Das ist die Überschrift eines Leitartikels, der in “myVision” erschienen ist und den ich jetzt ja hier einstellen wollte, so quasi als eine Art Ostergeschenk:
Hilfe, ich werde Upline …
So
könnte man das Gefühl beschreiben, was manche im Network Marketing tätige Personen zu haben scheinen, wenn sich in ihrer Downline (Struktur) ein neuer Vertragshändler einschreibt.
Um diesem Gefühl auf den Grund zu gehen, muss man sich zuerst noch einmal mit dem Grundgedanken, dem wirklichen Geheimnis, auseinandersetzen, auf das diese einzigartige Sonderform des Direktvertriebs fußt.
Gemeint ist hiermit die „Duplikation der kleinen Umsätze“!
Es geht beim Network Marketing darum, eine möglichst große Vertriebsstruktur aufzubauen und die einzelnen Mitglieder dazu zu bringen, dasselbe zu tun. Der Grund
dafür liegt auf der Hand:
Auch in dieser Sonderform des Direktvertriebs geht es letztendlich darum, Produkte und/oder Dienstleistungen ohne Umwege, als unter Ausschluss der sonst üblichen Vertriebswege, an den Endkunden zu vermarkten.
Dies geschieht im Empfehlungsmarketing, wie man das Network Marketing auch nennt, in der Regel durch die so genannte „Mund zu Mund Propaganda“. Jeder wird das kennen, denn auch Sie werter Leser, auch Sie werden schon etwas empfohlen haben; sei das ein Restaurant, einen Kinofilm oder den Urlaubsort, an dem Sie sich richtig wohlgefühlt haben.
Nun liegt es in der Natur der Dinge, dass bei diesem Vertriebsweg von jedem einzelnen Vertragshändler natürlich nur eine begrenzte Anzahl von potenziellen Kunden direkt auf das Produkt und/oder die Dienstleistung angesprochen werden kann. Das ist bei einer ausgedehnten Anzeigenkampagne oder bei Fernsehwerbung eine andere Sachen, was an sich selbst erklärend ist.
Deshalb geht es beim Network Marketing nicht darum, dass jeder einzelne Vertragshändler hunderte oder gar tausende von Kunden aufbaut, auch wenn er dies natürlich theoretisch anstreben könnte.
Vielmehr geht es darum, dass jedem Vertragshändler die Möglichkeit gegeben ist, sich selber eine eigene Vertriebsstruktur von weiteren Vertragshändlern aufzubauen, an
deren Umsätzen er dann beteiligt ist.
Wenn jedes Mitglied einer solchen Struktur dasselbe tut, entsteht eine große Anzahl von Kunden, die von den Vertragshändlern oder im „Autoship“ (automatische Belieferung
durch das Network Marketing Unternehmen, z.B. bei einem Abonnement) direkt beliefert werden. Das führt am Ende zu einem stabilen und lukrativen passiven Einkommen (die Beteiligung an den Umsätzen in der eigenen, selbst aufgebauten Vertriebsstruktur).
Und dieses passive Einkommen ist es, worum es in dieser wunderbaren Branche geht, denn das wird auch ausgezahlt, wenn man selber mit den Umsätzen nichts mehr oder nur sehr wenig zu tun hat.
Auch erwähnt werden muss an dieser Stelle, dass eine solche Vertriebsstruktur nicht nur lokal, sondern auch regional, national oder auch international aufgebaut werden kann, was das passive Einkommen auf Dauer noch stabiler macht. Immerhin sind dann die zu erzielenden Einnahmen nicht mehr so gefährdet, durch lokal auftretende Einflüsse (Streiks, Umweltkatastrophen usw.) und auch Situationen, die ein ganzes Land beeinflussen können (z. B. politische Umstürze) haben, wenn eine internationale Vertriebsstruktur aufgebaut wurde, ihren Schrecken verloren.
Die hier erwähnte Beteiligung an den Umsätzen einer Vertriebsstruktur werden durch die so genannten Marketingpläne (Vergütungspläne) geregelt, die in den einzelnen Unternehmen dieser Branche durchaus unterschiedlich ausfallen können. Diese Marketingpläne sind aber nicht einfach 1 : 1 zu vergleichen, da unterschiedliche Kriterien bei der Bewertung eine Rolle spielen.
In der Grundidee, dem Geheimnis, nämlich der „Duplikation der kleinen Umsätze“ liegt aber auch eine „Schwachstelle“ im Network Marketing, die mit dazu führt, dass doch recht viele Vertragshändler die eigenen gesteckten und erhofften Ziele nicht erreichen.
Man kann leider sehr häufig beobachten, dass das Hauptaugenmerk vieler Vertragshändler, egal bei welchem Unternehmen, letztendlich nur darauf beschränkt ist, weitere unabhängig und selbstständig arbeitende Vertragshändler zu finden. Dabei wird dann oft vergessen, dass ohne den Verkauf von Produkten und/oder Dienstleistungen kein Umsatz entsteht.
Ohne Umsatz gibt es aber keine Provisionsansprüche, die ausgezahlt werden könnten und da es so zu keinem wirklichen Einkommen kommt, hören viele wieder auf oder wenden sich einem neuen Network Marketing Unternehmen zu, bei dem „die Wiese grüner“ zu sein scheint.
Wer aber immer wieder bei neuen Unternehmen anfängt, fängt auch immer wieder bei null an, was am Ende auch zu keinem Einkommen führt. Um ein Einkommen geht es aber letztendlich und von daher macht es Sinn, sich einmal anzuschauen, wie denn ein dauerhaftes und auch lukratives Einkommen erzielt werden kann. Bei dem Einkommen spielt es darüber hinaus keine Rolle ob es sich dabei um einen Nebenverdienst, ein weiteres finanzielles Standbein oder gar die Vollexistenz handelt.
Am Ende ist für das Erreichen ein Umsatz notwendig.
Deshalb lassen Sie uns einen Blick auf die gängigen Arbeitsweisen in dieser Branche werfen.
Da wäre zum einen „Autoship“.
Mittlerweile vertreten recht viele Profis in dieser Branche die Meinung, dass das „Autoship“ nicht nur Vorteile, sondern auch erhebliche Nachteile mit sich bringt. Bei vielen Unternehmen ist es üblich, dass eine gewisse Höhe an Eigenumsatz erbracht werden muss, um eine monatliche Provisionsberechtigung zu haben.
Um diesen monatlichen Mindestumsatz zu erreichen wählen deshalb viele Vertragshändler die Möglichkeit, dass jeden Monat eine automatische Belieferung in der notwendigen Höhe erfolgt, die praktisch den Eigenbedarf an Produkten abdeckt. Es gibt ganze Network Marketing Unternehmen, die nur auf dieser Basis funktionieren und die ihr ganzes Geschäftskonzept darauf ausgerichtet haben.
„Autoship is killing Network Marketing“
Diese Aussage ist durchaus provokant gemeint und doch hat sie, wenn man sich die Realität anschaut, sehr viel mit der Wirklichkeit in dieser Branche zu tun. Natürlich, in der Theorie sorgt es dafür, dass sowohl für das Unternehmen, als auch für viele hauptberufliche Vertragshändler ein monatlicher Grundumsatz und damit ein Einkommen garantiert werden. Das ist unbestritten auf den ersten Blick hin etwas sehr Gutes.
Doch wie sieht die Realität aus?
Bei vielen Network Marketing Unternehmen geht es um den Verkauf von Pflegeprodukten oder von Nahrungsergänzung. Ein neuer Vertragshändler muss oft ein so genanntes „Starterpaket“ erwerben, was für die Upline (natürlich auch das Unternehmen) einen Umsatz darstellt, der mit jedem neuen Vertragshändler entsteht. Da auch der monatliche Mindestumsatz erreicht werden muss, schließt man hier jetzt oft auch gleichzeitig (oder später) die automatische, monatliche Belieferung mit ab.
Das bedeutet oft, dass Vertragshändler für 100,- € oder 200,- € Waren nach Hause geliefert bekommen, Monat für Monat. Nun passiert es häufig, dass der „Saft“ für die erste Woche getrunken wird oder dass man die Creme verwendet. Doch oftmals fehlt die innere Überzeugung zum Produkt und so wird man da nachlässig.
Dann kommt die nächste Lieferung, das Bankkonto oder die Kreditkarte wird erneut belastet und Vertragshändler stellen fest, dass die Lieferung des Vormonats praktisch gerade erst angebrochen ist.
Und so geht das weiter und im Laufe der Zeit entsteht ein Frustpotenzial, was spätestens nach 6 bis 9 Monaten dazu führt, dass eine wirklich hohe Anzahl an Vertragshändlern den „Autoship“ beenden und das Unternehmen wieder verlassen.
Unbestritten ist, dass in der Zeit, in der dieser monatliche „Autoship“ stattgefunden hat, Umsätze erzielt wurden, dadurch auch Provisionsansprüche und Auszahlungen. Jedoch ebenfalls unbestritten ist die Tatsache, dass diese monatlichen Ausgaben durch ein „Autoship“-Programm in der Regel die Einnahmen, die ein Vertragshändler aus seinen eigenen Aktivitäten erzielt, wieder „auffrisst“.
Dies kann auf Dauer nicht dazu führen, dass die hohe Fluktuationsrate im Network Marketing gesenkt wird.
Betrachtet man diese Vorgehensweise, kann man den Eindruck bekommen, dass die Branche Network Marketing an sich eher menschenverachtend ist und nur darauf basiert, eine möglichst große Anzahl an Personen „durchzuschleusen“.
Die Wahrheit ist, dass das „Gesetz der großen Zahlen“ tatsächlich in allen Bereichen des Network Marketing zum Einsatz kommt. Ebenso ist es eine unbestrittene Wahrheit, dass ein „Autoship“ die Grundlage für einen dauerhaften Geschäftsaufbau darstellt und deshalb jeder Vertragshändler danach streben sollte, möglichst viele weitere Vertragshändler in seiner eigenen Vertriebsstruktur zu haben, die einen „Autoship“ abgeschlossen haben.
Wenn aber beides wahr ist, dass auf der einen Seite „Autoship“ eher dazu führt, dass Vertragshändler dem Unternehmen oder sogar der gesamten Branche den „Rücken“ zu kehren, gleichzeitig aber auch ein „Autoship“ mit zur wichtigsten Grundlage bei einem Geschäftsaufbau darstellt, dann müssen wir bei dieser Überlegung unser Augenmerk auf eine „Sache“ richten, die schon angesprochen wurde.
Gemeint ist die innere Überzeugung, die aus einer positiven Produkterfahrung entsteht.
Halten wir uns vor Augen, dass diese Branche auch Empfehlungsmarketing genannt wird, dann wird daraus klar, dass nur dann etwas dauerhaft empfohlen wird, was vom
Abnehmer (Kunden), auch Vertragshändler können letztendlich Kunden sein, als empfehlenswert angesehen wird.
Deshalb gilt im Network Marketing auch immer noch folgender Leitspruch:
“Mache aus einem zufriedenen Kunden einen zufriedenen Geschäftspartner (Vertragshändler)!”
Ein Kunde, der von einem Produkt und/oder einer Dienstleistung überzeugt wird, der hat auch die innere Überzeugung, die notwendig ist, um ein Produkt dauerhaft zu beziehen. Für ihn stellt ein „Autoship“, bei dem z. B. physische Produkte automatisch zu ihm geschickt werden, keine Belastung, sondern eine Vereinfachung dar, da durch den Automatismus es von seiner Seite aus keinerlei weiterer Aktivitäten bedarf. Durch die innere Überzeugung und die positiven Produkterfahrungen kann aus einem solchen Kunden auch ein Empfehlungsgeber werden oder gar ein neues Mitglied einer Vertriebsstruktur.
Zur inneren Überzeugung gehört aber auch noch mehr!
Viele Vertragshändler beginnen ihre Tätigkeit im Network Marketing nicht auf Grund einer positiven Produkterfahrung, sondern wegen der Möglichkeit, ein passives Einkommen aufzubauen, das durchaus auch sehr hoch ausfallen kann. Für die meisten Vertragshändler, die dieses Geschäft ja auch eher nebenberuflich betreiben, bleibt das Einkommen allerdings eher überschaubar.
Laut nationaler und internationaler Erhebungen liegt das Durchschnittseinkommen in Deutschland bei 150,- € bis 250,- € im Monat, dies auch nicht im ersten Monat, sondern nach einer Zeit, die erfahrungsgemäß bei 1 bis 4 Jahren angesiedelt ist.
Diese Höhe ist, wenn auch auf den ersten Blick eher unspektakulär, in ihrer Wirkung aber nicht zu unterschätzen. Ist es doch so, dass 150,- € bis 250,- € mehr frei verfügbares Geld im Monat, einen echten Unterschied macht, der sogar zur praktischen Verdoppelung des eigenen Lebensstandards führen kann. Wird dieses Einkommen aber jetzt durch ein abgeschlossenes „Autoship“ aufgebraucht, kann dieser positive Effekt nicht eintreten. Deshalb verändern immer mehr Unternehmen ihr Geschäftskonzept dahin, dass ein Starterpaket zu Beginn der Tätigkeit nicht mehr Pflicht ist und auch mögliche „Autoship“-Programme werden dahingehend verändert, dass sich die Höhe der monatlichen Mindestabnahmen reduziert, für den Erhalt der eigenen Provisionsberechtigung, auf einen Jahresumsatz umgestellt oder dieser ganz abgeschafft wird.
Besteht bei einem Network Marketing Unternehmen aber keine ausdrückliche Abnahmeverpflichtung eines Starterpakets oder hohe monatliche Mindestumsätze, muss ein Vertragshändler seinen Fokus verändern. Natürlich muss er weiterhin nach neuen Kunden suchen und aus bestehenden Kunden Stammkunden machen.
Doch was den Strukturaufbau angeht, muss sich seine Arbeitsweise drastisch verändern. Hier reicht es jetzt nicht mehr aus, einfach nur neue Vertragshändler zu suchen.
Hier beginnt die eigentliche Arbeit erst dann, wenn es zu einer Einschreibung in die eigene Vertriebsstruktur gekommen ist. Da es aber auch die Regel zu sein scheint, dass die Upline, der Vertragshändler, der einen neuen Vertragshändler gefunden hat, selber nicht wirklich ausgebildet wurde und von daher nicht weiß, was er jetzt machen
muss, kommt es oft zu diesem Gefühl „Hilfe, ich werde Upline …“.
Nach dieser, zugegeben etwas längeren Einleitung, geht es jetzt darum, wie ein zielorientierter Geschäftsaufbau, es geht um das anhaltende passive Einkommen, von statten gehen sollte, will man am Ende eine möglichst hohe Erfolgsaussicht haben. Auch hier gibt es ein „Geheimnis“, was über Erfolg oder Misserfolg mitentscheidet. Auch dieses „Geheimnis“ hat mit einer inneren Einstellung zu tun, diesmal aber nicht dem Produkt, sondern dem Vertragshändler gegenüber, der Mitglied in einer Vertriebsstruktur werden möchte.
Da im Network Marketing einzelne Vertragshändler ausreichen können, einen langfristigen Geschäftsaufbau zu gewährleisten, sollte jedem neuen Vertragshändler am
Anfang die volle Aufmerksamkeit gewidmet werden.
Doch um das Potenzial eines neuen Vertragshändlers richtig beurteilen zu können, darf jetzt natürlich nicht das passieren, was leider bei viel zu vielen Networkern die Regel ist.
Viele scheinen zu denken, dass mit dem Einschreiben in die eigene Vertriebsstruktur die Arbeit getan ist, dabei geht sie jetzt erst richtig los.
Jeder Mensch redet gerne und dabei am liebsten über sich selbst. Einen neuen Vertragshändler sollte und muss man kennen lernen. Deshalb ist es ratsam, innerhalb von 48 Stunden nach dem Einschreiben einen Termin vereinbart zu haben, wo dem neuen Vertragshändler genau dazu die Möglichkeit gegeben wird.
Network Marketing ist ein Geschäft, das sehr viel mit Emotionen zu tun hat, denn nur in den seltensten Fällen ist am Ende der Produkthintergrund entscheidend für eine Kaufentscheidung.
Viel mehr ist das Gefühl wichtig, was ein Kunde hat, wenn er sich vorstellt, ein Produkt und/oder eine Dienstleistung zu erwerben. Dasselbe gilt natürlich auch für den normalen Vertragshändler.
Der Grund für seine Entscheidung, Teil einer Vertriebsstruktur bei einem Network Marketing Unternehmen zu werden, hat in den seltensten Fällen etwas mit rationalen Fakten zu tun, auch wenn diese gerne angegeben werden.
Gerade beim Network Marketing, einem Weg in die eigene Selbstständigkeit, die praktisch von jedem begonnen und ausgeführt werden kann, ist die Möglichkeit, dem eigenen Leben eine Wende zu geben, eigene Wünsche und Ziele erreichen zu können, der eigentliche Beweggrund.Deshalb sollten bei den ersten Gesprächen mit einem neuen Vertragshändler genau diese Ziele und Wünsche im Mittelpunkt stehen.
Der neue Vertragshändler wird dadurch in seiner Entscheidung für das gewählte Team bestärkt und die abstrakte Vorstellung des Möglichen weicht einem strukturierten Plan, wie Ziele definiert und erreicht werden können. Teil dieses Planes sollte und muss es aber auch sein, dass der neue Vertragshändler beginnt, sich mit den Produkten und/oder Dienstleistungen auseinander zu setzen, denn erfolgreich vermarktet werden kann natürlich nur das, was man auch kennengelernt hat und hinter dem man steht. Bei
der Firmengruppe eVisionTeam® gibt es einige Produkte und Dienstleistungen, die ein neuer Vertragshändler unbedingt kennen lernen soll.
Wie auch schon in der vorherigen Ausgabe beschrieben, gehört dazu unbedingt auch ein Abonnement dieses Magazins, also von „myVision“. Die Vorteile liegen auf der Hand, wie Sie ja wissen, denn durch ein Abonnement wird der Mindestjahresumsatz von 40,-
€ erreicht, da eine Jahresbelieferung in den heimischen Briefkasten 50,- € beträgt, was gerade einmal 4,16 € im Monat (incl. MwSt.) ausmacht.
Dann darf man ja auch nicht vergessen, dass ein neuer Vertragshändler so den nächsten freien Platz in der geschlossenen Matrix von „myVision“ bekommt, was im Laufe dieses Jahres auch noch zu einer Refinanzierung des Betrages oder sogar zu einem eigenen kleinen Profitcenter im Geschäftsaufbau führen kann. Beides sorgt für ein gutes Gefühl und somit ist alleine schon durch den Bezug des Magazins „myVision“, das ja selber auch noch wichtige Informationen transportiert und zur Kurzweil beiträgt, ein wichtiger Grundstein dafür gelegt, dass der neue Vertragshändler Teil der Vertriebsstruktur bleibt und das dauerhaft.
Erläutert man dem neuen Vertragshändler jetzt auch noch, dass die Dienstleistung Basis 2.0 unterstützend und sinnvoll beim eigenen Geschäftsaufbau eingesetzt werden
kann, auch hier ein Platz in einer weiteren geschlossenen Vierer-Matrix besetzt werden wird, dann sind bereits 2 Grundpfeiler gesetzt.
Auch Basis 2.0 wird im Laufe des Jahres, auch hier kostet die Nutzungsgebühr bei jährlicher Zahlung nur 50,- € im Jahr, zu positiv wahrgenommenen Ergebnissen führen, was den neuen Vertragshändler erneut in der Richtigkeit seiner Wahl bestärkt, was das Network Marketing Unternehmen und die Teilnahme in einer Vertriebsstruktur angeht.
Eine weiteres Produkt, was einem neuen Vertragshändler von eVisionTeam® unbedingt vorgestellt werden muss, ist die eVisionTeam® Prepaid Debit MasterCard® Karte.
Neben der Tatsache, dass auf diese Karte Provisionen von eVisionTeam® ausgezahlt werden, dies jeweils zum 21. eines Monats, schafft die Benutzung der Karte eine Bindung ans Unternehmen, da das Logo auf der Karte immer wieder dazu beiträgt, dass ein Vertragshändler an die Richtigkeit seiner Entscheidung erinnert wird. Auch bei diesem Produkt gibt es eine geschlossene Vierer-Matrix, die dazu beitragen kann, dass die Jahresgebühr von 120,- € im Laufe des Jahres refinanziert wird. Fassen wir alle 3 Produkte/ Dienstleistungen zusammen, dann kommt man auf eine monatliche finanzielle „Belastung“ von 18,33 €.
Natürlich handelt es sich hierbei dann auch um eine Art „Autoship“, aber die monatliche finanzielle „Belastung“ liegt in einer Höhe, die für die meisten Vertragshändler keine wirkliche Hürde darstellt.
Darüber hinaus darf man natürlich nicht vergessen, dass die Teilnahme an diesen drei zusätzlichen Matrizes zu einem positiven Ergebnis führen wird und die daraus resultierende positive Erfahrung die Fluktuationsrate in den Vertriebsstrukturen der Firmengruppe eVisionTeam® stark reduziert. Das führt am Ende zu einem stabileren Team und somit Geschäft, was ja mehr als wünschenswert ist.
Die hier angesprochenen „Autoship“-Programme sorgen auch für eine planbare Umsatzgröße beim eigenen Geschäftsaufbau, da in den Folgejahren viele Vertragshändler das Engagement im Produkt und/oder in der Dienstleistung verlängern werden. Hierdurch wird auch deutlich, dass Erfolg planbar und am Ende kein Zufall sein muss. Ein Vertragshändler, der z. B. über diese drei Produkte und Dienstleistungen an das Unternehmen „gebunden“ wird, der wird im Laufe der Zeit auch die anderen Produkte kennen lernen wollen.
Das aber zu einem Zeitpunkt, der von ihm selber frei gewählt wird, ohne dabei dem sonst üblichen Druck der monatlichen Mindestumsätze zu unterliegen. Einer der wichtigsten Vorteile, die die zusätzlichen Matrizes bei eVisionTeam® mit sich bringen, liegt bestimmt in folgender Tatsache begründet: Durch die Nutzung des Produktes und/oder der Dienstleistung erhält jeder einzelne Vertragshändler einen Anspruch auf Provision in den einzelnen Matrizes.
Das ganz unabhängig davon, ob selber weitere Nutzer dafür gefunden werden oder nicht, etwas, was im Network Marketing unseres Wissens nach einzigartig ist. Behält man das im Hinterkopf, so ist schon allein dadurch die Wahrscheinlichkeit gegeben, dass am Ende eine positive Erfahrung gemacht wird. Mit dem Produkt, aber was viel wichtiger ist, mit dem Network Marketing der Firmengruppe eVisionTeam®.
Auch wenn man das sich so schwer vorstellen kann, aber das ist es letztendlich, mehr muss gar nicht passieren, um ein funktionierendes Geschäft sein Eigen nennen zu können. Denn, bleiben wir noch einen Moment bei der Firmengruppe eVisionTeam®, die allermeisten Vertragshändler haben eine Waschmaschine, einen Trockner und einen Kühlschrank. Viele werden Deos einkaufen, etliche auch eine Körperlotion oder eine Gesichtscreme verwenden.
Jeder wird sich die Zähne putzen und in unserer Zeit wird der Gebrauch von Desinfektionsmitteln auch immer selbstverständlicher.
Es ist deshalb nur eine Frage der Zeit, bis ein neuer Vertragshändler selber Interesse an angebotenen Produkten und Dienstleistungen bekommt und er wird, wenn ihn seine Upline ordentlich ausbildet, auch selber weitere Kunden und auch weitere Vertragshändler für seine eigene Vertriebsstruktur finden.
Wenn auch Sie bisher zu den Personen gehört haben sollten, die Schwierigkeiten hatten, sich in dieser Sonderform des Direktvertriebs zu sehen, wenn Sie denken, dass von Ihnen Dinge erwartet werden, die Sie unmöglich erbringen können, dann nehmen Sie hoffentlich diesen Artikel und überdenken Ihre Einstellung.
Auch Sie werden den Kühlschrank und andere Geräte zuhause haben.
Auch Sie können mit diesem Magazin, mit Basis 2.0, mit der eVisionTeam ® Prepaid Debit MasterCard® Karte und auch mit vielen anderen Produkten und Dienstleistungen, die über eVisionTeam® angeboten werden, einfach und ohne großes Risiko den Aufbau Ihres eigenen Geschäftes beginnen.
Das allerbeste bei eVisionTeam® ist natürlich, dass durch das Franchise der Firmengruppe eVisionTeam®, auch in Ihrer Region ein PoS – Standort bereits entsteht oder in der Zukunft entstehen wird. Sie sind dadurch zu keinem Zeitpunkt allein, denn sowohl Ihre, als auch die Bemühungen Ihrer direkten Upline, also der Person, in dessen Vertriebsstruktur Sie eingegliedert werden, erfahren durch den PoS (Point of Sale) eine permanente Unterstützung und Hilfe.
Die Firmengruppe eVisionTeam® ist seit dem 13. Januar 1999 im Network Marketing tätig und hat dadurch gezeigt, dass das angebotene Konzept am Markt funktioniert.
Darüber hinaus gibt es etliche Dinge, die bei diesem Unternehmen anders gemacht werden, als wie es in der Branche üblich ist. Es bieten sich Chancen, die in keinem anderen Unternehmen zu finden sind.
Natürlich können Sie eine Selbstständigkeit auch in einem anderen Network Marketing Unternehmen beginnen, aber warum sollten Sie das?
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Das war der versprochene Leitartikel und wenn er Ihnen gefallen hat, dann freut mich das wirklich sehr.
Ich wünsche Ihnen und Ihren Lieben ein frohes Osterfest und bedanke mich für Ihr Interesse an meinem Blog …














