verschiebt ohne Ende E-Mails in den Spam Ordner und trotzdem, da sind sie und das immer und immer wieder in hoher Anzahl.

Da ist die Werbung für Viagra, dann hat man hier den großen Jackpot in einer Lotterie gewonnen, woanders ist jemand gestorben und man ist als Erbe ausfindig gemacht worden, neuerdings nehmen Diktatoren, die kurz davor stehen entmachtet zu werden, mit einem Kontakt auf, weil sie eine mitteilen wollen, dass sie doch nun ausgerechnet über mich ihre Gelder ins Ausland verschieben wollen und mich mit 20 % beteiligen möchten. Das sind nur ein paar Beispiele von den Sachen, die er wohl nicht nur mein E-Mail-Briefkasten jeden Tag füllen.

Das Problem ist, dass man ja hier unter doch auf wichtige Mails wartet. Leider ist mir das auch schon passiert, dass ich einfach zu viele E-Mails einfach gelöscht hatte, ohne mir im Vorfeld genau angeschaut zu haben, was mir denn da so im einzelnen geschickt wurde. Nicht gut! Natürlich waren darüber Sachen bei dich nicht gelöscht hätte, hätte ich gesehen, dass man mir diese geschickt hat.

Also versuche ich zumindest jetzt immer mal zu schauen was denn da im Briefkasten auf mich wartet.

Das ist dann teilweise nur wirklich zeitaufwändig, weil man sich ja so gewisse Sachen dann auch etwas genauer anschauen muss. Und einiges wartet ihr auch dann darauf, dass man es beantwortet.

Dann findet man auf seinem Schreibtisch eine Liste auf der Protonen notiert sind, die angerufen hatte. Natürlich muss man auch der dann so manche Telefonate führen, was dann natürlich auch wieder Zeit in Anspruch nimmt.

Man darf natürlich auch nicht vergessen sich einen Überblick bei Skype zu verschaffen, weil es ja auch da in einzelnen Chat-Räumen durchaus mehr oder weniger wichtige Äußerungen gibt. Auch bei Facebook muss man vorbeischaut. Das selbe gilt auch für YouTube.

Dann will ich auch immer noch wissen, was es in meiner Abwesenheit so an Neuanmeldungen und Antwortbestellungen gehabt und natürlich interessieren mich auch die Kontostände.

All das braucht Zeit und all das ist Zeit, die man eigentlich gar nicht hat. Denn auch für so einen Tag an die man wieder da ist stehen ja die Dinge an die eigentlich sowieso geplant waren. Das andere, also das was liegen geblieben ist, muss man ja dann auch noch tun. Es macht ja sonst keiner. Dann fragt man sich schon ob das wirklich so eine gute Idee gewesen ist, einen ganzen Tag den Arbeitsplatz zu verlassen.

Und damit sind wir jetzt an dem Punkt angekommen, an dem ich das ansprechen kann, über das ich heute schreiben möchte oder besser, auf das ich sie hinweisen möchte.

Zeitmanagement!

Wir alle haben nur 24 Stunden am Tag zur Verfügung. Das gilt für Sie, das gilt für mich, das gilt für jeden Menschen auf dieser Erde. Und diese 24 Stunden, zumindest erscheint mir das so, vergehen immer schneller. Teilweise völlig die Zeit an einem nur so vorbei.

Wenn Ihnen das auch so geht, dann haben sie eigentlich nur eine Möglichkeit, wie Sie damit umgehen können. Sie müssen ihre Zeit besser planen. Sie müssen in ihr Zeitmanagement eine gewisse Strukturen einbringen.

In meinem Handbuch für Vertragshändler widme ich diesen Bereich ein ganzes Kapitel. Sie müssen diesen Sachen ins Auge sehen, wer erfolgreich sein will, der muss lernen mit seiner Zeit sinnvoll umzugehen. In diesen Bereich gehören auch noch Dinge wie Selbstdisziplin, die Fähigkeit sich selber motivieren zu können und noch so einiges andere.

Ich werde jetzt in diesem Blog Eintrag nicht versuchen Ihnen diese Dinge alle näher zubringen, kann ihn aber wirklich nur ans Herz legen, dass sie sich die Zeit nehmen, sich dementsprechend Bücher, Videos oder Audio-CDs zu besorgen und hier in ihrer eigenen Ausbildung zu investieren. Ich versichere Ihnen, dass dies eine Ausgabe ist, dabei geht es ja nicht nur um eventuell eingesetztes Geld, sondern auch um Zeit was im Geschäftsleben ja auch bares Geld bedeutet, die sich lohnt und die es Ihnen ermöglicht in ihrem eigenen Geschäftsaufbau wesentlich erfolgreicher zu sein und zu werden.

So ein Buch kann man auch dann lesen, wenn man auf der Terrasse, im Garten, am Strand oder im Biergarten sitzt. Dasselbe gilt für Audiodateien die man sich über einen MP3-Player auch über all anhören kann. CDs lassen sich auch ideal beim Autofahren anhören und neue Modelle haben wir oftmals auch eine Schnittstelle für einen MP3-Player. Vielleicht arbeiten sie auch noch in einem Hauptberuf und können die Zeiten, die sie damit verbringen zur Arbeitsstätte zu gelangen, auch dafür nutzen.

Sie sehen, es gibt unzählige Möglichkeiten in denen man Zeit auch nutzen kann um sich selber weiterzubilden. Jeder von uns hat Talent. Nicht alle dieselben. Doch jeder einzelne hat welche. Bei dem einem sind sie vielleicht ein wenig verschüttet, beim anderen sind sie trainiert.

Oftmals, wenn man anfängt, sich mit seinen eigenen Fähigkeiten auseinander zusetzen stellt man fest, dass man doch eigentlich mehr kann (könnte), als man sich vorgestellt hatte.

Und damit möchte ich meinen Blog Eintrag für heute beenden. Lassen Sie das alles mal auf sich wirken und nutzen Sie die Zeit, die sie heute haben, um vielleicht damit beginnen ihr ganz persönliches Zeitmanagement zu kreieren.

Ich wünsche Ihnen noch einen schönen Tag…





Ein Kurztripp nach Düsseldorf …

9 05 2011

Heute nutze ich einmal die Zeit, die ich im Flugzeug verbringe, um meinen heutigen Blogeintrag zu schreiben.

Mittlerweile ist fliegen in meinem Leben nichts wirklich besonderes mehr und bei fast jedem Flug sieht man Menschen, die so ein Flug noch richtig mitnimmt. Eigentlich tun mir diese Menschen immer leid, denn Fliegen ist ja eigentlich eine sehr angenehme Art des Reisen und wenn man sich permanent unwohl fühlt dabei, weil einem die Möglichkeit abstürzen zu können so viel Angst macht.

Klar, Mann muss anerkennen, dass die Möglichkeit ja nun wirklich besteht, aber es besteht auch die Möglichkeit jetzt gleich einen tödlichen Unfall zu haben und trotzdem setzten sich Millionen Menschen jeden Tag erneut ins Auto.

Statistisch gesehen ist die Chance, dass so ein Flieger runterkommt erheblich geringer, als einen Autounfall zu haben. Das Problem ist, dass jemand der eben jetzt im Flieger sitzt, meine Frau und ich sind auch gerade auch eigestiegen (boarding hat gerade begonnen) und der eben unter Flugangst leidet, jetzt gerade überhaupt nicht offen ist, wie solche Argumentationen, selbst wen sie richtig ist.

Ich kann mich noch an meine ersten Flüge erinnern. Da hatte ich auch noch wirklich Angst. Jetzt schicke ich zwar vor jedem Start und jeder Landung auch noch meine Stoßgebete gen Himmel , aber ich habe keine unangenehmen Gefühle mehr, wenn ich in ein Flugzeug steige. Wie schon angedeutet, dass war bei mir auch einmal anders und ich kann mich noch gut daran erinnern, wie mein damaliger Reisebegleiter, das war mein älterer Bruder, mich quasi zutexten wollte und das auch ausgiebig getan hatte.

Ich weiss, er hat das alles nur gemacht, weil er mir meine Angst nehmen wollte, aber Hey, warum hat er sich nicht an das gehalten, was Dieter Nuhr in einem seiner Programme so vortrefflich ausgedrückt hat:

“Einfach mal die Fresse halten”

Gott, was ging der mir damals auf den Geist. Ich war damit beschäftigt mir auszumahlen, wie das Flugzeug vor mir auseinander brach und wie ich dann, praktisch mit bester Aussicht, den Boden auf mich zu rasen sah. Glauben Sie mir, in dem Moment braucht man niemanden, der einem auf Grund von Daten und Fakten erklärt, dass man eigentlich vollkommen sicher ist.

Und weil ich diese Erfahrung ja auch schon selber gemacht hatte, deshalb behalte ich meine Meinung für mich und nerve meine Mitreisenden nicht.

Wie auch immer, mittlerweile sind ein paar Stunden vergangen und man muss sagen, es war ein guter Tag. Meine Frau und ich wir sind ma nach Düsseldorf gefahren, weil wir uns mit den DEG Metro Stars über weitere mögliche Felder unterhalten wollten, in denen Leine Zusammenarbeit als sinnvoll und machbar erscheinen könnte.

Das jetzt fällt mir wirklich schwer, denn eigentlich erzähle ich ja immer gerne alles sofort, nur diesmal kann ich das nicht, ich darf es noch nicht einmal andeuten.

Obwohl, ich glaube ich darf schon schreiben, dass da etwas echt spannendes kommen könnte, was, wenn es funktioniert, eVisionTeam in der Region rund um Düsseldorf echt bekannt machen würde. Da kommt jetzt noch viel Arbeit auf uns zu, denn das alles muss ordentlich aufbereitet und präsentiert sein, damit der Aufsichtsrat der DEG das dann Mitte Juli absegnen kann. Natürlich besteht auch die Möglichkeit, dass es abgelehnt wird, was ich persönlich als echt schade empfinden würde, aber einer der Gründe, warum ich das noch nicht erzählen darf, na ja, der hängt halt ganz stark mit diesem Grund zusammen. Immerhin soll hier jetzt nicht über “ungelegte Eier” gesprochen werden.

Auf jeden Fall werde ich die PoS-Betreiber am kommenden Wochenende darüber informieren. Es ist alles so spannend.

Ich hab bei Facebook ein Foto hochgeladen, von mir und Burghard Aden. Er arbeitet, falls Sie das noch nicht wussten seit dem 1. Mai 2011 nicht nur mit eVisionTeam und Vaganzo zusammen, sondern ach ganz offiziell im Bereich Marketing für die DEG Metro Stars.

Anschliessend war ich mit meiner Frau noch kurz am Rhein ein Eis essen und jetzt warten wir auf unseren Rückflug. Ich bin wirklich dankbar für so Tage wie heute, bei denen meine eigenen Visionen beflügelt werden und ich mich immer wieder wundere, was so alles möglich ist in einem Leben.

An so einer Stelle geht mein Dank auch immer an meinen Gotte, der mich in seiner Gnade erhält und mir solche Tage vergönnt.

Mittlerweile sind ja eine ganze Menge neue Leser zu meinem Blog hinzugekommen und vielleicht wissen die gar nicht, warum der Glaube an den lebendigen Gott für mich so wichtig ist. Da ich das ja auch zu allen passenden und unpassenden Momenten kund tue, dachte ich mir, ich schreibe Ihnen noch einmal, warum das für mich Ales so ist. Es ist mir egal, wie Sie selber dazu stehen. Es ist Ihr Leben und Sie müssen da den richtigen Weg für sich selber finden, ich Versuch auch nicht Ihnen da meine Denkungsweise oder meinen Glauben aufzuzwingen. Aber es ist mir wichtig Ihnen mitzuteilen, wo mein Glaube seinen Ursprung hat.

Ich komme aus einem katholischen Elternhaus und habe so die ganz normale “Laufbahn” durchlaufen.
Ich bin Messdiener und Pfadfinder gewesen und, nicht das ich das unter den Tisch fallen lassen möchte, ich bin in einem Klosterinternat gewesen.

Wo kann man sehr leicht rausfinden, man braucht da nur mal in meinem Profil bei Facebook schauen. Aber das ist nicht wirklich was ich Ihnen erzählen möchte. Ich habe auch schon vorher an Gott geglaubt, aber so wirklich entscheidend war bei mir ein 5. Oktober, an dem ich mir eine Basisfraktur des Dens-Axis zuzog, was man auch umgangssprachlich mit dem Begriff “Genickbruch” bezeichnet.

Ich denke, mehr muss man da jetzt nicht mehr zu schreiben, oder?

Wie auch immer, ich bin dankbar für jeden Tag und noch ein bisschen mehr dankbar für Tage wie heute. Ich muss jetzt aufhören, auf jeden Fall wünsche ich Ihnen noch einen ganz tollen Montag Abend…








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