Das war ja wohl nichts, oder?
Eigentlich wollte ich diesen Artikel schon gestern schreiben, aber da war ja 4. Advent und ich hatte auch eigentlich andere Sachen im Kopf.
Nun ist aber Montag, wenn auch kurz vor Weihnachten, aber man darf das nicht einfach so verdrängen. Obwohl, wenn man einmal darüber nachdenkt, vielleicht haben die ja diesen Zeitpunkt genau deshalb so gewählt, weil wir ja alle irgendwie total beschäftigt sind.
Weihnachten und dann ja auch noch der Jahreswechsel, da ist logischer Weise einiges zu tun und dann Anfang Januar, da kommt dann die Inventur und viele werden damit auch beschäftigt sein.
Bis dann Mitte Januar alles so langsam wieder angefangen hat normal zu laufen, ist schon viel Wasser den Rhein herunter geflossen und wer weiß, vielleicht gab es ja bis dahin auch etwas, was in den Medien aufgebauscht werden kann, um von Kopenhagen und dem Klimagipfel abzulenken.
Damit wäre der Drops dann gelutscht.
Ok, vorbei ist er ja nun, also schon Geschichte, aber Kopenhagen war ein Reinfall, und zwar ein totaler Reinfall!
Wenn man bedenkt, welche Erwartungshaltung international mit dieser Klimakonferenz verbunden war, dann ist das Ergebnis ja nun wirklich mehr als nur blamabel.
Man hat sich also drauf geeinigt, die Erwärmung der Erde auf max. 2° Grad Celsius zu beschränken.
Ah ja, sag mal, geht’s noch?
Da kommen Politiker aus 192 Ländern zusammen und kriegen nichts aufs Papier, was dann wirklich zu einer Veränderung führt, nichts, auf das man sich einigen kann und was dann von allen Unterschrieben wird.
Da wird so getan, als ob das Klima etwas Nationales wäre. Als ob das an der eigenen Grenze aufhören würde.
Überhaupt, das Klima, was ist denn das eigentlich?
Oftmals verwechselt mit dem Wetter, also das, was wir jeden Tag erleben. Dabei geht es beim Klima nicht ums Wetter, sondern um den statistischen Mittelwert.
Und nur, weil es diesen statistischen Mittelwert gibt und wir ihn kennen, kann man berechnen, dass sich da was verändert.
So einfach hört sich das an, aber haben Sie das jetzt richtig begriffen?
Später versuche ich hier mal die „Die Lange Nacht des Klimas“, gelaufen im ZDF vor dem Klimagipfel in Kopenhagen, einzuspielen, solange das geht (Sender finden das nicht so prickelnd, wenn man ihre Sendungen über http://youtube .de anschauen kann), denn dort wird in mehreren Stunden, durch wirklich gut gemachte und schön aufbereitet Beiträge einmal gezeigt, was denn dieser Klimawandel für Auswirkungen haben könnte.
Aber zurück zum Thema.
Aus der ganzen Welt waren Sie dahin gekommen und hatten doch wirklich eine Verantwortung.
Wenn man bedenkt, dass wir gerade noch 5 Jahre Zeit haben, wenn man den Wissenschaftlern Glauben schenken will, um das mit der Erderwärmung in den Griff zu bekommen, dann war diese Verzögerungstaktik, wie erfolgreich von den Chinesen betrieben, etwas, was eigentlich ein absolutes „No Go“ hätte sein müssen.
Schlimm so etwas, oder?
Vielleicht liegt es ja daran, das Scheitern des Klimagipfels, dass Barack Obama viel zu spät auf der Bühne erschienen ist.
Hey, um hier direkt allen Spekulationen vorzubeugen. Das der hier nun genannt wird hat definitiv damit zu tun, dass dieser Mann charismatisch und ein absoluter Hoffnungsträger ist. Immerhin soll er der mächtigste Mann der Erde sein.
Es hat also wenn nur sehr bedingt damit zu tun, dass die Suchmaschinen natürlich alles durchforsten, was mit diesem Namen zusammen hängt und dass „Barack Obama“ zu den sehr häufig eingegebenen Suchwörtern gehört, dass auch nicht nur bei Google, sondern auch bei Yahoo, MSN oder wie sie alle heißen.
Auch hat es definitiv nichts damit zu tun, dass jemand in unserem Firmenforum mich auf die Idee brachte, auch mal etwas über Barack Obama zu schreiben.
Dieser Mann war ja auch einer der Hoffnungsträger dieses Gipfels, denn Amerika gehört ja mit China und Indien zu den Ländern, die bei der Verschmutzung ganz vorne mitspielen.
Hier hätte jetzt also wirklich was kommen können, darauf hatte die ganze Welt gewartet und was kam dabei raus?
Eine einfache Erklärung in dem man das mit den 2° Grad Celsius festgeschrieben hat und, ja na klar, man hat sich darauf verständigt, im Januar 2010 mal weiter zu reden.
Toll! Einfach nur toll.
Darf man enttäuscht sein? Ich denke schon. Ist damit das Vertrauen in die politische Klasse auch weiter verloren gegangen? Ja, ich denke und das ist etwas, weil es in meinem Leben durchaus Zeiten gab, in denen ich politisch interessiert und auch aktiv war.
An einem Ort, in dem ich mal gewohnt habe, war ich zeitweise in der CDU aktiv gewesen und wäre bei einer Kommunalwahl, im Falle eines Wahlsieges sogar beinahe mal Bürgermeister geworden und/oder im Kreistag gelandet.
Einige Jahre später hatte ich noch einmal so einen Anflug von geistiger Umnachtung, weil, da war ich Gründungsmitglied einer Partei (ich war dann auch bei der IPD 4. Vorsitzender), die ich dann zwar im Februar 2007 wieder verlassen habe, die Gründe dazu sind an anderen Stellen im Internet nachzulesen.
Ich bin aber schon gefragt worden, ob ich denn nicht dazu auch einmal hier etwas schreiben würde und deshalb wird das kommen, bald, auch wenn ich noch nicht genau weiß, wann ich dazu Lust habe, weil es ja definitiv wichtigere Dinge gibt, über die es sich lohnt zu schreiben.
Nun, jetzt hatte ich ja angekündigt, dass ich einmal versuchen werde, hier ein Video einzustellen, was einem diese Sache mit dem Klima schon einmal näher bringt. Es soll ja Menschen geben, die das bisher als nicht so wirklich spannend empfunden haben und die können dann jetzt noch mal anfangen, sich mit der Thematik auseinander zu setzen und dann damit auch später bei der Aufarbeitung der Klimakonferenz in Kopenhagen beizutragen, wenn denen dann danach ist.
Ich hoffe, Sie haben sich all diese Beiträge nicht gerade jetzt angeschaut, denn dann sind Sie jetzt definitiv nicht mehr aufnahmefähig, was ich natürlich sehr schade fände.
Fakt ist ja nun, und das hatte ich ja auch schon einige Artikel vorher einmal geschrieben, dass der Umweltschutz und das Aufhalten der Erderwärmung ja eben nicht nur die Sache von Politikern ist, dass die sich im Großen nicht darauf einigen können, haben wir gerade ja gesehen, sondern eben im kleinen auch unsere Sache ist.
Also meine, aber eben auch Ihre.
Aus der Nummer kommen wir auch nicht mehr hinaus. Haben Sie Kinder? Ich habe welche und deshalb muss ich mir eines Tages die Frage gefallen lassen, von meinen Enkeln, wenn die bei mir am Grabstein stehen, warum ich nichts dagegen getan habe, als man es noch hätte aufhalten können.
Erinnern Sie sich jetzt bitte immer daran, noch 5 Jahre, 5 mal 365 Tage, dann ist das Thema durch.
Entweder wir Menschen, also die gesamte Menschheit, da ja das Klima an den Grenzen keinen Halt macht, haben es hinbekommen und haben eine signifikante Reduzierung des Ausstoßes an CO² hinbekommen, oder aber unsere Nachkommen haben da echt einiges zu erleben.
Mein Vater hat den 2. Weltkrieg miterlebt, war 3 ½ Jahre in russischer Gefangenschaft und hat mir einmal etwas gesagt. Wenn Sie bedenken, dass mein Vater nun schon leider seit einigen Jahren tot ist, dann sehen Sie, wie richtig seine Aussage war, richtig, weil man ja nun sehr genau bestimmen kann, wie mögliche Szenarien aussehen könnten, die uns in gar nicht so ferner Zukunft erwarten.
Mein Vater sagte:“Robert, ich hab viel erlebt, auf das ich eigentlich hätte verzichten können, aber ich bin so froh, dass ich bald nach Hause gehen kann (auch mein Vater war ein gläubiger Katholik) und das nicht mehr miterleben muss, was da auf Euch zukommt.“
Ich habe das damals nicht wirklich zur Kenntnis genommen, aufgenommen ja, aber es ist nicht wirklich in mein Bewusstsein vorgedrungen, nicht damals.
heute sieht das anders aus, heute sehe ich, dass dieser hochgebildete Mann erahnt hatte, was da auf uns zurollt und ich glaube es ist von daher wirklich verständlich, wenn man nur wirklich jeden einzelnen Menschen dazu aufrufen sollte, dann doch etwas für die Umwelt und zur Reduzierung des schädlichen CO² – Ausstoßes zu tun.
Jetzt will ich heute mal nicht so lang werden, soll ja auch noch heute online gehen und von dem ein oder anderem gelesen werden können, solange das Thema noch ein bisschen in den Köpfen ist und nicht von Weihnachten und Sylvester, wie wahrscheinlich so kalkuliert, verdrängt wurde.
Morgen oder am Mittwoch, hängt so ein bisschen ab was heute und morgen Früh so noch passiert, werde ich dann mal näher auf knick’n’clean eingehen.
Es handelt sich dabei um ein Produkt, dass für die Kühlschrankhygiene verwendet werden kann und sollte. Dabei reduziert es die Ausgaben, weil auf der einen Seite weniger Lebensmittel weggeschmissen werden müssen (mein Vater würde dieses Produkt lieben, hätte es das zu seinen Lebzeiten schon gegeben) und auf der anderen Seite auch Energie eingespart wird, das der Kühlschrank nicht mehr so sehr herunter gekühlt werden muss und durch beide Dinge spart man ja auch noch in der Haushaltskasse.
Als eigentlich, wie so ein Überraschungsei.
3 Wünsche auf einmal?
Das geht doch gar nicht.
Doch es geht sehr wohl, lesen Sie hier bald mehr dazu oder gehen Sie auf die Homepage von http://evisionteam.de und schauen Sie dort schon einmal nach knick’n’clean.
Für heute bedanke ich mich bei Ihnen, dass Sie erneut Interesse an diesem Blog hatten.
Hier noch ein Bild eines Eisbären in seiner natürlichen Umgebung. Wer weiß, wie lange solche Bilder noch gemacht werden können:

















