Ich glaube, eine Sache wird immer deutlicher, wenn man sich anschaut, wer denn da so momentan gegen uns schreibt oder besser, weil darauf will ich hinaus, wer das dann so kommentiert, was z.B. Jörg P. in seinem Blog so geschrieben hat, vor allem wie.
Noch einmal zur Erinnerung:
eVisionTeam ist ein Network Marketing Unternehmen, was seinen Umsatz dadurch erzielt, das Produkte und Dienstleistungen an Endkunden verkauft werden.
Scheinbar ist dies etwas Ungeheuerliches, denn letztendlich werden wir dafür ja regelmäßig angefeindet.
Aber weiter …
Diese Produkte und Dienstleistungen werden, so sieht es das Geschäftskonzept vor, über unabhängige und auf eigene Rechnung arbeitende Vertriebspartner an besagten Endkunden verkauft. Das ist in dieser Branche eigentlich so üblich, dachte ich zumindest immer.
In der Regel gibt es da heute, dank dem Internet, zwei Wege, wie dies geschehen kann.
1. Weg
Der Vertriebspartner bestellt Waren bei seinem Partner, dem Network Unternehmen, investiert also Geld und dann muss er, da er ja selbstständig ist und auf eigene Rechnung arbeitet, Kunden für diese Produkte finden, es an diese verkaufen und damit sein eingesetztes Geld wieder zu bekommen und aus der Handelsspanne (Differenz zwischen Einkauf und Verkauf), seinen Gewinn zu erzielen.
2. Weg
Heute wird von vielen Network Marketing Unternehmen (bei weitem nicht von allen), eine personalisierte Einkaufsmöglichkeit im Internet zur Verfügung gestellt, über die dann Kunden Waren und Dienstleistungen bestellen können, was, wenn dieser Weg ausschließlich gewählt wird, dem Vertriebspartner die Möglichkeit gibt das Geschäft aufbauen und betreiben zu können, ohne selber vorher Produkte eingekauft haben zu müssen, die dann bei ihm vor Ort vorrätig sind.
Nun gut, wie schon geschrieben, so ist das, nicht nur bei eVisionTeam und auch nicht nur bei uns haben sich die Summen, die einzelne Vertriebspartner in Produkte investieren, erheblich verringert. Das werden alle, die sich länger mit der Branche auseinandersetzen auch so bestätigen können.
Bei eVisionTeam gibt es dann noch eine Sonderform, die einzelnen Partnern die Möglichkeit gibt, sich von der Masse der Vertriebspartner abzuheben und eine Sonderposition einzunehmen.
Die Rede ist von den PoS – Betreibern.
Diese hatten in der Vergangenheit (das hat sich ja gerade alles sehr verändert) die Möglichkeit, in dem sie einen Produktvorrat in Höhe von 1000,- bis 4000,- € anlegten, einen Gebietsschutz und viele weitere Vorteile zu erhalten.
Wie gesagt, etwas, was bei dieser ganzen Diskussion rund um eVisionTeam immer vergessen wird ist, dass wir ein Geschäft betreiben, das eben daraus besteht, das Produkte verkauft werden. Die Aufgabe eines PoS – Betreibers ist, neben anderen, also in erster Linie Produkte zu verkaufen, sei das aus sich selber heraus oder durch den Aufbau und der Förderung von Vertriebsorganisationen (Strukturen) in dem geschützten Gebiet, an denen, wenn die Aufgabe erfolgreich erledigt wurde, der PoS – Betreiber eine finanzielle Beteiligung erhält.
Noch einmal, eVisionTeam hat als Geschäftszweck, das Produkte und Dienstleistungen verkauft werden!
Nun haben, auf den Letzten Blogeintrag von Jörg P. zwei Personen so geantwortet, dass Jörg P. diese Kommentare freischaltete und wenn man sich die beiden ehemaligen PoS – Betreiber so anschaut, dann könnte man (muss man ja auch, vor dem persönlichen Schicksal) Mitleid bekommen.
Mitleid deshalb, weil beide krank wurden, Mitleid deshalb, weil man das niemandem wünscht und weil das sehr unschön ist.
Doch, bei allem menschlich mitempfundenen Mitleid darf man eine Sache auch wieder nicht vergessen, nämlich die Tatsache, dass eVisionTeam ein Unternehmen ist.
Was will ich damit sagen?
Zwischen einem Vertriebspartner und eVisionTeam gibt es eine Abmachung, die sich durch das Geschäftskonzept ergibt. Der Vertriebspartner verkauft Ware an Endkunden und erhält dafür eine Provision vom Unternehmen.
Bei den Vertriebspartnern, die einen PoS – Standort übernommen haben, geht diese Absprache weiter. Hier wird nämlich, wegen der gewährten Privilegien, auch eine monatliche Umsatzgröße vereinbart und auch eingerechnet.
So weit so gut und so weit wird auch jeder wissen, das das soweit ja auch ok ist.
Nun gehen wir also davon aus, wie bei den beiden ehemaligen Vertriebspartnern, die auf den Blogeintrag von Jörg P. geantwortet haben, dass ein Vertriebspartner, der einen PoS – Übernommen hat, schwer krank wird.
Der eine hat es mit dem Herzen, der andere Hat etwas anderes, spielt ja auch nicht wirklich eine Rolle.
Beide nehmen mit eVisionTeam Kontakt auf, erklären den Sachverhalt und eVisionTeam entbindet die Vertriebspartner von den vereinbarten Pflichten, also was Aktivitäten angeht, Zahlung von Raten für vereinbarte Abnahmemengen, schiebt die Notwendigkeit zur Erbringung des Mindestumsatzes von einem Monat auf den nächsten (usw.) und verzichtet am Ende auf die Durchsetzung.
Fakt ist, auch wenn das andere anders sehen mögen, dass eVisionTeam sich da sehr menschlich gezeigt hat.
Denn vergleicht man das einmal mit anderen Beispielen, dann bleiben Forderungen bestehen, ganz egal, ob jemand krank geworden ist oder, lassen Sie mich das ganz salopp ausdrücken, welcher Kanarienvogel gerade von der Stange gefallen.
Ganz klar, was einem Menschen so alles geschehen kann, ist teilweise wirklich tragisch und in der Regel für die Einzelperson immer sehr schlimm, aber, wie schon angedeutet, es ändert nichts an Verbindlichkeiten, gemachte Zusagen (egal in welcher Form – unter Geschäftsleuten sind auch mündlich getroffene Absprachen rechtskräftige Verträge, nur um das einmal zu schreiben, weil ja auch immer die Rechtskräftigkeit von mit eVisionTeam getroffenen Verträgen und/oder Absprachen in Frage gestellt wird) bleiben bestehen und müssen eingelöst werden.
Leasen oder finanzieren Sie ein Auto, werden Sie krank und können die Leistung nicht mehr erbringen, ist der Wagen weg und was die Forderung angeht, da ist es in der Regel auch so, da wird noch weiter gezahlt werden müssen.
Machen Sie einen Franchisebetrieb auf, werden krank oder was auch immer Ihnen da gerade passiert (z.B. Sterbefall in der Familie etc.), dann ist der Franchisebetrieb weg.
Und so könnte man quer durchs “Beet” gehen und würde tausende von Beispielen finden, wo das so ist.
Aber, hier ist ja jetzt etwas ganz besonderes der Fall. Hier geht es um das Unternehmen eVisionTeam und mich, der es einst mal gegründet hat und da ist das ja jetzt natürlich anders.
Denn hier ist es nun so, dass eVisionTeam (natürlich auch mir, obwohl ich als Privatperson da ja eigentlich gar nichts mit zu tun habe) zum Abzocker und Verbrecher wird, gegen den man sich zusammen schließen muss, weil es nun dazu kommt, dass Personen, die sich dafür entschieden haben mit dem Geschäftskonzept von eVisionTeam den Schritt in die eigene Selbstständigkeit zu gehen, da unter Umständen auch Geld investiert haben, am Ende, also wenn Sie, egal aus welchem Grund, aus dieser Idee aussteigen, nun von eVisionTeam investierte Gelder wieder haben wollen.
Das gibt da aber auch noch andere Rechnungen die aufgemacht werden, so zum Beispiel von einer Person aus Berlin, die dort einen PoS betrieben hat (also zumindest war das die Vereinbarung), der dann krank geworden ist und dem dann, in diesem Jahr von eVisionTeam gekündigt wurde (die Gründe werden Sie dann ja auch bald im Internet nachlesen können). Diese macht nun eine echt seltsame Rechnung auf.
Denn in der Rechnung, die in seinen Augen zu Recht besteht, also der Forderung, die er gegen eVisionTeam meint aufmachen zu können, ist unter anderem ein Posten, in dem es darum geht, dass er für erbrachte Arbeitsleistung einen betrag einfordert.
Ich möchte an dieser Stelle noch einmal darauf hinweisen, dass Vertriebspartner von eVisionTeam keine Angestellten sind, also nicht weisungsgebunden, aber eben auf eigenen Namen und auf eigene Rechnung arbeiten. Auch sagt der Deutsche Gesetzgeber, dass um den Status der Selbstständigkeit besitzen zu können, eines der Kriterien eben auch das ist, das man in ein finanzielles Risiko geht.
Wenn ein Mensch sich entschiedet sich selbstständig zu machen, dann ist das seine Entscheidung und er ist am Ende dafür verantwortlich, ob sein Geschäft funktioniert oder eben auch nicht.
Doch es sind, ich habe das schon einmal geschrieben, genau die ehemaligen Vertriebspartner oder PoS – Betreiber bei eVisionTeam, denen man besondere Rahmenbedingungen eingeräumt hat, die besondere Unterstützung bekommen haben, die dann am Ende (was ich damit meine hab ich ja auch schon beschrieben) die sind, die jetzt der Meinung sind, dass man sie betrogen und geschädigt hat.
Das sehen bei eVisionTeam eine ganze Menge Personen dann aber grundsätzlich anders, z.B. die Vertriebspartner, die alles daran setzen, ihre getroffenen Vereinbarungen einzuhalten.
Und daraus ergibt sich dann, dass gewisse ehemalige Vertriebspartner oder PoS – Betreiber dann nicht unbedingt die Antwort oder Reaktion erhalten, die vielleicht gerne gesehen worden wäre.
Wie gesagt, eVisionTeam ist ein Unternehmen, dass seine Umsätze daraus erzielt, das Produkte und Dienstleistungen an Endkunden verkauft werden. Um das zu erreichen werden unterschiedliche Absprachen mit Personen getroffen, die als mündige Bürger anzusehen sind und die mit eVisionTeam als Partner, ein eigenes, selbstständiges und auf eigenen Namen und eigene Rechnung geführtes Geschäft starten.
Wenn das am Ende nicht funktioniert, egal aus welchem Grund, dann ist es so, dass man in der Regel einen Verlust realisieren muss. Sei das nur weil Träume nicht wahr geworden sind, weil man Zeit investiert hat, ohne das gewünschte Ergebnis zu erzielen oder weil investiertes Geld verloren wurde.
Und wer weiß das besser als ich, habe ich doch alles schon erlebt in meinem Leben.
So ist das, das mag man gut finden (ich tue das, weil es eben auch die Möglichkeit eröffnet überhaupt erst erfolgreich werden zu können, immerhin hat Selbstständigkeit gegenüber einem Angestelltenverhältnis ja durchaus Vorteile, wird von vielen zumindest so gesehen), andere nicht.
Und da kommt ja letztendlich auch einer der Vorwürfe her, die dieser Branche generell gemacht wird. Immerhin kann hier jeder, ohne Ansehen der Person, sein “Glück” versuchen. Es muss eben nicht erst eine hohe Summe investiert werden, es muss nicht erst eine gewisse Ausbildung oder sonstige Kriterien erfüllt werden.
Natürlich schaffen es nicht alle, wie in jeder Branche, aber es versagen auch nicht alle oder, um das nicht ganz so hart auszudrücken, es erreichen nicht alle ihre gesteckten Ziele und andere erreichen mehr, als sie sich jemals selber zu träumen erhofft hatten.
Wenn es aber um Selbstständigkeit, um Eigenverantwortung und ein selbstbestimmtes Leben geht, dabei mag man durchaus kontrovers diskutieren, ob das nun wirklich jedem ermöglicht werden sollte (es gibt da ja nun wirklich zwei unterschiedliche Lager), wie kann dann am Ende ein solches Verhalten an den Tag gelegt werden?
Wo waren denn die Umsätze, die geleisteten Betreuungsaufgaben, wo war der Strukturaufbau, wo die Ausbildung und Begleitung? Wo sind denn die Kunden, an die Produkte verkauft wurden?
Wo war also der Umsatz für das Unternehmen, dass ja beim Vertriebspartner erwartet und beim PoS – Betreiber ausgemachte Sache war?
Jede Medaille hat zwei Seiten, leider wird die Seite von eVisionTeam in dieser Diskussion (Meinungsmache gegen eVisionTeam) komplett ausgeblendet. Dagegen kann man nichts machen, nur, dadurch das das von unserer “Gegenseite” immer total vergessen oder bewusst ignoriert wird, dadurch ist es noch lange nicht weg und deshalb müssen dann halt immer mal wieder Rechtsanwälte und Richter bemüht werden.
Und auch das habe ich schon so oft gesagt und geschrieben, mache es aber jetzt auch noch einmal. Wenn man sich anschaut, mit welcher Energie und Ausdauer da nun ran gegangen wird, eben eVisionTeam zu schaden, wenn diese Personen auch nur einen Teil dieser Energie und Ausdauer in ihr Geschäft mit eVisionTeam gesteckt hätte, dann wären die Situation definitiv eine andere geworden, als wie sie es wurde und was zum Ausscheiden führte.
Übrigens, dass durch nicht erbrachte Leistung, die ja abgesprochen und als Planzahl unseren eigenen Planungen zu Grunde lag, das Unternehmen eVisionTeam im März diesen Jahres in eine echte Schieflage gekommen ist, dass ist etwas, was definitiv das Resultat davon war und was eben jetzt dazu führt, das in den letzten Wochen das gesamte Konzept noch einmal überdacht wurde.
Mich würd ja mal interessieren, ob sich auch nur einer der ehemaligen PoS – Betreiber, die sich in dieser Schieflage dazu entschlossen haben, eVisionTeam den Rücken zu kehren, einmal darüber Gedanken gemacht hat, dass er Mitauslöser von besagter Situation war. dabei spielt es dann in der objektiven Betrachtung leider erneut keine Rolle, auch wenn es menschlich tragisch und schlimm sein kann, ob das auf Grund von Krankheit oder sonstigem Grund war. Das Resultat ist entscheidend, das Resultat, das eingeplante Umsätze nicht erbracht wurden.
Gleichzeitig aber, wie abgesprochen, mit den selben Personen, Ausgaben getätigt worden sind.
Und nun raten Sie mal was passiert.
Es interessiert niemanden!
Wir müssen unseren Verpflichtungen nachkommen, ohne wenn und aber und wir haben jetzt im Prinzip genau das gemacht, was die Personen, die jetzt am lautesten gegen uns wettern (natürlich nur von denen, die mit uns eine Geschäftsbeziehung hatten) auch gemacht haben.
Wir haben mit unseren PoS – Betreibern Kontakt aufgenommen, haben die Sachlage erklärt und um Aufschub gebeten.
Und nun raten Sie noch einmal, was passiert.
Bis auf zwei Personen, bei denen ich die Frustration und eventuell auch die Wut durchaus verstehen kann, sind alle anderen genau die, die für sich diesen Aufschub (und mehr) eingefordert haben, aber, obwohl sie teilweise selber mit Verursacher sind, in diesem Fall, wo ein solcher Aufschub von ihnen erwartet wird, reagieren, wie sie eben reagieren.
Das ist uns jetzt das zweite Mal passiert und deshalb wurde und wird gerade ganz viel geändert.
Viele gehen ja davon aus, auch von unseren “Gegnern”, dass es eVisionTeam morgen auch noch geben wird, ich bin da z. B. von überzeugt. Was es aber in der Zukunft nicht mehr geben wird und das ist der Lehre aus den Ereignissen, sind diese Sonderregelungen, wie es sie bisher gab.
Das wird alles verändern.
Aber, wissen Sie was dann passieren wird, weil es geht ja um mich (eVisionTeam und ich werden ja gleich gesetzt)?
Es wird so sein:
“Selbst wenn ich morgen übers Wasser laufen könnte, wird mir übermorgen jemand vorwerfen, dass ich nicht schwimmen kann!”
Übrigens, das ist nicht von mir, sondern von einem ehemaligem Bundestrainer.
Jetzt haben wir 2.oo Uhr in der Früh und ich werde das hier beenden.
Ich wünsche Ihnen einen erfolgreichen Donnerstag und auch werde auch morgen weiter daran arbeiten Ihnen zu helfen, sich eine objektive Meinung zur “Causa eVisionTeam” zu bilden.















Seit einigen Tagen verfolge ich nun diese Blogeinträge im Internet. Mir ist weder Herr Schmalohr, noch Personen, die eigene Blogs geschaffen haben, bekannt.
Teilweise kopfschüttelnd – teilweise nur staunend, lese ich diese Veröffentlichungen der beiden Seiten.
Ihr aktueller Beitrag Herr Schmalohr, bringt es sehr gut auf den Punkt.
Ich bin beim Lesen dieser ganzen Beiträge Ihrer ehemaligen Vertriebspartner selbst zu dem Schluß gekommen, dass es sich wohl um Menschen handelt, die eine völlig falsche Vorstellung Ihrer Aufgaben hatten.
Wenn ich lese ( berichtigen Sie mich, falls ich falschliege ), dass hier ehemalige Vertriebspartner einer Nicht- bzw. Teillieferung in Höhe von ca. 80 euro die Schuld dafür geben, das Ihre Existenz bedroht war ( ist ), dann finde ich das schlichtweg lächerlich. Wenn die Existenz eines Vertriebspartners an einem Warenwert von 80 euro hängt, dann ist er wohl nicht ganz bei der Sache, bzw. kein Selbstständiger Unternehmer im eigentlichen Sinne…
Soweit ich bisher Einblick gewonnen habe, stellt Ihr Unternehmen einem jedem Interessierten viele Möglichkeiten zur Existenzgründung zur Verfügung. Soweit ich sehe, auch kostenlos ( zumindest kostenlose Shopseiten usw…) Das heißt, die einzige Aufgabe eines Vertriebspartners besteht darin, Produkte zu verkaufen.
Der Vertriebspartner muß weder Produkte finden, lagern und versenden, sondern kann sich einzig und allein auf den Verkauf konzentrieren.
Wie gesagt, berichtigen Sie mich, falls ich falschliege.
Somit liegt es doch an jedem selbst, wie erfolgreich er ist.
Das ist eben die Aufgabe eines Unternehmers, wie Sie in Ihrem Beitrag ja geschrieben haben.
Sich aber dann zu beschweren ( das habe ich ganz sicher gelesen ), wenn man nicht in der Lage ist zu verkaufen und dann dies auch noch Herrn Schmalohr und seiner “mittlernen Intelligenz” und seinem “aufwendigen Lebensstil” in die Schuhe zu schieben, ist schlichtweg Selbsttäuschung.
Damit bin ich beim eigentlichen Grund meines Eintrages hier:
Es ist für mich unglaublich, welche Beleidigungen hier gegen Herrn Schmalohr ( und ich sage es nochmal: ich kenne diesen Menschen absolut nicht ! ) stattfinden. Jedes Gericht würde hier diese ehemaligen Vertriebspartner wegen Rufschädigung – Geschäftsschädigung – Beleidigung – Übler Nachrede – Verleumdung schuldig sprechen.
In meinen Augen eine unglaubliche Frechheit, was hier stattfindet.
Es wundert mich, das Herr Schmalohr noch keine juristischen Schritte eingeleitet hat.
Ich selbst habe vor etwas über 2 Jahren ein eigenes Unternehmen mit eigenen Produkten gegründet, mittlerweile habe ich ca 400 Vertriebspartner. Sollte einer davon mich hier in der Öffentlichkeit als Betrüger oder sonstwas hinstellen, würde ich sofort gegen ihn vorgehen.
Respekt vor Ihrer Geduld, Herr Schmalohr.
P.S. An alle enttäuschten Vertriebspartner von Herrn Schmalohr:
Es ist jetzt 04.45 Uhr und ich habe einen 20 Stunden Arbeitstag hinter mir, um 8 Uhr geht es wieder weiter.
Ich bin mir nämlich bewußt was es heißt, selbstständiger Unternehmer zu sein und erwarte nicht, dass sich alles von alleine erledigt…….
Und wenn ich in meinen bezahlten, nicht geleasten, Porsche 911 steige, dann habe ich ein gutes Gefühl. Auch wenn ich weiß, diejenigen, die jetzt schon lange schlafen, werden morgen wieder sagen: Da schau hin, der Angeber mit seinem Porsche…….
.
… also allmählich verstehe ich das alles auch nicht mehr. Bin aus persönlichen Gründen als POS ausgeschieden, und ich kam gar nicht auf die Idee mein Restbestand zurück zu geben. Ich benutze die Produkte selber, oder verschenke Produkte bei dieser oder jenen Gelegenheit, z.B. statt Blumen. Ich möchte einige Produkte auch weiterhin nutzen.
Ich bin selbst PoS-Betreiberin und verfolge die Anfeindungen gegen Dich, Robert, schon eine ganze Weile. Es ist schon zeitaufwändig, diese Beiträge nur zu lesen. Manchmal juckt es mich schon in den Fingern, dass ich auf den einen oder anderen Beitrag eine entsprechende Antwort schreibe, aber dann denke ich an die Zeit, die mir dann für andere Dinge verloren geht und lass es lieber.
Wenn nur eine der Personen, der ehemaligen PoS-Betreiber, die sich so gegen Dich ereifern, nur 10% ihrer Zeit in ihr eigenes, selbständiges (also selbst und ständig) Unternehmen investiert hätte, würde sie ganz anders denken und verdienen. Denn vor dem Verdienst kommt der Dienst, also der Dienst an anderen Menschen. Bei einigen habe ich den Eindruck bekommen, sie haben das Motto “Ofen mach mich warm, dann geb ich Dir auch Feuerholz” – so funktioniert das ganze aber nicht.
Bevor ich mich bei eVisionTeam als Vertriebspartnerin hab registrieren lassen, war ich in einem anderen Network, genauer gesagt bei Amway.
Ich beziehe immer noch Produkte über einen guten Freund, weil die sehr gut sind. Ich habe auch noch Restbestände von vielen Produkten. Mir würde aber im Traum nicht einfallen, diese an Amway zurück zu senden und den EK einzufordern. Und mir würde erst recht nicht einfallen, für die Zeit der Geschäftspartnerschaft erbrachte “Arbeitsleistung” an Amway eine Rechnung zu stellen. Da würde ich von deren Rechtsabteilung aber gehörig was “zwischen die Hörner” bekommen.
So, dass war mir eigentlich auch wieder zu viel Zeit, die ich hier und nicht in mein Unternehmen investiert habe.
Herzliche Grüße
Annelies Elmers
PoS-Ratzeburg