knick´n´clean® ist die weltweit einfachste und effektivste Methode zur Verlängerung der Frische von Lebensmitteln in Kühlschränken, -räumen und -boxen, da es Bakterien, Schimmel, Sporen, Viren und Pilze sicher eliminiert und den Kühlschrank geruchneutral hält. Das Institut für Lebensmittelwissenschaft der Universität Hannover hat die hervorragende Wirkung von knick´n´clean® untersucht (insbesondere die Wirkung gegen Salmonellen) und dies mit einem Gutachten bestätigt.
knick´n´clean® hat folgende Preise gewonnen:
2007: knick´n´clean® gewinnt den landesweiten „Bio-Gründer Wettbewerb“.
2008: knick´n´clean® wurde mit dem ”Plus X Award“ für Innovation ausgezeichnet.
2009: knick´n´clean® gewinnt den Industriepreis in der Kategorie “Biotechnologie”.
2010: knick´n´clean® gewinnt den IQ Innovationspreis Mitteldeutschland im Cluster
Insgesamt waren nur drei von zehn Kühlschränken im stern TV-Test hygienisch einwandfrei – sie erhielten die Bewertung “sehr gut”. In allen anderen Proben fanden sich jede Menge Schimmel, Fäkalbakterien oder gar Salmonellen. Je nach Grad des Befalls vergaben die Wissenschaftler dennoch einmal die Note “gut” und drei Mal ein “akzeptabel”.“
Hier kann knick´n´clean Abhilfe schaffen! knick´n´clean ist die weltweit einfachste und effektivste Methode zur Verlängerung der Frische von Lebensmitteln in Kühlschränken, -räumen und -boxen, da es Bakterien, Schimmel, Sporen, Viren und Pilze sicher eliminiert und den Kühlschrank geruchneutral hält.
Hier kann knick´n´clean Abhilfe schaffen! knick´n´clean ist die weltweit einfachste und effektivste Methode zur Verlängerung der Frische von Lebensmitteln in Kühlschränken, -räumen und -boxen, da es Bakterien, Schimmel, Sporen, Viren und Pilze sicher eliminiert und den Kühlschrank geruchneutral hält.Schauen Sie sich unsere Internetseite dazu an:
Das ist ja nun das Schlagwort, wenn es darum geht etwas gegen den Klimawandel zu tun.
Die Problematik unsere Zeit liegt ja darin, dass wir alle, meine Familie und mich eingeschlossen, nicht wirklich alles das tun, was für tun könnten, um einen Beitrag zum Umweltschutz zu leisten. Nun haben wir ja das Problem, dass die Regierungen alleine da ja nicht wirklich viel machen, machen können oder auch machen wollen.
Ich meine, warum auch?
Nehmen wir doch da einmal unsere Bundeskanzlerin Angela Merkel, sie ist ja von unseren Politikern als eine Art Lichtgestalt des Umweltschutzes nach Kopenhagen geschickt worden um die Vorreiterrolle der Deutschen, in Sachen von Umwelttechnologien und Anlagen für die Nutzung von Wind-, Wasser oder Solaranlagen (nicht zu vergessen auch die Erdwärme, ein Thema was mir privat sehr am Herzen liegt), zu unter mauern und eben unser vermeintliches Gewicht in dieser Sache mit in die Wagschale zu werfen.
Das hat ja nicht ganz geklappt und je mehr ich darüber nachdenke, um so mehr drängt sich bei mir der Gedanke auf, dass diese Politiker, also zumindest die meisten von ihnen, eigentlich doch gar kein richtiges Interesse daran haben können, da jetzt etwas zu ändern.
Warum sollten Sie auch?
Wenn man da nun einmal drüber nachdenkt, dann gibt es da erst einmal eine ketzerische Argumentationskette, die man aufführen könnte:
Vielleicht ist es ja so, dass die Notwendigkeit sich mit diesen Dingen auseinanderzusetzen, wo doch erst in 30 oder 40 Jahren mit wirklich für uns ernst zunehmenden Folgen zu rechnen ist, unseren heutigen Politikern nicht ganz so wichtig erscheint, schaut man sich den Altersdurchschnitt an …
Denken Sie diesen Gedanken bitte selber zu Ende.
Dann ist ja auch noch auffallend, dass diese Regierungen, also auch die deutsche Regierung (somit auch die Politiker, welche nach Kopenhagen gefahren sind) nach wir vor hohe Subventionen genehmigen, für die Rohstoffe, die ja nun wirklich alles andere als umweltfreundlich sind, nennen wir hier nur einmal die Stein- und Braunkohle.
Was man sich in diesem Zusammenhang ja auch einmal überlegen könnte wäre, dass man, wenn man den Öltank der Ölheizung auffüllt, ja Länder bezahlt, wie die arabischen Emirate, Venezuela oder den Iran und nur sehr wenig Geld im eigenen Land bleibt.
Klimaschutz ist aber teuer und von daher wäre es doch vielleicht gut, wenn man das Geld wirklich mehr im eigenen Land lässt und dort Industrien und Hersteller zu bezahlen, die auf dem Gebiet tätig sind.
Das tut etwas für den Klimaschutz und gleichzeitig für die Wirtschaft.
Das Ökonomie und Ökologie sich nicht ausschließen müssen, dass weiß man ja mittlerweile und wenn ich das richtig in Erinnerung habe, dann sollen ja jetzt schon 400.000 Menschen in Deutschland in Betrieben, die damit zu tun haben, beschäftigt sein.
Nun hatte ich ja gestern angedroht, dass ich heute oder morgen etwas über knick’n’clean schreiben wollte.
Wie Sie ja schon mitbekommen haben, bin ich da ja nun schon mitten dabei, denn das Produkt knick’n’clean wird für die Kühlschrankhygiene eingesetzt.
Der Kühlschrank ist aber eben auch ein Gerät, bei dem der CO2-Ausszoß reduziert werden kann. Lassen Sie mich Sie einmal kurz in das Thema einführen:
In einem Haushalt machen Kühlen und Gefrieren rund ein Viertel des gesamten Stromverbrauchs aus. Dabei sind gerade in diesem Bereich die Einsparmöglichkeiten enorm. Schon eine geringe Änderung der Kühlleistung macht sich finanziell bemerkbar. Wer hier sein Kühlverhalten ’optimiert’ und eine Temperatur von 7-8°C (Temperatur der „Kühlkette für Lebensmittel“) einstellt, vermindert nicht nur die anfallenden Stromkosten, sondern auch in beträchtlichem Maße den Ausstoß von Kohlendioxid.
Dank knick’n‘clean®, einem innovativen, mehrfach ausgezeichnetem Produkt aus Hannover, ist eine solche umwelt- und geldbeutelschonende Kühlschranktemperaturerhöhung möglich, ohne Einfluss auf die Haltbarkeit und Frische der Lebensmittel.
Die vom Lebensmittelinstitut der Universität Hannover bescheinigte Wirkung eines knick’n’clean® Stäbchens garantiert eine einfache, unbedenkliche und dauerhafte Beseitigung sämtlicher Keime und Bakterien in Kühlschränken, -boxen und -räumen.
Hierdurch wird die Frische und Haltbarkeit der Lebensmittel deutlich verlängert und der Kühlinnenraum im an- und ausgeschalteten Zustand geruchs- und keimfrei gehalten!
Auch besteht im Folgenden die Möglichkeit, besagte Kühlschranktemperatur um 2-3 Grad auf 7-8 Grad zu erhöhen und so Strom und CO2 einzusparen!
Hierbei gilt als Faustformel:
Jede verbrauchte Kilowattstunde Strom trägt im Durchschnitt mit 0,65 kg CO2 zum Treibhauseffekt bei.
Schon bei der Änderung der Kühltemperatur von z.B. 4°C auf 7°C bei einem Kühlgerät mit einer mittleren Leistung, ist eine jährliche Einsparung in Höhe von ca. 12-20 kg CO2-Emission möglich.
Damit lässt sich auch Geld einsparen, es entspricht nämlich einer Geldersparnis von bis zu 25,- Euro.
Durch den Einsatz von knick’n’clean® ist es nun für jeden Kühlschrankbesitzer möglich, ca. 15 kg CO2-Emission pro Jahr einzusparen.
Bei ca. 35 Mio. Haushalten in Deutschland könnte das eine CO2-Ersparnis in Höhe von 525.000 Tonnen bedeuten.
Des Weiteren würde der Einsatz von knick’n’clean® bei den ca. 15 Mio. Betriebe der Gastronomie, Hotellerie, Heime, etc., eine weitere CO2-Ersparnis in Höhe von 225.000 Tonnen bedeuten. Somit ergibt sich eine CO2-Gesamtreduktion in Höhe von 750.000Tonnen pro Jahr (nur bei der Anwendung in Kühlschränken in Deutschland).
Im Vergleich hierzu fällt das bei der Produktion von knick’n’clean® freigesetzte CO2 mit ca. 0,08 kg CO2 pro Stäbchen (12 Stäbchen = Jahresbedarf pro Kühlschrank) äußerst gering aus.
Mit einem einfachen Knick sparen Sie Strom- und Lebensmittelkosten und schonen das Klima!
Nun mag das für den einen oder anderen Leser dieses Artikels vielleicht nicht ein Grund sein, das Produkt knick’n’clean in Zukunft im Kühlschrank zu haben.
Deshalb lassen Sie mich noch auf die Kühlschrankhygiene eingehen, die nämlich der eigentliche Grund für die Erfindung von Herrn Dipl.-Ing. Helrik Bobke ist.
Lassen Sie mich, um Sie auch hier wirklich ins Thema zu bringen, ein Beispiel nehmen, was wir alle aus unserem Kühlschrank kennen:
Wer kennt es nicht?
Sie haben sich frische Erdbeeren gekauft (ok, die Jahreszeit passt gerade nicht ganz zum Beispiel, aber dieser Blog bleibt ja stehen und dann passt auch das irgend wann immer mal wieder …) und wenn Sie ehrlich sind geben Sie mir recht, die frischen Erdbeeren sind nach nur zwei Tagen im Kühlschrank reif für den Mülleimer!
Doch woran liegt das?
Diese Frage lässt sich ganz einfach beantworten, denn Untersuchungen ergaben, dass sich bis zu 11,4 Millionen Keime auf einem einzigen Quadratzentimeter Kühlschrankinnenraumfläche tummeln!
Das entspricht der 100.000 fachen Menge der in Regel auf Toiletten zu findenden Bakterien!
Da ist es kein Wunder, das Lebensmittel wesentlich schneller vergammeln als sie eigentlich müssten, und auch der häufig wahrzunehmende unangenehme Kühlschrankgeruch lässt sich hierauf zurückführen!
Regelmäßiges auswischen des Kühlschrankes ist hier natürlich generell ratsam, vermindert die Zahl der Keime jedoch nur im geringen Maße, schafft man doch mit einfachem Öffnen, neuen Lebensmitteln und berühren der Nahrung einen ständigen Nachschub an neuen Bakterien!
Auch die von Herstellern angebotenen scheinbaren Lösungen von Niedrigkühlfächern, Silberbeschichtung etc. sind im Kampf hiergegen, nachgewiesener Maßen nur Augenwischerei.
Nun gibt es noch weitere Produkte die angeboten werden, die meist dafür da sind den unangenehmen Geruch zu mildern, aber hilft das wirklich gegen all diese Bakterien?
Nur ein Produkt kann hierbei wirklich Abhilfe leisten, und das sogar nachgewiesen vom Lebensmittelinstitut der Universität Hannover.
Mittels einfachen knick aktiviert, beseitigt das knick’n’clean®-Stäbchen innerhalb von nur drei Tagen sämtliche Keime, Sporen und Bakterien, ohne dabei gewünschte Joghurtkulturen oder Edelschimmel zu beeinflussen. Einmal pro Monat getauscht sind selbst ältere Kühlschränke im Nu keim- und geruchsfrei, was zur Folge hat, dass sämtliche Lebensmittel wesentlich länger haltbar sind (z. B. Erdbeeren bis zu zehn Tagen) und der Kühlschrank, wie ja schon erwähnt auch noch Strom spart, da mit knicknclean ja eine Erhöhung der Kühltemperatur auf 7° bis 8°C absolut ausreichend ist!
Dieser erstaunliche Effekt, welcher mit dem gleichen Wirkstoff wie in der deutschen Trinkwasseraufbereitung erzielt wird, wurde schon mit diversen Preisen, zuletzt dem Industriepreis 2009 (Kategorie: Biotechnologie) ausgezeichnet.
Das durch knick’n’clean® zu erreichende Stromsparpotenzial von ca. 2,20 Euro im Monat hatte ich ja schon aufgeführt, darüber hinaus spart so einer vierköpfigen Familie bis zu 25,- Euro im Monat ein, weil eben weniger Lebensmittel weggeworfen werden.
Wenn man das alles in Betracht zieht und berücksichtigt, dann glaube ich wirklich, dass knick’n’clean für sehr viele Menschen interessant ist und wird. Eben nicht nur, weil man etwas gegen den Klimawandel tun kann, sondern weil gleichzeitig auch etwas für den Geldbeutel und die eigene Gesundheit getan wird.
Dieses wunderbare Produkt können Sie bei fer Firmengruppe eVisionTeam nicht nur erwerben, sondern auch selber damit Geld verdienen.
Sollten Sie da Fragen haben, nehmen Sie doch über Facebook oder Twitter einfach Kontakt mit mir auf und ich sorge dafür, dass alle Fragen die Sie haben beantwortet werden.
Danke, dass Sie auch heute wieder meinen Artikel gelesen haben.
Eigentlich wollte ich diesen Artikel schon gestern schreiben, aber da war ja 4. Advent und ich hatte auch eigentlich andere Sachen im Kopf.
Nun ist aber Montag, wenn auch kurz vor Weihnachten, aber man darf das nicht einfach so verdrängen. Obwohl, wenn man einmal darüber nachdenkt, vielleicht haben die ja diesen Zeitpunkt genau deshalb so gewählt, weil wir ja alle irgendwie total beschäftigt sind.
Weihnachten und dann ja auch noch der Jahreswechsel, da ist logischer Weise einiges zu tun und dann Anfang Januar, da kommt dann die Inventur und viele werden damit auch beschäftigt sein.
Bis dann Mitte Januar alles so langsam wieder angefangen hat normal zu laufen, ist schon viel Wasser den Rhein herunter geflossen und wer weiß, vielleicht gab es ja bis dahin auch etwas, was in den Medien aufgebauscht werden kann, um von Kopenhagen und dem Klimagipfel abzulenken.
Damit wäre der Drops dann gelutscht.
Ok, vorbei ist er ja nun, also schon Geschichte, aber Kopenhagen war ein Reinfall, und zwar ein totaler Reinfall!
Wenn man bedenkt, welche Erwartungshaltung international mit dieser Klimakonferenz verbunden war, dann ist das Ergebnis ja nun wirklich mehr als nur blamabel.
Man hat sich also drauf geeinigt, die Erwärmung der Erde auf max. 2° Grad Celsius zu beschränken.
Ah ja, sag mal, geht’s noch?
Da kommen Politiker aus 192 Ländern zusammen und kriegen nichts aufs Papier, was dann wirklich zu einer Veränderung führt, nichts, auf das man sich einigen kann und was dann von allen Unterschrieben wird.
Da wird so getan, als ob das Klima etwas Nationales wäre. Als ob das an der eigenen Grenze aufhören würde.
Überhaupt, das Klima, was ist denn das eigentlich?
Oftmals verwechselt mit dem Wetter, also das, was wir jeden Tag erleben. Dabei geht es beim Klima nicht ums Wetter, sondern um den statistischen Mittelwert.
Und nur, weil es diesen statistischen Mittelwert gibt und wir ihn kennen, kann man berechnen, dass sich da was verändert.
So einfach hört sich das an, aber haben Sie das jetzt richtig begriffen?
Später versuche ich hier mal die „Die Lange Nacht des Klimas“, gelaufen im ZDF vor dem Klimagipfel in Kopenhagen, einzuspielen, solange das geht (Sender finden das nicht so prickelnd, wenn man ihre Sendungen über http://youtube .de anschauen kann), denn dort wird in mehreren Stunden, durch wirklich gut gemachte und schön aufbereitet Beiträge einmal gezeigt, was denn dieser Klimawandel für Auswirkungen haben könnte.
Aber zurück zum Thema.
Aus der ganzen Welt waren Sie dahin gekommen und hatten doch wirklich eine Verantwortung.
Wenn man bedenkt, dass wir gerade noch 5 Jahre Zeit haben, wenn man den Wissenschaftlern Glauben schenken will, um das mit der Erderwärmung in den Griff zu bekommen, dann war diese Verzögerungstaktik, wie erfolgreich von den Chinesen betrieben, etwas, was eigentlich ein absolutes „No Go“ hätte sein müssen.
Schlimm so etwas, oder?
Vielleicht liegt es ja daran, das Scheitern des Klimagipfels, dass Barack Obama viel zu spät auf der Bühne erschienen ist.
Hey, um hier direkt allen Spekulationen vorzubeugen. Das der hier nun genannt wird hat definitiv damit zu tun, dass dieser Mann charismatisch und ein absoluter Hoffnungsträger ist. Immerhin soll er der mächtigste Mann der Erde sein.
Es hat also wenn nur sehr bedingt damit zu tun, dass die Suchmaschinen natürlich alles durchforsten, was mit diesem Namen zusammen hängt und dass „Barack Obama“ zu den sehr häufig eingegebenen Suchwörtern gehört, dass auch nicht nur bei Google, sondern auch bei Yahoo, MSN oder wie sie alle heißen.
Auch hat es definitiv nichts damit zu tun, dass jemand in unserem Firmenforum mich auf die Idee brachte, auch mal etwas über Barack Obama zu schreiben.
Dieser Mann war ja auch einer der Hoffnungsträger dieses Gipfels, denn Amerika gehört ja mit China und Indien zu den Ländern, die bei der Verschmutzung ganz vorne mitspielen.
Hier hätte jetzt also wirklich was kommen können, darauf hatte die ganze Welt gewartet und was kam dabei raus?
Eine einfache Erklärung in dem man das mit den 2° Grad Celsius festgeschrieben hat und, ja na klar, man hat sich darauf verständigt, im Januar 2010 mal weiter zu reden.
Toll! Einfach nur toll.
Darf man enttäuscht sein? Ich denke schon. Ist damit das Vertrauen in die politische Klasse auch weiter verloren gegangen? Ja, ich denke und das ist etwas, weil es in meinem Leben durchaus Zeiten gab, in denen ich politisch interessiert und auch aktiv war.
An einem Ort, in dem ich mal gewohnt habe, war ich zeitweise in der CDU aktiv gewesen und wäre bei einer Kommunalwahl, im Falle eines Wahlsieges sogar beinahe mal Bürgermeister geworden und/oder im Kreistag gelandet.
Einige Jahre später hatte ich noch einmal so einen Anflug von geistiger Umnachtung, weil, da war ich Gründungsmitglied einer Partei (ich war dann auch bei der IPD 4. Vorsitzender), die ich dann zwar im Februar 2007 wieder verlassen habe, die Gründe dazu sind an anderen Stellen im Internet nachzulesen.
Ich bin aber schon gefragt worden, ob ich denn nicht dazu auch einmal hier etwas schreiben würde und deshalb wird das kommen, bald, auch wenn ich noch nicht genau weiß, wann ich dazu Lust habe, weil es ja definitiv wichtigere Dinge gibt, über die es sich lohnt zu schreiben.
Nun, jetzt hatte ich ja angekündigt, dass ich einmal versuchen werde, hier ein Video einzustellen, was einem diese Sache mit dem Klima schon einmal näher bringt. Es soll ja Menschen geben, die das bisher als nicht so wirklich spannend empfunden haben und die können dann jetzt noch mal anfangen, sich mit der Thematik auseinander zu setzen und dann damit auch später bei der Aufarbeitung der Klimakonferenz in Kopenhagen beizutragen, wenn denen dann danach ist.
Ich hoffe, Sie haben sich all diese Beiträge nicht gerade jetzt angeschaut, denn dann sind Sie jetzt definitiv nicht mehr aufnahmefähig, was ich natürlich sehr schade fände.
Fakt ist ja nun, und das hatte ich ja auch schon einige Artikel vorher einmal geschrieben, dass der Umweltschutz und das Aufhalten der Erderwärmung ja eben nicht nur die Sache von Politikern ist, dass die sich im Großen nicht darauf einigen können, haben wir gerade ja gesehen, sondern eben im kleinen auch unsere Sache ist.
Also meine, aber eben auch Ihre.
Aus der Nummer kommen wir auch nicht mehr hinaus. Haben Sie Kinder? Ich habe welche und deshalb muss ich mir eines Tages die Frage gefallen lassen, von meinen Enkeln, wenn die bei mir am Grabstein stehen, warum ich nichts dagegen getan habe, als man es noch hätte aufhalten können.
Erinnern Sie sich jetzt bitte immer daran, noch 5 Jahre, 5 mal 365 Tage, dann ist das Thema durch.
Entweder wir Menschen, also die gesamte Menschheit, da ja das Klima an den Grenzen keinen Halt macht, haben es hinbekommen und haben eine signifikante Reduzierung des Ausstoßes an CO² hinbekommen, oder aber unsere Nachkommen haben da echt einiges zu erleben.
Mein Vater hat den 2. Weltkrieg miterlebt, war 3 ½ Jahre in russischer Gefangenschaft und hat mir einmal etwas gesagt. Wenn Sie bedenken, dass mein Vater nun schon leider seit einigen Jahren tot ist, dann sehen Sie, wie richtig seine Aussage war, richtig, weil man ja nun sehr genau bestimmen kann, wie mögliche Szenarien aussehen könnten, die uns in gar nicht so ferner Zukunft erwarten.
Mein Vater sagte:“Robert, ich hab viel erlebt, auf das ich eigentlich hätte verzichten können, aber ich bin so froh, dass ich bald nach Hause gehen kann (auch mein Vater war ein gläubiger Katholik) und das nicht mehr miterleben muss, was da auf Euch zukommt.“
Ich habe das damals nicht wirklich zur Kenntnis genommen, aufgenommen ja, aber es ist nicht wirklich in mein Bewusstsein vorgedrungen, nicht damals.
heute sieht das anders aus, heute sehe ich, dass dieser hochgebildete Mann erahnt hatte, was da auf uns zurollt und ich glaube es ist von daher wirklich verständlich, wenn man nur wirklich jeden einzelnen Menschen dazu aufrufen sollte, dann doch etwas für die Umwelt und zur Reduzierung des schädlichen CO² – Ausstoßes zu tun.
Jetzt will ich heute mal nicht so lang werden, soll ja auch noch heute online gehen und von dem ein oder anderem gelesen werden können, solange das Thema noch ein bisschen in den Köpfen ist und nicht von Weihnachten und Sylvester, wie wahrscheinlich so kalkuliert, verdrängt wurde.
Morgen oder am Mittwoch, hängt so ein bisschen ab was heute und morgen Früh so noch passiert, werde ich dann mal näher auf knick’n’clean eingehen.
Es handelt sich dabei um ein Produkt, dass für die Kühlschrankhygiene verwendet werden kann und sollte. Dabei reduziert es die Ausgaben, weil auf der einen Seite weniger Lebensmittel weggeschmissen werden müssen (mein Vater würde dieses Produkt lieben, hätte es das zu seinen Lebzeiten schon gegeben) und auf der anderen Seite auch Energie eingespart wird, das der Kühlschrank nicht mehr so sehr herunter gekühlt werden muss und durch beide Dinge spart man ja auch noch in der Haushaltskasse.
Als eigentlich, wie so ein Überraschungsei.
3 Wünsche auf einmal?
Das geht doch gar nicht.
Doch es geht sehr wohl, lesen Sie hier bald mehr dazu oder gehen Sie auf die Homepage von http://evisionteam.de und schauen Sie dort schon einmal nach knick’n’clean.
Für heute bedanke ich mich bei Ihnen, dass Sie erneut Interesse an diesem Blog hatten.
Hier noch ein Bild eines Eisbären in seiner natürlichen Umgebung. Wer weiß, wie lange solche Bilder noch gemacht werden können: