Wichtige Ergänzung zum letzten Blogeintrag …

26 01 2012

Mein Blogeintrag von gestern, ist in verschiedenen Internetforen gepostet worden und bei http://mlm-infos.com  ist darauf eine Antwort verfasst worden, die es notwendig gemacht hat, dass ich folgende Antwort geschrieben habe:

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@Conny1307

 

Na, da haben Sie mich jetzt aber erwischt, das hätte ich dann doch tatsächlich noch weiter ausführen sollen.

 

Also, ich versuch das dann mal ,-)

 

Die Aussage, dass jeder damit Geld verdienen kann, wenn ich die so gewählt habe, ist in der Tat sehr unglücklich, denn natürlich bedarf es einiger Voraussetzungen, damit ein Einkommen (egal wie hoch) entstehen kann, auch, was aber doch richtig ist, ohne das Magazin „myVision“ selber zu beziehen.

 

Die Möglichkeit ergibt sich nämlich aus der Tatsache, dass, wie auf der Homepage http://evisionteam.de unter dem Punkt „Partnerprogramm“ nachzusehen ist, man im Kerngeschäft von eVisionTeam® eine ganz normale offene Matrix hat, die, gemäß dem dafür geltenden Marketingplan, über 8 Ebenen abrechnet.

 

Das bedeutet, dass z. B. Sie, sollten Sie eine Vertriebspartnerin von eVisionTeam® sein, hier die Möglichkeit haben, wie es im Network Marketing möglich ist, sich eine eigene Vertriebsorganisation von weiteren Vertriebspartnerinnen und Vertriebspartnern aufzubauen.

 

Hieran angelehnt entsteht jetzt die Möglichkeit, die ich vielleicht nicht besonders gut oder ausreichend erklärt habe und ich möchte mich wirklich bei Ihnen bedanken, dass Sie mich darauf hingewiesen haben.

 

Es kann jetzt dazu kommen, dass, bleiben wir bei der Hypothese, jemand aus Ihrer eigenen Vertriebsorganisation gerne das „Upgrade myVision“ (Abonnement) machen möchte. Das kann er natürlich tun, ist ja sein freier Wille. Er kann auch selber entscheiden, wie lange er denn das Magazin „myVision“ beziehen möchte. All das liegt in seinem eigenen Ermessen und ist logischer Weise nicht an Ihre Person gebunden. Von daher spielt es keine Rolle, ob Sie selber das „Upgrade myVision“ (Abonnement) gemacht haben oder eben auch nicht. Ich glaube, soweit ist das klar oder?

 

Ein Provisionsanspruch kann aber auch entstehen, wenn Sie selber das Magazin „myVision“ nicht regelmäßig beziehen wollen, weil es einen eigenen Marketingplan gibt, der vorsieht, dass auch bei monatlicher oder jährlicher Bezahlung, es eine Art Bestandsprovision gibt, wenn Vertriebspartnerinnen und Vertriebspartner aus Ihrer Vertriebsorganisation (wir sind ja immer noch bei der gleichen Hypothese) das „Upgrade myVision“ (Abonnement) haben wollen.

 

Ich hoffe ich konnte Ihnen das nun deutlicher machen, dass natürlich irgendwo das Magazin „myVision“ eingekauft werden muss, denn, wie Ihnen richtig aufgefallen ist, wo sollen sonst die Umsätze herkommen, an denen es einen Provisionsanspruch geben kann.

 

Sollten Sie dazu noch weitere Fragen haben, so wenden Sie sich doch einfach einmal an unseren Support (servicecenter@evisionteam.de), wo man Ihnen ganz bestimmt gerne weitere Auskunft geben wird.

 

Ich wünsche Ihnen noch einen schönen Abend.

 

LG

Robert Schmalohr

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Ich hoffe auch für die Leser, die hier in meinem Blog über diesen Punkt gestolpert waren, dass ich dazu beitragen konnte, dies ein wenig zu erhällen. Jetzt, wo ich darüber nachdenke, könnte ma nda noch viel mehr zu schreiben, aber nehmen Sie doch bitte auch einfach mit unserem Support Kontakt auf, sollten sich da noch weitere Fragen ergeben.

Ich bedanke mich, für Ihr Interesse.





“myVision” oder “die Story vom hässlichen Entlein” …

25 01 2012

Es ist ja echt schon wieder ein Monat rum und heute habe ich das Cover des kommenden Magazins bekommen, das Sie ja auch oben sehen können.

„myVision“ wird auch im kommenden Monat wieder mehr als interessant sein. Das dann nicht nur, weil das Magazin „dicker“ ist als jemals zuvor und auf die zusätzlichen Seiten natürlich auch Inhalt passte.

Schon alleine die Titelstory sollten Sie sich nicht entgehen lassen, denn auch der 2. Teil (hier geht es ja um Einblicke in die Verdienstmöglichkeiten bei der Firmengruppe eVisionTeam®) ist mehr als interessant und hilft vielleicht dabei besser zu verstehen, wie denn das so alles bei uns funktioniert.

Interessanter Weise ist als praktisches Beispiel das Magazin selber genommen worden, denn auch hier gibt es ja nicht nur die Möglichkeit das einfach so zu kaufen, sondern man kann ja auch ein sogenanntes „Upgrade myVision“ machen, was einem Abonnent gleich kommt, dass man aber jederzeit wieder beenden kann (also ist es eigentlich gar keins), wodurch sich dann aber ein einzelner Profitcenter ergeben kann.

So ist dann dabei auch gegeben, dass eben jeder, bleiben wir dann mal bei dem Ausdruck, Abonnement nicht nur einen Platz in einer eigenen geschlossenen Vierer-Matrix erhält, von der es Weltweit nur eine einzige gibt. Das bedeutet, dass die nächsten Plätze automatisch immer dann gefüllt werden, wenn sich ein neues Abonnement ergibt, ganz egal aus welcher Vertriebsorganisation oder aus welchem Land oder Kontinent. Somit entsteht für jeden, im Laufe der Zeit, die Möglichkeit das eigene Magazin refinanziert zu bekommen und, auch das will und darf man ja auch nicht verschweigen, es kann daraus auch eine Einnahmequelle entstehen. Natürlich kann es einen Platz in der Matrix nur geben, wenn man selber ein Abonnement hat und auch die Bezahlung vorgenommen hat. Das geht dann entweder monatlich, oder wenn man noch einmal sparen möchte, auch jährlich.

Um Ihnen da nun auch wirklich keine Informationen vorzuenthalten, in dem zu zahlenden Betrag von entweder 5,- € monatlich oder in der Jahreszahlung von 50,- €, sind die Portokosten, auch ins Ausland, mit enthalten und die können auch schon mal 3,40 € betragen. Da es sich bei der geschlossenen Matrix um ein gleiche Matrix wie auch bei Basis 2.o handelt, beide Angebote kosten ja monatlich 5,- €, können Sie sich das auf http://basis2.tv ja einmal anschauen, was da so entstehen kann, nur, weil Sie sich ein Magazin nach Hause schicken lassen und sich über eins der, verzeihen Sie mir bitte, dass ich hier meine Meinung schreibe, interessantesten und innovativsten Unternehmen in der Network Marketing Branche informieren lassen.

Jetzt kann natürlich das Argument kommen, dass es ja im Ausland nicht so viele deutschsprachige Interessenten an unserem Magazin gibt und dass deshalb die mögliche Abnahme ja nun mehr als begrenzt ist, eben auf den deutschsprachigen Raum. Dem muss man dann aber entgegen halten, dass es ja in diesem Jahr losgehen wird, dass es auch eine englischsprachige Version davon gibt. Immerhin nehmen ja auch die Vertriebspartner von eVisionteam® im Ausland jeden Tag zu.

Aber, da wir ja jetzt schon einmal dabei sin, lassen Sie mich Ihnen noch ein wenig mehr zum Magazin „myVision“ und die dadurch entstehenden Einkünfte erzählen. So ist es hierbei nämlich so, dass es zwei weitere Marketingpläne gibt (Unilevel), bei denen es noch nicht einmal notwendig ist, selber das Magazin zu beziehen.

Durch diese beiden zusätzlichen Marketingpläne, werden nämlich die Monats- und Jahreszahlungen provisionstechnisch vergütet, nämlich dann, wenn jemand aus der eigenen Downline das Magazin „myVision“ bestellt. Da ja jeder, der ein Abonnement macht, gleichzeitig in die geschlossene Matrix eingetragen wird, was aber nur passieren kann, wenn man auch Vertriebspartner ist, kann also das Magazin „myVision“ auch noch als Downlinebuilder gesehen oder bei schon bestehenden Partnern mit in die Strukturarbeit integriert werden.

Aber damit ist es noch nicht vorbei, das Magazin „myVision“ kann tatsächlich noch mehr, denn wir sind ja letztendlich ein Network Marketing Unternehmen und da geht es eben auch immer darum, zumindest bei uns, dass bei jeder Einnahme auch die einzelnen Vertriebsorganisationen die Chance haben müssen mitzuverdienen.

Wie Sie wahrscheinlich schon gesehen haben, beginnt es ja auch ganz zaghaft, dass Anzeigen im Magazin „myVision“ geschaltet werden. Wenn Sie mal wissen wollen, was die so kosten, dann schauen Sie doch bitte einmal auf http://my-vision.biz nach (dort können Sie sich die downloaden, also die Preise). Nun wäre die Firmengruppe eVisionTeam® nicht das was sie ist, wenn es dann auch hierauf für Vertriebspartnerinnen und Vertriebspartner keine Provision geben würde und die findet jeder in seinem persönlichen Partnerbereich (Backoffice) in der berühmten EVP + Abschlussprovisionsliste. Da steht dann was es wofür und auf den einzelnen Ebenen so gibt.

Und wenn Sie denken, dass muss es ja jetzt wirklich einmal gewesen sein, dann ist auch das nicht so, denn, Sie dürfen nicht vergessen, wie bei eVisionTeam®, wir machen manches anders, als wie man das woanders so findet und wie man es gewohnt ist.

Wir wollen nämlich im Laufe der Zeit gerade was den Inhalt angeht auch immer spannender werden und deshalb haben wir zwar ein festes Team von Personen die für die Herstellung des Magazins „myVision“ verantwortlich sind, aber es gibt für veröffentlichte Artikel auch Geld für Autoren, die eigentlich so mit eVisionTeam® nichts zu tun haben.

Hier gibt es einen besonderen Schlüssel, wie das vergütet wird, an dieser Stelle sei nur so viel erwähnt, dass es an jedem verkauften Exemplar von „myVision“ eine Beteiligung gibt, deren Höhe sich nach der Anzahl der Wörter richtet. Nun ist es so, dass für Top-Autoren dass vielleicht derzeit noch nicht wirklich so interessant ist, aber sind sehr wohl schon in Bereichen angekommen, für die man auch auf dem freien Markt Artikel einkaufen kann.

Nun wird, im Moment sieht alles danach aus, die Anzahl der verkauften Exemplare auch weiterhin steigen, das belegen die einzelnen monatlichen Zahlen und dadurch wird das Magazin „myVision“ für immer mehr Autoren interessant werden. Da wir nur auf veröffentlichte Artikel eine Auszahlung vornehmen, wird der Pool and qualitativ guten Artikeln zunehmen, was das Magazin an sich massiv verbessert.

Übrigens, im Februar wird er nun endgültig gegründet, der Verlag, der dann eine gewisse Nähe zur Firmengruppe eVisionTeam® hat, aber eben unabhängig auch das Magazin „myVision“ herausbringen wird und auch, wie schon einmal angekündigt, Bücher, E-Books und Hörbücher, denn der Bedarf daran scheint zu bestehen.

Vielleicht fragen Sie sich auch gerade, wie das Magazin „myVision“ so viele Möglichkeiten bieten kann, denn dagegen ist der Preis (wenn Sie allein die Versandkosten mit einbeziehen) eigentlich zu gering. Sie dürfen dabei nicht vergessen, dass es derzeit keine Rolle spielt, ob das Magazin „myVision“ kostendeckend oder gewinnbringend arbeitet. Vielmehr ist es ein Imageträger, der eben aus allen geschäftlichen Aktivitäten der Firmengruppe eVisionTeam® mitfinanziert wird.

Und, denken Sie nur an die große Anzahl der im ISS-Dome, bei den DEG METRO STARS, ausgelegten Magazine, am Ende lernen Personen das Unternehmen kennen (natürlich auch andere, die im Magazin inserieren) und dadurch entstehen auch am Ende neue Kunden und auch weitere Vertriebspartner.

Auf den ersten Blick war es schon oft so, dass man bei der Firmengruppe eVisionTeam® dazu neigte, über uns zu lachen und uns keine Zukunft zu zusprechen. Die Tatsache, dass aber viele der Unternehmen, die nach uns gestartet sind, an denen man uns öffentlich sogar aufgefordert hat uns ein Beispiel zu nehmen, schon gar nicht mehr existieren, es bei eVisionTeam® aber nach wie vor so ist, dass jeden Tag Kunden nachbestellen, neue Kunden unsere Produkte und Dienstleistungen kennen lernen und das irgendwo auf der Welt sich Menschen dazu entscheiden, durch eine Vertriebspartnerschaft mit uns, sich entweder ein dauerhaftes Zusatzeinkommen oder gar eine Vollexistenz aufzubauen, spricht eine eigene Sprache und damit komme ich zu meinem absoluten Lieblingssatz:

Es mag sein, wäre ja auch unnatürlich, wenn nicht, dass wir bei der Firmengruppe eVisionteam® auch unseren Anteil an gemachten Fehlern haben, aber am Ende und das scheinen leider immer noch viel zu viele Menschen zu vergessen, müssen wir eine Sache mehr richtig als falsch gemacht haben, denn sonst würde es auch uns schon lange nicht mehr geben.

Das Magazin „myVision“ sollte für Sie zu etwas werden, was Sie sich „mitnehmen“, auch wegen der Einkommensmöglichkeiten, außerdem haben Sie dann auch ein Magazin Zuhause, dass weiter an „Wert“ zulegen wird, durch noch besseren Inhalt, was Informationen transportiert und zur Kurzweil beitragen kann.

Ich bedanke mich, dass Sie wieder so viel gelesen haben und bedanke mich natürlich auch heute, für Ihr Interesse an meinem Blog. Bei der Menge an Informationen, die wir alle jeden Tag zu verarbeiten haben, weiß ich wirklich zu schätzen, dass mittlerweile mehrere Hundert Personen jeden Tag meinen Blog lesen.

Bei der Statistik von WordPress, wo ich ja meinen Blog gehostet habe, steht hinter dem Begriff „Followers“ eine Zahl, die ich schon mehr als beeindruckend finde. Da steht, dass die Anzahl derer, die meinem Blog folgen oder Kenntnis bekommen, wenn ich etwas Neues geschrieben habe, 3166 beträgt.

Das sind derzeit noch mehr, als wie es verkaufte Exemplare vom Magazin „myVision“ gibt. Ok, „myVision“ kostet ja auch Geld, eben diese 5,- € bei monatlicher oder 50,- € bei jährlicher Bezahlung. Aber es gibt da doch schon wichtige Unterschiede und das ist auch gut so. Das Magazin informiert anders und nachhaltiger als mein Blog und, was man echt auch erwähnen sollte, mit meinem Blog selber kann niemand von Ihnen, werter Leser, direkt Geld verdienen, das ist bei „myVision“ definitiv anders, da geht das ja sogar, ohne, dass Sie es selber beziehen.

Aber jetzt wünsche ich Ihnen wirklich noch einen schönen Abend, sonst wird das hier noch länger …





Interessante News, dies Sie auch gerne weiter verbreiten dürfen …

24 11 2010

Mit jedem Tag kommen wir dem Weihnachtsfest 2010 näher und ja, man kann beobachten, wie die Schlagzahl (Verkauf) langsam aber sicher spürbar anzieht.

Ich hatte ja schon die eine neue personalisierte Homepage vorgestellt und nun ist auch eine weitere dazu gekommen.

Damit sind jetzt schon drei eigene produktbezogene Homepages für jeden Vertriebspartner der Firmengruppe eVisionTeam einsetzbar. Das Ganze hat natürlich einen Vorteil für alle die, die gezielt für ein einzelnes Produkt Werbung machen wollen.

Diese personalisierten Homepages werden sich noch insoweit verändern, dass alle einen eigen Shop bekommen (das ist dann unsere White Label Lösung aus dem Upgrade Premium). Zu dem Upgrade Premium werden, nach der PoS-Tagung am kommenden Wochenende, weitere Einzelheiten veröffentlicht.

Der Vorteil dieses neuen Shops (der von seinem Aufbau auch schon bei http://intelyvision.tv angeschaut werden kann, das im Upgrade Premium Plus bereits angeboten wird) besteht in erster Linie darin, dass in ihm direkt nur das Produkt der personalisierten Homepage angeboten wird. Natürlich ist auch ein Link vorhanden, sollte der Kunde auch die anderen Produkte angezeigt bekommen, so dass natürlich auch der gesamte Warenbestand eingesehen und ggf. bestellt werden kann. Trotzdem wird der Besucher einer personalisierten produktbezogenen Homepage nicht durch die Vielseitigkeit unseres Angebotes „erschlagen“.

Hier nun einmal eine Ansicht dieser jetzt 3 vorhandenen personalisierten Seiten:

Soapopular

 (zum öffnen klicken Sie bitte auf das Bild)

Knick´n´clean

(zum öffnen klicken Sie bitte auf das Bild)

Öko-Waschkissen

(zum öffnen klicken Sie bitte auf das Bild)

 

Weitere werden folgen, so dass zu den Hauptprodukten jeweils eine eigene personalisierte und produktbezogene Homepage den Vertriebspartnerinnen und Vertriebspartnern zur Verfügung gestellt wird. Besonders erwähnenswert, weil diese Frage immer wieder gestellt wird, ist die Tatsache, dass diese drei personalisierten Homepages auch den Vertriebspartnern zur Verfügung stehen, die die kostenlose Variante der Vertragshändlerschaft bei eVisionTeam gewählt haben.

Lassen Sie mich auch noch schnell einen Ausblick auf das geben, was so in den nächsten Wochen geplant und in Arbeit ist.

So wird zum 2. Januar 2011 unsere neue Firmenhomepage online gehen. Diese wird in Ihrer Darstellung wesentlich klarer und übersichtlicher sein. Die Ladezeiten werden sich erheblich verkürzt und sie wird natürlich auch weiterhin personalisiert zur Verfügung stehen.

Auf dieser neuen Homepage ist nur noch dann ein Shop integriert, wenn eine personalisierte Seite aufgerufen wird. Beim Zugriff auf die Hauptseite entfällt das Shopmodul. Sollte ein Besucher der Hauptseite einen Einkauf machen wollen, so wird er an die Homepage des PoS (Point of Sale) verwiesen, der geografisch in seiner Nähe ist. Anders, als wie teilweise schon gemeldet wurde (die Gerüchteküche arbeitet ja zuverlässig), werden Bestellungen, die über die Shopmodule bestellt werden, natürlich auch weiterhin aus dem Zentrallager verschickt.

Die einzige Ausnahme ist eine Möglichkeit, die durch den Upgrade Premium möglich wird.

In diesem Upgrade, wo unser Homepagebaukasten wieder neu belebt wird (Sie erinnern sich, damit hatten wir im Januar 1999 unser Geschäft aufgenommen), besteht ja die Möglichkeit sich seinen eigenen Internetauftritt so zu gestalten, wie jede einzelne Vertriebspartnerin und Vertriebspartnerdies möchten. Das bedeutet, das aus vorgefertigten Modulen selber gewählt werden kann und dazu gehört auch, dass nicht alle Produkte die von der Firmengruppe eVisionTeam® angeboten werden, dort enthalten sein müssen.

Gerade was das Shopmodul angeht, so gibt es hier zwei Varianten die genutzt werden können.

1. Der von uns gestellte Shop, bei dem das Produktangebot aus unserem Bestand frei zusammengestellt werden kann und bei dem die Belieferung über das Zentrallager der Firmengruppe eVisionTeam® geschieht

2. Ein freies Shopmodul, wo erneut die von uns angebotenen Produkte frei wählbar sind, aber eben auch unbegrenzt eigene Produkte mit angeboten werden können. Bei dieser Variante wird dann auch auf der Hauptseite nicht mehr eVisionTeam® im Impressum stehen, es handelt sich dann um die eigene Seite eines VP, wo er alle Texte verändern oder durch eigene vernetzen kann.

Ein weiterer wichtiger Unterschied besteht darin, dass bei dieser Variante die Bezahlung und die Belieferung nicht mehr über die Firmengruppe eVisionTeam® erfolgt, sondern aus dem Bestand des einzelnen Vertriebspartners.

Ein weiterer nicht zu unterschätzender Vorteil dieses Upgrades besteht darin, dass mit ihm in einem weiteren Schritt, der dann ab dem 1. März scharf „scharf geschaltet“ wird, besteht darin, dass ein MLM-Abrechnungsmodul integriert sein wird, bei dem jeder VP sein eigenes Network Marketing Geschäft (mit seinen Produkten) betreiben kann.

Das bedeutet, dass er selber bestimmen kann, wie seine eigene offene Matrix aufgebaut sein soll, also wie viel Ebenen bezahlt werden, was auf den einzelnen Ebenen ausgeschüttet wird, wie viele Sonderboni (max. 5) integriert werden sollen. Es handelt sich bei diesem MLM-Modul um eine abgespeckte Variante unserer eigenen, von uns selbst entwickelten Abrechnungssoftware, wie Sie jetzt schon beim Upgrade Premium Plus (intelyVision) zum Einsatz kommt. Somit kommt im Upgrade Premium dann allen VPs die es nutzen, die Entwicklungsarbeit der vergangenen 6 Monate zu Gute.

Da sowohl die reproduzierbaren und personalisierten Homepages hiermit erstellt werden können, das dadurch letztendlich ein komplett eigener Auftritt dargestellt werden kann und sich der VP bei diesem Upgrade, nach anfänglicher Gestaltungsarbeit dann auch ganz auf den Aufbau seines Geschäftes konzentrieren kann, wird dieses Upgrade Premium ebenfalls zur Vertriebspartner Akquise genutzt werden können, da ja auch dieses Upgrade nur von Vertriebspartner von eVisionTeam® genutzt werden kann.

• Hier also noch einmal kurz die wichtigsten Punkte für das Upgrade Premium:

• Homepagebaukasten zur Gestaltung des eigenen Internetauftrittes
• Wahl zwischen unserem Shopmodul oder einem frei administriertem Shopmodul, bei dem auch eigene Produkte eingestellt werden können. (Preisgestaltung, Versandwege, Versandkosten, Verkaufseinheiten usw.)

• Eigenes MLM-Modul, bei dem die verwendete Matrix und die Ausgestaltung frei gewählt werden kann und auch die reproduzierbaren und personalisierten Homepages können durch ein Modul erzeugt werden.

Natürlich ist auch dieses Upgrade wieder mit einer eigenen geschlossenen Vierer-Matrix verbunden, wobei, da auf der ersten Ebene pro Position 25 Prozent ausgeschüttet werden, hier dieses Upgrade und damit ggf. das eigene MLM-System, in dem Moment kostenneutral genutzt werden kann, in dem die erste Ebene unter dem einzelnen VP gefüllt ist.

Auf den weiteren Ebenen ist natürlich auch wieder die Möglichkeit gegeben, dass daraus ein Einkommen generiert werden kann.

Wir bei eVisionTeam sind davon überzeugt, dass gerade diese Möglichkeit im Upgrade Premium, besonders für Anbieter von regionalen Produkten und Dienstleistungen interessant ist, da somit die Möglichkeiten des Network Marketings in das eigene Geschäft mit integriert werden können und das zu einem transparenten und überschaubarem Preis.

Natürlich kommen im Upgrade Premium dem Nutzer auch alle weiteren Entwicklungen zu Gute.

Erwähnen sollte ich an diese Stelle noch, das die monatliche Gebühr, für das Upgrade Premium, 50,- € beträgt.

Bei der unteren Darstellung können sie sehen, welches mögliche Einkommen schon aus der Tatsache entstehen kann, dass ein Vertriebspartner dieses Upgrade nutzt. Es ist auch bei Premium so, dass um eine Provisionsberechtigung zu erhalten und zu behalten, keine weiteren Nutzer für das Upgrade gewonnen werden müssen. Der Provisionsanspruch entsteht einzig und allein aus der Bezahlung der monatlichen Gebühr (für eine Leistung die man ja eh einkauft).

Hier nun die Grafik:

Und damit wünsche ich Ihnen allen einen schönen und erfolgreichen Mittwoch.





Neuer Flyer (eVisionTeam Prepaid Debit MasterCard Karte) …

5 09 2010





Eine Antwort mit einer anderen Sichtweise …

2 09 2010

Diese Diskussion in dem anderen Forum geht weiter.

VolkerH hat in einer seiner Antworten eine Formel, die laut unseren Programmierern als Berechnungsgrundlage dient, auseinander genommen und damit die geschlossene Vierer-Matrix nicht nur in Frage gestellt, sondern relativ deutlich ausgesprochen, dass sie sittenwiedrig sei.

Wer A sagt, muss auch B sagen und deshalb, ich habe mich ja auf diese Diskussion eingelassen, habe ich nun eine Antwort geschrieben, die ich auch hier veröffentlichen möchte.

Ich habe nicht noch einmal auf Rechtschreibfehler prüfen lassen, das ist keine Respektlosigkeit sondern einfach nur mangelnde Zeit.

Hier also nun meine Erwiderung:

—————————————————————————

So, Volker, ich werde jetzt einmal versuchen auf Dein Posting einzugehen, also das lange mit den Berechnungsbeispielen.

Ich werde alle weiteren, also folgenden Postings ignorieren, auch die von Rainer und sonstigen Leuten, weil sonst blickt ja am Ende wirklich keiner mehr durch.

Beginnen wir damit, dass ich etwas zu dieser Formel schreibe, die ich hier reingeschrieben hatte.

Volker, ich bin ja so ziemlich alles, aber kein Mathematiker, was für mich nicht weiter dramatisch ist. Denn da gibt es ja eine Lösung:

Die heißt, das man Leute wie Dich, also Diplom Mathematiker einstellt oder beauftragt. Wir haben das erste getan und sind damit bisher ganz gut gefahren. Ich sage das auch gerne noch deutliche, ich kann weder Dir in Deiner Argumentation noch anderen folgen, die mir so etwas auseinanderklamüsern wollen. Mein Gehirn sagt da „Danke“ und schaltet ab. Bin übrigens mal gespannt, was aus diesem Satz jetzt so alles konstruiert werden wird, weil man ja hier und auch in anderen Foren dazu neigt, einzelne Sätze zu nehmen, die aus dem Zusammenhang zu reißen und damit dann Sachverhalte zu konstruieren, die dann für oder gegen etwas sprechen sollen.

Aus diesem Grund werden meine Antworten meist viel zu lang, auch auf die Gefahr hin hier zu langweilen, weil ich immer hoffe, durch die detaillierte Darstellung eben dann doch dazu beizutragen, das man ein rundes Bild bekommt.

Da ja selbst dies nicht möglich zu sein scheint, weil man dann wahrscheinlich ganze Romane schreiben müsste, bleibt es dann doch beim Versuch. Daraus ergibt sich dann die Frage, wie man damit nun umgeht. Als Unternehmen, das scheinbar immer wieder dafür sorgt in die Kritik zu kommen (sorry, aber das musste ich dann jetzt doch mit aufgreifen) kann man da jetzt nicht einfach einen Strich drunter machen und sagen, also was, bringt ja eh nichts.

Die Problematik liegt ja darin, dass eben diese Diskussionen viel zu emotional geführt werden, ich war da bis Anfang dieses Jahres nicht anders, und deshalb es am Ende eher darum geht „Recht“ zu behalten, das durchaus um jeden Preis, was zu diesen endlos Teilen führt, an denen am Ende in der Regel was passiert?

Nun, vor einigen hundert Jahren hätte ich jetzt Rainer, Volker und wahrscheinlich auch mir eine Pistole in die Hand gegeben und man hätte das ganze irgendwo anders geklärt.

Bei Grüppchenbildung wäre das ähnlich geregelt worden, „immer rauf auf die Fresse“, bis dann irgend wann Leute stehen bleiben und die, die am Boden liegen haben Unrecht, weil die haben ja verloren.

So etwas gab es ja auch schon, als man so etwas dann Gottesurteil nannte, zu Zeiten der Hexenverbrennung.

Heute geht das anders. Heute gibt es Meinungsfreiheit und jeder meint schreiben zu können was er will, oftmals anonym, weil man kann ihm ja nichts. Aber darum geht es jetzt ja gar nicht. Mir persönlich ist das auch ganz egal ob ich hier nun als vermeintlicher „Verlierer“ oder „Gewinner“ heraus hervorgehe. Für mich stellt sich diese Frage persönlich ja auch gar nicht. Immerhin schreibe ich hier schon lange nicht mehr wirklich aus Privatvergnügen, auch wenn ich mir so die ein oder andere Bemerkung dann auch mal nicht verkneifen kann, sondern ich schreibe hier, weil das von mir gegründete Unternehmen am Wettbewerb teilnimmt und deshalb es hier um die Belange unserer Vertriebspartnerinnen und Vertriebspartner geht.

Nun denn, schaun wir also einmal genauer auf die Sache.

Was hier passiert ist, gelinde ausgedrückt, eher unglücklich gelaufen, weil sowohl Volker und auch Rainer haben sich da auf etwas festgelegt, was sogar in großen Teilen, zumindest ist das meine Meinung, mit der Sache nur sehr bedingt etwas zu tun hat.

Ich schrieb ja schon, das Mathematik zu den Dingen gehört, vor denen ich persönlich reis aus nehme, war und ist ja auch bei Rechtschreibung so, wobei mir die Sprache da auch total egal ist, das gilt nämlich für jede.

Dieses Unternehmen, beschäftigt Personen und da sind auch welche bei, sogar hier ja auch namentlich bekannt, die eben genau dafür bezahlt werden, nämlich eine Idee so umzusetzen, das eine Software in der Lage ist am Ende eine richtige Berechnung anzustellen, die dann in Rechnungsdokumenten und Provisionszahlungen sichtbar wird.

Das tut unsere Software seit vielen Jahren, hat mehrere Prüfungen des zuständigen Finanzamtes überstanden, was ja auch bekannt ist in diesem Forum und deshalb, zumindest in meinen Augen, seine Arbeit vernünftig macht.

Da die Software dies augenscheinlich und für mein dafürhalten auch faktisch tut, können die Menschen, die das entwickelt haben, da mit ja nicht falsch liegen, was sie berechnet haben.

Soviel zu dem Thema, was die Formel angeht, mit der, wenn ich das richtig verstanden habe, erklärt werden sollte, wie viele Leute auf den einzelnen Ebenen eingeschrieben sein müssen, um, laut Marketingplan, eine Auszahlung zu erhalten (incl. MwSt.), die der Höhe der Monatsgebühr entspricht (incl. MwSt.) die eingezahlt wird oder worden ist.

Für mich heißt das:

Wenn 4 Personen eine eVisionTeam® Prepaid Debit MasterCard® Karte bestellt haben, ist eine Person, die dies früher gemacht hat, in der durchaus positiven Situation, dass er eine Provision ausgezahlt bekommt, die der Höhe der gezahlten Monatsgebühr entspricht.

Das ist das, was das für mich bedeutet und was ich in den Strukturen und den Überweisungen dann auch ablesen und nachvollziehen kann.

Ob das nun mit dieser Formel bewiesen wurde oder nicht ändert nichts an daran, dass so eine geschlossene Vierer-Matrix funktioniert.

Ich denke mal, darüber wird ja auch nicht gestritten. Der Streitpunkt ergibt sich aus einer ganz anderen Sache heraus, so scheint es mir auf jeden Fall, die im Prinzip den Ursprung darin hat, dass auch hier etwas aus dem Zusammenhang gerissen, dann einzeln ins Licht gezogen wird und, losgelöst betrachtet durchaus den ein oder anderen Gedanken freisetzen kann und ja auch tut.

Deshalb, weil ja auch immer wieder Gesetze ins Spiel gebracht werden, sollte man sich da dann doch einmal einer Gesamtwürdigung eines Sachverhaltes bedienen, denn dann erscheint manches anders.

Ich hatte das jetzt schon mehrfach geschrieben. Eine geschlossene Matrix, die allein gestellt betrachtet wird, muss zwangsläufig seine Kritiker finden. Ob die geübte Kritik (wir sind ja gerade im juristischen) dann am Ende auch so gewürdigt wird, wie vom Kritiker angenommen, soll also nichts anderes heißen als, ist sie zivil- oder strafrechtlich relevant, dass müssen andere entscheiden.

Aber auch da, bin ich weder Fachmann noch sonst etwas und es geht mir da wie bei der Mathematik, ich überlasse das lieber anderen. Glücklicher Weise kann man ja auch die dann „einkaufen“, also sich der Dienste von Menschen bedienen, die das jahrelang gelernt haben und die dafür bezahlt werden, einem im Prozess der Rechtsfindung behilflich zu sein.

Auch das macht die Firmengruppe eVisionTeam® seit vielen Jahren, was für mich erneut darauf schließen lässt, dass die von uns damit beauftragten Personen ihre übertragene Aufgabe vernünftig erfüllt haben.

Doch wo hilft das jetzt weiter? Erst einmal auch nicht viel, denke ich, sollte es bisher auch nur als Einstieg dienen um das, was ich jetzt schreibe richtig einordnen zu können.

Denn es geht ja um das Angebot, was von Seiten der Firmengruppe eVisionTeam®, dem „normalen VP in Deutschland“, die ja nun sogar schon einen Namen haben, nämlich Lieschen und Paul, gegenüber gemacht wird.

Und dieses Angebot ist ja nun nicht, das eine Prepaid MasterCard® jetzt hier zu finanziellem Reichtun führen soll.

Da Du Volker, das scheinbar nicht wirklich erkennst oder dann lieber ignorierst, bleibt mir erneut nichts anders übrig als mich dieses Sachverhaltes nun anzunehmen und den hier einmal ausführlich darzulegen:

Die Firmengruppe eVisionTeam®, was sich ja mittlerweile rumgesprochen hat, verkauft Produkte über selbstständig und unabhängig arbeitende Vertriebspartner an Endkunden. Was mich ja wirklich freut ist die Tatsache, das man zumindest zur Kenntnis genommen hat, dass es eine Reihe von Menschen gibt, die diesen Produkten eine gewisse Qualität zu sprechen, was ja wohl mit einer der Hauptgründe ist, warum das Network Marketing mit der Firmengruppe eVisionTeam® am Ende überhaupt funktioniert.

Als unternehmen, das aber eben nicht nur mit Lieschen und Paul, sondern auch mit Richard, Garry, Carolin, Lee und Stewart zu tun hat, also den Lieschens und Pauls aus anderen Ländern, müssen in den Überlegungen die angestellt werden, eben auch deren Belange berücksichtigt werden.

So gibt es z. B. einen Ronald Daniel Sanchez Fu aus Honduras (bevor sich hier ereifert wird, ich habe gefragt ob ich den Namen verwenden darf) der sich in folgender Situation wiederfindet:

Er lebt in einem Land, wo das Durchschnittseinkommen und zwar das jährliche, bei 1030,- US Dollar liegt. Wir haben uns nun, wie man in meinem Blog ja nachlesen konnte, dazu entschieden, den spanisch sprachigen Support in dieses Land zu verlegen und es auch gleich als Sprungbrett für Mittel- und Südamerika zu nutzen.

Personen, die dort für uns tätig sind, erhalten eine Geldsumme von uns, die sie in dem Land zu recht gut verdienenden Menschen Macht. Sie erhalten für Ihre Tätigkeit nämlich einen Betrag von 250,- € monatlich ausgezahlt. Das bedeutet, das die ein Jahreseinkommen von 3872,- US Dollar haben.

Damit verdienen die da richtig gutes Geld. Logischer Weise schauen sich nun auch in diesem Land Personen unser Angebot an. Bleiben wir da ruhig mal wieder bei Basis 2.0 hängen. Ein Produkt was, unabhängig davon ob man es mag oder nicht, für seinen Monatspreis von 5,- € doch so einiges leistet.

Ein Produkt das, vielleicht mit besserer Optik und vielleicht auch mit mehr Funktionen, aber durchaus auch mit weniger Funktionen, bei anderen Anbietern mehr und durchaus auch erheblich mehr kosten kann.

Jetzt ist das so, das dieses Produkt auch von Personen in Honduras genutzt wird und die, wie alle Kunden dieses Produktes, befinden sich auch in der geschlossenen Matrix, die es auch für Basis 2.0 gibt.

Ein ähnliches Szenario könnten wir für Mazedonien anstellen und auch noch weitere Länder, wo dieses Produkt bereits genutzt wird und das Pro-Kopf-Einkommen erheblich niedriger ausfällt als bei Lieschen und Paulchen hier in Deutschland.

OK, ich wollte den Punkt strecken, das etwas von vielen Blickwinkeln betrachtet werden sollte, bevor man sich eine endgültige Meinung bildet oder gar ein Urteil fällt, etwas, was Du Volker, meiner Meinung nach etwas zu schnell und zu häufig tust.

Kommen wir zurück zu besagtem Sanchez Fu. Er bekommt also diese 250,- € überwiesen, was, wen wundert das, mit erheblichen Bankgebühren verbunden ist. Das Selbe gilt auch für Kunden au sHonduras, die Ihr erworbenes Produkt nun bezahlen wollen.

Dieser Herr Sanchez Fu hat nun gerade seine eigene eVisionTeam® Prepaid Debit MasterCard® Karte genehmigt bekommen und kann jetzt direkt auf diese Karte seine 250,- € eingezahlt (aufgeladen) bekommen. Welche kosten entstehen da jetzt für ihn? Er zahlt einmal 1,- US Dollar für den Aufladevorgang auf seiner Karte und einmal 4,- US Dollar für das Abheben des Betrages am Geldautomaten.

Jetzt wird der aufrechte Kritiker aufschreien und sagen: „Wie können wir diesem Armen Menschen das zumuten, diese 5,- US Dollar an Kosten zu haben?“

Und das ist ja noch nicht alles. Herr Ronald Daniel Sanchez Fu zahlt ja auch noch eine Gebühr von 10,- € im Monat, für diese Karte, also 120,- € im Jahr, was beim Durchschnittsverdienst in dem Land ja sogar mehr als 10 Prozent ausmacht.

Das ist alles richtig und wenn man das jetzt losgelöst betrachtet, dann kommen einem Wörter wie „Wucher“, „Abzocke“, „Ausbeuter“ oder was auch immer in den Sinn.

Das ist aber eine absolut einseitige Betrachtungsweise, die eben, wie meistens, zu sehr schnellen, voreiligen und dadurch auch viel zu oft falschen Schlussfolgerungen führt.

Denn, ohne eVisionTeam® würde er keine 250,- € verdienen und ohne diese Prepaid Karte würde er, bei jeder Überweisung an eVisionTeam®, er war nämlich ursprünglich ein reiner Kunde einer Dienstleistung, die in Europa bezahlt werden musste, hätte er immer noch die hohen Überweisungsgebühren.

Von daher bietet die eVisionTeam® Prepaid Debit MasterCard® Karte hier nun für ihn den Vorteil, dass er die hohen Gebühren nicht mehr zahlen muss und für eVisionTeam®, dass auch wir die Gebühren nicht haben.

Aber, das ist ja nicht alles! Nehmen wir jetzt die geschlossene Vierer-Matrix, die zu diesem Produkt gehört und betrachten die aus der Sichtweise von unserem Ronald Daniel Sanchez Fu. Dadurch, das er in dieser geschlossenen Vierer-Matrix mit aufgenommen ist und jetzt keinen weiteren Vertriebspartner oder Nutzer für die MasterCard® finden muss, kann er einfach darauf warten, bis die 4 direkten Positionen unter ihm gefüllt sind.
In dem Moment, in dem das passiert, löst sich der Kostenfaktor von 10,- € zwar nicht auf, aber, da eine Provision ausgezahlt wird, zahlt Herr Sanchez Fu nun keine 10,- € mehr im Monat, wobei die mehr als 10 % des Pro-Kopf-Einkommens (Durchschnitt) in diesem Land auch nicht mehr für die Bezahlung der eVisionTeam® Prepaid Debit MasterCard® Karte gebraucht werden.

Und diese 4 direkten Positionen unter ihm füllen sich auch, weil hier Lieschen und Paulchen für sich das Geschäft mit der Firmengruppe eVisionTeam® entdeckt haben und die eVisionTeam® Prepaid Debit MasterCard® Karte benutzen wollen.

Ja, mir gefällt das, aber darum geht es ja nicht.

Ich habe schon mehrfach geschrieben, dass die Möglichkeit des Geldverdienens über die geschlossene Matrix natürlich vorhanden ist, aber nicht der Hauptgrund sein sollte, warum man sich für die eVisionTeam® Prepaid Debit MasterCard® entscheidet.

Warum das so ist, das liegt ja in der geschlossenen Matrix begründet. Denn die Wahrscheinlichkeit, aus der geschlossenen Vierer-Matrix ein signifikantes Einkommen zu generieren nimmt mit jeder Ebene, auf der sich die eigene Position befindet, ab. Das ist etwas, was so ist und gut.

Wir haben uns aber entschieden, also die, die bei eVisionTeam® Entscheidungen treffen, 50% der durch diese Grundgebühr eingezahlten Beträge wieder auszuschütten. Selbst wenn das jetzt nur 38% sind oder 42% oder nur 25%, denn bei den ersten 4 Positionen wurde ja nicht mehr ausgeschüttet, es ändert nichts an der Tatsache, auch nicht ob Dir Volker, das nun gefällt oder nicht, wir hätten das nicht machen müssen.

Es gibt eine Reihe von Network Unternehmen die auch über Prepaid Karten auszahlen, wo der VP, also auch das ausländische Lieschen und der ausländische Paul auf den Kosten für die Karte sitzen bleiben, oder man zahlt andere Gebühren an das Unternehmen (für einen Backoffice z. B.) ohne, dass man dafür irgend etwas bekommt, wenn ein anderer VP des Unternehmens, auch nicht die von mir selbst geworbenen, das Gleiche tun.

Soviel zu diesem Sache mit dem voreiligem Urteilen, man sollte schon mal genauer hinschauen.

Aber, machen wir mal weiter.

Die Frage, die im Raum steht ist ja die, ob wir hier irgend etwas zivil- oder strafrechtlich relevantes, sprich verbotenes tun. Ich möchte von daher wieder zu Herrn Ronald Daniel Sanchez Fu zurück kommen und zwar zu seiner Motivation, die eVisionTeam® Prepaid Debit MasterCard® Karte für sich zu bestellen.

Sie behaupten, dass diesem Mann nun gesagt wurde, denn auch er ist ja erst einmal ein „Paulchen“ aus Honduras, dass er mit dieser eVisionTeam® Prepaid Debit MasterCard® Karte viel Geld verdienen kann. Das ist aber eine Unterstellung die, wie schon dargelegt, jeglicher Grundlage entbehrt.

So ist in diesem Fall das einsparen von Gebühren der Grund, auf Seiten der Firma eVisionTeam® und auch auf seiner Seite, was das bezahlen von Produkten und Dienstleistungen angeht.

Ich hatte ja in einem anderen Posting schon beschrieben, welche reinen Kosten die Firmengruppe eVisionTeam® an der reinen Karte hat. Die hätten wir jetzt an den Herrn Sanchez Fu weiter geben könne, dann würde er keine 10,- € im Monat bezahlen, hätte aber auch nicht die Chance, seine Gebühr wieder heraus zubekommen, was bei uns Refinanzierung heißt.

Wir haben uns für einen anderen Weg entschieden, einen Weg, den Herr Ronald Daniel Sanchez Fu für sich selber auch als gut empfunden hat, deshalb nahm er die eVisionTeam® Prepaid Debit MasterCard® Karte.

Damit ist die Darstellung aber nicht zu Ende. Denn bevor Herr Sanchez Fu sich für die eVisionTeam® Prepaid Debit MasterCard® Karte entschieden hat, hatten das andere schon getan, also auch Lieschen und Paulchen aus Deutschland.

Die haben mit dem Herrn Ronald Daniel Sanchez Fu (Ich finde den Namen irgend wie cool) nun überhaupt nichts zu tun, außer, das alle im selben Team sind und werden den wahrscheinlich auch nicht persönlich kennen lernen, aber, jeden Monat sorgt auch er dafür, das Die Grundgebühr für die eVisionTeam® Prepaid Debit MasterCard® Karte bei ihnen kleiner wird.

Und das war jetzt nur ein Beispiel, eines, wovon es jede Menge andere gibt.

Hier zu unterstellen, es würde darum gehen sich an dieser Karte zu bereichern und die Lieschens und Paulchens auszunutzen, bleibt ja jedem frei gestellt, weil wir leben ja in einer freien Gesellschaft, aber es trifft den Kern bei weitem nicht und hat mit einer Formel ja nun auch reichlich wenig zu tun.

Ich habe diese Situation gewählt, damit man vielleicht wirklich einmal anfängt über den eigen Tellerrand und die begrenzte Betrachtungsweise hinwegzuschauen.

Es gibt auf dieser Welt kein „Schwarz“ oder „weiß“.

Von diesen real existierenden Anwendungsbeispielen habe ich jede Menge und es werden jeden Tag mehr. All die müssen berücksichtigt werden, wenn es um eine zivil- oder strafrechtliche Wertung geht und vielleicht Volker zeigt es Dir ja auch, dass du da etwas zu engstirnig ran gehst.

Ich habe die Formel weder ins Spiel gebracht noch sonst etwas, es ist danach gefragt worden und ich habe die, die mir gegeben wurde, veröffentlicht.

Das nun auf den ersten Ebenen in so einer Matrix mehr verdient wird als auf den unteren ist Fakt, nicht weiter schlimm, da ja auch nichts anderes suggeriert wird. Und, für die, die unter den ersten 1000 sind ist das doch toll.

Fürs Unternehmen selber auch, weil diese Leute werden aber so was von hinter dieser Firma stehen.

Das mit den 21.845 Karten hast du auch falsch verstanden oder , kann ja bei so langen Texten auch passieren, ich nicht klar genug ausgedrückt haben.

Ich gehe davon aus, das im Laufe der nächsten Jahre durchaus auch die 10. Ebene erreicht werden könnte, wobei sich das auf die nächsten 10 Jahre bezieht.

Das dann da nicht 100.000 Partner jeden Monat mehrere hundert oder gar tausend Euro verdienen ist selbstredend. Was aber die Absicht ist, wie vom ersten Posting angeschrieben, und das sollte dann auch mal so zur Kenntnis genommen werden ist, das auch die Partner die auf die letzten Plätze der 8 Ebene kommen noch eine real existierende Chance haben, ihre 4 direkten Positionen gefüllt zu bekommen und somit das Geld für die Grundgebühr in Form von Provisionen wieder ausbezahlt werden könnte.

ich finde das gut, andere finden das gut und die meisten davon betreiben ein Geschäft im Network Marketing, bei dem Produkte (die ja gut sein sollen, hast du ja auch schon gehört) and Endkunden vermarktet werden.

Aber ich schreibe das noch einmal, dass da einige durchaus Geld dran verdienen werden und auch noch einige hundert andere daraus für sich einen echten Profitcenter machen könne, ist für mich weder schlimm noch verwerflich, aber das darfst Du natürlich auch anders sehen.

Nur vielleicht solltest du, das mal in Betracht ziehen, das für die, die mehr rausbekommen, vielleicht auch nur die tausenden (denke an die 8. Ebene) die dann da mit 40,- oder mehr Euro rausgehen und die dann nicht in Deutschland leben, was das für die bedeuten kann.

Und auch für die, die in Deutschland leben, also die Lieschens und Paulchens um die es Dir ja geht.

Die machen doch auch keine schlechte Sache. Sie betreiben ihr Kerngeschäft, einige vielleicht auch das von eVisionTeam®, nutzen die eVisionTeam® Prepaid Debit MasterCard® Karte für Ihre Dinge die sie sowieso mit einer MasterCard® machen und bekommen Ihre Gebühr wieder.

Zumindest recht viele und der Faktor 4:1 ist für mich nicht weiter schlimm. Seit heute ist nämlich auch das 22. Land dazu gekommen, Indien, und damit Leben dort, wo eVisionTeam® mit Vertriebspartner vertreten ist, mehr als 2.5 Milliarden Menschen.

Das sind einige, die die eVisionTeam® Prepaid Debit MasterCard® Karte für sich entdecken könnten und werden.

Und jetzt hab ich gleich einen PoS-Call und werde diese Antwort schließen. Rechtschreibfehler bitte ich zu verzeihen, es ging ja um die Sache, nicht um vielleicht auch um zu vermeidende Fehler.

LG
Robert Schmalohr

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Ich hoffe hiermit wirklich deutlich gemacht zu haben, dass diese geschlossene Vierer-Matrix nur eingebunden in das Gesamtkonzept betrachtet werden darf und auch sollte, immerhin ist ja die Karte auch nur für Vertriebspartner von eVisionTeam gemacht worden, kann also nur von denen bestellt werden.

Vielleicht fanden Sie diesen Beitrag interessant und hilfreich und ich hoffe auch, das er die sichtweise dahin gehend verändern kann, dass man die Dinge so sieht wie sie sind und nicht wie sie eventuell auf den ersten Blick scheinen.

Danke für Ihr Interesse an meinem Blog





Wieder eine Antwort von mir aus einem anderem Forum …

31 08 2010

Ich habe in einem anderem Forum wieder einmal ausführlicher auf einen Beitrag geantwortet, dessen Tenor darin lag, dass eVisionTeam mit der eVisionTeam Prepaid Debit MasterCard Karte etwas tun würde, was man ales eher nagtiv bezeichenn müsste.

Da sich ja vielleicht wirklich einige echte gedanken machen, stelle ich meine Antwort auch hier einmal mit rein.

Vielleicht sehen alle die, die meinen so etwas ja einmal eben auch selber machen zu können, das dies so einfach dann vielleicht doch nicht ist …

Hier also nun der Beitrag:

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@trendworks

Nein, weil die Sache geht immer noch an der Thematik vorbei.

Und anders als Petra Henning habe ich ja nun überhaupt kein Problem die Dinge dann einfach immer und immer wieder zu wiederholen, ich meine, hey, nichts anderes macht man ja im Network Marketing sowieso jeden Tag.

Dieser @volkerh mag das ja wirklich gut meinen nur es fehlen ihm halt die Fakten oder er ignoriert sie um seinen Punkt zu machen, was ja soweit auch nachvollziehbar ist.

Nur, wenn man sich seinen letzten Satz anschaut, der in dem er sich über die Reaktionen seines Mageninhaltes auslässt, dann spiegelt das ja genau das wieder, worum es hier geht, eine negative Grundhaltung zur Sache.

Das war (ist ?!?) bei Basis 2.0 so gewesen und ist jetzt, bei der eVisionTeam Prepaid Debit MasterCard Karte das Selbe.

Vielleicht sollte man deshalb die Sache dann wirklich objektiver betrachten.

Der 1. Fehler bei diesen von ihm gemachten Berechnungen liegt, das kann er natürlich nicht wissen, in der Annahme, dass schon beim Einzahlen der Provisionen auf das jeweilige Kartenkonto Verluste entstehen, da es sich ja um ein FOREX-Kartenkonto handelt.

Das man das natürlich so sehen kann, weil ja in der Tat einiges dafür spricht (weil man hat ja hier wirklich mit Banken zu tun), ist unbestritten und deshalb ja auch nachvollziehbar, nur dem ist nicht so, nicht in diesem Fall, was man vielleicht einfach darüber erklären kann, das ja die Provisionen von eVisionTeam® ausgezahlt werden, also bereits von einem Dollarkonto auf verschiedene andere  Dollar-Kartenkonten.

Und damit ist die Rechnung von @volkerh schon mal nicht mehr schlüssig.

Nun machen wir mal weiter.

Es steht jedem frei zu entscheiden (das gilt übrigens für alle Länder der Eurozone) wohin er sein Geld überwiesen bekommt, sei das nun das normale Bankkonto, die eVisionTeam Prepaid Debit MasterCard Karte oder, auch das kommt hin und wieder vor, in einem Briefumschlag der sich abgeholt wird.

Außerhalb der Euro-Zone sieht das natürlich schon wieder anders aus und es geht nicht immer nur um den „normalen VP aus Deutschland“, denn da sind Gebühren sowohl auf der Seite unserer Vertriebspartner (auch die müssen ja ihre Bestellungen bezahlen) und auch von Seiten von eVisionTeam wirklich ein Thema.

Wenn man jetzt den normalen Bezahlweg über eine ganz normale Bank nimmt, sagen wir aus England oder der Schweiz, wo ja bekanntlich kein Euro gilt, dann ändert sich der von @volkerh in seinem letzten Satz unterstellte Missbrauch einer guten Sache, bei genauerem und emotionslosem Hinsehen, was für einen Mathematiker ja eigentlich selbstredend sein sollte, zu eben genau dieser guten Sache, denn nun greift ja wieder ein Szenario, was mit normalen Banken (wenn die eingeschaltet werden) nicht möglich ist.

Aber wieso ist das so?

Nun, die Antwort ergibt sich leicht, wenn man jetzt wieder folgenden Sachverhalt bedenkt, nämlich das Zahlungen innerhalb eines geschlossenen Systems ja etwas anderes sind, als wenn die Gelder diesen geschlossenen Kreislauf verlassen.

Das heißt also nichts anderes als:

Ein VP, der nun Produkte oder Dienstleistungen bestellt und diese von seinem Kartenkonto bezahlt, hat keinerlei Gebühren, weil 1. keine weitere Bank eingeschaltet wird und (Fanfaren bitte einmal ab) das Guthaben auf der Karte ja eh schon in Dollar dort liegt.

Und somit wird aus einem unterstellten Missbrauch etwas, was für viele VP von eVisionTeam am Ende eine Verbesserung der Zahlwege darstellt.

Noch spannender wird dies am 2011, wenn das Kartenkonto halt dann auch noch in den verschiedenen Währungen gehalten werden kann.

Denn was passiert nun?

Zumindest in der Euro-Zone, da wo es Kanadische Dollar und das Britische Pfund gibt, wird das Konto dann in der jeweiligen Landeswährung gehalten und somit entfällt der derzeit ja real vorhandene Verlust bei der Abhebung am Geldautomaten (hierbei meine ich die Verluste, die durch das FOREX-Kartenkonto entststehen).

Und jetzt sollte man sich ja dann auch noch einmal den Sinn vor Augen führen.

Also, die Firmengruppe eVisionTeam verkauft über unabhängige Vertragshändler Produkte und Dienstleistungen (die ja auch Produkte sind) an Endkunden, dabei ist, anders als bei anderen Network Unternehmen dem VP freigestellt, welchen Weg er dazu nutzt.

Sinn und Zweck der getätigten Anstrengungen, auf beiden Seiten, besteht ja darin, am Ende Umsätze generiert zu haben, woraus daraus für VP die Provisionsansprüche entstehen, die dann zur Auszahlung kommen.

Das Network Marketing Funktioniert und auch das Network Marketing der Firmengruppe eVisionTeam, nehme ich jetzt einmal als bewiesen an und kümmere mich um einen anderen Aspekt.

Die für das Unternehmen (wegfallende Bankgebühren) und auch für VP (auch da bin ich ja nun schon auf einen Teil der Vorteile eingegangen)  entstehenden Vorteile durch die eVisionTeam Prepaid Debit MasterCard Karte sind eindeutig, was ja zu diesem Produkt geführt hat.

Die Firmengruppe eVisionTeam hat nun nur wieder etwas gemacht, was sie nicht hätte machen müssen.

Sie hat nämlich, über die geschlossene Vierer-Matrix, eine Möglichkeit geschaffen, wie die einzelnen VP die verbleibenden Gebühren, die bei der Nutzung der Karte entstehen, refinanziert zu bekommen.

Deshalb gibt es diesen monatlichen Preis von 10,-  Euro, was bei der Mindestlaufzeit von 12 Monaten dann diese 120,- Euro ausmacht, der ja so sehr kritisiert wird.

Jetzt ist ja in einem anderen Beitrag die Frage aufgeworfen worden, warum wir nicht eine preiswertere Variante angeboten haben, was definitiv möglich gewesen wäre.

Immerhin belaufen sich die reinen Gebühren für die Prepaid MasterCard Karte nicht auf 120,- € im Jahr.

Da wir uns ja für den Partner Payoneer Ltd. entschieden haben, der uns quasi das Backbone liefert (Backoffice etc.) nehmen wir doch nun einmal die Preise, die uns in Rechnung gestellt werden.

Da wäre erst einmal eine Gebühr von 3,- US Dollar für jede aktivierte Karte und das pro Monat. Dazu kommt dann noch die Aktivierungsgebühr von 9,99 US Dollar.

Nur um das einmal zuschieben, es mag ja durchaus sein das es preiswertere Anbieter gibt, aber wir haben uns für diesen Weg entschieden und dafür hatten wir gute Gründe, wobei das FOREX-Konto dabei eine wichtige Rolle spielt.

Fassen wir also einmal zusammen:

12 x 3,- US Dollar = 36,- US Dollar

1 x 9,99 US Dollar = 9,99 US Dollar

Ergibt als Summe 45,99 US Dollar

Das ergäbe dann, Stand heute, 36,21 Euro.

Ich mach das mal ganz platt und rechne jetzt hier keine weiteren Wechselkurs Gebühren ein, weil die fallen hier ja nun auch wieder nicht an, weil ja auf dem Konto Dollar bereitgestellt werden, also hier keine Wechselkurs gebühren anfallen, nicht für die eVisionTeam Inc., was ja auch einer der Gründe war, warum eine amerikanische Firma gegründet wurde.

Also, aus den 120,- € Jahresgebühr bleiben für das Unternehmen 83,79 Euro.

Jetzt nehmen wir die 50 Prozent, die aus den Provisionen ausgeschüttet werden. Da wir ja Mathematiker haben, die in diesem Forum so fleißig Ihre Berechnungen aufstellen, wollen wir uns das auch genauer anschauen:

Auf der 1. Ebene werden 25 Prozent ausgeschüttet.

Auf der 2. Ebene werden 5 Prozent ausgeschüttet.

Auf der 3. Ebene werden 5 Prozent ausgeschüttet.

Und auf den Ebenen 4 bis 8 jeweils 3 Prozent.

Macht zusammen 50 Prozent. Jetzt sagt der findige Mathematiker natürlich sofort, dass ja nicht alle Ebenen ausbezahlt werden, @volkerh  schreibt von 38 Prozent, was ja der 4. Ebene entsprechen würde.

Nehmen wir also das als Berechnungsgrundlage:

Da sich die 38 Prozent ja aus den 120,- Euro Jahresgebühr errechnen, bedeutet das, das von diesen ursprünglich geltenden 120,- Euro weitere 45,60 abgezogen werden müssen.

Somit, wenn wir diese von den 83,79 Euro abziehen, dann bleiben 38, 19 Euro im Unternehmen.

Auf diese 38,19 Euro fallen nun die 19 Prozent Steuern an. Das hat damit zu tun, dass unsere Rechner in Deutschland stehen und deshalb steuerrechtlich das eigentliche Geschäft in Deutschland stattfindet und auch hier versteuert werden muss.

Wer das anders sieht, kann sich ja gerne mal mit dem Finanzamt Winsen / Luhe auseinander setzen und die werden ihm das dann genauso erklären.

Bedeutet also, das nun weitere 7,26 Euro dazu kommen (ich gebe zu, ich habe aufgerundet) die abgezogen werden müssen.

Aus der Jahresgebühr von 120,- Euro bleibt also am Ende eine Summe von 30,93 Euro die im Unternehmen verbleiben.

Das bedeutet also 2,58 (auch hier habe ich aufgerundet) pro aktivierter Karte und Monat.

Nun sorgt ja jedes Produkt auch für Fragen und diese müssen beantwortet werden. Dafür nehmen wir jetzt einmal an, das dies eine Person macht, die natürlich Geld kostet.

Diese Person, die nun fiktiv (weil es ist nicht eine einzelne Person) würde nun monatlich , mit allem was so ein Arbeitsplatz kostet, mit (ich mache mir das jetzt mal ganz einfach) 2580,- Euro zu Buche schlagen.

In dieser Summe ist das Nettogehalt enthalten, die Arbeitgeberkosten die dazu kommen und auch die kosten, die jeder einzelne Arbeitsplatz ja mit sich bringt.

Das wiederum bedeutet, dass nun 1000 eVisionTeam Prepaid Debit MasterCard Karten aktiviert sein müssen, damit dieser Arbeitsplatz sich trägt.

Soviel mal zu dem Thema Missbrauch einer guten Sache um sich als Unternehmen eine weitere Einnahmequelle zu erschließen.

Jetzt machen wir die Rechnung mal anders herum auf.

Wir stellen unseren VP nur die 30,96 Euro für den Arbeitsplatz in Rechnung und die 36,21 € die eVisionTeam selber als gebühr (nur bei Payoneer) bezahlt.

67,17 Euro wäre also die Summe die dann da zu Buche schlagen würde.

5,60 Euro im Monat (auch hier habe ich aufgerundet), die bezahlt werden müssten und das Geld wäre dann ausgegeben.

Der Unterschied der sich nun aus den 4,40 Euro ergibt, die ein VP der für sich eine eVisionTeam Prepaid Debit MasterCard Karte bestellt (somit auch aktiviert) sorgt nun dafür, dass er zusätzlich einen Platz in der geschlossenen Vierer-Matrix erhält, die es ihm ermöglicht am Ende seine Gebühren refinanziert zu bekommen.

Was natürlich auch richtig ist, die ersten 1000 oder so, in dieser geschlossenen Matrix (also die, die netterweise den gerade beschriebenen Arbeitsplatz bezahlen), die werden im Laufe der Zeit auch noch die Chance haben erheblich mehr ausgezahlt zu bekommen, als nur Ihre Gebühr.

Das wird ja nun wieder länger, aber was soll es, ich muss ja noch auf den „Schneeball“ eingehen.

Unser Mathematiker ist ja nun der Meinung, dass es sich bei diesem System (also der geschlossenen Vierer-Matrix) um einen Schneeball handeln muss. Wobei ich ja behaupte, dass dieser Ausdruck nur benutzt wurde um Verunsicherung zu schüren und, damit diese Diskussion auch von möglichst vielen Leuten durch Suchmaschinen gefunden wird. Da das dazu führt, das interessierte Personen auch diesen (wieder viel zu langen Text) lesen werden, der auch noch auf meinem Blog veröffentlicht werden wird, bin ich dafür natürlich wieder sehr dankbar.

Denn, man kann diesen Schneeball, der hier unterstellt wird, mal ganz leicht, locker und auch lässig verschwinden lassen, denn ein Schneeball besteht ja bekanntlich nur dann, wenn ein Einzelner eine Leistung erbringen muss um eine Provisionsberechtigung zu erhalten und zu behalten.

Wäre es also so, dass diese, wir nennen es Umsatzbeteiligung, Ausschüttung nur dann stattfinden würde, wenn ein VP weitere VP dazu animieren müsste, damit er an dieser Ausschüttung (Provision) teilhaben könnte, dann würde ich @volkerh Recht geben und ganz weit weg laufen, da dann zumindest der Verdacht eines Schneeballs gerechtfertigt wäre.

Nun, dem ist aber nicht so, nicht bei der Firmengruppe eVisionTeam. Kein VP der eine eVisionTeam Prepaid Debit MasterCard Karte besitzt ist verpflichtet weitere Abnehmer zu finden und er hat trotzdem den nächsten freien Platz in der geschlossenen Vierer-Matrix bekommen und, wenn unter ihm die Ebene(n) gefüllt sind, bekommt er die, durch den Marketingplan ausgewiesene Ausschüttung (Provision), eben auch dann, wenn er selber niemals auch nur einen einzigen weiteren VP zu eVisionTeam gebracht hat und keiner auf Grund seiner Bemühungen, die eVisionTeam Prepaid Debit MasterCard Karte ebenfalls genommen hat.

Da ja aber nun jeder die Möglichkeiten hat, das unter ihm zumindest die erste Ebene gefüllt werden kann, er damit die eVisionTeam Prepaid Debit MasterCard Karte kostenneutral in der Tasche haben kann (was die Grundgebühr angeht) und, mit ein bisschen Zeit und Glück, auch was sonstige Gebühren angeht, ist man bei eVisionTeam davon überzeugt für unsere Partner, und alle die es werden wollen, ein durchweg interessantes Angebot gemacht zu haben und zwar durch die eVisionTeam Prepaid Debit MasterCard Karte, so wie sie von uns aufgelegt worden ist.

Und hier kommt noch etwas, was ganz klar gegen den Schneeball spricht. Es bleibt jedem überlassen, ob er diese Karte für sich haben möchte oder nicht.

Und auch ein Koppelgeschäft liegt nicht vor, da ja jeder, der so eine Karte benutzt auch nicht das Kerngeschäft von eVisionTeam ausführen muss.

Ein direkter Vorteil durch die Werbung weiterer Nutzer für die Karte entsteht auch nicht, weil es wird ja trotzdem von einigen beworben (den Grund dafür hatten wir ja schon mal, da ging es um die Platzierung von gewonnenen neuen Vertriebspartnern in der eigenen offenen Matrix, was ja im Network Marketing so üblich ist), denn in dieser geschlossenen Matrix kommt der neue Nutzer der Karte auf den nächsten freien Platz, der ja nicht automatisch direkt in der eigenen Berechnungsstruktur gelegen sein muss.

Und nun, sind auf diesen 5 DIN A4 Seiten Text (so viel ist das)jede Menge Fakten dargelegt worden, incl. Berechnungsgrundlagen die Fakt sind und nicht irgend welche spekulativen Berechnungsbeispiele.

Und dann darf man noch eine Sache nicht vergessen, eVisionTeam ist ja nicht das einzige Unternehmen im Network Marketing, was so eine Karte anbietet, denken wir nur an das bekannte Schokoladennetzwerk.

Auch hier werden irgend wo Gebühren anfallen, am Automaten oder sonst wo.

So ist das nun mal. Ich wette aber, das viele, die für die Network Unternehmen tätig sind, die eine solche Karte anbieten, so etwas auch aus Stolz bestellen, weil eben auf diesen Karten der Firmenname steht.

Auch daran ist nichts verwerfliches und die eVisionTeam Prepaid Debit MasterCard Karte würde auch abgenommen werden, wenn wir keine Möglichkeit der Refinanzierung eingebaut hätten.

Was für mich bleibt ist die Tatsache, das erwachsene Menschen hier ein Angebot haben,  was aus dem richtigen Blickwinkel (also für VP der Firmengruppe eVisionTeam) durchaus Vorteile bringt. Man kann sich nun hierfür entscheiden oder eben auch nicht. Da dies jedem frei gestellt ist, nicht nur in Deutschland, sondern weltweit, eine Sache, die man zwar gerne von allen Seiten beleuchten kann, ich helfe da ja auch gerne mit, die aber doch letztendlich in der Entscheidung eines jeden einzelnen liegt.

Und damit bin ich für heute fertig und hoffe, nicht zu sehr gelangweilt zu haben.

LG

Robert Schmalohr

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Ja, ich weiß, ich mache sehr viele Fehler (Rechtschreribung und Satzbau), aber ich hoffe, dass was ich ausdrücken wollte, ist halbwegs verständlich rübergekommen.

In diesem Sinne, treffen Sie hoffentlich in Ihrem Leben immer die richtigen Entscheidungen und, sollten Sie einaml feststellen die falsche Entscheidung getroffen zu haben, man kann seine Meinung auch durchaus einmal ändern.

Einen schönen Tag noch.





Antwort die 2.

26 08 2010

Manche Fragen oder Antworten in einem Forum, können auch einfache Bemerkungen sein, geben dann ja doch die Möglichkeit, dass man auf gewisse Dinge noch genauer eingehen und/oder Teilaspekte hervorheben kann.

Dehaln möchte ich auch diese Antwort hier veröffentlichen:

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@Susi XXXXXXXXXX

Ich meine, nur mal nachgefragt:

Wie bitte kann man Orangen mit Weintrauben vergleichen?

OK, beides ist Obst aber da hört es dann doch schon auf.

Das Selbe gilt für Prepaid MasterCard® Karten.

Die haben zwar alle das Logo drauf und sind somit eine MasterCard, aber ansonsten, gibt es da doch reichlich unterschiede.

Da jeder für sich selber entscheiden muss, ob oder ob nicht er/sie sich für die eVisionTeam® Prepaid Debit MasterCard® entscheidet oder nicht, ist das doch nun wirklich jedem seine eigene Sache.

Aber, gerne, nehmen wir einmal die von Ihnen angesprochene Karte, die ich für 20,- € haben kann.

Also, ich habe die nicht und ich kenne eine ganze Reihe Leute die haben die auch nicht.

Wie kann das sein? Wo doch die Karte so toll ist?

Kann es vielleicht damit zusammen hängen, dass sich eine persönliche Entscheidung nach Gründen ausrichtet, die für einen anderen Betrachter vielleicht nicht nachvollziehbar sind?

So kann ich zum Beispiel nicht nachvollziehen, dass Sie keine Partnerin von eVisionTeam® sind. Genauso wenig kann ich nachvollziehen, dass das einzige Argument gegen die eVisionTeam® Prepaid Debit MasterCard® Karte scheinbar immer diese monatlichen 10,- € (incl. MwSt.) zu sein schein (ok, manchmal auch das mit dem Dollar), wo doch jeden Tag bei immer mehr Leuten diese Gebühr refinanziert wird, was der eigentliche Hintergrund der geschlossenen Vierer-Matrix ist?

Und dann kenn ich einige Partner von eVisionTeam®, was Sie wahrscheinlich auch nicht nachvollziehen können, die haben diese Karte bestellt, weil da das eVisionTeam-Logo drauf ist und die stolz sind, für dieses Unternehmen tätig zu sein.

Was ja dann der selbe Grund wäre wie der, dass Partnerinnen und Partner von eVisionTeam® sich Baseball-Caps, T-Shirts, Hemden, Kugelschreiber, Visitenkarten, Fahnen und noch andere Dinge zulegen.

Es soll, zumindest bei eVisionTeam® ist das so, durchaus ein Bedürfnis geben, sich mit dem Unternehmen für das man tätig ist zu identifizieren.

Vielleicht machen Sie das nicht, vielleicht machen Sie das in dem Unternehmen für das Sie tätig sind auch, letzt endlich Ihre ganz persönliche und eigene Sache.

Und deshalb wird sich das Fortsetzen, es werden jeden Tag weitere Personen die eVisionTeam® Prepaid Debit MasterCard® Karte bestellen.

Und Leute wie Sie, die machen das vielleicht nicht, weil Sie für sich darin keine Notwendigkeit sehen.

Warum man darüber in einem Forum seitenweise diskutieren muss verschließt sich mir, weil zumindest in meinem Leben darf jeder frei entscheiden, was er tut oder nicht tut.

Für mich hat das auch ein Bisschen was mit Respekt zu tun und zwar mit Respekt vor der Entscheidung eines anderen. Ich muss die vielleicht nicht verstehen oder teilen, glauben Sie mir, da könnte ich Ihnen tausende von Beispielen nennen, aber ich muss die von einem anderen Menschen getroffene Entscheidung akzeptieren.

Wenn ich das tue, ich versuche mich gerade mal in Sie hinein zu versetzen (was mir nicht wirklich gelinkt), warum schreibe ich dann so etwas wie: „ist schon eine Klasse für sich = sind mindestens 120 € Gebühr p.a. , meine Amazon-Visa kostet mich 20 Euro im Jahr…“.

Weil wie schon geschrieben, was hat das eine mit dem anderen zu tun?

Da entscheiden sich Menschen für Äpfel, andere für Birnen und wieder andere stehen auf Kirschen. Jeder nimmt sich das, was er haben will.

Es gibt auch Leute die gehen in Supermärkte, in denen ein voller Einkaufswagen doppelt so teuer ist als wie bei einem Discounter.

Sollten wir nicht wirklich jedem Menschen das Recht einräumen für sich zu entscheiden, was er und was er nicht tut und was er bereit ist für etwas zu bezahlen oder auch nicht?

Es gibt Prepaid MasterCard® Karten die kosten 79,- € im Monat und die Abhebegebühr an einem ATM (Geldautomaten) ost teurer als bei anderen und sogar teuer als bei eVisionTeam®.

Und trotzdem gibt es diese Karte, sie wird genutzt von Menschen die sich dafür entschieden haben.

Was ich gut finde ist, auch bei eVisionTeam® muss niemand diese Karte nehmen um als Vertragshändler tätig zu sein, oder so.

Alles freiwillig, etwas wozu sich mündige Bürger entscheiden können, wenn sie das gemachte Angebot überzeugt.

Außerdem regelt ja bekanntlich die Nachfrage den Preis und dem nach ist unser Preis nicht zu teuer, weil sonst würde sie ja niemand nehmen, unsere eVisionTeam® Prepaid Debit MasterCard® Karte.

Vielleicht schauen Sie sich das alles noch einmal an, auf http://evisioncard.de

Und kann ja sein, vielleicht sehen Sie, das es da erhebliche Unterschiede gibt zwischen Ihrer Karte und der eVisionTeam® Prepaid Debit MasterCard® Karte.

Ich will nur einen nennen:

Die Gebühr von 20,- €, die Sie bezahlen ist weg, ausgegeben, egal wie gering die im vergleich auch sein mag. Aber, Sie haben auch keine Möglichkeit diese 20,- € wieder zu bekommen, weil der Herausgeber Ihrer Karte eben keine 50 Prozent seiner Einnahmen an dieser Gebühr von 20,- € pro karte, in Form einer Provision ausschüttet.

Und daraus ergibt sich dann eine Frage, nämlich, wer dann am Ende mehr bezahlt hat. Sie, mit Ihren 20,- € oder die, die in der geschlossenen Vierer-Matrix bei eVisionTeam® 4 weitere Nutzer unter sich haben (die sie noch nicht einmal selber bringen mussten)?

Denn sobald die 4 Personen unter einem eingetragen wurden, refinanziert sich diese Gebühr ja.

Und vielleicht auch noch einen kleinen Unterschied, der ja hier auch noch mit dazu gehört:

Aus der von Ihnen gewählten Karte kann und wird nicht die Möglichkeit erwachsen, das nur auf Grund der Nutzung der Karte für Sie ein dauerhaftes Einkommen entstehen kann.

Ich habe das übrigens so lang geschrieben, da ich auch diese Antwort in meinem privatem Blog ( http://evisionpress.com ) veröffentlichen werde.

Natürlich kann man jetzt darüber streiten, auch vorzüglich, aber ich bin der Meinung ich habe Ihr Gegenargument entkräftet.

Trotzdem ist es natürlich Ihr gutes Recht auch weiterhin gegen die eVisionTeam® Prepaid MasterCard® Karte zu sein, denn auch ich werde ja weiterhin auch die von Ihnen gewählte Karte nicht benutzen.

Die Gründe dafür stehen für mich fest und zwei Gründe habe ich schon beschrieben.

Und damit wünsche ich Ihnen noch einen schönen Tag und vielleicht konnte ich Ihnen ja ein wenig dabei helfen die eVisionTeam® Prepaid Debit MasterCard® Karte ein wenig mit anderen Augen zu sehen.

Seit gestern gibt es in Dresden übrigens einen neuen PoS (Point of Sale), da könnten Sie ja auch mal einen Termin machen und sich so eine Karte einfach einmal anschauen ,-)

In diesem Sinne, alles Gute und ich wünsche Ihnen weiterhin viel Erfolg und eine sichere Hand, was das treffen von richtigen Entscheidungen angeht.

LG

Robert Schmalohr

………………………………………………………………………………….

Vielleicht ist das ja auch wieder ein Hilfe für einige gewesen, hoffe ich zumindest.

Danke, dass Sie auch heute wieder meinem Blog einen Besuch abgestattet haben.

Ich wünsche Ihnen noch einen Erfolgreichen Tag.





Antwort aus einem Forum …

25 08 2010

Gestern habe ich in einem Forum in einer Antwort einige Fragen zur eVisionTeam Prepaid Debit MasterCard Karte beantwortet.

Ich setzt ds einfach einmal auch hier mit rein:

……………………………………………………………………

@Trendworks

Was bringt es mir als Normalbürger, ein Dollarkonto zu haben?

Wir haben es ja nicht nur mit „Normalbürgern“ zu tun die aus Deutschland kommen. Nehmen wir da zum Beispiel unsere Partner in den USA oder in Ländern, in denen der Dollar einen anderen Wert hat als hier. Dort ist der Dollar sehr wohl interessant. Und auch in Deutschland gibt es nicht nur diese „Normalbürger“ sondern auch Menschen, die ganz andere Interessen und Intentionen haben.

Ab Januar 2011 gibt es das Kartenkonto aber auch in Kanadischer Dollar (CAD), Britischem Pfund (GBP) und in Euro (EUR). Damit wäre dann die Auswahl größer und ein möglicher Nachteil (wobei das wie gesagt ja Ansichtssache ist) ist aufgehoben.

Wie werden Kursschwankungen ausgeglichen?

Nichts!

Wer damit ein Problem hat, der wartet bis Januar 2011. bevor er Gelder auf sein Konto einzahlt, sei das nun Provision oder über die anderen Einzahlungswege.

Warum muß ich bei jeder Abbuchung ca. 4 Dollar zahlen? Bei normalen Kreditkarten ist das nicht so!

Das stimmt, bei normalen Kreditkarten ist das Abheben von Geld am Geldautomaten (ATM) oftmals teuerer, so ist ein durchaus gängiger Preis, bei vielen Karten die in Deutschland angeboten werden, 5,- €. Damit wäre die Abbuchung (das Abheben am ATM, das ist damit gemeint) mit 3,15 € preiswerter.

Warum muß ich für jeden Kontoauszug so viel bezahlen? Auch die bekommen ich so zu weit aus günstigeren Konditionen.

Weil das so ist!

Was bringt es mir, ein Konto in Belize zu haben? Eine Bank, die mir als Deutscher gänzlich unbekannt ist?

Eine Frage die sich jeder selber beantworten muss. Nur gibt es ja sehr viele Menschen die Gelder in Belize nun wirklich alles andere als fragwürdig einstufen ,-)

Bei jedem Transfer von Geld fallen Gebühren an, die zusammengenommen mit Kursverlusten ergeben Beträge, die doch interessant sind , zu hinterfragen.

Man kann alles hinterfragen, aber auch hier ist die Antwort die Selbe: „Jeder muss das selber für sich entscheiden!“

Die Gebühr von 120 Euro im Jahr steht im krassen Mißverhältnis zu vergleichbaren, oder sogar besseren Angeboten, warum ist das so?

Die hier gemachte Aussage ist falsch! Denn, bitte das auch mal zur Kenntnis zu nehmen, ich kenne kein vergleichbares Angebot. Meines Wissens nach ist die Firmengruppe eVisionTeam® der einzige Kartenanbieter oder Vermittler, der 50 Prozent der Summe, die aus diesen 120 € im Jahr (zahlbar in 12 Monatsraten a 10,- €) weltweit zusammenkommt, in Form einer Provision wieder ausbezahlt.

Jetzt ist aber auch das wieder eine Frage, die nun wirklich erneut jeder für sich selber entscheiden muss.

Ich persönlich halte die Argumentationskette, die für diese eVisionTeam® Prepaid Debit MasterCard® Karte sprechen für schlüssig. Das man, wenn man nur vom geografischem Standort Deutschland die Sache angeht, da hier und da durchaus Sachen finden kann, die man genauer hinterfragen sollte, das ist absolut richtig, aber das ist ebenso bei jeder Entscheidung, die man treffen muss im Leben.

eVisionTeam® als Network Marketing Unternehmen beteiligt seine Vertriebspartner an Umsätzen, das mag man für dumm halten, aber es wurde sich dafür entschieden.

Die geschlossene Vierer-Matrix, die man sich ja auf http://evisioncard.de genau ansehen kann, regelt zusammen mit dem Marketingplan der dazu gehört und den man ebenfalls auf http://evisioncard.de genau anschauen kann, regelt wie die Beteiligung bei diesem Produkt ausfällt.

Das ist ja auch nichts wirklich Neues.

Auch ist es nichts Neues, das auf den ersten Blick durchaus Angebote im Network Marketing nicht immer die preiswertestes Lösung sind, nur oft stimmt dies halt nur auf den ersten Blick.

Mir zumindest ist derzeit kein anderes Angebot bekannt, weltweit nicht und in 21 Ländern schauen wir ja schon mal etwas genauer hin was da so geht, bei dem nur durch die Nutzung eines Produktes ein Platz in einer geschlossenen Matrix eingenommen werden kann, der dann automatisch zu seiner Provisionsberechtigung führt, die auch dann erhalten bleibt, wenn auf Dauer keinerlei Bemühungen, weder erfolgreiche und nicht erfolgreiche Bemühungen, für den Fortbestand dieser Provisionsberechtigung erbracht werden müssen.

Könnte man ja fast einen Werbeslogan raus machen:

„Niemanden bringen kann jeder!“

Ich bin also durchaus der Überzeugung, dass dieses Setup des Produktes durchaus in der Lage ist momentane Schwächen, wie z.B. den noch real existierenden Verlust durch die unterschiedliche Währung, oder die auf den ersten Blick durchaus hoch erscheinende monatliche Grundgebühr, auszugleichen.

Und da kann man zumindest auch jetzt schon alle die zur Beweisführung anbringen, die auf Grund des Marketingplans und der geschlossenen Vierer-Matrix, trotz dieser monatlichen Grundgebühr, diese Karte am Ende (durch die Provisionsauszahlung) kostenfrei nutzen können und auch die gibt es und das werden sehr viel mehr werden, die jeden Monat, ganz automatisch, eine Provision auf ihre Karte ausgezahlt bekommen, nur weil sie zu einem selbst gewähltem Zeitpunkt die Entscheidung getroffen haben, unsere eVisionTeam® Prepaid Debit MasterCard® Karte zu bestellen und als aktivierte Karte in der Geldbörse (oder sonst wo) zu haben.

Einigen wir uns doch wirklich ganz einfach darauf, was man ja wohl in einer freien Gesellschaft erwarten kann. Überlassen wir doch jedem einzelnen Menschen, ob er sich für die eVisionTeam® Prepaid Debit MasterCard® Karte entscheidet oder dagegen.

MasterCasd®, Payoneer Inc., Choice Bank Ltd. und eVisionTeam Inc. sind die Partner bei diesem Produkt. Das gilt für alle Länder in denen Menschen sich für diese Karte interessieren.

Ich kann ja einmal ein paar auflisten, in denen jetzt schon Karteninhaber existieren:

1. Deutschland
2. USA
3. Niederland
4. Honduras
5. Türkei
6. Österreich
7. Schweiz
8. Dänemark

Die von Ihnen angeführten vermeintlichen und für Deutschland derzeit durchaus bestehenden Mängel (wenn man die geschlossene Vierer-Matrix außer Acht lässt) gelten nicht für alle dieser Länder und schon gar nicht für die, die da in den nächsten Wochen und Monaten dazu kommen werden.

Fakt ist, jeder neue Nutzer kommt auf den nächsten freien, noch nicht besetzten Platz in der geschlossenen Vierer-Matrix. Was das für Partner bedeutet die vorher einen Platz in der Matrix besetzt haben, ergibt sich ebenfalls sehr klar aus dem Marketingplan, den man sich ja unter http://evisioncard.de in Ruhe anschauen kann.

Es mag sein, das unser Angebot der eVisionTeam® Prepaid Debit MasterCard® Karte für Sie persönlich nichts ist.

Muss es ja auch nicht.

Unsere Partner gehen davon aus, also die ich vorhin schon einmal erwähnt habe, das innerhalb der nächsten 2 bis 4 Jahre durchaus 40.000 soclhe Karten verkauft werden können und das soll, wenn man bedenkt das dies weltweit ja möglich ist, eine eher sehr konservative Schätzung sein.

40.000 Menschen von einer Milliarde Menschen, denn so viele Leben in den Ländern in denen wir durch unsere Vertriebspartner bereits vor Ort sind, ist nun wahrlich nicht viel, aber glauben Sie mir, vielen unserer Partner wird dieser automatische Zuwachs in die geschlossene Vierer-Matrix der eVisionTeam® Prepaid Debit MasterCard® Karte und auch in die offene Matrix im Kerngeschäft von eVisionTeam sehr gut tun, auch finanziell.

Das Selbe gilt natürlich auch für unsere Partner bei der eVisionTeam® Prepaid Debit MasterCard® Karte und natürlich auch für die Firmengruppe eVisionTeam® an sich.

Jeder kann da mitmachen, jeder, der Vertriebspartner ist von eVisionTeam und das ist in der kostenlosen Basis Version der Vertriebspartnerschaft ja nun wirklich auch für viele Menschen möglich.

„Niemanden bringen kann jeder!“

Das spricht für die Karte.

Keine Einstiegsgebühr, keine Jahresgebühr für das Kerngeschäft, keine Pflichtabnahme von Starterpaketen, kein monatlicher Mindestumsatz …

Das spricht für das Geschäftsmodell der Firmengruppe eVisionTeam®.

Und, man darf das ja nicht vergessen, das alles hat begonnen am 13. Januar 1999 und ist seit dem ist die Marke eVisionTeam® permanent am nationalen und internationalen Markt vertreten.

Das dies nicht jedes Unternehmen schafft, selbst wenn da viele Millionen umgesetzt wurden und die jede Menge Auszeichnungen bekommen haben, zeigt die Realität in dieser Branche ja regelmäßig.

Stabilität, immer wieder neue interessante und umgesetzte Ideen, pünktlich ausgezahlte Provisionen und vieles mehr, das alles sind Gründe die man zwar versuchen kann wegzureden, die aber am Ende als Tatsachen stehen bleiben und für sich sprechen, auch wenn das nicht jedem gefällt.

Sie müssen entscheiden was Sie machen, das machen wir auch und die Tatsachen sprechen eine deutliche Sprache, unser geschäftliches Angebot ist so interessant, dass sich jeden Tag neue Menschen, in den verschiedensten Ländern, dafür entscheiden.

Und Sie? Wie entscheiden Sie sich am Ende?

Eins steht fest, egal wie Sie sich entscheiden, ich persönlich wünsche Ihnen für Ihre Zukunft alles erdenklich Gute und eine glückliche Hand.

LG
Robert Schmalohr

………………………………………………………………………

Vielleicht k0nnten damit ja auch einige Fragen beantwortet werden, die Sie sich stellen.

Danke für Ihr Interesse an meinem Blog.

Noch einmal ein kleiner Tipp:

Wenn Sie den Blog abonieren, dann erhalten Sie jeden neuen Beitrag auch ganz bequem in Ihren E-Mail Postkasten.





Und nun geht das los …

23 08 2010

Endlich ist es soweit!

Alles was fertig werden musste, um zumindest schon mal im deutschsprachigen Raum unsere eVisionTeam® Prepaid Debit MasterCard® Karte bewerben und damit auch vermarkten zu können ist nun auch fertig geworden.

Ja, ich bin begeistert und was ich besonders gut finde ist, dass es scheinbar dann doch vielen die Sprache verschlagen hat, dass wir es am Ende doch hinbekommen haben.

Als im Frühjahr in den USA die Gesetze geändert wurden und damit unsere ursprünglichen Pläne durchaus in Gefahr gebracht worden waren, da war das ja alles auf einmal nicht mehr so sicher.  Das wäre dumm gewesen, denn dann wäre unser schöner Plan den Weg alles vergänglichen gegangen, nämlich im Papierkorb gelandet.

War ja aber auch wirklich zu dumm, oder? Da hatten wir gerade die eVisionTeam Inc. in Delaware / USA gegründet, hatten mit Payoneer Inc. einen der erfahrensten Anbieter von Prepaid Zahlungssystemen im Boot und dann wird dieses schöne Konstrukt einfach zunichte gemacht worden.

Doch die Firmengruppe eVisionTeam® lässt sich ja bekanntlich auch durchaus von massivem Gegenwind nicht lange beeindrucken und so haben wir in Rekordzeit eine Lösung geschaffen die, ich bitte das Grinsen auf meinem Gesicht zu entschuldigen, in der Endausführung noch wesentlich besser geworden ist.

Vielleicht hat ja der ein oder andere Leser mitbekommen, wie man sich über das Hologramm lustig gemacht hatte, was auf den ursprünglich geplanten Karten zu sehen war.

Da stand nämlich ganz dick „Debit“ und somit war, trotz Hochprägung, ein Unterschied zur normalen Kreditkarte sofort sichtbar.

Wenn Sie sich die jetzige eVisionTeam® Prepaid Debit MasterCard® Karte anschauen, dann ist weder auf der Vorder- noch auf der Rückseite irgend ein Unterschied zu sehen.

Lassen Sie mich, voller Freude, noch einmal hier kurz die Vorteile dieser Karte aufzählen:

1. Keine Schufa Auskunft
2. Kein PostIdent
3. pfändungssicher, da das Geld bei der Choice Bank Ltd. in Belize liegt
4. Dollar Konto (etwas, was viele gerne hätten)
5. Ab 2011 auch in Kanadischer Dollar (CAD), Britischem Pfund (GBP) und in Euro (EUR) möglich
6. Ein Online-Backoffice in dem alle Bewegungen verfolgt werden können
7. Mehr als 32 Millionen Akzeptanzstellen
8. Nur 4 $ Gebühr für das Abheben an einem ATM (Geldautomaten)
9. Geldaufladung innerhalb von 2 Stunden möglich
10. Karte ist in Hochprägung beschriftet
11. Kein sichtbarer Unterschied zu „normalen“ Kreditkarten
12. Auch bei Imprintern (veraltete “Ritsch-Ratsch-Geräte”) nutzbar

Für so eine kleine Karte doch gar nicht schlecht, oder?

Aber da ist noch mehr. So lässt sich die Karte auf unterschiedlichste Art und Weise aufladen (auch wenn es hier noch länderspezifische Unterschiede gibt). So kann man die Karte ganz bequem vom eigenen Bankkonto, über Western Union oder aber auch über eine andere VISA® oder MasterCard® aufladen.

Der Transfer von Karte zu Karte ist in Echtzeit möglich (derzeit gibt es auch hier noch länderspezifische Unterschiede) und kostenlos, was besonders für Familien interessant ist, die in unterschiedlichen Städten, Ländern oder gar Kontinenten wohnen.

Auch für Eltern, die Ihren Kindern die Möglichkeit der Bezahlung mit einer Kreditkarte ermöglichen (Kinder müssen das 18. Lebensjahr vollendet haben), aber das Risiko der „Schuldenfalle“ ausschließen wollen, bietet die eVisionTeam® Prepaid Debit MasterCard® Karte eine sinnvolle und im Vergleich mit anderen, durchaus kostenbewusste Alternative.

Und wenn Sie glauben, dass war jetzt schon alles, dann ist dem nicht so.

Die Firmengruppe eVisionTeam schüttet nämlich 50 Prozent der durch die monatliche Grundgebühr von 10,- (incl. MwST.) entstehenden Umsätzen in Form einer Provision aus. Da dieser Umsatz sich aus den Grundgebühren zusammensetzt die weltweit entstehen, immerhin ist die eVisionTeam® Prepaid Debit MasterCard® Karte weltweit erwerb- und nutzbar, machte es Sinn hier auf ein altbewährtes Abrechnungssystem im Network Marketing zurück zu greifen.

Die jeweilige Gewinnbeteiligung wird über eine so genannte Geschlossene Vierer-Matrix ermittelt, der ein spezieller Marketingplan als Berechnungsgrundlage dient. Dadurch schaffen wir etwas, was die Firmengruppe eVisionTeam® von Anfang an im Auge hatte, nämlich die finanzielle Belastung für seine Vertriebspartner so gering wie möglich zu halten oder gar auszuschließen.

Herausgekommen ist ein Modell, wo es im Laufe der Zeit sehr vielen Menschen so gehen wird, dass Sie Ihre monatliche Grundgebühr in Form einer Provision wieder ausgezahlt bekommen. Der Marketingplan und die geschlossene Vierer-Matrix können aber noch mehr. Schauen Sie sich bitte beides auf der Homepage http://evisioncard.de an und Sie werde sehen, das hieraus auch die Möglichkeit eines interessanten und lukrativem, sowie vor allem anhaltenden Einkommen entstehen kann.

Und was nun wirklich das aller Beste an der Sache ist, das ist die Tatsache, dass niemand dazu verpflichtet ist weitere Nutzer oder Vertriebspartner finden zu müssen, um eine Provisionsberechtigung zu erhalten und zu behalten!

Alleine die Nutzung und der damit automatisch besetzte nächste, bei der Kartenbestellung, freie Platz, reichen aus um dauerhaft an dieser weltweiten Umsatzbeteiligung teilzuhaben.

Wir haben also im wahrsten Sinne des Wortes eine Karte für „Jedermann“ entwickelt, die durchaus Vorteile und/oder Unterschiede anderen Karten gegenüber aufweist.

Natürlich ist diese eVisionTeam® Prepaid Debit MasterCard® Karte ein exklusives Produkt, ausschließlich für Vertragshändlerinnen und Vertragshändler der Firmengruppe eVisionTeam®.

Aber, da die Vertriebspartnerschaft als kostenfreies Basis-Geschäftsmodell möglich ist, ist dies nicht wirklich eine Hürde, sondern eher ein Plus.

So kommt es nämlich dazu, dass Personen, die bisher die Firmengruppe eVisionTeam® nicht kannten oder sich nicht vorstellen konnten unsere Produkte zu vermarkten, das diese jetzt einen Weg in das Unternehmenskonzept finden, was wiederum die eigenen Vertriebsstrukturen unserer Partner nicht nur unterstützt sondern auch nachhaltig befruchtet.

Sollten Sie sich noch nicht mit uns auseinander gesetzt haben, dann ist jetzt der richtige Zeitpunkt gekommen. Sprechen Sie einen unserer Vertriebspartner an oder nehmen Sie mit einem PoS (Point of Sale) Kontakt auf. Besuchen Sie unsere Internetseiten:
http://evisionteam.de (Firmenhomepage)
http://evisionteam.tv (erklärende Videos)
http://my-vision.biz(Das von eVisionTeam herausgegebene Magazin für die Network Marketing Branche)
http://basis2.tv (Die Seite zu unserem eigenen Marketingtool für das virale Marketing im Internet)
http://evisioncard.de (Die Homepage rund um die eVisionTeam® Prepaid Debit MasterCard® Karte)

Ich hoffe Sie werden auf all Ihre Fragen eine Antwort finden.

Für meinen Teil möchte ich mich für Ihren Besuch auf meinem Blog bedanken. Für die „Schreiberlinge“ anderer Foren, so wie natürlich auch für unsere Vertriebspartner. Das Kopieren und Nutzen, auch auszugsweise, dieses Blogbeitrages ist nicht nur erlaubt, sondern ausdrücklich erwünscht.

Ich dachte ich schreib das mal, damit es da keine Unklarheiten gibt und keine falsche Zurückhaltung geübt wird.

Es gibt Dinge die sollte man weitersagen, dies ist eine solche Sache!

Noch einmal danke für Ihren Besuch und seien Sie sicher:

Die Firmengruppe eVisionTeam® wartet und freut sich auch auf Sie!





Basis 2.0 jetzt auch auf spanisch …

5 08 2010

So, heute gibt es mindestens 2 Beiträge, wobei das eigentlich auch 3 werden könnten, bei dem was gerade so alles passiert.

Da das fast untergegangen ist möchte ich mal schnell wieder den Augenmerk auf das Marketingtool Basis 2.0 richten.

Wenn Sie sich unter http://basis2.tv einloggen, dann sehen Sie, das es nun in drei Sprachen zur Verfügung steht.

In wenigen Wochen kommt dann da auch noch mazedonisch hinzu und, so wie es aussieht türkisch.

Mit den drei bestehenden Sprachen kann das Tool bereits jetzt weltweit angeboten werden und das zu einem Leistungs-/Preisverhältnis, das ich sehen lassen kann.

Dann muss noch erwähnt werden, dass nun ein Fehler behoben wurde, es ist nämlich nun auch möglich einzelne E-Mails in die Datenbank mit aufzunehmen und somit auch komplett eigene Kampagnen laufen lassen zu können.

Auch ganze E-Mail Listen können nun als CSV-Datei eingespielt werden.

Und so langsam nimmt auch unser Statistik-Modul Konturen an, mit der dann eine umfangreiche Auswertung von verschiedenen Kampagnen möglich wird.

Natürlich hat sich der Preis nicht geändert .

So, das war jetzt nur einmal kurz eingeschoben, weil der eigentliche Artikel kommt erst heute Abend.

Ich kann aber schon einmal eine kleine Vorschau geben:

Es geht um die eVisionTeam® Prepaid Debit MasterCrad® Card die nun da ist und damit ist wieder eine weitere angekündigte Serviceleistung von der Firmengruppe eVisionTeam® umgesetzt worden.

Aber, dazu später mehr …








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