Manchmal muss man sich einfach auch einmal auf die Schulter klopfen …

8 04 2012

Statistik2

Manchmal muss man sich wirklich auch einmal freuen, über Dinge, die man erreicht hat.

So ein Tag ist dann für mich wieder einmal gekommen, denn am 7. April 2012 hatte ich die meisten Besucher auf meinem Blog, seit Dezember 2009, wo ich mit ihm angefangen habe.

Es war übrigens ebenfalls der 7. eines Monats gewesen, da aber im August 2011 vergangenen Jahres, als der bis gestern geltende von 376 Besuchern entstanden war.

Auch die Zahl von mittlerweile 63.170 gesamten Besuchern, finde ich durchaus beachtlich. Klar, es mag Blogs geben, die haben solche Besucherzahlen jeden Tag, aber alle, die selber einen Blog im Internet unterhalten, wissen wie arbeitsaufwendig es ist und das es gar nicht so einfach ist eine “treue” Leserschaft zu bekommen.

Ich kann mich ja über regelmäßige Besucher nun wirklich nicht beklagen, sind doch auch Personen, die mich eigentlich ablehnen oder auch wirklich viel Mühe investieren um besonders auch mir persönlich zu schaden, nach jeder neuen Einstellung eines Blogbeitrages auch auf der Besucherliste, weil man muss ja informiert sein.

Auf der anderen Seite dient dieser Blog ja auch anderen Personen, als Informationsquelle, da zum Beispiel den Vertriebspartnerinnen und Vertriebspartnern, die in schöner Regelmäßigkeit von ehemaligen Vertragshändlern entweder eine E-Mail oder gleich direkt einen Anruf erhalten. Bei einigen entsteht dadurch natürlich eine gewisse Verunsicherung, viele lassen sich durch so etwas sehr beeindrucken.

Die Resultate die daraus entstehen sind natürlich weniger schön, ist es doch dann auch oft so, dass Aktivitäten eingestellt, eVisionTeam® verlassen und/oder (was ja der eigentliche Hintergrund der Aktionen ist) es wird ein Neuanfang bei einem anderen Unternehmen gestartet, denn die Person, die einem ja “netter Weise” Aufgeklärt hat, kann es ja nur gut mit einem meinen und deshalb ist man dann ja vermeintlich gut beraten, sich der “Karawane” anzuschließen.

Diese Taktiken des “Dreck” Werfens sind ja bei eVisionTeam® spätestens seit dem 8. Mai 2009 schon mehrfach angewendet worden. Hier ist es dann schon auffällig, wenn man sich anschaut, wer das denn so ist, der dann auf einmal so plakativ die “Seiten” wechselt.

Es waren bisher immer Personen, die noch bis zum Vortag (ich glaube so kann man das ausdrücken), sowohl das Geschäftskonzept von eVisionTeam® und/oder mich in den höchsten Tönen gelobt haben. Dann, quasi über Nacht, mutiere ich dann zum “Satan in Menschengestalt”, zum größten Betrüger und zu dem Menschen, der unbedingt weggesperrt gehört, was sich ja dann auch zur Aufgabe gemacht wird, weil die Welt ja vor mir geschützt werden muss.

Ganz ehrlich, mittlerweile gehe ich damit relativ gelassen um, denn wenn man sich die Protagonisten dann mal etwas genauer anschaut, dann kommt es doch da ebenfalls zu Fragen, die man sich eigentlich stellen müsste.

Das Internet hat neben den vielen Vorteilen natürlich auch Nachteile.

Einer davon ist der, dass sehr viel anonym ins Netzt gestellt werden kann, ohne dass das Ganze dann irgend welche juristischen Konsequenzen haben kann.

So werden da zum Beispiel auch gerne Gerüchte in die Welt gesetzt, die nun jeder Grundlage entbehren oder aber, aus Einzel- oder Teil-Wahrheiten, vermeintliche Zusammenhänge abgeleitet, diese dann so vehement verbreitet, dass es am Ende recht schwer wird, da zu einer objektiven Meinung zu kommen.

Das wirklich unangenehme, zum Beispiel für eVisionTeam® oder auch mich persönlich, ist nun folgendes:

Personen, denen solch aufbereitete Informationen zugänglich gemacht werden, machen sich in der Regel nicht die Mühe den Wahrheitsgehalt zu hinterfragen. Die Informationen werden konsumiert und das “Gift” beginnt zu arbeiten, was ja im Sinne der Personen ist, deren Anliegen es ja war, Vertriebspartnerinnen und Vertriebspartner zu “vergiften”.

Würde man nun entweder der Firma eVisionTeam® oder mir, zeitnah diese Informationen zukommen lassen, könnten Gegendarstellungen erfolgen, man könnte den Verfasser ggf. zur Rechenschaft ziehen und sich wehren.

Aber, das passiert ja leider nicht, weil sich der Empfänger ja wertgeschätzt fühlt, wird er doch als “so wichtig” angesehen, dass man diese so “wichtigen Informationen” mit ihm teilt.

Dann wird in der Regel ja auch noch zur absoluten Verschwiegenheit aufgerufen “Vertrauen ist die Basis von allem” und der Empfänger des “Giftes”, will natürlich dem nicht schaden, der so nett war und ihn mit der “Wahrheit” versorgt hat.

Nun und damit möchte ich meinen heutigen Blogartikel beenden, ist das bei eVisionTeam® und auch bei mir, ja nicht das erste Mal, das so etwas gemacht wird. Von daher hat das natürlich nicht mehr bei allen den durchschlagenden Erfolg, weil die Duplizität der Ereignisse ja nicht ganz von der Hand zu weisen ist.

In 2009 hatte wir bei eVisionTeam® den Fehler gemacht, ich natürlich auch, dass wir das ganze ignoriert hatten, dass wir davon ausgingen, das am Ende die “Wahrheit ja siegen wird”, wie das so schön heißt.

Wir haben für diesen Fehler mehr als teuer bezahlt und deshalb wird der dieses Mal nicht gemacht, auch wenn vermutlich nicht zu vermeiden sein wird, dass andere entstehen.

Wie auch immer, so langsam tröpfeln die Informationen ja bei uns ein, wer, was und vor allem mit wem beredet, sich abspricht und welcher Aktionsplan da am Ende dann entstehen soll und das gibt eVisionTeam® und natürlich auch mir, die Möglichkeit in einzelnen Bereichen zu reagieren und in anderen, auch wieder mit dem Agieren zu beginnen.

Auch wenn jetzt wieder die Klassiker verwendet werden, dieses “werde endlich wach”, “die Firma ist pleite”, “der Schmalohr wird schon polizeilich gesucht” und das sind nur ein paar der gerne verwendeten Sätze, am Ende, also spätestens zum Ende des Jahres, wird sich dann auch diesmal wieder verwundert angeschaut werden, denn auch dann wird es die Firmengruppe eVisionTeam® geben, es werden auch weiterhin Kunden mit Produkten beliefert (dann vielleicht anderen) und es werden andere mit eVisionTeam® an die Umsetzung ihrer Träume gehen und es werden weitere Leute entstehen, die damit ihren Lebensunterhalt bestreuten.

Andere, die einst bei eVisionTeam als Vertriebspartner tätig waren, die werden das woanders geschafft haben, bei einem anderen Unternehmen oder eben auch nicht, was man als Lehre auch aus den Ereignissen aus dem Mai 2009 mitnehmen kann.

Ich werde hier berichten, später dann auch mal Dokumente einstellen, ich werde das wieder Nivht eingeschhwärzt und unter den richtigen Namen machen, wie auch beim letzten Mal und gerne bereit sein, dafür dann erneut Ordnungsgelder zu zahlen, aber ich habe damals und werde das auch jetzt wieder tun, mit “offenem Visier kämpfen”, denn alles andere ist in meinen Augen “unterste Schublade”.

Man kann den Eindruck bekommen, dass die Ereignisse sich gleichen, was sie in gewisser Weise auch tun, aber diesmal ist der Sachverhalt ein anderer und das wird sich im Laufe der Zeit nicht nur herausarbeiten sondern auch erneut, wie eben auch damals, belegen lassen und am Ende ein anderes Bild offenbaren, als wie das derzeit wieder gezeichnet werden soll.

Von daher, Sie werter Leser, werden am Ende gut informiert sein, hier auch die Möglichkeit bekommen die “andere Seite” kennen zu lernen und von daher lohnt es sich vielleicht, auch weiterhin diesem meinem Blog eine gewisse Aufmerksamkeit zu widmen.

Und nun wünsche ich Ihnen erst einmal einen schönen Ostersonntag …





Hilfe, ich werde Upline

7 04 2012

Das ist die Überschrift eines Leitartikels, der in “myVision” erschienen ist und den ich jetzt ja hier einstellen wollte, so quasi als eine Art Ostergeschenk:

image

Hilfe, ich werde Upline …

So

könnte man das Gefühl beschreiben, was manche im Network Marketing tätige Personen zu haben scheinen, wenn sich in ihrer Downline (Struktur) ein neuer Vertragshändler einschreibt.

Um diesem Gefühl auf den Grund zu gehen, muss man sich zuerst noch einmal mit dem Grundgedanken, dem wirklichen Geheimnis, auseinandersetzen, auf das diese einzigartige Sonderform des Direktvertriebs fußt.

Gemeint ist hiermit die „Duplikation der kleinen Umsätze“!

Es geht beim Network Marketing darum, eine möglichst große Vertriebsstruktur aufzubauen und die einzelnen Mitglieder dazu zu bringen, dasselbe zu tun. Der Grund
dafür liegt auf der Hand:

Auch in dieser Sonderform des Direktvertriebs geht es letztendlich darum, Produkte und/oder Dienstleistungen ohne Umwege, als unter Ausschluss der sonst üblichen Vertriebswege, an den Endkunden zu vermarkten.

Dies geschieht im Empfehlungsmarketing, wie man das Network Marketing auch nennt, in der Regel durch die so genannte „Mund zu Mund Propaganda“. Jeder wird das kennen, denn auch Sie werter Leser, auch Sie werden schon etwas empfohlen haben; sei das ein Restaurant, einen Kinofilm oder den Urlaubsort, an dem Sie sich richtig wohlgefühlt haben.

Nun liegt es in der Natur der Dinge, dass bei diesem Vertriebsweg von jedem einzelnen Vertragshändler natürlich nur eine begrenzte Anzahl von potenziellen Kunden direkt auf das Produkt und/oder die Dienstleistung angesprochen werden kann. Das ist bei einer ausgedehnten Anzeigenkampagne oder bei Fernsehwerbung eine andere Sachen, was an sich selbst erklärend ist.

Deshalb geht es beim Network Marketing nicht darum, dass jeder einzelne Vertragshändler hunderte oder gar tausende von Kunden aufbaut, auch wenn er dies natürlich theoretisch anstreben könnte.

Vielmehr geht es darum, dass jedem Vertragshändler die Möglichkeit gegeben ist, sich selber eine eigene Vertriebsstruktur von weiteren Vertragshändlern aufzubauen, an
deren Umsätzen er dann beteiligt ist.

Wenn jedes Mitglied einer solchen Struktur dasselbe tut, entsteht eine große Anzahl von Kunden, die von den Vertragshändlern oder im „Autoship“ (automatische Belieferung
durch das Network Marketing Unternehmen, z.B. bei einem Abonnement) direkt beliefert werden. Das führt am Ende zu einem stabilen und lukrativen passiven Einkommen (die Beteiligung an den Umsätzen in der eigenen, selbst aufgebauten Vertriebsstruktur).

Und dieses passive Einkommen ist es, worum es in dieser wunderbaren Branche geht, denn das wird auch ausgezahlt, wenn man selber mit den Umsätzen nichts mehr oder nur sehr wenig zu tun hat.

Auch erwähnt werden muss an dieser Stelle, dass eine solche Vertriebsstruktur nicht nur lokal, sondern auch regional, national oder auch international aufgebaut werden kann, was das passive Einkommen auf Dauer noch stabiler macht. Immerhin sind dann die zu erzielenden Einnahmen nicht mehr so gefährdet, durch lokal auftretende Einflüsse (Streiks, Umweltkatastrophen usw.) und auch Situationen, die ein ganzes Land beeinflussen können (z. B. politische Umstürze) haben, wenn eine internationale Vertriebsstruktur aufgebaut wurde, ihren Schrecken verloren.

Die hier erwähnte Beteiligung an den Umsätzen einer Vertriebsstruktur werden durch die so genannten Marketingpläne (Vergütungspläne) geregelt, die in den einzelnen Unternehmen dieser Branche durchaus unterschiedlich ausfallen können. Diese Marketingpläne sind aber nicht einfach 1 : 1 zu vergleichen, da unterschiedliche Kriterien bei der Bewertung eine Rolle spielen.

In der Grundidee, dem Geheimnis, nämlich der „Duplikation der kleinen Umsätze“ liegt aber auch eine „Schwachstelle“ im Network Marketing, die mit dazu führt, dass doch recht viele Vertragshändler die eigenen gesteckten und erhofften Ziele nicht erreichen.

Man kann leider sehr häufig beobachten, dass das Hauptaugenmerk vieler Vertragshändler, egal bei welchem Unternehmen, letztendlich nur darauf beschränkt ist, weitere unabhängig und selbstständig arbeitende Vertragshändler zu finden. Dabei wird dann oft vergessen, dass ohne den Verkauf von Produkten und/oder Dienstleistungen kein Umsatz entsteht.

Ohne Umsatz gibt es aber keine Provisionsansprüche, die ausgezahlt werden könnten und da es so zu keinem wirklichen Einkommen kommt, hören viele wieder auf oder wenden sich einem neuen Network Marketing Unternehmen zu, bei dem „die Wiese grüner“ zu sein scheint.

Wer aber immer wieder bei neuen Unternehmen anfängt, fängt auch immer wieder bei null an, was am Ende auch zu keinem Einkommen führt. Um ein Einkommen geht es aber letztendlich und von daher macht es Sinn, sich einmal anzuschauen, wie denn ein dauerhaftes und auch lukratives Einkommen erzielt werden kann. Bei dem Einkommen spielt es darüber hinaus keine Rolle ob es sich dabei um einen Nebenverdienst, ein weiteres finanzielles Standbein oder gar die Vollexistenz handelt.

Am Ende ist für das Erreichen ein Umsatz notwendig.

Deshalb lassen Sie uns einen Blick auf die gängigen Arbeitsweisen in dieser Branche werfen.

Da wäre zum einen „Autoship“.

Mittlerweile vertreten recht viele Profis in dieser Branche die Meinung, dass das „Autoship“ nicht nur Vorteile, sondern auch erhebliche Nachteile mit sich bringt. Bei vielen Unternehmen ist es üblich, dass eine gewisse Höhe an Eigenumsatz erbracht werden muss, um eine monatliche Provisionsberechtigung zu haben.

Um diesen monatlichen Mindestumsatz zu erreichen wählen deshalb viele Vertragshändler die Möglichkeit, dass jeden Monat eine automatische Belieferung in der notwendigen Höhe erfolgt, die praktisch den Eigenbedarf an Produkten abdeckt. Es gibt ganze Network Marketing Unternehmen, die nur auf dieser Basis funktionieren und die ihr ganzes Geschäftskonzept darauf ausgerichtet haben.

„Autoship is killing Network Marketing“

Diese Aussage ist durchaus provokant gemeint und doch hat sie, wenn man sich die Realität anschaut, sehr viel mit der Wirklichkeit in dieser Branche zu tun. Natürlich, in der Theorie sorgt es dafür, dass sowohl für das Unternehmen, als auch für viele hauptberufliche Vertragshändler ein monatlicher Grundumsatz und damit ein Einkommen garantiert werden. Das ist unbestritten auf den ersten Blick hin etwas sehr Gutes.

Doch wie sieht die Realität aus?

Bei vielen Network Marketing Unternehmen geht es um den Verkauf von Pflegeprodukten oder von Nahrungsergänzung. Ein neuer Vertragshändler muss oft ein so genanntes „Starterpaket“ erwerben, was für die Upline (natürlich auch das Unternehmen) einen Umsatz darstellt, der mit jedem neuen Vertragshändler entsteht. Da auch der monatliche Mindestumsatz erreicht werden muss, schließt man hier jetzt oft auch gleichzeitig (oder später) die automatische, monatliche Belieferung mit ab.

Das bedeutet oft, dass Vertragshändler für 100,- € oder 200,- € Waren nach Hause geliefert bekommen, Monat für Monat. Nun passiert es häufig, dass der „Saft“ für die erste Woche getrunken wird oder dass man die Creme verwendet. Doch oftmals fehlt die innere Überzeugung zum Produkt und so wird man da nachlässig.

Dann kommt die nächste Lieferung, das Bankkonto oder die Kreditkarte wird erneut belastet und Vertragshändler stellen fest, dass die Lieferung des Vormonats praktisch gerade erst angebrochen ist.

Und so geht das weiter und im Laufe der Zeit entsteht ein Frustpotenzial, was spätestens nach 6 bis 9 Monaten dazu führt, dass eine wirklich hohe Anzahl an Vertragshändlern den „Autoship“ beenden und das Unternehmen wieder verlassen.

Unbestritten ist, dass in der Zeit, in der dieser monatliche „Autoship“ stattgefunden hat, Umsätze erzielt wurden, dadurch auch Provisionsansprüche und Auszahlungen. Jedoch ebenfalls unbestritten ist die Tatsache, dass diese monatlichen Ausgaben durch ein „Autoship“-Programm in der Regel die Einnahmen, die ein Vertragshändler aus seinen eigenen Aktivitäten erzielt, wieder „auffrisst“.

Dies kann auf Dauer nicht dazu führen, dass die hohe Fluktuationsrate im Network Marketing gesenkt wird.

Betrachtet man diese Vorgehensweise, kann man den Eindruck bekommen, dass die Branche Network Marketing an sich eher menschenverachtend ist und nur darauf basiert, eine möglichst große Anzahl an Personen „durchzuschleusen“.

Die Wahrheit ist, dass das „Gesetz der großen Zahlen“ tatsächlich in allen Bereichen des Network Marketing zum Einsatz kommt. Ebenso ist es eine unbestrittene Wahrheit, dass ein „Autoship“ die Grundlage für einen dauerhaften Geschäftsaufbau darstellt und deshalb jeder Vertragshändler danach streben sollte, möglichst viele weitere Vertragshändler in seiner eigenen Vertriebsstruktur zu haben, die einen „Autoship“ abgeschlossen haben.

Wenn aber beides wahr ist, dass auf der einen Seite „Autoship“ eher dazu führt, dass Vertragshändler dem Unternehmen oder sogar der gesamten Branche den „Rücken“ zu kehren, gleichzeitig aber auch ein „Autoship“ mit zur wichtigsten Grundlage bei einem Geschäftsaufbau darstellt, dann müssen wir bei dieser Überlegung unser Augenmerk auf eine „Sache“ richten, die schon angesprochen wurde.

Gemeint ist die innere Überzeugung, die aus einer positiven Produkterfahrung entsteht.
Halten wir uns vor Augen, dass diese Branche auch Empfehlungsmarketing genannt wird, dann wird daraus klar, dass nur dann etwas dauerhaft empfohlen wird, was vom
Abnehmer (Kunden), auch Vertragshändler können letztendlich Kunden sein, als empfehlenswert angesehen wird.

Deshalb gilt im Network Marketing auch immer noch folgender Leitspruch:

“Mache aus einem zufriedenen Kunden einen zufriedenen Geschäftspartner (Vertragshändler)!”

Ein Kunde, der von einem Produkt und/oder einer Dienstleistung überzeugt wird, der hat auch die innere Überzeugung, die notwendig ist, um ein Produkt dauerhaft zu beziehen. Für ihn stellt ein „Autoship“, bei dem z. B. physische Produkte automatisch zu ihm geschickt werden, keine Belastung, sondern eine Vereinfachung dar, da durch den Automatismus es von seiner Seite aus keinerlei weiterer Aktivitäten bedarf. Durch die innere Überzeugung und die positiven Produkterfahrungen kann aus einem solchen Kunden auch ein Empfehlungsgeber werden oder gar ein neues Mitglied einer Vertriebsstruktur.

Zur inneren Überzeugung gehört aber auch noch mehr!

Viele Vertragshändler beginnen ihre Tätigkeit im Network Marketing nicht auf Grund einer positiven Produkterfahrung, sondern wegen der Möglichkeit, ein passives Einkommen aufzubauen, das durchaus auch sehr hoch ausfallen kann. Für die meisten Vertragshändler, die dieses Geschäft ja auch eher nebenberuflich betreiben, bleibt das Einkommen allerdings eher überschaubar.

Laut nationaler und internationaler Erhebungen liegt das Durchschnittseinkommen in Deutschland bei 150,- € bis 250,- € im Monat, dies auch nicht im ersten Monat, sondern nach einer Zeit, die erfahrungsgemäß bei 1 bis 4 Jahren angesiedelt ist.

Diese Höhe ist, wenn auch auf den ersten Blick eher unspektakulär, in ihrer Wirkung aber nicht zu unterschätzen. Ist es doch so, dass 150,- € bis 250,- € mehr frei verfügbares Geld im Monat, einen echten Unterschied macht, der sogar zur praktischen Verdoppelung des eigenen Lebensstandards führen kann. Wird dieses Einkommen aber jetzt durch ein abgeschlossenes „Autoship“ aufgebraucht, kann dieser positive Effekt nicht eintreten. Deshalb verändern immer mehr Unternehmen ihr Geschäftskonzept dahin, dass ein Starterpaket zu Beginn der Tätigkeit nicht mehr Pflicht ist und auch mögliche „Autoship“-Programme werden dahingehend verändert, dass sich die Höhe der monatlichen Mindestabnahmen reduziert, für den Erhalt der eigenen Provisionsberechtigung, auf einen Jahresumsatz umgestellt oder dieser ganz abgeschafft wird.

Besteht bei einem Network Marketing Unternehmen aber keine ausdrückliche Abnahmeverpflichtung eines Starterpakets oder hohe monatliche Mindestumsätze, muss ein Vertragshändler seinen Fokus verändern. Natürlich muss er weiterhin nach neuen Kunden suchen und aus bestehenden Kunden Stammkunden machen.

Doch was den Strukturaufbau angeht, muss sich seine Arbeitsweise drastisch verändern. Hier reicht es jetzt nicht mehr aus, einfach nur neue Vertragshändler zu suchen.

Hier beginnt die eigentliche Arbeit erst dann, wenn es zu einer Einschreibung in die eigene Vertriebsstruktur gekommen ist. Da es aber auch die Regel zu sein scheint, dass die Upline, der Vertragshändler, der einen neuen Vertragshändler gefunden hat, selber nicht wirklich ausgebildet wurde und von daher nicht weiß, was er jetzt machen
muss, kommt es oft zu diesem Gefühl „Hilfe, ich werde Upline …“.

Nach dieser, zugegeben etwas längeren Einleitung, geht es jetzt darum, wie ein zielorientierter Geschäftsaufbau, es geht um das anhaltende passive Einkommen, von statten gehen sollte, will man am Ende eine möglichst hohe Erfolgsaussicht haben. Auch hier gibt es ein „Geheimnis“, was über Erfolg oder Misserfolg mitentscheidet. Auch dieses „Geheimnis“ hat mit einer inneren Einstellung zu tun, diesmal aber nicht dem Produkt, sondern dem Vertragshändler gegenüber, der Mitglied in einer Vertriebsstruktur werden möchte.

Da im Network Marketing einzelne Vertragshändler ausreichen können, einen langfristigen Geschäftsaufbau zu gewährleisten, sollte jedem neuen Vertragshändler am
Anfang die volle Aufmerksamkeit gewidmet werden.

Doch um das Potenzial eines neuen Vertragshändlers richtig beurteilen zu können, darf jetzt natürlich nicht das passieren, was leider bei viel zu vielen Networkern die Regel ist.

Viele scheinen zu denken, dass mit dem Einschreiben in die eigene Vertriebsstruktur die Arbeit getan ist, dabei geht sie jetzt erst richtig los.

Jeder Mensch redet gerne und dabei am liebsten über sich selbst. Einen neuen Vertragshändler sollte und muss man kennen lernen. Deshalb ist es ratsam, innerhalb von 48 Stunden nach dem Einschreiben einen Termin vereinbart zu haben, wo dem neuen Vertragshändler genau dazu die Möglichkeit gegeben wird.

Network Marketing ist ein Geschäft, das sehr viel mit Emotionen zu tun hat, denn nur in den seltensten Fällen ist am Ende der Produkthintergrund entscheidend für eine Kaufentscheidung.

Viel mehr ist das Gefühl wichtig, was ein Kunde hat, wenn er sich vorstellt, ein Produkt und/oder eine Dienstleistung zu erwerben. Dasselbe gilt natürlich auch für den normalen Vertragshändler.

Der Grund für seine Entscheidung, Teil einer Vertriebsstruktur bei einem Network Marketing Unternehmen zu werden, hat in den seltensten Fällen etwas mit rationalen Fakten zu tun, auch wenn diese gerne angegeben werden.

Gerade beim Network Marketing, einem Weg in die eigene Selbstständigkeit, die praktisch von jedem begonnen und ausgeführt werden kann, ist die Möglichkeit, dem eigenen Leben eine Wende zu geben, eigene Wünsche und Ziele erreichen zu können, der eigentliche Beweggrund.Deshalb sollten bei den ersten Gesprächen mit einem neuen Vertragshändler genau diese Ziele und Wünsche im Mittelpunkt stehen.

Der neue Vertragshändler wird dadurch in seiner Entscheidung für das gewählte Team bestärkt und die abstrakte Vorstellung des Möglichen weicht einem strukturierten Plan, wie Ziele definiert und erreicht werden können. Teil dieses Planes sollte und muss es aber auch sein, dass der neue Vertragshändler beginnt, sich mit den Produkten und/oder Dienstleistungen auseinander zu setzen, denn erfolgreich vermarktet werden kann natürlich nur das, was man auch kennengelernt hat und hinter dem man steht. Bei
der Firmengruppe eVisionTeam® gibt es einige Produkte und Dienstleistungen, die ein neuer Vertragshändler unbedingt kennen lernen soll.

Wie auch schon in der vorherigen Ausgabe beschrieben, gehört dazu unbedingt auch ein Abonnement dieses Magazins, also von „myVision“. Die Vorteile liegen auf der Hand, wie Sie ja wissen, denn durch ein Abonnement wird der Mindestjahresumsatz von 40,-
€ erreicht, da eine Jahresbelieferung in den heimischen Briefkasten 50,- € beträgt, was gerade einmal 4,16 € im Monat (incl. MwSt.) ausmacht.

Dann darf man ja auch nicht vergessen, dass ein neuer Vertragshändler so den nächsten freien Platz in der geschlossenen Matrix von „myVision“ bekommt, was im Laufe dieses Jahres auch noch zu einer Refinanzierung des Betrages oder sogar zu einem eigenen kleinen Profitcenter im Geschäftsaufbau führen kann. Beides sorgt für ein gutes Gefühl und somit ist alleine schon durch den Bezug des Magazins „myVision“, das ja selber auch noch wichtige Informationen transportiert und zur Kurzweil beiträgt, ein wichtiger Grundstein dafür gelegt, dass der neue Vertragshändler Teil der Vertriebsstruktur bleibt und das dauerhaft.

Erläutert man dem neuen Vertragshändler jetzt auch noch, dass die Dienstleistung Basis 2.0 unterstützend und sinnvoll beim eigenen Geschäftsaufbau eingesetzt werden
kann, auch hier ein Platz in einer weiteren geschlossenen Vierer-Matrix besetzt werden wird, dann sind bereits 2 Grundpfeiler gesetzt.

Auch Basis 2.0 wird im Laufe des Jahres, auch hier kostet die Nutzungsgebühr bei jährlicher Zahlung nur 50,- € im Jahr, zu positiv wahrgenommenen Ergebnissen führen, was den neuen Vertragshändler erneut in der Richtigkeit seiner Wahl bestärkt, was das Network Marketing Unternehmen und die Teilnahme in einer Vertriebsstruktur angeht.

Eine weiteres Produkt, was einem neuen Vertragshändler von eVisionTeam® unbedingt vorgestellt werden muss, ist die eVisionTeam® Prepaid Debit MasterCard® Karte.

Neben der Tatsache, dass auf diese Karte Provisionen von eVisionTeam® ausgezahlt werden, dies jeweils zum 21. eines Monats, schafft die Benutzung der Karte eine Bindung ans Unternehmen, da das Logo auf der Karte immer wieder dazu beiträgt, dass ein Vertragshändler an die Richtigkeit seiner Entscheidung erinnert wird. Auch bei diesem Produkt gibt es eine geschlossene Vierer-Matrix, die dazu beitragen kann, dass die Jahresgebühr von 120,- € im Laufe des Jahres refinanziert wird. Fassen wir alle 3 Produkte/ Dienstleistungen zusammen, dann kommt man auf eine monatliche finanzielle „Belastung“ von 18,33 €.

Natürlich handelt es sich hierbei dann auch um eine Art „Autoship“, aber die monatliche finanzielle „Belastung“ liegt in einer Höhe, die für die meisten Vertragshändler keine wirkliche Hürde darstellt.

Darüber hinaus darf man natürlich nicht vergessen, dass die Teilnahme an diesen drei zusätzlichen Matrizes zu einem positiven Ergebnis führen wird und die daraus resultierende positive Erfahrung die Fluktuationsrate in den Vertriebsstrukturen der Firmengruppe eVisionTeam® stark reduziert. Das führt am Ende zu einem stabileren Team und somit Geschäft, was ja mehr als wünschenswert ist.

Die hier angesprochenen „Autoship“-Programme sorgen auch für eine planbare Umsatzgröße beim eigenen Geschäftsaufbau, da in den Folgejahren viele Vertragshändler das Engagement im Produkt und/oder in der Dienstleistung verlängern werden. Hierdurch wird auch deutlich, dass Erfolg planbar und am Ende kein Zufall sein muss. Ein Vertragshändler, der z. B. über diese drei Produkte und Dienstleistungen an das Unternehmen „gebunden“ wird, der wird im Laufe der Zeit auch die anderen Produkte kennen lernen wollen.

Das aber zu einem Zeitpunkt, der von ihm selber frei gewählt wird, ohne dabei dem sonst üblichen Druck der monatlichen Mindestumsätze zu unterliegen. Einer der wichtigsten Vorteile, die die zusätzlichen Matrizes bei eVisionTeam® mit sich bringen, liegt bestimmt in folgender Tatsache begründet: Durch die Nutzung des Produktes und/oder der Dienstleistung erhält jeder einzelne Vertragshändler einen Anspruch auf Provision in den einzelnen Matrizes.

Das ganz unabhängig davon, ob selber weitere Nutzer dafür gefunden werden oder nicht, etwas, was im Network Marketing unseres Wissens nach einzigartig ist. Behält man das im Hinterkopf, so ist schon allein dadurch die Wahrscheinlichkeit gegeben, dass am Ende eine positive Erfahrung gemacht wird. Mit dem Produkt, aber was viel wichtiger ist, mit dem Network Marketing der Firmengruppe eVisionTeam®.

Auch wenn man das sich so schwer vorstellen kann, aber das ist es letztendlich, mehr muss gar nicht passieren, um ein funktionierendes Geschäft sein Eigen nennen zu können. Denn, bleiben wir noch einen Moment bei der Firmengruppe eVisionTeam®, die allermeisten Vertragshändler haben eine Waschmaschine, einen Trockner und einen Kühlschrank. Viele werden Deos einkaufen, etliche auch eine Körperlotion oder eine Gesichtscreme verwenden.

Jeder wird sich die Zähne putzen und in unserer Zeit wird der Gebrauch von Desinfektionsmitteln auch immer selbstverständlicher.

Es ist deshalb nur eine Frage der Zeit, bis ein neuer Vertragshändler selber Interesse an angebotenen Produkten und Dienstleistungen bekommt und er wird, wenn ihn seine Upline ordentlich ausbildet, auch selber weitere Kunden und auch weitere Vertragshändler für seine eigene Vertriebsstruktur finden.

Wenn auch Sie bisher zu den Personen gehört haben sollten, die Schwierigkeiten hatten, sich in dieser Sonderform des Direktvertriebs zu sehen, wenn Sie denken, dass von Ihnen Dinge erwartet werden, die Sie unmöglich erbringen können, dann nehmen Sie hoffentlich diesen Artikel und überdenken Ihre Einstellung.

Auch Sie werden den Kühlschrank und andere Geräte zuhause haben.

Auch Sie können mit diesem Magazin, mit Basis 2.0, mit der eVisionTeam ® Prepaid Debit MasterCard® Karte und auch mit vielen anderen Produkten und Dienstleistungen, die über eVisionTeam® angeboten werden, einfach und ohne großes Risiko den Aufbau Ihres eigenen Geschäftes beginnen.

Das allerbeste bei eVisionTeam® ist natürlich, dass durch das Franchise der Firmengruppe eVisionTeam®, auch in Ihrer Region ein PoS – Standort bereits entsteht oder in der Zukunft entstehen wird. Sie sind dadurch zu keinem Zeitpunkt allein, denn sowohl Ihre, als auch die Bemühungen Ihrer direkten Upline, also der Person, in dessen Vertriebsstruktur Sie eingegliedert werden, erfahren durch den PoS (Point of Sale) eine permanente Unterstützung und Hilfe.

Die Firmengruppe eVisionTeam® ist seit dem 13. Januar 1999 im Network Marketing tätig und hat dadurch gezeigt, dass das angebotene Konzept am Markt funktioniert.

Darüber hinaus gibt es etliche Dinge, die bei diesem Unternehmen anders gemacht werden, als wie es in der Branche üblich ist. Es bieten sich Chancen, die in keinem anderen Unternehmen zu finden sind.

Natürlich können Sie eine Selbstständigkeit auch in einem anderen Network Marketing Unternehmen beginnen, aber warum sollten Sie das?

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Das war der versprochene Leitartikel und wenn er Ihnen gefallen hat, dann freut mich das wirklich sehr.

Ich wünsche Ihnen und Ihren Lieben ein frohes Osterfest und bedanke mich für Ihr Interesse an meinem Blog …





Frohe Ostern 2012

7 04 2012





Network Marketing, ein Mittel gegen Altersarmut?

6 04 2012

Eigentlich wollte ich da schon vor einiger Zeit was zu schreiben, als das Thema in den Medien war, aber wie das so ist, man kommt nicht immer zu dem, was man so will.

Die Partei “Die Linken”, hatte eine Anfrage an die Bundesregierung gemacht und bekam eine Antwort, die ja dann doch für einiges Aufsehen und auch für Diskussionsbedarf gesorgt hatte.

So kam zum Beispiel heraus, dass ein Mensch, der sein ganzes Leben nur in so genannten Minijobs gearbeitet hat, also diese berühmten 45 Jahre, dass dieser auf einen Anspruch von gerade mal 140,- € kommt.

Nun gibt es ja verschiedene Modelle, wie man seinen Rentenanspruch erhöhen kann, in dem man freiwillig seine Zahlung an die Rentenkasse aufstockt, aber auch dann ist das, was in diesem Szenario am Ende dabei herauskommt, echt krass:

182,70 €

Soviel steht dann auf der monatlichen Abrechnung!

So ganz überraschen kann das ja dann aber eigentlich ja doch nicht, entspricht das oben genannte Resultat doch der Systematik des gesetzlichen Rentensystems:

Je mehr eingezahlt wird, umso höher die Rentenbezüge!

Da Minijobber aber eben nur sehr wenig einzahlen, ist die Ausbeute am Ende so wie sie ist.

Man muss hier natürlich auch erwähnen, dass Experten davon ausgehen, dass es kaum jemanden geben wird, der sein Leben lang nur als Minijobber unterwegs ist und selbst wenn, dann kommen in der Regel weitere Einkünfte dazu, etwas durch den Partner.

Bei allem Schönreden, was ja da dann auch immer so gerne gemacht wird, entwickelt sich am unteren Rand der Arbeitsgesellschaft ein Trend, der sehr deutlich in eine Richtung weißt und diese Richtung heißt dann nun einmal Altersarmut.

Im vergangenen Jahr war es ja auch wieder soweit, da ist ein ganzer Jahrgang in Rente gegangen und ich schreibe Ihnen hier gerne einmal auf, wie denn da so die tatsächlichen Zahlen aussahen:

Durchschnittliche Monatsrente bei Frauen: 535,- €

Durchschnittliche Monatsrente bei Männer: 999,- €

Jetzt ist das aber noch nicht das gesamte Bild, denn es gibt ja bei vielen noch Zusatzeinkünfte aus Betriebsrenten, aus Vermietung oder aus Erspartem. Zählt man diese Zahlen hinzu (ist ja alles gar nicht so geheim wie vielleicht der ein oder andere denken mag), dann ergeben sich folgende Zahlen:

Frauen:1188,- €

Männer:1451,- €

Diese Zahlen wird allgemein als gerade noch akzeptabel angesehen.

Man darf aber nicht vergessen, dass davon ausgegangen wird, dass die Zahl der Personen, die wirklich unter Altersarmut leiden werden, schnell und drastisch ansteigen werden. So ist z.B. der Deutsche Gewerkschaftsbund der Meinung, das alleine in Ostdeutschland jeder vierte Mann und mehr als die Hälfte aller Frauen weniger als 700,- € bekommen werden.

Schaut man sich dann auch noch eine Studie des Berliner Otto-Suhr-Instituts an, kann an erahnen, welche schwierige Situation besonders auf Frauen zukommt. Immerhin können nur ca. 21 Prozent der Frauen ein Vollzeiterwerbsleben nachweisen. Teilzeitarbeit und geringfügige Beschäftigungsverhältnisse sind am Ende doch sehr weit verbreitet.

Nun wären unsere Politiker ja nicht das, was sie sind, wenn da dann nicht auch reagiert und uns normalen Steuerzahlern dann da nicht auch eine “heilsbringende” Lösung vorgestellt wird.

Unsere derzeitige Sozialministerin Ursula von der Leyen will dieser kommenden Altersarmut nun mit einer Zuschussrente  begegnen. Wer sein Leben lang gearbeitet , aber nur geringe Ansprüche erzielt hat, kann demnach mit einem solchen Zuschuss rechnen. Due Aufstockung soll dann dafür sorgen, dass eine Bruttosumme von 859,- € erzielt wird, was dann, selbst wenn man die Krankenkassenbeiträge abzieht, immer noch einen Wer ergibt, der deutlich über der Grundsicherung von 650,- € liegt.

Dann gab es da ja auch noch diese Riester-Rente und laut der Ministerin wären, so die Ministerin, die langjährig Beschäftigten vor Armut sicher.

Wen wundert es, es gibt hier natürlich auch andere Meinungen und so ist z.B. der Sozialverband Deutschland (VdK) da ganz anderer Meinung und findet diese These gewagt und auch andere kritisieren sie.

„Die meisten Geringverdiener, Langzeitarbeitslosen und Erwerbsminderungsrentner können die Voraussetzungen für Zuschussrente gar nicht erfüllen“, stellt VdK-Präsidentin Ulrike Mascher fest.

Und jetzt, werter Leser, ziehen Sie bitte noch folgendes mit in Betracht:

Von den rund 16 Millionen in 2011 erwerbstätigen Frauen arbeitet nur gut die Hälfte in Vollzeitarbeit, ca. 29 Prozent hatten eine Teilzeitstelle und jede 5. wurde ausschließlich geringfügig beschäftigt.

Das Resultat daraus ist, dass damit  kaum große Versorgungsansprüche erzielt werden und auch wirklich gespart werden, kann hier von kaum einer der betroffenen Frauen.

Deshalb ist der Ruf nach hohen Löhnen natürlich immer da, weil das wäre ein Ausweg, aber auch wenn der 1. April nun gerade vorbei ist (da passt das ja rein), die wenigsten Menschen glauben noch an den Osterhasen oder an den Weihnachtsmann. Wie die Realitäten aussehen, wissen wir alle selber.

Deshalb ist diese Branche. in der ich seit vielen Jahren tätig bin, oft echt verkannt, dass hat aber auch mit dem zu tun, wie diese Branche gesehen wird.

Ich kann natürlich immer nur von dem von mir gegründetem Unternehmen ausgehen, wo wir ja auf die sonst branchenüblichen Kosten, wie Pflichtabnahme von Starterpaketen, vorgeschriebenen Autoships usw., verzichten.

Hier bietet sich nämlich sehr wohl eine Möglichkeit, da, wie mehr oder weniger seriöse Statistiken belegen (ist nicht wirklich einfach hier an belastbare zahlen zu kommen), von den ca. 750.000 Personen, die in Deutschland in der Network Marketing Industrie arbeiten (damit zu tun haben), rund 75 Prozent mit einem Monatsverdienst von irgendwo zwischen 100,- und 250,- € nach Hause gehen.

Natürlich kann man davon nicht leben, aber, als Zusatzverdienst, quasi als Aufstockung der Altersbezüge, ist dies nicht so unattraktiv, wie man es vielleicht am Anfang denken könnte.

Hinzukommt, dass do ein Einkommen langfristig aus einem passiven Einkommen bestehen kann und Sie wissen ja auch noch, wenn sie z.B. meinen Blog schon länger lesen, das ein passives Einkommen ein Einkommen ist, für das man nichts mehr oder nur noch sehr wenig tut.

Es ist also erstrebenswert, sich im Network Marketing ein sicheres und anhaltendes Zusatzeinkommen aufzubauen.

Die Möglichkeit besteht, das wird jeden Tag bei unzähligen Unternehmen vorgelebt und dadurch ergibt sich auch die absolute Berechtigung für diese Branche.

Jeder kann hier genau das finden, was er sucht, bei dem einen oder anderen Unternehmen. Jeder wird auch genau das bekommen, was er verdient, gemessen an der Leistung die erbracht wurde.

Hierauf werde ich aber in den Tagen noch einmal eingehen oder, was auch eine Möglichkeit ist, ich werde einfach noch einmal einen Leitartikel aus einer Ausgabe von “myVision” hier einstellen.

Entscheidend ist, dass Network Marketing hier eine Antwort bieten kann und wir alle, die in dieser Branche tätig sind, sollten unser Möglichstes tun, damit nun auch wirklich jeder, von diesen Möglichkeiten erfährt.

Ich möchte Ihnen nur einen Tipp geben, wenn Sie sich mit dieser Thematik auseinander setzen. Tun sie sich selber den Gefallen und lassen Sie sich nicht verführen, denn auch im Network Marketing muss gearbeitet werden, am Anfang durchaus hart und ausdauernd und in keinem Unternehmen wird Ihnen etwas “geschenkt”.

Ja, ich werde, so als eine Art “Ostergeschenk”, den schon angesprochenen Leitartikel morgen hier einstellen. Ich würde Ihnen empfehlen sich den ganz genau durchzulesen und das, was dort beschrieben wird, in Ihre Überlegungen und Gedanken mit einfließen zu lassen.

Für heute bin ich damit am Ende angekommen und wünsche Ihnen einen schönen Abend und auch jetzt schon mal ein gutes Osterfest, das ja auch schon quasi vor der Tür steht.





Inside Story–Alles ist möglich …

30 03 2012

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Auch das, war bisher in meinem Blog ja nicht nachlesbar, aber ab April 2012 gibt es ein neues Buch von mir, das käuflich erworben werden kann.

Es hat die ISBN – Nummer 9783848203536, trägt den Titel “Inside Story – alles ist möglich…” und ist über alle Buchhandlungen, aber eben auch direkt über eVisionTeam® zu beziehen sein.

Auf mehr als 300 Seiten werden in diesem Buch Einblicke in die Welt des Network Marketings geliefert, wie man sie so vielleicht vorher noch nie bekommen hat.

Was dieses Buch aber besonders Interessant macht ist die Tatsache, dass damit auch direkt Geld verdient werden kann und das einmal gar nicht so wenig.

Es gibt hier einen Unilevel-Vergütungsplan, der gar nicht so uninteressant ist und sollten Sie dazu mehr Informationen haben wollen, dann schreiben Sie doch einfach eine E-Mail an eVisionTeam®:

info@evisionteam.de

Betreff: Inside Story

Oder besuchen Sie die Homepage, die ab April auch freigeschaltet sein wird und zwar unter folgender Internetadresse:

http://inside-story.de

Es hat etwas gedauert, bis dieses Buch nun wirklich fertig geworden ist, dass muss ich zugeben, aber gut Ding will eben manchmal auch Weile haben.

Wenn ich mir überlege, wie oft mein anderes Buch “Handbuch für Vertragshändler – Erfolg ist planbar und kein Zufall”,ISBN Nummer 9783837079456, gekauft worden ist, dann bin ich wirklich gespannt, ob das neue Buch das noch toppen kann.

Da sich das Geschäftsmodell von eVisionTeam® erheblich verändert hat, wird es zum Sommer dann auch endlich eine Neuauflage geben, die all diesen Änderungen Rechnung tragen wird.

Und Sie haben das vielleicht schon geahnt, im Winter ist dann die Veröffentlichung eines weiteren geplant.

Wenn man bedenkt, das Schreiben an sich ja nun echt nicht zu meinen Stärken zählt, also was die Rechtschreibung angeht, wer hätte das alles gedacht?

So, ich möchte das heute nicht so lang machen, bin doch ein wenig kurz angebunden, was ich schade finde, denn es gibt so viel zu berichten. Was bleibt ist deshalb nur jetzt noch einen schönen Freitag Abend zu wünschen und ein tolles Wochenende, auch wenn das Wetter nicht überall mitspielen wird.





Zwietracht (engl. discord)

29 03 2012

discord

Bei den Versuchen, die ja auch in der Vergangenheit schön öfters von scheidenden PoS – Betreibern vorgekommen sind, sich aus den bestehenden Vertriebsstrukturen der Firmengruppe eVisionTeam® zu bedienen, war und ist das sähen von Zwietracht ein sehr beliebtes Mittel.

Die Hochdeutsche Standardsprache versteht unter Zwietracht ein Verhalten, was dazu angelegt ist eine “Eintracht” zu stören, also den Frieden zu stören und für Unruhe zu sorgen.

In einem solchen Klima lässt sich das Abwerben besonders gut umsetzen, da die Unruhe und der Unfriede innerhalb der Strukturen zuerst irritierend und dann lähmend wirken. Eine Einheit, wie zum Beispiel die Gemeinschaft der PoS – Betreiber, innerhalb des Geschäftskonzepts der Firmengruppe eVisionTeam® ist in besonderem Maße darauf angewiesen, dass hier eine Zusammenarbeit kultiviert wird.

Wenn nun durch gezielte Aktivitäten hier Zwietracht gesät wird, dann nimmt der Verursacher billigend in Kauf, dass zur Durchsetzung seiner eigenen Interessen, auch Dritte und unbeteiligte Personen einen Schaden, meist einen finanziellen Schaden erleiden.

Vergessen wird leider zu oft, dass es natürlich zu Interessenskonflikten und Meinungsverschiedenheiten kommen kann, auch wenn ein Vertrags- und/oder Regelwerk zu Grunde liegt, da die Auslegung von “Rahmenbedingungen” natürlich immer subjektiv geprägt sind.

Wenn eine solche Meinungsverschiedenheit ausbricht und es zu einem offenen Interessenskonflikt kommt, dann neigen viele Menschen dazu die Auseinandersetzung mit persönlichen Merkmalen einzufärben, dessen Ursache dann in der Regel Eifersucht, Hass oder Neid sind. Ein solches Verhalten führt dann schnell zu einer Verhärtung der Fronten, was wiederum eine friedliche Schlichtung erschwert bzw. unmöglich macht.

Leider ist es nun auch erneut bei der Firmengruppe eVisionTeam® so, dass wir uns mit ehemaligen Akteuren auf dieser Ebene auseinandersetzen müssen, da eine friedliche Beilegung der Auseinandersetzung aller Wahrscheinlichkeit gar nicht mehr möglich ist und wir deshalb erneut darauf vertrauen müssen, wie auch in vorhergegangenen Situationen, dass andere Instanzen hier dann eine Entscheidung vorgeben und Recht gesprochen wird.

Heute ist zum Beispiel erneut Post eigegangen, in der der Absender, der in den vergangenen Tagen sehr massiv Abwerbeversuche durchgeführt hat, offen versucht zwischen mir und meiner Frau Unfrieden zu stiften. Auch ein beliebtes Mittel, wie die Vergangenheit zeigt, wenn auf geschäftlicher Ebene nicht die gewünschten Schädigungen einzustellen sind, dann doch zumindest im privatem Bereich “nachzutreten”.

Was einige der Personen vergessen, die so handeln, ist die Tatsache, dass es hier nicht um Privatpersonen geht und das, wenn beide Parteien als geschäftlich tätige Parteien auftreten, es nicht nur einen Unterschied gibt, der sich eben auf die Geschäftsschädigung und die Rufschädigung bezieht. Es wird sich in diesem Bereich dann auch sehr leicht auf eine Ebene begeben, bei der es zu juristisch durchsetzbaren Schadensersatzansprüchen kommen kann.

Der Gesetzgeber hat diese Möglichkeit nicht umsonst geschaffen, sondern bestimmt auch unter dem Hintergrund, dass solches Verhalten, dadurch vermieden wird, da ein zivilrechtlicher Streit durchaus langwierig und teuer werden kann.

Besagter Gesetzgeber wird aber nicht damit gerechnet haben, dass nun besonders Personen, bei denen kein privates vermögen vorhanden ist, genau der Personenkreis sind, die geradezu hemmungslos ihr “Unwesen” treiben. Dies in der Annahme, das es bei ihnen ja sowieso “nichts zu holen” gibt.

Es ist nicht nur unschön, sich mit solchen Leuten dann auseinander zu setzten, sondern man bleibt in der Regel auch auf den Kosten sitzen, die aus einem angestrebten Rechtsstreit entstehen. Wir, bei eVisionTeam®, haben da in all den Jahren, in denen wir jetzt bereits am markt aktiv sind, mehr als genügend einschlägige Erfahrungen sammeln müssen.

Aber, das ist vielen dann aber wohl entgangen, tut sich etwas auf dem Gebiet, denn es gibt interessante Urteile, die gewisse Dinge in einem anderen Licht erscheinen lassen. Gemeint ist hier die Sache, mit einem nachweisbarem Vorsatz.

Nun bin ich kein Rechtsexperte und kann hier nur meine subjektive Wahrnehmung mitteilen, aber auf Grund vieler Gespräche mit unserem Rechtsbeistand kann ich beruhigt feststellen, dass sich viele Dinge geändert haben oder ändern werden.

So ist es zum Beispiel nicht mehr ganz so schwer einen Eingehungsbetrug nachzuweisen, da die Kriterien sehr klar definiert wurden. Noch einmal, dies ist keine Rechtsberatung, sondern mein ganz privater Blog, indem ich einige meiner Gedanken verarbeite.

Eingehungsbetrug ist zum Beispiel dann erfüllt, so ist zumindest meine Meinung (damit habe ich das nun wohl juristisch genug abgesichert), wenn eine juristische Person eine vertragliche Verpflichtung eingeht, unter dem Wissen, dass eigentlich gar nicht Voraussetzungen gegeben sind, diese vertraglichen Verpflichtungen einzuhalten.

Besonders kritisch wird ein solches Verhalten, wenn vorher eine Privatinsolvenz gemacht wurde (nennt man das so? Ich meine das mit dem machen?), denn dann wird aus einer solchen Handlung durchaus etwas, was, wie ich gehört habe, nicht nur strafrechtliche Konsequenzen haben kann, sondern eben auch  was die letztendliche Schuldbefreiung angeht.

Nun ist Network Marketing ja nicht ausschließlich, aber dann doch oft auch ein Auffangbecken für Personen, die im “normalen Leben” nicht mehr so die allerbesten Perspektiven haben, etwas, was meiner Meinung nach sehr für diese Branche spricht, da sie jedem Menschen die Möglichkeit einräumt hier dem Leben noch einmal grundlegend eine Richtungsänderung geben zu können.

Auch bei den PoS – Betreibern von eVisionTeam® ist es so, dass sich unter Ihnen Partner befinden, die vertragliche Vereinbarungen abgeschlossen haben, obwohl der finanzielle Status dies nicht unbedingt hergegeben hat.

In einigen dieser Fällen hat man die Firmengruppe eVisionTeam®, hier insbesondere den Vertragspartner, die eVisionTeam GbR, nicht wirklich darüber aufgeklärt.

Richtig unschön wird es, wenn man dann im Fallen einer Auseinandersetzung von genau diesen Partner mitgeteilt bekommt, dass bei ihnen ja eh “nichts zu holen” ist und wenn diese dann auch noch massiv Aktivitäten entfalten, die nicht nur dazu führen, das vertraglich vereinbarte Einnahmen für das Unternehmen nicht entstehen, sondern darüber hinaus auch noch weiterer Schaden zugefügt wird.

Bei eVisionTeam® haben wir solches verhalten leider schon sehr oft erleben müssen und gerade gibt es da so etwas wie eine Neuauflage.

Aber der Reflex ist diesmal anders. Wo in 2009 noch soviel Zwietracht gesät werden konnte, dass es zu mehr als dramatischen Abwanderungen innerhalb der Vertriebsstrukturen von eVisionTeam® kam, was natürlich auch zu massiven finanziellen Verlusten führte, ist diesmal zu beobachten, dass sich aktive Vertriebspartnerinnen und Vertriebspartner “zusammen roten” und gemeinsame Aktivitäten entwickeln, die nicht nur das Unternehmen, sondern auch eigene Interessen schützt.

Von daher ist in 2012 wirklich vieles anders und dabei meine ich nicht nur die veränderte oder ergänzte Rechtsprechung, sondern vor allem die Art, wie innerhalb der Vertriebsstrukturen damit umgegangen wird.

Am Ende bleibt es bei Sätzen, die ich fast täglich in 2009 gesagt und geschrieben habe.

Egal wie viel auch unternommen wird, um das Geschäftskonzept der Firmengruppe eVisionTeam® zu zerstören oder zumindest zu stören, das Unternehmen ist trotzdem in der glücklichen Lage, dass jeden Tag, irgend wo auf dieser Welt, Kunden Produkte nachkaufen oder zum ersten Mal bestellen und das Menschen sich dazu entschieden, zusammen mit eVisionTeam®, den risikolosen Schritt in die Selbstständigkeit zu gehen.

Klassisches Network Marketing ist das, was uns dahin gebracht hat,m wo wir heute stehen und die Integration eines vollwertigen Franchisesystems, was ja in diesem Jahr erfolgen wird, schafft Grundlagen, die am Ende für dauerhaftes Wachstum und Stabilität sorgen werden. Das nicht nur für die Firma und die PoS – Betreiber, sondern auf Grund von verbesserten Betreuung- und Ausbildung-Systemen für die vielen ganz “normalen” Vertriebspartnerinnen und Vertriebspartner.

Es wird wirklich ein spannender April und ich werde Sie informieren, über alles, was da so an wichtigen und vielleicht auch unwichtigen Dingen passiert.

Herzlichen Dank für das Interesse an diesem Blog, die Zahlen sprechen da für sich, jetzt wo ich wieder angefangen habe zu schrieben und das motiviert mich natürlich auch besonders, diese zusätzliche Arbeitsleistung zu erbringen, denn so ein Blog schreibt sich, wie ich ja selber erneut in den letzten Wochen lernen musste, nicht von alleine.

Ich wünsche Ihnen noch einen schönen Donnerstag Abend und einen erfolgreichen Freitag.





The Big Spring Clean

28 03 2012

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So kann man das wirklich bezeichnen, was gerade wieder einmal passiert.

In den kommenden Wochen wird es dann wieder einmal viel zu schreiben geben, denn wir erleben bei eVisionTeam® gerade wieder etwas, was schon mal da war.

Ich werde das dann auch wieder hier in meinem Blog in aller Deutlichkeit wiedergeben, was sich gerade so tut und um Ihnen da die Möglichkeit eines Einstiegs zu ermöglichen, lassen Sie mich Ihnen kurz erklären was abgeht:

Wie Sie vielleicht wissen, die Firmengruppe eVisionTeam® hat vor einiger Zeit (das sind jetzt sogar schon mehrere Jahre) versucht etwas “Neues” zu kreieren, dessen Hintergrund die Notwendigkeit war, dass bestehende und entstehende Strukturen im Network Marketing betreut, begleitet und ausgebildet werden müssen.

Das dies normaler Weise die Aufgabe der Upline ist, dass dürfte Ihnen auch bekannt sein, ebenso wie die Tatsache, dass viele Uplines hier fehlen, also ihrer Aufgabe nicht wirklich oder nicht optimal nachkommen.

Die Idee war es nun, ein flächendeckendes Netz von Personen zu schaffen, die als PoS – Betreiber eine Sonderstellung im Unternehmen einnehmen sollten, dafür mehr Rechte bekamen, sowie zusätzliche Einkommensmöglichkeiten und im Gegenzug nicht nur regionale Warenlager, sondern auch eine Art Kompetenzzentrum darstellen sollten. Dadurch sollte dann eine ordentliche Betreuung möglich werden.

An der Idee an sich ist bestimmt nichts auszusetzen, nur hat das leider nicht so funktioniert, wie das erwartet wurde.

Hierfür gibt es unterschiedliche Gründe, die zum Teil bei eVisionTeam® liegen, das Unternehmen hatte damit ja auch vorher noch keine Erfahrung, aber eben auch auf Seiten der PoS – Betreiber.

Die Rahmenbedingungen haben es nun wirklich jedem ermöglicht, sich an diesem PoS – Konzept zu beteiligen, da es keinerlei Gebühren oder sonstige hohen Einstiegskosten gab und auch andere Bedingungen wurden nicht gestellt.

Zu vergeben waren und sind 440 Standorte in Deutschland und ich hatte eigentlich gehofft, dass die Besonderheit dieser Sache von den PoS – Betreibern erkannt wird, denn das, was wir versucht hatten umzusetzen, dass hat es in dieser Form vorher noch nie gegeben, aber das können Sie ja alles in diesem Blog nachlesen, den man ha durchsuchen kann.

Lange rede, kurzer Sinn.

Das Konzept hat nicht funktioniert und so wurde im Oktober vergangenen Jahres beschlossen, dass aus dem bestehenden PoS – Konzept ein vollwertiges Franchise gemacht wird.

Der gravierende Unterschied besteht nun darin, dass Networker zwar genauso selbstständig sind wie auch Franchisenehmer, aber eben der Franchisenehmer, auf Grund besonderer Verordnungen in Europa, durchaus Weisungsgebunden ist und seine Aktivitäten kontrolliert werden.

Hinzu kommt, dass ein Franchisenehmer sich einem Konzept “unterwirft”, dass er befolgen und unterstützen muss.

Das ist natürlich nicht jedermanns Sache und so war klar, dass PoS – Betreiber, die eben in Ihren Entscheidungen frei bleiben wollten, damit ein Problem bekamen.

Interessanter Weise haben nun ausgerechnet die PoS – Betreiber, die sich an schriftlich getroffene Vereinbarung am allerwenigsten gehalten haben, gekündigt oder wurden gekündigt und machen nun das, was scheinbar absolut normal ist, in der Network Marketing Branche.

Da werden Gerüchte gestreut, E-Mails verschickt oder gar Telefonate geführt um nun, nachdem bei eVisionTeam® keine nennenswerte Leistung erbracht wurde, in einem anderen Network Marketing Geschäft (oder sonstigen Aktivitäten) einen optimalen Start hinzulegen.

Das am Besten, indem man unter den Vertriebspartnern von eVisionTeam® möglichst viel Unruhe stiftet, dadurch vermeintlich die Chancen erhöht, dass eine große Anzahl mitwechselt.

Die Sache an sich wiederholt sich ja bei uns und ist auch bei anderen Unternehmen durchaus öfters zu beobachten.

Fakt ist aber, was leider oft vergessen wird, dass in der Regel auch in der neuen geschäftlichen Aktivität kein Erfolg erzielt wird, weil dort die selben Bedingungen herrschen, es muss nämlich verkauft werden und dafür muss man kontinuierlich eine Aktivität entfalten, was ebenfalls in der Regel, auch bei keinem Unternehmen erbracht wurde, mit dem vorher zusammen gearbeitet wurde.

Und diese Aktivitäten werden natürlich nun wieder für “Schlagzeilen” sorgen, was ja auch nicht zum ersten Mal geschieht und deshalb besteht da dann auch wieder die Notwendigkeit, dazu Stellung zu beziehen.

Für diesen Blog und auch für mein Facebook ist das natürlich in sofern gut, weil ich dadurch gezwungen bin öfters einmal etwas zu schreiben.

Was wir bei eVisionTeam® jetzt auch wieder machen werden, wir werden unsere Reihen von “faulen Äpfeln” säubern. Auch damit haben wir ja schon oft Erfahrungen sammeln dürfen und konnten bisher die beruhigende Feststellung machen, dass am Ende eines solchen Reinigungsprozesses, viele Dinge besser funktioniert haben als vorher.

Deshalb ist dieser “Big Spring Clean” gar nicht so unwillkommen, denn die Vorbereitungen, was das Franchise angeht, sind im vollen Gange und entscheidende Bereiche davon stehen kurz davor abgeschlossen zu sein. Das trennt dann, auf der PoS – Ebene eh die “Spreu vom Weizen”.

Der April wird ein spannender Monat werden, zumindest einmal wieder bei eVisionTeam®.

Und somit verbleibe ich dann für heute, mit dem Dank für Ihr Interesse an meinem Blog und wünsche Ihnen einen guten 29. März 2012, den es nur einmal gibt und der nie wieder kommt.

Nutzen Sie die sich Ihnen bietenden Chancen und sein Sie bei allem was Sie tun so erfolgreich wie möglich…





Mein letztes Video

27 03 2012

Mein letztes Video kann man ja hier in meinem Blog auch noch nicht finden, dabei ist das echt toll geworden.

Es wurde eigentlich für die neue Homepage produziert, da die aber noch nicht fertig ist, ersetzt es jetzt das alte Video auf http://evisionteam.de und wird dann später natürlich auch auf der neuen zu sehen sein.

Ich hoffe es gefällt …





0800 – 1216000

27 03 2012

So, jetzt ist sie endlich geschaltet, unsere 0800er – Nummer und damit ist dann ein weiteres Kapitel eingeleitet.

Es hat ja nun leider alles etwas länger gedauert, als wie erwartet und man kann das wirklich so sagen, die letzten Wochen waren dann durchaus wieder turbulenter. Doch in den vielen Jahren, in denen wir jetzt schon am Markt aktiv sind, gab es das ja schon öfters.

Ich habe diesen Blog ja nun wirklich absolut vernachlässigt, etwas, was man eigentlich nicht machen soll. Nun ja, manchmal muss man halt andere Sachen machen. OK, das soll jetzt nicht als Erklärung oder gar Entschuldigung dienen, es war einfach so, dass ich keinen “Kopf” hatte, hier zu schreiben.

Das wird sich nun wieder ändern und dafür gibt es einen guten Grund.

Ich hatte in den letzten Wochen durchaus öfters etwas in meinem Facebook Account geschrieben und hatte damit eigentlich gedacht, dass dies ausreichen würde. Fakt scheint aber zu sein, dass ich mit Facebook zwar eine ganze Menge, aber doch nicht alle meine Stammleser erreiche und es gibt ja doch einiges zu erzählen.

Also werde ich nun wieder beginnen das so wie früher zu machen. Ich werde hier schreiben und das dann verlinken oder bei Facebook posten.

Jetzt aber zurück zum Thema.

Also, da ist sie nun geschaltet und funktioniert, unsere 0800 – 1216000.

Das wird für den deutschen Raum unsere Zentrale Rufnummer werden. Derzeit wird noch an der Menüführung gearbeitet, also wenn da gerade mal etwas nicht geht, dann hat das auch damit zu tun.

In den kommenden Wochen und Monaten werden da dann noch einige Veränderungen stattfinden, weil noch einige weitere Dienste über dieses Telefonmenü zu erreichen sein werden, da meine ich jetzt im Besonderen unsere eVisionTeam® Prepaid Debit MasterCard® mit.

Hier wird es nämlich nun bald den deutschsprachigen Support geben, der dann auch über die 0800er – Nummer zu erreichen sein wird.

So, das soll es für jetzt gewesen sein.

Einige Sachen aus den letzten Wochen werde ich  in meinem Blog noch nachtragen, aber es gilt jetzt besonders auch wieder darum, dass der Blick wieder nach Vorne gerichtet ist und das ganz normale alltägliche Geschäft bei eVisionTeam® sorgt ja regelmäßig für Neuigkeiten.

Ich wünsche Ihnen einen schönen und erfolgreichen Dienstag …





Bundesnetzagentur …

16 02 2012

Diesen Monat habe ich mich ja bisher wirklich mehr als zurück gehalten, was das Schreiben von Neuigkeiten angeht. Jetzt könnte man vielleicht meinen, dass bei eVisionTeam da nichts passiert, aber das wäre dann einmal wirklich ein falscher Eindruck.

 

Es ist nur so, dass ich mich diesen Monat ein wenig zurück ziehe, um da für mich persönlich das Eine oder auch das Andere zu regeln.

Muss halt auch manchmal sein.

Aber bei all der Ruhe will ich natürlich nciht versäumen, dass wir nun auch eine 0800er Nummer von der Bundesnetzagentur zugewiesen bekommen haben.

Anfang März ist es dann soweit, dass man uns aus Deutschland über die Rufnummer 08001216000 erreichen kann.

Wenn Sie das jetzt schon versuchen, dann ist diese Nummer natürlich noch nicht geschaltet, aber das kommt ja dann wie gesagt.

Hängt damit zusammen, dass wir erst Anfang März mit dem Einbau unserer branneuen Telefonanlage fertig sind, dazu gehört dann ich die Steuerung durch die Tasten Ihres Telefon, was das neue Hauptmenue (Telefon) angeht.

Wie auch immer, ich glaube auf jeden Fall, dass wir damit einen weiteren Schritt in Richtung Kundenfreundlichkeit gehen (natürlich auch, was die Vertriebspartnerinnen und Vertriebspartner angeht).

Ich wünsche Ihnen noch eine schöne Restwoche.








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