Ich kann das leider nicht ignorieren, auch wenn es wirklich mehr als langweilig ist, das Selbe immer und immer wieder zu schreiben:
Manche Dinge ändern sich nie oder es dauert halt etwas länger. Wir alle kennen das. Ich muss das nun wieder feststellen, in dem leidigen Zusammenhang mit meinem „Lieblingsfreund“ Jörg P., der sich wieder einmal die Mühe gemacht hat und in seinem Blog einen Blogeintrag von mir ausführlich kommentiert, den er ja, laut eigen Angaben, nie liest.
Werbung macht er für seinen Blogeintrag mit der Überschrift:
“Es gibt wieder Neuigkeiten auf meinem Blog”
(Und dann kommen wieder 2 Smileys die mit der kappe winken, also Aufmerksamkeit wecken sollen. Diese Werbung macht er in einem dieser Hetzforen.)
So langsam ist es aber so, dass er ein wenig die Kontenance zu verlieren scheint oder der Jahreswechsel war vielleicht nicht so gut, was natürlich von meiner Seite aus eine reine Vermutung ist, aber man könnte den Eindruck bekommen.
In beiden Fällen tut mir das sehr leid für ihn. Auch dass er es nicht mag, wenn ich ihn als meinen „Lieblingsfreund“ bezeichne, tut mir echt leid. In meinen Augen kann ich es aber nicht anders nennen, wenn jemand über so einen langen Zeitraum, so viel Energie in mich investiert. So einem Menschen muss ich doch dann wirklich wichtig sein und deshalb, auch ich widme dann meinen heutigen Blogeintrag wieder meinem „Lieblingsfreund“.
Nur mal zur Erinnerung, es handelt sich ja hierbei durchaus um eine Duplizität der Ereignisse, wie Sie in meinem Blog ja alles nachlesen können, denn zu der Zeit, als Frau Iris G. meine „Lieblingsfreundin“ war, das war 2009, da habe ich Sie auch so bezeichnet. Es gibt da also nichts, was ich mir verbieten lassen muss, denn wenn jemand um so viel Aufmerksamkeit buhlt, dann bleibt mir da nichts anderes übrig, als daraus meine eigenen Schlüsse zu ziehen und mir meine ganz private Meinung zu bilden, die ich dann natürlich auch in meinem Blog, der ja ebenfalls ein privater ist, mit meinen Lesern teile.
Der gute Herr Jörg P. schreibt ja in seinem Blog immer, dass alle seine Infos gespeichert sind, die er dort veröffentlicht, damit sie eben auch gerichtsverwertbar sind.
Also mal sehen, was mein Rechtsbeistand sagt zu folgender Passage:
“Ich halte es für eine Unverschämtheit von Herrn Robert Schmalohr mich als „Lieblingsfreund“ zu bezeichnen und verbiete mir diese Ausdrucksweise, da er mich und nachweislich viele andere Personen betrogen hat.”
Wir leben ja in einem freien Land, wo jeder seine eigene Meinung kundtun darf (ein Recht, von dem ich ja auch Gebrauch mache), aber hier ist dann doch eine Grenze überschritten. Nicht nur das der gute Herr Jörg P. mich mit vollem Namen nennt, er schreibt auch noch, dass ich viele Leute betrogen haben soll, unter anderem ihn. Das wäre dann ja mal keine Meinungsäußerung (ist ja nicht als solche gekennzeichnet) sondern eher eine Verleumdung. Diese Aussage könnte nämlich nur von ihm untermauert werden, wenn er doch bitte mal so freundlich wäre und die Urteile (es müssen laut seiner Anschuldigung ja mehrere sein) vorlegt, aus denen hervorgeht, dass ich Vertriebspartnerinnen und Vertriebspartner von eVisionTeam betrogen habe.
Leider gibt es die nicht (glauben sie mir, ich wüsste davon) und somit muss dann hier jetzt wieder einmal geprüft werden, ob es sich bei der gemachten Aussage um eine ausreichende Verleumdung handelt, die dann zu einem straf- und zivilrechtlichen Verfahren führen könnte, denn sie ist, natürlich ist das im Moment nur meine eigene Meinung, durchaus als eine geschäftsschädigende Verleumdung anzusehen, die mich in meiner Kreditwürdigkeit schädigen soll und das ist etwas, was man dann durchaus mal verfolgen lassen muss.
So etwas kann ich natürlich letztendlich nicht rechtlich bewerten, aber dafür gibt es ja einen Rechtsbeistand, ist ja bei mir auch nicht anders.
Aber mal weiter:
Vielen von Ihnen ist bekannt, dass ich in der Zeit von April 2011 bis März 2012 als PoS-Betreiber (Gebietsleiter der Region Wolmirstedt) mit der Firmengruppe evisionteam zusammen gearbeitet habe. Als PoS-Betreiber kaufte ich von evisionteam angebotene Produkte und Dienstleistungen und verkaufte diese weiter. Im internationalen Raum baute ich mir ein Team von über 150 Vertriebspartnerinnen und Vertriebspartnern, darunter waren auch mehrere PoS-Betreiber, auf. Kunden und Vertriebspartner in Deutschland, Österreich, Schweiz und Australien belieferte ich mit den Produkten. Aufgrund von Betrug kündigte ich meinen Vertrag mit evisionteam….
….. Das bereue ich heute noch. Ein ganzes Jahr mit evisionteam zusammen gearbeitet, viel Geld investiert und sehr wenig verdient. Während einem evisionteam-Treffen in Magdeburg lernte meine Frau Robert S. persönlich kennen. Hätte ich gleich auf meine Frau gehört, wäre ich nur sehr kurze Zeit PoS-Betreiber gewesen. Wie meine Frau über Robert S. denkt, das kann man sich denken, oder?
Die Frage nach dem „viel Geld investiert“ kann ich natürlich nicht beurteilen, denn das liegt ja immer im Auge des Betrachters, aber da kann Herr Jörg P. ja mal Zahlen zu nennen, dann kann ich ihm da Recht geben oder ihn widerlegen, aber ich denke nicht, dass er das machen wird.
Die Frage mit dem Verdienen ist aber etwas, was ich generell beantworten kann und auch muss, nicht das hierdurch ein falscher Eindruck entsteht.
In der Tat hat Herr Jörg P. ein Team aufgebaut, was das wiederspiegelt, was er oben angibt. Nur, was damit aufgebaut wird, mit den Angaben, eröffnet eine absolut falsche Sichtweise.
1. Natürlich verdient ein Vertriebspartner der Produkte und / oder Dienstleistungen von eVisionTeam weiterverkauft Provisionen.
Wenn man mit der Höhe seiner erzielten Provisionsauszahlungen nicht einverstanden ist, dann muss auch bei eVisionTeam, wie bei fast jedem anderen Network Marketing Unternehmen, einmal darüber nachgedacht werden, ob man denn als einzelner Vertriebspartner direkt, also selber, genügend Produkte und Dienstleistungen verkauft hat.
Nun ja, was Herrn Jörg P. angeht, da kenne ich ja die Zahlen und auch er kennt sie, handelt es sich doch um seinen persönlichen Umsatz.
Ein weiterer Verdienst kann dann entstehen, wenn gesponserte Vertriebspartner Produkte und / oder Dienstleistungen an Endkunden verkaufen, weil es dann eine prozentuale Beteiligung gibt, an den Umsätzen die durch eine solche Vertriebsorganisation erreicht wurden.
Herr Jörg P. weist in seinem Blog auf die Anzahl von Vertriebspartnern hin, die er ein gesponsert hat.
Und damit kommen wir zu Punkt 2.:
2. Bei Punkt 2 geht es nämlich darum, dass hier nun ein Bild gezeichnet wird, was erneut einen schlechten Eindruck auf das Unternehmen werfen soll.
Doch, bei genauerer Betrachtung wird man feststellen, dass dieses Bild eher das Potenzial hat, wie ein Bumerang zurück zu kehren, zu den Personen, die solche Überlegungen schriftlich veröffentlichen.
Hier muss man sich einmal die Fakten anschauen:
Da ist zum einen die Tatsache, dass der Einstieg bei eVisionTeam nicht an den Kauf von irgendwelchen Mindeststarterpaketen gebunden ist und auch keine Einschreibegebühr erhoben wird. Das macht es erst einmal generell sehr einfach, viele Partner einzuschreiben, ist das doch mit keinerlei finanziellen Verpflichtungen verbunden, da es ja auch keine monatlichen Mindestabnahmen gibt. Auch bei Nichterfüllung der jährlichen Mindestabnahme, die bei 40,- € liegt, hat das keinerlei finanzielle Konsequenzen, denn dann kann von eVisionTeam die Vertriebspartnerschaft gekündigt werden, wenn das so entschieden wird.
In meinen Augen und natürlich spiegelt das jetzt nur wieder meine eigene persönliche Meinung wieder, ist es also eher ein Armutszeugnis für den Sponsor (Upline) an sich, wenn viele Vertriebspartner eingeschrieben wurden, aber kein Geld verdient wird.
Denn dafür kann es dann nur zwei Gründe geben:
Zum einen kann es sein, dass ein solcher Vertriebspartner sich das falsche Unternehmen ausgesucht hat, denn bei eVisionTeam wird ja auch kein Kopfgeld bezahlt, wenn jemand ein gesponsert wird. Es soll ja immer noch Unternehmen geben, bei denen das so ist, dass man schon allein für das Einschreiben neuer Partner eine Provision erhält.
Und da wir halt keine Erstpakete haben, die abgenommen werden müssen, muss man sich um jeden einzelnen Vertriebspartner der eignen Vertriebsorganisation kümmern, damit dieser anfängt Produkte und / oder Dienstleistungen an Endkunden zu vertreiben.
Wenn also, wie im Beispiel von Herrn Jörg P. so viele Vertriebspartner aufgebaut wurden, das auch noch international, aber kein Geld verdient wurde, dann könnte man daraus den Eindruck bekommen, der sich dann zu einer eigenen Meinung entwickelt, dass Herr Jörg P. gar kein wirkliches Interesse daran hatte, den einzelnen Vertriebspartner seiner Vertriebsstruktur erfolgreich zu machen (fehlende Strukturarbeit, was leider häufig geschieht, wenn in zu kurzer Zeit zu viele Partner eingeschrieben werden). Vielmehr zwingt sich einem hier der Eindruck auf, dass es in erster Linie darum ging, möglichst viele Partner zu gewinnen, in der Hoffnung, dass irgendwer darunter schon für notwendigen Umsatz sorgen wird.
Denn vergessen Sie bitte nicht, Provisionen können nur erzielt werden, wenn es zu Umsätzen, also zu Produkt- und / oder Dienstleistungsverkäufen gekommen ist.
Sie werden das jetzt genauso sehen, denn diese Sichtweise ist dann ja auch eher zwingend, nämlich das in einer Situation, wo größere oder große Strukturen aufgebaut werden, es aber nicht zu Provisionszahlungen kommt, dass dann in einer solchen Struktur, in der Regel beginnend bei der Upline, einfach nicht genügend Produkte und / oder Dienstleistungen verkauft wurden.
Das ist das ganze Geheimnis, warum jemand im Network Marketing Geld verdient oder eben auch nicht.
Natürlich wird jetzt von Herrn Jörg P. oder auch von anderen argumentiert werden, dass es bei eVisionTeam halt keine guten oder nur überteuerte und nicht verkauf bare Produkte gibt, aber dann stellen Sie sich doch bitte einmal die Frage, warum selbst nach der Neuaufstellung von eVisionTeam (2004), es bereits viele Jahre sind, die dieses Unternehmen am Markt aktiv ist. Das besonders unter dem Hintergrund, dass es keine Pflichtabnahmen zum Beginn und auch keine monatlichen Mindestumsätze gibt. Auch haben wir ja, wie schon beschrieben, keine Einschreibegebühr.
Irgendetwas kann also in der Betrachtungsweise von Herrn Jörg P. und anderen, die bei eVisionTeam und auch bei anderen Unternehmen ähnlich argumentieren, nicht richtig sein.
In meinen Augen, haben diese Vertriebspartner den Kern des Geschäftsaufbau bei eVisionTeam definitiv nicht verstanden, denn dabei geht es ja am Ende immer nur darum, das Produkte und / oder Dienstleistungen an den Endkunden vermarktet wurden.
Und im Rest des Blogeintrags von Herrn Jörg P. kann man nur wieder sehen, dass es um Effekthascherei geht.
Es ist ein offenes Geheimnis, das es hunderte (um die 700) Strafanzeigen gegen mich gab.
Das ist nicht schön, aber auch nichts wirklich schlimm, denn wenn man bedenkt, dass wir 10000ende Vertriebspartneranträge in den vergangen 14 Jahren angenommen haben, dann ist dies allein schon ein Indiz dafür, dass man diese ca. 700 nicht so ernst nehmen muss, also ich tu das nicht mehr.
Und hier kommt nun der Grund dafür:
Denn jede einzelne davon hat eben nicht zu dem geführt, was die von Herrn Jörg P. in seinem Blog aufgestellte Behauptung untermauern würde, nämlich das durch mich Vertriebspartnerinnen und Vertriebspartner betrogen wurden.
Leider wird dieses Fakt einfach permanent ausgeblendet, was ich in der subjektiven und persönlichen Betrachtungsweise, sowie einer persönlichen Meinungsbildung akzeptieren muss, aber eben nicht, wenn das dann zu öffentlichen und kreditschädigenden Verleumdungen führt.
Ich schreibe das jetzt noch einmal ganz deutlich, auch das zum 100000ensten Mal:
Es gibt, trotz umfangreicher Ermittlungsverfahren, keine Verhandlung und somit auch keine Verurteilung, bei der ich verurteilt wurde, weil Vertriebspartnerinnen und Vertriebspartner von eVisionTeam von mir oder durch mich betrogen wurden!
Und da kann dann jemand, wie z.B. mein „Lieblingsfreund“ Jörg P., das noch so lange meinen, seiner Meinung schriftlich Ausdruck verleihen oder mich öffentlich verleumden oder mir eine Kreditschädigung zuzumuten, es ändert sich nichts.
Und das ich im 2004 wegen Insolvenzverschleppung verurteilt wurde, ist ja auch nicht wirklich etwas Neues. Auch zu was ich verurteilt wurde, habe ich schon oft genug geschrieben gehabt. 13 Monate lautete das Urteil.
Was, natürlich aus gutem Grund, mein „Lieblingsfreund“ Jörg P. wieder vergisst zu erwähnen ist die Tatsache, dass diese Strafe zur Bewährung ausgesetzt wurde.
Und wenn Sie sich das Jahr anschauen, Sie dann mit zur Kenntnis nehmen, dass die Bewährungszeit 4 Jahre betrug und nun in Betracht ziehen, dass diese Bewährung nicht widerrufen wurde, sondern sich erledigt hatte, nachdem diese 4 Jahre rum waren, dann drückt das auch etwas aus, was man mal akzeptieren muss.
In dieser Zeit war eVisionTeam und somit auch ich sehr wohl aktiv und wenn dann nun irgendeine der auch weiterhin “ein geflatterten” Anzeigen auch nur ansatzweise Stichhaltig gewesen wäre…
Denken Sie einfach mal selber nach, wie abwegig so manche Dinge sind, die man so gerne unterstellt. Es ist halt eine Effekthascherei die immer wieder gerne genommen wird.
Auch das jetzt, das hatte ich schon mehrfach geschrieben:
Es gab vor diesem Urteil keine Verurteilung wegen Betrug zum Nachteil von Vertriebspartnerinnen und Vertriebspartnern von eVisionTeam, obwohl auch damals ganz genau hingeschaut wurde.
Und was Sie mir wirklich glauben könnten, ich hab da ja einen auf „die Finger“ bekommen, denn die Warnung des Gerichts war ja mehr als deutlich, seit dem, schauen wir noch mehr hin, ob es irgendwo zu einer juristisch auswertbaren Schwachstelle kommt. Wir halten uns nicht nur an das Gesetz, wir vermeiden auch, wenn auch nur irgend möglich, mit den Grauzonen in Kontakt zu kommen, das sind die Bereiche, die vom Gesetz nicht ausdrücklich erlaubt oder verboten sind, die man als geduldet betrachtet.
Und weil ja so ein Blogeintrag auch mal wirklich etwas Neues bringen soll, hier noch folgende Beweisführung:
Wir haben zu Beginn, also zu den Zeiten, wo z.B. eine Frau Rosemarie S. bei uns Vertriebspartnerin wurde, eine Einschreibegebühr erhoben, die mit einer Pflichtabnahme einer Dienstleistung verbunden war. Das war für jede Position innerhalb des damals angewendeten Binärsystems 500,- € plus MwSt..
Die meisten unserer damaligen Partner hatten 3 Positionen erworben.
Und, was damals galt war, dass man zumindest eine Position erwerben musste um Vertriebspartner zu werden, einen kostenlosen Einstieg wie heute, den gab es damals nicht.
Diese an die 100 Strafanzeigen, die damals gemacht wurden, hatten mit dieser Einstiegszahlung zu tun und waren der Hauptpunkt in gemachten Ermittlungen. Wie schon erwähnt, alle diese gemachten Strafanzeigen haben zu keiner Verhandlung und zu keiner Verurteilung geführt sondern haben sich als nicht haltbar erwiesen.
Das weiß auch der Rechtsbeistand von Herrn Jörg P., aber das muss man ja nicht schreiben, ist es ja nicht zielführend, wenn man, so wie ich halt persönlich der Meinung bin, mir und eVisionTeam nachhaltig schaden will.
Da ist es dann besser, wenn man das mal so einfach “unter den Tisch fallen lässt”.
Was ich aber noch einmal ausführen wollte. Damals haben alle Unternehmen so gehandelt, die im Network Marketing tätig waren und es sind auch ganz andere Summen für Erstpakete und Gebühren aufgerufen worden.
Ich war es, der als erster in Deutschland bei seinem Unternehmen die Einstiegsgebühr komplett abgeschafft hat, genauso wie die Sache mit der Pflichtabnahme von Starterpaketen.
Und das hat einen ganz guten Grund, der heute UWG § 16 heißt, damals hieß der noch anders.
Ich habe durch 4 Monate verspätete Insolvenzanmeldung meine Freiheit riskiert und alleine schon die auch nur im entferntesten eventuell existierende Möglichkeit, dass der UWG §16 Anwendung bei eVisionTeam finden könnte, hat eben dazu geführt, dass ich das bei eVisionTeam abgeschafft habe.
Und das gilt für alle Bereiche die juristisch relevant sind und deshalb, bringen diese ganzen Anzeigen am Ende nicht das gewünschte Resultat. Es gibt nichts, was verboten ist, was ich oder eVisionTeam tun und was zu einem Schaden bei unseren Vertriebspartnerinnen und Vertriebspartnern führen könnten.
Ja ich weiß, das mögen einige nicht, aber ich kann und werde das nicht ändern.
Alles was ein Vertriebspartner bei eVisionTeam tut oder eben auch nicht, basiert auf seiner persönlichen kaufmännischen Entscheidung, weil wir haben geschäftlich nur mit unabhängigen und auf eigene Rechnung und eigenen Namen arbeitenden Vertriebspartnern zu tun, mit denen wir im Rahmen ihrer Vertriebstätigkeit Geschäfte machen.
Also nicht mit Privatpersonen. Etwas, was juristisch einen erheblichen Unterschied macht.
Privatpersonen finden Sie bei uns nur als Kunden, die über unsere Internetseiten Produkte und / oder Dienstleistungen erwerben.
Unsere Vertriebspartner betreiben ihr eigenes Geschäft selbst und sind selber dafür verantwortlich, was in diesem Geschäft getan wird, auch ob und wie viel Geld investiert wird.
Wenn dann der erhoffte Erfolg ausbleibt (und dabei ist der Grund jetzt hier echt absolut egal, wei lsonst würde das jetzt einen ellenlang Text erfordern, hier auf alle erdenklichen Gründe einzugehen), dann ist es durchaus menschlich, dass sofort „Betrug“ gerufen wird.
Nur, mehr als 10 Jahre prüfen haben sehr deutlich gezeigt, anders kann ich das echt nicht sehen und Sie, wenn Sie ehrlich sind, auch nicht, dass es sich bei diesem vermeintlich stattgefundenen „Betrug“ nur um die persönliche Wahrnehmung handeln kann, denn sonst wäre doch …
Aber das hab ich ja auch schon hundertfach geschrieben.
So, und nun hoffe ich, dass mein „Lieblingsfreund“ Jörg P. sich ausreichend darüber freut, dass ich ihm so viel Aufmerksamkeit gewidmet habe.
Und ich hoffe auch, dass Ihnen werter Leser, die Lektüre meines heutigen Blogeintrags nicht als totale “Zeitverschwendung” vorgekommen ist, was wohl sein kann, wenn Sie meinem Blog schon länger folgen, denn dann wissen Sie ja, dass das alles schon x Mal geschrieben wurde.
Aber, da ja nicht jeder im Archiv “wühlt”, was ja schon durchaus eine beachtliche Größe hat, muss es leider immer wieder geschrieben werden.
Damit bin ich dann aber jetzt am Ende für heute und Wünsche Ihnen einen ganz tollen Freitag.














