Ein kleiner Kommentar …

17 06 2012

Robert170

Hallo,

ich hab das ja gerade einmal wieder nicht so mit dem Schreiben, ist auch viel spannender zu beobachten, was da so alles über mich geschrieben wird, in den einigen Foren, besonders in denen, die nun extra gestartet wurden, um gegen mich und eVisionteam zu schreiben.

Eigentlich brauch ich da ja auch wirklich nicht mehr viel zu schreiben, wird das doch schon vorweg genommen.

So wollte ich heute z.B. dann mal darauf hinweisen, dass die neue Internetseite von eVisionteam nun online geht, auch schon unter der Hauptadresse zu erreichen ist und das insgesamt 3 Personen momentan hart daran arbeiten, dass die endgültige Personalisierung (nach einem neuen System) dann auch allen Vertriebspartnern zur Verfügung steht.

Schaut man sich die Zahl der Neuanmeldungen an, die z.B. in den letzten beiden Tagen neu zu uns gestoßen sind, auch wieder nicht nur aus Deutschland, sondern auch aus anderen Ländern, dann würde ich mich jetzt ja natürlich wieder bestätigt sehen, aber das hat jemand, der sich unter dem schönen Namen „Hiob“ versteckt, aber ich wollte ja nicht böse sein, also der ihn benutzt, ja dann schon vorweg genommen. Er schrieb, dass wenn die neue Seite da ist, ich dann ja bald wieder schreiben müsse „wie ein Phönix aus der Asche“.

Also schenke ich mir diesen Satz dann heute mal.

Interessant ist aber, wie so ein paar Personen, teilweise dieselbe Gruppe die das schon seit Jahren tut, jetzt ergänzt mit (wenn ich richtig gezählt habe) 3 neuen ehemaligen Vertriebspartnern von eVisionTeam, nun aber dann wirklich aus jedem kleinsten Bisschen „Honig“ zu ziehen.

Besonders interessant ist dabei, dass keiner dieser Personen seinen Vertrag erfüllt hat, was natürlich überhaupt keine Rolle spielt, weil es kann ja jeder so handeln wie er will und Absprachen und Verträge gelten ja dann wohl nur für eVisionTeam.

Interessant ist auch, dass sich da ehemalige PoS – Betreiber zu Wort melden, die, wie schon gesagt, sich nicht an die abgeschlossenen Verträge gehalten haben, wo die Firma dann drauf verzichtet hat Ihr Rechte durchzusetzen. Also, ich würde ja davon ausgehen, dass die sich, wenn dann schon nicht mit zu Klarstellung beitragen, dann doch zumindest sich raushalten, aus solchen Schmutzkampagnen.

Aber, das ist leider nicht so und wenn man sich dann so Experten anschaut, die es ja auch gab und gibt bei eVisionTeam, wie z.B. Medienberater aus Kassel, dann wundert man sich doch wirklich.

Ich kann und möchte hier mal kurz erklären, was ich damit meine:

Da wird jetzt in einem Kommentar darauf hingewiesen, dass PoS – Betreiber im vergangenen Jahr keine Entscheidungsgewalt hatten.

Komisch nur, dass zum Beispiel die Person, die das als Kommentar geschrieben hat, selber an solch einem PoS – Treffen im vergangenen Jahr teilgenommen hat, als einer von 27 PoS – Betreibern, und da z.B. abgestimmt wurde, ob wir in ein kostspieliges Sponsoring weiter Geld investieren oder, nach dem der Grund dafür, Vaganzo, sich ja anders entwickelt hatte, wie wir das erwartet hatten, versuchen aus dem Engagement auszusteigen.

Die Sache wurde diskutiert und, wie das dann halt so üblich ist zur Abstimmung gebracht. Der ehemalige PoS – Betreiber, der diesen Kommentar geschrieben hat, hat dagegen gestimmt, nur um das zu vermerken).

Nun wurde entschieden, durch Mehrheit der anwesenden PoS – Betreiber, dass das Engagement aufrechterhalten wurde. Die PoS – Versammlung hatte bei anderer Gelegenheit darüber entschieden, dass eine Entscheidung, die durch demokratische Mehrheitsfindung gefällt wurde, auch von allen anderen PoS – Betreibern mit getragen werden musste, auch wenn diese dagegen waren oder, was ja auch vorkam, nicht anwesend.

Im Anschluss daran, im Beisein aller anwesenden PoS – Betreibern wurde dann mit der Person gesprochen, die in diesem Fall der verantwortliche Ansprechpartner war und ihm wurde mitgeteilt, dass gerade die anwesenden PoS – Beschlossen hatten, das man das Engagement aufrecht erhalten würde.

Auch die Höhe und andere Modalitäten wurden ganz klar besprochen, abgestimmt und dadurch beschlossen.

Deshalb wundert es mich nun wirklich sehr, dass ich in besagtem Kommentar nun lesen muss, dass es das so nicht gegeben habe. Ich hab deshalb noch einmal die Teilnehmerliste angeschaut und die Fotos betrachtet, von dieser Veranstaltung und es ist echt ohne jeden Zweifel so, dass besagter PoS – Betreiber und ich an derselben Veranstaltung teilgenommen haben. Warum wird das dann jetzt abgestritten?

Dann noch so eine Sache, die ich nicht so ganz verstehe.

Zwischen den PoS – Betreibern und eVisionTeam gibt es Verträge. Da steht zum Beispiel drin, dass ein PoS – Betreiber eine gewisse Summe an Produkten vorrätig halten muss. (Ja, ich weiß, das wurde gerade geändert, aber ich schreibe ja von den ehemaligen und bestehenden PoS). Dann steht da aber noch mehr drin, nämlich, im Einzelfall eine Teilzahlungsvereinbarung und, darauf will ich hinaus, auch eine Regelung bezüglich gewisser Umsatzgrenzen, die vom PoS – Betreiber erzielt werden müssen.

Nun muss ich aber lesen, eben von derselben Person, dem Medienberater aus Kassel, dass es das bei uns nie gegeben hätte. Es wäre falsch anzunehmen, dass ein PoS – Betreiber einen monatlichen Mindestumsatz machen müsste.

Auch das kann ich nicht wirklich nachvollzeihen, steht doch in den Verträgen, die ja auch unterschrieben wurden, etwas komplett anderes.

Aber wirklich interessant finde ich die Schlussfolgerung, die dann daraus erwächst.

Es wird doch da jetzt dann argumentiert, dass das Management von eVisionTeam kaufmännische Fehler gemacht haben muss, um das vorsichtig auszudrücken.

Vielleicht ist es da wirklich so, dass ich das alles nicht so richtig verstehe, aber für mich hat sich das immer so dargestellt, dass eVisionTeam da einen vernünftigen Job gemacht hat. Ich kann ja meine Sichtweise einmal erklären.

Wenn zum Beispiel eine Anzahl von PoS – Betreibern bestand, nehmen wir mal die Zahl 50, die alle einen Vertrag mit eVisionTeam gemacht hatten in dem stand, wie viel Waren eingekauft werden mussten (Grundausstattung) und wie hoch der zu erzielende Mindestmonatsumsatz sein musste (nach 6 Monaten), dann ist so etwas in meinen Augen eine Kalkulationsgrundlage, die ein Unternehmen dazu veranlasst, mit diesen vertraglich ausgehandelten Geldern, zu planen. Und Planen muss man, zumindest mal so für ein paar Monate und vielleicht auch ein Jahr in die Zukunft, geht es doch darum Investitionen zu tätigen und solche Sachen.

Um mal ein Beispiel zu nehmen, real, an Hand der angenommenen 50 PoS – Standorte.

Diese PoS – Betreiber hatten nun beispielsweise eine Teilzahlungsvereinbarung geschlossen, z.B. 100,- € monatlich, um auf den Warenbestand zu kommen, der als Grundausstattung vertraglich vereinbart wurde.

Das wären also schon einmal 5000,- €, die da monatlich fließen müssten.

Dann besagen die abgeschlossenen Verträge, dass nach 6 Monaten ein Mindestumsatz von 400,- € erzielt werden muss.

Das macht dann weitere 20.000,- € im Monat.

Aus den PoS – Standorten müsste als ein Umsatz irgendwo zwischen 5.000 und 25.000 €entstehen (wenn man jetzt mal das jetzt nicht auf einen einzelnen Monat festmachen will). In meinen Augen, das sah die Bank, der Steuerberater und andere beteiligte Personen, wie z.B. besagte PoS – Betreiber genauso, hat man also einen Umsatzkalkulationsfaktor, von dem man ausgehen kann und muss, immerhin sind deswegen ja Verträge geschlossen.

Doch was passiert, wenn geschlossene Verträge dann nicht eingehalten werden?

Dann kommt so etwas dabei raus, wie das jetzt gerade bei uns der Fall war. Es kommt zu einer finanziellen Schieflage und das sorgt dann für Unruhe, erhitzte Gemüter und alles, was da sonst noch zugehört, wie z.B. das Rechnungen mal geschoben werden müssen, kommt ja auch in den besten Familien vor.

Also stellt sich doch wirklich die Frage, was da so gerade gemacht wird und mittlerweile, auch das hab ich ja nun wieder lesen können, sollte man so Verschwörungstheorien ja nicht immer leicht wegwischen, drängt sich da schon ein Verdacht auf.

Aber wer weiß, vielleicht erfahre ich ja irgendwann einmal, warum nun genau die PoS – Betreiber, denen man mit Sonderkonditionen und besonderer Unterstützung oder auch mit dem einfachen stornieren von Bestellungen und Verträgen, entgegen gekommen sind, warum es genau die sind, die dann eine echte Energie entfalten und auch Kreativität, um dem Unternehmen zu schaden, dem sie, wenn man es mal genau betrachtet, Geld schulden.

Auch diese Sache mit der Geheimhaltung. Da meinen manche ehemalige PoS – Betreiber, auch einen Sonderstatus zu haben und das es für sie nicht gilt, dabei ist das doch eigentlich bekannt, allgemein, dass man auch nach Ausscheiden aus einem Unternehmen, über gewisse Dinge einfach Stillschweigen zu wahren hat.

Nun ist auch das nur eine Mutmaßung von mir, einen Gedanken, der einem da kommt, und drückt dann auch wirklich nur meine Meinung aus, also keine Behauptung. Die neiden Hauptakteure in der derzeitigen Kampagne kommen aus den östlichen Bundesländern. Schau ich mir an, was besonders der eine davon schreibt, in Blogs die er eröffnet hat dafür und wozu er da und auch woanders Leser aufruft, dann kann ich mir eine Frage nicht verkneifen, die sich da in meinem Kopf stellt. Hat dieses Verhalten vielleicht doch etwas mit der nicht mehr existierenden DDR zu tun und mit den Personen, die in diesem nicht mehr existierenden Land für die nicht mehr existierende Staatssicherheit zu tun hatten? Aber, wie gesagt, dass ist nur so ein Gedanke, eigentlich noch nicht mal eine Meinung, also können Sie das auch gleich wieder vergessen. Oder, vielleicht ist da ja auch was dran, was am Ende ja auch nichts ändert.

Nun springe ich aber.

Und deshalb höre ich jetzt mal auf. Ich wünsche Ihnen noch einen schönen Restsonntag und bleiben Sie gesund…


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11 Antworten

17 06 2012
Kölpin Petra

Nun weiß ich es aber genau, das wir auf der gleichen Veranstaltung waren.
Es wurde abgestimmt und es gab nur 3 Nein- stimmen! Namen nenne ich natürlich nicht.
Aber da fällt mir noch ein! Wie war das mit den Vertragsstrafen? Ich habe so Summen im Kopf von 10000,- bis 35000,-€.
So jetzt zum Mindestumsatz eines PoS !
4000,-€ PoS sollte 1000,-€ machen, ein 1000€ sollte 400€ und ein 500€ war nicht festgeschrieben,aber wer verdienen will sollte Waren drehen.
Aber wurden sie jemals ernsthaft gefordert? NEIN.
Hatte es Konsequenzen? NEIN.
Der eine Blockbesitzer ist doch einfach nur von Hass zerfressen. Wer es wissen will warum, kann ja mal nachfragen,was der Grund ist :) )
So und nun Schluß.
Petra Kölpin

17 06 2012
Jörg Prellberg

Also wenn ich den Blog von Herrn Schmalohr hier lese, fehlen mir alle, aber wirklich alle Worte. Ich bin wirklich sprachlos, aber eigentlich schreibe ich diesen Kommentar umsonst, da er wie alle meine Kommentare, welche ich auf Robert Schmalohr seinen Blog verfasst habe, eh nicht vom Blog-Betreiber Herrn Robert Schmalohr veröffentlicht werden. Selbst auf meine Blogs http://meine-klarstellung.blogspot.de/ und http://agb-klau.blogspot.de/ nimmt Robert Schmalohr und die Eheleute Kölpin, keine Stellung. Wie gern hätte ich von Robert Schmalohr und der Eheleute Kölpin einen Kommentar auf meinen Blogs freigeschaltet.

Als Beweis für den Eintrag meines Kommentars auf Robert Schmalohr seinem Blog, habe ich ein Desktop Foto gemacht, dieses Foto werde ich morgen auf meinen Blog http://meine-klarstellung.blogspot.de als Zitat einfügen.

17 06 2012
Jörg Prellberg

Hallo Petra Kölpin, weist du eigentlich was du hier schreibst? Oder möchtest du mich wieder als dreister Lügner hinstellen? Auch von diesem Kommentar habe ich ein Desktopfoto gemacht, als Zitat für meinen Blog gemacht, Mal schauen, ob ich vielleicht von euch mal einen Kommentar auf meinen Blog freischaltet darf??

17 06 2012
Rainer Kölpin

Auch wenn es jetzt wieder Häme gibt, schreibe ich kurz im Anschluß. Allerdings nicht,
wie gefordert( :) ) einer Stellungnahme(wie käme ich dazu?), sondern über einen ganz anderen Fall, der aber etwas Licht in die rechtliche Situation bringen soll.
Wie viele wissen, hatte ich Handyshops und somit auch Angestellte, Einer dieser Angestellten war sehr fleißig und hatte in seinem Bekanntenkreis
etliche D2-Verträge “außendienstlich” abgeschlossen.
Diese Verträge hat er in dem Freischaltungstool von D2 freischalten lassen und dann die Geräte
geordert. Als ich diesen Vorgang kontrollierte, habe ich die Ausweiskopien vermißt. Darauf hin habe ich
ihn angewiesen, diese unverzüglich beizubringen.
Mit den Geräten im Gepäck und der eindeutigen Weisung, diese nur gegen eine Ausweiskopie auszuhändigen, machte sich dieser junge dynamische Mensch auf den Weg. Das war das vorletzte Mal, wo ich ihn gesehen habe.
Beim letzten Mal(am gleichen Abend) winkte er mir aus einem nagelneuen Cabrio nur einen Bescheid zu, daß alles OK wäre und er entweder kurz vor Feierabend oder Früh käme. Das war vor 6 Jahren.

Übrigens, sind seine Eltern ein Unternehmerehepaar aus Eisenhüttenstadt.
Das Cabrio war ein Vorführwagen eines VW-Autohauses hier bei uns. Zu meinem Trost war mein Verlust da etwas geringer.

So weit so gut.
Aber jetzt kommt der Hammer. Der Netzbetreiber verklagte mich auf Schadenersatz(verständlich) und auf
!!! ENTGANGENEM GEWINN UND UMSATZ !!!

21 06 2012
Petra Kölpin

Nun ich las gerade in einem bestimmten Forum,
was RAK so von sich gebe!
Dazu mal meine Antwort es geht hier um “nicht eingehalten Verträge” und Firmen die Ihre Forderungen durchsetzten.
Genau um diesen Satz —->!!! ENTGANGENEM GEWINN UND UMSATZ !!!
eVisionTeam hat das bisher nicht gemacht und Ihre Recht bis dato nicht eingeklagt. Aber ich bin der Meinung man sollte das in der Zukunft überdenken.

18 06 2012
f. mertens

unter dem schönen Namen „Hiob“ verbirgt sich ein User aus mlm-infos.com
IP Adresse aus mlm-infos.com und szene-insider.net sind ident
In Kürze wird die wahre Identität von “Hiob” öffentlich gemacht.

18 06 2012
Ilona Kroschwitz

Also ich war auch bei dem treffen dabei und wir haben viel diskutiert über das was kommen soll und anschliessend abgestimmt.Wenn etwas gewesen ist,wurde es bei den POS treffen abgestimmt und mit dem Umsatz,wurde auch immer wieder angesprochen,da die gesammten POS Betreiber nach Abstimmung den Umsatz bringen wollten,auch wenn dieser Umsatz nicht gebracht wurde,ist nichts passiert.Was von vielen über evisionteam geschrieben wird,kann ich nicht bestätigen.

19 06 2012
Petra Wolff

Ende Juli vor fast vier Jahren wurde ich Vertriebspartnerin von eVisionTeam, was ich ja immer noch bin und auf jeden Fall bleiben werde. Ich habe inzwischen einen PoS ( seit 2009), was ich auch niemals bereut habe. Ich habe viele Höhepunkte erleben dürfen, auch leider viel negatives- aber irgendwie ist in mir eine Kämpferseele. Ausserdem ist eVisionTeam sowas wie mein zweites zu Hause geworden, wo ich mich trotz der vielen Angriffe, wohl fühle. Wir sind ein Superteam, was ich nicht missen möchte. Von einigen , eigentlich schon vielen, jetzt Ex-Partnern und auch Ex-PoS-Betreibern, bin ich sehr enttäuscht. Aber ich wünsche ihnen in ihren “neuen” Networks viel Erfolg. Diese Entscheidung, zu gehen, haben sie selbst getroffen. Aber ich kann es einfach nicht verstehen, warum wir nicht zufrieden gelassen werden. Wir wollen doch nur unserem normalen Geschäft nachgehen, das ist ja wohl eigentlich normal. Es ist auch schlimm, wenn Menschen von anderen manipuliert werden, das ist ja fast wie Gehirnwäsche. Ach übrigens, ich war auch einige Jahre bei Amway( war eine schöne und lehrreiche Zeit). dort gab es auch Seminare und zwar in Österreich. Da mußten wir auch zusehen, wie wir die Seminargebühren, auch Reisekosten usw. finanzieren. Hat uns auch niemand geschenkt. Jede Woche Schulung, hat auch was gekostet… und hier wird ein Fass ohne Boden drausgemacht, einfach nur widerlich. Ich weiss jedenfalls, dass ich bei eVisionTeam bleibe.

19 06 2012
Udo Hollender

Wer sich bei einem Network-Marketing Unternehmen anmeldet, will Geld verdienen, das kann ich ja wohl unterstellen. Um Geld im Network-Marketing zu verdienen bedarf es aber einer mehr oder weniger großen Downline. Und um diese aufzubauen, ist es erforderlich viel Zeit und Arbeit zu investieren, denn wie heißt es so schön „ohne Fleiß keinen Preis“. Und genau daran scheitern die meisten Networker. Die kontinuierliche Arbeit wird nicht durchgezogen und es wird auf die Network-Firma geschimpft, weil die Downline nicht wächst.
Wenn ich dann von einem Network zum anderen Network wechsle, weil es beim letzten nicht geklappt hat, investiere ich unnötig viel Zeit, wenn ich mich weiterhin mit dem alten Network beschäftige. Schimpfen… lesen… schimpfen… lesen…. und überall posten und andere, die überhaupt nichts damit zu tun haben auch noch informieren, warum und wieso es nicht geklappt hat und was vermeintlich alles falsch ist bei dem Network Unternehmen.
So kann ich nie ein erfolgreicher Networker werden.
Ganz zu schweigen von der Gefahr schnell übers Ziel hinaus zu schießen und durch falsche Formulierungen und Informationen selbst angreifbar zu werden. Wohl dem der eine gute Rechtsschutzversicherung hat!
Denkt alle daran, Zeit ist Geld und Aufregung kann die Gesundheit gefährden!
Das wollte ich nur mal angemerkt haben, denn der Tag hat ja nur 24 Stunden.
Eine nachdenkliche und arbeitsreiche Woche wünscht

Udo Hollender

20 06 2012
Bernd Schulte

Ich bin eigentlich kein Freund öffentlicher Diskussionen, wie sie gerade wieder losgetreten werden.

Sie helfen niemanden wirklich weiter und sind in keinster Weise zielführend. Es sei denn, das Ziel ist den Ruf von Personen oder Firmen zu schaden. Offenbar fühlen sich einige berufen, Menschen die im Networkmarketing Geld verdienen möchten vor Schaden zu bewahren, in dem sie vor eVisionTeam und Robert Schmalohr warnen. Die Botschaft: Finger weg von eVisionTeam – die zocken euch nur ab.

Letztlich alter Wein in neuen Schläuchen.

Was ist eigentlich passiert, was ist der neuerliche Auslöser? Wir können das ja mal näher betrachten.

Da sind Leute zu eVisionTeam gekommen, die sich auf Grund der gebotenen Rahmenbedingungen durchaus gute Chancen ausgerechnet haben mittelfristig erfolgreich ein eigenes Geschäft aufbauen zu können.

Von welchen Rahmenbedingungen sprechen wir hier:

1. Da waren Produkte für die man sich begeistern konnte.
2. Das Geschäftsmodell Networkmarketing war bekannt und man glaubte an das Potential dieser Idee.
3. Als PoS war man in einer Gruppe gleichgesinnter eingebunden, absolut gleichberechtigt und auf Augenhöhe mit der Firmenleitung – cool.
4. Gebietsschutz im Networkmarketing mit Umsatzbeteiligung an allen Umsätzen in dem Gebiet, ab 100 PoS
5. Zusätzliche Dienstleistungen, die man für den Aufbau des Geschäfts nutzen konnte, aus denen sich auf Dauer auch noch ein Einkommen entwickelt.

Es gibt Leute, die sehen das immer noch so und zu denen zähle ich mich auch. Offensichtlich haben das die Personen, die jetzt gegen eVisionTeam Stimmung machen das auch mal so gesehen, sonst wären sie ja nicht zu uns gestoßen – oder?

Welche moralisch verwerflichen Dinge wurden nun verlangt, um an einem solchen Geschäft teilhaben zu dürfen?

- Investition in ein Warenlager, zwischen 500€ und 4000€. Dazu gab es dann noch eine Lager und Abrechnungssoftware, sowie Gebietsschutz
( wer das momentan nicht stemmen konnte, dem wurde Ratenzahlung eingeräumt)
- Die Produkte sollten dann vermarktet werden, Vertriebspartner gefunden und aufgebaut werden.
- Ziel war nach 6 Monaten ein Mindestumsatz von 400€
- (Wir reden hier von Umsatz, nicht von Gewinn. Das sind 100€ die Woche, hält das wirklich Jemand für ein unüberwindliches Hindernis)

Ich glaube nach wie vo,r das diese Zahlen bei entsprechenden Einsatz kein Hexenwerk sind. Da wir ja nun mal ein Produktnetwork betreiben, müssen die Umsätze zwangsläufig auch über Produktverkauf erbracht werden. Dazu bedarf es Kontakte, man sucht Kunden, fragt nach Empfehlungen – wer das nicht kann oder will konzentriert sich mehr auf die Partnergewinnung, etc. Fragen Sie doch mal die Blogschreiber, wie viel Kontakte sie denn so durchschnittlich pro Tag gemacht haben.

An den 400€ brauchen wir uns auch gar nicht weiter festhalten, die waren ja nicht der wirkliche Knackpunkt. Es ging lediglich darum das sichtbar wurde, dass man das Geschäft ernst nimmt und sich damit seiner Verantwortung stellt. Glauben Sie wirklich, das jemand der nach 14-Tagen eine 0-Abrechnung abliefert, wirklich ernsthaft an seinem Geschäftsaufbau gearbeitet hat? Ist es in einem solchem Fall nicht erlaubt, zu hinterfragen woran das denn nun liegt und auch darauf hin zu weisen, das man sich diesbezüglich ja durchaus verpflichtet hat. Kennen Sie ein Unternehmen, wo es keine Planzahlen gibt, und diese bei Nichterfüllung hinterfragt werden? Nebenbei bemerkt hat das auch nie wer behauptet, die Gründe lagen dann in der Regel woanders.

Letztlich wird ja ein Schuldiger für das Scheitern gesucht – und sich eingestehen zu müssen, dass einen eine gehörige Portion Mitschuld trifft tut sicher weh. Die Erkenntnis, das man gewissen Anforderungen nicht gewachsen ist oder eben nicht bereit ist den Preis zu zahlen, macht doch niemanden zu einem Menschen 2. Klasse.

Wer also die diversen Blogs und Foreneinträge liest, den würde ich bitten, sich auch da mal Gedanken zu machen. Eine Medallie hat immer 2 Seiten und es wird den loyalen und ernsthaften Vertriebspartnern von eVisionTeam in keinster Weise gerecht, wenn man sie in die Ecke der Unseriösität und Scharlatanerie drängt.

12 10 2012
twitter follwers

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