Meine Antwort …

26 12 2011

@cordia

Ich gebe Ihnen in vielen Dingen Recht, nur nicht in den von Ihnen allgemein gehaltenen und pauschalisierten Schlussfolgerungen. Ich weiß nicht, ob Sie in den letzten Jahren meine Veröffentlichungen (Postings in Foren oder in meinem Blog) mit verfolgt haben, aber es ist definitiv so, dass gerade von mir dieser Punkt sehr getreckt wird, dass die Aufnahme einer Tätigkeit im Network Marketing sehr mit Arbeit zu tun hat. Nicht zuletzt wird das „Passive Einkommen“ von mir gerne auch als eine Art „Schmerzensgeld“ bezeichnet, dass man dafür bekommt, weil man lange genug durchgehalten, ausgehalten und nicht aufgegeben hat.

Da eVisionTeam® von mir gestartet wurde und in der Art und Weise, wie das Network Geschäft mit eVisionTeam® aufgebaut wird, dann doch recht viel von meinen Gedanken und Überzeugungen mit enthalten ist, soll das auch bei den Anwerbeversuchen von Vertriebspartnern genau kommuniziert werden.

Leider konnten oder besser, mussten auch wir beobachten, dass nicht jeder unserer Vertriebspartnerinnen und Vertriebspartner dies genauso tut. Etwas, was übrigens mit ein Grund für die Entwicklung eines eigenen Franchise ist, da dort dann besser die Möglichkeiten bestehen, eine gewisse „Qualität“ umzusetzen und zu kontrollieren.

Mit einer Aussage rennen Sie bei mir offene Türen ein. Auch vertrete offen die Meinung, dass es eben nicht allein die Schuld eines Vertriebspartners ist, wenn er nicht erfolgreich ist. Ich schrieb ja schon, dass Begleitung, Betreuung und Ausbildung absolut entscheidend ist und massiv mit darüber entscheidet, ob jemand im Network Marketing Erfolg hat, oder eben auch nicht.

Ich kann ja nur von mir schreiben, also für eVisionTeam®, aber bei uns wird regelmäßig bei den Führungskräften darauf hingewiesen, dass die sich ihrer besonderen Verantwortung bewusst sein sollen.

Ein Punkt, bei dem wir nicht einer Meinung sind ist z.B. folgender:

Sie schreiben von einem „nennenswerten Einkommen“. Was ist das für Sie? Erst einmal geht es natürlich darum genau dieses Einkommen zu ermöglichen, durch eine Tätigkeit im Network Marketing, aber hier sind wir erneut bei der Notwendigkeit zur individuellen Betrachtung.

Was ist es denn nun? Dieses „nennenswerte Einkommen“?

Nehmen wir den auch von Ihnen zitierten Schulabbrecher und Hartz IV Empfänger. Er hat eine Grundsicherung, die für die meisten ausreicht ein Dach über dem Kopf zu haben, um satt zu werden und in irgendeiner Form ein Leben zu führen, um das ihn Milliarden Menschen auf diesem Planeten beneiden.

Mich persönlich überrascht nun, dass ich immer wieder von Vertriebspartnern höre oder welche persönlich kennen lerne, die Angst haben, aus dieser sozialen „Hängematte“ heraus zu fallen. Diese Vertriebspartner, aber auch das trifft nur auf einen Teil zu, den ich kennen gelernt habe, bestimmt nicht auf alle, hat Angst im Network Marketing zu viel Geld zu verdienen, weil dann ja unter Umständen Leistungen gekürzt werden. Das gilt aber nicht nur für Hartz IV Empfänger, sondern auch für Frührenter etc.

Bei denen ist nun also das Ziel, ca. 100,- € im Monat dazu zu verdienen, das kann bei Frührentnern auch bis zu 400,- gehen, nur um ein paar Beispiele zu nennen, von den Zielsetzungen unserer Vertriebspartner.

Ist das für Sie oder mich nun ein „nennenswerter Betrag“? Bestimmt nicht, aber er entspricht im Durchschnitt dem, was die meisten Menschen im Network Marketing verdienen.

Es soll glaubwürdige Statistiken geben die besagen, dass ca. 70 Prozent aller im Network Marketing tätigen Menschen so zwischen 100,- € und 250,- € im Monat verdienen. Für ein Unternehmen wie eVisionTeam® reicht das auch aus, um schwarze Zahlen zu schreiben und kontinuierlich zu wachsen.

Für viele unserer Vertriebspartner macht diese Summ von durchschnittlich 100,- € bis 250,- € einen echten Unterschied, bedenken Sie dabei, was dieser Betrag in der Erlebensrealität eines Hartz IV Empfängers ausmacht.

Bleiben wir bei eVisionTeam®. Um eine solche Summe als Provision ausbezahlt zu bekommen, muss es zu Verkäufen kommen. Hier ist der Preis von im Network angebotenen Produkten auch nicht wirklich das Argument, zumindest nicht so, wie Sie es aufgeführt haben.

Nehmen wir knick’n’clean. Das kostet im Monat ca. 7,- €, spart aber bei einer durchschnittlichen Familie da. 25,- € allein an den Lebensmitteln ein, die als nicht verdorben weggeworfen werden müssen. Von der Stromersparnis will ich jetzt nicht schreiben, weil das aufs Jahr gesehen zwar nachweisbar wäre, aber vom Einsparungspotenzial eines einzelnen Haushalts eher zu vernachlässigen ist.

Oder das Öko-Waschkissen. Es kostet 49,- €, einen Vertriebspartner 41,- € und hält für bis zu 1000 Maschinenladungen Wäsche. Die Ersparnis beim Waschpulver allein ist da schon eher relevant. Wie Sie auf Werbebroschüren Ihres Discounters sehen können (auch bei allen anderen schriftlichen Werbungen), findet sich dort eine Angabe „WL“, die die Abkürzung für Waschladung ist, dahinter steht dann ein Preis.

Dieser variiert erheblich. Bei Billigwaschmittel kann da gerne mal 13 Cent oder 17 Cent stehen, bei hochwertigem Waschmittel auch gerne mehr, das teuerste was ich gesehen habe war 43 Cent.

Sieht man das jetzt in Relation zum Öko-Waschkissen, dann ist die Einsparung erheblich, geht es doch dabei um einen Preis für eine Waschladung von 4,1 Cent oder 4,9 Cent und dabei ist der eingesparte Weichspüler, der eingesparte Spülgang und der dadurch auch eingesparte Stromverbrauch, noch gar nicht mit berücksichtigt.

Da ja immer mal wieder gerne die Wirksamkeit des Öko-Waschkissens bezweifelt wird, haben wir z.B. eine Studie in Auftrag gegeben, bei der ganz klar herausgestellt wurde, dass das Öko-Waschkissen durchaus ein Waschpulverersatz ist und sogar in den Sekundäreigenschaften „besser“ ist.

Die Sekundäreigenschaften haben aber auch wieder Auswirkungen auf den Geldbeutel, da damit die Schonung der Farben und der Fasern gemeint ist, um einmal ein Beispiel zu nennen.

Kleidungsstücke die nicht so schnell verschleißen oder ausgewaschen werden, brauchen auch nicht so oft erneuert werden.

Warum schreibe ich das?

Weil ich glaube, dass jeder, auch der schulabgebrochene Hart IV Empfänger, zum Beispiel für diese Produkte Kunden finden kann und wird, da sie für sich selber sprechen und in ihrer Leistung überzeugen.

Das nicht jeder einen GPS Tracker für ca. 500,- € verkaufen kann, oder einen Mosquitomagneten, der mehrere Tausend Euro kostet, ist ebenfalls richtig.

Am Ende geht es aber auch hier wieder, darum, dass sich auch knick’n’clean und das Öko-Waschkissen nicht von allein verkaufen.

Ein weiterer Punkt, den ich noch aufgreifen möchte, ist die von Ihnen gemachte Aussage, dass Ihrer Meinung nach, nicht jeder für das Network Marketing zu gebrauchen ist und das deshalb die von mir vertretene These falsch ist.

Ich bin hier nur bedingt einer anderen Meinung, die ich aber auch gerne kurz erläutern würde:

Ich behaupte nach wie vor, dass diese Branche jedem offen steht, denn fehlendes Wissen und praktischer Erfahrungen können erlangt werden. Dennoch, ich gebe Ihnen auch Recht, denn ich finde auch, dass diese Branche nicht für jeden geeignet ist, was ja nicht konträr zur ursprünglich gemachten Aussage steht.

Nicht jeder ist gewillt zusätzlich zu seinem normalen Tagesablauf zu arbeiten, sich weiterzubilden oder tätig zu werden, wenn andere Feierabend oder frei haben. Und ja, es gibt bestimmt Millionen von Menschen, weltweit, die sich bei der Aufnahme ihrer Tätigkeit im Network Marketing nicht darüber bewusst waren, was auf sie zukommt.

Aber macht das nun diese Branche an sich schlecht? Ändert das irgendetwas an der Tatsache, dass sie jedem offen steht?

Nein, wohl eher nicht oder?

Und wie arrogant und/oder borniert muss man sein, will man sich hier anmaßen da über andere zu richten? Niemand kann oder sollte für jemanden die Entscheidung übernehmen, die Entscheidung darüber, ob eine Chance ergriffen wird oder eben auch nicht.

Nur das Ergreifen einer Chance ist ja noch keine Garantie dafür, dass sich das einstellt, was erwartet oder, nennen wir es auch so, in Aussicht gestellt wurde.

Erfolg im Network Marketing hängt am Ende von nur zwei Parametern ab, Zeit und Einsatz.

Damit liegt der „Ball“ dann am Ende im Spielfeld eines jeden einzelnen, auch wenn andere ebenfalls mit Verantwortung tragen, entbindet das nicht von der Notwendigkeit selber tätig zu werden oder selbst die Verantwortung für eigenes Handeln zu übernehmen.

Network Marketing ist am Ende ein Geschäft wo Geld eben nicht nur gegen Zeit getauscht wird. Hier geht es um erfolgreiche Kunden- und Partnergewinnung und da ist jeder gefordert, etwas, worüber man sich im Klaren sein sollte, bevor man in dieser Branche anfängt.

Dann geht es nicht darum irgendjemandem die Schuld zuzuweisen.

Es geht um Verantwortung, die, wenn von allen Beteiligten wahrgenommen, zum Erfolg führen wird. Meine eigene Geschichte lässt sich hier durchaus als Beweis anführen, denn angefangen habe ich ja auch irgendwann einmal beim Punkt 0, wie es jeder tut, der nach mir anfängt, sich mit der Firmengruppe eVisionTeam® etwas aufzubauen.

Was Ihren Schlusssatz angeht, so muss ich Ihnen da auch wiedersprechen. In meinen Augen geht es vielmehr das eigene Denkverhalten zu beflügeln oder zu befruchten, aber das sind halt andere Standpunkte, die man da vertreten kann und das ist am Ende ja auch gut so.

LG
Robert Schmalohr





Die Diskussion geht weiter …

26 12 2011


Heute fand ich auf mein Schreiben von gestern eine Antwort.

Der eingerückte und kursiv gestellte Text stell Zitate aus meinem vorherigen schreiben dar.

……………………

Re: Diskussion rund um eVisionTeam

von cordia> » 26.Dez 2011 12:02

Robert Schmalohr hat geschrieben:@cordia
Diese Frage kann ich nun gar nicht verstehen, geht es hierbei doch um eine der Kernaussagen im Network Marketing.
Vielleicht hilft es, wenn ich Ihnen meine Sicht darlege, zu dieser Frage:
Auch bei eVisionTeam® propagieren wir, dass jeder, ohne Ansehen der Person, mit uns den Start in ein Leben beginnen kann, bei dem es um den Aufbau eines Zusatzeinkommens oder einer Vollexistenz geht und das dann durch die Aufnahme einer selbstständigen Tätigkeit.
Diese Aussage ist so gesehen erst einmal richtig und ich denke, da werden Sie mir Recht geben. Die von Ihnen  Problematik beginnt ja eigentlich erst danach, also wenn sich jemand zu der Aufnahme einer Tätigkeit im Network Marketing entschieden hat.

Theoretisch gesehen ist Ihre Aussage richtig, nur wissen wir doch alle, dass es in der Praxis dann meistens hapert. Sei es, dass einige Firmen nicht genügend Unterstützung bieten oder auch oft Unterstützung nicht angenommen wird, denn erstmal meint der neue Networker, es wäre ja alles ganz easy, denn es kann ja jeder, was jedoch an Arbeit auf ihn zukommt, wird anfangs ja meist verschwiegen, bzw. bei Anwerbe-Aktionen erstmal nicht erwähnt, denn dann würden die meisten Interessenten wahrscheinlich schon schreiend weg laufen, diejenen die überhaupt gar kein bisschen an Vor- oder Grundkenntnisse mitbringen.
Wieso sonst gibt es so viele enttäuschte und verbrannte Networker? Meist doch weil sie sich betrogen und belogen fühlen, weil man ihnen anfangs vermittelt hat, man könne einfach und viel Geld im MLM verdienen.

Die oben getätigte Aussage endbindet den, lassen Sie mich ihn nun „neuen Networker“ nennen, nicht von der Aufgabe und der Verantwortung die er für sein Leben hat. Man spricht hier oft von einer so genannten Hol- oder Bringschuld, denn wie immer im Leben, wenn ich etwas Neues machen will, muss ich erst erlernen, wie das denn überhaupt funktioniert. Das Gilt für das Laufen lernen, das Fahrradfahren, jede Sportart, das Musizieren usw.

Ja, genau so ist es, der neue Networker soll nun auch noch glauben, dass er selber und ganz alleine Schuld ist, dass sein Geschäft nicht funktioniert. Die Schuld wird quasi oftmals auf den neuen Networker abgewälzt, er habe sich nicht genügend angestrengt, er habe nicht genug gelernt, etc. – Fazit: Der neue Networker ist selber Schuld wenn es nicht funktioniert. Und eben hier würde ich anfangen zu selektieren, denn ich sehe es ganz und gar nicht so, dass jemand, der null Vorkenntnisse von einer Selbständigkeit, kaufmännische Grundkenntnisse, etc. hat, überhaupt eine Chance hat im MLM nennenswert verdienen zu können, bis auf sehr wenige Ausnahmen. Wie sagt man so schön, Ausnahmen bestätigen die Regel. Nehmen wir als Beispiel mal eine Person, die die Schule abgebrochen hat, keine Ausbildung gemacht hat und Hartz 4 Empfänger ist. Herr Schmalohr, Sie glauben doch selber nicht allen Ernstes, dass der überwiegende Teil solcher Menschen eine Chance im MLM hat? Abgesehen von den Grundkenntnissen, die man nunmal bei einer Selbständigkeit benötigt, wie soll so ein Mensch, der sich ausschliesslich in einem ebenso sozial schwachen Umfeld bewegt, Produkte vom MLM vertreiben, die ja nunmal keine Discounter-Preise haben? Nun könnten Sie, Herr Schmalohr, sagen, ja dann muss er Kaltkontakte generieren. Wie aber soll er dies bewerkstelligen, wenn er so etwas noch nie gemacht hat, sich nicht, ich sage mal “geschäftsmässig” artikulieren kann, vielleicht auch noch etwas zurückhaltend ist, also es absolut nicht sein Ding ist, auf Menschen zuzugehen? Selbst Statistiken belegen, dass über 90% der Menschen nicht verkaufen können oder/und wollen.

Was mit der Aussage von oben gemeint ist in meinen Augen viel mehr, dass es eben keinerlei Bedingungen gibt, um in dieser Branche, z. B. im Network Marketing mit der Firmengruppe eVisionTeam® aktiv zu werden. Es spielt keine Rolle, welche Ausbildung man im Vorfeld genossen hat, welcher Beruf ausgeübt wurde, wen man kennt oder über wie viel Geld man verfügt.
Entscheidend ist nur eine einzige Sache:
Will jemand beginnen von einem bestimmten Moment an etwas anders zu machen als bisher oder nicht.
Wenn er das will, warum sollte man ihm dann nicht alle Möglichkeiten geben? Network Marketing bietet hier ja die Möglichkeit, da ein vorgefertigtes Konzept angeboten wird, dessen Erfolgsgeheimnis, wenn es denn dann eines gibt, doch gerade darin liegt, dass man nur die Dinge umsetzen muss, die bei anderen zum Erfolg geführt haben und schon entsteht eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass sich ebenfalls ein Erfolgserlebnis einstellt. Das kann bedeuten, dass man erfolgreich ein Produkt verkauft hat, dass eine weitere Karrierestufe erreicht wurde oder aber auch, dass man einen weiteren Vertriebspartner für seine eigene Vertriebsorganisation gewonnen hat. Natürlich kann das auch der erste Scheck oder die erste Überweisung sein. Ich denke, was jemand für sich als Erfolg deklariert ist auch eher sehr individuell und da kann man irgendwie schlecht eine Pauschalaussage treffen.

Und genau dies sind diese Platitüden die ich meine, weil meiner Ansicht nach wie eben oben beschrieben nicht jeder Mensch für das Networking geeignet ist!

Was aber bleibt ist die Verpflichtung, die jeder sich selbst gegenüber ja auch hat, aus dem einen mitgegebenen Talent, das meiste zu machen. Und dabei geht es ja nun wirklich nicht um irgendeine Geheimlehre oder sonst etwas.

Ja sicher, als Unternehmen ist es dann die einfachste Lösung, um die Schuld von sich zu schieben, zu sagen der neue Networker wäre seiner “Verpflichtung” nicht nachgekommen. Nochmal, es gibt Menschen, die absolut nicht für’s MLM geeignet sind und es auch nie werden, aufgrund ihrer Eigenschaften, ihrer nicht vorhandenen Fähigkeiten, ihrer Schwächen und sonstiges, was es da noch so gibt. Das sollte man einfach einsehen und einem neuen Networker auch so vermitteln, wenn man dies so erkennt, denn dann würde es sicher auch weniger verbrannte Erde geben.

Lassen Sie mich nun kurz noch auf das Angebot eingehen, was wie bei eVisionTeam® unseren PoS – Betreibern (zukünftige Franchisenehmer) machen.
Beobachtungen zeigen, dass einige unserer Partner wirklich Schwierigkeiten haben, in ihrem Denken gewohnte Muster zu verlassen. Fakt ist aber, wenn ein Mensch immer nur macht oder denkt, was er schon immer gemacht und gedacht hat, dann wird er nie eine persönliche Weiterentwicklung erleben, sei das nun in der physischen oder in irgendeiner anderen Art.

“Wenn Du immer nur das tust, was Du bereits kannst, bleibst Du immer nur das, was Du heute bist!” Diese und ähnliche Sätze sind für mich einfach nur abgedroschene Werbeslogans, um Interessenten zu ködern.

Vertriebspartner eines jeden Network Marketing Unternehmen haben sich zu einem bestimmten Zeitpunkt dafür entschieden, in dieser Branche tätig zu werden, weil sie mit irgendeinem Aspekt, der ihnen vorgestellten Geschäftsmöglichkeit in eine Art Resonanz gegangen sind.

Und da liegt der Hase im Pfeffer! Ist es nicht oftmals so, wie oben schon beschrieben, dass den meisten vermittelt wird, schnell und viel Geld verdienen zu können und ihnen nicht ansatzweise bewusst ist, was an Arbeit auf sie zukommt, bzw. dass sie eigentlich ja doch gar nicht für’s MLM geeignet sind?

Ich persönlich finde das erst einmal gut und richtig. Im Network Marketing kann es aber nun sein, dass rein theoretisch die Möglichkeit besteht, dass ein einziger Vertriebspartner ausreicht, um ein nennenswertes und immer wieder kehrendes Einkommen zu erzielen.
Wenn Sie sich jetzt bitte einmal in die Sichtweise einer so genannten Upline oder einer Network Firma hineinversetzen möchten, dann wird hier eins deutlich. Ein neuer Vertriebspartner muss begleitet, betreut und ausgebildet werden. Das bedarf einer Anstrengung, die oft nicht nur zeitlich sondern auch finanzielle Aufwendungen erfordert.
Nun hat der Tag aber nur 24 Stunden, das Jahr 365 Tage und somit ist die Anzahl der Personen, die wirklich effektiv von einer einzelnen „Upline“ betreut werden können, ja eher begrenzt. Diese Tatsache, nämlich Zeit und Möglichkeiten für eine vernünftige Betreuung ist aber mitentscheidend dafür, ob im Network Marketing Erfolge erzielt werden können oder eben auch nicht.

Sie meinen, theoretisch sei es möglich, dass ein einziger VP ausreicht, um nennenswert verdienen zu können…. sicher ist das möglich, aber das wäre doch wohl eher wie ein 6er im Lotto und entspricht nicht im Regelfall nicht der Praxis, bzw. der Realität. Aber auch genau mit solchen “Leckerlis” werden mitunter ja auch die Interessenten angelockt, die dann in der Hoffnung schweben, dass ihnen genau dies passieren wird und sie sich entspannt zurück lehnen können, da die gebratene Taube ja von ganz alleine in den Mund geflogen kommt.

Deshalb macht es Sinn, hier jedem die unterschiedlichsten Angebote zu machen. Eine in unserer Branche gerne verwendete Technik ist das so genannte NLP (Neurolinguistische Programmierung), Das es hier durchaus verschiedene Lager gibt und kontrovers diskutiert werden kann, ist unbestritten, wie sollte das auch anders sein, wenn man sich dir Grundlagen und Anfänge dieser Technik anschaut.
Trotzdem halte ich sie für wichtig und richtig, wenn das Ziel bei der Anwendung ist, alte Blockaden aufzubrechen und vorhandenes Potenzial freizusetzen.

Zu NLP habe ich eine ganz andere Meinung und werde da hier auch nicht näher drauf eingehen. Nur soviel……. wenn sich jemand über NLP informiert und dies für sein allgemeines Privatleben nutzen möchte und dann auch ein entsprechendes firmenunabhängiges Seminar mitmacht, dann kann ich das vielleicht noch verstehen, aber alles andere sind für mich Maßnahmen vom Unternehmen, was doch irgendwie das eigene Denkverhalten ausschalten soll.

Für jetzt verbleibe ich erst einmal mit den besten Wünschen für einen guten, letzten Weihnachtstag in 2011.
Robert Schmalohr

Ich wünsche Ihnen ebenso, wie allen anderen Usern auch, einen frohen 2. Weihnachtstag.





Diskussion rund um eVisionTeam

26 12 2011

Robert Schmalohr entspannt auf dem Sofa ...

Heute habe ich in einem anderen Internet Forum eine Antwort auf folgendes Posting gegeben:

Re: Diskussion rund um eVisionTeam

von cordia » 25.Dez 2011 21:42

jonny hat geschrieben:Ein Grund für Erfolglosigkeit im Network Marketing ist die fehlende Eigenmotivation.

Ich vermute eher dass das Hauptproblem von Erfolglosigkeit Unwissenheit ist, fehlende Kenntnisse in mehreren Bereichen und falsche Versprechungen von geldgierigen Sponsoren, die gemacht werden.

Das sollte doch Grundvoraussetzung einer selbständigen Vertriebstätigkeit sein.

Sollte es, ist es aber in den wenigsten Fällen, oder willst Du uns jetzt glauben machen, dass die meisten Networker einen kaufmännischen Background haben?

Wieso wird immer propagandiert MLM sei für jeden geeignet, egal ob und was man vorher gemacht hat, welche Nationalität man hat und aus welcher sozialen Schicht man kommt?

Bei Werbetexten im Internet überkommt einen oft das kalte Grauen, bzg. der Rechtschreibe und der Ausdrucksweise, Webseiten von denen man Augenkrebs bekommt, und wehe sie stehen Kunden oder Interessenten persönlich gegenüber, dann kriegen viele doch kaum einen zusammenhängenden Satz über die Lippen, geschweige denn, dass sie den MP oder die Produkte erklären können.

Von der Fähigkeit ein Gewerbe ordentlich auszuüben (Buchführung, Steuern, Organisation, etc.) will ich jetzt mal erst gar nicht anfangen……… aber von daher halte ich es auch für ein Unding, Gehirnwäschen und Hype-Schulungen als “Weiterbildung” zu titulieren.

……………………………………

Darauf schrieb ich folgende Antwort, die ich hier mit einstelle, da diese Frage sich ja auch von anderen gestellt wird und nun wirklich dazu einläd, kontrovers darüber zu diskutieren:

@cordia

Zitat aus Ihrem Posting:
“Wieso wird immer propagandiert MLM sei für jeden geeignet, egal ob und was man vorher gemacht hat, welche Nationalität man hat und aus welcher sozialen Schicht man kommt?”

Diese Frage kann ich nun gar nicht verstehen, geht es hierbei doch um eine der Kernaussagen im Network Marketing.

Vielleicht hilft es, wenn ich Ihnen meine Sicht darlege, zu dieser Frage:

Auch bei eVisionTeam® propagieren wir, dass jeder, ohne Ansehen der Person, mit uns den Start in ein Leben beginnen kann, bei dem es um den Aufbau eines Zusatzeinkommens oder einer Vollexistenz geht und das dann durch die Aufnahme einer selbstständigen Tätigkeit.

Diese Aussage ist so gesehen erst einmal richtig und ich denke, da werden Sie mir Recht geben. Die von Ihnen angesprochene Problematik beginnt ja eigentlich erst danach, also wenn sich jemand zu der Aufnahme einer Tätigkeit im Network Marketing entschieden hat.

Die oben getätigte Aussage endbindet den, lassen Sie mich ihn nun „neuen Networker“ nennen, nicht von der Aufgabe und der Verantwortung die er für sein Leben hat. Man spricht hier oft von einer so genannten Hol- oder Bringschuld, denn wie immer im Leben, wenn ich etwas Neues machen will, muss ich erst erlernen, wie das denn überhaupt funktioniert. Das Gilt für das Laufen lernen, das Fahrradfahren, jede Sportart, das Musizieren usw.

Was mit der Aussage von oben gemeint ist in meinen Augen viel mehr, dass es eben keinerlei Bedingungen gibt, um in dieser Branche, z. B. im Network Marketing mit der Firmengruppe eVisionTeam® aktiv zu werden. Es spielt keine Rolle, welche Ausbildung man im Vorfeld genossen hat, welcher Beruf ausgeübt wurde, wen man kennt oder über wie viel Geld man verfügt.

Entscheidend ist nur eine einzige Sache:

Will jemand beginnen von einem bestimmten Moment an etwas anders zu machen als bisher oder nicht.

Wenn er das will, warum sollte man ihm dann nicht alle Möglichkeiten geben? Network Marketing bietet hier ja die Möglichkeit, da ein vorgefertigtes Konzept angeboten wird, dessen Erfolgsgeheimnis, wenn es denn dann eines gibt, doch gerade darin liegt, dass man nur die Dinge umsetzen muss, die bei anderen zum Erfolg geführt haben und schon entsteht eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass sich ebenfalls ein Erfolgserlebnis einstellt. Das kann bedeuten, dass man erfolgreich ein Produkt verkauft hat, dass eine weitere Karrierestufe erreicht wurde oder aber auch, dass man einen weiteren Vertriebspartner für seine eigene Vertriebsorganisation gewonnen hat. Natürlich kann das auch der erste Scheck oder die erste Überweisung sein. Ich denke, was jemand für sich als Erfolg deklariert ist auch eher sehr individuell und da kann man irgendwie schlecht eine Pauschalaussage treffen.

Was aber bleibt ist die Verpflichtung, die jeder sich selbst gegenüber ja auch hat, aus dem einen mitgegebenen Talent, das meiste zu machen. Und dabei geht es ja nun wirklich nicht um irgendeine Geheimlehre oder sonst etwas.

Lassen Sie mich nun kurz noch auf das Angebot eingehen, was wie bei eVisionTeam® unseren PoS – Betreibern (zukünftige Franchisenehmer) machen.

Beobachtungen zeigen, dass einige unserer Partner wirklich Schwierigkeiten haben, in ihrem Denken gewohnte Muster zu verlassen. Fakt ist aber, wenn ein Mensch immer nur macht oder denkt, was er schon immer gemacht und gedacht hat, dann wird er nie eine persönliche Weiterentwicklung erleben, sei das nun in der physischen oder in irgendeiner anderen Art. Vertriebspartner eines jeden Network Marketing Unternehmen haben sich zu einem bestimmten Zeitpunkt dafür entschieden, in dieser Branche tätig zu werden, weil sie mit irgendeinem Aspekt, der ihnen vorgestellten Geschäftsmöglichkeit in eine Art Resonanz gegangen sind.

Ich persönlich finde das erst einmal gut und richtig. Im Network Marketing kann es aber nun sein, dass rein theoretisch die Möglichkeit besteht, dass ein einziger Vertriebspartner ausreicht, um ein nennenswertes und immer wieder kehrendes Einkommen zu erzielen.

Wenn Sie sich jetzt bitte einmal in die Sichtweise einer so genannten Upline oder einer Network Firma hineinversetzen möchten, dann wird hier eins deutlich. Ein neuer Vertriebspartner muss begleitet, betreut und ausgebildet werden. Das bedarf einer Anstrengung, die oft nicht nur zeitlich sondern auch finanzielle Aufwendungen erfordert.

Nun hat der Tag aber nur 24 Stunden, das Jahr 365 Tage und somit ist die Anzahl der Personen, die wirklich effektiv von einer einzelnen „Upline“ betreut werden können, ja eher begrenzt. Diese Tatsache, nämlich Zeit und Möglichkeiten für eine vernünftige Betreuung ist aber mitentscheidend dafür, ob im Network Marketing Erfolge erzielt werden können oder eben auch nicht.

Deshalb macht es Sinn, hier jedem die unterschiedlichsten Angebote zu machen. Eine in unserer Branche gerne verwendete Technik ist das so genannte NLP (Neurolinguistische Programmierung), Das es hier durchaus verschiedene Lager gibt und kontrovers diskutiert werden kann, ist unbestritten, wie sollte das auch anders sein, wenn man sich dir Grundlagen und Anfänge dieser Technik anschaut.

Trotzdem halte ich sie für wichtig und richtig, wenn das Ziel bei der Anwendung ist, alte Blockaden aufzubrechen und vorhandenes Potenzial freizusetzen.

Sie nennen das jetzt Gehirnwäsche, was ihren Standpunkt in dieser Diskussion ja schon klar umreißt. Ich würde das Hilfestellung nennen und für mich kann ich nur sagen, ich bin für jede Hilfestellung in meinem Leben dankbar, die mir dabei hilft, mein eigenes Potenzial besser auszunutzen und auszuschöpfen.

Fragen könnte man sich meiner Meinung nach, das auch zu Recht, was denn der Sinn dieser von uns angebotenen Schulung beim nächsten PoS – Treffen in Nürtingen ist. Und da ist die Antwort ganz klar.

Bodo Lorenzen bezeichnet das als Blitzlichterinnerung, worum es dabei geht. Es sollen Techniken erlernt werden, die beim Teilnehmer dazu führen, dass er, wenn z. B. Lustlosigkeit oder Antriebsschwäche ein arbeiten oder weiterbilden verhindert, dass er in die Lage versetzt ist sich schnell aus dieser, nennen wir es Stimmung, heraus zu bringen.
Ich persönlich finde das gut, denn man darf ja nicht vergessen, dass unsere PoS – Betreiber mit zu den Personen im Geschäftskonzept der Firmengruppe eVisionTeam® gehören, die sehr wohl Verantwortung übernehmen müssen, was den Teamaufbau und somit den Erfolg jedes einzelnen Vertriebspartners, in ihrer Region angeht.

Das wir, erwachsen aus dem Network Marketing Gedanken heraus, auch Vertriebspartnerinnen und Vertriebspartnern die Möglichkeit geben, einen solchen PoS – Standort zu besetzen, auch wenn vorher keine fundierte kaufmännische Ausbildung oder bereits eine Selbstständigkeit praktiziert wurde, macht es definitiv nicht einfache, was PoS – Betreiber, auf die das zutrifft, definitiv ebenfalls bestätigen werden.

Aber, es gibt nichts, was man nicht lernen kann und auch das ist etwas, was man erst lernen muss.

Wir haben viel zu tun und wir stellen uns unseren Aufgaben. Gerade die kommende enge Zusammenarbeit mit dem BVNM, was den Kompetenzpass angeht, soll ja auch dabei helfen, durch eine von außen überwachte Lernstruktur, die durch diesen Pass gegeben wird, mehr Vertriebspartnerinnen und Vertriebspartnern das an die Hand zu geben, was sie brauchen, um am Ende in der Lage zu sein, für sich selber, ein erfolgreiches Geschäft aufbauen zu können. Spannend finde ich zum Beispiel bei diesem Kompetenzpass, dass nur ein Teil des Lehrangebotes vom Network Unternehmen, in unserem Fall also von eVisionTeam® kommt, ein anderer Teil, aber eben auch durch Externe Quellen, wie z.B. Steuerberater und Wirtschaftsprüfer, in den Kompetenzpass einfließen.

Ich bin da sehr gespannt drauf. Abschließend lassen Sie mich bitte noch schreiben, dass ich die, z, B, von Bodo Lorenzen angebotenen, Seminare sehr wohl als Weiterbildung ansehe, eben genauso wie Kurse, die jeder an den Volkshochschulen absolvieren kann …

Hierbei von einer Hype-Schulung zu sprechen, halte ich aber für verkehrt, denn darum geht es bei unseren PoS – Tagungen nun wirklich nicht. Wenn Sie mögen, können Sie ja mal in direkten Kontakt mit Teilnehmern dieser Veranstaltungen treten.
Für jetzt verbleibe ich erst einmal mit den besten Wünschen für einen guten, letzten Weihnachtstag in 2011.

Robert Schmalohr
@cordia

Diese Frage kann ich nun gar nicht verstehen, geht es hierbei doch um eine der Kernaussagen im Network Marketing.

Vielleicht hilft es, wenn ich Ihnen meine Sicht darlege, zu dieser Frage:

Auch bei eVisionTeam® propagieren wir, dass jeder, ohne Ansehen der Person, mit uns den Start in ein Leben beginnen kann, bei dem es um den Aufbau eines Zusatzeinkommens oder einer Vollexistenz geht und das dann durch die Aufnahme einer selbstständigen Tätigkeit.

Diese Aussage ist so gesehen erst einmal richtig und ich denke, da werden Sie mir Recht geben. Die von Ihnen angesprochene Problematik beginnt ja eigentlich erst danach, also wenn sich jemand zu der Aufnahme einer Tätigkeit im Network Marketing entschieden hat.

Die oben getätigte Aussage endbindet den, lassen Sie mich ihn nun „neuen Networker“ nennen, nicht von der Aufgabe und der Verantwortung die er für sein Leben hat. Man spricht hier oft von einer so genannten Hol- oder Bringschuld, denn wie immer im Leben, wenn ich etwas Neues machen will, muss ich erst erlernen, wie das denn überhaupt funktioniert. Das Gilt für das Laufen lernen, das Fahrradfahren, jede Sportart, das Musizieren usw.

Was mit der Aussage von oben gemeint ist in meinen Augen viel mehr, dass es eben keinerlei Bedingungen gibt, um in dieser Branche, z. B. im Network Marketing mit der Firmengruppe eVisionTeam® aktiv zu werden. Es spielt keine Rolle, welche Ausbildung man im Vorfeld genossen hat, welcher Beruf ausgeübt wurde, wen man kennt oder über wie viel Geld man verfügt.

Entscheidend ist nur eine einzige Sache:

Will jemand beginnen von einem bestimmten Moment an etwas anders zu machen als bisher oder nicht.

Wenn er das will, warum sollte man ihm dann nicht alle Möglichkeiten geben? Network Marketing bietet hier ja die Möglichkeit, da ein vorgefertigtes Konzept angeboten wird, dessen Erfolgsgeheimnis, wenn es denn dann eines gibt, doch gerade darin liegt, dass man nur die Dinge umsetzen muss, die bei anderen zum Erfolg geführt haben und schon entsteht eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass sich ebenfalls ein Erfolgserlebnis einstellt. Das kann bedeuten, dass man erfolgreich ein Produkt verkauft hat, dass eine weitere Karrierestufe erreicht wurde oder aber auch, dass man einen weiteren Vertriebspartner für seine eigene Vertriebsorganisation gewonnen hat. Natürlich kann das auch der erste Scheck oder die erste Überweisung sein. Ich denke, was jemand für sich als Erfolg deklariert ist auch eher sehr individuell und da kann man irgendwie schlecht eine Pauschalaussage treffen.

Was aber bleibt ist die Verpflichtung, die jeder sich selbst gegenüber ja auch hat, aus dem einen mitgegebenen Talent, das meiste zu machen. Und dabei geht es ja nun wirklich nicht um irgendeine Geheimlehre oder sonst etwas.

Lassen Sie mich nun kurz noch auf das Angebot eingehen, was wie bei eVisionTeam® unseren PoS – Betreibern (zukünftige Franchisenehmer) machen.

Beobachtungen zeigen, dass einige unserer Partner wirklich Schwierigkeiten haben, in ihrem Denken gewohnte Muster zu verlassen. Fakt ist aber, wenn ein Mensch immer nur macht oder denkt, was er schon immer gemacht und gedacht hat, dann wird er nie eine persönliche Weiterentwicklung erleben, sei das nun in der physischen oder in irgendeiner anderen Art. Vertriebspartner eines jeden Network Marketing Unternehmen haben sich zu einem bestimmten Zeitpunkt dafür entschieden, in dieser Branche tätig zu werden, weil sie mit irgendeinem Aspekt, der ihnen vorgestellten Geschäftsmöglichkeit in eine Art Resonanz gegangen sind.

Ich persönlich finde das erst einmal gut und richtig. Im Network Marketing kann es aber nun sein, dass rein theoretisch die Möglichkeit besteht, dass ein einziger Vertriebspartner ausreicht, um ein nennenswertes und immer wieder kehrendes Einkommen zu erzielen.

Wenn Sie sich jetzt bitte einmal in die Sichtweise einer so genannten Upline oder einer Network Firma hineinversetzen möchten, dann wird hier eins deutlich. Ein neuer Vertriebspartner muss begleitet, betreut und ausgebildet werden. Das bedarf einer Anstrengung, die oft nicht nur zeitlich sondern auch finanzielle Aufwendungen erfordert.

Nun hat der Tag aber nur 24 Stunden, das Jahr 365 Tage und somit ist die Anzahl der Personen, die wirklich effektiv von einer einzelnen „Upline“ betreut werden können, ja eher begrenzt. Diese Tatsache, nämlich Zeit und Möglichkeiten für eine vernünftige Betreuung ist aber mitentscheidend dafür, ob im Network Marketing Erfolge erzielt werden können oder eben auch nicht.

Deshalb macht es Sinn, hier jedem die unterschiedlichsten Angebote zu machen. Eine in unserer Branche gerne verwendete Technik ist das so genannte NLP (Neurolinguistische Programmierung), Das es hier durchaus verschiedene Lager gibt und kontrovers diskutiert werden kann, ist unbestritten, wie sollte das auch anders sein, wenn man sich dir Grundlagen und Anfänge dieser Technik anschaut.

Trotzdem halte ich sie für wichtig und richtig, wenn das Ziel bei der Anwendung ist, alte Blockaden aufzubrechen und vorhandenes Potenzial freizusetzen.

Sie nennen das jetzt Gehirnwäsche, was ihren Standpunkt in dieser Diskussion ja schon klar umreißt. Ich würde das Hilfestellung nennen und für mich kann ich nur sagen, ich bin für jede Hilfestellung in meinem Leben dankbar, die mir dabei hilft, mein eigenes Potenzial besser auszunutzen und auszuschöpfen.

Fragen könnte man sich meiner Meinung nach, das auch zu Recht, was denn der Sinn dieser von uns angebotenen Schulung beim nächsten PoS – Treffen in Nürtingen ist. Und da ist die Antwort ganz klar.

Bodo Lorenzen bezeichnet das als Blitzlichterinnerung, worum es dabei geht. Es sollen Techniken erlernt werden, die beim Teilnehmer dazu führen, dass er, wenn z. B. Lustlosigkeit oder Antriebsschwäche ein arbeiten oder weiterbilden verhindert, dass er in die Lage versetzt ist sich schnell aus dieser, nennen wir es Stimmung, heraus zu bringen.
Ich persönlich finde das gut, denn man darf ja nicht vergessen, dass unsere PoS – Betreiber mit zu den Personen im Geschäftskonzept der Firmengruppe eVisionTeam® gehören, die sehr wohl Verantwortung übernehmen müssen, was den Teamaufbau und somit den Erfolg jedes einzelnen Vertriebspartners, in ihrer Region angeht.

Das wir, erwachsen aus dem Network Marketing Gedanken heraus, auch Vertriebspartnerinnen und Vertriebspartnern die Möglichkeit geben, einen solchen PoS – Standort zu besetzen, auch wenn vorher keine fundierte kaufmännische Ausbildung oder bereits eine Selbstständigkeit praktiziert wurde, macht es definitiv nicht einfache, was PoS – Betreiber, auf die das zutrifft, definitiv ebenfalls bestätigen werden.

Aber, es gibt nichts, was man nicht lernen kann und auch das ist etwas, was man erst lernen muss.

Wir haben viel zu tun und wir stellen uns unseren Aufgaben. Gerade die kommende enge Zusammenarbeit mit dem BVNM, was den Kompetenzpass angeht, soll ja auch dabei helfen, durch eine von außen überwachte Lernstruktur, die durch diesen Pass gegeben wird, mehr Vertriebspartnerinnen und Vertriebspartnern das an die Hand zu geben, was sie brauchen, um am Ende in der Lage zu sein, für sich selber, ein erfolgreiches Geschäft aufbauen zu können. Spannend finde ich zum Beispiel bei diesem Kompetenzpass, dass nur ein Teil des Lehrangebotes vom Network Unternehmen, in unserem Fall also von eVisionTeam® kommt, ein anderer Teil, aber eben auch durch Externe Quellen, wie z.B. Steuerberater und Wirtschaftsprüfer, in den Kompetenzpass einfließen.

Ich bin da sehr gespannt drauf. Abschließend lassen Sie mich bitte noch schreiben, dass ich die, z, B, von Bodo Lorenzen angebotenen, Seminare sehr wohl als Weiterbildung ansehe, eben genauso wie Kurse, die jeder an den Volkshochschulen absolvieren kann …

Hierbei von einer Hype-Schulung zu sprechen, halte ich aber für verkehrt, denn darum geht es bei unseren PoS – Tagungen nun wirklich nicht. Wenn Sie mögen, können Sie ja mal in direkten Kontakt mit Teilnehmern dieser Veranstaltungen treten.

Für jetzt verbleibe ich erst einmal mit den besten Wünschen für einen guten, letzten Weihnachtstag in 2011.

Robert Schmalohr





Und einen herzlichen Dank …

14 12 2011

Sollte man auch noch loswerden, an alle, die zum Gelingen der PoS – Tagung in Berlin beigetragen haben. Das tue ich dann jetzt hiermit und möchte an dieser Stelle auch schon einmal auf etwas hinweisen, was unter Umständen für den „Kompetenzpass“, den wir ja aufnehmen wollen, gezählt werden kann.

Bodo Lorenzen (Bild oben, mit meiner Frau), war am vergangenen Sonntag der Abschluss des offiziellen Treffens und hat mit seiner „Magie der Sinne“ durchaus alle anwesenden Personen erneut begeistert.

Nun ist es ja so, dass er als Mental-Magier nicht nur Bühnenshows gibt, sondern auch als Trainer und Coach arbeitet. Bei seinem Showprogramm, dass extra auf unsere PoS – Betreiber zugeschnitten war, ging es auch darum, schon einmal ein bisschen zu zeigen, was da auf unsere Partner zukommt, wenn am 10. Und 11. März 2012 die erste PoS – Tagung im schönen Sauerland stattfindet.

Am 10. März werden unsere PoS – Betreiber nämlich in einem mehrstündigen Seminar, gehalten von Bodo Lorenzen und seinem Cousin (Ernst Lorenzen), nämlich besonders geschult werden, hierbei geht es dann besonders um Bereiche wie Eigenmotivation und Stressbewältigung.

Spannend finde ich, was das eben auch noch bedeutet, denn normalerweise halten beide do ein Seminar nur vor bis zu max. 13 Personen. Da aber, an der kommenden PoS – Tagung, im Sauerland mindestens 45 PoS – Betreiber teilnehmen werden, wird hier etwas Neues geschehen.

Bodo Lorenzen wird ein neues Konzept erarbeiten, was eben auch für größere Gruppen benutzt werden kann und bei dem es dann nicht nur um ein einziges Seminar geht, sondern wo auch eine Art Nachbetreuung angedacht wird. Anfang Januar werden dazu die nächsten Gespräche geführt werden und dieses neue Konzept wir dann vielen Vertriebspartnerinnen und Vertriebspartnern zur Verfügung gestellt werden und in seiner Art etwas absolut einzigartiges darstellen. Mal sehen, wie das am Ende dann so alles zusammen kommt.

Das Anfang des kommenden Jahres auch einen eigenen Verlag gründen werden, hatte ich glaube ich auch schon einmal erwähnt. Auch hier laufen Gespräche bei denen es darum geht, ob dieser Verlag von eVisionTeam®, dann auch sein neues Buch veröffentlicht, etwas, was mich sehr freuen würde.

Diese Sache mit dem Verlag ist sowieso sehr interessant, denn man glaubt es ja kaum, wer von unseren Vertriebspartnerinnen und Vertriebspartnern nicht so alles ein Buch geschrieben hat. Da macht es wirklich Sinn ein Forum dafür zu schaffen, dass diese „geistigen Werke“, dann auch anderen zugänglich gemacht werden.

Auch da wird es spannend werden, in 2012, denn es sollen ja nicht nur Bücher, sondern auch E-Books und Hörbücher.

Dieses Jahr 2012 wird es wirklich in sich haben, es wird von so vielen Leuten an so vielen unterschiedlichen „Baustellen“ gearbeitet, wahrscheinlich werden wir alle von den Erfolgen überrascht sein.

Ich wünsche noch einen schönen Abend …





Zum zweiten Mal haben wir ihn eingeladen …

4 09 2011

Ich freu mich, anders kann man das nicht sagen.

Wir haben ja im Dezember  wieder eine PoS – Tagung in Berlin (Hollywood Media Hotel – 9. bis 12. Dezember 2011) und da ist am 11. Abends dann auch mal wieder feiern angesagt, für die ca. 60 daran teilnehmenden PoS – Betreiber.

Es geht auch darum Danke zu ssagen, bei unseren PoS – Betreibern und was könnte es da besseres geben, als bei einem schönen Buffet auch noch gleichzeitig die “Magie der Sinne” mitrleben zu können.

Meiner Anfrage wurde zugestimmt und ich freue mich wirklich, wie ich schon schrieb, dass Herr Bodo Lorenzen uns erneut mit seinen Fähigkeiten dabei helfen wird, dass der Abend und dadurch auch die ganze PoS – Tagung für die Partner unvergessen bleibt.








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