Heute Morgen um 5:30 schellte mein Wecker und es hiess aufstehen, mitten in der Nacht, da ich rechtzeitig einen Zug erwischen musste.
Da meine Frau mitkommen wollte und deshalb auch mit aufgestanden war, gab es nach der morgigen Toilette ein umfangreiches Frühstuck.
Dann ging es aber los, wir wurden gefahren, erst nach Reinbeck, dann nach Hamburg, von dort nach Hannover und dann über Braunschweig, weiter bis nach Magdeburg,
Ein Vertriebspartner bat uns, also mich, an diesem Treffen teilzunehmen, da wohl ein gewisser Hagen Horst kommen wollte, der ja in dieser Branche durchaus bekannt ist und, da meine Frau nich niemals in Magdeburg war, fuhr sie dann einfach mit.
Wir waren recht früh da und so gegen 12:00 Uhr ist mein Körper meist der Meinung, dass er Hunger hat. So auch heute. Wir gingen in ein Steakhouse, wo mich die Preise dermassen überraschten, so dass ich erst einmal bei Facebook Posten musste, was mich mein 250 Gramm Filetsteak kostete, nämlich gerade einmal 13.95 €.
Dann gingen wir zurück zum InterCity Hotel, wo das Treffen stattfinden sollte.
Von weitem sahen wir schon unseren Vertriebspartner vor dem Hotel stehen und als wir bei ihm angekommen waren, da wurde erst einmal darüber gesprochen, warum wir denn nun nach Magdeburg gekommen waren. So genau war das nämlich weder Mine noch meiner Frau klar.
Hagen Horst rief an und teilte mit, dass er sich verspäten würde und das gab dann die Möglichkeit unseren Vertriebspartner ein bisschen besser kennen zu lernen.
Ca. 1 Stunde später kam dann Hagen Horst in Begleitung von Karl-Heinz Schreiber.
Wir klärten erst einmal, dass keiner in das Network des anderen Einsteigen wollte und somit ging es um etwas, was mir auch Immer sehr viel Spass macht. Ich unterhalte mich gerne mit Personen, die die Network Branche ebenso lieben wie ich. Bei dem Gespräch tauschten wir unsere Meinungen aus und stellten dabei fest, dass wir eine sehr ähnliche Einstellung zum Geschäftsaufbau im Network Marketing haben.
Dann wurde noch über Basis 2.0 gesprochen, das ja schon ein Konkurrenzprodukt zu dem von Hagen Horst vertriebenem Marketingtool darstellt.
Nach ca. 2 Stunden trennten wir uns und was uns allen klar war ist die Tatsache, das dies ein gutes Gespräch war und man ja nie weiss, was sich daraus in Zukunft ergeben kann.
Jetzt Sitze ich im ICE zurück nach Hamburg, wo ich dann morgen noch ein wichtiges Gespräch in Hamburg, bevor ich mich dann auf die Insel zurück ziehe, um endlich wieder an meinem Buch weiter arbeiten zunkoennen.
















