Ich versteh das wirklich nicht …

25 09 2012

ok

 

Heute widme ich dann mal meinen Blogeintrag wieder dem guten Herrn Jörg P., der sich ja nach wie vor so viel Mühe gibt und sich mit meiner Person beschäftigt.

Ich frage mich allerdings tatsächlich warum?

Im Moment ist ihm ja leider das Forum abhanden gekommen, in dem er in den letzten Monaten seinen „Beifall“ bekommen hat, da es wieder einmal nicht erreichbar ist. Das wird sich aber wieder ändern und dann wird es zu meinen Blogbeiträgen auch wieder mehr zu lesen geben.

Aber schauen wir uns das doch auch einmal etwas genauer an, was er geschrieben hat.

Ich hatte ja berichtet, dass der Hersteller des Öko-Waschkissens mit uns Kontakt aufgenommen hat und mehr oder weniger um ein Gespräch bat, was zur Klärung einiger Sachverhalte führen sollte und, sowohl im letzten, als auch schon im vorhergegangenen Schreiben, teilte man uns mit, dass man über ein neues Produkt verfüge, was vertrieben werden soll.

Nun hatte ich ebenfalls angekündigt, dass ich vorhatte, dieses Telefonat in der letzten Woche zu führen. Ich tat es nicht, dafür gibt es einen ganz einfachen Grund. Es steht bei uns ja nun wie gesagt eine neue Firmengründung bevor, am 4. Oktober um 16.00 Uhr ist es ja so weit und, wie Sie sich vorstellen können, gibt es da durchaus einiges zu tun. Denn man darf ja nicht vergessen, dass so eine Firmengründung nicht nur durchaus mit einer nicht zu verachtenden Summe Geld zu tun hat, sondern sie soll natürlich auch Erfolg haben. Dass so etwas auch einmal nicht funktionieren kann oder sich dann im Laufe der Jahre auch wenden kann, das habe ich ja am eigenen Leib durchaus schon erlebt und von daher mag man uns verzeihen können, dass das Hauptaugenmerk auf so etwas gerichtet wird.

Womit ich natürlich nicht gerechnet hatte ist, dass Herr Jörg P. ja scheinbar eine echte „Busenfreundschaft“ mit besagtem Lieferanten der Ökowaschkissen haben muss, denn aus welchem anderen Grund sollte dieser so offenherzig mit ihm über eventuelle Gespräche oder wieder entstehende Geschäftsbeziehungen mit eVisionTeam führen?

Verblüffen tut mich allerdings auch, dass der Hersteller und Lieferant mit ihm darüber redet, sollte in der Tat Interesse an einer erneuten Geschäftsbeziehung mit eVisionTeam bestehen. Denn mal ganz ehrlich, wie würden Sie da reagieren?

Versetzen Sie sich da doch einmal in unsere oder auch nur in meine Lage?

Da ist ein Mensch wie der liebe Herr Jörg P., der seit Monaten massiv versucht Ihnen zu schaden und der Kontakt zu allen bestehenden und ehemaligen Lieferanten von Ihnen aufgenommen hat. Sie wissen, dass dieser Mann von zumindest einigen Ihrer Lieferanten eine klare Absage erhalten hat, was das Begehren einer Zusammenarbeit angeht und von den anderen Lieferanten, von denen Sie noch Produkte beziehen haben Sie eindeutige Aussagen, dass man zu der Geschäftsbeziehung mit eVisionTeam steht und das haben Sie teilweise auch schriftlich, die Antworten, die an Herrn Jörg P. herausgegangen sind.

Bei dem Lieferanten, auf den Herr Jörg P. sich bezieht sieht die Sache nun so aus, dass dieser zu Beginn dieses Jahres die Zusammenarbeit mit eVisionTeam eingestellt hat und direkt an „ehemalige Vertriebspartner“ herangetreten ist um die für den Direktvertrieb seiner Produkte zu gewinnen. Dank eines Partners, der diese E-Mail des Herstellers verbreitet hat, haben wir davon ebenfalls eine Kopie gesehen.

Diese Aktivitäten, die indirekt über ehemalige Vertriebspartner natürlich auch direkt an noch bestehende Vertriebspartner herangebracht wurden, sind, wie Sie sich ebenfalls vorstellen können, in ihren Auswirkungen etwas, was man als durchaus geschäftsschädigend bezeichnen kann und auch muss.

Nun hat der Hersteller und Lieferant uns schriftlich mitgeteilt, dass er selber niemals direkt an bestehende Vertriebspartner herangetreten ist und damit haben wir für uns die Sache erst einmal auf sich beruhen lassen, denn anders als man ja immer versucht mir zu unterstellen, bin ich weder besonders nachtragend noch ausgeprägt rachsüchtig.

Das kostet nur unnötig Energie die man, also auch ich, besser in schaffende und kreative Dinge stecken sollte, als sich in destruktiven und schmerzbringenden Aktivitäten zu verlieren.

Von daher hatte ich mich über dieses Aufforderung zu einem Gespräch durchaus gefreut. Nun aber zu dem, was Herr Jörg P. in seinem Blog schreibt und womit er sich eben auf die von mir gemachten Aussagen bezieht.

Dazu teilte mir der Hersteller des Öko-Waschkissen mit:

Hierzu muss ich feststellen

Ein Anruf bei uns hat nicht stattgefunden und schon gar kein persönliches Gespräch, beides war auch nicht vereinbart.  Man fragt sich dann unwillkürlich:

Was bezweckt man mit so einer Ankündigung, wenn man gar nicht vorhat, diese auszuführen. Wen will man damit beeindrucken? Steckt evtl. eine andere Absicht dahinter? Das muss jeder für sich selbst herausfinden!

Warum schreibt er das?

Ich meine, mal im Ernst.  Es stimmt, dieses Gespräch war bisher nicht vereinbart, aber es war erwünscht worden und ich hatte mir überlegt es zu führen. Und nun?

Warum muss man da in einem Blog zu Stellung beziehen, als jemand der weder mit mir noch der Firme eVisionTeam etwas zu tun haben möchte?

Ich wundere mich da schon sehr und auch, warum der Hersteller und Lieferant diese Dinge überhaupt mit Herrn Jörg P. erörtert?

Na ja, meine Frau ist der Meinung, dass es vielleicht wirklich besser ist, die restlichen Öko-Waschkissen ab zu verkaufen und dann einfach auf dieses Produkt zu verzichten, was ich durchaus sehr schade finde. Vielleicht hat sie Recht?

Wie dem auch sei. Ich hatte ja dann auch in einem meiner letzten Blogeinträge erneut darauf hingewiesen, dass Herr Jörg P. nach wie vor an bestehende Vertriebspartner herantritt und versucht sie von eVisionTeam wegzuziehen. Ich bemerkte das, weil er ja selber schrieb, dass er sich mit mir und eVisionTeam nicht im Wettbewerb befände.

Seine Reaktion auf meine Blogeinträge sieht so aus:

Möchte Robert S. mir sagen, mit wem ich wann Geschäfte mache???

Er sollte vielmehr darüber nachdenken, warum ich meinen PoS-Standort aufgab und meine Vertriebspartnerschaft bei evisionteam gekündigt habe. Der Grund dafür ist, dass Robert S. seinen Pflichten nicht nachkam und Vertragsbruch mir gegenüber begangen hat. Die von mir bestellte und im Voraus bezahlte Ware habe ich von evisionteam nur teilweise erhalten. Wie man das nennt, weiß jeder.

Ich werde u.a. auch mit dem Hersteller des Öko-Waschkissen zusammen arbeiten und die Öko-Waschkissen sicherlich günstiger anbieten können  als evisionteam

Nun Herr Jörg P. mag Geschäfte machen mit wem er will, nur wenn er dabei eVisionTeam in die Quere kommt, muss er sich dann nicht wundern, wenn er dann da mit einer Reaktion rechnen muss, was ja auch ganz normal ist, denn eigentlich ist das auch gängige Praxis, dass man nach einem Ausscheiden, so etwas wie eine Sperrzeit hat, in der man nicht konkurrierend tätig wird.

Da mögen sich dann aber bitte die Juristen streiten, zu dumm nur, dass es dann dabei um Verträge geht und dass solche Streitigkeiten nicht durch eine Rechtsschutzversicherung abgedeckt sind. Das wird dann immer für alle beteiligten recht teuer, weil am Ende in der Regel ein Vergleich steht, der zumindest beinhaltet, dass man die eigenen Rechtsbeistandskosten tragen muss. Aber, wir haben solche Sachen ja auch bisher immer gerichtlich ausgefochten und müssen das dann wohl auch in diesem Fall im Interesse unserer Vertriebspartner und Partner machen. Sei es also drum.

Der Hinweis, dass er die Öko-Waschkissen auch vertreiben wird, ist dann auch für uns wieder eher ein Grund das nach dem Abverkauf dann lieber auch nicht zu tun. Der Hinweis, die billiger anbieten zu können, na ja, das ist ja auch nicht schwer. Denn weder der Hersteller noch er selber, haben einen solchen Marketingplan dahinter und auch keine eigene Infrastruktur (Firma), in der unter anderem Angestellte bezahlt werden müssen, etc.

Ich greife jetzt mal einen Terminus auf, der uns ja jahrelang vorgehalten wurde, leider zu Unrecht in unserem Fall:

Wenn ich mein Geschäft nur aus dem Wohnzimmer heraus betreibe, keine Räumlichkeiten bezahlen muss, keine Angestellten und auch alles sonstigen damit entstehenden Kosten, wenn ich anders auszahle, also einen anderen Auszahlungsschlüssel ansetze und wenn ich, einen Zwischenhändler, was eVisionTeam in dem Fall ja ist, auslasse, dann ist das überhaupt nicht verwunderlich, dass man etwas preiswerter anbieten kann.

Die Frage stellt sich dann nur, wen interessiert so etwas?

Vielleicht den Kunden, aber das auch nur bedingt, denn warum kaufen Kunden dann trotzdem bei uns?

Und dann bleibt auch abzuwarten, wie hoch denn so die Mengen sein werden, die von Herrn Jörg P. dann da so Monat für Monat umgesetzt werden und vor allem wie lange.

Also, was das angeht, da bin ich echt emotionslos, wenn er das hinbekommt, ich meine Herrn Jörg P., dann gut, viel Glück, mich tangiert das am Ende wenig.

Nur was unser eigenes Geschäft angeht, überlegen wir uns natürlich auch welche Konkurrenz wir bei Produkten haben möchten und welche nicht und in diesem Fall, das wird ja nun nicht nur von Herrn Jörg P. vertrieben, das Öko-Waschkissen, sondern Dank des Herstellers auch noch von weiteren ehemaligen Vertriebspartnern von eVisionTeam, bin ich da nach dem letzten Blogeintrag von Herrn Jörg P. echt eher skeptisch, ob wir das noch einmal machen sollten, also mit dem Hersteller zusammen arbeiten und eventuell auch noch ein weiteres Produkt von ihm mit zu vertreiben. Mal sehen, was sich da in den nächsten Tagen und Wochen noch so tun wird.

Dann hat er noch etwas geschrieben, in seinem Blog, auf das ich kurz eingehen möchte:

Wie im Blog von Robert S. zu lesen, kündigt er die Gründung der Firma eVisonTeam Network Marketing GmbH an. Man kann jetzt schon gespannt sein, ob es eine Ein-Personen-GmbH wird oder die GmbH aus mehreren Gesellschaftern bestehen wird. Wer auch immer dann in dieser GmbH Geschäftsführer wird, hat sich sicher mit der Thematik Haftung auseinandergesetzt (siehe http://www.gmbh-guide.de/gruendung/haftung.html). 

Richtig interessant wird es allerdings erst, wenn der Jahresabschluss der GmbH im Bundesanzeiger veröffentlicht werden muss.

Tja, wie schon öfters, kündige ich eine Firmengründung an, weil es doch etliche Leute interessiert, wenn wir so etwas machen. Nur ich versuche mir gerade die „Karten zu legen“ und schau auch in meine „Kristallkugel“, aber so richtig erschließen tut sich mir nicht, warum das von Jörg P. geschrieben wurde?

Wen interessiert es, ob es sich um eine Ein-Personen-GmbH handelt oder ob da mehr Gesellschafter hinter stehen? Auch der Hinweis auf die Haftungsfrage erschließt sich mir nicht, ist doch genau diese Thematik einer der Gründe, warum man überhaupt eine GmbH gründet?

Und was soll das mit dem Hinweis auf den Jahresabschluss? Für wen soll der interessant sein?

Und warum für Herrn Jörg P. der doch mit uns gar nichts mehr zu tun haben will?

Ich glaube, die Motivationslage der Aktivitäten von Herrn Jörg P. ist sehr eindeutig und wird sich Ihnen, werter Leser, schon längst erschlossen haben, ich persönlich habe da so meinen Verdacht und meine Meinung und da wir ja in einem Land leben, indem wir eine Meinungsfreiheit haben, na ja, da erlaube ich mir zum Abschluss noch diese auch Kund zu tun:

Lieber Jörg P. In meinen Augen und meiner Meinung nach sollten Sie Ihren Neid und Ihre Missgunst einfach mal loswerden. Mich persönlich belastet das nur insofern, das es mich ärgert, aber das, was Sie wollen, nämlich Schaden anrichten, das wird am Ende nichts bringen, denn wie Sie sehen, anstatt das die Firmengruppe eVisionTeam am Markt verschwindet, kommt jetzt am 4. Oktober die nächste dazu und ich darf auch gleich noch verraten, dass im Januar 2013 und im Februar 2013 noch zwei weitere dazu kommen werden.

Mit dem Herrn Jörg P. werden wir uns bei Zeiten vor Gericht auseinandersetzen, das muss ja leider so kommen.

Ansonsten gilt, wir haben durchaus interessante Produkte, denn warum sollten die sonst von unseren Kunden gekauft werden?

Wir haben Vertriebspartner, weil bei uns Provisionen verdient werden.

Angestellte, weil wir Arbeit haben.

Das war so, ist so und wird auch morgen so sein, ganz egal ob das nun einzelnen Personen passt oder nicht.

Dann vergessen viele Leute auch immer gerne, dass ich zwar der Gründer und vielleicht auch der bin, der sich eVisionTeam hat einfallen lassen hat, aber selbst wenn ich nicht da wäre, würde es dieses Unternehmen geben, weil, na ja, es ist halt kein Ein-Mann-Unternehmen, dass ich mal eben aus meinem Wohnzimmer aus mache, das heißt, da verdienen Leute ihr täglich Brot mit Arbeiten die sie ausführen, dass seit vielen Jahren.

Und deshalb meine Frage an den Herrn Jörg P. und viele andere der permanenten Kritiker von eVisionTeam:

Was haben Sie geschaffen?

Das, was ich am 13. Januar 1999 begonnen habe, setzt jeden Tag Geld um und gibt Menschen eine Perspektive, die sie ergreifen können oder auch nicht. Das geschieht, wie gesagt, jeden Tag, 365 Tage im Jahr, seit vielen Jahren.

Und was können Sie aufzählen?

Einfach mal nachmachen, sich selber dem „Markt“ aussetzen und so lange bestehen bleiben und dann kommen wir vielleicht dahin, dass auch Sie verstehen werden, welche Arbeitsleistung hinter einer Firma wie eVisionTeam steckt.

Und damit habe ich mich jetzt wieder einmal mehr abgearbeitet an dem Blogeintrag von Herrn Jörg P., habe ihm mehr Aufmerksamkeit und Energie gegeben, als wie wahrscheinlich gut ist für mich.

Andere werden sich wieder einmal göttlich darüber amüsieren, dass ich das einfach nicht nur alles ignoriere, sondern mir schon die Mühe mache und die Zeit investiere.

Damit ist dieser Blogeintrag wieder einmal einer, der einen Sinn hat, der wohl für den einzelnen Leser unterschiedlich ist und damit komm ich dann jetzt auch zum Ende und wünsche Ihnen erneut einen schönen Dienstag und viel Erfolg.

Für mich gibt es, was Herrn Prellberg angeht, nur eine einzige Hoffnung, die sich auch aus Erfahrungswerten her ableiten lässt. Spätestens, nachdem wir unsere gerichtliche Auseinandersetzung hatten, wird es für mich nicht mehr von Bedeutung sein. Das war ja schon bei einigen so, die sich lange Zeit als Sprachrohr von vermeintlich Geschädigten dargestellt haben und wo dann, nach der Verhandlung, das von einem Tag auf den anderen vorbei war.

Vielleicht denken Sie einmal darüber nach, welchen Grund es dafür wohl gegeben haben könnte?

So und nun bin ich wirklich für heute fertig.


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4 Antworten

25 09 2012
Berthold Pohl

Lieber Robert, würdest Du Deinem eigendlichen Geschäft so viel Zeit opfern, wie Deinen Wiedersachern, währe Deinem Unternehmen viel mehr geholfen. Du vergeudest meiner Meinung nach Deine Zeit für Dinge, die Dich und Dein Unternehmen nicht weiter bringen. Denke doch mal darüber nach ;-)

25 09 2012
Robert Schmalohr

Moin Berthold, ich nehme mal an, das dies ein gut gemeinter Rat ist, aber entschuldige bitte die Frage, woher weißt Du wie wenig oder wie viel Zeit ich in das Unternehmen eVisionTeam stecke?

2 10 2012
Rüdiger Klose

“denn eigentlich ist das auch gängige Praxis, dass man nach einem Ausscheiden, so etwas wie eine Sperrzeit hat, in der man nicht konkurrierend tätig wird.”

Gibt es diese Sperrzeit bei EvisionTeam, vertraglich geregelt?

2 10 2012
Robert Schmalohr

Für normale Vertriebspartnerinnen und Vertriebspartner natürlich nicht, würde das doch dem Grundgedanken des Network Marketing widersprechen.

Bei PoS – Betreibern ist das natürlich generell eine andere Sache und dort sind, wenn man das durchfechten will, natürlich andere juristische Rahmenbedingungen gegeben.

Man wird sehen, wer, was, wann, wo und mit wem machen durfte oder auch nicht.

Generell ist das ja für uns nicht weiter relevant, nur bei dem guten Herrn Jörg P. sieht das etwas anders aus, da werden wir vielleicht nicht einfach so wieder zur Tagesordnung übergehen.

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