Ist Ihnen auch langweilig?

4 01 2013

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Ich kann das leider nicht ignorieren, auch wenn es wirklich mehr als langweilig ist, das Selbe immer und immer wieder zu schreiben:

Manche Dinge ändern sich nie oder es dauert halt etwas länger. Wir alle kennen das. Ich muss das nun wieder feststellen, in dem leidigen Zusammenhang mit meinem „Lieblingsfreund“ Jörg P., der sich wieder einmal die Mühe gemacht hat und in seinem Blog einen Blogeintrag von mir ausführlich kommentiert, den er ja, laut eigen Angaben, nie liest.

Werbung macht er für seinen Blogeintrag mit der Überschrift:

“Es gibt wieder Neuigkeiten auf meinem Blog”

(Und dann kommen wieder 2 Smileys die mit der kappe winken, also Aufmerksamkeit wecken sollen. Diese Werbung macht er in einem dieser Hetzforen.)

So langsam ist es aber so, dass er ein wenig die Kontenance zu verlieren scheint oder der Jahreswechsel war vielleicht nicht so gut, was natürlich von meiner Seite aus eine reine Vermutung ist, aber man könnte den Eindruck bekommen.

In beiden Fällen tut mir das sehr leid für ihn. Auch dass er es nicht mag, wenn ich ihn als meinen „Lieblingsfreund“ bezeichne, tut mir echt leid. In meinen Augen kann ich es aber nicht anders nennen, wenn jemand über so einen langen Zeitraum, so viel Energie in mich investiert. So einem Menschen muss ich doch dann wirklich wichtig sein und deshalb, auch ich widme dann meinen heutigen Blogeintrag wieder meinem „Lieblingsfreund“.

Nur mal zur Erinnerung, es handelt sich ja hierbei durchaus um eine Duplizität der Ereignisse, wie Sie in meinem Blog ja alles nachlesen können, denn zu der Zeit, als Frau Iris G. meine „Lieblingsfreundin“ war, das war 2009, da habe ich Sie auch so bezeichnet. Es gibt da also nichts, was ich mir verbieten lassen muss, denn wenn jemand um so viel Aufmerksamkeit buhlt, dann bleibt mir da nichts anderes übrig, als daraus meine eigenen Schlüsse zu ziehen und mir meine ganz private Meinung zu bilden, die ich dann natürlich auch in meinem Blog, der ja ebenfalls ein privater ist, mit meinen Lesern teile.

Der gute Herr Jörg P. schreibt ja in seinem Blog immer, dass alle seine Infos gespeichert sind, die er dort veröffentlicht, damit sie eben auch gerichtsverwertbar sind.

Also mal sehen, was mein Rechtsbeistand sagt zu folgender Passage:

“Ich halte es für eine Unverschämtheit von Herrn Robert Schmalohr mich als „Lieblingsfreund“ zu bezeichnen und verbiete mir diese Ausdrucksweise, da er mich und nachweislich viele andere Personen betrogen hat.”

Wir leben ja in einem freien Land, wo jeder seine eigene Meinung kundtun darf (ein Recht, von dem ich ja auch Gebrauch mache), aber hier ist dann doch eine Grenze überschritten. Nicht nur das der gute Herr Jörg P. mich mit vollem Namen nennt, er schreibt auch noch, dass ich viele Leute betrogen haben soll, unter anderem ihn. Das wäre dann ja mal keine Meinungsäußerung (ist ja nicht als solche gekennzeichnet) sondern eher eine Verleumdung. Diese Aussage könnte nämlich nur von ihm untermauert werden, wenn er doch bitte mal so freundlich wäre und die Urteile (es müssen laut seiner Anschuldigung ja mehrere sein) vorlegt, aus denen hervorgeht, dass ich Vertriebspartnerinnen und Vertriebspartner von eVisionTeam betrogen habe.

Leider gibt es die nicht (glauben sie mir, ich wüsste davon) und somit muss dann hier jetzt wieder einmal geprüft werden, ob es sich bei der gemachten Aussage um eine ausreichende Verleumdung handelt, die dann zu einem straf- und zivilrechtlichen Verfahren führen könnte, denn sie ist, natürlich ist das im Moment nur meine eigene Meinung, durchaus als eine geschäftsschädigende Verleumdung anzusehen, die mich in meiner Kreditwürdigkeit schädigen soll und das ist etwas, was man dann durchaus mal verfolgen lassen muss.

So etwas kann ich natürlich letztendlich nicht rechtlich bewerten, aber dafür gibt es ja einen Rechtsbeistand, ist ja bei mir auch nicht anders.

Aber mal weiter:

Vielen von Ihnen ist bekannt, dass ich in der Zeit von April 2011 bis März 2012 als PoS-Betreiber (Gebietsleiter der Region Wolmirstedt) mit der Firmengruppe evisionteam zusammen gearbeitet habe. Als PoS-Betreiber kaufte ich von evisionteam angebotene Produkte und Dienstleistungen und verkaufte diese weiter. Im internationalen Raum baute ich mir ein Team von über 150 Vertriebspartnerinnen und Vertriebspartnern, darunter waren auch mehrere PoS-Betreiber, auf. Kunden und Vertriebspartner in Deutschland, Österreich, Schweiz und Australien belieferte ich mit den Produkten. Aufgrund von Betrug kündigte ich meinen Vertrag mit evisionteam….

….. Das bereue ich heute noch. Ein ganzes Jahr mit evisionteam zusammen gearbeitet, viel Geld investiert und sehr wenig verdient. Während einem evisionteam-Treffen in Magdeburg lernte meine Frau Robert S. persönlich kennen. Hätte ich gleich auf meine Frau gehört, wäre ich nur sehr kurze Zeit PoS-Betreiber gewesen. Wie meine Frau über Robert S. denkt, das kann man sich denken, oder?

Die Frage nach dem „viel Geld investiert“ kann ich natürlich nicht beurteilen, denn das liegt ja immer im Auge des Betrachters, aber da kann Herr Jörg P. ja mal Zahlen zu nennen, dann kann ich ihm da Recht geben oder ihn widerlegen, aber ich denke nicht, dass er das machen wird.

Die Frage mit dem Verdienen ist aber etwas, was ich generell beantworten kann und auch muss, nicht das hierdurch ein falscher Eindruck entsteht.

In der Tat hat Herr Jörg P. ein Team aufgebaut, was das wiederspiegelt, was er oben angibt. Nur, was damit aufgebaut wird, mit den Angaben, eröffnet eine absolut falsche Sichtweise.

1. Natürlich verdient ein Vertriebspartner der Produkte und / oder Dienstleistungen von eVisionTeam weiterverkauft Provisionen.

Wenn man mit der Höhe seiner erzielten Provisionsauszahlungen nicht einverstanden ist, dann muss auch bei eVisionTeam, wie bei fast jedem anderen Network Marketing Unternehmen, einmal darüber nachgedacht werden, ob man denn als einzelner Vertriebspartner direkt, also selber, genügend Produkte und Dienstleistungen verkauft hat.

Nun ja, was Herrn Jörg P. angeht, da kenne ich ja die Zahlen und auch er kennt sie, handelt es sich doch um seinen persönlichen Umsatz.

Ein weiterer Verdienst kann dann entstehen, wenn gesponserte Vertriebspartner Produkte und / oder Dienstleistungen an Endkunden verkaufen, weil es dann eine prozentuale Beteiligung gibt, an den Umsätzen die durch eine solche Vertriebsorganisation erreicht wurden.

Herr Jörg P. weist in seinem Blog auf die Anzahl von Vertriebspartnern hin, die er ein gesponsert hat.

Und damit kommen wir zu Punkt 2.:

2. Bei Punkt 2 geht es nämlich darum, dass hier nun ein Bild gezeichnet wird, was erneut einen schlechten Eindruck auf das Unternehmen werfen soll.

Doch, bei genauerer Betrachtung wird man feststellen, dass dieses Bild eher das Potenzial hat, wie ein Bumerang zurück zu kehren, zu den Personen, die solche Überlegungen schriftlich veröffentlichen.

Hier muss man sich einmal die Fakten anschauen:

Da ist zum einen die Tatsache, dass der Einstieg bei eVisionTeam nicht an den Kauf von irgendwelchen Mindeststarterpaketen gebunden ist und auch keine Einschreibegebühr erhoben wird. Das macht es erst einmal generell sehr einfach, viele Partner einzuschreiben, ist das doch mit keinerlei finanziellen Verpflichtungen verbunden, da es ja auch keine monatlichen Mindestabnahmen gibt. Auch bei Nichterfüllung der jährlichen Mindestabnahme, die bei 40,- € liegt, hat das keinerlei finanzielle Konsequenzen, denn dann kann von eVisionTeam die Vertriebspartnerschaft gekündigt werden, wenn das so entschieden wird.

In meinen Augen und natürlich spiegelt das jetzt nur wieder meine eigene persönliche Meinung wieder, ist es also eher ein Armutszeugnis für den Sponsor (Upline) an sich, wenn viele Vertriebspartner eingeschrieben wurden, aber kein Geld verdient wird.

Denn dafür kann es dann nur zwei Gründe geben:

Zum einen kann es sein, dass ein solcher Vertriebspartner sich das falsche Unternehmen ausgesucht hat, denn bei eVisionTeam wird ja auch kein Kopfgeld bezahlt, wenn jemand ein gesponsert wird. Es soll ja immer noch Unternehmen geben, bei denen das so ist, dass man schon allein für das Einschreiben neuer Partner eine Provision erhält.

Und da wir halt keine Erstpakete haben, die abgenommen werden müssen, muss man sich um jeden einzelnen Vertriebspartner der eignen Vertriebsorganisation kümmern, damit dieser anfängt Produkte und / oder Dienstleistungen an Endkunden zu vertreiben.

Wenn also, wie im Beispiel von Herrn Jörg P. so viele Vertriebspartner aufgebaut wurden, das auch noch international, aber kein Geld verdient wurde, dann könnte man daraus den Eindruck bekommen, der sich dann zu einer eigenen Meinung entwickelt, dass Herr Jörg P. gar kein wirkliches Interesse daran hatte, den einzelnen Vertriebspartner seiner Vertriebsstruktur erfolgreich zu machen (fehlende Strukturarbeit, was leider häufig geschieht, wenn in zu kurzer Zeit zu viele Partner eingeschrieben werden). Vielmehr zwingt sich einem hier der Eindruck auf, dass es in erster Linie darum ging, möglichst viele Partner zu gewinnen, in der Hoffnung, dass irgendwer darunter schon für notwendigen Umsatz sorgen wird.

Denn vergessen Sie bitte nicht, Provisionen können nur erzielt werden, wenn es zu Umsätzen, also zu Produkt- und / oder Dienstleistungsverkäufen gekommen ist.

Sie werden das jetzt genauso sehen, denn diese Sichtweise ist dann ja auch eher zwingend, nämlich das in einer Situation, wo größere oder große Strukturen aufgebaut werden, es aber nicht zu Provisionszahlungen kommt, dass dann in einer solchen Struktur, in der Regel beginnend bei der Upline, einfach nicht genügend Produkte und / oder Dienstleistungen verkauft wurden.

Das ist das ganze Geheimnis, warum jemand im Network Marketing Geld verdient oder eben auch nicht.

Natürlich wird jetzt von Herrn Jörg P. oder auch von anderen argumentiert werden, dass es bei eVisionTeam halt keine guten oder nur überteuerte und nicht verkauf bare Produkte gibt, aber dann stellen Sie sich doch bitte einmal die Frage, warum selbst nach der Neuaufstellung von eVisionTeam (2004), es bereits viele Jahre sind, die dieses Unternehmen am Markt aktiv ist. Das besonders unter dem Hintergrund, dass es keine Pflichtabnahmen zum Beginn und auch keine monatlichen Mindestumsätze gibt. Auch haben wir ja, wie schon beschrieben, keine Einschreibegebühr.

Irgendetwas kann also in der Betrachtungsweise von Herrn Jörg P. und anderen, die bei eVisionTeam und auch bei anderen Unternehmen ähnlich argumentieren, nicht richtig sein.

In meinen Augen, haben diese Vertriebspartner den Kern des Geschäftsaufbau bei eVisionTeam definitiv nicht verstanden, denn dabei geht es ja am Ende immer nur darum, das Produkte und / oder Dienstleistungen an den Endkunden vermarktet wurden.

Und im Rest des Blogeintrags von Herrn Jörg P. kann man nur wieder sehen, dass es um Effekthascherei geht.

Es ist ein offenes Geheimnis, das es hunderte (um die 700) Strafanzeigen gegen mich gab.

Das ist nicht schön, aber auch nichts wirklich schlimm, denn wenn man bedenkt, dass wir 10000ende Vertriebspartneranträge in den vergangen 14 Jahren angenommen haben, dann ist dies allein schon ein Indiz dafür, dass man diese ca. 700 nicht so ernst nehmen muss, also ich tu das nicht mehr.

Und hier kommt nun der Grund dafür:

Denn jede einzelne davon hat eben nicht zu dem geführt, was die von Herrn Jörg P. in seinem Blog aufgestellte Behauptung untermauern würde, nämlich das durch mich Vertriebspartnerinnen und Vertriebspartner betrogen wurden.

Leider wird dieses Fakt einfach permanent ausgeblendet, was ich in der subjektiven und persönlichen Betrachtungsweise, sowie einer persönlichen Meinungsbildung akzeptieren muss, aber eben nicht, wenn das dann zu öffentlichen und kreditschädigenden Verleumdungen führt.

Ich schreibe das jetzt noch einmal ganz deutlich, auch das zum 100000ensten Mal:

Es gibt, trotz umfangreicher Ermittlungsverfahren, keine Verhandlung und somit auch keine Verurteilung, bei der ich verurteilt wurde, weil Vertriebspartnerinnen und Vertriebspartner von eVisionTeam von mir oder durch mich betrogen wurden!

Und da kann dann jemand, wie z.B. mein „Lieblingsfreund“ Jörg P., das noch so lange meinen, seiner Meinung schriftlich Ausdruck verleihen oder mich öffentlich verleumden oder mir eine Kreditschädigung zuzumuten, es ändert sich nichts.

Und das ich im 2004 wegen Insolvenzverschleppung verurteilt wurde, ist ja auch nicht wirklich etwas Neues. Auch zu was ich verurteilt wurde, habe ich schon oft genug geschrieben gehabt. 13 Monate lautete das Urteil.

Was, natürlich aus gutem Grund, mein „Lieblingsfreund“ Jörg P. wieder vergisst zu erwähnen ist die Tatsache, dass diese Strafe zur Bewährung ausgesetzt wurde.

Und wenn Sie sich das Jahr anschauen, Sie dann mit zur Kenntnis nehmen, dass die Bewährungszeit 4 Jahre betrug und nun in Betracht ziehen, dass diese Bewährung nicht widerrufen wurde, sondern sich erledigt hatte, nachdem diese 4 Jahre rum waren, dann drückt das auch etwas aus, was man mal akzeptieren muss.

In dieser Zeit war eVisionTeam und somit auch ich sehr wohl aktiv und wenn dann nun irgendeine der auch weiterhin “ein geflatterten” Anzeigen auch nur ansatzweise Stichhaltig gewesen wäre…

Denken Sie einfach mal selber nach, wie abwegig so manche Dinge sind, die man so gerne unterstellt. Es ist halt eine Effekthascherei die immer wieder gerne genommen wird.

Auch das jetzt, das hatte ich schon mehrfach geschrieben:

Es gab vor diesem Urteil  keine Verurteilung wegen Betrug zum Nachteil von Vertriebspartnerinnen und Vertriebspartnern von eVisionTeam, obwohl auch damals ganz genau hingeschaut wurde.

Und was Sie mir wirklich glauben könnten, ich hab da ja einen auf „die Finger“ bekommen, denn die Warnung des Gerichts war ja mehr als deutlich, seit dem, schauen wir noch mehr hin, ob es irgendwo zu einer juristisch auswertbaren Schwachstelle kommt. Wir halten uns nicht nur an das Gesetz, wir vermeiden auch, wenn auch nur irgend möglich, mit den Grauzonen in Kontakt zu kommen, das sind die Bereiche, die vom Gesetz nicht ausdrücklich erlaubt oder verboten sind, die man als geduldet betrachtet.

Und weil ja so ein Blogeintrag auch mal wirklich etwas Neues bringen soll, hier noch folgende Beweisführung:

Wir haben zu Beginn, also zu den Zeiten, wo z.B. eine Frau Rosemarie S. bei uns Vertriebspartnerin wurde, eine Einschreibegebühr erhoben, die mit einer Pflichtabnahme einer Dienstleistung verbunden war. Das war für jede Position innerhalb des damals angewendeten Binärsystems 500,- € plus MwSt..

Die meisten unserer damaligen Partner hatten 3 Positionen erworben.

Und, was damals galt war, dass man zumindest eine Position erwerben musste um Vertriebspartner zu werden, einen kostenlosen Einstieg wie heute, den  gab es damals nicht.

Diese an die 100 Strafanzeigen, die damals gemacht wurden, hatten mit dieser Einstiegszahlung zu tun und waren der Hauptpunkt in gemachten Ermittlungen. Wie schon erwähnt, alle diese gemachten Strafanzeigen haben zu keiner Verhandlung und zu keiner Verurteilung geführt sondern haben sich als nicht haltbar erwiesen.

Das weiß auch der Rechtsbeistand von Herrn Jörg P., aber das muss man ja nicht schreiben, ist es ja nicht zielführend, wenn man, so wie ich halt persönlich der Meinung bin, mir und eVisionTeam nachhaltig schaden will.

Da ist es dann besser, wenn man das mal so einfach “unter den Tisch fallen lässt”.

Was ich aber noch einmal ausführen wollte. Damals haben alle Unternehmen so gehandelt, die im Network Marketing tätig waren und es sind auch ganz andere Summen für Erstpakete und Gebühren aufgerufen worden.

Ich war es, der als erster in Deutschland bei seinem Unternehmen die Einstiegsgebühr komplett abgeschafft hat, genauso wie die Sache mit der Pflichtabnahme von Starterpaketen.

Und das hat einen ganz guten Grund, der heute UWG § 16 heißt, damals hieß der noch anders.

Ich habe durch 4 Monate verspätete Insolvenzanmeldung meine Freiheit riskiert und alleine schon die auch nur im entferntesten eventuell existierende Möglichkeit, dass der UWG §16 Anwendung bei eVisionTeam finden könnte, hat eben dazu geführt, dass ich das bei eVisionTeam abgeschafft habe.

Und das gilt für alle Bereiche die juristisch relevant sind und deshalb, bringen diese ganzen Anzeigen am Ende nicht das gewünschte Resultat. Es gibt nichts, was verboten ist, was ich oder eVisionTeam tun und was zu einem Schaden bei unseren Vertriebspartnerinnen und Vertriebspartnern führen könnten.

Ja ich weiß, das mögen einige nicht, aber ich kann und werde das nicht ändern.

Alles was ein Vertriebspartner bei eVisionTeam tut oder eben auch nicht, basiert auf seiner persönlichen kaufmännischen Entscheidung, weil wir haben geschäftlich nur mit unabhängigen und auf eigene Rechnung und eigenen Namen arbeitenden Vertriebspartnern zu tun, mit denen wir im Rahmen ihrer Vertriebstätigkeit Geschäfte machen.

Also nicht mit Privatpersonen. Etwas, was juristisch einen erheblichen Unterschied macht.

Privatpersonen finden Sie bei uns nur als Kunden, die über unsere Internetseiten Produkte und / oder Dienstleistungen erwerben.

Unsere Vertriebspartner betreiben ihr eigenes Geschäft selbst und sind selber dafür verantwortlich, was in diesem Geschäft getan wird, auch ob und wie viel Geld investiert wird.

Wenn dann der erhoffte Erfolg ausbleibt (und dabei ist der Grund jetzt hier echt absolut egal, wei lsonst würde das jetzt einen ellenlang Text erfordern, hier auf alle erdenklichen Gründe einzugehen), dann ist es durchaus menschlich, dass sofort „Betrug“ gerufen wird.

Nur, mehr als 10 Jahre prüfen haben sehr deutlich gezeigt, anders kann ich das echt nicht sehen und Sie, wenn Sie ehrlich sind, auch nicht, dass es sich bei diesem vermeintlich stattgefundenen „Betrug“ nur um die persönliche Wahrnehmung handeln kann, denn sonst wäre doch …

Aber das hab ich ja auch schon hundertfach geschrieben.

So, und nun hoffe ich, dass mein „Lieblingsfreund“ Jörg P. sich ausreichend darüber freut, dass ich ihm so viel Aufmerksamkeit gewidmet habe.

Und ich hoffe auch, dass Ihnen werter Leser, die Lektüre meines heutigen Blogeintrags nicht als totale “Zeitverschwendung” vorgekommen ist, was wohl sein kann, wenn Sie meinem Blog schon länger folgen, denn dann wissen Sie ja, dass das alles schon x Mal geschrieben wurde.

Aber, da ja nicht jeder im Archiv “wühlt”, was ja schon durchaus eine beachtliche Größe hat, muss es leider immer wieder geschrieben werden.

Damit bin ich dann aber jetzt am Ende für heute und Wünsche Ihnen einen ganz tollen Freitag.





Endlich kommt auch Sie…

10 04 2012

Neue_HP

Nun sind die Dinge, die ich in den letzten Tagen berichtet habe, ja nun alles andere als schön.

Aber, wie das halt so ist im Leben, es kann das Eine nicht ohne das Andere geben und so gibt es natürlich auch positive Dinge zu vermelden.

So kommt jetzt zum Beispiel etwas, was schon lange überfällig war.

Wenn Sie sich unsere Hauptseiten ansehen, dann fällt Ihnen bestimmt auch sofort auf, dass die Ladezeiten definitiv zu hoch und nicht mehr zeitgemäß sind. So etwas ist natürlich nicht wirklich zielführend, denn Besucher einer Internetseite sind heute nicht mehr bereit lange Ladezeiten in Kauf zunehmen.

Die neue Seite wird da anders sein. Leider verzögert sich der Start noch einmal um ein paar Tage, weil eben auf Grund der Geschehnisse der letzten Tage wirklich einiges neu aufgespielt und auch dahin gehend überprüft werden muss, ob eine reibungslose Funktionalität gegeben ist. Auch muss überprüft werden, ob der Zugang auf unsere Server für bestimmte Leute jetzt definitiv nicht mehr möglich ist. Aber dann wird sie kommen, wahrscheinlich zum Wochenende, sonst zum Beginn der kommenden Woche.

Die neue Seite ist nicht nur schneller, was die Ladezeiten angeht, sie ist auch nicht mehr so überfrachtet, wie die derzeit noch in Betrieb befindliche. Sie bringt die Sachen auf den Punkt, ist übersichtlich und “Minimalismus” ist das, was auf den neuen Internetseiten vorrangig ist.

Dann darf ich noch erwähnen, dass es auch einige Neuerungen geben wird, die für die Vertriebspartnerinnen und Vertriebspartner der Firmengruppe eVisionTeam® so einiges an Veränderungen mit sich bringen werden.

Diese Veränderungen waren letztendlich der Grund für die Unruhe der letzten Wochen und es ist gut, dass es nun nicht mehr lange dauert, bis wieder Ruhe einkehrt und man sich wieder auf das Arbeiten konzentrieren kann.

Über die Neuerungen und auch Veränderungen, werde ich dann auch in den kommenden Wochen hier noch genauer schreiben. Heute möchte ich etwas vorstellen, dass so zwar schon lange im Gespräch war, jetzt aber dann doch endlich kommen wird.

Bis jetzt hatten wir auf den Hauptseiten von eVisionTeam®, auch auf den direkten Firmenseiten, immer die Möglichkeit einen Einkauf durchzuführen, weil es einen direkten Zugang zum Shopmodul gab.

Das wird nun anders sein, denn ein Einkauf direkt bei eVisionTeam® wird nicht mehr möglich sein.

Jeder Vertriebspartnerin und jeder Vertriebspartner erhält in Zukunft eine eigene personalisierte Homepage, die von der eigentlichen Firmenhomepage abweichen wird.

Diese neue Partnerinternetseite wird im Wesentlichen aus einem Shopmodul bestehen und aus der Möglichkeit, sich direkt bei einem Vertriebspartner als neuen Partner einzuschreiben.

Beides wird über die normalen Firmeninternetseiten nicht mehr möglich sein. Ein Besucher der direkten Firmenseiten, der an einem Produkt und oder an einem Geschäftsaufbau interessiert ist, wird auf ein Internetseite geführt werden, wo er sich einen Vertriebspartner in seiner regionalen Nähe aussucht.

Sollte es in seiner unmittelbaren regionalen Nähe noch keine Vertriebspartnerin und/oder noch keinen Vertriebspartner geben, so wird der PoS als Bestellort angegeben, der geographisch die geringste Entfernung zum Kunden hat.

Genauso wird auch verfahren, wenn ein potenzieller Partner in das Geschäft einsteigen möchte.

Bei den direkten personalisierten Internetseiten unserer Vertriebspartnerinnen und Vertriebspartner ist natürlich auch das Shop- und das Einschreibemodul personalisiert.

Zu erwähnen ist an dieser Stelle noch, dass aus datenschutztechnischen Gründen, natürlich nicht jede Vertriebspartnerin und jeder Vertriebspartner über die Suchfunktion gefunden werden kann.

Dieser Service ist nur nach einer erfolgreichen Anmeldung und dem ersten Struktur- (Sponsor) Gespräch möglich und für die Aufnahme muss ein unterschriebener Antrag entweder bei einem PoS abgegeben oder an eVisionTeam® direkt geschickt werden.

Ein Eintrag in die Suchfunktion steht jedem Vertriebspartner von eVisionTeam® frei, ist aber nicht Voraussetzung, um ein eigenes Geschäft aufbauen zu können.

Zusammen mit der 0800er Nummer, einem straffer strukturierten Support, den neuen Internetseiten, sowie weiterer Änderungen, wird sich das Geschäftsmodell der Firmengruppe eVisionTeam® erneut zu Gunsten seiner Vertriebspartnerinnen und Vertriebspartner verändern.

Morgen werde ich zwei Veränderungen thematisieren, wovon eine die bestehenden und zukünftigen PoS – Betreiber betrifft und dann werde ich noch auf etwas eingehen, was mit dem Marketingplan im Kerngeschäft von eVisionTeam® zu tun hat.

In etlichen E-Mails, bei uns in den internen Foren und auch bei Telefonaten ist in den letzten Tagen sehr oft gefragt worden, was denn los sei, woher diese Unruhe, das Weggehen und verschiedene andere Dinge kommen.

Auch hierzu jetzt nur eine kurze Stellungnahme, eine ausführlichere wird folgen.

Das PoS – Konzept von eVisionTeam® hat als Grundlage die Überlegung gehabt, dass eine Gruppe von PoS – Betreibern (max. 440 in Deutschland) feste Gebiete übernehmen und dort einen Geschäftsaufbau voran bringen sollten. Gleichzeitig sollte durch diese PoS – Betreiber eine intensivere Betreuung von bestehenden und neu hinzukommenden Vertriebspartnern gewährleistet werden.

In Ihrer Funktion als PoS – Betreiber sollte auch direkter Entscheidungseinfluss in die Entwicklung des Geschäftskonzeptes genommen werden.

Um das heute kurz zu machen. Die vergangenen Monate haben sehr deutlich gezeigt, dass zwischen der Idee (Vision) und deren realer Umsetzung “Welten” lagen.  Das hat dazu geführt, dass ein wesentlich strikterer Rahmen gefunden werden musste, der auf der einen Seite Halt für die PoS – Betreiber bedeutet, aber eben auch von Seiten der Firma, das gewisse Ziele durchgesetzt werden können.

Da im Network Marketing die Vertriebspartner nicht nur selbstständig sondern auch nicht weisungsgebunden sind, war etwas derartiges leider nicht durchsetzbar, da die eigenen Interessen der PoS – Betreiber höher bewertet wurden, als die Wahrung der gemeinsamen Interessen aus dem PoS – Konzept.

Diese angekündigten Änderungen haben jetzt seit November 2011 dazu geführt, dass etliche PoS – Betreiber für sich fest gemacht haben, dass sie das Franchisekonzept von eVisionTeam® (was ausschließlich für das PoS – Konzept gilt) nicht mittragen konnten und haben von daher bestehende PoS – Verträge (eben keine Franchiseverträge) aufgekündigt.

Einige wenige haben nun besonders in den letzten Tagen dann Verhaltensweisen an den Tag gelegt, die nicht nur ethisch fragwürdig, sondern auch kriminell sind, was letztendlich auch zu einer Eskalation im Allgemeinen und insbesondere auch in der Wahrnehmung von eVisionTeam® geführt hat.

Das Ergebnis ist für Vertriebspartnerinnen und Vertriebspartner von eVisionTeam® (natürlich auch für die Firmengruppe) alles andere als schön. Was letztendlich auch klar sein dürfte ist, dass wir die in der EU lebenden ehemaligen PoS – Betreiber für den erlittenen Schaden haftbar machen werden, was leider nicht immer ganz so einfach ist und auch Zeit braucht. Doch es gibt einige ehemalige PoS – Betreiber die den Bogen echt bei weitem überspannt haben und auch im Interesse der Vertriebspartnerinnen und Vertriebspartner von eVisionTeam® sind wir gehalten, hier unsere Interessen durchzusetzen.

Zum Glück besteht in der EU durchaus eine Gesetzgebung, die es diesen Personen zeigen wird, das man nicht alles machen kann, was man will, auch wenn es einem vielleicht vorrübergehend Vorteile verschafft. Hier werden Rechnungen aufgemacht und diese werden auch bezahlt werden müssen.

Alles in allem werden Sie, werter Leser, in den kommenden Wochen und Monaten erneut miterleben können, dass die Firmengruppe eVisionTeam® sich erheblich weiterentwickelt, das das Geschäftskonzept für Vertriebspartnerinnen und Vertriebspartner noch interessanter und auch das für die PoS – Betreiber (zukünftige Franchisenehmer) ein Konzept entwickelt wurde, was es bis zu diesem Zeitpunkt nicht nur noch nicht gab, sondern was erhebliche Marktvorteile bietet.

Was Sie allerdings nicht erleben werden ist das, worauf nun natürlich einige ehemalige PoS-Betreiber hoffen (auch das ist schon einmal so ähnlich versucht worden), nämlich das es eVisionTeam® “morgen”nicht mehr geben wird und dann damit auch niemanden, der seine Rechte und Ansprüche durchsetzen wird.

Derartige Überlegungen waren in der Vergangenheit zum Scheitern verurteilt und so wird es auch diesmal sein.

Wenn wir hier den Vergleich mit einem Sturm bemühen wollen und im Moment haben wir bei eVisionTeam® wieder einmal heftigen Gegenwind, dann darf man dabei eine Sache niemals vergessen.

Jeder Sturm, egal wie heftig er ist, egal wie viel Schaden er angerichtet hat, jeder einzelne geht irgend wann einmal zu Ende und dann, um noch ein weiteres Bild zu bemühen, werden Städte wieder aufgebaut und am Ende sind sie dann schöner, als wie sie jemals vorher gewesen sind.

In diesem Sinne bleibt mir jetzt nur noch Ihnen eine angenehme Nachtruhe zu wünschen und natürlich einen erfolgreichen Mittwoch.





Da werden sich ja einige freuen …

10 04 2012

criminal

Leider wird es Personen geben, die sich jetzt gerade richtig freuen werden.

Was man dabei aber nicht vergessen darf ist die Tatsache, dass hier wieder einmal Straftaten begangen werden. Wer hier also Applaus spendet und die ganze Angelegenheit als eher lustig empfindet, der sollte das nicht vergessen.

Worum es geht, will ich ihnen natürlich nicht vorenthalten.

Da wäre zum einen die Tatsache, dass Personen, die eine gewisse Vertrauensstellung im Unternehmen eingenommen haben, nun erworbenes Wissen, über interne Abläufe etc., jetzt dazu verwenden um dem Unternehmen Schaden zuzufügen.

Das ist etwas, was scheinbar in der Branche weitestgehend als vertretbare Vorgehensweise angesehen wird, weil das Abwerben von Vertriebspartnern, so etwas wie einen “Volkssport” unter Networkern darstellen soll. Auch die Wahl der Mittel, wie eben das Weitergeben von Firmeninterna, Verleumdung oder Rufmord sind salonfähig.

Darüber hatte ich ja schon geschrieben, in wie weit das nun zivilrechtliche Konsequenzen haben wird, muss im Einzelfall geprüft werden, was ja auch immer etwas Zeit in Anspruch nimmt, zumal wir derzeit ja so einiges an “Baustellen” offen haben.

Was aber ein absolutes “No-Go” darstellt ist es, wenn ein ehemaliger freier Mitarbeiter seine Zugriffsmöglichkeiten auf die Firmenserver nutzt und ganze Ordner vom Server löscht.

So etwas stellt in der Tat eine Straftat dar und die Tatsache, dass besagter ehemaliger Mitarbeiter seinen Wohnsitz nicht in der EU hat, macht es natürlich schwieriger aber nicht unmöglich, hier Sanktionen einzuleiten und Strafanzeige zu stellen.

Für unsere Kunden ist das natürlich unschön, bedeutet es doch, dass zumindest vorrübergehend, der Nutzen einzelner Anwendungen nicht ganz reibungslos möglich ist. Die hieraus entstehenden Kosten und Schwierigkeiten werden allerdings eingeklagt werden, was nur im Moment auch nicht dafür sorgt, dass der alte Zustand wider hergestellt und die Kunden normal arbeiten können.

Und nun weiß ich ganz genau, dass einige Personen sich sehr freuen werden, denn man hat es geschafft und da zu treffen, wo es am meisten weh tut, nämlich dort, wo es darum geht unseren Service aufrecht zu erhalten.

Doch auch das wird nicht dazu führen, dass eVisionTeam® vom Markt verschwinden wird, weil so ein “Nadelstich” ist eben nur das und wir sind gerade dabei einen adäquaten Ersatz oder eine Widerherstellung in den alten Stand zu erreichen.

Am Ende wird es so kommen, wie es seit vielen Jahren so ist. Kunden kaufen oder lernen unsere Produkte kennen und Vertriebspartner entscheiden sich für die Aufnahme einer Tätigkeit mit uns.

Das einzelne auch wieder aufhören kommt ja leider in den besten “Familien” vor.

Sollten Sie gerade einen Ausfall eines unserer Service erleben, dann tut mir das leid, es wird daran gearbeitet.

Sollte das innerhalb der nächsten 5 bis 8 Stunden nicht zu einer anderen Lösung führen, werden wir die Kunden anschreiben und Ihnen ein Angebot machen.

Es gibt Dinge, die kann man machen, die sind nicht schön, aber die gehören um “Spiel” dazu.

Aber es gibt eben auch andere Dinge, wie das gerade beschriebene und da hört es dann auf. Ein Teil von Ihnen, die diesen Blogeintrag lesen, werden das an sich nicht schlimm finden, ein anderer Teil wird das als genau das sehen, was es ist, ein “No-Go”.

Ich werde Sie auf dem Laufenden halten, wie immer …..





Manchmal muss man sich einfach auch einmal auf die Schulter klopfen …

8 04 2012

Statistik2

Manchmal muss man sich wirklich auch einmal freuen, über Dinge, die man erreicht hat.

So ein Tag ist dann für mich wieder einmal gekommen, denn am 7. April 2012 hatte ich die meisten Besucher auf meinem Blog, seit Dezember 2009, wo ich mit ihm angefangen habe.

Es war übrigens ebenfalls der 7. eines Monats gewesen, da aber im August 2011 vergangenen Jahres, als der bis gestern geltende von 376 Besuchern entstanden war.

Auch die Zahl von mittlerweile 63.170 gesamten Besuchern, finde ich durchaus beachtlich. Klar, es mag Blogs geben, die haben solche Besucherzahlen jeden Tag, aber alle, die selber einen Blog im Internet unterhalten, wissen wie arbeitsaufwendig es ist und das es gar nicht so einfach ist eine “treue” Leserschaft zu bekommen.

Ich kann mich ja über regelmäßige Besucher nun wirklich nicht beklagen, sind doch auch Personen, die mich eigentlich ablehnen oder auch wirklich viel Mühe investieren um besonders auch mir persönlich zu schaden, nach jeder neuen Einstellung eines Blogbeitrages auch auf der Besucherliste, weil man muss ja informiert sein.

Auf der anderen Seite dient dieser Blog ja auch anderen Personen, als Informationsquelle, da zum Beispiel den Vertriebspartnerinnen und Vertriebspartnern, die in schöner Regelmäßigkeit von ehemaligen Vertragshändlern entweder eine E-Mail oder gleich direkt einen Anruf erhalten. Bei einigen entsteht dadurch natürlich eine gewisse Verunsicherung, viele lassen sich durch so etwas sehr beeindrucken.

Die Resultate die daraus entstehen sind natürlich weniger schön, ist es doch dann auch oft so, dass Aktivitäten eingestellt, eVisionTeam® verlassen und/oder (was ja der eigentliche Hintergrund der Aktionen ist) es wird ein Neuanfang bei einem anderen Unternehmen gestartet, denn die Person, die einem ja “netter Weise” Aufgeklärt hat, kann es ja nur gut mit einem meinen und deshalb ist man dann ja vermeintlich gut beraten, sich der “Karawane” anzuschließen.

Diese Taktiken des “Dreck” Werfens sind ja bei eVisionTeam® spätestens seit dem 8. Mai 2009 schon mehrfach angewendet worden. Hier ist es dann schon auffällig, wenn man sich anschaut, wer das denn so ist, der dann auf einmal so plakativ die “Seiten” wechselt.

Es waren bisher immer Personen, die noch bis zum Vortag (ich glaube so kann man das ausdrücken), sowohl das Geschäftskonzept von eVisionTeam® und/oder mich in den höchsten Tönen gelobt haben. Dann, quasi über Nacht, mutiere ich dann zum “Satan in Menschengestalt”, zum größten Betrüger und zu dem Menschen, der unbedingt weggesperrt gehört, was sich ja dann auch zur Aufgabe gemacht wird, weil die Welt ja vor mir geschützt werden muss.

Ganz ehrlich, mittlerweile gehe ich damit relativ gelassen um, denn wenn man sich die Protagonisten dann mal etwas genauer anschaut, dann kommt es doch da ebenfalls zu Fragen, die man sich eigentlich stellen müsste.

Das Internet hat neben den vielen Vorteilen natürlich auch Nachteile.

Einer davon ist der, dass sehr viel anonym ins Netzt gestellt werden kann, ohne dass das Ganze dann irgend welche juristischen Konsequenzen haben kann.

So werden da zum Beispiel auch gerne Gerüchte in die Welt gesetzt, die nun jeder Grundlage entbehren oder aber, aus Einzel- oder Teil-Wahrheiten, vermeintliche Zusammenhänge abgeleitet, diese dann so vehement verbreitet, dass es am Ende recht schwer wird, da zu einer objektiven Meinung zu kommen.

Das wirklich unangenehme, zum Beispiel für eVisionTeam® oder auch mich persönlich, ist nun folgendes:

Personen, denen solch aufbereitete Informationen zugänglich gemacht werden, machen sich in der Regel nicht die Mühe den Wahrheitsgehalt zu hinterfragen. Die Informationen werden konsumiert und das “Gift” beginnt zu arbeiten, was ja im Sinne der Personen ist, deren Anliegen es ja war, Vertriebspartnerinnen und Vertriebspartner zu “vergiften”.

Würde man nun entweder der Firma eVisionTeam® oder mir, zeitnah diese Informationen zukommen lassen, könnten Gegendarstellungen erfolgen, man könnte den Verfasser ggf. zur Rechenschaft ziehen und sich wehren.

Aber, das passiert ja leider nicht, weil sich der Empfänger ja wertgeschätzt fühlt, wird er doch als “so wichtig” angesehen, dass man diese so “wichtigen Informationen” mit ihm teilt.

Dann wird in der Regel ja auch noch zur absoluten Verschwiegenheit aufgerufen “Vertrauen ist die Basis von allem” und der Empfänger des “Giftes”, will natürlich dem nicht schaden, der so nett war und ihn mit der “Wahrheit” versorgt hat.

Nun und damit möchte ich meinen heutigen Blogartikel beenden, ist das bei eVisionTeam® und auch bei mir, ja nicht das erste Mal, das so etwas gemacht wird. Von daher hat das natürlich nicht mehr bei allen den durchschlagenden Erfolg, weil die Duplizität der Ereignisse ja nicht ganz von der Hand zu weisen ist.

In 2009 hatte wir bei eVisionTeam® den Fehler gemacht, ich natürlich auch, dass wir das ganze ignoriert hatten, dass wir davon ausgingen, das am Ende die “Wahrheit ja siegen wird”, wie das so schön heißt.

Wir haben für diesen Fehler mehr als teuer bezahlt und deshalb wird der dieses Mal nicht gemacht, auch wenn vermutlich nicht zu vermeiden sein wird, dass andere entstehen.

Wie auch immer, so langsam tröpfeln die Informationen ja bei uns ein, wer, was und vor allem mit wem beredet, sich abspricht und welcher Aktionsplan da am Ende dann entstehen soll und das gibt eVisionTeam® und natürlich auch mir, die Möglichkeit in einzelnen Bereichen zu reagieren und in anderen, auch wieder mit dem Agieren zu beginnen.

Auch wenn jetzt wieder die Klassiker verwendet werden, dieses “werde endlich wach”, “die Firma ist pleite”, “der Schmalohr wird schon polizeilich gesucht” und das sind nur ein paar der gerne verwendeten Sätze, am Ende, also spätestens zum Ende des Jahres, wird sich dann auch diesmal wieder verwundert angeschaut werden, denn auch dann wird es die Firmengruppe eVisionTeam® geben, es werden auch weiterhin Kunden mit Produkten beliefert (dann vielleicht anderen) und es werden andere mit eVisionTeam® an die Umsetzung ihrer Träume gehen und es werden weitere Leute entstehen, die damit ihren Lebensunterhalt bestreuten.

Andere, die einst bei eVisionTeam als Vertriebspartner tätig waren, die werden das woanders geschafft haben, bei einem anderen Unternehmen oder eben auch nicht, was man als Lehre auch aus den Ereignissen aus dem Mai 2009 mitnehmen kann.

Ich werde hier berichten, später dann auch mal Dokumente einstellen, ich werde das wieder Nivht eingeschhwärzt und unter den richtigen Namen machen, wie auch beim letzten Mal und gerne bereit sein, dafür dann erneut Ordnungsgelder zu zahlen, aber ich habe damals und werde das auch jetzt wieder tun, mit “offenem Visier kämpfen”, denn alles andere ist in meinen Augen “unterste Schublade”.

Man kann den Eindruck bekommen, dass die Ereignisse sich gleichen, was sie in gewisser Weise auch tun, aber diesmal ist der Sachverhalt ein anderer und das wird sich im Laufe der Zeit nicht nur herausarbeiten sondern auch erneut, wie eben auch damals, belegen lassen und am Ende ein anderes Bild offenbaren, als wie das derzeit wieder gezeichnet werden soll.

Von daher, Sie werter Leser, werden am Ende gut informiert sein, hier auch die Möglichkeit bekommen die “andere Seite” kennen zu lernen und von daher lohnt es sich vielleicht, auch weiterhin diesem meinem Blog eine gewisse Aufmerksamkeit zu widmen.

Und nun wünsche ich Ihnen erst einmal einen schönen Ostersonntag …








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