Schon wieder eine Horrormeldung über verkeimte Kühlschränke

4 05 2011

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Schauen Sie sich diesen Bericht an:

http://leben.freenet.de/gesundheit/ratgeber/jeder-fuenfte-kuehlschrank-verdreckt_2526000_1912758.html

Mit knick´n´clean® wäre dies nicht passiert.

knick´n´clean® ist die weltweit einfachste und effektivste Methode zur Verlängerung der Frische von Lebensmitteln in Kühlschränken, -räumen und -boxen, da es Bakterien, Schimmel, Sporen, Viren und Pilze sicher eliminiert und den Kühlschrank geruchneutral hält. Das Institut für Lebensmittelwissenschaft der Universität Hannover hat die hervorragende Wirkung von knick´n´clean® untersucht (insbesondere die Wirkung gegen Salmonellen) und dies mit einem Gutachten bestätigt.

knick´n´clean® hat folgende Preise gewonnen:

2007: knick´n´clean® gewinnt den landesweiten „Bio-Gründer Wettbewerb“.

2008: knick´n´clean® wurde mit dem ”Plus X Award“ für Innovation ausgezeichnet.

2009: knick´n´clean® gewinnt den Industriepreis in der Kategorie “Biotechnologie”.

2010: knick´n´clean® gewinnt den IQ Innovationspreis Mitteldeutschland im Cluster

„Ernährungswirtschaft“.

können Sie ganz bequem über http://eviknick.de bestellen und schauen Sie sich auch die Videos auf unserem Youtube-Chanel an.





Bakterienbefall in sieben von zehn Haushalten …

13 09 2010

Insgesamt waren nur drei von zehn Kühlschränken im stern TV-Test hygienisch einwandfrei – sie erhielten die Bewertung “sehr gut”. In allen anderen Proben fanden sich jede Menge Schimmel, Fäkalbakterien oder gar Salmonellen. Je nach Grad des Befalls vergaben die Wissenschaftler dennoch einmal die Note “gut” und drei Mal ein “akzeptabel”.“

Lesen Sie weiter unter Stern TV:

Stern TV

Hier kann knick´n´clean Abhilfe schaffen! knick´n´clean ist die weltweit einfachste und effektivste Methode zur Verlängerung der Frische von Lebensmitteln in Kühlschränken, -räumen und -boxen, da es Bakterien, Schimmel, Sporen, Viren und Pilze sicher eliminiert und den Kühlschrank geruchneutral hält.

Schauen Sie bitte auch auf unsere Internetseite:

knick´n´clean

Und danke, für Ihr erneutes Interesse an meinem Blog.





Bakterienschleuder Kühlschrank

9 09 2010

Gestern war in Stern TV zu sehen, wie hygienisch Unrein die Kühlschränke sind:

Bakterienschleuder Kühlschrank

Hier kann knick´n´clean Abhilfe schaffen! knick´n´clean ist die weltweit einfachste und effektivste Methode zur Verlängerung der Frische von Lebensmitteln in Kühlschränken, -räumen und -boxen, da es Bakterien, Schimmel, Sporen, Viren und Pilze sicher eliminiert und den Kühlschrank geruchneutral hält.Schauen Sie sich unsere Internetseite dazu an:

knick’n'clean

Und bitte, erzählen Sie auch Ihren Freunden, Bekannten und Arbeitskollegen davon.





CO²-Ausstoß

22 12 2009

 knick'n'clean im Kühlschrank

Das ist ja nun das Schlagwort, wenn es darum geht etwas gegen den Klimawandel zu tun.

Die Problematik unsere Zeit liegt ja darin, dass wir alle, meine Familie und mich eingeschlossen, nicht wirklich alles das tun, was für tun könnten, um einen Beitrag zum Umweltschutz zu leisten. Nun haben wir ja das Problem, dass die Regierungen alleine da ja nicht wirklich viel machen, machen können oder auch machen wollen.

Ich meine, warum auch?

Nehmen wir doch da einmal unsere Bundeskanzlerin Angela Merkel, sie ist ja von unseren Politikern als eine Art Lichtgestalt des Umweltschutzes nach Kopenhagen geschickt worden um die Vorreiterrolle der Deutschen, in Sachen von Umwelttechnologien und Anlagen für die Nutzung von Wind-, Wasser oder Solaranlagen (nicht zu vergessen auch die Erdwärme, ein Thema was mir privat sehr am Herzen liegt), zu unter mauern und eben unser vermeintliches Gewicht in dieser Sache mit in die Wagschale zu werfen.

Das hat ja nicht ganz geklappt und je mehr ich darüber nachdenke, um so mehr drängt sich bei mir der Gedanke auf, dass diese Politiker, also zumindest die meisten von ihnen, eigentlich doch gar kein richtiges Interesse daran haben können, da jetzt etwas zu ändern.

Warum sollten Sie auch?

Wenn man da nun einmal drüber nachdenkt, dann gibt es da erst einmal eine ketzerische Argumentationskette, die man aufführen könnte:

Vielleicht ist es ja so, dass die Notwendigkeit sich mit diesen Dingen auseinanderzusetzen, wo doch erst in 30 oder 40 Jahren mit wirklich für uns ernst zunehmenden Folgen zu rechnen ist, unseren heutigen Politikern nicht ganz so wichtig erscheint, schaut man sich den Altersdurchschnitt an …

Denken Sie diesen Gedanken bitte selber zu Ende.

Dann ist ja auch noch auffallend, dass diese Regierungen, also auch die deutsche Regierung (somit auch die Politiker, welche nach Kopenhagen gefahren sind) nach wir vor hohe Subventionen genehmigen, für die Rohstoffe, die ja nun wirklich alles andere als umweltfreundlich sind, nennen wir hier nur einmal die Stein- und Braunkohle.

Was man sich in diesem Zusammenhang ja auch einmal überlegen könnte wäre, dass man, wenn man den Öltank der Ölheizung auffüllt, ja Länder bezahlt, wie die arabischen Emirate, Venezuela oder den Iran und nur sehr wenig Geld im eigenen Land bleibt.

Klimaschutz ist aber teuer und von daher wäre es doch vielleicht gut, wenn man das Geld wirklich mehr im eigenen Land lässt und dort Industrien und Hersteller zu bezahlen, die auf dem Gebiet tätig sind.

Das tut etwas für den Klimaschutz und gleichzeitig für die Wirtschaft.

Das Ökonomie und Ökologie sich nicht ausschließen müssen, dass weiß man ja mittlerweile und wenn ich das richtig in Erinnerung habe, dann sollen ja jetzt schon 400.000 Menschen in Deutschland in Betrieben, die damit zu tun haben, beschäftigt sein.

Nun hatte ich ja gestern angedroht, dass ich heute oder morgen etwas über knick’n’clean schreiben wollte.

knick'n'clean StäbchenWie Sie ja schon mitbekommen haben, bin ich da ja nun schon mitten dabei, denn das Produkt knick’n’clean wird für die Kühlschrankhygiene eingesetzt.

Der Kühlschrank ist aber eben auch ein Gerät, bei dem der CO2-Ausszoß reduziert werden kann. Lassen Sie mich Sie einmal kurz in das Thema einführen:

In einem Haushalt machen Kühlen und Gefrieren rund ein Viertel des gesamten Stromverbrauchs aus. Dabei sind gerade in diesem Bereich die Einsparmöglichkeiten enorm. Schon eine geringe Änderung der Kühlleistung macht sich finanziell bemerkbar. Wer hier sein Kühlverhalten ’optimiert’ und eine Temperatur von 7-8°C (Temperatur der „Kühlkette für Lebensmittel“) einstellt, vermindert nicht nur die anfallenden Stromkosten, sondern auch in beträchtlichem Maße den Ausstoß von Kohlendioxid.

Dank knick’n‘clean®, einem innovativen, mehrfach ausgezeichnetem Produkt aus Hannover, ist eine solche umwelt- und geldbeutelschonende Kühlschranktemperaturerhöhung möglich, ohne Einfluss auf die Haltbarkeit und Frische der Lebensmittel.

Die vom Lebensmittelinstitut der Universität Hannover bescheinigte Wirkung eines knick’n’clean® Stäbchens garantiert eine einfache,  unbedenkliche und dauerhafte Beseitigung sämtlicher Keime und  Bakterien in Kühlschränken, -boxen und -räumen.
Hierdurch wird die Frische und Haltbarkeit der Lebensmittel deutlich  verlängert und der Kühlinnenraum im an- und ausgeschalteten Zustand geruchs- und keimfrei gehalten!

Auch besteht im Folgenden die Möglichkeit, besagte Kühlschranktemperatur um 2-3 Grad auf 7-8 Grad zu erhöhen und so Strom und CO2 einzusparen!

Hierbei gilt als Faustformel:

Jede verbrauchte Kilowattstunde Strom trägt im Durchschnitt mit 0,65 kg CO2 zum Treibhauseffekt bei.

Schon bei der Änderung der Kühltemperatur von z.B. 4°C auf 7°C bei einem Kühlgerät mit einer mittleren Leistung, ist eine jährliche Einsparung in Höhe von ca. 12-20 kg CO2-Emission möglich.

Damit lässt sich auch Geld einsparen, es entspricht nämlich einer Geldersparnis von bis zu 25,- Euro.

Durch den Einsatz von knick’n’clean® ist es nun für jeden Kühlschrankbesitzer möglich, ca. 15 kg CO2-Emission pro Jahr einzusparen.

Bei ca. 35 Mio. Haushalten in Deutschland könnte das eine CO2-Ersparnis in Höhe von 525.000 Tonnen bedeuten.

Des Weiteren würde der Einsatz von knick’n’clean® bei den ca. 15 Mio. Betriebe der Gastronomie, Hotellerie, Heime, etc., eine weitere CO2-Ersparnis in Höhe von 225.000 Tonnen bedeuten. Somit ergibt sich eine CO2-Gesamtreduktion in Höhe von 750.000Tonnen pro Jahr (nur bei der Anwendung in Kühlschränken in Deutschland).

Im Vergleich hierzu fällt das bei der Produktion von knick’n’clean®  freigesetzte CO2  mit ca. 0,08 kg CO2 pro Stäbchen (12 Stäbchen = Jahresbedarf pro Kühlschrank) äußerst gering aus.

Mit einem einfachen Knick sparen Sie Strom- und Lebensmittelkosten und schonen das Klima!

Nun mag das für den einen oder anderen Leser dieses Artikels vielleicht nicht ein Grund sein, das Produkt knick’n’clean in Zukunft im Kühlschrank zu haben.

Deshalb lassen Sie mich noch auf die Kühlschrankhygiene eingehen, die nämlich der eigentliche Grund für die Erfindung von Herrn Dipl.-Ing.  Helrik Bobke ist.

Lassen Sie mich, um Sie auch hier wirklich ins Thema zu bringen, ein Beispiel nehmen, was wir alle aus unserem Kühlschrank kennen:

Wer kennt es nicht?

Sie haben sich frische Erdbeeren gekauft (ok, die Jahreszeit passt gerade nicht ganz zum Beispiel, aber dieser Blog bleibt ja stehen und dann passt auch das irgend wann immer mal wieder …) und wenn Sie ehrlich sind geben Sie mir recht, die frischen Erdbeeren sind nach nur zwei Tagen im Kühlschrank reif für den Mülleimer!

Doch woran liegt das?

Diese Frage lässt sich ganz einfach beantworten, denn Untersuchungen ergaben, dass sich bis zu 11,4 Millionen Keime auf einem einzigen Quadratzentimeter Kühlschrankinnenraumfläche tummeln!

Das entspricht der 100.000 fachen Menge der in Regel auf Toiletten zu findenden Bakterien!

Da ist es kein Wunder, das Lebensmittel wesentlich schneller vergammeln als sie eigentlich müssten, und auch der häufig wahrzunehmende unangenehme Kühlschrankgeruch lässt sich hierauf zurückführen!

Regelmäßiges auswischen des Kühlschrankes ist hier natürlich generell ratsam, vermindert die Zahl der Keime jedoch nur im geringen Maße, schafft man doch mit einfachem Öffnen, neuen Lebensmitteln und berühren der Nahrung einen ständigen Nachschub an neuen Bakterien!

Auch die von Herstellern angebotenen scheinbaren Lösungen von Niedrigkühlfächern, Silberbeschichtung etc. sind im Kampf hiergegen, nachgewiesener Maßen nur Augenwischerei.

Nun gibt es noch weitere Produkte die angeboten werden, die meist dafür da sind den unangenehmen Geruch zu mildern, aber hilft das wirklich gegen all diese Bakterien?

Nur ein Produkt kann hierbei wirklich Abhilfe leisten, und das sogar nachgewiesen vom Lebensmittelinstitut der Universität Hannover.

Mittels einfachen knick aktiviert, beseitigt das knick’n’clean®-Stäbchen innerhalb von nur drei Tagen sämtliche Keime, Sporen und Bakterien, ohne dabei gewünschte Joghurtkulturen oder Edelschimmel zu beeinflussen. Einmal pro Monat getauscht sind selbst ältere Kühlschränke im Nu keim- und geruchsfrei, was zur Folge hat, dass sämtliche Lebensmittel wesentlich länger haltbar sind (z. B. Erdbeeren bis zu zehn Tagen) und der Kühlschrank, wie ja schon erwähnt auch noch Strom spart, da mit knicknclean ja eine Erhöhung der Kühltemperatur auf 7° bis 8°C absolut ausreichend ist!

Dieser erstaunliche Effekt, welcher mit dem gleichen Wirkstoff wie in der deutschen Trinkwasseraufbereitung erzielt wird, wurde schon mit diversen Preisen, zuletzt dem Industriepreis 2009 (Kategorie: Biotechnologie) ausgezeichnet.

Das durch knick’n’clean® zu erreichende Stromsparpotenzial von ca. 2,20 Euro im Monat hatte ich ja schon aufgeführt, darüber hinaus  spart so einer vierköpfigen Familie bis zu 25,- Euro im Monat ein, weil eben weniger Lebensmittel weggeworfen werden.

Wenn man das alles in Betracht zieht und berücksichtigt, dann glaube ich wirklich, dass knick’n’clean für sehr viele Menschen interessant ist und wird. Eben nicht nur, weil man etwas gegen den Klimawandel tun kann, sondern weil gleichzeitig auch etwas für den Geldbeutel und die eigene Gesundheit getan wird.

Dieses wunderbare Produkt können Sie bei fer Firmengruppe eVisionTeam  nicht nur erwerben, sondern auch selber damit Geld verdienen.

Alle Informationen finden Sie auf der Homepage http://evisionteam.de .

Sollten Sie da Fragen haben, nehmen Sie doch über Facebook oder Twitter einfach Kontakt mit mir auf und ich sorge dafür, dass alle Fragen die Sie haben beantwortet werden.

Danke, dass Sie auch heute wieder meinen Artikel gelesen haben.

Und hier nun noch zwei Videos zum Thema:








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