Meine Antwort …

26 12 2011

@cordia

Ich gebe Ihnen in vielen Dingen Recht, nur nicht in den von Ihnen allgemein gehaltenen und pauschalisierten Schlussfolgerungen. Ich weiß nicht, ob Sie in den letzten Jahren meine Veröffentlichungen (Postings in Foren oder in meinem Blog) mit verfolgt haben, aber es ist definitiv so, dass gerade von mir dieser Punkt sehr getreckt wird, dass die Aufnahme einer Tätigkeit im Network Marketing sehr mit Arbeit zu tun hat. Nicht zuletzt wird das „Passive Einkommen“ von mir gerne auch als eine Art „Schmerzensgeld“ bezeichnet, dass man dafür bekommt, weil man lange genug durchgehalten, ausgehalten und nicht aufgegeben hat.

Da eVisionTeam® von mir gestartet wurde und in der Art und Weise, wie das Network Geschäft mit eVisionTeam® aufgebaut wird, dann doch recht viel von meinen Gedanken und Überzeugungen mit enthalten ist, soll das auch bei den Anwerbeversuchen von Vertriebspartnern genau kommuniziert werden.

Leider konnten oder besser, mussten auch wir beobachten, dass nicht jeder unserer Vertriebspartnerinnen und Vertriebspartner dies genauso tut. Etwas, was übrigens mit ein Grund für die Entwicklung eines eigenen Franchise ist, da dort dann besser die Möglichkeiten bestehen, eine gewisse „Qualität“ umzusetzen und zu kontrollieren.

Mit einer Aussage rennen Sie bei mir offene Türen ein. Auch vertrete offen die Meinung, dass es eben nicht allein die Schuld eines Vertriebspartners ist, wenn er nicht erfolgreich ist. Ich schrieb ja schon, dass Begleitung, Betreuung und Ausbildung absolut entscheidend ist und massiv mit darüber entscheidet, ob jemand im Network Marketing Erfolg hat, oder eben auch nicht.

Ich kann ja nur von mir schreiben, also für eVisionTeam®, aber bei uns wird regelmäßig bei den Führungskräften darauf hingewiesen, dass die sich ihrer besonderen Verantwortung bewusst sein sollen.

Ein Punkt, bei dem wir nicht einer Meinung sind ist z.B. folgender:

Sie schreiben von einem „nennenswerten Einkommen“. Was ist das für Sie? Erst einmal geht es natürlich darum genau dieses Einkommen zu ermöglichen, durch eine Tätigkeit im Network Marketing, aber hier sind wir erneut bei der Notwendigkeit zur individuellen Betrachtung.

Was ist es denn nun? Dieses „nennenswerte Einkommen“?

Nehmen wir den auch von Ihnen zitierten Schulabbrecher und Hartz IV Empfänger. Er hat eine Grundsicherung, die für die meisten ausreicht ein Dach über dem Kopf zu haben, um satt zu werden und in irgendeiner Form ein Leben zu führen, um das ihn Milliarden Menschen auf diesem Planeten beneiden.

Mich persönlich überrascht nun, dass ich immer wieder von Vertriebspartnern höre oder welche persönlich kennen lerne, die Angst haben, aus dieser sozialen „Hängematte“ heraus zu fallen. Diese Vertriebspartner, aber auch das trifft nur auf einen Teil zu, den ich kennen gelernt habe, bestimmt nicht auf alle, hat Angst im Network Marketing zu viel Geld zu verdienen, weil dann ja unter Umständen Leistungen gekürzt werden. Das gilt aber nicht nur für Hartz IV Empfänger, sondern auch für Frührenter etc.

Bei denen ist nun also das Ziel, ca. 100,- € im Monat dazu zu verdienen, das kann bei Frührentnern auch bis zu 400,- gehen, nur um ein paar Beispiele zu nennen, von den Zielsetzungen unserer Vertriebspartner.

Ist das für Sie oder mich nun ein „nennenswerter Betrag“? Bestimmt nicht, aber er entspricht im Durchschnitt dem, was die meisten Menschen im Network Marketing verdienen.

Es soll glaubwürdige Statistiken geben die besagen, dass ca. 70 Prozent aller im Network Marketing tätigen Menschen so zwischen 100,- € und 250,- € im Monat verdienen. Für ein Unternehmen wie eVisionTeam® reicht das auch aus, um schwarze Zahlen zu schreiben und kontinuierlich zu wachsen.

Für viele unserer Vertriebspartner macht diese Summ von durchschnittlich 100,- € bis 250,- € einen echten Unterschied, bedenken Sie dabei, was dieser Betrag in der Erlebensrealität eines Hartz IV Empfängers ausmacht.

Bleiben wir bei eVisionTeam®. Um eine solche Summe als Provision ausbezahlt zu bekommen, muss es zu Verkäufen kommen. Hier ist der Preis von im Network angebotenen Produkten auch nicht wirklich das Argument, zumindest nicht so, wie Sie es aufgeführt haben.

Nehmen wir knick’n’clean. Das kostet im Monat ca. 7,- €, spart aber bei einer durchschnittlichen Familie da. 25,- € allein an den Lebensmitteln ein, die als nicht verdorben weggeworfen werden müssen. Von der Stromersparnis will ich jetzt nicht schreiben, weil das aufs Jahr gesehen zwar nachweisbar wäre, aber vom Einsparungspotenzial eines einzelnen Haushalts eher zu vernachlässigen ist.

Oder das Öko-Waschkissen. Es kostet 49,- €, einen Vertriebspartner 41,- € und hält für bis zu 1000 Maschinenladungen Wäsche. Die Ersparnis beim Waschpulver allein ist da schon eher relevant. Wie Sie auf Werbebroschüren Ihres Discounters sehen können (auch bei allen anderen schriftlichen Werbungen), findet sich dort eine Angabe „WL“, die die Abkürzung für Waschladung ist, dahinter steht dann ein Preis.

Dieser variiert erheblich. Bei Billigwaschmittel kann da gerne mal 13 Cent oder 17 Cent stehen, bei hochwertigem Waschmittel auch gerne mehr, das teuerste was ich gesehen habe war 43 Cent.

Sieht man das jetzt in Relation zum Öko-Waschkissen, dann ist die Einsparung erheblich, geht es doch dabei um einen Preis für eine Waschladung von 4,1 Cent oder 4,9 Cent und dabei ist der eingesparte Weichspüler, der eingesparte Spülgang und der dadurch auch eingesparte Stromverbrauch, noch gar nicht mit berücksichtigt.

Da ja immer mal wieder gerne die Wirksamkeit des Öko-Waschkissens bezweifelt wird, haben wir z.B. eine Studie in Auftrag gegeben, bei der ganz klar herausgestellt wurde, dass das Öko-Waschkissen durchaus ein Waschpulverersatz ist und sogar in den Sekundäreigenschaften „besser“ ist.

Die Sekundäreigenschaften haben aber auch wieder Auswirkungen auf den Geldbeutel, da damit die Schonung der Farben und der Fasern gemeint ist, um einmal ein Beispiel zu nennen.

Kleidungsstücke die nicht so schnell verschleißen oder ausgewaschen werden, brauchen auch nicht so oft erneuert werden.

Warum schreibe ich das?

Weil ich glaube, dass jeder, auch der schulabgebrochene Hart IV Empfänger, zum Beispiel für diese Produkte Kunden finden kann und wird, da sie für sich selber sprechen und in ihrer Leistung überzeugen.

Das nicht jeder einen GPS Tracker für ca. 500,- € verkaufen kann, oder einen Mosquitomagneten, der mehrere Tausend Euro kostet, ist ebenfalls richtig.

Am Ende geht es aber auch hier wieder, darum, dass sich auch knick’n’clean und das Öko-Waschkissen nicht von allein verkaufen.

Ein weiterer Punkt, den ich noch aufgreifen möchte, ist die von Ihnen gemachte Aussage, dass Ihrer Meinung nach, nicht jeder für das Network Marketing zu gebrauchen ist und das deshalb die von mir vertretene These falsch ist.

Ich bin hier nur bedingt einer anderen Meinung, die ich aber auch gerne kurz erläutern würde:

Ich behaupte nach wie vor, dass diese Branche jedem offen steht, denn fehlendes Wissen und praktischer Erfahrungen können erlangt werden. Dennoch, ich gebe Ihnen auch Recht, denn ich finde auch, dass diese Branche nicht für jeden geeignet ist, was ja nicht konträr zur ursprünglich gemachten Aussage steht.

Nicht jeder ist gewillt zusätzlich zu seinem normalen Tagesablauf zu arbeiten, sich weiterzubilden oder tätig zu werden, wenn andere Feierabend oder frei haben. Und ja, es gibt bestimmt Millionen von Menschen, weltweit, die sich bei der Aufnahme ihrer Tätigkeit im Network Marketing nicht darüber bewusst waren, was auf sie zukommt.

Aber macht das nun diese Branche an sich schlecht? Ändert das irgendetwas an der Tatsache, dass sie jedem offen steht?

Nein, wohl eher nicht oder?

Und wie arrogant und/oder borniert muss man sein, will man sich hier anmaßen da über andere zu richten? Niemand kann oder sollte für jemanden die Entscheidung übernehmen, die Entscheidung darüber, ob eine Chance ergriffen wird oder eben auch nicht.

Nur das Ergreifen einer Chance ist ja noch keine Garantie dafür, dass sich das einstellt, was erwartet oder, nennen wir es auch so, in Aussicht gestellt wurde.

Erfolg im Network Marketing hängt am Ende von nur zwei Parametern ab, Zeit und Einsatz.

Damit liegt der „Ball“ dann am Ende im Spielfeld eines jeden einzelnen, auch wenn andere ebenfalls mit Verantwortung tragen, entbindet das nicht von der Notwendigkeit selber tätig zu werden oder selbst die Verantwortung für eigenes Handeln zu übernehmen.

Network Marketing ist am Ende ein Geschäft wo Geld eben nicht nur gegen Zeit getauscht wird. Hier geht es um erfolgreiche Kunden- und Partnergewinnung und da ist jeder gefordert, etwas, worüber man sich im Klaren sein sollte, bevor man in dieser Branche anfängt.

Dann geht es nicht darum irgendjemandem die Schuld zuzuweisen.

Es geht um Verantwortung, die, wenn von allen Beteiligten wahrgenommen, zum Erfolg führen wird. Meine eigene Geschichte lässt sich hier durchaus als Beweis anführen, denn angefangen habe ich ja auch irgendwann einmal beim Punkt 0, wie es jeder tut, der nach mir anfängt, sich mit der Firmengruppe eVisionTeam® etwas aufzubauen.

Was Ihren Schlusssatz angeht, so muss ich Ihnen da auch wiedersprechen. In meinen Augen geht es vielmehr das eigene Denkverhalten zu beflügeln oder zu befruchten, aber das sind halt andere Standpunkte, die man da vertreten kann und das ist am Ende ja auch gut so.

LG
Robert Schmalohr





Die Diskussion geht weiter …

26 12 2011


Heute fand ich auf mein Schreiben von gestern eine Antwort.

Der eingerückte und kursiv gestellte Text stell Zitate aus meinem vorherigen schreiben dar.

……………………

Re: Diskussion rund um eVisionTeam

von cordia> » 26.Dez 2011 12:02

Robert Schmalohr hat geschrieben:@cordia
Diese Frage kann ich nun gar nicht verstehen, geht es hierbei doch um eine der Kernaussagen im Network Marketing.
Vielleicht hilft es, wenn ich Ihnen meine Sicht darlege, zu dieser Frage:
Auch bei eVisionTeam® propagieren wir, dass jeder, ohne Ansehen der Person, mit uns den Start in ein Leben beginnen kann, bei dem es um den Aufbau eines Zusatzeinkommens oder einer Vollexistenz geht und das dann durch die Aufnahme einer selbstständigen Tätigkeit.
Diese Aussage ist so gesehen erst einmal richtig und ich denke, da werden Sie mir Recht geben. Die von Ihnen  Problematik beginnt ja eigentlich erst danach, also wenn sich jemand zu der Aufnahme einer Tätigkeit im Network Marketing entschieden hat.

Theoretisch gesehen ist Ihre Aussage richtig, nur wissen wir doch alle, dass es in der Praxis dann meistens hapert. Sei es, dass einige Firmen nicht genügend Unterstützung bieten oder auch oft Unterstützung nicht angenommen wird, denn erstmal meint der neue Networker, es wäre ja alles ganz easy, denn es kann ja jeder, was jedoch an Arbeit auf ihn zukommt, wird anfangs ja meist verschwiegen, bzw. bei Anwerbe-Aktionen erstmal nicht erwähnt, denn dann würden die meisten Interessenten wahrscheinlich schon schreiend weg laufen, diejenen die überhaupt gar kein bisschen an Vor- oder Grundkenntnisse mitbringen.
Wieso sonst gibt es so viele enttäuschte und verbrannte Networker? Meist doch weil sie sich betrogen und belogen fühlen, weil man ihnen anfangs vermittelt hat, man könne einfach und viel Geld im MLM verdienen.

Die oben getätigte Aussage endbindet den, lassen Sie mich ihn nun „neuen Networker“ nennen, nicht von der Aufgabe und der Verantwortung die er für sein Leben hat. Man spricht hier oft von einer so genannten Hol- oder Bringschuld, denn wie immer im Leben, wenn ich etwas Neues machen will, muss ich erst erlernen, wie das denn überhaupt funktioniert. Das Gilt für das Laufen lernen, das Fahrradfahren, jede Sportart, das Musizieren usw.

Ja, genau so ist es, der neue Networker soll nun auch noch glauben, dass er selber und ganz alleine Schuld ist, dass sein Geschäft nicht funktioniert. Die Schuld wird quasi oftmals auf den neuen Networker abgewälzt, er habe sich nicht genügend angestrengt, er habe nicht genug gelernt, etc. – Fazit: Der neue Networker ist selber Schuld wenn es nicht funktioniert. Und eben hier würde ich anfangen zu selektieren, denn ich sehe es ganz und gar nicht so, dass jemand, der null Vorkenntnisse von einer Selbständigkeit, kaufmännische Grundkenntnisse, etc. hat, überhaupt eine Chance hat im MLM nennenswert verdienen zu können, bis auf sehr wenige Ausnahmen. Wie sagt man so schön, Ausnahmen bestätigen die Regel. Nehmen wir als Beispiel mal eine Person, die die Schule abgebrochen hat, keine Ausbildung gemacht hat und Hartz 4 Empfänger ist. Herr Schmalohr, Sie glauben doch selber nicht allen Ernstes, dass der überwiegende Teil solcher Menschen eine Chance im MLM hat? Abgesehen von den Grundkenntnissen, die man nunmal bei einer Selbständigkeit benötigt, wie soll so ein Mensch, der sich ausschliesslich in einem ebenso sozial schwachen Umfeld bewegt, Produkte vom MLM vertreiben, die ja nunmal keine Discounter-Preise haben? Nun könnten Sie, Herr Schmalohr, sagen, ja dann muss er Kaltkontakte generieren. Wie aber soll er dies bewerkstelligen, wenn er so etwas noch nie gemacht hat, sich nicht, ich sage mal “geschäftsmässig” artikulieren kann, vielleicht auch noch etwas zurückhaltend ist, also es absolut nicht sein Ding ist, auf Menschen zuzugehen? Selbst Statistiken belegen, dass über 90% der Menschen nicht verkaufen können oder/und wollen.

Was mit der Aussage von oben gemeint ist in meinen Augen viel mehr, dass es eben keinerlei Bedingungen gibt, um in dieser Branche, z. B. im Network Marketing mit der Firmengruppe eVisionTeam® aktiv zu werden. Es spielt keine Rolle, welche Ausbildung man im Vorfeld genossen hat, welcher Beruf ausgeübt wurde, wen man kennt oder über wie viel Geld man verfügt.
Entscheidend ist nur eine einzige Sache:
Will jemand beginnen von einem bestimmten Moment an etwas anders zu machen als bisher oder nicht.
Wenn er das will, warum sollte man ihm dann nicht alle Möglichkeiten geben? Network Marketing bietet hier ja die Möglichkeit, da ein vorgefertigtes Konzept angeboten wird, dessen Erfolgsgeheimnis, wenn es denn dann eines gibt, doch gerade darin liegt, dass man nur die Dinge umsetzen muss, die bei anderen zum Erfolg geführt haben und schon entsteht eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass sich ebenfalls ein Erfolgserlebnis einstellt. Das kann bedeuten, dass man erfolgreich ein Produkt verkauft hat, dass eine weitere Karrierestufe erreicht wurde oder aber auch, dass man einen weiteren Vertriebspartner für seine eigene Vertriebsorganisation gewonnen hat. Natürlich kann das auch der erste Scheck oder die erste Überweisung sein. Ich denke, was jemand für sich als Erfolg deklariert ist auch eher sehr individuell und da kann man irgendwie schlecht eine Pauschalaussage treffen.

Und genau dies sind diese Platitüden die ich meine, weil meiner Ansicht nach wie eben oben beschrieben nicht jeder Mensch für das Networking geeignet ist!

Was aber bleibt ist die Verpflichtung, die jeder sich selbst gegenüber ja auch hat, aus dem einen mitgegebenen Talent, das meiste zu machen. Und dabei geht es ja nun wirklich nicht um irgendeine Geheimlehre oder sonst etwas.

Ja sicher, als Unternehmen ist es dann die einfachste Lösung, um die Schuld von sich zu schieben, zu sagen der neue Networker wäre seiner “Verpflichtung” nicht nachgekommen. Nochmal, es gibt Menschen, die absolut nicht für’s MLM geeignet sind und es auch nie werden, aufgrund ihrer Eigenschaften, ihrer nicht vorhandenen Fähigkeiten, ihrer Schwächen und sonstiges, was es da noch so gibt. Das sollte man einfach einsehen und einem neuen Networker auch so vermitteln, wenn man dies so erkennt, denn dann würde es sicher auch weniger verbrannte Erde geben.

Lassen Sie mich nun kurz noch auf das Angebot eingehen, was wie bei eVisionTeam® unseren PoS – Betreibern (zukünftige Franchisenehmer) machen.
Beobachtungen zeigen, dass einige unserer Partner wirklich Schwierigkeiten haben, in ihrem Denken gewohnte Muster zu verlassen. Fakt ist aber, wenn ein Mensch immer nur macht oder denkt, was er schon immer gemacht und gedacht hat, dann wird er nie eine persönliche Weiterentwicklung erleben, sei das nun in der physischen oder in irgendeiner anderen Art.

“Wenn Du immer nur das tust, was Du bereits kannst, bleibst Du immer nur das, was Du heute bist!” Diese und ähnliche Sätze sind für mich einfach nur abgedroschene Werbeslogans, um Interessenten zu ködern.

Vertriebspartner eines jeden Network Marketing Unternehmen haben sich zu einem bestimmten Zeitpunkt dafür entschieden, in dieser Branche tätig zu werden, weil sie mit irgendeinem Aspekt, der ihnen vorgestellten Geschäftsmöglichkeit in eine Art Resonanz gegangen sind.

Und da liegt der Hase im Pfeffer! Ist es nicht oftmals so, wie oben schon beschrieben, dass den meisten vermittelt wird, schnell und viel Geld verdienen zu können und ihnen nicht ansatzweise bewusst ist, was an Arbeit auf sie zukommt, bzw. dass sie eigentlich ja doch gar nicht für’s MLM geeignet sind?

Ich persönlich finde das erst einmal gut und richtig. Im Network Marketing kann es aber nun sein, dass rein theoretisch die Möglichkeit besteht, dass ein einziger Vertriebspartner ausreicht, um ein nennenswertes und immer wieder kehrendes Einkommen zu erzielen.
Wenn Sie sich jetzt bitte einmal in die Sichtweise einer so genannten Upline oder einer Network Firma hineinversetzen möchten, dann wird hier eins deutlich. Ein neuer Vertriebspartner muss begleitet, betreut und ausgebildet werden. Das bedarf einer Anstrengung, die oft nicht nur zeitlich sondern auch finanzielle Aufwendungen erfordert.
Nun hat der Tag aber nur 24 Stunden, das Jahr 365 Tage und somit ist die Anzahl der Personen, die wirklich effektiv von einer einzelnen „Upline“ betreut werden können, ja eher begrenzt. Diese Tatsache, nämlich Zeit und Möglichkeiten für eine vernünftige Betreuung ist aber mitentscheidend dafür, ob im Network Marketing Erfolge erzielt werden können oder eben auch nicht.

Sie meinen, theoretisch sei es möglich, dass ein einziger VP ausreicht, um nennenswert verdienen zu können…. sicher ist das möglich, aber das wäre doch wohl eher wie ein 6er im Lotto und entspricht nicht im Regelfall nicht der Praxis, bzw. der Realität. Aber auch genau mit solchen “Leckerlis” werden mitunter ja auch die Interessenten angelockt, die dann in der Hoffnung schweben, dass ihnen genau dies passieren wird und sie sich entspannt zurück lehnen können, da die gebratene Taube ja von ganz alleine in den Mund geflogen kommt.

Deshalb macht es Sinn, hier jedem die unterschiedlichsten Angebote zu machen. Eine in unserer Branche gerne verwendete Technik ist das so genannte NLP (Neurolinguistische Programmierung), Das es hier durchaus verschiedene Lager gibt und kontrovers diskutiert werden kann, ist unbestritten, wie sollte das auch anders sein, wenn man sich dir Grundlagen und Anfänge dieser Technik anschaut.
Trotzdem halte ich sie für wichtig und richtig, wenn das Ziel bei der Anwendung ist, alte Blockaden aufzubrechen und vorhandenes Potenzial freizusetzen.

Zu NLP habe ich eine ganz andere Meinung und werde da hier auch nicht näher drauf eingehen. Nur soviel……. wenn sich jemand über NLP informiert und dies für sein allgemeines Privatleben nutzen möchte und dann auch ein entsprechendes firmenunabhängiges Seminar mitmacht, dann kann ich das vielleicht noch verstehen, aber alles andere sind für mich Maßnahmen vom Unternehmen, was doch irgendwie das eigene Denkverhalten ausschalten soll.

Für jetzt verbleibe ich erst einmal mit den besten Wünschen für einen guten, letzten Weihnachtstag in 2011.
Robert Schmalohr

Ich wünsche Ihnen ebenso, wie allen anderen Usern auch, einen frohen 2. Weihnachtstag.





Diskussion rund um eVisionTeam

26 12 2011

Robert Schmalohr entspannt auf dem Sofa ...

Heute habe ich in einem anderen Internet Forum eine Antwort auf folgendes Posting gegeben:

Re: Diskussion rund um eVisionTeam

von cordia » 25.Dez 2011 21:42

jonny hat geschrieben:Ein Grund für Erfolglosigkeit im Network Marketing ist die fehlende Eigenmotivation.

Ich vermute eher dass das Hauptproblem von Erfolglosigkeit Unwissenheit ist, fehlende Kenntnisse in mehreren Bereichen und falsche Versprechungen von geldgierigen Sponsoren, die gemacht werden.

Das sollte doch Grundvoraussetzung einer selbständigen Vertriebstätigkeit sein.

Sollte es, ist es aber in den wenigsten Fällen, oder willst Du uns jetzt glauben machen, dass die meisten Networker einen kaufmännischen Background haben?

Wieso wird immer propagandiert MLM sei für jeden geeignet, egal ob und was man vorher gemacht hat, welche Nationalität man hat und aus welcher sozialen Schicht man kommt?

Bei Werbetexten im Internet überkommt einen oft das kalte Grauen, bzg. der Rechtschreibe und der Ausdrucksweise, Webseiten von denen man Augenkrebs bekommt, und wehe sie stehen Kunden oder Interessenten persönlich gegenüber, dann kriegen viele doch kaum einen zusammenhängenden Satz über die Lippen, geschweige denn, dass sie den MP oder die Produkte erklären können.

Von der Fähigkeit ein Gewerbe ordentlich auszuüben (Buchführung, Steuern, Organisation, etc.) will ich jetzt mal erst gar nicht anfangen……… aber von daher halte ich es auch für ein Unding, Gehirnwäschen und Hype-Schulungen als “Weiterbildung” zu titulieren.

……………………………………

Darauf schrieb ich folgende Antwort, die ich hier mit einstelle, da diese Frage sich ja auch von anderen gestellt wird und nun wirklich dazu einläd, kontrovers darüber zu diskutieren:

@cordia

Zitat aus Ihrem Posting:
“Wieso wird immer propagandiert MLM sei für jeden geeignet, egal ob und was man vorher gemacht hat, welche Nationalität man hat und aus welcher sozialen Schicht man kommt?”

Diese Frage kann ich nun gar nicht verstehen, geht es hierbei doch um eine der Kernaussagen im Network Marketing.

Vielleicht hilft es, wenn ich Ihnen meine Sicht darlege, zu dieser Frage:

Auch bei eVisionTeam® propagieren wir, dass jeder, ohne Ansehen der Person, mit uns den Start in ein Leben beginnen kann, bei dem es um den Aufbau eines Zusatzeinkommens oder einer Vollexistenz geht und das dann durch die Aufnahme einer selbstständigen Tätigkeit.

Diese Aussage ist so gesehen erst einmal richtig und ich denke, da werden Sie mir Recht geben. Die von Ihnen angesprochene Problematik beginnt ja eigentlich erst danach, also wenn sich jemand zu der Aufnahme einer Tätigkeit im Network Marketing entschieden hat.

Die oben getätigte Aussage endbindet den, lassen Sie mich ihn nun „neuen Networker“ nennen, nicht von der Aufgabe und der Verantwortung die er für sein Leben hat. Man spricht hier oft von einer so genannten Hol- oder Bringschuld, denn wie immer im Leben, wenn ich etwas Neues machen will, muss ich erst erlernen, wie das denn überhaupt funktioniert. Das Gilt für das Laufen lernen, das Fahrradfahren, jede Sportart, das Musizieren usw.

Was mit der Aussage von oben gemeint ist in meinen Augen viel mehr, dass es eben keinerlei Bedingungen gibt, um in dieser Branche, z. B. im Network Marketing mit der Firmengruppe eVisionTeam® aktiv zu werden. Es spielt keine Rolle, welche Ausbildung man im Vorfeld genossen hat, welcher Beruf ausgeübt wurde, wen man kennt oder über wie viel Geld man verfügt.

Entscheidend ist nur eine einzige Sache:

Will jemand beginnen von einem bestimmten Moment an etwas anders zu machen als bisher oder nicht.

Wenn er das will, warum sollte man ihm dann nicht alle Möglichkeiten geben? Network Marketing bietet hier ja die Möglichkeit, da ein vorgefertigtes Konzept angeboten wird, dessen Erfolgsgeheimnis, wenn es denn dann eines gibt, doch gerade darin liegt, dass man nur die Dinge umsetzen muss, die bei anderen zum Erfolg geführt haben und schon entsteht eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass sich ebenfalls ein Erfolgserlebnis einstellt. Das kann bedeuten, dass man erfolgreich ein Produkt verkauft hat, dass eine weitere Karrierestufe erreicht wurde oder aber auch, dass man einen weiteren Vertriebspartner für seine eigene Vertriebsorganisation gewonnen hat. Natürlich kann das auch der erste Scheck oder die erste Überweisung sein. Ich denke, was jemand für sich als Erfolg deklariert ist auch eher sehr individuell und da kann man irgendwie schlecht eine Pauschalaussage treffen.

Was aber bleibt ist die Verpflichtung, die jeder sich selbst gegenüber ja auch hat, aus dem einen mitgegebenen Talent, das meiste zu machen. Und dabei geht es ja nun wirklich nicht um irgendeine Geheimlehre oder sonst etwas.

Lassen Sie mich nun kurz noch auf das Angebot eingehen, was wie bei eVisionTeam® unseren PoS – Betreibern (zukünftige Franchisenehmer) machen.

Beobachtungen zeigen, dass einige unserer Partner wirklich Schwierigkeiten haben, in ihrem Denken gewohnte Muster zu verlassen. Fakt ist aber, wenn ein Mensch immer nur macht oder denkt, was er schon immer gemacht und gedacht hat, dann wird er nie eine persönliche Weiterentwicklung erleben, sei das nun in der physischen oder in irgendeiner anderen Art. Vertriebspartner eines jeden Network Marketing Unternehmen haben sich zu einem bestimmten Zeitpunkt dafür entschieden, in dieser Branche tätig zu werden, weil sie mit irgendeinem Aspekt, der ihnen vorgestellten Geschäftsmöglichkeit in eine Art Resonanz gegangen sind.

Ich persönlich finde das erst einmal gut und richtig. Im Network Marketing kann es aber nun sein, dass rein theoretisch die Möglichkeit besteht, dass ein einziger Vertriebspartner ausreicht, um ein nennenswertes und immer wieder kehrendes Einkommen zu erzielen.

Wenn Sie sich jetzt bitte einmal in die Sichtweise einer so genannten Upline oder einer Network Firma hineinversetzen möchten, dann wird hier eins deutlich. Ein neuer Vertriebspartner muss begleitet, betreut und ausgebildet werden. Das bedarf einer Anstrengung, die oft nicht nur zeitlich sondern auch finanzielle Aufwendungen erfordert.

Nun hat der Tag aber nur 24 Stunden, das Jahr 365 Tage und somit ist die Anzahl der Personen, die wirklich effektiv von einer einzelnen „Upline“ betreut werden können, ja eher begrenzt. Diese Tatsache, nämlich Zeit und Möglichkeiten für eine vernünftige Betreuung ist aber mitentscheidend dafür, ob im Network Marketing Erfolge erzielt werden können oder eben auch nicht.

Deshalb macht es Sinn, hier jedem die unterschiedlichsten Angebote zu machen. Eine in unserer Branche gerne verwendete Technik ist das so genannte NLP (Neurolinguistische Programmierung), Das es hier durchaus verschiedene Lager gibt und kontrovers diskutiert werden kann, ist unbestritten, wie sollte das auch anders sein, wenn man sich dir Grundlagen und Anfänge dieser Technik anschaut.

Trotzdem halte ich sie für wichtig und richtig, wenn das Ziel bei der Anwendung ist, alte Blockaden aufzubrechen und vorhandenes Potenzial freizusetzen.

Sie nennen das jetzt Gehirnwäsche, was ihren Standpunkt in dieser Diskussion ja schon klar umreißt. Ich würde das Hilfestellung nennen und für mich kann ich nur sagen, ich bin für jede Hilfestellung in meinem Leben dankbar, die mir dabei hilft, mein eigenes Potenzial besser auszunutzen und auszuschöpfen.

Fragen könnte man sich meiner Meinung nach, das auch zu Recht, was denn der Sinn dieser von uns angebotenen Schulung beim nächsten PoS – Treffen in Nürtingen ist. Und da ist die Antwort ganz klar.

Bodo Lorenzen bezeichnet das als Blitzlichterinnerung, worum es dabei geht. Es sollen Techniken erlernt werden, die beim Teilnehmer dazu führen, dass er, wenn z. B. Lustlosigkeit oder Antriebsschwäche ein arbeiten oder weiterbilden verhindert, dass er in die Lage versetzt ist sich schnell aus dieser, nennen wir es Stimmung, heraus zu bringen.
Ich persönlich finde das gut, denn man darf ja nicht vergessen, dass unsere PoS – Betreiber mit zu den Personen im Geschäftskonzept der Firmengruppe eVisionTeam® gehören, die sehr wohl Verantwortung übernehmen müssen, was den Teamaufbau und somit den Erfolg jedes einzelnen Vertriebspartners, in ihrer Region angeht.

Das wir, erwachsen aus dem Network Marketing Gedanken heraus, auch Vertriebspartnerinnen und Vertriebspartnern die Möglichkeit geben, einen solchen PoS – Standort zu besetzen, auch wenn vorher keine fundierte kaufmännische Ausbildung oder bereits eine Selbstständigkeit praktiziert wurde, macht es definitiv nicht einfache, was PoS – Betreiber, auf die das zutrifft, definitiv ebenfalls bestätigen werden.

Aber, es gibt nichts, was man nicht lernen kann und auch das ist etwas, was man erst lernen muss.

Wir haben viel zu tun und wir stellen uns unseren Aufgaben. Gerade die kommende enge Zusammenarbeit mit dem BVNM, was den Kompetenzpass angeht, soll ja auch dabei helfen, durch eine von außen überwachte Lernstruktur, die durch diesen Pass gegeben wird, mehr Vertriebspartnerinnen und Vertriebspartnern das an die Hand zu geben, was sie brauchen, um am Ende in der Lage zu sein, für sich selber, ein erfolgreiches Geschäft aufbauen zu können. Spannend finde ich zum Beispiel bei diesem Kompetenzpass, dass nur ein Teil des Lehrangebotes vom Network Unternehmen, in unserem Fall also von eVisionTeam® kommt, ein anderer Teil, aber eben auch durch Externe Quellen, wie z.B. Steuerberater und Wirtschaftsprüfer, in den Kompetenzpass einfließen.

Ich bin da sehr gespannt drauf. Abschließend lassen Sie mich bitte noch schreiben, dass ich die, z, B, von Bodo Lorenzen angebotenen, Seminare sehr wohl als Weiterbildung ansehe, eben genauso wie Kurse, die jeder an den Volkshochschulen absolvieren kann …

Hierbei von einer Hype-Schulung zu sprechen, halte ich aber für verkehrt, denn darum geht es bei unseren PoS – Tagungen nun wirklich nicht. Wenn Sie mögen, können Sie ja mal in direkten Kontakt mit Teilnehmern dieser Veranstaltungen treten.
Für jetzt verbleibe ich erst einmal mit den besten Wünschen für einen guten, letzten Weihnachtstag in 2011.

Robert Schmalohr
@cordia

Diese Frage kann ich nun gar nicht verstehen, geht es hierbei doch um eine der Kernaussagen im Network Marketing.

Vielleicht hilft es, wenn ich Ihnen meine Sicht darlege, zu dieser Frage:

Auch bei eVisionTeam® propagieren wir, dass jeder, ohne Ansehen der Person, mit uns den Start in ein Leben beginnen kann, bei dem es um den Aufbau eines Zusatzeinkommens oder einer Vollexistenz geht und das dann durch die Aufnahme einer selbstständigen Tätigkeit.

Diese Aussage ist so gesehen erst einmal richtig und ich denke, da werden Sie mir Recht geben. Die von Ihnen angesprochene Problematik beginnt ja eigentlich erst danach, also wenn sich jemand zu der Aufnahme einer Tätigkeit im Network Marketing entschieden hat.

Die oben getätigte Aussage endbindet den, lassen Sie mich ihn nun „neuen Networker“ nennen, nicht von der Aufgabe und der Verantwortung die er für sein Leben hat. Man spricht hier oft von einer so genannten Hol- oder Bringschuld, denn wie immer im Leben, wenn ich etwas Neues machen will, muss ich erst erlernen, wie das denn überhaupt funktioniert. Das Gilt für das Laufen lernen, das Fahrradfahren, jede Sportart, das Musizieren usw.

Was mit der Aussage von oben gemeint ist in meinen Augen viel mehr, dass es eben keinerlei Bedingungen gibt, um in dieser Branche, z. B. im Network Marketing mit der Firmengruppe eVisionTeam® aktiv zu werden. Es spielt keine Rolle, welche Ausbildung man im Vorfeld genossen hat, welcher Beruf ausgeübt wurde, wen man kennt oder über wie viel Geld man verfügt.

Entscheidend ist nur eine einzige Sache:

Will jemand beginnen von einem bestimmten Moment an etwas anders zu machen als bisher oder nicht.

Wenn er das will, warum sollte man ihm dann nicht alle Möglichkeiten geben? Network Marketing bietet hier ja die Möglichkeit, da ein vorgefertigtes Konzept angeboten wird, dessen Erfolgsgeheimnis, wenn es denn dann eines gibt, doch gerade darin liegt, dass man nur die Dinge umsetzen muss, die bei anderen zum Erfolg geführt haben und schon entsteht eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass sich ebenfalls ein Erfolgserlebnis einstellt. Das kann bedeuten, dass man erfolgreich ein Produkt verkauft hat, dass eine weitere Karrierestufe erreicht wurde oder aber auch, dass man einen weiteren Vertriebspartner für seine eigene Vertriebsorganisation gewonnen hat. Natürlich kann das auch der erste Scheck oder die erste Überweisung sein. Ich denke, was jemand für sich als Erfolg deklariert ist auch eher sehr individuell und da kann man irgendwie schlecht eine Pauschalaussage treffen.

Was aber bleibt ist die Verpflichtung, die jeder sich selbst gegenüber ja auch hat, aus dem einen mitgegebenen Talent, das meiste zu machen. Und dabei geht es ja nun wirklich nicht um irgendeine Geheimlehre oder sonst etwas.

Lassen Sie mich nun kurz noch auf das Angebot eingehen, was wie bei eVisionTeam® unseren PoS – Betreibern (zukünftige Franchisenehmer) machen.

Beobachtungen zeigen, dass einige unserer Partner wirklich Schwierigkeiten haben, in ihrem Denken gewohnte Muster zu verlassen. Fakt ist aber, wenn ein Mensch immer nur macht oder denkt, was er schon immer gemacht und gedacht hat, dann wird er nie eine persönliche Weiterentwicklung erleben, sei das nun in der physischen oder in irgendeiner anderen Art. Vertriebspartner eines jeden Network Marketing Unternehmen haben sich zu einem bestimmten Zeitpunkt dafür entschieden, in dieser Branche tätig zu werden, weil sie mit irgendeinem Aspekt, der ihnen vorgestellten Geschäftsmöglichkeit in eine Art Resonanz gegangen sind.

Ich persönlich finde das erst einmal gut und richtig. Im Network Marketing kann es aber nun sein, dass rein theoretisch die Möglichkeit besteht, dass ein einziger Vertriebspartner ausreicht, um ein nennenswertes und immer wieder kehrendes Einkommen zu erzielen.

Wenn Sie sich jetzt bitte einmal in die Sichtweise einer so genannten Upline oder einer Network Firma hineinversetzen möchten, dann wird hier eins deutlich. Ein neuer Vertriebspartner muss begleitet, betreut und ausgebildet werden. Das bedarf einer Anstrengung, die oft nicht nur zeitlich sondern auch finanzielle Aufwendungen erfordert.

Nun hat der Tag aber nur 24 Stunden, das Jahr 365 Tage und somit ist die Anzahl der Personen, die wirklich effektiv von einer einzelnen „Upline“ betreut werden können, ja eher begrenzt. Diese Tatsache, nämlich Zeit und Möglichkeiten für eine vernünftige Betreuung ist aber mitentscheidend dafür, ob im Network Marketing Erfolge erzielt werden können oder eben auch nicht.

Deshalb macht es Sinn, hier jedem die unterschiedlichsten Angebote zu machen. Eine in unserer Branche gerne verwendete Technik ist das so genannte NLP (Neurolinguistische Programmierung), Das es hier durchaus verschiedene Lager gibt und kontrovers diskutiert werden kann, ist unbestritten, wie sollte das auch anders sein, wenn man sich dir Grundlagen und Anfänge dieser Technik anschaut.

Trotzdem halte ich sie für wichtig und richtig, wenn das Ziel bei der Anwendung ist, alte Blockaden aufzubrechen und vorhandenes Potenzial freizusetzen.

Sie nennen das jetzt Gehirnwäsche, was ihren Standpunkt in dieser Diskussion ja schon klar umreißt. Ich würde das Hilfestellung nennen und für mich kann ich nur sagen, ich bin für jede Hilfestellung in meinem Leben dankbar, die mir dabei hilft, mein eigenes Potenzial besser auszunutzen und auszuschöpfen.

Fragen könnte man sich meiner Meinung nach, das auch zu Recht, was denn der Sinn dieser von uns angebotenen Schulung beim nächsten PoS – Treffen in Nürtingen ist. Und da ist die Antwort ganz klar.

Bodo Lorenzen bezeichnet das als Blitzlichterinnerung, worum es dabei geht. Es sollen Techniken erlernt werden, die beim Teilnehmer dazu führen, dass er, wenn z. B. Lustlosigkeit oder Antriebsschwäche ein arbeiten oder weiterbilden verhindert, dass er in die Lage versetzt ist sich schnell aus dieser, nennen wir es Stimmung, heraus zu bringen.
Ich persönlich finde das gut, denn man darf ja nicht vergessen, dass unsere PoS – Betreiber mit zu den Personen im Geschäftskonzept der Firmengruppe eVisionTeam® gehören, die sehr wohl Verantwortung übernehmen müssen, was den Teamaufbau und somit den Erfolg jedes einzelnen Vertriebspartners, in ihrer Region angeht.

Das wir, erwachsen aus dem Network Marketing Gedanken heraus, auch Vertriebspartnerinnen und Vertriebspartnern die Möglichkeit geben, einen solchen PoS – Standort zu besetzen, auch wenn vorher keine fundierte kaufmännische Ausbildung oder bereits eine Selbstständigkeit praktiziert wurde, macht es definitiv nicht einfache, was PoS – Betreiber, auf die das zutrifft, definitiv ebenfalls bestätigen werden.

Aber, es gibt nichts, was man nicht lernen kann und auch das ist etwas, was man erst lernen muss.

Wir haben viel zu tun und wir stellen uns unseren Aufgaben. Gerade die kommende enge Zusammenarbeit mit dem BVNM, was den Kompetenzpass angeht, soll ja auch dabei helfen, durch eine von außen überwachte Lernstruktur, die durch diesen Pass gegeben wird, mehr Vertriebspartnerinnen und Vertriebspartnern das an die Hand zu geben, was sie brauchen, um am Ende in der Lage zu sein, für sich selber, ein erfolgreiches Geschäft aufbauen zu können. Spannend finde ich zum Beispiel bei diesem Kompetenzpass, dass nur ein Teil des Lehrangebotes vom Network Unternehmen, in unserem Fall also von eVisionTeam® kommt, ein anderer Teil, aber eben auch durch Externe Quellen, wie z.B. Steuerberater und Wirtschaftsprüfer, in den Kompetenzpass einfließen.

Ich bin da sehr gespannt drauf. Abschließend lassen Sie mich bitte noch schreiben, dass ich die, z, B, von Bodo Lorenzen angebotenen, Seminare sehr wohl als Weiterbildung ansehe, eben genauso wie Kurse, die jeder an den Volkshochschulen absolvieren kann …

Hierbei von einer Hype-Schulung zu sprechen, halte ich aber für verkehrt, denn darum geht es bei unseren PoS – Tagungen nun wirklich nicht. Wenn Sie mögen, können Sie ja mal in direkten Kontakt mit Teilnehmern dieser Veranstaltungen treten.

Für jetzt verbleibe ich erst einmal mit den besten Wünschen für einen guten, letzten Weihnachtstag in 2011.

Robert Schmalohr





Da könnte was gehen …

13 12 2011

bvnm3

Ich hatte ja berichtet, dass wir uns letzte Woche Mittwoch mit dem Herrn Lange vom Bundesverband Network Marketing (http://bvnm.de) getroffen  hatten um einiges durch zu sprechen.

Nun ist es bei eVisionTeam® ja so, dass Erweiterungen oder Änderungen der Aktivitäten (Hinzunahme von Produkten, etc.) nur dann geschehen können, wenn die Versammlung der PoS – Betreiber zustimmt, da diese aktiv an der Entwicklung der einzelnen Märkte beteiligt sind.

Am vergangenen Wochenende fand, wie Sie ja wissen, die 4. PoS – Tagung in 2011 in Berlin statt und am 2. Tag, also am Sonntag, hatten wir den BVNM eingeladen, um über das, was wir am Mittwochabend abgesprochen hatten zu referieren, damit die anwesenden PoS – Betreiber, stellvertretend für alle, genügend Informationen bekommen würden, um dann eine Entscheidung treffen zu können.

Herr Gerhard Lange (siehe Foto), war dann auch so nett und erklärte in einem 45minütigem Vortrag, was es mit dem Kompetenzpass des BVNM auf sich hat und welche Vorteile für Networker, also auch für unsere Vertriebspartnerinnen und Vertriebspartner daraus erwachsen könnten, wenn auch die eine solche Ausbildung absolvieren würden.

Da wir bei eVisionTeam® die Ausbildung unserer Vertriebspartner als sehr wichtig ansehen (in der Vergangenheit hatten wir ja schon einige Ideen versucht gehabt umzusätzen, um dies zu optimieren, denken Sie dabei an die eingestellten Coaches, ILearningGlobal und zuletzt auch an IntelyVision) hat es uns natürlich auch sehr gefreut, dass die mögliche Zusammenarbeit mit eVisionTeam® dem BVNM so wichtig ist, dass auch Herr Willhelm Schilling, 1. Vorsitzender des Vereins, anwesend war.

Auch Ludger Weidemann, Geschäftsführer der IntelyVision UG. war anwesend, für den das Thema Bildung ja auch schon seit geraumer Zeit sehr wichtig ist.

Nach dem die Einführung in das Thema vorbei war, war ich dann mit Herrn Schilling, Herrn Lange und Ludger Weidemann (der ja auch mein Geschäftspartner bei der eVisionTeam Inc. in den USA ist) aus dem raum gegangen, um noch ein paar Firmeninterna zu besprechen.

in dieser zeit entbrannte im Sitzungsraum eine lebhafte Diskussion und es wurden die einzelnen Positionen gewürdigt. Dort, wo viele Menschen zusammen arbeiten, da gibt es unterschiedliche Meinungen und bei eVisionTeam® gilt generell, dass jede Meinung eine Berechtigung hat und deshalb gehört zu werden hat. Nur so kann dann, unter demokratischen Vorgehensweisen, eine Entscheidung getroffen werden, die von allen getragen werden kann.

Wir alle machten dann noch eine kurze Kaffeepause und bevor es dann weiterging, verabschiedeten wir noch Herrn Schilling und Herrn Lange, weil ja dann die Endberatung und die Abstimmung über den Vorschlag “Ausbildung bei eVisionTeam® nach der Strukturierung des Kompetenzpasses und in enger Zusammenarbeit mit dem BVNM” anstand.

Auch das kann man abkürzen, mit überwältigender Mehrheit wurde der Vorschlag angenommen, was nichts anderes bedeutet, als das wir bei eVisionTeam® den Kompetenzpass des BVNM integrieren werden.

Hierzu wurde dann auch noch ein möglicher Weg abgesprochen, der in den nächsten Tagen jetzt dem BVNM zugehen wird.

Ich vermute einmal, da sowohl der BVNM und auch eVisionTeam® die Ausbildung von Networkern als wichtig ansehen, wird es hier zu einer Einigung kommen, die aber abzuwarten bleibt, bis auch das endgültige grüne Licht vom BVNM gegeben wurde.

Dann werden wir darüber nicht nur im internen Partnerbereich und auch auf der “neuen”, bald kommenden, öffentlichen Homepage darüber berichten und das mit aufnehmen, sondern natürlich wird es dazu dann auch wieder eine Pressemitteilung geben.

Ich bin davon überzeugt, dass hiermit wieder ein weiterer Meilenstein, beim Network Marketing mit der Firmengruppe eVisionTeam®, gesetzt werden kann und kann wirklich nur sagen, dass wir bei eVisionTeam® durchaus geehrt fühlen, dass der unabhängige Bundesverband Network Marketing, von der Unabhängigkeit konnte ich mich persönlich in der Vergangenheit bereits überzeugen, an dieser Zusammenarbeit mit uns interessiert wird.

Wer sich das PoS – Konzept, so wie es gedacht ist, in den vergangenen Monaten schon einmal näher angeschaut hat, der wird auch wissen, dass der Kompetenzpass des BVNM hier genau mit hereinpasst und die einzelnen PoS – Standorte von eVisionTeam® dadurch massiv gestärkt werden können.

2012 wir ein wirklich spannendes Jahr, die Vorzeichen sind da sehr deutlich und ich freue mich darauf, auch da wieder an der vordersten Front mit dabei sein zu dürfen.

Herzlichen Dank für das anhaltende Interesse an meinem Blog und ich wünsche Ihnen einen guten und erfolgreichen kommenden Mittwoch.





Ist man mal einen Tag nicht da…

10 05 2011

Kennen Sie das auch?

Da ist man mal einen einzigen Tag nicht am Arbeitsplatz, weil es andere Sachen zu tun gehabt, oder man dann wieder kommt, dann türmt sich die Arbeit auf dem Schreibtisch.

So ist mir das gestern wieder. Als sehr spät am Abend wieder heil und gesund aus Düsseldorf angekommen war, da musste ich dann doch nochmal im Büro vorbei, weil man ist ja neugierig.

Keine gute Idee! Der Tag war so schön, alles war so laufen wie geplant, das was daraus entstehen kann es wirklich etwas Großes, wir hatten auch noch die Zeit am Rhein etwas spazieren zu gehen, ein Eis gab es auch noch und dann so etwas. Ich mach mein E-Mail-Kasten auf und da sind Hunderte von Nachrichten.

Ich denke, das haben Sie Aufbau. Zwischen diesen E-Mails noch immer wieder diese, die sie eigentlich gar nicht haben wollen. Spam!

Man bemüht die Filter, verschiebt ohne Ende E-Mails in den Spam Ordner und trotzdem, da sind sie und das immer und immer wieder in hoher Anzahl.

Da ist die Werbung für Viagra, dann hat man hier den großen Jackpot in einer Lotterie gewonnen, woanders ist jemand gestorben und man ist als Erbe ausfindig gemacht worden, neuerdings nehmen Diktatoren, die kurz davor stehen entmachtet zu werden, mit einem Kontakt auf, weil sie eine mitteilen wollen, dass sie doch nun ausgerechnet über mich ihre Gelder ins Ausland verschieben wollen und mich mit 20 % beteiligen möchten. Das sind nur ein paar Beispiele von den Sachen, die er wohl nicht nur mein E-Mail-Briefkasten jeden Tag füllen.

Das Problem ist, dass man ja hier unter doch auf wichtige Mails wartet. Leider ist mir das auch schon passiert, dass ich einfach zu viele E-Mails einfach gelöscht hatte, ohne mir im Vorfeld genau angeschaut zu haben, was mir denn da so im einzelnen geschickt wurde. Nicht gut! Natürlich waren darüber Sachen bei dich nicht gelöscht hätte, hätte ich gesehen, dass man mir diese geschickt hat.

Also versuche ich zumindest jetzt immer mal zu schauen was denn da im Briefkasten auf mich wartet.

Das ist dann teilweise nur wirklich zeitaufwändig, weil man sich ja so gewisse Sachen dann auch etwas genauer anschauen muss. Und einiges wartet ihr auch dann darauf, dass man es beantwortet.

Dann findet man auf seinem Schreibtisch eine Liste auf der Protonen notiert sind, die angerufen hatte. Natürlich muss man auch der dann so manche Telefonate führen, was dann natürlich auch wieder Zeit in Anspruch nimmt.

Man darf natürlich auch nicht vergessen sich einen Überblick bei Skype zu verschaffen, weil es ja auch da in einzelnen Chat-Räumen durchaus mehr oder weniger wichtige Äußerungen gibt. Auch bei Facebook muss man vorbeischaut. Das selbe gilt auch für YouTube.

Dann will ich auch immer noch wissen, was es in meiner Abwesenheit so an Neuanmeldungen und Antwortbestellungen gehabt und natürlich interessieren mich auch die Kontostände.

All das braucht Zeit und all das ist Zeit, die man eigentlich gar nicht hat. Denn auch für so einen Tag an die man wieder da ist stehen ja die Dinge an die eigentlich sowieso geplant waren. Das andere, also das was liegen geblieben ist, muss man ja dann auch noch tun. Es macht ja sonst keiner. Dann fragt man sich schon ob das wirklich so eine gute Idee gewesen ist, einen ganzen Tag den Arbeitsplatz zu verlassen.

Und damit sind wir jetzt an dem Punkt angekommen, an dem ich das ansprechen kann, über das ich heute schreiben möchte oder besser, auf das ich sie hinweisen möchte.

Zeitmanagement!

Wir alle haben nur 24 Stunden am Tag zur Verfügung. Das gilt für Sie, das gilt für mich, das gilt für jeden Menschen auf dieser Erde. Und diese 24 Stunden, zumindest erscheint mir das so, vergehen immer schneller. Teilweise völlig die Zeit an einem nur so vorbei.

Wenn Ihnen das auch so geht, dann haben sie eigentlich nur eine Möglichkeit, wie Sie damit umgehen können. Sie müssen ihre Zeit besser planen. Sie müssen in ihr Zeitmanagement eine gewisse Strukturen einbringen.

In meinem Handbuch für Vertragshändler widme ich diesen Bereich ein ganzes Kapitel. Sie müssen diesen Sachen ins Auge sehen, wer erfolgreich sein will, der muss lernen mit seiner Zeit sinnvoll umzugehen. In diesen Bereich gehören auch noch Dinge wie Selbstdisziplin, die Fähigkeit sich selber motivieren zu können und noch so einiges andere.

Ich werde jetzt in diesem Blog Eintrag nicht versuchen Ihnen diese Dinge alle näher zubringen, kann ihn aber wirklich nur ans Herz legen, dass sie sich die Zeit nehmen, sich dementsprechend Bücher, Videos oder Audio-CDs zu besorgen und hier in ihrer eigenen Ausbildung zu investieren. Ich versichere Ihnen, dass dies eine Ausgabe ist, dabei geht es ja nicht nur um eventuell eingesetztes Geld, sondern auch um Zeit was im Geschäftsleben ja auch bares Geld bedeutet, die sich lohnt und die es Ihnen ermöglicht in ihrem eigenen Geschäftsaufbau wesentlich erfolgreicher zu sein und zu werden.

So ein Buch kann man auch dann lesen, wenn man auf der Terrasse, im Garten, am Strand oder im Biergarten sitzt. Dasselbe gilt für Audiodateien die man sich über einen MP3-Player auch über all anhören kann. CDs lassen sich auch ideal beim Autofahren anhören und neue Modelle haben wir oftmals auch eine Schnittstelle für einen MP3-Player. Vielleicht arbeiten sie auch noch in einem Hauptberuf und können die Zeiten, die sie damit verbringen zur Arbeitsstätte zu gelangen, auch dafür nutzen.

Sie sehen, es gibt unzählige Möglichkeiten in denen man Zeit auch nutzen kann um sich selber weiterzubilden. Jeder von uns hat Talent. Nicht alle dieselben. Doch jeder einzelne hat welche. Bei dem einem sind sie vielleicht ein wenig verschüttet, beim anderen sind sie trainiert.

Oftmals, wenn man anfängt, sich mit seinen eigenen Fähigkeiten auseinander zusetzen stellt man fest, dass man doch eigentlich mehr kann (könnte), als man sich vorgestellt hatte.

Und damit möchte ich meinen Blog Eintrag für heute beenden. Lassen Sie das alles mal auf sich wirken und nutzen Sie die Zeit, die sie heute haben, um vielleicht damit beginnen ihr ganz persönliches Zeitmanagement zu kreieren.

Ich wünsche Ihnen noch einen schönen Tag…





Eine weitere Auskoppelung aus “myVision” / April 2011

30 03 2011

Robert-200

Ich hatte das ja vorhin angekündigt und hier ist er nun, der längere Blogeintrag.

Es handelt sich dabei um etwas, was in der Ausgabe unseres Magazins “myVision” enthalten sein wird (es ist sogar die Titelstory) und den Auftakt darstellt, für etwas, was in den kommenden Monaten einen gewissen Platz in den einzelnen Ausgaben in Anspruch nehmen wird.

Es geht dabei um das PoS-Konzept, aber lesen Sie doch einfach selbst:

………………………………………………………………………………………………………………

(aus der April Ausgabe von “myVision”)

 

In dieser Ausgabe beginnen wir uns einem Thema zu nähern, das in den nächsten Monaten die jeweilige Titelstory bedeuten wird, so umfangreich ist es am Ende.

Es geht um das PoS-Konzept (Point of Sale Konzept) der Firmengruppe eVisionTeam®.

Wir finden es so interessant, dass wir es von allen Seiten beleuchten wollen, damit Sie als unser Leser am Ende ein wirklich umfangreiches Wissen zu diesem Thema haben. Es soll hier jetzt alles zur Sprache kommen:

Wie kam es dazu?

Wie hat es angefangen?

Was bedeutet das eigentlich?

Und natürlich auch alle Infos rund um das PoS-Konzept, also alles zu den Modalitäten und zu den Besonderheiten.

Man kann das eigentlich nicht anders schreiben. Auch wenn am Anfang das Konzept so aussieht, als würde man das von anderen Unternehmen innerhalb der Branche Network Marketing bereits kennen, so handelt es sich hierbei um etwas, was in dieser Form (unseres Wissens nach) noch nie umgesetzt wurde, also etwas, was es bisher noch nicht gab. Wenn man jetzt bedenkt wie alt diese Branche an sich schon ist, dann ist das schon etwas, was man wirklich hervorheben muss.

In einem Network Marketing Unternehmen, wie der Firmengruppe eVisionTeam® kommt es immer darauf an, auch auf das zu hören, was von einzelnen Vertriebspartnerinnen und Vertriebspartnern hervorgebracht wird, das gilt sowohl für Kritik, aber eben auch für Verbesserungsvorschläge.

Da Network Marketing von den meisten Menschen (egal bei welchem Unternehmen) im Nebenberuf begonnen wird, ist es fast schon die Regel, dass nicht nur ein einziges Network betrieben wird. In unseren Augen ist der Grund hierfür die ganz einfache Tatsache, dass ein Nebenberufler leider nur über einen sehr begrenzten Zeitraum verfügt und es von daher sehr schwer ist, mit einem einzigen Geschäftsmodell direkt die Umsätze generieren zu können, die ausreichen, damit ein hohes Einkommen zu erzielen.

Deshalb schauen sich viele um, auch in anderen Networks, weil vielleicht hier und da die „Wiese doch etwas grüner“ ausschaut oder man eben auch durch andere Networks an neue Interessenten für das eigene Geschäft herankommen möchte.

In diesem Artikel soll jetzt nicht direkt beleuchtet werden, ob dies nun eine sinnige, also gute Vorgehensweise ist. Dennoch, wenn man sich einem Thema wie dem PoS-Konzept von eVisionTeam® annähern möchte, dann gehört auch das dazu, wie Sie später sehen werden.

Alle Veränderungen bei der Firmengruppe eVisionTeam® sind in den Jahren des Bestehens auf Anregungen aus den Vertriebsstrukturen zurückzuführen gewesen. Das ist auch beim PoS-Konzept nicht anders, denn die Grundidee hierzu wurde von einem Vertriebspartner an das Unternehmen herangetragen, der zum damaligen Zeitpunkt mit einem auch heute noch bestehenden Maß-Hemden-Hersteller (im Network Marketing) und einem Jeans-Network (dieses gibt es heute nicht mehr) zusammen gearbeitet hatte.

Das Jeans-Network hatte seinen Vertriebspartnern die Möglichkeit so genannter Kommissionsware eingeräumt und der besagte Vertriebspartner fragte bei der Geschäftsführung von eVisionTeam® nach, ob so etwas auch bei der Firmengruppe möglich wäre. Ihm wurde mitgeteilt, dass eine solche Art und Weise des Geschäftsaufbaus nicht vorgesehen war, aber es wurde weiter über diesen Gedanken nachgedacht.

Kommissionsware hat es natürlich hier und da schon einmal gegeben, nur hatte sich sehr schnell herausgestellt, dass einfach viel zu viel ausgeliehene Ware nicht abgerechnet oder zurückgebracht wurde. Vielleicht ist das menschlich ja auch durchaus nachvollziehbar gewesen, immerhin handelte es sich ja auch schon damals bei eVisionTeam® um eine Unternehmensgruppe, die schon jahrelang am Markt aktiv war und deshalb haben sich wohl einige gedacht, da kommt es dann nicht drauf an, wenn hier und da einmal ein Produkt nicht zurückgegeben wird.

Jetzt ist Network Marketing eine Branche, die eben auch den Menschen eine Chance gibt, die in ihrem normalen Leben vielleicht nicht die besten Voraussetzungen gehabt haben. Daraus ergibt sich natürlich auch die Tatsache, dass auch mal mit Menschen zusammen gearbeitet wird, bei denen eine Vollstreckung nicht zum gewünschten Ergebnis führt. Aus kaufmännischer Sicht machte es von daher keinen Sinn, für die Firmengruppe eVisionTeam®, Kommissionsware dauerhaft an Vertriebspartnerinnen und Vertriebspartner herauszugeben, da eine Negativquote und davon musste ausgegangen werden, ja mit in die Preisgestaltung aufgenommen werden müsste und somit unweigerlich zu einer unnötigen Verteuerung führen würde, die man vermeiden wollte.

Deshalb gilt generell im Kundengeschäft mit der Firmengruppe eVisionTeam® das Prinzip der Vorkasse.

Das Network Marketing mit eVisionTeam® bedient sich natürlich aller Kommunikationsmittel, dazu gehört in den letzten Jahren auch immer mehr das Internet. Trotzdem sind die Geschäftsleitung und auch die PoS-Betreiber (auf letztere gehen wir später ja ganz genau ein) davon überzeugt, dass ein nachhaltiger Geschäftsaufbau nur dann möglich ist, wenn persönliche Beziehungen aufgebaut werden. Das gilt sowohl für die Kundenbeziehungen (das führt dann zu Stammkunden), aber eben auch für persönliche Beziehungen innerhalb der Vertriebsstrukturen (was zu einem lebendigen Teamaufbau führt).

In Niedersachsen, in Wietze, gab es eine Vertriebspartnerin, die großes mit eVisionTeam® vorhatte und sehr eng mit der Geschäftsführung zusammen arbeitete. Diese Vertriebspartnerin hatte sich ein Büro angemietet und war dafür offen, einmal auszuprobieren, wie hoch denn der Ausfall wäre, wenn Kommissionsware nicht von eVisionTeam®, sondern von einer Upline an die Downline abgegeben werden würde. Es wurde theoretisch davon ausgegangen, dass es hier eine Bindung geben würde, immerhin kennt man oder lernt man sich im einen Geschäft sehr gut kennen, das von Menschen für Menschen betrieben wird. Diese Bindung würde also dafür Sorge tragen, dass eben ausgeliehene Ware zurückgebracht und auch ordentlich abgerechnet werden würde.

Die Partnerin aus Wietze, die ebenfalls für dieses besagte, leider nicht mehr existierende Jeans-Network tätig war, war sich bewusst, dass sie hier einen gewissen finanziellen Rahmen in die Hand nahm, den sie bewusst ins Risiko stellte. Es wurde nämlich von Seiten der Firmengruppe ganz klar darauf hingewiesen, dass dieser Testlauf zwar gerne begleitet werden würde, aber das finanzielle Risiko nicht von eVisionTeam® übernommen würde.

Es begannen Gespräche über die Entwicklung einer Software, die den Warenverkehr bei der Partnerin erleichtern und eben auch sicherstellen sollte, dass es Quittungen und andere Dokumente gab, die beim Ausleihen von Kommissionsware den Ablauf vereinfachend zur Verfügung stehen würden. Diese Dinge wurden von den Programmierern der Firmengruppe in die Hand genommen und als eine Grundversion mit Grundfunktionen fertig war, begann die Partnerin aus Wietze, in ihren Räumlichkeiten an Mitglieder Ihrer Downline Kommissionsware auszugeben.

Das war praktisch in 2008 die Geburtsstunde des PoS-Konzeptes.

Erfreulich war, dass die theoretische Annahme, eine persönliche Bindung sorgt für einen reibungslosen Ablauf, was das zurückgeben und abrechnen von Kommissionsware angeht, sich dann auch in der Praxis bewahrheitete. Auch die erstellte Software war nutzbar, auch wenn sie natürlich erheblich erweitert werden musste. In den kommenden Wochen und Monaten machten immer mehr Menschen von dem Angebot Gebrauch, was da in Wietze angeboten wurde und so kam es, dass aus diesem Test mehr entstehen sollte, nämlich ein tragfähiges Konzept.

Die Geschäftsleitung von eVisionTeam wollte aber nicht nur ein ausgelagertes Warenlager haben, sondern es ging sehr schnell dahin, dass eine Idee aufgegriffen werden sollte, die Herr Robert Schmalohr, Gründer der Firmengruppe eVisionTeam®, Ende der 90er Jahre in Berlin kennenlernen durfte. Dort hatte sich eine Struktur von NSA, dem Network Marketing Unternehmen, für das Herr Schmalohr bis zum Oktober 2005 tätig war, obwohl er 1999 mit dem eigenen Network Marketing Unternehmen an den Start ging, ein Ladenlokal angemietet, in dem es für das Team wöchentliche Präsentationen, Produkt- und Geschäftsschulungen gab und in denen auch gefeiert wurde.

Erfolgreiche Konzepte nennt man erfolgreiche Konzepte, weil es sich dabei um Konzepte handelt, die einen Erfolg produzieren. Die Struktur in Berlin war eine sehr erfolgreiche Struktur. Das galt sowohl für den Teamaufbau, aber auch eben für die Umsätze und so entstand auch bei eVisionTeam®, aus diesem Vorbild heraus, so ganz langsam das Grundgerüst des heutigen PoS-Konzeptes.

Ein PoS soll nämlich genau das bieten. Es soll dort Ware vorrätig gehalten werden, so dass Kunden und Vertriebspartner dort Waren einkaufen können. Das ist besonders interessant, wenn ein Kunde oder Vertriebspartner einmal nur eine Kleinstmenge einkaufen will, vielleicht nur ein Öko-Waschkissen oder eine Jefe-Zahnbürste.

Die Jefe-Zahnbürste hat einen Kundenverkaufspreis von 6,90 €. Wenn nun ein Kunde nur diese Zahnbürste haben möchte, diese aber Online, also in einem Internetshop einkaufen möchte, dann sieht er sich hier mit der Tatsache konfrontiert, dass er ebenfalls noch 6,90 € Versandkosten bezahlen muss, da er die Mindestbestellmenge, damit die Ware Versandkosten frei verschickt wird (diese liegt in Deutschland bei 99,- €) nicht erreicht hat.

Natürlich wird diese Tatsache die meisten Kunden davon abhalten, nur eine Zahnbürste einzukaufen und, wenn gerade nichts anderes gebraucht wird, diesen Einkauf eben nicht durchzuführen. In den PoS hat er diese „Abschreckung“ nicht.

Auch die Tatsache, regelmäßig aus einem Team heraus an einem Ort Veranstaltungen abzuhalten, zu denen nicht nur die einzelnen Vertriebspartner, sondern auch Gäste kommen konnten, zeigte in Wietze, wie richtig auch in 2008 diese Überlegungen waren, denn aus diesem Standort heraus wurde in nur wenigen Monaten eine Vertriebsstruktur von mehr als 1000 Partnern aufgebaut.

Da in den Räumlichkeiten auch immer ausreichend Produkte vorrätig waren, konnten die Besucher der Veranstaltungen auch gleich den Bedarf an Produkten decken, so dass es nicht eine einzige Veranstaltung gab, an der keine Produkte verkauft wurden.

So entstand Stück für Stück das Grundgerüst für das PoS Konzept der Firmengruppe eVisionTeam® und es machte Schule. Am Vorbild der weltweit größten und umsatzstärksten Fastfood Kette angelehnt, wurde quasi über Deutschland ein Raster gelegt, bei dem bis zu 440 mögliche Standorte definiert wurden, an denen ein einzelner PoS angesiedelt werden sollte.

Die Standortvergabe richtete sich auch nach den Gegebenheiten und so wurden Faktoren wie Bevölkerungsdichte, Alter, Einkommen, Kaufkraft und Arbeitslosigkeit mit berücksichtigt. Allen Beteiligten war sehr schnell klar, dass dieses Konzept mit dem klassischen Network Marketing nichts mehr zu tun hatte und eben viel mehr an ein Franchisesystem erinnerte. Bei der nun daraus resultierenden Fragestellung, nämlich, ob man in ein bestehendes Network Marketing Konzept ein weiteres andersartiges Geschäftskonzept integrieren könne, richtete man sich nach den Fakten, die dann gegeneinander aufgewogen wurden.

Am Ende stand fest, das eine Integration in ein bestehendes Network Marketing Konzept nicht ratsam oder möglich erschien. Anders herum wurde aber sehr wohl ein „Schuh“ daraus. Es wurde also die Entscheidung getroffen, das PoS-Konzept übergeordnet aufzustellen und das bestehende Network Marketing Konzept darin einfließen zu lassen und es dort zu integrieren.

So wurden für das erste PoS Konzept gewisse Standards entwickelt, die zum Teil auch heute noch gelten:

1. Jede Vertriebspartnerin und jeder Vertriebspartner hat generell das Recht einen PoS-Standort zu besetzen.

2. Die Übernahme eines PoS-Standortes ist in der Startphase nicht an gesonderte Räumlichkeiten (Büro, Ladenlokal etc.) gebunden

3. Im Umkreis von ca. 15 bis 25 Kilometern um einen PoS-Standort kann kein weiterer PoS-Standort entstehen.

4. In Großstädten und Ballungsgebieten gibt es eine gesonderte Regelung wie sie auf http://evision-konpept.de nachgelesen werden kann

5. Die Eröffnung eines PoS-Standortes ist nicht an die Zahlung einer Art Lizenzgebühr gebunden

6. Der PoS-Betreiber investiert ausschließlich in einen Warenbestand, der vorgehalten und auch ggf. an die Vertriebspartner von eVisionTeam® als Kommissionsware abgegeben werden muss

7. Der PoS-Betreiber bekommt eine kostenlose Software von eVisionTeam zur Verfügung gestellt, die ihn beim Handling des PoS unterstützt.

8. Der PoS-Betreiber rechnet zum 1. und zum 15. eines Monats mit eVisionTeam® ab und verkaufte Ware wird nachbestellt, um den Grundbestand im PoS weiterhin aufrecht zu erhalten

9. Der PoS-Betreiber erhält auf alle in seinem PoS gemachten Umsätze eine Sonderprovision

10. Einkäufe von Kunden, die nicht der direkten Vertriebsstruktur eines PoS-Betreibers zugeordnet sind, werden gemäß den geltenden Marketingplänen in der Vertriebsstruktur abgerechnet, durch die der Kunde ursprünglich gewonnen wurde

11. Für das Handling mit der Kommissionsware entstehen für Vertriebspartner keine gesonderten Gebühren

Das waren die Regeln, mit denen man versuchen wollte, die ersten praktischen Erfahrungen mit dem PoS-Konzept zu machen.

Das positive Beispiel in Wietze führte dazu, dass sich sehr schnell weitere Vertriebspartnerinnen und Vertriebspartner der Firmengruppe eVisionTeam® entschieden, ebenfalls einen PoS-Standort zu besetzen und nach den eigenen Möglichkeiten, einen solchen zu betreiben.

Im PoS in Wietze stellte sich nun bald eine andere Frage.

Der Standort, also das Büro, was ja von der PoS-Betreiberin im Vorfeld dieses Konzeptes aus anderen Gründen angemietet wurde, stellte eine kaufmännische Belastung dar, die zum damaligen Zeitpunkt aus kaufmännischer Sicht für die PoS-Betreiberin unverhältnismäßig gewesen ist.

Jeder, der im Network Marketing aktiv wird weiß, dass es in der Regel etwas Zeit braucht, bis man von einem eigenen Geschäftsaufbau leben und/oder größere geschäftliche Eigeninvestitionen tätigen kann. Der Standort in Wietze konnte unter den anfänglich vorherrschenden Bedingungen nicht vom PoS-Betreiber aufrechterhalten werden.

Bei der Geschäftsführung von eVisionTeam® dachte man ebenfalls über einen Ausweg nach, da die ersten Erfahrungen ja durchweg positiv waren und man es als ebenfalls kaufmännisch als unvernünftig ansah, den Probelauf dadurch zu gefährden, dass dieser Standort verloren ging.

Also wurde an einer Erweiterung der oben aufgeführten Rahmenbedingungen gearbeitet, die eben auch die Eröffnung und monatliche Finanzierung eines eigenen, räumlich vom Wohnsitz entfernten, PoS-Standortes ermöglichen sollte.

Da im Network Marketing am Ende alles von einem Produktverkauf abhängt, denn nur aus Umsätzen können Provisionsansprüche entstehen, war natürlich klar, dass eine etwaige finanzielle Beteiligung von eVisionTeam® an den am PoS-Standort erwirtschafteten Umsätzen angekoppelt werden musste.

So wurde dann entschieden, dass es eine Art Mietkosten- und Betriebspauschale für einen PoS-Betreiber geben sollte, wenn folgende Bedingungen erfüllt sind:

1. Der PoS-Betreiber muss in seinem PoS einen Warenbestand in einem Einkaufswert von mindestens 4000,- € vorrätig halten

2. Die ausgezahlte Pauschale errechnet sich wie folgt:

1000,- € Umsatz = 100,- €

2000,- € Umsatz = 200,- €

3000,- € Umsatz = 300,- €

4000,- € Umsatz = 400,- €

5000,- € Umsatz = 500,- €

6000,- € Umsatz = 600,- €

7000,- € Umsatz = 700,- €

8000,- € Umsatz = 800,- €

9000,- € Umsatz = 900,- €

10000,-€ Umsatz = 1000,- €

Da an diesem Standort auch Schulungen der Vertriebspartner stattfinden sollten, bestand die Notwendigkeit, ein gewisses technisches Equipment anzuschaffen. Auch hier unterstütze die Firmengruppe eVisionTeam® den Betreiber des PoS Standortes und kaufte einen Video-Beamer und eine Leinwand.

Auch das wurde dann, um eine eventuelle Ungleichbehandlung auszuschließen, mit in das „Regelwerk“ aufgenommen:

1. Sollte ein PoS-Betreiber gesonderte Räumlichkeiten anmieten, in denen Schulungen oder Präsentationen zu den Produkten und dem Geschäftskonzept von eVisionTeam® angeboten werden können, so beteiligt sich eVisionTeam® an der technischen Ausstattung des Standortes

2. Um eine Sichtbarkeit und Erkennbarkeit des PoS-Standortes zu erreichen, kann jeder PoS-Betreiber Fahnen (mit dem Logo und der Aufschrift „offizieller PoS“ erhalten) bekommen und auch die Kosten für großflächige Aufkleber (die das Logo und den Schriftzug „offizieller PoS“ wiedergeben) werden von eVisionTeam® gegen Rechnungsstellung übernommen

Ein weiteres Problem, für das eine Lösung gefunden werden musste bestand darin, dass der Betreiber des PoS-Standortes in Wietze auch noch andere geschäftliche Aktivitäten mit anderen Network Marketing Unternehmen unterhielt und von daher in den Räumlichkeiten des PoS zu einem „Interessenskonflikt“ kommen könnte.

Von daher wurde von der Geschäftsleitung folgendes entschieden:

1. Nicht nur jeder PoS-Betreiber, sondern auch jeder Vertriebspartner von eVisionTeam® kann, egal welche Karrierestufe erreicht wurde, auch andere Networks betreiben, eine von eVisionTeam® ausgesprochene Ausschließlichkeit, wie man sie in der Branche sehr wohl kennt, wird es zu keinem Zeitpunkt geben

2. Ein PoS-Betreiber kann in seinen Räumlichkeiten auch Produkte anderer von ihm betriebener Networks vorrätig haben und zum Kauf anbieten

3. Auch herkömmliche Ladenbesitzer können das Produktsortiment von eVisionTeam® mit aufnehmen und aus Ihrem eigentlichen Standort ergänzend einen PoS-Standort machen, wenn sie aus besagtem Standort heraus den Vertriebspartnern von eVisionTeam® ggf. Kommissionsware (von eVisionTeam®) zur Verfügung stellen

4. In den PoS Standorten dürfen auch Produkt- oder Geschäftspräsentationen für andere vom Betreiber ausgeführte Networks ausgeführt werden

Da dieser erste PoS-Standort auch besonders von eVisionTeam® gefördert wurde, verpflichtete sich der PoS-Betreiber dazu, seine Einkünfte offen zu legen und über die Internetseite http://www.mlm-infos.com zu veröffentlichen.

Dadurch konnten andere PoS-Betreiber und interessierte Personen sehen, wie das Wachstum und die Einkünfte verlaufen sind. Zum Zeitpunkt, als dieser Artikel geschrieben wurde, waren diese Veröffentlichungen immer noch über die oben genannte Internetseite einsehbar.

Bis zum 8. Mai 2009 wuchs die Anzahl an PoS-Standorten in Deutschland, obwohl man ebenfalls beobachten konnte, dass PoS-Standorte auch wieder geschlossen wurden. Dennoch, man konnte eindeutig sehen, dass die Überlegungen und das entstandene Konzept zu diesen PoS-Standorten der richtige Weg war.

Leider kam es ab dem 8. Mai 2009 zu einer Situation, die dazu führte, dass der PoS-Standort vom Betreiber geschlossen wurde und die Firmengruppe eVisionTeam® jegliche Unterstützung und Sonderstellung des Betreibers einstellte.

Die dadurch im deutschen Markt entstandene Irritation führte dazu, dass Ende 2009 das PoS-Konzept in Deutschland am Boden lag.

Die Geschäftsleitung von eVisionTeam® hat sich natürlich die damaligen Vorgänge sehr genau angeschaut, um herauszufinden, wodurch dieser erdrutschartige Zusammenbruch des deutschen Geschäftsaufbaus entstanden war.

Interessanter Weise kann man hier feststellen, dass diese Gefahr von Seiten der Firmengruppe eVisionTeam® schon im Vorfeld angenommen wurde, denn bei der Entwicklung des Grundkonzeptes zu den PoS-Standorten, war eigentlich schon eine Entwicklung in Gang gesetzt worden, die etwas derartiges verhindern sollte, nur war man nicht schnell genug.

Network Marketing hat viel mit persönlichen Bindungen zu tun und es kommt immer wieder vor, das ist bei etlichen Unternehmen der Branche zu beobachten, dass auch große Strukturen wegbrechen, weil sich die Spitze einer solchen Vertriebsstruktur für ein anderes Geschäftsmodell entscheidet oder aber es zu einer Auseinandersetzung mit der eigenen Firma kommt.

Hier sollten auch schon damals durch das PoS-Konzept Mechanismen installiert werden, die etwas Derartiges verhindern oder erschweren sollten. Die Geschäftsleitung, war aber gefangen in alten Denkmustern und so sollten auch beim Geschäftsaufbau mit eVisionTeam® einzelne Personen stark gemacht werden, damit diese dann, nicht zuletzt auch auf Grund der daraus resultierenden Einkünfte als Beispiel für andere gelten sollten. Immerhin ist es unumstritten, dass erfolgreiche Menschen auf weniger erfolgreiche Menschen eine gewisse Anziehungskraft ausüben.

Da auch bei eVisionTeam 2 Personen in Deutschland stark gemacht werden sollten und diese Privilegien und eine besondere Unterstützung bekamen, tat man sich schwer, gleichzeitig etwas anderes umzusetzen, was der Gründer von eVisionTeam®, Herr Robert Schmalohr, eigentlich schon damals als Ziel ausgegeben hatte.

Wir wollen hier nicht weiter auf die einzelnen Vorfälle im Mai 2009 eingehen, diese liegen mittlerweile schon recht weit in der Vergangenheit und haben keinen direkten Einfluss mehr, auf den Geschäftsaufbau in Deutschland. Der Zusammenhang wurde in diesem Artikel nur gestreift, um die Bedeutung der nun folgenden Fakten aufzuzeigen, denn das jetzt Folgende kann man zu Recht als revolutionär und für diese Branche bahnbrechend bezeichnen.

Im Network Marketing ist uns kein anderes Unternehmen bekannt, bei dem die Entscheidungsgewalt über die Geschäftsentwicklung in einzelnen Märkten vom Network Unternehmen abgekoppelt wurde. Zwar gibt es andere Unternehmen, bei denen einzelne Vertriebspartner, die schon jahrelang erfolgreich im Unternehmen tätig waren, die Möglichkeit gegeben wurde, als Direktoren einzelne Länder zu übernehmen, aber das ist mit dem von eVisionTeam® entwickelten Konzept nicht zu vergleichen.

Folgendes ist Teil des PoS-Konzeptes der Firmengruppe eVisionTeam® (wobei diese Regelungen so für den deutschen Markt gelten):

1. Die PoS-Betreiber sind das Gremium, dass nach demokratischen Prinzipien darüber entscheidet, wie der Geschäftsaufbau vorangebracht wird

Entscheidungen werden in folgenden Punkten getroffen:

1. Welche Produkte werden in das Produktsortiment aufgenommen

2. Welche Produkte werden aus dem Produktsortiment entfernt (Ausnahmen sind hier der Wegfall von Produkten auf Grund von Begebenheiten, auf die eVisionTeam® keinen Einfluss hat)

3. Preisgestaltung

4. Provisionsgestaltung

5. Sonderaktionen

6. Veranstaltungen (wie z. B. „eVisionTeam® on Tour“ http://evisiontour.de)

7. Werbung (myVision, Anzeigenschaltungen usw.)

2. Die PoS-Betreiber entwickeln, in Zusammenarbeit mit der Firmengruppe eVisionTeam® die Standards, die bei der Vergabe und beim Betreiben eines PoS-Standortes Anwendung finden

3. Aus diesem Grund findet ein reger Austausch zwischen den PoS-Betreibern statt, für die es gesonderte Kommunikationskanäle gibt, die nur den PoS-Betreibern vorbehalten sind

4. Die Entscheidungsfindung findet durch Abstimmung bei so genannten PoS-Tagungen statt, die alle 3 Monate abgehalten werden.

Dieses Konzept ermöglicht es den einzelnen Betreibern eines PoS-Standortes, die eigenen Wünsche, Bedenken und Erfahrungen in die Geschäftsentwicklung mit einzubringen und es geschieht noch etwas, was man beobachten kann.

Einzelne Personen können im Unternehmen nicht mehr so stark werden, dass dadurch eine vergleichbare Situation wie im Mai 2009 entstehen kann. Die PoS-Betreiber passen gegenseitig aufeinander auf.

Das gilt sowohl in Bereichen, wo gegenseitige Unterstützung und Zusammenarbeit angesagt sind, aber eben auch da, wo man aufeinander aufpassen muss, damit für keinen der Beteiligten ein Schaden entsteht.

Gerade die daraus entstehende Dynamik hat dazu beigetragen, dass es bei der Firmengruppe eVisionTeam® heute ein Gefühl eines Teamworks gibt, wie es das zu keinem Zeitpunkt vorher gegeben hat, etwas was in verschiedener Form nicht nur von PoS-Betreibern, sondern auch von den Vertriebspartnerinnen und Vertriebspartnern von eVisionteam® geäußert wird.

Damit kommen wir für diese Ausgabe zum Ende des ersten Teils.

Dieses Thema und das Konzept sind so umfangreich, dass es den Rahmen für eine einzelne Ausgabe von „myVision“ sprengen würde.

In den kommenden Ausgaben werden wir auf die 3 verschiedenen Formen von PoS eingehen, werden den Gründer von eVisionTeam und einzelne PoS-Betreiber zu Wort kommen lassen und werden somit ein rundes Bild zeichnen, über ein Geschäftsmodell, das zusammen mit dem klassischen Network Marketing die Geschäftsentwicklung von eVisionTeam® nicht nur beeinflussen, sondern auch drastisch verändern und eine weiterhin positive geschäftliche Entwicklung in Gang bringen wird.

(Ende)

………………………………………………………………………………………………………………

So, dass war ja nun wirklich etwas länger, ich hoffe aber trotzdem, dass Sie einige für sich interessante Informationen bekommen haben.

Nur einmal so als Tipp:

Bei der Online-Ausgabe, die ja in den nächsten Tagen auch wieder kommt, also vom Magazin “myVision”, können Sie sich diese Seiten dann auch als PDF-Datei herunterladen.

So, nun aber wirklich genug für heute (obwohl, man weiß ja nie, was vielleicht doch noch alles schnell geschrieben werden muss) und ich danke erneut für Ihr Interesse an meinem kleinen Blog, der bis zum jetzigen Zeitpunkt bereits 31487 mal aufgerufen wurde. Eine Zahl, die mich immer noch beeindruckt.

Genießen Sie Ihre Zeit und viel Erfolg.





Online-Geschäftspräsentation (english)

29 03 2011


Und wenn ich schon einmal dabei bin, dann hier nun auch der Mittschnitt einer Onlinepräsentation zum Geschäftsmodell der Firmengruppe eVisionTeam, die ebenfalls von Karl H. Münch mehrfach in der Woche abgehalten wird.

Da ja seit Wochen und Monaten einer der wichtigsten Kritikpunkte zu sein scheint, dass es sowohl in den Schreiben als auch in Videos von und zu eVisionTeam Fehler gibt, die gibt es übrigens seit dem 13. Januar 1999, kann man das ja dann wohl als Beweis dafür ansehen, dass das am Ende nicht für das Bestehen eines Unternehmens verantwortlich ist.

Natürlich ist das bestimmt toll etwas zu haben, was absolut fehlerfrei ist, aber vielleicht sollte sich so langsam einmal rumgesprochen haben, dass die Aktivitäten der Vertriebspartnerinnen und Vertriebspartner der Firmengruppe eVisionTeam absolut real im wirklichen Leben stattfinden.

Und dann, dann sollte man sich auch immer in Erinnerung rufen, dass das Leben an sich einfach nicht fehlerfrei ist!

Es mag sein, ich habe diese Argumentation selber in den vergangenen 12 Jahren das ein oder andere Mal gehört, dass auf Grund der schlechten Rechtschreibung und / oder anderer damit im Zusammenhang stehender Gründe, einige Menschen die Zusammenarbeit mit der Firmengruppe eVisionTeam abgelehnt haben.

Das ist bestimmt shcade und bestimmt waren da auch wertvolle Menschen bei, die nun leider nicht mit uns zusammen arbeiten.

Eins stimmt aber auch, es gibt tausende von Menschen, die darin kein Grund für eine Entscheidung gegen das Unternehmen gesehen haben.

Beim Network Marketing geht es um das Gesetz der großen Zahlen und von daher habe ich eine ganz persönliche Meinung dazu:

“So what!?!” (Na und?!?)

Vor vielen Jahren hab ich mir darüber noch einen Kopf gemacht, vor vielen Jahren sogar die ein oder andere schlaflose Nacht. Heute weiß ich, dass es darauf nicht ankommt.

Heute kümmern wir uns lieber um die Funktionalität und verbessern das Angebot und die internen Abläufe. Auch konzentrieren wir uns darauf vorhandene Fehler oder Unzulänglichkeiten immer weiter auzumerzen.

Das Ergebnis kennen Sie.

Seit dem 13. Januar 1999 wird am Markt agiert und es vergeht nicht ein Tag, wo nicht Kunden Produkte nachbestellen, neue kunden unsere Produkte kennen lernen und sich Vertriebspartnerinnen und Vertriebspartner für die Firmengruppe eVisionTeam entscheiden.

Haben Sie den Unterschied gemerkt? Es gab Zeiten, wo ich darauf hinwies, das zumindest ein neuer Partner pro Tag dazu kam, also das System funktionierte, das war wichtig, weil das mit zur offiziellen Argumentationskette gehörte.

Heute haben wir, national und international einen Schnitt von 7,4 am Tag.

Das ist nicht viel und definitiv ausbaufähig. Aber und das sollten die Personen, die aus solchen Fakten immer gerne Ihre eigenen Argumentationsketten ableiten, die gegen die Firmengruppe aufgeführt werden, nicht vergessen:

7,4 am Tag, als Durschnittswert bedeutet, dass auch in 2011 zumindest 2701 neie Vertriebspartnerinnen und Vertriebspartner dazu kommen werden. Ich schreib das mal, weil dadurch klar wird, auch in 2012 wird es eVisionTeam geben (natürlich auch in den Folgejahren).

Wir waren nie die Größten, werden das auch meiner meinung niemals werden, weil es halt Unternehmen gibt, die einen Vorspruung von mehr als 50 Jahren haben.

Aber was definitiv der Fall ist und ja leider immer wieder zu Äußerungen führt die man bestimmt auch in die Ecke von “Neid” und Mißgunst” stellen kann, dieses Unternehmen ist stabil am Markt vertreten und wir zahlen pünktlich unsere Provisionen aus.

Und da ja die Leserschaft auch dieses Blogs wechst, lassen Sie mich das durchaus direkt ansprechen. Gerade in den vergangenen Wochen steigt die Zahl derer, die schon einmal bei uns aktiv waren und eben (wir löschen ja nicht so viel, wenn es da keinen Grund für gibt) immer noch eine ID-Nummer haben, bei eVisionTeam, die erneut anfangen sich für die Produkte und das Geschäftskonzept zu interessieren.

Interessanter Weise sind die Dauerbrenner, wie das nur über uns zu beziehende Öko-Waschkissen ein wichtiger grund dafür. Und, was ja ebenfalls für viele ein echter Grund sein dürfte selber zum “Wutbürger” zu werden, auch die eVisionTeam Prepaid Debit MasterCard Karte, wo auch im März kein Tag vergangen ist, an dem dieses Produkt (Service) nicht eingekauft wurde.

Also, worauf warten Sie noch? Sie können natürlich weiterhin abwartend dabei stehen und zuschauen, ob es denn eVisionteam in 2012 oder so, noch gibt. Oder Sie machen das zu Ihrer Sache und holen sich einen Teil davon.

Kommen Sie zu und, wir freuen uns auf Sie!





Erfolg ist planbar … (Teil 13)

18 03 2011

So, nun ist der auch endlich online. Vorgehabt hatte ich das ja schon länger, dass der hochgeladen wird, aber irgendwie hab ich immer vergessen den weiterzuleiten, damit der hochgeladen wird.

Dies ist er, der 13. Teil und ich finde, eigentlich passt der ganz gut zu die aktuellen Begebenheiten.

Ich muss jetzt nach Brüssel und wünsche allen ein tolles und erfolgreiches Wochenende…





Ich verstehe so etwas einfach nicht …

16 03 2011

IMG_4896

Heute möchte ich einmal eine Frage formulieren, die sich mir seit geraumer Zeit stellt und auf die ich selber keine Antwort finde.

Auch wenn das langsam nervt, aber auch ich muss erneut auf Dinge aus der Vergangenheit eingehen. Dieser Blog ist ja nun doch schon ein paar Tage alt und meine Artikel zu diesem Blog sind ja nicht immer die kürzesten gewesen.

Man kann also davon ausgehen, dass es schwer wird, selbst wenn man möchte, das alles durchzulesen. Jetzt könnte man sagen, ich brauch ja nur die einzelnen Artikel zu verlinken, aber auch ich weiß nicht mehr genau, wann ich etwas geschrieben habe und mir fehlt ebenfalls die Zeit, dass alles nachzulesen.

Das Selbe kann man auch beobachten, wenn man in andere Foren im Internet schaut, hier bei meine ich besonders http://www.mlm-infos.com , wo ich ja schon geschrieben hatte, sehr ausführlich, bevor ich mit einem eigenen Blog angefangen hatte,

Dort geht es nun auch Lesern so, da steht schon so viel über eVisionTeam®, positives wie negatives, dass es schwer fällt und eigentlich fast unmöglich ist, den Überblick zu behalten.

Jetzt wird da ja immer und immer wieder erzählt, bei eVisionTeam® würden Fragen nicht beantwortet. Das entspricht nicht der Wahrheit, denn ich habe zu allen relevanten Belangen der Firmengruppe eVisionTeam® alles geschrieben, was es zu schreiben gibt.

Zu etwas, zu dem ich nichts schreiben werde, ist zu meinem Privatleben, oder besser, dazu schreibe ich hier etwas und damit ist dann auch gut, weil 1.) es ist ja mein Privatleben, geht also keinen wirklich etwas an und 2.) ich entscheide in wie weit ich über mein Privatleben schreiben und berichten möchte.

Eigentlich etwas, was man jedem Menschen zu gestehen sollte, mir aber immer und immer wider abgesprochen wird.

Nun gut, aber, da ist es nicht, worum es mir gerade geht.

Ich verstehe etwas anderes nicht und mir stellt sich da immer und immer wieder die selbe Frage:

“Warum machen die das nicht?”

Es scheint ja Personen zu geben, die bei der Firmengruppe eVisionTeam® alles schlechte dieser Erde vermuten, ja selbst in E-Mails an Vertriebspartner von eVisionTeam®, wird von mir als dem “Teufel in Menschengestalt” gesprochen wird, etwas, was schon krass ist, wenn Sie mich fragen.

Ich finde das übrigens genauso krass, wenn da von mir als Guru oder dem Meister der Manipulation geschrieben wird.

Nun gut, vielleicht sehen mich ja einige Menschen tatsächlich so, wobei ich glaube, die sollten sich mal um professionelle Hilfe bemühen.

Es gibt dann noch Menschen, die behaupten von sich, dass sie halt Fragen haben, die sie beantwortet haben möchten. Nicht weil sie Interesse hätten im Network Marketing oder im Network Marketing mit der Firmengruppe eVisionTeam® tätig werden zu wollen.

Es geht da um ein relatives Interesse in allgemeinen oder aber man fühlt sich dazu berufen, die Vertriebspartnerinnen und Vertriebspartner von eVisionTeam (die man als Lieschens und Paulchens ansieht) davor zu bewahren, einen Fehler zu machen.

Also wird da geschrieben was das Zeug hält, oftmals Dinge, die man “vom Hörensagen” her kennt und andere Sachen, die eigentlich wirklich niemanden etwas angehen. Die Art und Weise, wie Gedankengänge (also die Fragen) da legitimiert werden ist teilweise echt abenteuerlich. Da wird zum Beispiel geschrieben, dass eVisionTeam® nicht transparent genug sei und man gewisse Zusammenhänge in der Firmierung einfach offenlegen müsste, nur um ein paar Beispiele zu nennen.

Hier ist nun ja wirklich etwas, was man mal auf sich wirken lassen muss. Es wird also ernsthaft erwartet, zumindest wird das so ausgedrückt, dass ein Unternehmen seine gesamten Interna so darstellt, dass jeder, eben auch jeder Mitanbieter, ganz genau weiß, wie Dinge zusammengehören und funktionieren.

Hallo? Geht´s noch?

Ich bin davon überzeugt, dass bei dem Geschäftskonzept von eVisionTeam® vieles anders ist, als bei anderen Unternehmen (ist ja eigentlich immer so) und das ist auch gut so. Aus einigen dieser Dinge ergeben sich definitive Marktvorteile (auch wenn man das ja gerne in Abrede stellt) und ich glaube es ist verständlich, dass wir das aus Eigennutz und im Sinne unserer Vertriebspartner anders sehen.

Dann gibt es da Fragen und gedankliche Konstruktionen, wo ich echt nicht weiß, was das soll. Da wird doch in der Tat seit Jahren gerügt und bemängelt, gerade was Impressen und ähnliches angeht, und man erzählt davon das da illegal gehandelt und gearbeitet wird und ein Gesetz nach dem anderen gebrochen wird.

Wieder andere Nutzer dieser Foren schreiben, dass sie Meldungen an gewisse Stellen und Behörden schicken würden, das aber schon seit Jahren und in X Fällen.

Durch all diese Dinge wird natürlich immer sehr schön der Anschein erweckt, dass bei der Firmengruppe eVisionTeam® hier und da Dinge nicht stimmen würden.

Einige dieser Schreiber führen aber ganz explizit aus, dass sie eVisionTeam® nicht als Schneeballsystem bezeichnen würden.

Nun, ich will heute nicht so ganz lang werden, aber mir fehlt einfach die Erkenntnis, aus welcher Motivation heraus gehandelt wird.

Wenn auch nur die Hälfte von dem, was da in den letzten Jahren so über mich oder die Firma geschrieben worden ist, der Wahrheit entsprechen würden, dann würde es eVisionTeam® seit Jahren nicht mehr geben und ob ich mich bester Gesundheit erfreuen und mich auf freiem Fuß befinden würde.

Aber da werden dann schon abenteuerliche Hypothesen entwickelt.

Nun denn, die meisten Fragen sind in der Tat in all diesen Antworten und Artikeln von mir schon X-fach beantwortet worden. Trotzdem kommen die immer wieder, aber eine verständliche Begründung habe ich ja am Anfang dieses Artikels selber aufgeführt.

Was ich aber nicht verstehen kann ist der Vorwurf, wir würden, also auch ich nicht, auf Fragen antworten.

Denn das ist faktisch verkehrt. Erst einmal habe ich fast alles schon bereits beantwortet,m das hatten wir ja jetzt schon mehrfach, aber es gibt ja auch noch eine andere Möglichkeit, die jedem frei steht und von der ja auch Online-Magazine, wie der Obtainer, gebrauch machen und auch schon früher erfolgreich gebrauch machen.

Da wird nämlich entweder eine offizielle Anfrage an das Unternehmen geschickt und dann gibt es eine offizielle Antwort.

Oder aber, es wird ganz einfach angerufen und dann kommt es, vielleicht nicht sofort, aber doch recht schnell zu einem Gespräch, in dem alle relevanten Fragen beantwortet werden können und werden.

Etwas, was aber in diesen Foren immer wieder vergessen wird ist die Tatsache, dass jeder das recht hat zu einem Sachverhalt Stellung zu beziehen oder eben auch nicht.

Vergessen ist das falsche Wort, abgesprochen hätte es heißen müssen.

Denn wenn man sich entscheidet eine oder mehrere Fragen nicht zu beantworten, dann wird auf absolut perfide Art und Weise, aus diesem Umstand jetzt etwas konstruiert, was den Druck auf einen ins fast unerträgliche steigen lässt. Das wird natürlich auch gemacht um eben den anderen, also auch mich, dazu zu bringen, weil einem der “Kamm” schwillt, dann doch zu antworten.

Das ist ein Spiel, ein unschönes und unfaires, aber das interessiert wohl nicht.

Wie gesagt, was ich nicht verstehe ist eben die Frage:

“Warum machen die das nicht?”

Warum, wenn doch angeblich wirklich so ein Interesse an Antworten besteht, geht man nicht den Weg und nimmt direkt, über vernünftige Wege, den Kontakt mit uns auf?

Das würde so vieles einfacher machen, so vieles aber auch so, das man uns die Möglichkeit gibt selber entscheiden zu können, welche Fragen beantwortet werden und welche eben nicht.

Ich werde das nie verstehen, aber ich hoffe, dass einfach die Zeit klar gemacht hat, dass ein Großteil der Anfeindungen an den Haaren herbeigezogen waren und das viele der gestellten Fragen echt nicht beantwortet werden müssen.

Die Firmengruppe eVisionTeam® wächst zum Glück jeden tag weiter und lässt sich dadurch nicht wirklich beeindrucken, die Zeiten sind vorbei und auch ich, habe ja nun Berater an der Hand, die scheinbar nicht nur Ihre eigenen kurzfristigen Vorteile sehen, sondern die den Vorteil erkannt haben, den eine wachsende und lang existierende Firmengruppe eVisionTeam® so mit sich bringen.

Ich kann also wirklich nur jeden bitten, entweder alles geschriebene zu studieren (dauert leider ein paar viele Stunden) oder aber direkt mit uns Kontakt aufzunehmen, sollte es da etwas geben, was unbedingt geklärt sein muss.

Übrigens, so machen das die Behörden auch seit vielen Jahren. dank unserer netten Mitmenschen werden da ja bei denen Fragen aufgeworfen die definitiv eine Antwort brauchen und die bekommen die dann auch, aber da gibt es ja dann schon unterschiede, wer denn da so fragt, aber ich denke, dass kann man nach vollziehen.

Wir sind ja da, greifbar, und kämpfen ja auch an geeigneten Stellen für unsere Belange und unser Recht. Auch etwas, was wir ja nach Aussage einiger die so in Foren schreiben, nicht machen sollten und dürften, wäre es doch “schlechter Stil”.

Ich sehe auch das anders und möchte mit diesem Gedanken meinen heutigen Artikel schließen.

Wir sind immer an einvernehmlichen Regelungen bemüht, dafür lassen sich hunderte von Begebenheiten und somit Zeugen aufführen. Aber es gibt auch Situationen, wo wir anderer Meinung sind und bleiben und dann ist es normal, dass man gewisse Dinge durch Gerichte klären lässt.

Auch das ist eine perfide Art, die da benutzt wird. Andere werden quasi dazu aufgefordert solche Schritte gegen uns einzuleiten, aber wenn wir, von dem selben recht Gebrauch machen, dann machen wir etwas ganz schlimmes …

Nun, ich wollte ja jetzt aufhören, das tue ich dann auch mal.

Also bitte, wer eine Frage hat, die er so scheinbar nicht beantwortet bekommt, der soll sich doch bitte einmal direkt an uns wenden, dann kann man da mit so einer Anfrage entsprechend verfahren.

Aber, das wird wohl ein Wunschtraum bleiben.

Ich wünsche Ihnen einen schönen Restabend und bedanke mich für Ihr anhaltendes Interesse an meinem Blog…





Grabesrede …

16 03 2011

kerze

Im Leben kommt es vor, dass Dinge beginnen (wir alle kennen das) und im Leben kommt es vor, das Dinge zu Ende gehen (auch das kennen einige).

Das Gilt für so ziemlich alles auf dieser Welt, also auch für Unternehmen.

Nun gibt es Dinge, innerhalb einer Unternehmensgeschichte, die kann man erzählen, muss man aber nicht, weil die so wirklich spannend nicht sind.

Dann gibt es Dinge, die man selber vielleicht gar nicht als so wichtig ansieht, die aber von anderen als sehr wichtig angesehen werden. Auch dann muss man die nicht kommentieren. Aber, wenn dann Dinge dazu benutzt werden sollen, anderen Menschen einen Schaden zuzuführen, dann muss man darüber nachdenken, ob es nicht doch sinnvoll ist, darauf zu reagieren und Stellung zu beziehen.

Bisher habe ich das ja in einigen Onlineforen getan und diese Beiträge dann hier in meinem Blog eingefügt. Diesmal mache ich das einmal anders herum, hat man mir doch klar gemacht, dass ich in gewissen Foren recht unerwünscht bin. Ich überlasse es aber den Vertriebspartnerinnen und Vertriebspartnern von eVisionTeam®, ob die diesem Text verwenden wollen, um den ebenfalls in anderen Foren  oder eigenen Blogs zu verwenden.

Der Titel “Grabesrede” ist natürlich absolut übertrieben und außerdem habe ich die eigentliche Grabesrede dazu auch bereits vor einiger Zeit in besagten Foren geschrieben, aber Menschen scheinen vergesslich zu sein, das geht mir auch so, also schreibe ich doch einfach noch einmal, aus einem anderen Blickwinkel heraus, was denn da so zu berichten ist, wenn es um “den Verstorbenen” geht.

Dieser Verstorbene hieß “eVisionTeam Deutschland Ltd.”.

Eine Firma die es heute nicht mehr gibt, die von der englischen Krone gelöscht wurde. Etwas, was auch nicht wirklich so spannend ist, geschieht doch so etwas sehr häufig.

Da sich die Firmengruppe eVisionTeam® ja scheinbar ideal dazu eignet Verschwörungstheorien aufzubringen und hinter allem und jedem nur die Absicht vermutet wird anderen Menschen zu schaden, möchte ich doch die Gelegenheit nutzen, um in einem längeren Beitrag (ist ja mein Blog und keiner muss das lesen, wenn es ihm zu lang ist) noch einmal die Ereignisse, die den Ursprung hierfür bilden, darzustellen.

Auf Grund abgeschlossener Verfahren, werde ich die Namen von Personen verändern, kann aber unter Umständen nicht verhindern, dass es Ähnlichkeiten zu lebenden Personen gibt.

Nun gut, beginnen wir also am Anfang.

Es gab einmal einen PoS in der Stadt Wietze, den es heute nicht mehr gibt. Das war, man kann es so ausdrücken, der Prototyp eines PoS. Die Betreiberin dieses PoS, ich nenne sie einmal Evi Graf, hatte in 2007 ihre Tätigkeit als unabhängige Vertragshändlerin bei eVisionTeam® aufgenommen und war gut. Jemand der gut ist, der fällt dann auch irgend wann mir auf und so kam es zu einer engen Zusammenarbeit, die am Ende damit ihren Höhepunkt fand, dass Evi Graf irgend wie die Geschäftstätigkeit in Deutschland übernehmen sollte.

Zeitweise war Evi Graf auch Angestellte und hatte einen freiberuflichen Beratervertrag mit eVisionTeam®. Eines der von ihr erbrachten Leistungen spiegelt sich z.B. in dem Entwurf des Vertrages wieder, der bis zum 15. diesen Monats (danach gibt es andere) an die PoS-Betreiber verschickt und ggf. auch unterzeichnet wurde. Das aber nur mal am Rande.

Ein Vertriebspartner von eVisionTeam, ich nenne ihn einmal Peter Schulte, war hauptberuflich bei einer in Hamburg ansässigen Bank tätig und im Laufe der Zeit entwickelte sich eine freundschaftliche Beziehung zwischen uns.

Nun ist es das Interesse von eVisionTeam®, das Geschäftsmodell durch unterschiedliche Maßnahmen abzusichern. So ist eine dieser Möglichkeiten das schaffen von einzelnen Betreiberfirmen, was einen einzelnen Markt anging. Zumindest war das in 2007 noch so.

Aus diesem Grund sollte eine Firma für Deutschland gegründet werden. Es gibt einen gewissen Schlüssel bei eVisionTeam®, der bei solchen Neugründungen angewendet wird und so kam es, dass bei dieser besagten Neugründung nicht nur ein Teil der Firmengruppe eVisionTeam® Inhaber werden sollte, sondern auch 3 Vertriebspartner, die sich dafür qualifiziert hatten.

Einer davon war auch Peter Schulte, der auch die Position des Geschäftsführers einnehmen sollte und auch seine Arbeit dafür aufgab, um sich ganz dieser Sache widmen zu können.

Von den besagten 4 Parteien wurde in einer protokollierten Sitzung entschieden, dass man eine englische Limited gründe wollte, die dann als Betreibergesellschaft für den deutschen Markt fungieren sollte. Aus diesem Grund ging es darum, dass in Deutschland eine selbstständig arbeitende Niederlassung gegründet werden musste, nämlich die eVisionTeam Deutschland Ltd, selbstständige Niederlassung Deutschland.

Etwas, was sich als durchaus schwerer herausstellte, als erwartet. Nun ist den wenigsten klar, warum man so etwas macht, denn man kann ja, mit einer europäischen Firma auch in Europa arbeiten.

Wir haben das aber nicht so gemacht, sondern wir wollten eben für Deutschland eine selbstständige Niederlassung haben, so mit allem Tot und Teufel. Also haben wir diese eVisionTeam Deutschland Ltd. anmelden wollen. So Steuernummer, Umsatzsteuernummer und auch Eintrag im Handelsregister.

Lange Rede, kurzer Sinn, es hat fast ein Jahr gedauert, es mussten Rechtsanwälte und Notare eingeschaltet werden, denn wir sind da auf echten Wiederstand gestoßen.

Aber, am Ende gab es diese Firma, eben mit allem, was man als Kapitalgesellschaft in Deutschland so braucht. Ich fasse das noch einmal zusammen:

1. Eintrag im Handelsregister

2. Unternehmensnummer

3. Steuernummer

4. Umsatzsteuernummer

5. Bankkonto

Ich weiß ja nicht wie sie das sehen, aber das ganze hat 1 Jahr gedauert und auch durchaus Geld gekostet, ich denke, es unterstreicht schon die Ernsthaftigkeit oder?

Wie auch immer, der Geschäftsführer der Ltd. ist anders als in Deutschland nicht beschränkbar, sondern vertritt in vollem Umfang das Unternehmen, kann auch alle Entscheidungen treffen, etwas, was auch gerne vergessen wird, wenn gewisse Dinge dargestellt werden.

Nein, ich werde jetzt hier nicht auf die Genussscheine eingehen, weil das würde den Rahmen dieses Beitrages nun wirklich sprengen, außerdem ist dazu auch schon alles x-fach geschrieben worden.

Nein, ich mach das mal ganz kurz und komm mal auf den Punkt.

Peter Schulte ist dann letztendlich nach London gegangen um dort beim Aufbau von PoS-Standorten zu helfen. Dumm war nur, dass wir damit einen Fehler begangen hatten, wie so einige Male in der Vergangenheit, weil, nun ja, wir haben, wenn man den Aussagen mancher Leute folgt, wohl mehrfach die falschen Berater gehabt.

So wurden wir nicht darauf hingewiesen, dass die Auswanderung und das Abmelden in Deutschland, also des Geschäftsführers, die Existenzgrundlage der eVisionTeam Deutschland Ltd. entzogen hat und diese innerhalb einer bestimmten Übergangszeit gelöscht werden musste.

Soll heißen, da der GF nicht mehr in Deutschland wohnhaft war, auch nicht mit einem Zweitwohnsitz, wurde die eVisionTeam Deutschland Ltd, selbstständige Niederlassung Deutschland, abgemeldet und gelöscht. Schade, aber so ist das nun einmal gewesen.

Nun bestand die eVisionTeam Deutschland Ltd. aber noch in England und Wales weiter, hat aber zu keinem Zeitpunkt in diesem Gebiet eigene geschäftliche Aktivitäten entfaltet. Und nun ist Sie von der englischen Krone gelöscht worden und ist damit Geschichte.

Vielleicht darf ich hier noch einmal darauf hinweisen, was das nun bedeutet:

Eventuell vorhandene Vermögenswerte und Ansprüche sind damit an die englische Krone gefallen.

Für die Firmengruppe eVisionTeam® ist das Kapitel damit abgeschlossen. Natürlich werden unsere Gegner darauf jetzt wieder rumreiten, das nutzen wollen um Zweifel zu schüren und der gleichen.

Um Ihnen auch da etwas zu schreiben, was der Wahrheit entspricht. Für die Firmengruppe eVisionTeam® hat mit der Löschung der eVisionTeam Deutschland Ltd, selbstständige Niederlassung Deutschland, die eVisionTeam Deutschland Ltd. in England keinen Nutzen mehr gehabt.

Natürlich haben wir darüber nachgedacht, wie es wirkt, wenn wir die Firma einfach löschen laschen, so wie gerade geschehen. Wir haben uns entschieden das geschehen zu lassen und nicht sie 185,- € zu bezahlen, die jährlich anfallen um eine solche englische Limited im Companies House als bestehend eingetragen zu lassen.

Für die eingeschriebenen Vertriebspartner in Deutschland, war es auch egal, weil die ja sowieso nicht mit dieser Firma eine Vereinbarung hatten und auch die Produkte kamen, nach Löschung der eVisionTeam Deutschland Ltd, selbstständige Niederlassung Deutschland, aus dem Handelsregister, ja wieder direkt von der eVisionTeam GbR.

Werter Leser, Sie sehen, in diesem Fall liegt der Angelegenheit eine firmenpolitische Entscheidung zu Grunde, die sich einfach aus der Sache heraus ergeben hat. Ein Vorgang, der anstand und zu dem eine Entscheidung getroffen wurde.

Nichts wirklich spannendes, aber vielleicht hat es Sie ja einmal interessiert …








Follow

Bekomme jeden neuen Artikel in deinen Posteingang.

Join 3,344 other followers