Es ist ja bekannt, dass ich eigentlich schon in diesem Jahr den Jakobsweg gehen wollte. Dass meine Knie da nicht mitgemacht haben, hatte ich berichtet. Nun habe ich fast ein Jahr das Joggen gelassen und die Entzündungen haben sich, zumindest derzeit, erledigt.
Deshalb habe ich mir jetzt vorgenommen, dieses Vorhaben erneut in Angriff zu nehmen. Ich werde also noch einmal versuchen zumindest große Teile des Jakobswegs zu gehen und geplant wird das Ganze für den April 2012.
Sollten Sie Interesse daran haben zu sehen, wie ich mich darauf vorbereite und ob es da gegebenenfalls Fortschritte gibt, dann können sie dies tun. Nicht nur in meinem Profil bei Facebook (http://runkeeper.com/user/evisionteam), sondern auch direkt unter der folgenden Internetadresse:
http://runkeeper.com/user/evisionteam
Das ist es aber nicht, was ich Ihnen in meinem heutigen Blogeintrag mitteilen wollte, es ist eher eine Randnotiz.
Heute soll es vielmehr darum gehen, dass man bei allem Streben nach Erfolg und den dazu natürlich aufzubringenden Anstrengungen, man nicht vergessen darf, dem Körper auch genügend Ausgleich zu geben.
Für mich ist das seit langer Zeit das Wandern, Nordic Walking und auch immer mal wieder (auch wenn ich das eigentlich gar nicht mehr soll) das Joggen. Ich mache das sehr gerne mit meinen Jungs, meine Frau, aber eben auch gerne einmal alleine. Ich bin in der Natur, zu etwas mein Kreislauf (irgend wir auch für den gesamten Organismus) und es ist auch gut für meine Kondition.
Gerade die ist nicht zu unterschätzen!
Wenn man so viel unterwegs ist wie ich, dann braucht man das, eine gute Kondition. Manche Menschen sind ja der Meinung, dass das, was ich so mache, da gar keine wirkliche Arbeit ist, weil ich ja eben oft nicht einen ganzen Tag in einem Büro sitze, am Fließband arbeite oder mich sonst wie körperlich betätige. Sollten auch Sie der Meinung sein, da kann ich sie nur einladen mich einmal für einen Monat zu begleiten, quasi zu meinem Schatten zu werden. Sie werden sehen, dass mein Tagesablauf Ihnen alles abverlangen wird.
Das gilt übrigens nicht nur für die Tage, an denen ich auf Reisen bin, sondern auch die Tage, die ich mich in Hamburg oder in London (leider seit Monaten viel zu selten) aufhalte, haben es in sich.
Natürlich müssen sie das selber schauen, was sie für sich als Ausgleich nehmen wollen. Für mich sind die Zeiten der Natur genau das richtige. Für manche sind andere Sachen ideal geeignet. Nur sie müssen sich da etwas suchen, denn die Selbstständigkeit im Network Marketing ist nicht ohne, wie sie, falls sie in dieser Branche tätig sind, ja wahrscheinlich schon bemerkt haben.
In letzter Zeit hat man ja immer mehr von diesem Burn-Out-Syndrom. Damit ist nicht zu spaßen!
Wie sie sich Zeit für einen selber nehmen ist etwas, was man genauso zu einer Gewohnheit machen muss, wie zum Beispiel, dass man jede Gelegenheit nutzt, um neue Interessenten für die Produkte und/oder das Geschäftskonzept zu gewinnen.
Wie sie auf dem oberen Foto sehen können, habe ich dafür Hunde, die ja nun einmal den Vorteil haben, dass sie raus müssen und ihre Bewegung brauchen. Das ganz egal, welches Wetter gerade herrscht. Und das ist gut so!
Nun habe ich das Glück, dass wir in der Nähe von Hamburg praktisch direkt in oder an einem Naherholungsgebiet wohnen und man hier in der Woche auch stundenlang laufen kann, ohne einen weiteren Menschen zu begegnen.
Unsere Hunde sind nur hier, d.h., wenn wir, also meine Familie, in London sind oder anderweitig unterwegs, dann sorgen andere für den täglichen Auslauf. Wenn aber die Möglichkeit besteht, dann lasse ich keinen Tag aus, an dem ich nicht meine Kilometer zusammen mit den Hunden abreiße.
Von daher würde ich Ihnen empfehlen, sollten Sie nicht auch für sich bereits so kurze Auszeiten aus dem Alltag in ihren Tagesablauf integriert haben, dann tun sie dies jetzt.
Gerade heute habe ich ein langes Gespräch mit einem Geschäftsfreund geführt, der genau dies nicht getan hat. Natürlich ist es gut, richtig und auch wichtig, dass man alles daran setzt seine Ziele zu erreichen und gerade im Network Marketing kommt man da oft an seine Grenzen und muss da gelegentlich auch drüber hinaus gehen. Trotzdem sollte man nicht vergessen auch zu leben.
Ich wünsche Ihnen eine tolle Woche und viel Erfolg und bedanke mich für ihr anhaltendes Interesse an meinem Blog…

















Hallo Robert, danke für diesen Beitrag der mir wieder einmal zeigt, dass man scheinbar 2 Dinge, die auf den ersten Blick nichts miteinander zu tun haben dann doch noch gewinnbringend verbinden kann. In deinem Fall ist das eine Ziel, sich zu bewegen, sei es nun walking oder joggen, um abzunehmen, kann man dann zielgerichtet in die Planung aufnehmen um dann das andere Ziel, den Jakobs-Weg zu bestreiten, anzugehen. Perfekt.
Übrigens hat ein Verwandter von mir mal in seiner Bachelor-Arbeit Gemeinsamkeiten des Jakobus-Kults in Spanien und Mittel/Südamerika untersucht, sehr interessant.
Die Plattform Runkeeper kannte ich noch gar nicht, weil ich auch noch nicht nach solchen Angeboten gesucht hatte. Interessant, wer mit seinen Ergebnissen und der Publik-Machung umgehen kann, ist hier sicherlich gut aufgehoben.
Aber zurück zur Verknüpfung von zwei scheinbar gar nicht zusammen passenden Aktivitäten.
Ich persönlich bringe mich ein in Aktivitäten unserer BUND-Ortsgruppe, die sich u.a. um die Pflege von verschiedenen Bio-Reservaten kümmert, sich aber auch aktiv an der Gestaltung und Neuausrichtung unserer Gemeinde beteiligt. Andererseit bin ich aber auch dabei mir ein Geschäft mit eVisionTeam aufzubauen, welches mir finanziellen Spielraum ermöglichen wird.
Und hier ist für mich die Brücke zwischen Geld verdienen und etwas tun für die Umwelt, wenn ich an die ökologisch wirkenden bzw ökologisch hergestellten Produkte von eVisionTeam denke, die ich den Mitmenschen empfehlen und anbieten darf.
Eine perfekte Verbindung von 2 Aktivitäten, die auf den ersten Blick vielleicht nichts miteinander zu tun haben
Mehr Infos: http://weruna.evisionteam.net
Ps. Wie heißen die beiden Hunde – wollen meine Töchter wissen und ich auch…
Die Beiden Hunde heißen Mona und Lisa, was es einfacher macht sie gemeinsam zu rufen.
Irgendwie hatte ich zu früh veröffentlicht, also der zweite Teil meines blogeintrags, war noch gar nicht gespeichert.
Ich hoffe Du liest den zweiten teil auch noch.
Auch wir sind Mitglied im BUND, weil da wo wir in Deutschland wohnen kann man sehr schön sehen, was es bedeutet, wenn Umweltschutz beztrieben wird.