Mal wieder ein Update …

14 09 2012

und dann damit auch einmal wieder eine Terminfestlegung, die wir versuchen einzuhalten.

Und zwar geht es ja hier gerade um den neuen Backoffice (Partnerbereich) und in dem Zusammenhang auch um die Internationalisierung.

Zu Recht werden jetzt wieder einige schreiben oder vielleicht auch nur denken, dass da schon wieder einmal Ankündigungen gemacht wurden, die erneut nicht eingehalten wurden.

So ist das, wenn man so richtig in “schwierigem Wasser” ist und erst einmal schauen muss, wie man so einen Sturm übersteht.

Was aufgefallen sein wird, es ist erneut sehr ruhig geworden, bei denen die da so gegen uns schreiben, wobei man natürlich davon ausgehen kann, dass dieser heutige Beitrag von mir nun wieder dazu führen wird oder führen könnte, dass da so einige Kommentare los gelassen werden, von den selben Verfassern, die ja eh alles schlecht schreiben, was aus dem Hause eVisionTeam kommt.

Aber jetzt einmal kurz zu der Ankündigung und der Terminfestlegung.

Wir haben ja vor einigen Wochen den neuen Backoffice (Partnerbereich) gestartet gehabt der dann, eigentlich peinlich, nicht richtig funktioniert hatte.

Auch nichts Neues bei eVisionTeam, aber mit der verstärkten Mannschaft, was das Programmieren angeht, sollte das ja nun mal anders werden. Ist es aber nicht, erst einmal nicht.

So etwas ist ja leider auch nicht förderlich, was die Neugewinnung von weiteren Vertriebspartnern angeht, was wir natürlich auch in den Reaktionen unserer VP dann serviert bekommen haben.

Und Recht haben sie, ohne Frage.

Recht haben sie aber auch deshalb, weil sich ein großer Teil dafür ausgesprochen hat, nun wirklich mal “Butter bei die Fische” zu tun und den alten Kahn eVisionTeam endlich mal wieder flott zu machen.

Das wir das natürlich seit Monaten machen, also wirklich an den grundsätzlichen Stellschrauben arbeiten, das ganze umstrukturiert, umgebaut und in vielen Bereichen (Programmierung) komplett neu gemacht wird.

Leider sieht man davon nicht so schnell so viel, wie man gerne möchte und vieles ist da auch, damit überhaupt etwas sichtbar wurde, ein bisschen schnell “zusammengeschraubt” worden und die sonst übliche Beta-Phase musste einmal mehr mit den Vertriebspartnern und Kunden gemacht werden. Leider ist das so, wenn man quasi am “offenen Herzen” operiert, irgend wie muss das ja weiter gehen.

So, damit genug der Situationserläuterung, die ja eigentlich auch nicht neu ist.

Und damit auch genug der trüben Gedanken, auch wenn der Blick aus dem Fenster heute nun wirklich förmlich dazu einlädt, sich diesem hinzugeben.

Der neue Backoffice (Partnerbereich) ist in den letzten Zügen der endgültigen Fertigstellung und mir wurde gesagt, dass man mir das eigentlich zum Geburtstag schenken will, also zu Sonntag. Ich geh aber einmal davon aus, dass es dann doch der geplante Montag wird.

Schön ist, dass dann damit die neuen Datenbanken, die neue Berechnungs- und Auslesscripte  in Betrieb genommen werden, dadurch die Abfragen wieder in Echtzeit stattfinden und dann, worauf ich mich sehr freue, ist es auch nur noch wenige Tage, bis dann auch die letzten Test mit der neuen Abrechnungssoftware abgeschlossen sind, hier ist Stichtag der 20., weil ja am 21. erneut unsere Provision ausgezahlt werden, was wir ja eigentlich immer tun, mit Ausnahme dieses einen Monats im Jahr, wo das beim aller besten Willen nicht ging.

Übrigens, der Backoffice (Partnerbereich), wie auch die Websuite sind dann zweisprachig, Deutsch und Englisch.

Die neue Seite, die ja nun online ist, hat auch noch ein paar Kinderkrankheiten, an denen dann ab der kommenden Woche gearbeitet wird, so dass auch da abzusehen ist, dass diese behoben und dann auch die Mehrsprachigkeit endlich wieder hergestellt ist. Das soll, bis spätestens 15. Oktober alles funktionieren.

Und dann gibt es noch so einiges Neues, was man berichten kann.

In der kommenden Woche werde ich mit dem Hersteller des Öko-Waschkissen wieder beginnen Gespräche zu führen, was die Weiterbelieferung mit dem Produkt angeht. Wir fanden und fänden es ja sehr schade, wenn dieses Produkt wegen Abverkauf, bei uns ganz aus dem Sortiment fallen würde.

Und er hat wohl ein neues Produkt, dass uns zum Vertrieb angeboten wird, dazu kann und will ich aber zu diesem Zeitpunkt noch nichts schreiben. Das werde ich dann tun, wenn dieses erste Gespräch stattgefunden und ein Ergebnis erbracht hat, was das dann auch rechtfertigt.

Dann werden wir uns nun bald (auch da ist der Oktober vorgesehen) endgültig von dieser Rechtsform GbR verabschieden, was ja sowieso anstand.

Um den nun zu erwartenden Kommentaren hier direkt den Wind aus den Segeln zu nehmen und gleichzeitig auch direkt Munition für andere Theorien zu liefern, es wird keine Unternehmergemeinschaft werden, sondern das, was man in Deutschland so macht, eine GmbH.

Aber auch darüber dann mehr, wenn es so weit ist.

Im Oktober beginnt dann auch wieder die “Reisesaison”, soll heißen, dass dann wieder Veranstaltungen beginnen, wo man mit mir dann Vorlieb nehmen muss, weil ich der Sprecher sein werde.

Im Rahmen dieser sich seit einiges Zeit wieder abzeichnenden Belebung des Geschäftes, Sie sehen erneut, totgesagte leben länger und eVisionTeam ist nun wirklich schon so lange dabei, dass wir auch diese Situation meistern konnten, hat bereits dafür gesorgt und auch dieser Prozess wird dann im Oktober abgeschlossen, dass so genannte Alt-Lasten bereinigt werden.

Das sorgt dann dafür, dass eVisionTeam wieder zum normalen Alltag zurückkehrt und vor allem, dass es unsere Neider und Feinde wieder einmal mehr verkraften müssen, dass es dieses Unternehmen einfach gibt und dass all das, was man da über uns erzählt, so von wegen “Betrüger, Gangster, Kriminelle” und was man sonst noch so alles gerne schreibt, am Ende nichts weiter ist, als “dummes Zeugs”.

Übrigens, für den guten Herrn P., der es ja nicht lassen mag, obwohl er sich ja nicht mit eVisionTeam im Wettbewerb befindet, wie er selber in seinem Blog geschrieben hat, weiterhin und permanent Kunden und Vertriebspartner von eVisionTeam abwerben zu wollen, wie gesagt, für den guten Mann haben wir uns auch noch etwas einfallen lassen, was dann ja wohl auch im Oktober beginnen wird, wenn wir mit den letzten Dingen hier fertig sind und den Kopf und damit Energie und Aufmerksamkeit, auf solche Dinge lenken können.

Und damit bin ich fertig für heute, freue mich über die neu angemeldeten Blog Abonnenten und die neuen Partner, die jetzt hier auch mitlesen und wünsche Ihnen ein schönes Wochenende.





Die Gerüchte verdichten sich …

5 09 2012

Radisson

und es ist schon krass, wie alleine diese Überschrift dazu beiträgt, das dieser Blogeintrag von mehr Leuten gelesen wird.

Aber so sind wir Menschen dann wohl.

Uns interessieren negative Dinge und Katastrophen einfach mehr und eine gute, bzw. positive Nachricht wird dann bestenfalls einmal zur Kenntnis genommen.

Mein Problem, nicht nur an dieser Stelle ist, dass ich leider wieder nicht wirklich etwas schlechtes, bzw. negatives berichten kann. Natürlich könnte ich jetzt mal schnell einige Meldungen aus den Nachrichten kommentieren, hab ich in der Vergangenheit ja schon hier und da gemacht gehabt, aber ich bin in der glücklichen Lage über positive Dinge berichten zu können und vielleicht gelingt es mir ja doch, in diesem Blogbeitrag dann dahin zu kommen, dass ich einen Satz mit den Worten der Überschrift beginnen kann.

Wer mein Facebookprofil mit verfolgt, der wird mit bekommen haben, dass ich gestern einige Termine in Hamburg hatte und wenn man bedenkt, dass mein erster Termin um 11.50 Uhr begonnen hatte und ich dann um 21.30 Uhr, nach dem letzten Termin und Gespräch die Tiefgarage vom Radisson Blue in Hamburg verlassen hatte, dann lässt das erkennen, das ich einen durchaus anstrengenden Tag hatte.

Zu dem ersten Termin kann ich noch nichts sagen, weil es da noch nicht wirklich zu einem Ergebnis gekommen ist, immerhin geht es ja drei Fragen, wenn es um Immobilien geht.

1. Lage

2. Lage

3. Lage

Und wenn es dabei dann auch noch um einen möglichen PoS – Standort oder um ein Büro geht, dann muss man sich mit diesen 3 Punkten einfach noch mehr beschäftigen.

Auf jeden Fall bedeutet der gestrige Termin für mich, dass ich mich am 28. und 29. September in Berlin aufhalten werde, um mir das alles einmal vor Ort anzuschauen.

Sie sehen, in diesem Monat stehen dann doch wieder einige Reisen an, denn vom 21. bis zum 23. September ist ja der www.nationalachieverscongress.de und die Woche vorher habe ich Geburtstag.

Im letzten Jahr hatten meine Frau und ich die Zeit genutzt um Mathias R. in Marbella zu besuchen und auch in diesem Jahr werde ich nicht Zuhause sein. Dieses Jahr sind wir wahrscheinlich in Teignmouth / UK, weil wir wirklich zu wenig Zeit mit unseren Jungs verbracht haben, in den letzten Monaten. Na ja, ist halt so, man kann nicht alles haben.

Nun aber wieder zurück zu gestern.

Dann hatte ich ja gestern unter anderem auch noch den Termin mit unserem australischen Rechtsbeistand und auch hier muss ich zu diesem Zeitpunkt noch sehr bedeckt bleiben, verspreche aber, dass bereits in der kommenden Woche hier dann erste Details bekannt gegeben werden können und ja, es wird einige einmal mehr überraschen, was ich mir da habe einfallen lassen.

Das ist ja wirklich so ein Graus mit mir, ich kann das ja verstehen. Da wird seit  vielen Jahren aber nun auch keine Gelegenheit ausgelassen um negativ über mich zu berichten und Menschen dazu veranlasst gegen mich und eVisionTeam eine Strafanzeige nach dem anderen zu machen (es gibt Leute wie z.B. den guten Herrn Jörg P. aus der nähe von Magdeburg – tut mir leid, aber ich werde hier keine vollständigen Namen mehr schreiben – die meisten wissen ja eh, wer gemeint ist und mir wird das persönlich einfach zu teuer *g* – die sich ja scheinbar richtig wohlfühlen, wenn sie sich von Agitatoren vor den “Karren” spannen lassen) und dann ist am Ende wieder nichts weiter passiert, als das noch mehr “Unrat” übers Internet verstreut ist, wobei es da dann wieder überhaupt keine Rolle spielt, ob das nun zu Recht oder zu Unrecht ist.

Besonders diese Sache mit den Strafanzeigen ist ja echt heimtückisch, denn damit, das immer wieder von Strafanzeigen gesprochen wird, soll ja beim Leser ein ganz bestimmter Eindruck erweckt werden.

Leider ist es so, dass jeder das Recht hat eine Strafanzeige zu stellen und leider ist es auch so, dass jeder Strafanzeige gefolgt werden, also eine Ermittlung eingeleitet werden muss.

Was von denen, die dann da so davon berichten, dass sie eine Strafanzeige erstattet haben, vergessen wird ist zu erwähnen, was aus diesen Strafanzeigen denn so geworden ist.

Was man natürlich auch nicht erwähnen kann, denn dann würde man ja berichten müssen, dass eben nichts daraus geworden ist.

Dumm ist das aber auf jeden Fall für den, gegen den so eine Strafanzeige erstattet wurde, denn wenn der nun, wie ich das gerade einmal wieder mache (ich weiß gar nicht mehr wie oft schon in den vergangenen Jahren), darauf hinweise, dass es eben zu keiner Verurteilung, ja noch nicht einmal zu einer Verhandlung gekommen ist, dann wird natürlich sofort wieder eine solche Aussage mit Worten wie “Gesetzes Mühlen mahlen langsam”, “es dauert halt ein Bisschen” oder ähnlichem Kommentiert.

Dann tauchen sie immer mal wieder auf, die neuen Personen, die nun “endlich auch bereit” sind ihre “vermeintliche Geschichte” zu erzählen und schon schreiben sich gewisse Leute die Finger wund und freuen sich, so wird es dann ausgedrückt, schon darauf, dann diese nächste vermeintliche Sensation mit verbreiten zu können.

Und wenn man dann einige Tage oder Wochen, gerne in meinem Fall und auch bei eVisionTeam, nach Monaten oder Jahren nachschaut, dann ist da nichts, da kam sie nicht, die nächste “Sensation”, es kam zu keiner Verurteilung, zu keinem Verfahren, ja nicht einmal zu einem Verhör (irgend wann muss ich ja mal als Beschuldigter vernommen werden, laut Strafprozessordnung), aber der angestrebte Schaden ist ja bereits eingetreten.

Es geht ja bei all diesen Dingen am Ende nur darum, den Ruf eines Unternehmens oder einer Person (das bin ja nicht nur ich, sondern auch Mitarbeiter, Partner und auch Vertriebspartner) nachhaltig zu beschädigen und geschäftlichen Schaden herbei zu führen.

Übrigens, in diesen einschlägigen Foren werden Sie nun wieder lesen können, also später, dass ich mich wieder über die Ungerechtigkeit dieser Welt beklage und Jammer oder was auch immer da geschrieben wird. Das ist natürlich dann auch noch so eine gern verwendete Sache, mich dann lächerlich zu machen, in dem man davon schreibt, das ich “putzig” sei und meine Texte ein reines Gestammel und sowieso alles total sinnfrei …

Sie sehen, werter Leser, eigentlich ist man machtlos, weil egal wie man reagiert, es ist sowieso verkehrt und wird einem dann auch so richtig schön alles so herumgedreht, dass man damit dann wieder etwas andeutet, was am Ende beim Leser ja nur etwas Negatives auslöst.

Das einige was bleibt ist also immer wieder darauf hinzuweisen, dass es eVisionTeam gibt, seit vielen Jahren und dass, obwohl das Unternehmen ja pleite sein soll, keine Vertriebspartner und Kunden mehr haben soll und ja auch keine Lieferanten.

Und deshalb kann dann auch immer nur darauf gehofft und vertraut werden, dass Menschen die das vermeintlich Negative über uns lesen, auch mal ihren gesunden Menschenverstand einschalten, denn dann würde vielen klar werden müssen, dass irgendetwas nicht stimmen kann, an den Dingen die man uns und besonders auch mir so vorwirft.

Nur leider, machen sich die wenigsten Menschen die Mühe zu differenzieren und so erreichen die Schreiber leider oft das, was sie wollen, nämlich das Menschen sich gegen eVisionTeam entscheiden, obwohl es genug Gründe und Fakten gibt, eigentlich genau mit uns zusammen zu arbeiten.

Und damit sind wir bei dem Grund, warum ich das alles wieder einmal mehr und ausführlicher thematisiert habe, obwohl ich das ja auch schon oft gemacht habe, denn auch gestern, bei den Gesprächen, die ja dann doch bis spät in den Abend gedauert haben, ging es natürlich wieder darum.

Zum Glück sprechen die Fakten aber eine andere Sprache und zum Glück sind die Menschen, mit denen ich mich im Moment darüber unterhalte in der Lage, hier zu sehen, was verkehrt läuft.

Und damit möchte ich dann noch erwähnen oder zumindest andeuten, was so gerade in der Mache ist oder worum es geht.

Wenn man sich die einschlägigen Foren anschaut oder in den Gruppen zur Branche mitliest, wie z.B. bei Facebook, dann sieht man eines immer ganz deutlich:

Da hauen sich die Networker die eigenen Geschäfte um die Ohren, weil das eine immer besser als das andere ist, hier man ja noch einfacher Geld verdienen kann, hier ist man ganz am Anfang dabei und so geht das in allen erdenklichen Spielarten weiter.

Networker werben also Networker und wenn man das dann mal genau nimmt, dann werben Networker immer wieder andere Networker ab, was persönlich für mich ganz schlechter Stil (ich hab es wieder richtig geschrieben) ist.

Und dann kommt es ja auch immer das zu, dass ganze Strukturen wegbrechen, was man ja nicht nur bei eVisionTeam schon mehrfach beobachten konnte.

Meine Frage geht wirklich dahin, also die, die ich mir selber stelle, ob ich das überhaupt noch will, ob ich mich an diesem Wahnsinn, der am Ende eben alles andere als Beständigkeit mit sich bringt, überhaupt noch einmal beteiligen will.

Die Antwort ist klar: Natürlich, denn es gehört zu diesem Geschäft dazu, auch wenn es nicht wirklich Sinn macht.

Aber, ich bin gerade dabei etwas zu tun, von dem ich schon lange träume, nämlich mir Zugang zu Menschen zu verschaffen, regional, national und international, die mit Network Marketing in der Regel noch nie etwas zu tun hatten, deshalb noch nicht “versaut” sind und die mitten in der Planung ihres Lebens stehen und offen für neue Wege sind, also Wege, die sie selber noch nicht gegangen sind.

Und deshalb mag man darüber unken, aber die eVisionTeam Academy, auch wenn verspätet wird sehr interessant werden.

Natürlich wird sich da jeder dran beteiligen können und auch in der eVisionTeam Academy werden wir unterschiedlichste Marketingpläne mit einander verbinden, so das es eine Refinanzierung geben kann, für die, die es einfach nur nutzen wollen, aber eben auch für die Vertriebsleute die damit Geld verdienen wollen, wird der persönliche Einsatz belohnt werden.

Zum Glück ist eVisionTeam ja nun schon so lange dabei, dass wir viele Fehler gemacht haben, aus denen wir lernen konnten und die uns deshalb in Zukunft nicht mehr geschehen werden.

Auch ist das, was da entsteht ja nun wirklich nichts Neues mehr, aber es wird, so wie wir es aufziehen, langfristigen Bestand haben und das ist etwas, was viele Vorgängermodelle und Angebote nicht von sich behaupten können, denn in der Regel, Sie kennen das ja selber, sind die meisten Angebote innerhalb der ersten 3 bis 5 Jahre wieder vom Markt verschwunden.

Und wie lange gibt es eVisionTeam nun schon?

Machen wir uns also nicht weiter etwas vor.

Es wird nicht aufhören, dass negativ geschrieben wird, weil es eben so ist wie es ist und weil manche Menschen es einfach nicht verwinden können, dass andere etwas schaffen, zu dem sie selbst scheinbar nicht in der Lage sind.

Dann kommt es zu dieser Missgunst, der ja sogar zu richtigem Hass werden kann und dann muss man diese Menschen ja irgend wie auch verstehen, dann wird es zu einer Art Lebensinhalt und eben eine Gewohnheit und deshalb wird es niemals aufhören.

Als Beweis schauen Sie sich, wenn Sie sich wirklich die Mühe machen wollen, einmal die Personen an, die da seit Jahren aktiv sind und gegen uns schreiben. Es sind wirklich nur ein paar.

Natürlich kommen hier und da mal immer wieder welche dazu, weil sie gerade enttäuscht sind oder sich ungerecht behandelt oder gar betrogen fühlen. Aber die meisten wenden sich dann anderen Dingen zu, weil es ja (keine Verfahren und Verurteilungen wegen einer Straftat, die wir ja angeblich tagein und tagaus begehen) eben nicht zu diesen Dingen gekommen ist, die man uns dauernd vorwirft.

Und noch auffälliger ist, dass die, die da am langwierigsten dran festhalten, seit Jahren schreiben, dass die oft niemals auch nur irgend etwas mit eVisionTeam oder mir zu tun hatten.

Doch es ist wie es ist und deshalb wird es auch so bleiben.

Auf der anderen Seite wird es auch dabei bleiben, dass eVisionTeam da ist, das wir uns weiter entwickeln, immer wieder auch mal mit neuen Produkten, Dienstleistungen und Ideen aufkommen werden und es werden bei uns, wie seit vielen Jahren auch in jedem Monat Provisionsansprüche erzielt, weil eben Produkte und Dienstleistungen an den Endabnehmer verkauft und/oder von diesen benutzt werden.

Am 13. Januar beginnt das 15. Jahr.

In dieser Branche eine ewig lange Zeit. In dieser Zeit sind viele gestorben, Menschen und Unternehmen und das wird auch weiter so gehen. Nur eVisionTeam wird es geben, in 2012, in 2013 und in vielen Jahren die da noch kommen werden.

Also hören wir auf uns etwas vorzumachen!

Lassen Sie und alle viel mehr darüber nachdenken, welchen Vorteil und/oder Nutzen auch Sie haben könnten, weil wir Sie beliefern oder Sie unsere Dienstleistungen nutzen könnten. Oder vielleicht auch, weil Sie mit uns die Möglichkeit haben sich selber ein zusätzliches Einkommen aufzubauen.

Im Moment, nach dem der Umbau intern fast abgeschlossen ist und viel der Anfang des Jahres eingetretenen “Schäden” behoben sind, ist es nur noch eine Frage von wenigen Wochen, bis wir wieder vernünftig Geschwindigkeit aufnehmen werden.

Machen Sie was daraus, wenn Sie wollen.

Wenn nicht, dann hoffe ich, dass Ihnen das Zuschauen auch weiterhin so viel Freude bereitet wie bisher und bleiben Sie meinem Blog gewogen, denn Sie wissen ja:

Hier erfahren Sie alles aus erster Hand!

Ich wünsche Ihnen einen tollen Tag und viel Erfolg bei dem, was Sie tun.





Nun ist er da, der September …

2 09 2012

Robert192

und es ist spannend, was da so alles wieder kommen wird.

Nun war ja in den letzten Tagen und Wochen so viel los in Hamburg, dass man wirklich den Urlaub hätte noch verlängern wollen. Hamburger DOM, Rückkehr der Olympiamanschaft mit der MS Deutschland, jetzt gerade das Alstervergnügen, dann noch ein paar Junggesellenabschiede (ich weiß immer noch nicht, wie das bei Frauen heißt).

Aber es gab ja auch einige hoch interessante Treffen und Gespräche und das geht in der kommenden Woche auch so weiter.

Übrigens eine kurze Info an alle, die wegen diesem Kongress vom 21. bis 23. September 2012 angefragt haben (www.nationalachieverscongress.de). Nein, ich bin nicht der Veranstalter, aber wir haben mit dem Veranstalter geschäftlich zu tun. Und ja, es ist in der Tat so, dass wie einige unserer Vertriebspartner dahin einladen. Und ja, es stimmt auch, dass ich denke, dass es sich dabei um eine Veranstaltung handelt, die ich als besuchenswert ansehe.

Muss natürlich jeder für sich selber entscheiden, aber es gibt Dinge, die haben ein echt gutes Potenzial und wenn man sich die Sprecher anschaut, dann ist das ein gutes Indiz dafür, dass man sich diesen Kongress nicht entgehen lassen sollte.

Ist natürlich nicht mehr lang hin, also ranhalten ,-)

In diesem Monat wird es dann auch bei eVisionTeam einiges Neues geben, also etwas, was man mitteilen muss.

Also dann, wollte nur einmal schnell “Hallo” sagen und wünsche noch einen schönen Sonntag und morgen einen guten Start in die Woche.

Ich muss jetzt los, meine Jungs wollen schwimmen gehen, bis morgen dann …





So ganz langsam wird es konkreter …

28 08 2012

evisionteam_academy_logo2

Ich weiß ja nicht, ob Sie sich erinnern oder es mitbekommen hatten, aber ich hatte ja in den vergangenen Jahren das Glück ILearningGlobal kennen zu lernen und war, wie manch anderer auch, von der Idee begeistert.

Beim Network Marketing geht es wie bei allem anderen auch darum, dass man ja lernen muss, wie dieses Geschäftsform betrieben wird und dazu gehört natürlich nicht nur wissen über die Branche, sondern eben auch die persönliche Weiterentwicklung.

Gerade was diese persönliche Weiterentwicklung angeht, so besuchen viele Menschen Seminare, lesen Bücher, schauen Videos etc..

Die Idee von ILearningGlobal war es nun, das gesammelte Wissen durch kurze Videos zur Verfügung zu stellen, so dass Menschen in Ihrer eigenen Zeit entscheiden konnten, wann sie diese Videos konsumieren und somit ihre persönliche Weiterentwicklung voranbringen wollten.

Da ILearningGlobal keinen oder nur kaum deutschsprachige Inhalte anbot, entstand ja die Idee zu IntelyVision, was eben an ILearningGlobal angehängt werden sollte und eben für Europa europäische Inhalte und vor allem auch in der Sprache Deutsch anbieten sollte.

Aus Gründen, auf die man an dieser Stelle nicht eingehen muss, ist es dann letztendlich nicht dazu gekommen, dass diese Ideen aus den Kinderschuhen herausgekommen sind.

Bei eVisionTeam, wer uns länger verfolgt wird bestätigen können, dass wir uns über die Frage “Wie bilden wir unsere Vertriebspartner richtig aus” schon seit vielen Jahren Gedanken machen, war ja zu Letzt angedacht, diese Ausbildung durch die Zusammenarbeit mit einem in Berlin ansässigen Verband laufe zu lassen.

Das auch diese Überlegungen letztendlich nicht zum Ziel geführt haben ist auch bekannt und muss ebenfalls jetzt nicht weiter thematisiert werden.

Doch nur, weil Dinge sich nicht so entwickeln, wie man das ursprünglich gedacht hatte, heißt das noch lange nicht, dass sich solche Überlegungen erledigt haben.

Nun hatten wir als nächsten Schritt ja vorgehabt, zum Herbst diesen Jahres mit der eVisionTeam Akademie nun das Angebot zu liefern, auf das einige unserer Vertriebspartner warten und dafür auch schon Geld ausgegeben haben.

Sie hatten vielleicht schon einmal die Seite http://evisionteam-academy.com/ besucht und da stand bis vor kurzem halt auch, dass es im Herbst nun losgehen sollte.

Wenn Sie da jetzt einmal nachschauen, dann steht dort Frühjahr 2013.

Natürlich wurde diese Änderung von unseren Kritikern gerne wieder aufgegriffen, sollte doch damit wieder die Unfähigkeit von eVisionTeam und vor allem von mir belegt werden. Nun ja, wie schon einmal geschrieben, es kommt manchmal anders, als man sich das so gedacht hat und das, was sich seit dem Frühjahr bei eVisionTeam abgespielt hatte, war natürlich etwas, mit dem niemand wirklich gerechnet hatte.

Von daher war der ursprüngliche Zeitplan nicht einzuhalten, aber, wie soll man das sagen? Ist es nicht eigentlich normal, dass noch solchen Irritationen man erst einmal wieder in ruhigeres “Fahrwasser” kommen muss, bevor man neue Projekte so richtig auf den Weg bringen kann?

Man hat ja auch in diversen Foren durchaus lesen können, das man gespannt darauf warten würde, was es denn nun ist, was ich mir nun einfallen lassen würde, um hier mit einem neuen Angebot aufzuwarten und ich habe mir da diesmal, was ja eigentlich so gar nicht meine Art ist, recht viel Zeit gelassen, bis ich dazu etwas konkretes schreibe.

Dieser Zeitpunkt ist jetzt allerdings gekommen.

Viele Wissen vielleicht gar nicht, dass es vor IlearningGlobal bereits in Asien ein Unternehmen gab, was mit dieser Idee an den Start gegangen ist und es zeigt einmal mehr, dass eben doch nicht alles aus Amerika kommt.

Ich selber bin ja wirklich ein Fan von diesen kurzen Videos, die man sich dann anschaut, wenn es einem passt und deshalb wird es bei der eVisionTeam Akademie auch solche Videos geben, zu allen möglichen Bereichen. Insgesamt sind das mehr als 300 “Seminare” die aus mehr als 1000 Videos bestehen, mit denen wir dann im Frühjahr 2013 an den Start gehen werden.

Wie kann das sein?

Die Antwort darauf ist eigentlich einfach. Zwischen der eVisionTeam Ltd. und dem Inhaber dieses Unternehmens, was bereits 2008 diese Videos über das Internet angeboten hatte, wurde heute in Hamburg die letztendliche Vereinbarung getroffen, die es uns ermöglicht auf diese Inhalte, 1000 und mehr Videos und anderen Content, zurück zu greifen.

Das ist ein guter Start und auch wenn es sich hierbei dann nicht nur um Videos handelt, die erst in 2012 produziert wurden, so ist an der Thematik ja nach wie vor nichts falsch, so dass es ein guter Grundstock sein wird der dann natürlich durch weitere und neue Produktionen ergänzt werden wird.

Solch ein Angebot kann natürlich nicht kostenlos sein und wir hatten bei eVisionTeam dafür ja eh schon ein Modell ausgearbeitet, wie das denn so finanziert und dargestellt werden sollte. Natürlich beinhaltete dieses Modell auch wieder eine geschlossene Matrix, die eben die Refinanzierung der Teilnahme ermöglichen sollte.

Das einige Vertriebspartner von eVisionTeam für diese Ausbildungsschiene schon Geld bezahlt hatten, habe ich schon erwähnt und leider ist das Angebot, für das bezahlt wurde, auf Grund der Irritationen, die dieses Jahr halt so mit sich brachte, noch nicht geliefert worden.

Was unseren Kritikern natürlich nicht erzählt wurde bisher, vermute ich mal, ist, dass die geschlossene Matrix durchaus bereits auszahlt, also auch wenn der Inhalt, da er noch nicht fertig ist (noch einmal, was eben mit den anderen Baustellen zusammenhing, die erst einmal wieder in den Griff bekommen werden mussten) nicht so wie angedacht geliefert werden konnte, so sind die die geschlossene Matrix entstandene Provisionsansprüche dann aber sehr wohl ausgezahlt worden. Dachte mir, ich erwähne das noch einmal.

Jetzt aber weiter..

Wir haben natürlich die Vertriebspartner nicht vergessen, die hier bereits eine Zahlung geleistet haben, aber dafür letztendlich noch nicht die erwartete Leistung bekommen haben, auch wenn natürlich daran gearbeitet wird, das dann doch zu tun.

Seit Jahren ist es ja so, das eVisionTeam auch mit der Profitable Synergies GmbH aus Stuttgart geschäftlich verbunden ist und dieser Partner von eVisionTeam veranstaltet, was bestimmt auch Ihrer Aufmerksamkeit noch nicht entgangen ist, vom 21. bis zum 23. September 2012 in Nürnberg den so genannten “National Achievers 2012 Congress”, an dem unter anderem auch Robert Kiyosaki teilnimmt, der unter anderem Autor des Buches “Rich Dad, Poor Dad” ist.

So Eintrittskarten beginnen bei 97,- € und jeder der sich anschaut, wer da so alles auftritt (http://nationalachieverscongress.de), der wird bestätigen, dass jeder einzelne Euro davon gut angelegtes Geld ist.

Wir von eVisionTeam, wir haben uns nun gedacht, dass es doch eine gute Möglichkeit wäre, den Vertriebspartnern, die Anfang des Jahres für unser eigenes Ausbildungsprogramm Geld ausgegeben haben, hier etwas zurück zu geben um uns auch gleichzeitig für die Zeit zu entschuldigen, die ja nun gewartet werden musste und noch gewartet werden muss, bis wir dann damit an den Start gehen.

Es hat sich halt alles erst einmal um 6 Monate und dann insgesamt um ein Jahr verzögert. Das ist eigentlich ja auch nicht so ganz selten, kommt es doch oft vor, auch bei Flughäfen, Opernhäusern oder was auch immer, weil es kommt halt oft anders, als man denkt und dann sind sämtliche ursprüngliche Planungen ja erst einmal über den Haufen geworfen.

Deshalb ist es trotzdem unangenehm und von daher werden wir diese Vertriebspartner zu dieser Veranstaltung einladen und die Tickets übernehmen.

Das, was wir jetzt schon seit einiger Zeit vorbereiten ist für die Vertriebspartnerinnen und Vertriebspartner von eVisionTeam definitiv mehr als interessant und man muss das ganz klar so sagen, es wird, genauso wie Basis 2.0, auch für andere eine Alternative sein, die so nichts mit eVisionTeam zu tun haben.

Ich werde dazu jetzt in den kommenden Monaten mehr und mehr Informationen veröffentlichen und auch die Homepage wird zum Jahresende die ersten Beispiele zeigen und klar machen, wo die Reise genau hingeht.

Heute, die getroffenen Vereinbarungen, waren ein nicht unwichtiger Schritt, was den eigentlichen Start angeht und sind in gewisser Weise auch zukunftsweisend, wenn man bedenkt, welche Vielfalt das Angebot am Ende haben wird.

Sie haben Lust das im Ansatz auch zu erleben?

Auch interessiert Sie eVisionTeam und Sie können sich eine Zusammenarbeit vorstellen?

Dieser National Achievers Congress könnte Sie interessieren?

Dann sprechen Sie uns doch einfach direkt an 0800 121 6000 und teilen Sie uns das mit (geht auch per E-Mail an servicecenter@evisionteam.de) und wir werden dann mit Ihnen beratschlagen, wie auch Sie an dieser Veranstaltung teilnehmen können. Das ich durchaus ab und an mal Spendierhosen anhabe, ist ja auch nicht so ganz unbekannt.

So, ich dachte es lohnt sich, Ihnen das alles einmal zu erzählen. Die angesprochenen Vertriebspartner (auch wenn Sie jetzt nicht mehr mit dem Unternehmen zusammen arbeiten), werden in den nächsten Tagen Ihre ganz persönlichen Einladungen bekommen.

Tja und dann freue ich mich natürlich darauf viele alte und neue Gesichter in Nürnberg wiedersehen und kennen lernen zu können und verbleibe bis heute mit den besten Wünschen für einen schönen Abend und einen erfolgreichen Mittwoch.





Meine Antwort …

26 12 2011

@cordia

Ich gebe Ihnen in vielen Dingen Recht, nur nicht in den von Ihnen allgemein gehaltenen und pauschalisierten Schlussfolgerungen. Ich weiß nicht, ob Sie in den letzten Jahren meine Veröffentlichungen (Postings in Foren oder in meinem Blog) mit verfolgt haben, aber es ist definitiv so, dass gerade von mir dieser Punkt sehr getreckt wird, dass die Aufnahme einer Tätigkeit im Network Marketing sehr mit Arbeit zu tun hat. Nicht zuletzt wird das „Passive Einkommen“ von mir gerne auch als eine Art „Schmerzensgeld“ bezeichnet, dass man dafür bekommt, weil man lange genug durchgehalten, ausgehalten und nicht aufgegeben hat.

Da eVisionTeam® von mir gestartet wurde und in der Art und Weise, wie das Network Geschäft mit eVisionTeam® aufgebaut wird, dann doch recht viel von meinen Gedanken und Überzeugungen mit enthalten ist, soll das auch bei den Anwerbeversuchen von Vertriebspartnern genau kommuniziert werden.

Leider konnten oder besser, mussten auch wir beobachten, dass nicht jeder unserer Vertriebspartnerinnen und Vertriebspartner dies genauso tut. Etwas, was übrigens mit ein Grund für die Entwicklung eines eigenen Franchise ist, da dort dann besser die Möglichkeiten bestehen, eine gewisse „Qualität“ umzusetzen und zu kontrollieren.

Mit einer Aussage rennen Sie bei mir offene Türen ein. Auch vertrete offen die Meinung, dass es eben nicht allein die Schuld eines Vertriebspartners ist, wenn er nicht erfolgreich ist. Ich schrieb ja schon, dass Begleitung, Betreuung und Ausbildung absolut entscheidend ist und massiv mit darüber entscheidet, ob jemand im Network Marketing Erfolg hat, oder eben auch nicht.

Ich kann ja nur von mir schreiben, also für eVisionTeam®, aber bei uns wird regelmäßig bei den Führungskräften darauf hingewiesen, dass die sich ihrer besonderen Verantwortung bewusst sein sollen.

Ein Punkt, bei dem wir nicht einer Meinung sind ist z.B. folgender:

Sie schreiben von einem „nennenswerten Einkommen“. Was ist das für Sie? Erst einmal geht es natürlich darum genau dieses Einkommen zu ermöglichen, durch eine Tätigkeit im Network Marketing, aber hier sind wir erneut bei der Notwendigkeit zur individuellen Betrachtung.

Was ist es denn nun? Dieses „nennenswerte Einkommen“?

Nehmen wir den auch von Ihnen zitierten Schulabbrecher und Hartz IV Empfänger. Er hat eine Grundsicherung, die für die meisten ausreicht ein Dach über dem Kopf zu haben, um satt zu werden und in irgendeiner Form ein Leben zu führen, um das ihn Milliarden Menschen auf diesem Planeten beneiden.

Mich persönlich überrascht nun, dass ich immer wieder von Vertriebspartnern höre oder welche persönlich kennen lerne, die Angst haben, aus dieser sozialen „Hängematte“ heraus zu fallen. Diese Vertriebspartner, aber auch das trifft nur auf einen Teil zu, den ich kennen gelernt habe, bestimmt nicht auf alle, hat Angst im Network Marketing zu viel Geld zu verdienen, weil dann ja unter Umständen Leistungen gekürzt werden. Das gilt aber nicht nur für Hartz IV Empfänger, sondern auch für Frührenter etc.

Bei denen ist nun also das Ziel, ca. 100,- € im Monat dazu zu verdienen, das kann bei Frührentnern auch bis zu 400,- gehen, nur um ein paar Beispiele zu nennen, von den Zielsetzungen unserer Vertriebspartner.

Ist das für Sie oder mich nun ein „nennenswerter Betrag“? Bestimmt nicht, aber er entspricht im Durchschnitt dem, was die meisten Menschen im Network Marketing verdienen.

Es soll glaubwürdige Statistiken geben die besagen, dass ca. 70 Prozent aller im Network Marketing tätigen Menschen so zwischen 100,- € und 250,- € im Monat verdienen. Für ein Unternehmen wie eVisionTeam® reicht das auch aus, um schwarze Zahlen zu schreiben und kontinuierlich zu wachsen.

Für viele unserer Vertriebspartner macht diese Summ von durchschnittlich 100,- € bis 250,- € einen echten Unterschied, bedenken Sie dabei, was dieser Betrag in der Erlebensrealität eines Hartz IV Empfängers ausmacht.

Bleiben wir bei eVisionTeam®. Um eine solche Summe als Provision ausbezahlt zu bekommen, muss es zu Verkäufen kommen. Hier ist der Preis von im Network angebotenen Produkten auch nicht wirklich das Argument, zumindest nicht so, wie Sie es aufgeführt haben.

Nehmen wir knick’n’clean. Das kostet im Monat ca. 7,- €, spart aber bei einer durchschnittlichen Familie da. 25,- € allein an den Lebensmitteln ein, die als nicht verdorben weggeworfen werden müssen. Von der Stromersparnis will ich jetzt nicht schreiben, weil das aufs Jahr gesehen zwar nachweisbar wäre, aber vom Einsparungspotenzial eines einzelnen Haushalts eher zu vernachlässigen ist.

Oder das Öko-Waschkissen. Es kostet 49,- €, einen Vertriebspartner 41,- € und hält für bis zu 1000 Maschinenladungen Wäsche. Die Ersparnis beim Waschpulver allein ist da schon eher relevant. Wie Sie auf Werbebroschüren Ihres Discounters sehen können (auch bei allen anderen schriftlichen Werbungen), findet sich dort eine Angabe „WL“, die die Abkürzung für Waschladung ist, dahinter steht dann ein Preis.

Dieser variiert erheblich. Bei Billigwaschmittel kann da gerne mal 13 Cent oder 17 Cent stehen, bei hochwertigem Waschmittel auch gerne mehr, das teuerste was ich gesehen habe war 43 Cent.

Sieht man das jetzt in Relation zum Öko-Waschkissen, dann ist die Einsparung erheblich, geht es doch dabei um einen Preis für eine Waschladung von 4,1 Cent oder 4,9 Cent und dabei ist der eingesparte Weichspüler, der eingesparte Spülgang und der dadurch auch eingesparte Stromverbrauch, noch gar nicht mit berücksichtigt.

Da ja immer mal wieder gerne die Wirksamkeit des Öko-Waschkissens bezweifelt wird, haben wir z.B. eine Studie in Auftrag gegeben, bei der ganz klar herausgestellt wurde, dass das Öko-Waschkissen durchaus ein Waschpulverersatz ist und sogar in den Sekundäreigenschaften „besser“ ist.

Die Sekundäreigenschaften haben aber auch wieder Auswirkungen auf den Geldbeutel, da damit die Schonung der Farben und der Fasern gemeint ist, um einmal ein Beispiel zu nennen.

Kleidungsstücke die nicht so schnell verschleißen oder ausgewaschen werden, brauchen auch nicht so oft erneuert werden.

Warum schreibe ich das?

Weil ich glaube, dass jeder, auch der schulabgebrochene Hart IV Empfänger, zum Beispiel für diese Produkte Kunden finden kann und wird, da sie für sich selber sprechen und in ihrer Leistung überzeugen.

Das nicht jeder einen GPS Tracker für ca. 500,- € verkaufen kann, oder einen Mosquitomagneten, der mehrere Tausend Euro kostet, ist ebenfalls richtig.

Am Ende geht es aber auch hier wieder, darum, dass sich auch knick’n’clean und das Öko-Waschkissen nicht von allein verkaufen.

Ein weiterer Punkt, den ich noch aufgreifen möchte, ist die von Ihnen gemachte Aussage, dass Ihrer Meinung nach, nicht jeder für das Network Marketing zu gebrauchen ist und das deshalb die von mir vertretene These falsch ist.

Ich bin hier nur bedingt einer anderen Meinung, die ich aber auch gerne kurz erläutern würde:

Ich behaupte nach wie vor, dass diese Branche jedem offen steht, denn fehlendes Wissen und praktischer Erfahrungen können erlangt werden. Dennoch, ich gebe Ihnen auch Recht, denn ich finde auch, dass diese Branche nicht für jeden geeignet ist, was ja nicht konträr zur ursprünglich gemachten Aussage steht.

Nicht jeder ist gewillt zusätzlich zu seinem normalen Tagesablauf zu arbeiten, sich weiterzubilden oder tätig zu werden, wenn andere Feierabend oder frei haben. Und ja, es gibt bestimmt Millionen von Menschen, weltweit, die sich bei der Aufnahme ihrer Tätigkeit im Network Marketing nicht darüber bewusst waren, was auf sie zukommt.

Aber macht das nun diese Branche an sich schlecht? Ändert das irgendetwas an der Tatsache, dass sie jedem offen steht?

Nein, wohl eher nicht oder?

Und wie arrogant und/oder borniert muss man sein, will man sich hier anmaßen da über andere zu richten? Niemand kann oder sollte für jemanden die Entscheidung übernehmen, die Entscheidung darüber, ob eine Chance ergriffen wird oder eben auch nicht.

Nur das Ergreifen einer Chance ist ja noch keine Garantie dafür, dass sich das einstellt, was erwartet oder, nennen wir es auch so, in Aussicht gestellt wurde.

Erfolg im Network Marketing hängt am Ende von nur zwei Parametern ab, Zeit und Einsatz.

Damit liegt der „Ball“ dann am Ende im Spielfeld eines jeden einzelnen, auch wenn andere ebenfalls mit Verantwortung tragen, entbindet das nicht von der Notwendigkeit selber tätig zu werden oder selbst die Verantwortung für eigenes Handeln zu übernehmen.

Network Marketing ist am Ende ein Geschäft wo Geld eben nicht nur gegen Zeit getauscht wird. Hier geht es um erfolgreiche Kunden- und Partnergewinnung und da ist jeder gefordert, etwas, worüber man sich im Klaren sein sollte, bevor man in dieser Branche anfängt.

Dann geht es nicht darum irgendjemandem die Schuld zuzuweisen.

Es geht um Verantwortung, die, wenn von allen Beteiligten wahrgenommen, zum Erfolg führen wird. Meine eigene Geschichte lässt sich hier durchaus als Beweis anführen, denn angefangen habe ich ja auch irgendwann einmal beim Punkt 0, wie es jeder tut, der nach mir anfängt, sich mit der Firmengruppe eVisionTeam® etwas aufzubauen.

Was Ihren Schlusssatz angeht, so muss ich Ihnen da auch wiedersprechen. In meinen Augen geht es vielmehr das eigene Denkverhalten zu beflügeln oder zu befruchten, aber das sind halt andere Standpunkte, die man da vertreten kann und das ist am Ende ja auch gut so.

LG
Robert Schmalohr





Die Diskussion geht weiter …

26 12 2011


Heute fand ich auf mein Schreiben von gestern eine Antwort.

Der eingerückte und kursiv gestellte Text stell Zitate aus meinem vorherigen schreiben dar.

……………………

Re: Diskussion rund um eVisionTeam

von cordia> » 26.Dez 2011 12:02

Robert Schmalohr hat geschrieben:@cordia
Diese Frage kann ich nun gar nicht verstehen, geht es hierbei doch um eine der Kernaussagen im Network Marketing.
Vielleicht hilft es, wenn ich Ihnen meine Sicht darlege, zu dieser Frage:
Auch bei eVisionTeam® propagieren wir, dass jeder, ohne Ansehen der Person, mit uns den Start in ein Leben beginnen kann, bei dem es um den Aufbau eines Zusatzeinkommens oder einer Vollexistenz geht und das dann durch die Aufnahme einer selbstständigen Tätigkeit.
Diese Aussage ist so gesehen erst einmal richtig und ich denke, da werden Sie mir Recht geben. Die von Ihnen  Problematik beginnt ja eigentlich erst danach, also wenn sich jemand zu der Aufnahme einer Tätigkeit im Network Marketing entschieden hat.

Theoretisch gesehen ist Ihre Aussage richtig, nur wissen wir doch alle, dass es in der Praxis dann meistens hapert. Sei es, dass einige Firmen nicht genügend Unterstützung bieten oder auch oft Unterstützung nicht angenommen wird, denn erstmal meint der neue Networker, es wäre ja alles ganz easy, denn es kann ja jeder, was jedoch an Arbeit auf ihn zukommt, wird anfangs ja meist verschwiegen, bzw. bei Anwerbe-Aktionen erstmal nicht erwähnt, denn dann würden die meisten Interessenten wahrscheinlich schon schreiend weg laufen, diejenen die überhaupt gar kein bisschen an Vor- oder Grundkenntnisse mitbringen.
Wieso sonst gibt es so viele enttäuschte und verbrannte Networker? Meist doch weil sie sich betrogen und belogen fühlen, weil man ihnen anfangs vermittelt hat, man könne einfach und viel Geld im MLM verdienen.

Die oben getätigte Aussage endbindet den, lassen Sie mich ihn nun „neuen Networker“ nennen, nicht von der Aufgabe und der Verantwortung die er für sein Leben hat. Man spricht hier oft von einer so genannten Hol- oder Bringschuld, denn wie immer im Leben, wenn ich etwas Neues machen will, muss ich erst erlernen, wie das denn überhaupt funktioniert. Das Gilt für das Laufen lernen, das Fahrradfahren, jede Sportart, das Musizieren usw.

Ja, genau so ist es, der neue Networker soll nun auch noch glauben, dass er selber und ganz alleine Schuld ist, dass sein Geschäft nicht funktioniert. Die Schuld wird quasi oftmals auf den neuen Networker abgewälzt, er habe sich nicht genügend angestrengt, er habe nicht genug gelernt, etc. – Fazit: Der neue Networker ist selber Schuld wenn es nicht funktioniert. Und eben hier würde ich anfangen zu selektieren, denn ich sehe es ganz und gar nicht so, dass jemand, der null Vorkenntnisse von einer Selbständigkeit, kaufmännische Grundkenntnisse, etc. hat, überhaupt eine Chance hat im MLM nennenswert verdienen zu können, bis auf sehr wenige Ausnahmen. Wie sagt man so schön, Ausnahmen bestätigen die Regel. Nehmen wir als Beispiel mal eine Person, die die Schule abgebrochen hat, keine Ausbildung gemacht hat und Hartz 4 Empfänger ist. Herr Schmalohr, Sie glauben doch selber nicht allen Ernstes, dass der überwiegende Teil solcher Menschen eine Chance im MLM hat? Abgesehen von den Grundkenntnissen, die man nunmal bei einer Selbständigkeit benötigt, wie soll so ein Mensch, der sich ausschliesslich in einem ebenso sozial schwachen Umfeld bewegt, Produkte vom MLM vertreiben, die ja nunmal keine Discounter-Preise haben? Nun könnten Sie, Herr Schmalohr, sagen, ja dann muss er Kaltkontakte generieren. Wie aber soll er dies bewerkstelligen, wenn er so etwas noch nie gemacht hat, sich nicht, ich sage mal “geschäftsmässig” artikulieren kann, vielleicht auch noch etwas zurückhaltend ist, also es absolut nicht sein Ding ist, auf Menschen zuzugehen? Selbst Statistiken belegen, dass über 90% der Menschen nicht verkaufen können oder/und wollen.

Was mit der Aussage von oben gemeint ist in meinen Augen viel mehr, dass es eben keinerlei Bedingungen gibt, um in dieser Branche, z. B. im Network Marketing mit der Firmengruppe eVisionTeam® aktiv zu werden. Es spielt keine Rolle, welche Ausbildung man im Vorfeld genossen hat, welcher Beruf ausgeübt wurde, wen man kennt oder über wie viel Geld man verfügt.
Entscheidend ist nur eine einzige Sache:
Will jemand beginnen von einem bestimmten Moment an etwas anders zu machen als bisher oder nicht.
Wenn er das will, warum sollte man ihm dann nicht alle Möglichkeiten geben? Network Marketing bietet hier ja die Möglichkeit, da ein vorgefertigtes Konzept angeboten wird, dessen Erfolgsgeheimnis, wenn es denn dann eines gibt, doch gerade darin liegt, dass man nur die Dinge umsetzen muss, die bei anderen zum Erfolg geführt haben und schon entsteht eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass sich ebenfalls ein Erfolgserlebnis einstellt. Das kann bedeuten, dass man erfolgreich ein Produkt verkauft hat, dass eine weitere Karrierestufe erreicht wurde oder aber auch, dass man einen weiteren Vertriebspartner für seine eigene Vertriebsorganisation gewonnen hat. Natürlich kann das auch der erste Scheck oder die erste Überweisung sein. Ich denke, was jemand für sich als Erfolg deklariert ist auch eher sehr individuell und da kann man irgendwie schlecht eine Pauschalaussage treffen.

Und genau dies sind diese Platitüden die ich meine, weil meiner Ansicht nach wie eben oben beschrieben nicht jeder Mensch für das Networking geeignet ist!

Was aber bleibt ist die Verpflichtung, die jeder sich selbst gegenüber ja auch hat, aus dem einen mitgegebenen Talent, das meiste zu machen. Und dabei geht es ja nun wirklich nicht um irgendeine Geheimlehre oder sonst etwas.

Ja sicher, als Unternehmen ist es dann die einfachste Lösung, um die Schuld von sich zu schieben, zu sagen der neue Networker wäre seiner “Verpflichtung” nicht nachgekommen. Nochmal, es gibt Menschen, die absolut nicht für’s MLM geeignet sind und es auch nie werden, aufgrund ihrer Eigenschaften, ihrer nicht vorhandenen Fähigkeiten, ihrer Schwächen und sonstiges, was es da noch so gibt. Das sollte man einfach einsehen und einem neuen Networker auch so vermitteln, wenn man dies so erkennt, denn dann würde es sicher auch weniger verbrannte Erde geben.

Lassen Sie mich nun kurz noch auf das Angebot eingehen, was wie bei eVisionTeam® unseren PoS – Betreibern (zukünftige Franchisenehmer) machen.
Beobachtungen zeigen, dass einige unserer Partner wirklich Schwierigkeiten haben, in ihrem Denken gewohnte Muster zu verlassen. Fakt ist aber, wenn ein Mensch immer nur macht oder denkt, was er schon immer gemacht und gedacht hat, dann wird er nie eine persönliche Weiterentwicklung erleben, sei das nun in der physischen oder in irgendeiner anderen Art.

“Wenn Du immer nur das tust, was Du bereits kannst, bleibst Du immer nur das, was Du heute bist!” Diese und ähnliche Sätze sind für mich einfach nur abgedroschene Werbeslogans, um Interessenten zu ködern.

Vertriebspartner eines jeden Network Marketing Unternehmen haben sich zu einem bestimmten Zeitpunkt dafür entschieden, in dieser Branche tätig zu werden, weil sie mit irgendeinem Aspekt, der ihnen vorgestellten Geschäftsmöglichkeit in eine Art Resonanz gegangen sind.

Und da liegt der Hase im Pfeffer! Ist es nicht oftmals so, wie oben schon beschrieben, dass den meisten vermittelt wird, schnell und viel Geld verdienen zu können und ihnen nicht ansatzweise bewusst ist, was an Arbeit auf sie zukommt, bzw. dass sie eigentlich ja doch gar nicht für’s MLM geeignet sind?

Ich persönlich finde das erst einmal gut und richtig. Im Network Marketing kann es aber nun sein, dass rein theoretisch die Möglichkeit besteht, dass ein einziger Vertriebspartner ausreicht, um ein nennenswertes und immer wieder kehrendes Einkommen zu erzielen.
Wenn Sie sich jetzt bitte einmal in die Sichtweise einer so genannten Upline oder einer Network Firma hineinversetzen möchten, dann wird hier eins deutlich. Ein neuer Vertriebspartner muss begleitet, betreut und ausgebildet werden. Das bedarf einer Anstrengung, die oft nicht nur zeitlich sondern auch finanzielle Aufwendungen erfordert.
Nun hat der Tag aber nur 24 Stunden, das Jahr 365 Tage und somit ist die Anzahl der Personen, die wirklich effektiv von einer einzelnen „Upline“ betreut werden können, ja eher begrenzt. Diese Tatsache, nämlich Zeit und Möglichkeiten für eine vernünftige Betreuung ist aber mitentscheidend dafür, ob im Network Marketing Erfolge erzielt werden können oder eben auch nicht.

Sie meinen, theoretisch sei es möglich, dass ein einziger VP ausreicht, um nennenswert verdienen zu können…. sicher ist das möglich, aber das wäre doch wohl eher wie ein 6er im Lotto und entspricht nicht im Regelfall nicht der Praxis, bzw. der Realität. Aber auch genau mit solchen “Leckerlis” werden mitunter ja auch die Interessenten angelockt, die dann in der Hoffnung schweben, dass ihnen genau dies passieren wird und sie sich entspannt zurück lehnen können, da die gebratene Taube ja von ganz alleine in den Mund geflogen kommt.

Deshalb macht es Sinn, hier jedem die unterschiedlichsten Angebote zu machen. Eine in unserer Branche gerne verwendete Technik ist das so genannte NLP (Neurolinguistische Programmierung), Das es hier durchaus verschiedene Lager gibt und kontrovers diskutiert werden kann, ist unbestritten, wie sollte das auch anders sein, wenn man sich dir Grundlagen und Anfänge dieser Technik anschaut.
Trotzdem halte ich sie für wichtig und richtig, wenn das Ziel bei der Anwendung ist, alte Blockaden aufzubrechen und vorhandenes Potenzial freizusetzen.

Zu NLP habe ich eine ganz andere Meinung und werde da hier auch nicht näher drauf eingehen. Nur soviel……. wenn sich jemand über NLP informiert und dies für sein allgemeines Privatleben nutzen möchte und dann auch ein entsprechendes firmenunabhängiges Seminar mitmacht, dann kann ich das vielleicht noch verstehen, aber alles andere sind für mich Maßnahmen vom Unternehmen, was doch irgendwie das eigene Denkverhalten ausschalten soll.

Für jetzt verbleibe ich erst einmal mit den besten Wünschen für einen guten, letzten Weihnachtstag in 2011.
Robert Schmalohr

Ich wünsche Ihnen ebenso, wie allen anderen Usern auch, einen frohen 2. Weihnachtstag.





Diskussion rund um eVisionTeam

26 12 2011

Robert Schmalohr entspannt auf dem Sofa ...

Heute habe ich in einem anderen Internet Forum eine Antwort auf folgendes Posting gegeben:

Re: Diskussion rund um eVisionTeam

von cordia » 25.Dez 2011 21:42

jonny hat geschrieben:Ein Grund für Erfolglosigkeit im Network Marketing ist die fehlende Eigenmotivation.

Ich vermute eher dass das Hauptproblem von Erfolglosigkeit Unwissenheit ist, fehlende Kenntnisse in mehreren Bereichen und falsche Versprechungen von geldgierigen Sponsoren, die gemacht werden.

Das sollte doch Grundvoraussetzung einer selbständigen Vertriebstätigkeit sein.

Sollte es, ist es aber in den wenigsten Fällen, oder willst Du uns jetzt glauben machen, dass die meisten Networker einen kaufmännischen Background haben?

Wieso wird immer propagandiert MLM sei für jeden geeignet, egal ob und was man vorher gemacht hat, welche Nationalität man hat und aus welcher sozialen Schicht man kommt?

Bei Werbetexten im Internet überkommt einen oft das kalte Grauen, bzg. der Rechtschreibe und der Ausdrucksweise, Webseiten von denen man Augenkrebs bekommt, und wehe sie stehen Kunden oder Interessenten persönlich gegenüber, dann kriegen viele doch kaum einen zusammenhängenden Satz über die Lippen, geschweige denn, dass sie den MP oder die Produkte erklären können.

Von der Fähigkeit ein Gewerbe ordentlich auszuüben (Buchführung, Steuern, Organisation, etc.) will ich jetzt mal erst gar nicht anfangen……… aber von daher halte ich es auch für ein Unding, Gehirnwäschen und Hype-Schulungen als “Weiterbildung” zu titulieren.

……………………………………

Darauf schrieb ich folgende Antwort, die ich hier mit einstelle, da diese Frage sich ja auch von anderen gestellt wird und nun wirklich dazu einläd, kontrovers darüber zu diskutieren:

@cordia

Zitat aus Ihrem Posting:
“Wieso wird immer propagandiert MLM sei für jeden geeignet, egal ob und was man vorher gemacht hat, welche Nationalität man hat und aus welcher sozialen Schicht man kommt?”

Diese Frage kann ich nun gar nicht verstehen, geht es hierbei doch um eine der Kernaussagen im Network Marketing.

Vielleicht hilft es, wenn ich Ihnen meine Sicht darlege, zu dieser Frage:

Auch bei eVisionTeam® propagieren wir, dass jeder, ohne Ansehen der Person, mit uns den Start in ein Leben beginnen kann, bei dem es um den Aufbau eines Zusatzeinkommens oder einer Vollexistenz geht und das dann durch die Aufnahme einer selbstständigen Tätigkeit.

Diese Aussage ist so gesehen erst einmal richtig und ich denke, da werden Sie mir Recht geben. Die von Ihnen angesprochene Problematik beginnt ja eigentlich erst danach, also wenn sich jemand zu der Aufnahme einer Tätigkeit im Network Marketing entschieden hat.

Die oben getätigte Aussage endbindet den, lassen Sie mich ihn nun „neuen Networker“ nennen, nicht von der Aufgabe und der Verantwortung die er für sein Leben hat. Man spricht hier oft von einer so genannten Hol- oder Bringschuld, denn wie immer im Leben, wenn ich etwas Neues machen will, muss ich erst erlernen, wie das denn überhaupt funktioniert. Das Gilt für das Laufen lernen, das Fahrradfahren, jede Sportart, das Musizieren usw.

Was mit der Aussage von oben gemeint ist in meinen Augen viel mehr, dass es eben keinerlei Bedingungen gibt, um in dieser Branche, z. B. im Network Marketing mit der Firmengruppe eVisionTeam® aktiv zu werden. Es spielt keine Rolle, welche Ausbildung man im Vorfeld genossen hat, welcher Beruf ausgeübt wurde, wen man kennt oder über wie viel Geld man verfügt.

Entscheidend ist nur eine einzige Sache:

Will jemand beginnen von einem bestimmten Moment an etwas anders zu machen als bisher oder nicht.

Wenn er das will, warum sollte man ihm dann nicht alle Möglichkeiten geben? Network Marketing bietet hier ja die Möglichkeit, da ein vorgefertigtes Konzept angeboten wird, dessen Erfolgsgeheimnis, wenn es denn dann eines gibt, doch gerade darin liegt, dass man nur die Dinge umsetzen muss, die bei anderen zum Erfolg geführt haben und schon entsteht eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass sich ebenfalls ein Erfolgserlebnis einstellt. Das kann bedeuten, dass man erfolgreich ein Produkt verkauft hat, dass eine weitere Karrierestufe erreicht wurde oder aber auch, dass man einen weiteren Vertriebspartner für seine eigene Vertriebsorganisation gewonnen hat. Natürlich kann das auch der erste Scheck oder die erste Überweisung sein. Ich denke, was jemand für sich als Erfolg deklariert ist auch eher sehr individuell und da kann man irgendwie schlecht eine Pauschalaussage treffen.

Was aber bleibt ist die Verpflichtung, die jeder sich selbst gegenüber ja auch hat, aus dem einen mitgegebenen Talent, das meiste zu machen. Und dabei geht es ja nun wirklich nicht um irgendeine Geheimlehre oder sonst etwas.

Lassen Sie mich nun kurz noch auf das Angebot eingehen, was wie bei eVisionTeam® unseren PoS – Betreibern (zukünftige Franchisenehmer) machen.

Beobachtungen zeigen, dass einige unserer Partner wirklich Schwierigkeiten haben, in ihrem Denken gewohnte Muster zu verlassen. Fakt ist aber, wenn ein Mensch immer nur macht oder denkt, was er schon immer gemacht und gedacht hat, dann wird er nie eine persönliche Weiterentwicklung erleben, sei das nun in der physischen oder in irgendeiner anderen Art. Vertriebspartner eines jeden Network Marketing Unternehmen haben sich zu einem bestimmten Zeitpunkt dafür entschieden, in dieser Branche tätig zu werden, weil sie mit irgendeinem Aspekt, der ihnen vorgestellten Geschäftsmöglichkeit in eine Art Resonanz gegangen sind.

Ich persönlich finde das erst einmal gut und richtig. Im Network Marketing kann es aber nun sein, dass rein theoretisch die Möglichkeit besteht, dass ein einziger Vertriebspartner ausreicht, um ein nennenswertes und immer wieder kehrendes Einkommen zu erzielen.

Wenn Sie sich jetzt bitte einmal in die Sichtweise einer so genannten Upline oder einer Network Firma hineinversetzen möchten, dann wird hier eins deutlich. Ein neuer Vertriebspartner muss begleitet, betreut und ausgebildet werden. Das bedarf einer Anstrengung, die oft nicht nur zeitlich sondern auch finanzielle Aufwendungen erfordert.

Nun hat der Tag aber nur 24 Stunden, das Jahr 365 Tage und somit ist die Anzahl der Personen, die wirklich effektiv von einer einzelnen „Upline“ betreut werden können, ja eher begrenzt. Diese Tatsache, nämlich Zeit und Möglichkeiten für eine vernünftige Betreuung ist aber mitentscheidend dafür, ob im Network Marketing Erfolge erzielt werden können oder eben auch nicht.

Deshalb macht es Sinn, hier jedem die unterschiedlichsten Angebote zu machen. Eine in unserer Branche gerne verwendete Technik ist das so genannte NLP (Neurolinguistische Programmierung), Das es hier durchaus verschiedene Lager gibt und kontrovers diskutiert werden kann, ist unbestritten, wie sollte das auch anders sein, wenn man sich dir Grundlagen und Anfänge dieser Technik anschaut.

Trotzdem halte ich sie für wichtig und richtig, wenn das Ziel bei der Anwendung ist, alte Blockaden aufzubrechen und vorhandenes Potenzial freizusetzen.

Sie nennen das jetzt Gehirnwäsche, was ihren Standpunkt in dieser Diskussion ja schon klar umreißt. Ich würde das Hilfestellung nennen und für mich kann ich nur sagen, ich bin für jede Hilfestellung in meinem Leben dankbar, die mir dabei hilft, mein eigenes Potenzial besser auszunutzen und auszuschöpfen.

Fragen könnte man sich meiner Meinung nach, das auch zu Recht, was denn der Sinn dieser von uns angebotenen Schulung beim nächsten PoS – Treffen in Nürtingen ist. Und da ist die Antwort ganz klar.

Bodo Lorenzen bezeichnet das als Blitzlichterinnerung, worum es dabei geht. Es sollen Techniken erlernt werden, die beim Teilnehmer dazu führen, dass er, wenn z. B. Lustlosigkeit oder Antriebsschwäche ein arbeiten oder weiterbilden verhindert, dass er in die Lage versetzt ist sich schnell aus dieser, nennen wir es Stimmung, heraus zu bringen.
Ich persönlich finde das gut, denn man darf ja nicht vergessen, dass unsere PoS – Betreiber mit zu den Personen im Geschäftskonzept der Firmengruppe eVisionTeam® gehören, die sehr wohl Verantwortung übernehmen müssen, was den Teamaufbau und somit den Erfolg jedes einzelnen Vertriebspartners, in ihrer Region angeht.

Das wir, erwachsen aus dem Network Marketing Gedanken heraus, auch Vertriebspartnerinnen und Vertriebspartnern die Möglichkeit geben, einen solchen PoS – Standort zu besetzen, auch wenn vorher keine fundierte kaufmännische Ausbildung oder bereits eine Selbstständigkeit praktiziert wurde, macht es definitiv nicht einfache, was PoS – Betreiber, auf die das zutrifft, definitiv ebenfalls bestätigen werden.

Aber, es gibt nichts, was man nicht lernen kann und auch das ist etwas, was man erst lernen muss.

Wir haben viel zu tun und wir stellen uns unseren Aufgaben. Gerade die kommende enge Zusammenarbeit mit dem BVNM, was den Kompetenzpass angeht, soll ja auch dabei helfen, durch eine von außen überwachte Lernstruktur, die durch diesen Pass gegeben wird, mehr Vertriebspartnerinnen und Vertriebspartnern das an die Hand zu geben, was sie brauchen, um am Ende in der Lage zu sein, für sich selber, ein erfolgreiches Geschäft aufbauen zu können. Spannend finde ich zum Beispiel bei diesem Kompetenzpass, dass nur ein Teil des Lehrangebotes vom Network Unternehmen, in unserem Fall also von eVisionTeam® kommt, ein anderer Teil, aber eben auch durch Externe Quellen, wie z.B. Steuerberater und Wirtschaftsprüfer, in den Kompetenzpass einfließen.

Ich bin da sehr gespannt drauf. Abschließend lassen Sie mich bitte noch schreiben, dass ich die, z, B, von Bodo Lorenzen angebotenen, Seminare sehr wohl als Weiterbildung ansehe, eben genauso wie Kurse, die jeder an den Volkshochschulen absolvieren kann …

Hierbei von einer Hype-Schulung zu sprechen, halte ich aber für verkehrt, denn darum geht es bei unseren PoS – Tagungen nun wirklich nicht. Wenn Sie mögen, können Sie ja mal in direkten Kontakt mit Teilnehmern dieser Veranstaltungen treten.
Für jetzt verbleibe ich erst einmal mit den besten Wünschen für einen guten, letzten Weihnachtstag in 2011.

Robert Schmalohr
@cordia

Diese Frage kann ich nun gar nicht verstehen, geht es hierbei doch um eine der Kernaussagen im Network Marketing.

Vielleicht hilft es, wenn ich Ihnen meine Sicht darlege, zu dieser Frage:

Auch bei eVisionTeam® propagieren wir, dass jeder, ohne Ansehen der Person, mit uns den Start in ein Leben beginnen kann, bei dem es um den Aufbau eines Zusatzeinkommens oder einer Vollexistenz geht und das dann durch die Aufnahme einer selbstständigen Tätigkeit.

Diese Aussage ist so gesehen erst einmal richtig und ich denke, da werden Sie mir Recht geben. Die von Ihnen angesprochene Problematik beginnt ja eigentlich erst danach, also wenn sich jemand zu der Aufnahme einer Tätigkeit im Network Marketing entschieden hat.

Die oben getätigte Aussage endbindet den, lassen Sie mich ihn nun „neuen Networker“ nennen, nicht von der Aufgabe und der Verantwortung die er für sein Leben hat. Man spricht hier oft von einer so genannten Hol- oder Bringschuld, denn wie immer im Leben, wenn ich etwas Neues machen will, muss ich erst erlernen, wie das denn überhaupt funktioniert. Das Gilt für das Laufen lernen, das Fahrradfahren, jede Sportart, das Musizieren usw.

Was mit der Aussage von oben gemeint ist in meinen Augen viel mehr, dass es eben keinerlei Bedingungen gibt, um in dieser Branche, z. B. im Network Marketing mit der Firmengruppe eVisionTeam® aktiv zu werden. Es spielt keine Rolle, welche Ausbildung man im Vorfeld genossen hat, welcher Beruf ausgeübt wurde, wen man kennt oder über wie viel Geld man verfügt.

Entscheidend ist nur eine einzige Sache:

Will jemand beginnen von einem bestimmten Moment an etwas anders zu machen als bisher oder nicht.

Wenn er das will, warum sollte man ihm dann nicht alle Möglichkeiten geben? Network Marketing bietet hier ja die Möglichkeit, da ein vorgefertigtes Konzept angeboten wird, dessen Erfolgsgeheimnis, wenn es denn dann eines gibt, doch gerade darin liegt, dass man nur die Dinge umsetzen muss, die bei anderen zum Erfolg geführt haben und schon entsteht eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass sich ebenfalls ein Erfolgserlebnis einstellt. Das kann bedeuten, dass man erfolgreich ein Produkt verkauft hat, dass eine weitere Karrierestufe erreicht wurde oder aber auch, dass man einen weiteren Vertriebspartner für seine eigene Vertriebsorganisation gewonnen hat. Natürlich kann das auch der erste Scheck oder die erste Überweisung sein. Ich denke, was jemand für sich als Erfolg deklariert ist auch eher sehr individuell und da kann man irgendwie schlecht eine Pauschalaussage treffen.

Was aber bleibt ist die Verpflichtung, die jeder sich selbst gegenüber ja auch hat, aus dem einen mitgegebenen Talent, das meiste zu machen. Und dabei geht es ja nun wirklich nicht um irgendeine Geheimlehre oder sonst etwas.

Lassen Sie mich nun kurz noch auf das Angebot eingehen, was wie bei eVisionTeam® unseren PoS – Betreibern (zukünftige Franchisenehmer) machen.

Beobachtungen zeigen, dass einige unserer Partner wirklich Schwierigkeiten haben, in ihrem Denken gewohnte Muster zu verlassen. Fakt ist aber, wenn ein Mensch immer nur macht oder denkt, was er schon immer gemacht und gedacht hat, dann wird er nie eine persönliche Weiterentwicklung erleben, sei das nun in der physischen oder in irgendeiner anderen Art. Vertriebspartner eines jeden Network Marketing Unternehmen haben sich zu einem bestimmten Zeitpunkt dafür entschieden, in dieser Branche tätig zu werden, weil sie mit irgendeinem Aspekt, der ihnen vorgestellten Geschäftsmöglichkeit in eine Art Resonanz gegangen sind.

Ich persönlich finde das erst einmal gut und richtig. Im Network Marketing kann es aber nun sein, dass rein theoretisch die Möglichkeit besteht, dass ein einziger Vertriebspartner ausreicht, um ein nennenswertes und immer wieder kehrendes Einkommen zu erzielen.

Wenn Sie sich jetzt bitte einmal in die Sichtweise einer so genannten Upline oder einer Network Firma hineinversetzen möchten, dann wird hier eins deutlich. Ein neuer Vertriebspartner muss begleitet, betreut und ausgebildet werden. Das bedarf einer Anstrengung, die oft nicht nur zeitlich sondern auch finanzielle Aufwendungen erfordert.

Nun hat der Tag aber nur 24 Stunden, das Jahr 365 Tage und somit ist die Anzahl der Personen, die wirklich effektiv von einer einzelnen „Upline“ betreut werden können, ja eher begrenzt. Diese Tatsache, nämlich Zeit und Möglichkeiten für eine vernünftige Betreuung ist aber mitentscheidend dafür, ob im Network Marketing Erfolge erzielt werden können oder eben auch nicht.

Deshalb macht es Sinn, hier jedem die unterschiedlichsten Angebote zu machen. Eine in unserer Branche gerne verwendete Technik ist das so genannte NLP (Neurolinguistische Programmierung), Das es hier durchaus verschiedene Lager gibt und kontrovers diskutiert werden kann, ist unbestritten, wie sollte das auch anders sein, wenn man sich dir Grundlagen und Anfänge dieser Technik anschaut.

Trotzdem halte ich sie für wichtig und richtig, wenn das Ziel bei der Anwendung ist, alte Blockaden aufzubrechen und vorhandenes Potenzial freizusetzen.

Sie nennen das jetzt Gehirnwäsche, was ihren Standpunkt in dieser Diskussion ja schon klar umreißt. Ich würde das Hilfestellung nennen und für mich kann ich nur sagen, ich bin für jede Hilfestellung in meinem Leben dankbar, die mir dabei hilft, mein eigenes Potenzial besser auszunutzen und auszuschöpfen.

Fragen könnte man sich meiner Meinung nach, das auch zu Recht, was denn der Sinn dieser von uns angebotenen Schulung beim nächsten PoS – Treffen in Nürtingen ist. Und da ist die Antwort ganz klar.

Bodo Lorenzen bezeichnet das als Blitzlichterinnerung, worum es dabei geht. Es sollen Techniken erlernt werden, die beim Teilnehmer dazu führen, dass er, wenn z. B. Lustlosigkeit oder Antriebsschwäche ein arbeiten oder weiterbilden verhindert, dass er in die Lage versetzt ist sich schnell aus dieser, nennen wir es Stimmung, heraus zu bringen.
Ich persönlich finde das gut, denn man darf ja nicht vergessen, dass unsere PoS – Betreiber mit zu den Personen im Geschäftskonzept der Firmengruppe eVisionTeam® gehören, die sehr wohl Verantwortung übernehmen müssen, was den Teamaufbau und somit den Erfolg jedes einzelnen Vertriebspartners, in ihrer Region angeht.

Das wir, erwachsen aus dem Network Marketing Gedanken heraus, auch Vertriebspartnerinnen und Vertriebspartnern die Möglichkeit geben, einen solchen PoS – Standort zu besetzen, auch wenn vorher keine fundierte kaufmännische Ausbildung oder bereits eine Selbstständigkeit praktiziert wurde, macht es definitiv nicht einfache, was PoS – Betreiber, auf die das zutrifft, definitiv ebenfalls bestätigen werden.

Aber, es gibt nichts, was man nicht lernen kann und auch das ist etwas, was man erst lernen muss.

Wir haben viel zu tun und wir stellen uns unseren Aufgaben. Gerade die kommende enge Zusammenarbeit mit dem BVNM, was den Kompetenzpass angeht, soll ja auch dabei helfen, durch eine von außen überwachte Lernstruktur, die durch diesen Pass gegeben wird, mehr Vertriebspartnerinnen und Vertriebspartnern das an die Hand zu geben, was sie brauchen, um am Ende in der Lage zu sein, für sich selber, ein erfolgreiches Geschäft aufbauen zu können. Spannend finde ich zum Beispiel bei diesem Kompetenzpass, dass nur ein Teil des Lehrangebotes vom Network Unternehmen, in unserem Fall also von eVisionTeam® kommt, ein anderer Teil, aber eben auch durch Externe Quellen, wie z.B. Steuerberater und Wirtschaftsprüfer, in den Kompetenzpass einfließen.

Ich bin da sehr gespannt drauf. Abschließend lassen Sie mich bitte noch schreiben, dass ich die, z, B, von Bodo Lorenzen angebotenen, Seminare sehr wohl als Weiterbildung ansehe, eben genauso wie Kurse, die jeder an den Volkshochschulen absolvieren kann …

Hierbei von einer Hype-Schulung zu sprechen, halte ich aber für verkehrt, denn darum geht es bei unseren PoS – Tagungen nun wirklich nicht. Wenn Sie mögen, können Sie ja mal in direkten Kontakt mit Teilnehmern dieser Veranstaltungen treten.

Für jetzt verbleibe ich erst einmal mit den besten Wünschen für einen guten, letzten Weihnachtstag in 2011.

Robert Schmalohr





Da könnte was gehen …

13 12 2011

bvnm3

Ich hatte ja berichtet, dass wir uns letzte Woche Mittwoch mit dem Herrn Lange vom Bundesverband Network Marketing (http://bvnm.de) getroffen  hatten um einiges durch zu sprechen.

Nun ist es bei eVisionTeam® ja so, dass Erweiterungen oder Änderungen der Aktivitäten (Hinzunahme von Produkten, etc.) nur dann geschehen können, wenn die Versammlung der PoS – Betreiber zustimmt, da diese aktiv an der Entwicklung der einzelnen Märkte beteiligt sind.

Am vergangenen Wochenende fand, wie Sie ja wissen, die 4. PoS – Tagung in 2011 in Berlin statt und am 2. Tag, also am Sonntag, hatten wir den BVNM eingeladen, um über das, was wir am Mittwochabend abgesprochen hatten zu referieren, damit die anwesenden PoS – Betreiber, stellvertretend für alle, genügend Informationen bekommen würden, um dann eine Entscheidung treffen zu können.

Herr Gerhard Lange (siehe Foto), war dann auch so nett und erklärte in einem 45minütigem Vortrag, was es mit dem Kompetenzpass des BVNM auf sich hat und welche Vorteile für Networker, also auch für unsere Vertriebspartnerinnen und Vertriebspartner daraus erwachsen könnten, wenn auch die eine solche Ausbildung absolvieren würden.

Da wir bei eVisionTeam® die Ausbildung unserer Vertriebspartner als sehr wichtig ansehen (in der Vergangenheit hatten wir ja schon einige Ideen versucht gehabt umzusätzen, um dies zu optimieren, denken Sie dabei an die eingestellten Coaches, ILearningGlobal und zuletzt auch an IntelyVision) hat es uns natürlich auch sehr gefreut, dass die mögliche Zusammenarbeit mit eVisionTeam® dem BVNM so wichtig ist, dass auch Herr Willhelm Schilling, 1. Vorsitzender des Vereins, anwesend war.

Auch Ludger Weidemann, Geschäftsführer der IntelyVision UG. war anwesend, für den das Thema Bildung ja auch schon seit geraumer Zeit sehr wichtig ist.

Nach dem die Einführung in das Thema vorbei war, war ich dann mit Herrn Schilling, Herrn Lange und Ludger Weidemann (der ja auch mein Geschäftspartner bei der eVisionTeam Inc. in den USA ist) aus dem raum gegangen, um noch ein paar Firmeninterna zu besprechen.

in dieser zeit entbrannte im Sitzungsraum eine lebhafte Diskussion und es wurden die einzelnen Positionen gewürdigt. Dort, wo viele Menschen zusammen arbeiten, da gibt es unterschiedliche Meinungen und bei eVisionTeam® gilt generell, dass jede Meinung eine Berechtigung hat und deshalb gehört zu werden hat. Nur so kann dann, unter demokratischen Vorgehensweisen, eine Entscheidung getroffen werden, die von allen getragen werden kann.

Wir alle machten dann noch eine kurze Kaffeepause und bevor es dann weiterging, verabschiedeten wir noch Herrn Schilling und Herrn Lange, weil ja dann die Endberatung und die Abstimmung über den Vorschlag “Ausbildung bei eVisionTeam® nach der Strukturierung des Kompetenzpasses und in enger Zusammenarbeit mit dem BVNM” anstand.

Auch das kann man abkürzen, mit überwältigender Mehrheit wurde der Vorschlag angenommen, was nichts anderes bedeutet, als das wir bei eVisionTeam® den Kompetenzpass des BVNM integrieren werden.

Hierzu wurde dann auch noch ein möglicher Weg abgesprochen, der in den nächsten Tagen jetzt dem BVNM zugehen wird.

Ich vermute einmal, da sowohl der BVNM und auch eVisionTeam® die Ausbildung von Networkern als wichtig ansehen, wird es hier zu einer Einigung kommen, die aber abzuwarten bleibt, bis auch das endgültige grüne Licht vom BVNM gegeben wurde.

Dann werden wir darüber nicht nur im internen Partnerbereich und auch auf der “neuen”, bald kommenden, öffentlichen Homepage darüber berichten und das mit aufnehmen, sondern natürlich wird es dazu dann auch wieder eine Pressemitteilung geben.

Ich bin davon überzeugt, dass hiermit wieder ein weiterer Meilenstein, beim Network Marketing mit der Firmengruppe eVisionTeam®, gesetzt werden kann und kann wirklich nur sagen, dass wir bei eVisionTeam® durchaus geehrt fühlen, dass der unabhängige Bundesverband Network Marketing, von der Unabhängigkeit konnte ich mich persönlich in der Vergangenheit bereits überzeugen, an dieser Zusammenarbeit mit uns interessiert wird.

Wer sich das PoS – Konzept, so wie es gedacht ist, in den vergangenen Monaten schon einmal näher angeschaut hat, der wird auch wissen, dass der Kompetenzpass des BVNM hier genau mit hereinpasst und die einzelnen PoS – Standorte von eVisionTeam® dadurch massiv gestärkt werden können.

2012 wir ein wirklich spannendes Jahr, die Vorzeichen sind da sehr deutlich und ich freue mich darauf, auch da wieder an der vordersten Front mit dabei sein zu dürfen.

Herzlichen Dank für das anhaltende Interesse an meinem Blog und ich wünsche Ihnen einen guten und erfolgreichen kommenden Mittwoch.





Ist man mal einen Tag nicht da…

10 05 2011

Kennen Sie das auch?

Da ist man mal einen einzigen Tag nicht am Arbeitsplatz, weil es andere Sachen zu tun gehabt, oder man dann wieder kommt, dann türmt sich die Arbeit auf dem Schreibtisch.

So ist mir das gestern wieder. Als sehr spät am Abend wieder heil und gesund aus Düsseldorf angekommen war, da musste ich dann doch nochmal im Büro vorbei, weil man ist ja neugierig.

Keine gute Idee! Der Tag war so schön, alles war so laufen wie geplant, das was daraus entstehen kann es wirklich etwas Großes, wir hatten auch noch die Zeit am Rhein etwas spazieren zu gehen, ein Eis gab es auch noch und dann so etwas. Ich mach mein E-Mail-Kasten auf und da sind Hunderte von Nachrichten.

Ich denke, das haben Sie Aufbau. Zwischen diesen E-Mails noch immer wieder diese, die sie eigentlich gar nicht haben wollen. Spam!

Man bemüht die Filter, verschiebt ohne Ende E-Mails in den Spam Ordner und trotzdem, da sind sie und das immer und immer wieder in hoher Anzahl.

Da ist die Werbung für Viagra, dann hat man hier den großen Jackpot in einer Lotterie gewonnen, woanders ist jemand gestorben und man ist als Erbe ausfindig gemacht worden, neuerdings nehmen Diktatoren, die kurz davor stehen entmachtet zu werden, mit einem Kontakt auf, weil sie eine mitteilen wollen, dass sie doch nun ausgerechnet über mich ihre Gelder ins Ausland verschieben wollen und mich mit 20 % beteiligen möchten. Das sind nur ein paar Beispiele von den Sachen, die er wohl nicht nur mein E-Mail-Briefkasten jeden Tag füllen.

Das Problem ist, dass man ja hier unter doch auf wichtige Mails wartet. Leider ist mir das auch schon passiert, dass ich einfach zu viele E-Mails einfach gelöscht hatte, ohne mir im Vorfeld genau angeschaut zu haben, was mir denn da so im einzelnen geschickt wurde. Nicht gut! Natürlich waren darüber Sachen bei dich nicht gelöscht hätte, hätte ich gesehen, dass man mir diese geschickt hat.

Also versuche ich zumindest jetzt immer mal zu schauen was denn da im Briefkasten auf mich wartet.

Das ist dann teilweise nur wirklich zeitaufwändig, weil man sich ja so gewisse Sachen dann auch etwas genauer anschauen muss. Und einiges wartet ihr auch dann darauf, dass man es beantwortet.

Dann findet man auf seinem Schreibtisch eine Liste auf der Protonen notiert sind, die angerufen hatte. Natürlich muss man auch der dann so manche Telefonate führen, was dann natürlich auch wieder Zeit in Anspruch nimmt.

Man darf natürlich auch nicht vergessen sich einen Überblick bei Skype zu verschaffen, weil es ja auch da in einzelnen Chat-Räumen durchaus mehr oder weniger wichtige Äußerungen gibt. Auch bei Facebook muss man vorbeischaut. Das selbe gilt auch für YouTube.

Dann will ich auch immer noch wissen, was es in meiner Abwesenheit so an Neuanmeldungen und Antwortbestellungen gehabt und natürlich interessieren mich auch die Kontostände.

All das braucht Zeit und all das ist Zeit, die man eigentlich gar nicht hat. Denn auch für so einen Tag an die man wieder da ist stehen ja die Dinge an die eigentlich sowieso geplant waren. Das andere, also das was liegen geblieben ist, muss man ja dann auch noch tun. Es macht ja sonst keiner. Dann fragt man sich schon ob das wirklich so eine gute Idee gewesen ist, einen ganzen Tag den Arbeitsplatz zu verlassen.

Und damit sind wir jetzt an dem Punkt angekommen, an dem ich das ansprechen kann, über das ich heute schreiben möchte oder besser, auf das ich sie hinweisen möchte.

Zeitmanagement!

Wir alle haben nur 24 Stunden am Tag zur Verfügung. Das gilt für Sie, das gilt für mich, das gilt für jeden Menschen auf dieser Erde. Und diese 24 Stunden, zumindest erscheint mir das so, vergehen immer schneller. Teilweise völlig die Zeit an einem nur so vorbei.

Wenn Ihnen das auch so geht, dann haben sie eigentlich nur eine Möglichkeit, wie Sie damit umgehen können. Sie müssen ihre Zeit besser planen. Sie müssen in ihr Zeitmanagement eine gewisse Strukturen einbringen.

In meinem Handbuch für Vertragshändler widme ich diesen Bereich ein ganzes Kapitel. Sie müssen diesen Sachen ins Auge sehen, wer erfolgreich sein will, der muss lernen mit seiner Zeit sinnvoll umzugehen. In diesen Bereich gehören auch noch Dinge wie Selbstdisziplin, die Fähigkeit sich selber motivieren zu können und noch so einiges andere.

Ich werde jetzt in diesem Blog Eintrag nicht versuchen Ihnen diese Dinge alle näher zubringen, kann ihn aber wirklich nur ans Herz legen, dass sie sich die Zeit nehmen, sich dementsprechend Bücher, Videos oder Audio-CDs zu besorgen und hier in ihrer eigenen Ausbildung zu investieren. Ich versichere Ihnen, dass dies eine Ausgabe ist, dabei geht es ja nicht nur um eventuell eingesetztes Geld, sondern auch um Zeit was im Geschäftsleben ja auch bares Geld bedeutet, die sich lohnt und die es Ihnen ermöglicht in ihrem eigenen Geschäftsaufbau wesentlich erfolgreicher zu sein und zu werden.

So ein Buch kann man auch dann lesen, wenn man auf der Terrasse, im Garten, am Strand oder im Biergarten sitzt. Dasselbe gilt für Audiodateien die man sich über einen MP3-Player auch über all anhören kann. CDs lassen sich auch ideal beim Autofahren anhören und neue Modelle haben wir oftmals auch eine Schnittstelle für einen MP3-Player. Vielleicht arbeiten sie auch noch in einem Hauptberuf und können die Zeiten, die sie damit verbringen zur Arbeitsstätte zu gelangen, auch dafür nutzen.

Sie sehen, es gibt unzählige Möglichkeiten in denen man Zeit auch nutzen kann um sich selber weiterzubilden. Jeder von uns hat Talent. Nicht alle dieselben. Doch jeder einzelne hat welche. Bei dem einem sind sie vielleicht ein wenig verschüttet, beim anderen sind sie trainiert.

Oftmals, wenn man anfängt, sich mit seinen eigenen Fähigkeiten auseinander zusetzen stellt man fest, dass man doch eigentlich mehr kann (könnte), als man sich vorgestellt hatte.

Und damit möchte ich meinen Blog Eintrag für heute beenden. Lassen Sie das alles mal auf sich wirken und nutzen Sie die Zeit, die sie heute haben, um vielleicht damit beginnen ihr ganz persönliches Zeitmanagement zu kreieren.

Ich wünsche Ihnen noch einen schönen Tag…





Eine weitere Auskoppelung aus “myVision” / April 2011

30 03 2011

Robert-200

Ich hatte das ja vorhin angekündigt und hier ist er nun, der längere Blogeintrag.

Es handelt sich dabei um etwas, was in der Ausgabe unseres Magazins “myVision” enthalten sein wird (es ist sogar die Titelstory) und den Auftakt darstellt, für etwas, was in den kommenden Monaten einen gewissen Platz in den einzelnen Ausgaben in Anspruch nehmen wird.

Es geht dabei um das PoS-Konzept, aber lesen Sie doch einfach selbst:

………………………………………………………………………………………………………………

(aus der April Ausgabe von “myVision”)

 

In dieser Ausgabe beginnen wir uns einem Thema zu nähern, das in den nächsten Monaten die jeweilige Titelstory bedeuten wird, so umfangreich ist es am Ende.

Es geht um das PoS-Konzept (Point of Sale Konzept) der Firmengruppe eVisionTeam®.

Wir finden es so interessant, dass wir es von allen Seiten beleuchten wollen, damit Sie als unser Leser am Ende ein wirklich umfangreiches Wissen zu diesem Thema haben. Es soll hier jetzt alles zur Sprache kommen:

Wie kam es dazu?

Wie hat es angefangen?

Was bedeutet das eigentlich?

Und natürlich auch alle Infos rund um das PoS-Konzept, also alles zu den Modalitäten und zu den Besonderheiten.

Man kann das eigentlich nicht anders schreiben. Auch wenn am Anfang das Konzept so aussieht, als würde man das von anderen Unternehmen innerhalb der Branche Network Marketing bereits kennen, so handelt es sich hierbei um etwas, was in dieser Form (unseres Wissens nach) noch nie umgesetzt wurde, also etwas, was es bisher noch nicht gab. Wenn man jetzt bedenkt wie alt diese Branche an sich schon ist, dann ist das schon etwas, was man wirklich hervorheben muss.

In einem Network Marketing Unternehmen, wie der Firmengruppe eVisionTeam® kommt es immer darauf an, auch auf das zu hören, was von einzelnen Vertriebspartnerinnen und Vertriebspartnern hervorgebracht wird, das gilt sowohl für Kritik, aber eben auch für Verbesserungsvorschläge.

Da Network Marketing von den meisten Menschen (egal bei welchem Unternehmen) im Nebenberuf begonnen wird, ist es fast schon die Regel, dass nicht nur ein einziges Network betrieben wird. In unseren Augen ist der Grund hierfür die ganz einfache Tatsache, dass ein Nebenberufler leider nur über einen sehr begrenzten Zeitraum verfügt und es von daher sehr schwer ist, mit einem einzigen Geschäftsmodell direkt die Umsätze generieren zu können, die ausreichen, damit ein hohes Einkommen zu erzielen.

Deshalb schauen sich viele um, auch in anderen Networks, weil vielleicht hier und da die „Wiese doch etwas grüner“ ausschaut oder man eben auch durch andere Networks an neue Interessenten für das eigene Geschäft herankommen möchte.

In diesem Artikel soll jetzt nicht direkt beleuchtet werden, ob dies nun eine sinnige, also gute Vorgehensweise ist. Dennoch, wenn man sich einem Thema wie dem PoS-Konzept von eVisionTeam® annähern möchte, dann gehört auch das dazu, wie Sie später sehen werden.

Alle Veränderungen bei der Firmengruppe eVisionTeam® sind in den Jahren des Bestehens auf Anregungen aus den Vertriebsstrukturen zurückzuführen gewesen. Das ist auch beim PoS-Konzept nicht anders, denn die Grundidee hierzu wurde von einem Vertriebspartner an das Unternehmen herangetragen, der zum damaligen Zeitpunkt mit einem auch heute noch bestehenden Maß-Hemden-Hersteller (im Network Marketing) und einem Jeans-Network (dieses gibt es heute nicht mehr) zusammen gearbeitet hatte.

Das Jeans-Network hatte seinen Vertriebspartnern die Möglichkeit so genannter Kommissionsware eingeräumt und der besagte Vertriebspartner fragte bei der Geschäftsführung von eVisionTeam® nach, ob so etwas auch bei der Firmengruppe möglich wäre. Ihm wurde mitgeteilt, dass eine solche Art und Weise des Geschäftsaufbaus nicht vorgesehen war, aber es wurde weiter über diesen Gedanken nachgedacht.

Kommissionsware hat es natürlich hier und da schon einmal gegeben, nur hatte sich sehr schnell herausgestellt, dass einfach viel zu viel ausgeliehene Ware nicht abgerechnet oder zurückgebracht wurde. Vielleicht ist das menschlich ja auch durchaus nachvollziehbar gewesen, immerhin handelte es sich ja auch schon damals bei eVisionTeam® um eine Unternehmensgruppe, die schon jahrelang am Markt aktiv war und deshalb haben sich wohl einige gedacht, da kommt es dann nicht drauf an, wenn hier und da einmal ein Produkt nicht zurückgegeben wird.

Jetzt ist Network Marketing eine Branche, die eben auch den Menschen eine Chance gibt, die in ihrem normalen Leben vielleicht nicht die besten Voraussetzungen gehabt haben. Daraus ergibt sich natürlich auch die Tatsache, dass auch mal mit Menschen zusammen gearbeitet wird, bei denen eine Vollstreckung nicht zum gewünschten Ergebnis führt. Aus kaufmännischer Sicht machte es von daher keinen Sinn, für die Firmengruppe eVisionTeam®, Kommissionsware dauerhaft an Vertriebspartnerinnen und Vertriebspartner herauszugeben, da eine Negativquote und davon musste ausgegangen werden, ja mit in die Preisgestaltung aufgenommen werden müsste und somit unweigerlich zu einer unnötigen Verteuerung führen würde, die man vermeiden wollte.

Deshalb gilt generell im Kundengeschäft mit der Firmengruppe eVisionTeam® das Prinzip der Vorkasse.

Das Network Marketing mit eVisionTeam® bedient sich natürlich aller Kommunikationsmittel, dazu gehört in den letzten Jahren auch immer mehr das Internet. Trotzdem sind die Geschäftsleitung und auch die PoS-Betreiber (auf letztere gehen wir später ja ganz genau ein) davon überzeugt, dass ein nachhaltiger Geschäftsaufbau nur dann möglich ist, wenn persönliche Beziehungen aufgebaut werden. Das gilt sowohl für die Kundenbeziehungen (das führt dann zu Stammkunden), aber eben auch für persönliche Beziehungen innerhalb der Vertriebsstrukturen (was zu einem lebendigen Teamaufbau führt).

In Niedersachsen, in Wietze, gab es eine Vertriebspartnerin, die großes mit eVisionTeam® vorhatte und sehr eng mit der Geschäftsführung zusammen arbeitete. Diese Vertriebspartnerin hatte sich ein Büro angemietet und war dafür offen, einmal auszuprobieren, wie hoch denn der Ausfall wäre, wenn Kommissionsware nicht von eVisionTeam®, sondern von einer Upline an die Downline abgegeben werden würde. Es wurde theoretisch davon ausgegangen, dass es hier eine Bindung geben würde, immerhin kennt man oder lernt man sich im einen Geschäft sehr gut kennen, das von Menschen für Menschen betrieben wird. Diese Bindung würde also dafür Sorge tragen, dass eben ausgeliehene Ware zurückgebracht und auch ordentlich abgerechnet werden würde.

Die Partnerin aus Wietze, die ebenfalls für dieses besagte, leider nicht mehr existierende Jeans-Network tätig war, war sich bewusst, dass sie hier einen gewissen finanziellen Rahmen in die Hand nahm, den sie bewusst ins Risiko stellte. Es wurde nämlich von Seiten der Firmengruppe ganz klar darauf hingewiesen, dass dieser Testlauf zwar gerne begleitet werden würde, aber das finanzielle Risiko nicht von eVisionTeam® übernommen würde.

Es begannen Gespräche über die Entwicklung einer Software, die den Warenverkehr bei der Partnerin erleichtern und eben auch sicherstellen sollte, dass es Quittungen und andere Dokumente gab, die beim Ausleihen von Kommissionsware den Ablauf vereinfachend zur Verfügung stehen würden. Diese Dinge wurden von den Programmierern der Firmengruppe in die Hand genommen und als eine Grundversion mit Grundfunktionen fertig war, begann die Partnerin aus Wietze, in ihren Räumlichkeiten an Mitglieder Ihrer Downline Kommissionsware auszugeben.

Das war praktisch in 2008 die Geburtsstunde des PoS-Konzeptes.

Erfreulich war, dass die theoretische Annahme, eine persönliche Bindung sorgt für einen reibungslosen Ablauf, was das zurückgeben und abrechnen von Kommissionsware angeht, sich dann auch in der Praxis bewahrheitete. Auch die erstellte Software war nutzbar, auch wenn sie natürlich erheblich erweitert werden musste. In den kommenden Wochen und Monaten machten immer mehr Menschen von dem Angebot Gebrauch, was da in Wietze angeboten wurde und so kam es, dass aus diesem Test mehr entstehen sollte, nämlich ein tragfähiges Konzept.

Die Geschäftsleitung von eVisionTeam wollte aber nicht nur ein ausgelagertes Warenlager haben, sondern es ging sehr schnell dahin, dass eine Idee aufgegriffen werden sollte, die Herr Robert Schmalohr, Gründer der Firmengruppe eVisionTeam®, Ende der 90er Jahre in Berlin kennenlernen durfte. Dort hatte sich eine Struktur von NSA, dem Network Marketing Unternehmen, für das Herr Schmalohr bis zum Oktober 2005 tätig war, obwohl er 1999 mit dem eigenen Network Marketing Unternehmen an den Start ging, ein Ladenlokal angemietet, in dem es für das Team wöchentliche Präsentationen, Produkt- und Geschäftsschulungen gab und in denen auch gefeiert wurde.

Erfolgreiche Konzepte nennt man erfolgreiche Konzepte, weil es sich dabei um Konzepte handelt, die einen Erfolg produzieren. Die Struktur in Berlin war eine sehr erfolgreiche Struktur. Das galt sowohl für den Teamaufbau, aber auch eben für die Umsätze und so entstand auch bei eVisionTeam®, aus diesem Vorbild heraus, so ganz langsam das Grundgerüst des heutigen PoS-Konzeptes.

Ein PoS soll nämlich genau das bieten. Es soll dort Ware vorrätig gehalten werden, so dass Kunden und Vertriebspartner dort Waren einkaufen können. Das ist besonders interessant, wenn ein Kunde oder Vertriebspartner einmal nur eine Kleinstmenge einkaufen will, vielleicht nur ein Öko-Waschkissen oder eine Jefe-Zahnbürste.

Die Jefe-Zahnbürste hat einen Kundenverkaufspreis von 6,90 €. Wenn nun ein Kunde nur diese Zahnbürste haben möchte, diese aber Online, also in einem Internetshop einkaufen möchte, dann sieht er sich hier mit der Tatsache konfrontiert, dass er ebenfalls noch 6,90 € Versandkosten bezahlen muss, da er die Mindestbestellmenge, damit die Ware Versandkosten frei verschickt wird (diese liegt in Deutschland bei 99,- €) nicht erreicht hat.

Natürlich wird diese Tatsache die meisten Kunden davon abhalten, nur eine Zahnbürste einzukaufen und, wenn gerade nichts anderes gebraucht wird, diesen Einkauf eben nicht durchzuführen. In den PoS hat er diese „Abschreckung“ nicht.

Auch die Tatsache, regelmäßig aus einem Team heraus an einem Ort Veranstaltungen abzuhalten, zu denen nicht nur die einzelnen Vertriebspartner, sondern auch Gäste kommen konnten, zeigte in Wietze, wie richtig auch in 2008 diese Überlegungen waren, denn aus diesem Standort heraus wurde in nur wenigen Monaten eine Vertriebsstruktur von mehr als 1000 Partnern aufgebaut.

Da in den Räumlichkeiten auch immer ausreichend Produkte vorrätig waren, konnten die Besucher der Veranstaltungen auch gleich den Bedarf an Produkten decken, so dass es nicht eine einzige Veranstaltung gab, an der keine Produkte verkauft wurden.

So entstand Stück für Stück das Grundgerüst für das PoS Konzept der Firmengruppe eVisionTeam® und es machte Schule. Am Vorbild der weltweit größten und umsatzstärksten Fastfood Kette angelehnt, wurde quasi über Deutschland ein Raster gelegt, bei dem bis zu 440 mögliche Standorte definiert wurden, an denen ein einzelner PoS angesiedelt werden sollte.

Die Standortvergabe richtete sich auch nach den Gegebenheiten und so wurden Faktoren wie Bevölkerungsdichte, Alter, Einkommen, Kaufkraft und Arbeitslosigkeit mit berücksichtigt. Allen Beteiligten war sehr schnell klar, dass dieses Konzept mit dem klassischen Network Marketing nichts mehr zu tun hatte und eben viel mehr an ein Franchisesystem erinnerte. Bei der nun daraus resultierenden Fragestellung, nämlich, ob man in ein bestehendes Network Marketing Konzept ein weiteres andersartiges Geschäftskonzept integrieren könne, richtete man sich nach den Fakten, die dann gegeneinander aufgewogen wurden.

Am Ende stand fest, das eine Integration in ein bestehendes Network Marketing Konzept nicht ratsam oder möglich erschien. Anders herum wurde aber sehr wohl ein „Schuh“ daraus. Es wurde also die Entscheidung getroffen, das PoS-Konzept übergeordnet aufzustellen und das bestehende Network Marketing Konzept darin einfließen zu lassen und es dort zu integrieren.

So wurden für das erste PoS Konzept gewisse Standards entwickelt, die zum Teil auch heute noch gelten:

1. Jede Vertriebspartnerin und jeder Vertriebspartner hat generell das Recht einen PoS-Standort zu besetzen.

2. Die Übernahme eines PoS-Standortes ist in der Startphase nicht an gesonderte Räumlichkeiten (Büro, Ladenlokal etc.) gebunden

3. Im Umkreis von ca. 15 bis 25 Kilometern um einen PoS-Standort kann kein weiterer PoS-Standort entstehen.

4. In Großstädten und Ballungsgebieten gibt es eine gesonderte Regelung wie sie auf http://evision-konpept.de nachgelesen werden kann

5. Die Eröffnung eines PoS-Standortes ist nicht an die Zahlung einer Art Lizenzgebühr gebunden

6. Der PoS-Betreiber investiert ausschließlich in einen Warenbestand, der vorgehalten und auch ggf. an die Vertriebspartner von eVisionTeam® als Kommissionsware abgegeben werden muss

7. Der PoS-Betreiber bekommt eine kostenlose Software von eVisionTeam zur Verfügung gestellt, die ihn beim Handling des PoS unterstützt.

8. Der PoS-Betreiber rechnet zum 1. und zum 15. eines Monats mit eVisionTeam® ab und verkaufte Ware wird nachbestellt, um den Grundbestand im PoS weiterhin aufrecht zu erhalten

9. Der PoS-Betreiber erhält auf alle in seinem PoS gemachten Umsätze eine Sonderprovision

10. Einkäufe von Kunden, die nicht der direkten Vertriebsstruktur eines PoS-Betreibers zugeordnet sind, werden gemäß den geltenden Marketingplänen in der Vertriebsstruktur abgerechnet, durch die der Kunde ursprünglich gewonnen wurde

11. Für das Handling mit der Kommissionsware entstehen für Vertriebspartner keine gesonderten Gebühren

Das waren die Regeln, mit denen man versuchen wollte, die ersten praktischen Erfahrungen mit dem PoS-Konzept zu machen.

Das positive Beispiel in Wietze führte dazu, dass sich sehr schnell weitere Vertriebspartnerinnen und Vertriebspartner der Firmengruppe eVisionTeam® entschieden, ebenfalls einen PoS-Standort zu besetzen und nach den eigenen Möglichkeiten, einen solchen zu betreiben.

Im PoS in Wietze stellte sich nun bald eine andere Frage.

Der Standort, also das Büro, was ja von der PoS-Betreiberin im Vorfeld dieses Konzeptes aus anderen Gründen angemietet wurde, stellte eine kaufmännische Belastung dar, die zum damaligen Zeitpunkt aus kaufmännischer Sicht für die PoS-Betreiberin unverhältnismäßig gewesen ist.

Jeder, der im Network Marketing aktiv wird weiß, dass es in der Regel etwas Zeit braucht, bis man von einem eigenen Geschäftsaufbau leben und/oder größere geschäftliche Eigeninvestitionen tätigen kann. Der Standort in Wietze konnte unter den anfänglich vorherrschenden Bedingungen nicht vom PoS-Betreiber aufrechterhalten werden.

Bei der Geschäftsführung von eVisionTeam® dachte man ebenfalls über einen Ausweg nach, da die ersten Erfahrungen ja durchweg positiv waren und man es als ebenfalls kaufmännisch als unvernünftig ansah, den Probelauf dadurch zu gefährden, dass dieser Standort verloren ging.

Also wurde an einer Erweiterung der oben aufgeführten Rahmenbedingungen gearbeitet, die eben auch die Eröffnung und monatliche Finanzierung eines eigenen, räumlich vom Wohnsitz entfernten, PoS-Standortes ermöglichen sollte.

Da im Network Marketing am Ende alles von einem Produktverkauf abhängt, denn nur aus Umsätzen können Provisionsansprüche entstehen, war natürlich klar, dass eine etwaige finanzielle Beteiligung von eVisionTeam® an den am PoS-Standort erwirtschafteten Umsätzen angekoppelt werden musste.

So wurde dann entschieden, dass es eine Art Mietkosten- und Betriebspauschale für einen PoS-Betreiber geben sollte, wenn folgende Bedingungen erfüllt sind:

1. Der PoS-Betreiber muss in seinem PoS einen Warenbestand in einem Einkaufswert von mindestens 4000,- € vorrätig halten

2. Die ausgezahlte Pauschale errechnet sich wie folgt:

1000,- € Umsatz = 100,- €

2000,- € Umsatz = 200,- €

3000,- € Umsatz = 300,- €

4000,- € Umsatz = 400,- €

5000,- € Umsatz = 500,- €

6000,- € Umsatz = 600,- €

7000,- € Umsatz = 700,- €

8000,- € Umsatz = 800,- €

9000,- € Umsatz = 900,- €

10000,-€ Umsatz = 1000,- €

Da an diesem Standort auch Schulungen der Vertriebspartner stattfinden sollten, bestand die Notwendigkeit, ein gewisses technisches Equipment anzuschaffen. Auch hier unterstütze die Firmengruppe eVisionTeam® den Betreiber des PoS Standortes und kaufte einen Video-Beamer und eine Leinwand.

Auch das wurde dann, um eine eventuelle Ungleichbehandlung auszuschließen, mit in das „Regelwerk“ aufgenommen:

1. Sollte ein PoS-Betreiber gesonderte Räumlichkeiten anmieten, in denen Schulungen oder Präsentationen zu den Produkten und dem Geschäftskonzept von eVisionTeam® angeboten werden können, so beteiligt sich eVisionTeam® an der technischen Ausstattung des Standortes

2. Um eine Sichtbarkeit und Erkennbarkeit des PoS-Standortes zu erreichen, kann jeder PoS-Betreiber Fahnen (mit dem Logo und der Aufschrift „offizieller PoS“ erhalten) bekommen und auch die Kosten für großflächige Aufkleber (die das Logo und den Schriftzug „offizieller PoS“ wiedergeben) werden von eVisionTeam® gegen Rechnungsstellung übernommen

Ein weiteres Problem, für das eine Lösung gefunden werden musste bestand darin, dass der Betreiber des PoS-Standortes in Wietze auch noch andere geschäftliche Aktivitäten mit anderen Network Marketing Unternehmen unterhielt und von daher in den Räumlichkeiten des PoS zu einem „Interessenskonflikt“ kommen könnte.

Von daher wurde von der Geschäftsleitung folgendes entschieden:

1. Nicht nur jeder PoS-Betreiber, sondern auch jeder Vertriebspartner von eVisionTeam® kann, egal welche Karrierestufe erreicht wurde, auch andere Networks betreiben, eine von eVisionTeam® ausgesprochene Ausschließlichkeit, wie man sie in der Branche sehr wohl kennt, wird es zu keinem Zeitpunkt geben

2. Ein PoS-Betreiber kann in seinen Räumlichkeiten auch Produkte anderer von ihm betriebener Networks vorrätig haben und zum Kauf anbieten

3. Auch herkömmliche Ladenbesitzer können das Produktsortiment von eVisionTeam® mit aufnehmen und aus Ihrem eigentlichen Standort ergänzend einen PoS-Standort machen, wenn sie aus besagtem Standort heraus den Vertriebspartnern von eVisionTeam® ggf. Kommissionsware (von eVisionTeam®) zur Verfügung stellen

4. In den PoS Standorten dürfen auch Produkt- oder Geschäftspräsentationen für andere vom Betreiber ausgeführte Networks ausgeführt werden

Da dieser erste PoS-Standort auch besonders von eVisionTeam® gefördert wurde, verpflichtete sich der PoS-Betreiber dazu, seine Einkünfte offen zu legen und über die Internetseite http://www.mlm-infos.com zu veröffentlichen.

Dadurch konnten andere PoS-Betreiber und interessierte Personen sehen, wie das Wachstum und die Einkünfte verlaufen sind. Zum Zeitpunkt, als dieser Artikel geschrieben wurde, waren diese Veröffentlichungen immer noch über die oben genannte Internetseite einsehbar.

Bis zum 8. Mai 2009 wuchs die Anzahl an PoS-Standorten in Deutschland, obwohl man ebenfalls beobachten konnte, dass PoS-Standorte auch wieder geschlossen wurden. Dennoch, man konnte eindeutig sehen, dass die Überlegungen und das entstandene Konzept zu diesen PoS-Standorten der richtige Weg war.

Leider kam es ab dem 8. Mai 2009 zu einer Situation, die dazu führte, dass der PoS-Standort vom Betreiber geschlossen wurde und die Firmengruppe eVisionTeam® jegliche Unterstützung und Sonderstellung des Betreibers einstellte.

Die dadurch im deutschen Markt entstandene Irritation führte dazu, dass Ende 2009 das PoS-Konzept in Deutschland am Boden lag.

Die Geschäftsleitung von eVisionTeam® hat sich natürlich die damaligen Vorgänge sehr genau angeschaut, um herauszufinden, wodurch dieser erdrutschartige Zusammenbruch des deutschen Geschäftsaufbaus entstanden war.

Interessanter Weise kann man hier feststellen, dass diese Gefahr von Seiten der Firmengruppe eVisionTeam® schon im Vorfeld angenommen wurde, denn bei der Entwicklung des Grundkonzeptes zu den PoS-Standorten, war eigentlich schon eine Entwicklung in Gang gesetzt worden, die etwas derartiges verhindern sollte, nur war man nicht schnell genug.

Network Marketing hat viel mit persönlichen Bindungen zu tun und es kommt immer wieder vor, das ist bei etlichen Unternehmen der Branche zu beobachten, dass auch große Strukturen wegbrechen, weil sich die Spitze einer solchen Vertriebsstruktur für ein anderes Geschäftsmodell entscheidet oder aber es zu einer Auseinandersetzung mit der eigenen Firma kommt.

Hier sollten auch schon damals durch das PoS-Konzept Mechanismen installiert werden, die etwas Derartiges verhindern oder erschweren sollten. Die Geschäftsleitung, war aber gefangen in alten Denkmustern und so sollten auch beim Geschäftsaufbau mit eVisionTeam® einzelne Personen stark gemacht werden, damit diese dann, nicht zuletzt auch auf Grund der daraus resultierenden Einkünfte als Beispiel für andere gelten sollten. Immerhin ist es unumstritten, dass erfolgreiche Menschen auf weniger erfolgreiche Menschen eine gewisse Anziehungskraft ausüben.

Da auch bei eVisionTeam 2 Personen in Deutschland stark gemacht werden sollten und diese Privilegien und eine besondere Unterstützung bekamen, tat man sich schwer, gleichzeitig etwas anderes umzusetzen, was der Gründer von eVisionTeam®, Herr Robert Schmalohr, eigentlich schon damals als Ziel ausgegeben hatte.

Wir wollen hier nicht weiter auf die einzelnen Vorfälle im Mai 2009 eingehen, diese liegen mittlerweile schon recht weit in der Vergangenheit und haben keinen direkten Einfluss mehr, auf den Geschäftsaufbau in Deutschland. Der Zusammenhang wurde in diesem Artikel nur gestreift, um die Bedeutung der nun folgenden Fakten aufzuzeigen, denn das jetzt Folgende kann man zu Recht als revolutionär und für diese Branche bahnbrechend bezeichnen.

Im Network Marketing ist uns kein anderes Unternehmen bekannt, bei dem die Entscheidungsgewalt über die Geschäftsentwicklung in einzelnen Märkten vom Network Unternehmen abgekoppelt wurde. Zwar gibt es andere Unternehmen, bei denen einzelne Vertriebspartner, die schon jahrelang erfolgreich im Unternehmen tätig waren, die Möglichkeit gegeben wurde, als Direktoren einzelne Länder zu übernehmen, aber das ist mit dem von eVisionTeam® entwickelten Konzept nicht zu vergleichen.

Folgendes ist Teil des PoS-Konzeptes der Firmengruppe eVisionTeam® (wobei diese Regelungen so für den deutschen Markt gelten):

1. Die PoS-Betreiber sind das Gremium, dass nach demokratischen Prinzipien darüber entscheidet, wie der Geschäftsaufbau vorangebracht wird

Entscheidungen werden in folgenden Punkten getroffen:

1. Welche Produkte werden in das Produktsortiment aufgenommen

2. Welche Produkte werden aus dem Produktsortiment entfernt (Ausnahmen sind hier der Wegfall von Produkten auf Grund von Begebenheiten, auf die eVisionTeam® keinen Einfluss hat)

3. Preisgestaltung

4. Provisionsgestaltung

5. Sonderaktionen

6. Veranstaltungen (wie z. B. „eVisionTeam® on Tour“ http://evisiontour.de)

7. Werbung (myVision, Anzeigenschaltungen usw.)

2. Die PoS-Betreiber entwickeln, in Zusammenarbeit mit der Firmengruppe eVisionTeam® die Standards, die bei der Vergabe und beim Betreiben eines PoS-Standortes Anwendung finden

3. Aus diesem Grund findet ein reger Austausch zwischen den PoS-Betreibern statt, für die es gesonderte Kommunikationskanäle gibt, die nur den PoS-Betreibern vorbehalten sind

4. Die Entscheidungsfindung findet durch Abstimmung bei so genannten PoS-Tagungen statt, die alle 3 Monate abgehalten werden.

Dieses Konzept ermöglicht es den einzelnen Betreibern eines PoS-Standortes, die eigenen Wünsche, Bedenken und Erfahrungen in die Geschäftsentwicklung mit einzubringen und es geschieht noch etwas, was man beobachten kann.

Einzelne Personen können im Unternehmen nicht mehr so stark werden, dass dadurch eine vergleichbare Situation wie im Mai 2009 entstehen kann. Die PoS-Betreiber passen gegenseitig aufeinander auf.

Das gilt sowohl in Bereichen, wo gegenseitige Unterstützung und Zusammenarbeit angesagt sind, aber eben auch da, wo man aufeinander aufpassen muss, damit für keinen der Beteiligten ein Schaden entsteht.

Gerade die daraus entstehende Dynamik hat dazu beigetragen, dass es bei der Firmengruppe eVisionTeam® heute ein Gefühl eines Teamworks gibt, wie es das zu keinem Zeitpunkt vorher gegeben hat, etwas was in verschiedener Form nicht nur von PoS-Betreibern, sondern auch von den Vertriebspartnerinnen und Vertriebspartnern von eVisionteam® geäußert wird.

Damit kommen wir für diese Ausgabe zum Ende des ersten Teils.

Dieses Thema und das Konzept sind so umfangreich, dass es den Rahmen für eine einzelne Ausgabe von „myVision“ sprengen würde.

In den kommenden Ausgaben werden wir auf die 3 verschiedenen Formen von PoS eingehen, werden den Gründer von eVisionTeam und einzelne PoS-Betreiber zu Wort kommen lassen und werden somit ein rundes Bild zeichnen, über ein Geschäftsmodell, das zusammen mit dem klassischen Network Marketing die Geschäftsentwicklung von eVisionTeam® nicht nur beeinflussen, sondern auch drastisch verändern und eine weiterhin positive geschäftliche Entwicklung in Gang bringen wird.

(Ende)

………………………………………………………………………………………………………………

So, dass war ja nun wirklich etwas länger, ich hoffe aber trotzdem, dass Sie einige für sich interessante Informationen bekommen haben.

Nur einmal so als Tipp:

Bei der Online-Ausgabe, die ja in den nächsten Tagen auch wieder kommt, also vom Magazin “myVision”, können Sie sich diese Seiten dann auch als PDF-Datei herunterladen.

So, nun aber wirklich genug für heute (obwohl, man weiß ja nie, was vielleicht doch noch alles schnell geschrieben werden muss) und ich danke erneut für Ihr Interesse an meinem kleinen Blog, der bis zum jetzigen Zeitpunkt bereits 31487 mal aufgerufen wurde. Eine Zahl, die mich immer noch beeindruckt.

Genießen Sie Ihre Zeit und viel Erfolg.








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