Bundesnetzagentur …

16 02 2012

Diesen Monat habe ich mich ja bisher wirklich mehr als zurück gehalten, was das Schreiben von Neuigkeiten angeht. Jetzt könnte man vielleicht meinen, dass bei eVisionTeam da nichts passiert, aber das wäre dann einmal wirklich ein falscher Eindruck.

 

Es ist nur so, dass ich mich diesen Monat ein wenig zurück ziehe, um da für mich persönlich das Eine oder auch das Andere zu regeln.

Muss halt auch manchmal sein.

Aber bei all der Ruhe will ich natürlich nciht versäumen, dass wir nun auch eine 0800er Nummer von der Bundesnetzagentur zugewiesen bekommen haben.

Anfang März ist es dann soweit, dass man uns aus Deutschland über die Rufnummer 08001216000 erreichen kann.

Wenn Sie das jetzt schon versuchen, dann ist diese Nummer natürlich noch nicht geschaltet, aber das kommt ja dann wie gesagt.

Hängt damit zusammen, dass wir erst Anfang März mit dem Einbau unserer branneuen Telefonanlage fertig sind, dazu gehört dann ich die Steuerung durch die Tasten Ihres Telefon, was das neue Hauptmenue (Telefon) angeht.

Wie auch immer, ich glaube auf jeden Fall, dass wir damit einen weiteren Schritt in Richtung Kundenfreundlichkeit gehen (natürlich auch, was die Vertriebspartnerinnen und Vertriebspartner angeht).

Ich wünsche Ihnen noch eine schöne Restwoche.





Kennen Sie das auch?

5 02 2012

Ich habe ja nun gerade das Manuskript beendet, für mein neues Buch und es ist ja nun wirklich nicht gerade so, dass ich nichts anderes zu tun hätte, aber jetzt gerade sagt mein Kopf „Nein! Ich will im Moment nicht mehr!“.

Ich habe das Gefühl, als ob ich leer bin und mich auf nichts wirklich konzentrieren kann.

Kennen Sie das auch?

Haben Sie das auch schon einmal gehabt?

Ich muss Ihnen sagen, dass so etwas bei mir immer wieder mal vorkommt. Immer dann, wenn ich ein Projekt für mich abgeschlossen habe, dann ist da erst einmal diese Leere und ich brauche echt einige Zeit, manchmal sind das wenige Tage, manchmal auch ein paar Wochen, bis ich mich dann wirklich wieder aufmachen kann.

Klar, ich funktioniere dann noch irgendwo, denn nach mehr als 13 Jahren mit dem eigenen Network Marketing Geschäft, da sind viele Sachen, wie sollte es anders sein, zu einer Normalität geworden, zu einer liebgewonnenen Gewohnheit und wenn man das dann mal ein paar Tage nicht macht, dann meldet sich da schon irgendetwas in einem, weil da fehlt ja dann was.

Ich glaube, dieses Gefühl kennt jeder, dem regelmäßigen Sport macht, wie zum Beispiel Nordic Walking oder Joggen. Wenn man das mal „schleifen“ lässt, dann kommt der Körper irgendwann und ist echt unzufrieden und zwar genauso lange, bis man wieder anfängt. Ist halt irgendwann keine Anstrengung mehr, sondern eine Gewohnheit, die zwar immer noch anstrengend ist, auf die man aber nicht mehr verzichten möchte oder kann.

So ist das ja mit den EPAs im Network Marketing auch. EPAs steht ja für Einkommens Produzierende Aktivitäten und auch die werden dann irgendwann zu einer Gewohnheit, weil man einfach nicht mehr kann, als eben vom Geschäft und den Produkten zu erzählen, was ja die „Mutter aller Folgeaktivitäten“  im Network Marketing ist.

Und doch, genauso wie es dem Sportler passieren kann, dass er sich verletzt, genauso kann es auch einem Networker passieren, dass es halt Zeiten gibt, da geht einfach nichts, da kann man sich nicht aufmachen, sich nicht aufraffen und man ist einfach im Kopf leer.

Und in solchen Momenten bin ich dann immer so froh, dass ich eben genau in dieser Branche tätig bin, denn wo geht das, was auch jetzt gerade passiert, denn sonst?

Normalerweise hätte ich jetzt Probleme, mit meinem Arbeitgeber oder Vorgesetzten, mit meinen Finanzen, weil ich nicht aktiv dafür sorgen kann, dass frisches und neues Geld nachkommt. Wäre ich im klassischen Direktvertrieb, müsste ich jetzt echt anfangen zu überlegen, denn ohne eigenen Verkauf kein Umsatz und, wie Sie ja alle wissen, ohne Umsatz auch kein Einkommen.

Doch es sieht für mich wieder anders aus, obwohl ich die letzten zwei Tage, wenn überhaupt, nur mehr schlecht als recht „funktioniert“ habe, ist mein Geschäft gewachsen.

Alte Kunden haben Produkte nachbestellt, neue Kunden unsere Produkte und Dienstleistungen nicht nur kennen gelernt, sondern haben diese auch eingekauft und, was echt nicht vergessen darf, es gab wieder Menschen, jeden einzelnen Tag, die sich dazu entschieden haben, zusammen mit der Firmengruppe eVisionTeam®, den risikolosen Schritt in die Selbstständigkeit zu gehen, was am Ende zu einem netten und interessanten Zusatzeinkommen oder aber zur Vollexistenz  führen kann.

Und damit habe ich dann Geld verdient, obwohl ich selber überhaupt nicht dazu in der Lage war.

Mein Gewinn ergibt sich eben genau aus der Tatsache, da Produkte und Dienstleistungen eingekauft,

Upgrades gebucht und bestehende bezahlt wurden.

Ist das nicht ein toller Aspekt  dieser Branche, die so einzigartig und wunderbar ist, dass sie einem verzeiht, wenn man mal nicht seine „Frau“ oder seinen „Mann“ stehen kann?

Wo gibt es das noch?

Ist das Luxus?

Ja, ich denk schon, dass dies dann Luxus pur ist.

Sich wirklich einmal eine Auszeit nehmen zu können. Das ist etwas Wunderschönes und sehr erstrebenswertes.

Klar, ich denke da sind wir uns alle einig, dafür muss natürlich etwas vorhanden sein, aber man kann das ja auch nur immer wieder schreiben. Will man in dieser Branche erfolgreich sein, dann muss man mindestens 1 bis 4 Jahre wirklich harte Arbeitszeit investieren, will man dann eine Basis haben, die einen für den Rest des eigenen Lebens begleitet.

Nur was ist schon 1 bis 4 Jahre?

Nichts!

Oftmals kann man gar nicht so schnell schauen und die Zeit ist vergangen.

Ich wünsche Ihnen, von ganzem Herzen, dass Sie in Ihrem Leben, mit dem Unternehmen mit dem Sie zusammen arbeiten, sollte das nicht eVisionTeam® sein, auch dahin kommen, dass Ihr Geschäft und Ihr Einkommen wächst, selbst wenn man da einmal eine Auszeit nehmen muss. Ich kann Ihnen hoffentlich glaubhaft versichern, dass es sich dabei um einen sehr schönen Zustand handelt, wenn man einen solchen Punkt erreicht hat.

Dann haben Sie nämlich genau das erreicht, worum es am Ende geht, wenn man alles andere wegstreicht.

Passives Einkommen!

Und Sie wissen ja auch, ein passives Einkommen ist ein Einkommen, das Sie auch dann erhalten, wenn Sie einmal nichts mehr oder nur noch sehr wenig dafür selber getan haben.

Heute kann ich meinen Blogartikel wirklich nur wieder mit diesem einen Satz beenden:

Ich liebe Network Marketing …





Es ist vollbracht …

2 02 2012

Man, war das eine schwere Geburt, aber jetzt endlich es ist fertig, mein neues Buch.

Es hat auch einen Arbeitstitel „Auf ein Wort…“, aber ich glaube nicht, dass es am Ende dann so heißen wird. Das ist es nämlich jetzt, worum es geht, es muss der Titel gefunden werden, das passende Bild (nicht nur von mir , sondern auch für den Umschlag), die letztendliche Preiskalkulation ist noch nicht entschieden und so gibt es einiges, wobei der Druck dann tatsächlich das ist, was am einfachsten ist.

Jetzt dauert es ja auch noch einige Zeit (Ende des Monats), bis das dann alles in trockenen Tüchern und die ersten Exemplare aus der Druckerpresse kommen und in der Zeit muss ja nun auch noch der Verlag gegründet werden, was in der kommenden Woche wohl über die „Bühne“ gehen wird.

Bin ich aufgeregt? Ja, das bin ich in der Tat, denn ich bin gespannt, wie es gefallen wird, immerhin wollte ich ja nicht nur einfach „Altpapier“ produzieren.

Es hat lange gedauert, viel zu lange, aber es stecken fast 2 Jahre Arbeit darin und ja, ich hoffe Sie werden es mögen.

Ich werde Sie natürlich auf dem Laufenden halten, wie das jetzt weitergeht und ab wann es bestellt werden kann.

So, ich mache damit für heute Schluss und wünsche noch einen schönen Abend.





Wichtige Ergänzung zum letzten Blogeintrag …

26 01 2012

Mein Blogeintrag von gestern, ist in verschiedenen Internetforen gepostet worden und bei http://mlm-infos.com  ist darauf eine Antwort verfasst worden, die es notwendig gemacht hat, dass ich folgende Antwort geschrieben habe:

………………………

@Conny1307

 

Na, da haben Sie mich jetzt aber erwischt, das hätte ich dann doch tatsächlich noch weiter ausführen sollen.

 

Also, ich versuch das dann mal ,-)

 

Die Aussage, dass jeder damit Geld verdienen kann, wenn ich die so gewählt habe, ist in der Tat sehr unglücklich, denn natürlich bedarf es einiger Voraussetzungen, damit ein Einkommen (egal wie hoch) entstehen kann, auch, was aber doch richtig ist, ohne das Magazin „myVision“ selber zu beziehen.

 

Die Möglichkeit ergibt sich nämlich aus der Tatsache, dass, wie auf der Homepage http://evisionteam.de unter dem Punkt „Partnerprogramm“ nachzusehen ist, man im Kerngeschäft von eVisionTeam® eine ganz normale offene Matrix hat, die, gemäß dem dafür geltenden Marketingplan, über 8 Ebenen abrechnet.

 

Das bedeutet, dass z. B. Sie, sollten Sie eine Vertriebspartnerin von eVisionTeam® sein, hier die Möglichkeit haben, wie es im Network Marketing möglich ist, sich eine eigene Vertriebsorganisation von weiteren Vertriebspartnerinnen und Vertriebspartnern aufzubauen.

 

Hieran angelehnt entsteht jetzt die Möglichkeit, die ich vielleicht nicht besonders gut oder ausreichend erklärt habe und ich möchte mich wirklich bei Ihnen bedanken, dass Sie mich darauf hingewiesen haben.

 

Es kann jetzt dazu kommen, dass, bleiben wir bei der Hypothese, jemand aus Ihrer eigenen Vertriebsorganisation gerne das „Upgrade myVision“ (Abonnement) machen möchte. Das kann er natürlich tun, ist ja sein freier Wille. Er kann auch selber entscheiden, wie lange er denn das Magazin „myVision“ beziehen möchte. All das liegt in seinem eigenen Ermessen und ist logischer Weise nicht an Ihre Person gebunden. Von daher spielt es keine Rolle, ob Sie selber das „Upgrade myVision“ (Abonnement) gemacht haben oder eben auch nicht. Ich glaube, soweit ist das klar oder?

 

Ein Provisionsanspruch kann aber auch entstehen, wenn Sie selber das Magazin „myVision“ nicht regelmäßig beziehen wollen, weil es einen eigenen Marketingplan gibt, der vorsieht, dass auch bei monatlicher oder jährlicher Bezahlung, es eine Art Bestandsprovision gibt, wenn Vertriebspartnerinnen und Vertriebspartner aus Ihrer Vertriebsorganisation (wir sind ja immer noch bei der gleichen Hypothese) das „Upgrade myVision“ (Abonnement) haben wollen.

 

Ich hoffe ich konnte Ihnen das nun deutlicher machen, dass natürlich irgendwo das Magazin „myVision“ eingekauft werden muss, denn, wie Ihnen richtig aufgefallen ist, wo sollen sonst die Umsätze herkommen, an denen es einen Provisionsanspruch geben kann.

 

Sollten Sie dazu noch weitere Fragen haben, so wenden Sie sich doch einfach einmal an unseren Support (servicecenter@evisionteam.de), wo man Ihnen ganz bestimmt gerne weitere Auskunft geben wird.

 

Ich wünsche Ihnen noch einen schönen Abend.

 

LG

Robert Schmalohr

………………………….

Ich hoffe auch für die Leser, die hier in meinem Blog über diesen Punkt gestolpert waren, dass ich dazu beitragen konnte, dies ein wenig zu erhällen. Jetzt, wo ich darüber nachdenke, könnte ma nda noch viel mehr zu schreiben, aber nehmen Sie doch bitte auch einfach mit unserem Support Kontakt auf, sollten sich da noch weitere Fragen ergeben.

Ich bedanke mich, für Ihr Interesse.





“myVision” oder “die Story vom hässlichen Entlein” …

25 01 2012

Es ist ja echt schon wieder ein Monat rum und heute habe ich das Cover des kommenden Magazins bekommen, das Sie ja auch oben sehen können.

„myVision“ wird auch im kommenden Monat wieder mehr als interessant sein. Das dann nicht nur, weil das Magazin „dicker“ ist als jemals zuvor und auf die zusätzlichen Seiten natürlich auch Inhalt passte.

Schon alleine die Titelstory sollten Sie sich nicht entgehen lassen, denn auch der 2. Teil (hier geht es ja um Einblicke in die Verdienstmöglichkeiten bei der Firmengruppe eVisionTeam®) ist mehr als interessant und hilft vielleicht dabei besser zu verstehen, wie denn das so alles bei uns funktioniert.

Interessanter Weise ist als praktisches Beispiel das Magazin selber genommen worden, denn auch hier gibt es ja nicht nur die Möglichkeit das einfach so zu kaufen, sondern man kann ja auch ein sogenanntes „Upgrade myVision“ machen, was einem Abonnent gleich kommt, dass man aber jederzeit wieder beenden kann (also ist es eigentlich gar keins), wodurch sich dann aber ein einzelner Profitcenter ergeben kann.

So ist dann dabei auch gegeben, dass eben jeder, bleiben wir dann mal bei dem Ausdruck, Abonnement nicht nur einen Platz in einer eigenen geschlossenen Vierer-Matrix erhält, von der es Weltweit nur eine einzige gibt. Das bedeutet, dass die nächsten Plätze automatisch immer dann gefüllt werden, wenn sich ein neues Abonnement ergibt, ganz egal aus welcher Vertriebsorganisation oder aus welchem Land oder Kontinent. Somit entsteht für jeden, im Laufe der Zeit, die Möglichkeit das eigene Magazin refinanziert zu bekommen und, auch das will und darf man ja auch nicht verschweigen, es kann daraus auch eine Einnahmequelle entstehen. Natürlich kann es einen Platz in der Matrix nur geben, wenn man selber ein Abonnement hat und auch die Bezahlung vorgenommen hat. Das geht dann entweder monatlich, oder wenn man noch einmal sparen möchte, auch jährlich.

Um Ihnen da nun auch wirklich keine Informationen vorzuenthalten, in dem zu zahlenden Betrag von entweder 5,- € monatlich oder in der Jahreszahlung von 50,- €, sind die Portokosten, auch ins Ausland, mit enthalten und die können auch schon mal 3,40 € betragen. Da es sich bei der geschlossenen Matrix um ein gleiche Matrix wie auch bei Basis 2.o handelt, beide Angebote kosten ja monatlich 5,- €, können Sie sich das auf http://basis2.tv ja einmal anschauen, was da so entstehen kann, nur, weil Sie sich ein Magazin nach Hause schicken lassen und sich über eins der, verzeihen Sie mir bitte, dass ich hier meine Meinung schreibe, interessantesten und innovativsten Unternehmen in der Network Marketing Branche informieren lassen.

Jetzt kann natürlich das Argument kommen, dass es ja im Ausland nicht so viele deutschsprachige Interessenten an unserem Magazin gibt und dass deshalb die mögliche Abnahme ja nun mehr als begrenzt ist, eben auf den deutschsprachigen Raum. Dem muss man dann aber entgegen halten, dass es ja in diesem Jahr losgehen wird, dass es auch eine englischsprachige Version davon gibt. Immerhin nehmen ja auch die Vertriebspartner von eVisionteam® im Ausland jeden Tag zu.

Aber, da wir ja jetzt schon einmal dabei sin, lassen Sie mich Ihnen noch ein wenig mehr zum Magazin „myVision“ und die dadurch entstehenden Einkünfte erzählen. So ist es hierbei nämlich so, dass es zwei weitere Marketingpläne gibt (Unilevel), bei denen es noch nicht einmal notwendig ist, selber das Magazin zu beziehen.

Durch diese beiden zusätzlichen Marketingpläne, werden nämlich die Monats- und Jahreszahlungen provisionstechnisch vergütet, nämlich dann, wenn jemand aus der eigenen Downline das Magazin „myVision“ bestellt. Da ja jeder, der ein Abonnement macht, gleichzeitig in die geschlossene Matrix eingetragen wird, was aber nur passieren kann, wenn man auch Vertriebspartner ist, kann also das Magazin „myVision“ auch noch als Downlinebuilder gesehen oder bei schon bestehenden Partnern mit in die Strukturarbeit integriert werden.

Aber damit ist es noch nicht vorbei, das Magazin „myVision“ kann tatsächlich noch mehr, denn wir sind ja letztendlich ein Network Marketing Unternehmen und da geht es eben auch immer darum, zumindest bei uns, dass bei jeder Einnahme auch die einzelnen Vertriebsorganisationen die Chance haben müssen mitzuverdienen.

Wie Sie wahrscheinlich schon gesehen haben, beginnt es ja auch ganz zaghaft, dass Anzeigen im Magazin „myVision“ geschaltet werden. Wenn Sie mal wissen wollen, was die so kosten, dann schauen Sie doch bitte einmal auf http://my-vision.biz nach (dort können Sie sich die downloaden, also die Preise). Nun wäre die Firmengruppe eVisionTeam® nicht das was sie ist, wenn es dann auch hierauf für Vertriebspartnerinnen und Vertriebspartner keine Provision geben würde und die findet jeder in seinem persönlichen Partnerbereich (Backoffice) in der berühmten EVP + Abschlussprovisionsliste. Da steht dann was es wofür und auf den einzelnen Ebenen so gibt.

Und wenn Sie denken, dass muss es ja jetzt wirklich einmal gewesen sein, dann ist auch das nicht so, denn, Sie dürfen nicht vergessen, wie bei eVisionTeam®, wir machen manches anders, als wie man das woanders so findet und wie man es gewohnt ist.

Wir wollen nämlich im Laufe der Zeit gerade was den Inhalt angeht auch immer spannender werden und deshalb haben wir zwar ein festes Team von Personen die für die Herstellung des Magazins „myVision“ verantwortlich sind, aber es gibt für veröffentlichte Artikel auch Geld für Autoren, die eigentlich so mit eVisionTeam® nichts zu tun haben.

Hier gibt es einen besonderen Schlüssel, wie das vergütet wird, an dieser Stelle sei nur so viel erwähnt, dass es an jedem verkauften Exemplar von „myVision“ eine Beteiligung gibt, deren Höhe sich nach der Anzahl der Wörter richtet. Nun ist es so, dass für Top-Autoren dass vielleicht derzeit noch nicht wirklich so interessant ist, aber sind sehr wohl schon in Bereichen angekommen, für die man auch auf dem freien Markt Artikel einkaufen kann.

Nun wird, im Moment sieht alles danach aus, die Anzahl der verkauften Exemplare auch weiterhin steigen, das belegen die einzelnen monatlichen Zahlen und dadurch wird das Magazin „myVision“ für immer mehr Autoren interessant werden. Da wir nur auf veröffentlichte Artikel eine Auszahlung vornehmen, wird der Pool and qualitativ guten Artikeln zunehmen, was das Magazin an sich massiv verbessert.

Übrigens, im Februar wird er nun endgültig gegründet, der Verlag, der dann eine gewisse Nähe zur Firmengruppe eVisionTeam® hat, aber eben unabhängig auch das Magazin „myVision“ herausbringen wird und auch, wie schon einmal angekündigt, Bücher, E-Books und Hörbücher, denn der Bedarf daran scheint zu bestehen.

Vielleicht fragen Sie sich auch gerade, wie das Magazin „myVision“ so viele Möglichkeiten bieten kann, denn dagegen ist der Preis (wenn Sie allein die Versandkosten mit einbeziehen) eigentlich zu gering. Sie dürfen dabei nicht vergessen, dass es derzeit keine Rolle spielt, ob das Magazin „myVision“ kostendeckend oder gewinnbringend arbeitet. Vielmehr ist es ein Imageträger, der eben aus allen geschäftlichen Aktivitäten der Firmengruppe eVisionTeam® mitfinanziert wird.

Und, denken Sie nur an die große Anzahl der im ISS-Dome, bei den DEG METRO STARS, ausgelegten Magazine, am Ende lernen Personen das Unternehmen kennen (natürlich auch andere, die im Magazin inserieren) und dadurch entstehen auch am Ende neue Kunden und auch weitere Vertriebspartner.

Auf den ersten Blick war es schon oft so, dass man bei der Firmengruppe eVisionTeam® dazu neigte, über uns zu lachen und uns keine Zukunft zu zusprechen. Die Tatsache, dass aber viele der Unternehmen, die nach uns gestartet sind, an denen man uns öffentlich sogar aufgefordert hat uns ein Beispiel zu nehmen, schon gar nicht mehr existieren, es bei eVisionTeam® aber nach wie vor so ist, dass jeden Tag Kunden nachbestellen, neue Kunden unsere Produkte und Dienstleistungen kennen lernen und das irgendwo auf der Welt sich Menschen dazu entscheiden, durch eine Vertriebspartnerschaft mit uns, sich entweder ein dauerhaftes Zusatzeinkommen oder gar eine Vollexistenz aufzubauen, spricht eine eigene Sprache und damit komme ich zu meinem absoluten Lieblingssatz:

Es mag sein, wäre ja auch unnatürlich, wenn nicht, dass wir bei der Firmengruppe eVisionteam® auch unseren Anteil an gemachten Fehlern haben, aber am Ende und das scheinen leider immer noch viel zu viele Menschen zu vergessen, müssen wir eine Sache mehr richtig als falsch gemacht haben, denn sonst würde es auch uns schon lange nicht mehr geben.

Das Magazin „myVision“ sollte für Sie zu etwas werden, was Sie sich „mitnehmen“, auch wegen der Einkommensmöglichkeiten, außerdem haben Sie dann auch ein Magazin Zuhause, dass weiter an „Wert“ zulegen wird, durch noch besseren Inhalt, was Informationen transportiert und zur Kurzweil beitragen kann.

Ich bedanke mich, dass Sie wieder so viel gelesen haben und bedanke mich natürlich auch heute, für Ihr Interesse an meinem Blog. Bei der Menge an Informationen, die wir alle jeden Tag zu verarbeiten haben, weiß ich wirklich zu schätzen, dass mittlerweile mehrere Hundert Personen jeden Tag meinen Blog lesen.

Bei der Statistik von WordPress, wo ich ja meinen Blog gehostet habe, steht hinter dem Begriff „Followers“ eine Zahl, die ich schon mehr als beeindruckend finde. Da steht, dass die Anzahl derer, die meinem Blog folgen oder Kenntnis bekommen, wenn ich etwas Neues geschrieben habe, 3166 beträgt.

Das sind derzeit noch mehr, als wie es verkaufte Exemplare vom Magazin „myVision“ gibt. Ok, „myVision“ kostet ja auch Geld, eben diese 5,- € bei monatlicher oder 50,- € bei jährlicher Bezahlung. Aber es gibt da doch schon wichtige Unterschiede und das ist auch gut so. Das Magazin informiert anders und nachhaltiger als mein Blog und, was man echt auch erwähnen sollte, mit meinem Blog selber kann niemand von Ihnen, werter Leser, direkt Geld verdienen, das ist bei „myVision“ definitiv anders, da geht das ja sogar, ohne, dass Sie es selber beziehen.

Aber jetzt wünsche ich Ihnen wirklich noch einen schönen Abend, sonst wird das hier noch länger …





Ein Kommentar …

20 01 2012

Wenn man sich so anschaut, was so alles auch wieder im letzten Jahr passiert ist, in der Network Marketing Branche, wie viel Unternehmen gekommen und gegangen sind, dann kann man schon den Eindruck bekommen, auf den ersten Blick, dass unsere Branche echt nichts ist, was irgendwie etwas mit Langlebigkeit zu tun hat.

Da machen Unternehmen auf, es beginnt die oft übliche Völkerwanderung in den so genannten Pre-Pre- oder Pre-Launch-Phasen, immerhin ist ja der Glaube sehr weit verbreitet, dass man nur als einer der Ersten bei so einem neuen Unternehmen dabei sein muss und dann wird das mit dem „reichwerden“ schon klappen.

Und so sieht man sogenannte gestandene Networkerinnen und Networker von einem Unternehmen zum nächsten „hüpfen“ und immer wieder ist das jetzt der „Heilsbringer“ auf den man sein ganzes Leben lang gewartet hat. Das geht dann für ein paar Wochen oder Monate so, vielleicht auch mal ein Jahr oder auch zwei und dann ist das Unternehmen oftmals wieder weg.

Ich denke, wir alle kennen so etwas.

Bei Gesprächen, die man so führt, bei den Bemühungen neue Vertriebspartnerinnen und Vertriebspartner zu gewinnen, hab ich in der letzten Zeit auch schon immer öfter gehört, dass man sich da dann doch lieber einen normalen Job gesucht hat und mit dieser Branche nichts zu tun haben will. Wer will es dem Angesprochenen auch verübeln, wenn man da nach dem x-ten Versuch, bei dem man Energie, Hoffnungen und vielleicht auch Geld eingesetzt hat, dann irgend wann frustriert pauschal der Branche die Schuld gibt und man dieser dann den Rücken zuwendet.

Ich will jetzt nicht darüber schreiben, dass zum Erfolg auch harte Arbeit gehört, denn auch diese Erkenntnis setzt sich ja immer mehr durch und nur die „Glücksritter“ glauben noch daran, dass man ja nur ein paar Leute ein sponsern muss und schon geht alles ganz von allein.

Aber auch in der „normalen“ Wirtschaft geraten Unternehmen in Schieflage und auch mal in Aus, wie jetzt die Insolvenz bei Schlecker wieder sehr öffentlichkeitswirksam zeigt, hat es jetzt einmal wieder einen „Großen“ erwischt. Es wird nämlich auch immer gerne vergessen, dass jedes Jahr mehr als 100.000 Unternehmen (Selbstständigkeiten) gegründet werden und gut ein Drittel das erste Jahr nicht übersteht.

Dass die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Schlecker nicht gearbeitet haben, wird man den allermeisten nicht vorwerfen können und dürfen und trotzdem passiert es jetzt auch hier gerade, dass wieder einmal viele von ihnen ihren Arbeitsplatz verlieren werden. Schlimm ist so etwas, schade und es wird für etliche wieder bedeuten, dass auf dem normalen Arbeitsmarkt keine Beschäftigung mehr gefunden werden kann und das, obwohl doch jetzt bis 67 gearbeitet werden muss, will man den vollen Rentenanspruch erhalten.

Aber schauen wir einmal etwas genauer hin, was da gerade passiert.

Ich kenne den Drogeriemarkt Schlecker, so lange wie ich denken kann und ja, auch ich habe da schon eingekauft, wie wahrscheinlich fast alle.

Laut offiziellen Firmenangaben gab es Ende 2011 mehr als 30.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Deutschland und noch einmal ca. 17.000 im Ausland. In 2010 machte das Unternehmen einen Umsatz von ca. 6,5 Milliarden Euro Umsatz.

Das sind schon beeindruckende Zahlen, find ich, die man aber auch in unserer Branche in ähnlichen Größenordnungen bei manchen Unternehmen beobachten kann.

Derzeit werden bundesweit hunderte von Filialen geschlossen, die „rote Zahlen“ schreiben sollen, aber das scheint nicht auszureichen, denn jetzt geht man ja in die Planinsolvenz. Etwas, was es in unserer Branche ja auch gibt. Ziel davon soll es sein, einen großen Teil des Filialnetzes zu behalten, damit dann natürlich auch viele Arbeitsplätze.

Dieses Filialnetz ist in meinen Augen schon nennenswert gewesen, denn mit ca. 7000 Filialen in Deutschland und etwa 3000 weitere in Österreich, Spanien, Frankreich, Italien, Tschechien, Polen und Portugal, ist da doch eigentlich echt was geschaffen worden.

Der Gründer des Unternehmens, Herr Anton Schlecker, hatte das Unternehmen 1975 gestartet und zeitweise zum größten deutschen Drogeriemarkt ausgebaut. Als die beiden Schlecker-Kinder Lars und Meike an die Unternehmensspitze kamen, begannen Sie das Unternehmenskonzept zu modernisieren, wobei es dabei vor allem um das Filialnetz ging, das kundenfreundlicher gestaltet werden sollte.

Auch in unserer Branche werden Unternehmen, die Bestand haben, immer wieder einmal das Firmenkonzept auf den Prüfstand stellen und Veränderungen oder Verbesserungen vornehmen, so etwas gehört dazu.

Schaut man sich aber jetzt die dm-Märkte und die Rossmann Läden an, dann sieht man, dass es besonders diese beiden Mitanbieter sind, die dem schwäbischen Familienunternehmen schwer zu schaffen machten, denn offensichtlich haben beide ein erfolgreicheres Ladenkonzept und Produktsortiment.

Doch wie sieht das in unserer Branche aus?

Gibt es auch da Wettbewerb?

Ja, natürlich.

Denken Sie nur darüber nach wie viele unterschiedliche Nahrungsergänzungen, Cremes und andere Produkte auch hier von verschiedenen Unternehmen angeboten werden. Und natürlich muss auch im Network Marketing um jeden einzelnen Kunden geworben werden und die Vertriebspartnerinnen und Vertriebspartner sind hart umkämpft.

Aber, immer die Bekanntheit und die Größe der Unternehmen in die Überlegung mit einbezogen und vor allem auch, wie lange es manche Unternehmen schon gibt, ist ein derartiges Szenario in unserer Branche für mich undenkbar.

Network Marketing Unternehmen haben nicht so eine große Anzahl an festangestellten Mitarbeitern und die fixen Kosten sind oftmals nicht so aufgebläht. Gerade dieser „Wasserkopf“ hat schon ganz andere Unternehmen ins Wanken und auch zu Fall gebracht.

Bei unserer Branche sind die Reaktionswege schneller und es ist dadurch auch erheblich einfacher, auf sich verändernde Situationen im Markt zu reagieren.

Man muss diese Meinung nicht teilen, aber wenn man sich die „Großen“ im Network Marketing anschaut, dann sind die Argumente schon überzeugend.

Doch es gibt eben diesen wirklich großen Unterschied.

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei Schlecker müssen jetzt um Ihren Arbeitsplatz bangen und dabei spielt es keine Rolle, ob diese nun hart gearbeitet haben oder nicht, on man pünktlich war, teamfähig oder was sonst noch eine Rolle spielt.

Und das ist bei uns, in unserer Branche, dieser einzigartigen Form des Direktvertriebs, anders. Im Network geht es um persönliche Leistung und, auch das kann man nicht oft genug sagen, auch um das notwendige Durchhaltevermögen. Wer hier seine Frau oder seinen Mann steht, wer sich, zusammen mit dem Network Marketing Unternehmen seiner Wahl, sein eigenes Geschäft aufbaut, wird über Einkünfte verfügen, mit denen geplant werden kann, auf Dauer.
Hier wird kontinuierlicher Einsatz und eine hohe Leistungsbereitschaft dauerhaft vergütet und es sind am Ende auch Einkommen möglich, die es so in der „normalen“ Wirtschaft und Industrie nur sehr selten zu erzielen gibt.

Das alles auch noch unter Berücksichtigung der Tatsache, dass das Geschäftskonzept Network Marketing jedem offen steht, also auch und besonders auch den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern von Schlecker, die jetzt gerade ihren Arbeitsplatz verlieren und auf dem regulären Arbeitsmarkt keine Chance mehr haben.

Es gibt, in meinen Augen, viele gute Gründe für eine Tätigkeit in dieser Branche, sei das als Absicherung, weiteres finanzielles Standbein oder gar auch als Vollexistenz.

Einer der Hauptargumente liegt aber in der Tatsache, dass im Network Marketing jeder in der Lage ist sich ein Einkommen aufzubauen, über dessen Höhe jeder selber entscheidet und auch, wie lange dieses Einkommen bezogen wird. Natürlich ist das nur dann möglich, wenn das Unternehmen, für das man sich entschieden hat, schon lange genug am nationalen und internationalen Markt aktiv ist und in sogenanntem „sichern Wasser“ unterwegs ist.

Leider ist das bei neuen Unternehmen in unserer Branche oftmals nicht gegeben.

In meinen Augen kann und muss man festhalten, dass Network Marketing eine absolute Berechtigung hat und dass diese Branche in der Zukunft eine immer wichtigere Rolle spielen wird. Auch wird sich in der heutigen Zeit es bei immer mehr Menschen dazu kommen, dass man sich neben dem Hauptjob auch noch weitere Betätigungsfelder suchen muss, die mit zum allgemeinen Einkommen beitragen.

Leider ist es aber auch so, dass viele, auch von den jetzt freigestellten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern von Schlecker, noch nichts wirklich konkretes vom Network Marketing gehört haben.

Das sollte sich ändern, in der Zukunft, wenn Sie mich fragen.





Ein Video, dass dich jede Führungskraft im Network anschauen sollte …

18 01 2012

Und weil sich jede Führungskraft so etwas anschauen sollte, ist das ja dann eigentlich so, dass sich das jeder anschauen muss, denn sobald man Kunden oder Vertriebspartner in unserer Branche hat, na ja, da ist man ja genau das, nämlich eine Führungskraft.

Es geht dabei ja uach nicht nur immer um die so genannten “Großen”. Jede Downline, auch wenn sie noch so klein ist, hat ein Recht darauf geführt zu werden, damit eben der Traum von einem funktionierenden Geschäft wahr werden kann.

Auf jeden fall ist dies mal wieder ein wirklich gutes Video und deshalb erlaube ich mir das wieder einzustellen und meinen Dank dafür an Willi Morant auszusprechen.

Ich wünsche noch einen schönen Abend und eine erfolgreiche zweite Wochenhäfte.





Pressemitteilung vom 17. Januar 2012

17 01 2012

Man soll über gute Sachen ja durchaus mal etwas erzählen und ich bin der Meinung, dass das, was da am 11. Januar 2012 in Berlin passiert ist, dann doch definitiv eine wirklich gute Sache ist.

Oder wie sehen Sie das?

Und hier geht es dann zur Pressemitteilung:

Pressemitteilung vom 17. Januar 2012

Ich wünsche Ihnen noch einen schönen Tag..





Ein nicht ganz normaler Tag …

13 01 2012

Eigentlich wollte ich heute ausführlich berichten, von der vergangenen Woche und was so alles passiert ist.

Aber, ich gebe zu, ich bin dazu nicht wirklich in der Lage.

Der Grund dafür ergibt sich aus der Tatsache heraus, dass heute, vor 13 Jahren, die Geschichte der Firmengruppe eVisionTeam® begonnen hat.

Und es ist schon erstaunlich, wie viele Gläser man leeren muss, wenn man mit den Gästen, die da so kommen, anstoßen will.

Von daher, bitte verzeihen Sie mir, dass ich mit den Informationen nicht so nachkomme, wie das eigentlich geplant war.

Ich verabschiede mich nun auch direkt wieder und wünsche Ihnen noch einen schönen Freitagabend und ein ganz tolles Wochenende.





Network Marketing, der Weg in ein besseres Leben?

6 01 2012

Es ist ja leider so, das in unserem Magazin “myVision” Artikel stehen, die leider nicht von jedem mitbekommen werden, weil das Magazin noch nicht aboniert wurde.

Bei manchen dieser Artikel halte ich dann aber den Inhalt doch für mehr als wichtig und deshalb erlaube ich mir wieder einmal, die Titelstorry aus der Dezemberausgabe von “myVision” hier einmal reinzustellen.

Falls Sie dadurch jetzt neugierig auf das Magazin geworden sind, so finden Sie weitere Infos dazu unter:

http://my-vision.biz

Und hier nun der besagte Hauptartikel …

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Network Marketing, der Weg in ein besseres Leben?

In der heutigen Zeit sehen immer mehr Menschen die Notwendigkeit Änderungen im Leben herbeizuführen, die zu besseren Perspektiven und einer veränderten finanziellen Ausgangssituation führen sollen.

Macht man sich jetzt auf, um nach Alternativen zu suchen, dann ist das Angebot auf das man stößt, sei das nun online oder offline, gerade zu erschlagend. Die Angebote, die einem gemacht werden, decken sprichwörtlich jeden Bereich des täglichen Lebens ab. Hier entsteht nun die Problematik herausfinden zu müssen, was denn nun für einen das Richtige sein könnte.

Bei vielen dieser Angebote geht es um eine selbstständige Tätigkeit und eine solche Tätigkeit ist oftmals mit Risiken und finanziellen Investitionen verbunden. Menschen, bei denen der Bedarf an einer Alternative hoch ist, sind je nach Begehrlichkeit, durchaus bereit neue Wege zu gehen, auch wenn dies eben bedeutet, dass man Risiken eingehen und ein gewisses finanzielles Engagement erbringen muss.

Ohne jetzt über die einzelnen angebotenen Möglichkeiten zu referieren, soll hier nun das Augenmerk auf eine einzelne Möglichkeit gerichtet werden, die sich erst einmal durch zwei grundlegende Merkmale von vielen anderen Angeboten unterscheidet.

  • Kein oder nur geringes finanzielles Engagement
  • Kein oder nur geringes Risiko

Die Möglichkeit um die es hier geht ist die Branche Direktvertrieb und dabei die Sonderform Network Marketing.

Lassen Sie uns deshalb einmal schauen, was im Internet bei Wikipedia zu finden ist:

Was ist überhaupt Network Marketing?

Als Netzwerk-Marketing (engl.: Network Marketing, auch: Multi-Level-Marketing (MLM), Empfehlungsmarke-ting oder Strukturvertrieb, seltener Mundpropaganda) wird im Marketing das Generieren von Referenzen im Sinne der von einer Vertrauensperson gegebenen qualifizierenden Beurteilung oder Empfehlung für Waren und Dienstleistungen zum Zwecke des Verkaufs bezeichnet.

Merkmale

 

Network-Marketing ist eine Vertriebsform, bei der ein Unternehmen seine Produkte über selbstständige Vertriebspartner als Zwischenhändler an die Endkunden verkauft. Die Kunden können gleichzeitig auch als selbstständige Berater tätig sein und die Produkte weiterverkaufen. Beim Network-Marketing handelt es sich somit nicht um einen reinen Direktvertrieb, bei dem unmittelbar vom Unternehmen an den Endkunden verkauft wird. Im Gegensatz dazu tritt der Berater beim Netzwerk-Marketing als selbstständiger Wiederverkäufer auf, womit das Hauptmerkmal des Direkt-vertriebs nicht mehr gegeben ist.

Das Hauptmerkmal des Network-Marketings ist der strukturelle strikte vertikale Aufbau des Vertriebs-systems, das bildlich einem auf den Kopf gestellten, weit verzweigten Baum entspricht. Die Bezeichnung Network ist dabei bezüglich der Aufbauorganisation nicht korrekt, da in einem Netzwerk die einzelnen Punkte sowohl horizontal, vertikal wie auch diagonal miteinander verbunden sind und miteinander interagieren. Beim Network-Marketing hingegen ist der Strukturaufbau hierarchisch strikt vertikal von oben nach unten. Dieser Aufbau führt zu einem breit verzweigten Vertrieb-system mit selbstständigen Beratern. Mit “Network” ist hier vielmehr die Art des Vertriebes gemeint.

Der Verkauf erfolgt im persönlichen Umfeld des Beraters. Dieser hat mit zunehmender Größe seiner Struktur ein größeres soziales Netzwerk aufzubauen um neue Berater für sich, bzw. das Unternehmen zu gewinnen. Dabei erfolgt dieses “Netzwerken” ähnlich dem Verhalten von Benutzern der sog. Social Network Plattformen (Facebook, Xing, MeinVZ, etc.): Potenzielle Mitglieder werden entgeltlich oder unentgeltlich von Mitgliedern “eingeladen”, der Organisation beizutreten.

Unterschied zum Direktvertrieb

Zwar basieren beide Vertriebsformen auf persönlicher Empfehlung, doch unterscheiden sie sich in einigen ganz wesentlichen Punkten.

Beim Direktvertrieb verkauft ein Unternehmen seine Produkte oder Dienstleistungen direkt dem Endverbraucher, ohne Zwischenhändler oder Wiederverkäufer.

Beim Network-Marketing hingegen werden Produkte über selbständige Berater an Endkunden vertrieben. Der Berater kann dabei ein Zwischenhändler bzw. Wiederverkäufer sein oder auch nur eine Vermittler-position innehaben.

Beim Direktvertrieb werden firmeneigene spezialisierte Außendienst-Mitarbeiter eingesetzt. Die Berater beim Network-Marketing sind ein wachsendes Netz aus selbständigen, selbstverantwortlichen Wiederverkäufern bzw. Vermittlern. Im Vergleich dazu ist die Zahl der Außendienst-Mitarbeiter im Direktvertrieb gering, weshalb im Direktvertrieb die Kosten des Vertriebs-systems niedriger ausfallen können.

Das Direktvertriebsunternehmen muss jedoch die Vertriebsmitarbeiter auf jeden Fall entlohnen, ob Waren/Dienstleistungen verkauft werden oder nicht. Networker werden dann bezahlt, wenn ein Produkt oder eine Dienstleistung in Ihrer Organisation (meist bis in die 3. bis 5. Ebene) verkauft wird.

(Quelle: Wikipedia (http://de.wikipedia.org/wiki/Netzwerk-Marketing)

Zu diesem Thema gibt es sehr viel Literatur, wenn sie sich darin einlesen möchten.

In dieser Ausgabe geht es um das Network Marketing mit der Firmengruppe eVisionTeam®.

Auch bei eVisionTeam®, das als klassisches Produkt Network Marketing Unternehmen angefangen hat, geht es natürlich um den Vertrieb von Produkten und/oder Dienstleistungen an den Endverbraucher und über unabhängige uns selbstständig arbeitende Vertriebspartnerinnen und Vertriebspartner.

Das Unternehmen hat in seiner Grundform den Betrieb am 13. Januar 1999 aufgenommen und sah und sieht sich seitdem einem Problem gegenüber, für das es nur ein Wort gibt:

Fluktuation

Network Marketing, diese Sonderform des Direktvertrieb, zeichnet sich besonders dadurch aus, dass jeder in ihr tätig werden kann, ganz unabhängig davon welche vorherige Tätigkeit ausgeübt wurde, welche Ausbildung vorhanden ist, wie viel Personen jemand kennt oder wie viel Geld jemand besitzt.

Trotzdem ist Network Marketing ein Geschäft wie jedes andere auch und es gehört auch hier einiges dazu, um dauerhaft erfolgreich zu sein. Da dieser Vertriebsform aber auch viele Menschen anzieht, die in ihrem bisherigen Leben noch nicht gewohnt waren selbst-ständig und eigenverantwortlich zu arbeiten, kann es auch immer wieder dazu kommen, dass im Network Marketing tätige Personen sich überfordert fühlen und deshalb dieser Vertriebsform wieder den Rücken kehren.

Ein weiterer Grund, für hohe Fluktuationsraten im Network Marketing besteht darin, dass viele in dieser Branche tätige Menschen, sich für einen vermeintlich einfachen Weg entscheiden haben uns sich über die Höhe, des zu leistenden Arbeitsaufwandes, nicht im Klaren waren.

Einer der großen Unterschiede zum Direktvertrieb besteht ja genau darin, dass jeder einzelne im Network Marketing tätige Vertriebspartner sich eine eigene Organisation von weiteren, dann ebenfalls selbstständig und unabhängig arbeitenden Vertriebspartnerinnen und Vertriebspartner aufbauen kann, an deren Umsatz erst dann beteiligt ist.

Diese Beteiligung am Umsatz erfolgt in der Regel über eine so genannte Strukturprovision und kann logischerweise nur einen Bruchteil der Abschlussprovision aus-machen, die dann gezahlt wird, wenn ein Vertriebspartner einer Vertriebsorganisation selber ein Produkt oder eine Dienstleistung an einen Endkunden vermarktet.

Viele Partner von Network Marketing Unternehmen haben gerade zu Beginn ihrer Tätigkeit ein Problem mit der Tatsache, dass Produkte und/oder Dienstleistungen verkauft werden müssen. Diese Tatsache ist insofern unverständlich, weil das tägliche Miteinander von Menschen ein permanentes “sich verkaufen” darstellt. Wir alle sind es gewohnt und selber zu ” verkaufen”, sich von der besten Seite, der Schokoladenseite, darzustellen. Umso unverständlicher ist die weit verbreitete Abneigung selber aktiv Produkte und/oder Dienstleistungen verkaufen zu müssen.

Der vermeintlich einfachere Weg, der vorhin angesprochen wurde, ergibt sich aus der Annahme, dass es ja wesentlich einfacher ist andere Menschen zu finden, die dann Produkte und/oder Dienstleistungen verkaufen, als wenn man das selber tun muss, wenn man das eigentlich nicht will.

Natürlich geht es im Network Marketing darum sich eine eigene Organisation von weiteren Partnern aufzubauen und die hohen Einkommen, die im Network Marketing möglich sind, lassen sich auf Dauer in der Regel auch nicht über eigene Verkäufe an Endkunden erzielen.

Trotzdem ist der eigene Verkauf absolut notwendig, denn durch ihn werden zwei Dinge möglich.

  1. an einem einzelnen Verkauf (eines Produktes und/oder einer Dienstleistung) kann man nicht mehr Geld verdienen, als wie dies bei der Abschlussprovision möglich ist, da die Strukturprovision logischerweise erheblich geringer ausfällt.

Bedenkt man jetzt aber auch noch, dass ja am Anfang Geld verdient werden “muss”, dann unterstreicht dies die gerade gemachte Aussage noch.

  1. eine der im Network Marketing bestehenden Gesetzmäßigkeiten besagt, dass die so genannte Downline (Struktur) sich an der Upline (Sponsor) orientiert und ihr nacheifert.

Dies bedeutet, dass die Downline nur dann aktiv in den Verkauf einsteigen wird, wenn auch die Upline dieser Tätigkeit nachkommt und als Beispiel vor macht, wie so ein Verkauf funktioniert.

Provisionen können in jedem seriösen Network Marketing Unternehmen nur dann ausgezahlt werden, wenn Produkte und/oder Dienstleistungen verkauft werden.

Aus diesem Umsatz entstehen die Provisionsansprüche (Abschlussprovision) die dann an die Vertriebspartnerinnen und Vertriebspartner ausgezahlt werden können, die den Verkauf gemacht haben.

Ein weiterer Provisionsanspruch, der aus einem Umsatz erwächst, ist das so genannte passive Einkommen (Strukturprovision). Ein passives Einkommen ist ein Einkommen, das auch dann noch gezahlt wird, wenn einmal nur noch wenig oder gar nichts dafür getan wird.

Dieses passive Einkommen ist der Hauptgrund, warum Menschen sich für eine Tätigkeit im Network Marketing entscheiden, denn diese Einkommensart kann dazu führen, dass die tägliche Arbeitsbelastung abnimmt und mehr Zeit für Familie, Hobbys oder die Selbstverwirklichung entsteht.

Wichtig ist hierbei zu verstehen, dass ein passives Einkommen nicht innerhalb von weniger Tage oder Wochen aufbaubar ist. In der Branche spricht man häufig davon, dass es 1 bis 4 Jahre dauern kann, bis man eine Basis aufgebaut hat, die dann groß genug ist, um darauf für den Rest eines Lebens aufbauen zu können.

Eine solche Basis entsteht aber nur dann, wenn genügend Produkte und/oder Dienstleistungen an den Endverbraucher verkauft wurden.

Marketingpläne

Marketingpläne stellen die Grundlage dar, wie in einem Network Marketingunternehmen abgerechnet, sprich Geld verdient werden kann.

Das Vergleichen unterschiedlicher Marketingpläne ist oftmals nicht möglich oder sehr mühselig, da eben alle Faktoren berücksichtigt werden müssten, die Einfluss nehmen.

Dazu gehört die Vorgehensweise beim eigentlichen Verkauf, genauso wie die Produkt-/Dienstleistungseigenschaften, sowie weitere Faktoren. Trotzdem wird sehr häufig der Versuch gestartet, ohne sich näher mit den Hintergründen und Begebenheiten zu beschäftigen, was eher einem Vergleich von Äpfeln und Birnen gleich-kommt und somit nicht wirklich gelingen kann.

Zu beobachten ist aber, dass bei den meisten Unternehmen dieser Branche, man sich am Ende für einen Marketingplan und darin für eine Abrechnungsweise entschieden hat.

Für die weitere Betrachtungsweise ist es notwendig sich kurz auch noch einmal mit denen am Markt aktiven Network Marketing Unternehmen zu beschäftigen. Tut man dies, dann fallen zwei unterschiedliche Arten auf:

  1. Network Marketing Unternehmen die sich auf ein einzelnes Produkt (Produktpalette) oder eine einzelne Dienstleistung (verschiedene Formen) konzentrieren.
  1. Network Marketing Unternehmen, die sich breit aufstellen und eine Vielzahl von Produkten und/oder Dienstleistungen anbieten.

In beiden Fällen gilt in der Regel ein einziger Marketingplan mit einer einzigen Abrechnungsart, der darüber entscheidet, wie und in welchem Umfang Provisionen erzielt werden können.

Aber auch hier gibt es, wie überall im Leben, auch Ausnahmen.

Eine dieser Ausnahmen stellt die Firmengruppe eVisionTeam® dar, die als so genanntes Multinetwork verschiedenste Produkte und/oder Dienstleistungen anbietet, für die Provisionsrechnung aber auf unter-schiedliche Marketingpläne und Abrechnungsarten zu-rückgreift.

Der hier verwendete Gedankenansatz ist in sich schlüssig, denn wenn Produkte und/oder Dienstleistungen verschieden sind, muss auch die Berechnung den eventuell vorherrschenden Besonderheiten Rechnung tragen.

Für die Vertriebspartnerinnen und Vertriebspartner von eVisionTeam® entstehen daraus Möglichkeiten, wie sie bei kaum einem anderen Network Marketing Unternehmen vorzufinden ist. (Bei unserer Recherche war es uns nicht möglich, ein vergleichbares Unternehmen zu finden. Anm. der Redaktion)

Ein weiterer Grund, warum bei der Firmengruppe eVisionteam® unterschiedliche Marketingpläne zur An-wendung kamen, besteht darin, wie wunderbar bei Wikipedia beschrieben, dass ein Netzwerk eigentlich über Eigenschaften verfügt, die im normalen Network Marketing nicht vorhanden sind.

Dadurch, dass jeder der Vertriebspartnerinnen und je-dem Vertriebspartner durch das einzigartige Geschäfts-konzept von eVisionTeam® die Möglichkeit eingeräumt wird, in verschiedenen Matrices eingeschrieben zu sein, wird dadurch ein Weg geschaffen, der die einzelnen Punkte (Vertriebspartnerinnen und Vertriebspartner) dazu bringt, horizontal, vertikal wie auch diagonal miteinander verbunden zu sein und miteinander zu interagieren.

Da, quasi, jeder Vertriebspartner am Erfolg des gesamten Systems profitiert, egal von welchem Kontinent oder aus welchem Land er kommt und auch egal zu welcher Vertriebsorganisation (Sponsor) er gehört, wird das übliche „Sideline“ und „Crossline“ Denken (sie/er gehört ja nicht zu meiner Struktur, also warum soll ich mit ihr/ihm zusammenarbeiten und helfen)  aufgebrochen. Provisionsansprüche entstehen bei eVisionTeam® dadurch nicht mehr hierarchisch strikt vertikal von oben nach unten. Deutlich wird dies werden, wenn auf den nächsten Seiten (nächsten Ausgaben von „myVision) auf diese einzelnen Matrices und Einkommensmöglichkeiten eingegangen wird.

Der Einstieg

Ein Einstieg in das Network Marketing mit der Firmengruppe eVisionTeam® ist erst einmal generell kostenlos möglich und mit keinerlei branchenüblichen Verpflichtungen verbunden.

Es gibt keine Einschreibegebühr, keine jährliche Gebühr, keine Starterpakete die abgenommen werden müssen und keinen monatlichen Mindestumsatz, der erreicht werden muss, um eine Provisionsberechtigung zu erhalten oder zu behalten.

Ausreichend für die Aufrechterhaltung einer Tätigkeit als unabhängige und selbstständig arbeitende Vertriebs-partnerin oder Vertriebspartner ist ein jährlicher Umsatz von 40,- €, der durch eigenen Einkauf oder den Verkauf an einen Endkunden erzielt werden kann.

Durch diese Regelung ermöglicht eVisionTeam® jedem Menschen einen einfachen und risikolosen Einstieg in eine mögliche Selbstständigkeit.

Vom Unternehmen selber wird oft der Vergleich eines Warenhauses bemüht, in das man hineingeht, sich erst einmal um-schaut, ohne irgendwelche Verpflichtungen einzugehen oder eine Art Eintrittsgeld entrichten zu müssen.

Dadurch wird dem Anspruch von Network Marketing Genüge getan, der ja besagt, dass jede Person, ohne Ausnahme, die Möglichkeit haben soll, in dieser Branche tätig werden zu können.

Zieht man hier jetzt noch einmal den Vergleich zur Gründung eines „normalen“ Geschäftes heran, wie z. B. im Einzelhandel, dann bekommt man quasi von der Firmengruppe eVisionteam® ein leeres Gewerbeobjekt gestellt und dazu die Möglichkeit, auf eine Vielzahl von Produkten und/oder Dienstleistungen zurückgreifen zu können. Auch das ein oder andere „Werkzeug“ können Sie kostenlos benutzen (Verschiedene personalisierte Homepages etc.).

Sie bekommen alles was Sie brauchen um zu beginnen und alles was Sie brauchen um Erfolgreich zu werden, ganz ohne auch nur einen einzigen Eurocent investieren zu müsse. Immerhin zwingt Sie niemand, jetzt Ihre „Wände grün zu streichen“ oder genau „diese oder jene Möbel“ zu kaufen.

Wenn Sie es aber möchten, dann bietet Ihnen die Firmengruppe eVisionTeam® eine Vielzahl von unterschiedlichen Upgrades und Stand-Alone-Produkten, die nun das an Sie kostenlos überlassene „Gewerbeobjekt“ zu „Ihrem ganz persönlichem Geschäft“ machen kann.

Ein wichtiger Bestandteil dieser dahinter stehenden Überlegungen besteht in der Anerkennung der Tatsache, dass Vertriebspartnerinnen und Vertriebspartner von eVisionTeam® selbstständig und unabhängig sind.

Deshalb entscheidet jeder selber nicht nur darüber, wie sein eigenes „Geschäft aussehen“ soll, sondern auch darüber wann er mit der „Umgestaltung“ beginnt oder wie lange die „Ergänzungen“ benutzt werden sollen.

Alle Upgrades und Stand-Alone-Produkte sind, mit Ausnahme der firmeneigenen eVisionTeam® Prepaid Debit MasterCard® Karte, können jeweils monatlich oder auch jährlich gebucht werden.

Bei der Umorientierung des Unternehmens, in 2004, als das techniklastige Network Marketing zu Gunsten eines Produktnetworks verändert wurde, da wurde auch ein ganz neuer Marketingplan eingeführt, der seitdem im „Kernbereich“ von eVisionTeam® in dieser Form erhalten geblieben ist.

Ziel der Umorientierung war es, dass mit den „neuen“ Produkten“, Vertriebspartnerinnen und Vertriebspartner nationale und internationale Käuferstrukturen aufbauen sollten, an die langfristig verkauft werden sollte.

Hierbei sind die unterschiedlichen Endkundensparten

wichtig:

  1. private Endabnehmer
  2. geschäftliche Endabnehmer
  3. Vereine
  4. Organisationen

Als provisionsfähiger Umsatz werden Eigenumsätze und

die Umsätze der eigenen Vertriebsorganisation (Downline) angesehen.

Provisionen auf provisionsfähige Umsätze werden auf

zwei Arten ausgezahlt.

Sie werden entweder in Form einer Abschlussprovision ausgezahlt oder aber in Eurovolumenpunkte (EVP) umgerechnet, die dann durch die jeweiligen Provisions-stufen abgerechnet werden.

Abschlussprovisionen entstehen aus Produktverkäufen

und anderen Dienstleistungen, die von eVisionTeam®

oder einem seiner Partner- und Kooperations-Unternehmen angeboten werden.

Bei Produkt- oder Dienstleistungsverkäufen über die

personalisierte Firmenhomepage (oder die kostenlos zur Verfügung gestellten Produkt-/Dienstleistungshomepages) werden die Abschlussprovisionen dem Vertriebspartnerkonto gutgeschrieben und beim nächsten fälligen Auszahlungstag (21. Des folgenden Monats) auf

dessen eVisionTeam® Prepaid Debit MasterCard® Karte aufgeladen. Nur Vertriebspartner aus Deutschland können Ihre bestehenden Provisionsansprüche auf das eigene Bankkonto überwiesen bekommen. Sollte ein Vertriebspartner keine eVisionteam® Prepaid Debit MasterCard® erhalten, ob wohl er diese bestellt hat, kann im Ausland eine Provisionsauszahlung auch per PayPal oder via Alertpay durchgeführt werden.

Zusätzlich zahlt eVisionTeam® eine Provision auf die so

genannte EVP (Euro Volumen Punkte), wobei ein (1) Euro Volumen Punkt einem (1) Euro entspricht.

Die Höhe der ausgezahlten Abschlussprovisionen und die Höhe der Euro Volumen Punkte variieren je Produkt.

Auch Produkte wie Flyer, Proben, personalisierte Visitenkarten usw. können zu günstigen Konditionen vom Vertriebspartner direkt über eVisionTeam® eingekauft werden.

Für diese Produkte erhält der der Vertriebspartner ebenfalls EVP, d.h. auch hierfür gibt es auf jeden Fall Provision für die eigenen Einkäufe.

Um das zu verdeutlichen:

Der Aufbau einer eigenen Vertriebsorganisation von weiteren unabhängig und selbstständig arbeitenden Vertriebspartnerinnen und Vertriebspartnern ist ein elementarer Bestandteil eines funktionierenden Geschäftes im Network Marketing. Diese Aufgabe ist zeit- und durchaus auch kostenintensiv!

Wer dieser Aufgabe gewissenhaft nachgeht, kann logischerweise weniger Zeit in den direkten Verkauf von Produkten und/oder Dienstleistungen stecken.

Diese gerade beschriebene und besondere Regelung bei eVisionTeam® sorgt dafür, dass sich der Aufbau einer eigenen Vertriebsorganisation vom ersten Tag an rechnet.

Zusammengefasst:

Nicht auf jedes Produkt und jede Dienstleistung fallen Abschlussprovisionen an. Anders ist es bei den Euro Volumen Punkten.

Euro Volumen Punkten fallen bei jedem Umsatz an, egal um welches Produkt oder welche Dienstleistung es sich

handelt, die verkauft wurde.

Provisionen auf Eurovolumenpunkte werden auf 8 Ebenen der Organisation (Downline) des VH berechnet und gemäß seiner Qualifikation (Position) ausbezahlt.

Die genaue Aufstellung der Abschlussprovisionen und

EVP je Produkt steht jedem Vertriebspartner im internen Bereich (Backoffice) zur Verfügung. Sie finden diese Aufstellung unter dem Menüpunkt „Abschluss-provision- und EVP-Liste“.

Einmal erreichte Positionen gehen nicht verloren….

Ein besonders wichtiger Aspekt des Marketingplans.

Im Kerngeschäft von eVisionTeam® (Verkauf von Produkten und Dienstleistungen an den Endkunden) ist, dass eine einmal erreichte Positionen nicht mehr verloren gehen kann.

Ab der Position Senior Vertragshändler muss lediglich der geringe erforderliche EVP – Eigenumsatz erreicht werden, um auf die jeweilige Ebene hin (ab Ebene 3) bezahlt zu werden.

Die Besonderheit des Eigenumsatzes ist, dass nicht nur

die EVP der eigenen Umsätze des Vertriebspartner zählen, sondern auch die persönlichen Umsätze der direkt geworbenen VH (Vertragshändler) und der  SVH (Senior Vertragshändler) berücksichtigt werden.

Provisionsanspruch auf den ersten beiden Ebenen besteht hingegen immer!

Der Marketingplan

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Der Marketingplan

Betrag/mtl.

0,- €

5,- €

25,- €

50,- €

100,- €

Basis

Basis
2

Basis
Plus

Premium

Premium
Plus

VH

SVH

VK

SVK

QMD

MD

Ebene 1

4 %

+ 1 %

+ 3 %

+ 3 %

+ 10 %

Ebene 2

8 %

+ 0,5 %

+ 4 %

+ 4 %

+ 3,5 %

Ebene 3

8 %

+ 0,5 %

+ 3 %

+ 3 %

+ 3,5 %

Ebene 4

8 %

+ 0,5 %

+ 2 %

+ 2 %

+ 3,5 %

Ebene 5

4 %

+ 1 %

+ 1 %

Ebene 6

4 %

+ 1 %

+ 1 %

Ebene 7

2 %

+ 0,5 %

+ 0,5 %

Ebene 8

2 %

 

LEGENDE:

W

=

BEZAHLTE EBENE

 

 

eVisionTeam® hat verschiedene Provisions- bzw. Bonusarten

 

Verkaufsprovision:

 

Die Verkaufsprovision setzt sich zusammen aus den Abschlussprovisionen, die durch Verkäufe an Kunden oder über die Webseiten des Vertriebspartners erzielt wurden und aus den Provisionen auf die Eurovolumen-punkte (EVP) aus der Vertriebsorganisation (Downline) des Vertriebspartners gemäß den Vorgaben des Marketingplans.

Die Auszahlung der Verkaufsprovision erfolgt jeweils, wie schon erwähnt, am 21. des Monats für den Vormonat.

Führungsbonus

Super – Bonus

 

Spesen-Bonus

Sofern ein Anspruch auf diese Bonuszahlung besteht, erfolgt die Auszahlung am 21. des Folgemonats.

World – Bonus

Bei Anspruch auf den World-Bonus, erfolgt die Auszahlung immer im Januar, April, Juli und Oktober für das vorangegangene Vierteljahr eines Kalenderjahres.

Firmenwagen-Bonus

 

Unter bestimmten Voraussetzungen können PoS – B-treiber und Vertriebspartner ab der Position „Senior Verkaufskoordinator“ einen Firmenwagen erhalten.

Die verschiedenen Boni und den Firmenwagen-Bonus werden am Ende dieses Themenkomplexes erklärt.

Es gibt sechs (6) einzelne Karrierestufen bei eVisionTeam® die direkten Einfluss auf die Höhe eines Provisionsanspruchs im Marketingplan des Kerngeschäftes haben

  1. 1.     Position -> Vertragshändler (VH)

Dies ist die so genannte Einsteigerposition. Der VH   erhält Provisionen auf die EVP für alle Verkäufe der ersten und zweiten Ebene.

Ebene 1 ist der VH selbst, das heißt, er erhält von eVisionTeam® auch Provision auf die EVP der eigenen Verkäufe (egal ob Verkauf an Kunden oder Eigenverbrauch).

Ebene 2 sind seine Firstliner (Frontliner), d.h. er erhält von eVisionTeam® Provisionen auf die EVP aller Verkäufe oder den Eigenverbrauch seiner Firstliner (Frontliner), unabhängig von einem Eigenumsatz ausgezahlt, d.h. auch wenn der Vertriebspartner hundert Partner auf der ersten Ebene hat, erhält er auf jeden Fall auf die EVP dieser Partner eine Provision.

Die stabile Basis für das Geschäft eines Vertriebspartners ist zunächst der regelmäßige Verkauf an Neu- und Stammkunden.

Der eigene Verkauf ist, auch wenn ein Vertriebspartner ein großes Team und somit ein passives Einkommen aufbauen möchte, ein unverzichtbarer Bestandteil für den Erfolg.

Die Provisionseinnahmen des Vertriebspartners, die durch eigene Produktverkäufe erzielt werden, richten sich einzig und allein danach, wie erfolgreich der Partner selbst verkauft.

Je mehr aktive Firstliner der Vertriebspartner aufbaut, umso größer wird sein passives Einkommen aus der Ebene 2 sein.

  1. 2.     Position -> Senior Vertragshändler (SVH)

 

Um Provisionen auf dieser Stufe ausgezahlt zu bekommen, muss der Vertriebspartner mindestens drei (3) Vertragshändler (Firstline/ Frontline) direkt ein gesponsert haben.

Zusätzlich muss ein Eigenumsatz in Höhe von 10 (zehn) EVP innerhalb eines Abrechnungszeitraumes erzielt werden.

In dieser Position werden Provisionen auf die EVP aller Umsätze ausbezahlt, die vom Vertriebspartner und seinen Partnern der ersten, zweiten und dritten Ebene erzielt werden.

Spätestens ab dieser Konstellation rechnen sich bereits einzelne Upgrades oder Stand-Alone-Produkte …

… denn durch sie erhöhen sich die Provisionen auf den Ebenen 1 2 und 3 so stark, dass der Provisionsanspruch höher ausfallen kann, als eine monatliche Gebühr für Upgrades oder Stand-Alone- Produkte kostet.

  1. 3.     Position -> Verkaufskoordinator (VK)

Um diese Position zu erreichen, muss der VH bzw. SVH in drei (3) separaten Linien jeweils mindestens einen (1)

Senior Vertragshändler (SVH) haben.

Zusätzlich muss ein Eigenumsatz in Höhe von 25 (fünfundzwanzig) EVP innerhalb eines Abrechnungs-Zeit-raumes erzielt werden.

Vertriebspartner, die sich für einen eVisionTeam® Point of Sale (PoS) entschieden haben, erhalten automatisch

die Position des Verkaufskoordinators (Informationen zum PoS – Konzept unter www.evision-konzept.de).

Ein VH kann sich aber auch entscheiden, ein entsprechendes Erstbestellungspaket zu kaufen, um dadurch die Position des Verkaufskoordinators zu erreichen.

In der Position des Verkaufskoordinators (VK) werden Provisionen auf die EVP aller Umsätze ausbezahlt, die von dem VK und seinen Partnern der ersten, zweiten, dritten, vierten und fünften Ebene erzielt werden.

  1. 4.     Position ->Senior Verkaufskoordinator (SVK)

 

Um diese Position zu erreichen, muss der Vertriebs-partner in drei (3) separaten Linien jeweils mindestens einen (1) Verkaufskoordinator (VK) haben.

Zusätzlich muss ein Eigenumsatz in Höhe von 50 (fünfzig) EVP innerhalb eines Abrechnungszeitraumes erzielt

werden.

In der Position des Senior Verkaufskoordinators (SVK) werden Provisionen auf die EVP aller Umsätze ausbezahlt, die von dem SVK und seinen Partnern der ersten, zweiten, dritten, vierten, fünften und sechsten Ebene erzielt werden.

Erreicht ein Vertriebspartner die Position des Senior-Verkaufskoordinators, so kann es durchaus sein, dass in

seiner Organisation (Downline) zwischen 900 und 1.000 Teampartner registriert sind.

Tatsache ist aber auch, das soll an dieser Stelle natürlich nicht verschwiegen werden, nicht alle Teampartner der

Downline sind wirklich aktiv.

Es gibt Teampartner die Top-Umsätze im Verkauf erzielen, aber auch die Teampartner mit durchschnitt-lichen Umsätzen.

Leider gibt es auch Teampartner, die völlig wieder einschlafen.

  1. 5.     Position -> Qualifizierender Marketing Direktor

 

Um die Position „Qualifizierender Marketing Direktor“

(QMD) zu erreichen und Provisionen gemäß dieser Position ausgezahlt zu bekommen, muss der Vertriebspartner in vier (4) separaten Linien (Downline) jeweils mindestens einen (1) Senior Verkaufskoordinator (SVK) haben.

Zusätzlich muss ein Eigenumsatz in Höhe von 100 (einhundert) EVP innerhalb eines Abrechnungs-Zeitraumes erzielt werden.

Zur Erinnerung: Zum Eigenumsatz zählen die persönlichen Umsätze sowie die persönlichen Umsätze der direkten Vertragshändler und Senior Vertrags-händler (Firstliner/Frontliner).

In der Position des QMD werden Provisionen auf die EVP aller Umsätze ausbezahlt, die in der ersten, zweiten, dritten, vierten, fünften, sechsten und siebten Ebene erzielt werden.

Bei dieser Position sind dauerhafte hohe Provisionseinnahmen möglich, die einen von finanziellen Zwängen frei machen können.

  1. 6.     Position -> Marketing Direktor (MD)

 

Die Position Marketing Direktor (MD) ist die höchste erreichbare Position.

Um Provisionen gemäß dieser Position ausgezahlt zu bekommen, muss ein Vertriebspartner in vier (4) separaten Linien (Downlines) jeweils mindestens einen (1) Qualifizierenden Marketing Direktor (QMD) haben.

Zusätzlich muss ein Eigenumsatz in Höhe von 250 (zweihundertfünfzig) EVP innerhalb eines Abrechnungszeitraumes erzielt werden.

In dieser Position werden Provisionen auf die EVP aller Umsätze ausbezahlt, die von dem MD und seinen Partnern in der ersten, zweiten, dritten, vierten, fünften, sechsten, siebten und achten Ebene erzielt werden.

Eine monatliche Provisionssumme von 10.000 € und mehr ist in der Position des Marketing Direktors durch-aus möglich und innerhalb von vier bis fünf Jahren erreichbar.

Übrigens: Bei den Top-Führungskräften in der Network Marketing Branche sind 10.000 € monatlich und mehr keine Seltenheit.

Der kontinuierliche Aufbau einer aktiven und lebendigen Downline führt letztendlich zum Erfolg.

Auf die einzelnen Marketingpläne der Upgrades, Zusatzmatrices und der Stand-Alone-Produkte werden wir in den kommenden Ausgaben eingehen.

……………………………………………………………..

Ich hoffe Ihnen hat dieser Artikel einen, vielleicht ersten tieferen Einblick in der Verdienstmöglichkeiten und den Geschäftasaufbau bwi eVisionTeam gegeben.

Falls Sie Fragen haben, sprechen Sie doch einfach einen unserer Vertriebspartnerinnen und Vertriebspartner an oder suchen Sie das Gespräch in einem PoS (Point of Sale) in Ihrer geografischen Nähe.

Ich möchte Ihnen jetzt noch einen schönen Freitag wünschen und, alls Sie morgen nicht in meinem Blog lesen, auch gleichzeitig ein schönes Wochenende.








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