Endlich kommt auch Sie…

10 04 2012

Neue_HP

Nun sind die Dinge, die ich in den letzten Tagen berichtet habe, ja nun alles andere als schön.

Aber, wie das halt so ist im Leben, es kann das Eine nicht ohne das Andere geben und so gibt es natürlich auch positive Dinge zu vermelden.

So kommt jetzt zum Beispiel etwas, was schon lange überfällig war.

Wenn Sie sich unsere Hauptseiten ansehen, dann fällt Ihnen bestimmt auch sofort auf, dass die Ladezeiten definitiv zu hoch und nicht mehr zeitgemäß sind. So etwas ist natürlich nicht wirklich zielführend, denn Besucher einer Internetseite sind heute nicht mehr bereit lange Ladezeiten in Kauf zunehmen.

Die neue Seite wird da anders sein. Leider verzögert sich der Start noch einmal um ein paar Tage, weil eben auf Grund der Geschehnisse der letzten Tage wirklich einiges neu aufgespielt und auch dahin gehend überprüft werden muss, ob eine reibungslose Funktionalität gegeben ist. Auch muss überprüft werden, ob der Zugang auf unsere Server für bestimmte Leute jetzt definitiv nicht mehr möglich ist. Aber dann wird sie kommen, wahrscheinlich zum Wochenende, sonst zum Beginn der kommenden Woche.

Die neue Seite ist nicht nur schneller, was die Ladezeiten angeht, sie ist auch nicht mehr so überfrachtet, wie die derzeit noch in Betrieb befindliche. Sie bringt die Sachen auf den Punkt, ist übersichtlich und “Minimalismus” ist das, was auf den neuen Internetseiten vorrangig ist.

Dann darf ich noch erwähnen, dass es auch einige Neuerungen geben wird, die für die Vertriebspartnerinnen und Vertriebspartner der Firmengruppe eVisionTeam® so einiges an Veränderungen mit sich bringen werden.

Diese Veränderungen waren letztendlich der Grund für die Unruhe der letzten Wochen und es ist gut, dass es nun nicht mehr lange dauert, bis wieder Ruhe einkehrt und man sich wieder auf das Arbeiten konzentrieren kann.

Über die Neuerungen und auch Veränderungen, werde ich dann auch in den kommenden Wochen hier noch genauer schreiben. Heute möchte ich etwas vorstellen, dass so zwar schon lange im Gespräch war, jetzt aber dann doch endlich kommen wird.

Bis jetzt hatten wir auf den Hauptseiten von eVisionTeam®, auch auf den direkten Firmenseiten, immer die Möglichkeit einen Einkauf durchzuführen, weil es einen direkten Zugang zum Shopmodul gab.

Das wird nun anders sein, denn ein Einkauf direkt bei eVisionTeam® wird nicht mehr möglich sein.

Jeder Vertriebspartnerin und jeder Vertriebspartner erhält in Zukunft eine eigene personalisierte Homepage, die von der eigentlichen Firmenhomepage abweichen wird.

Diese neue Partnerinternetseite wird im Wesentlichen aus einem Shopmodul bestehen und aus der Möglichkeit, sich direkt bei einem Vertriebspartner als neuen Partner einzuschreiben.

Beides wird über die normalen Firmeninternetseiten nicht mehr möglich sein. Ein Besucher der direkten Firmenseiten, der an einem Produkt und oder an einem Geschäftsaufbau interessiert ist, wird auf ein Internetseite geführt werden, wo er sich einen Vertriebspartner in seiner regionalen Nähe aussucht.

Sollte es in seiner unmittelbaren regionalen Nähe noch keine Vertriebspartnerin und/oder noch keinen Vertriebspartner geben, so wird der PoS als Bestellort angegeben, der geographisch die geringste Entfernung zum Kunden hat.

Genauso wird auch verfahren, wenn ein potenzieller Partner in das Geschäft einsteigen möchte.

Bei den direkten personalisierten Internetseiten unserer Vertriebspartnerinnen und Vertriebspartner ist natürlich auch das Shop- und das Einschreibemodul personalisiert.

Zu erwähnen ist an dieser Stelle noch, dass aus datenschutztechnischen Gründen, natürlich nicht jede Vertriebspartnerin und jeder Vertriebspartner über die Suchfunktion gefunden werden kann.

Dieser Service ist nur nach einer erfolgreichen Anmeldung und dem ersten Struktur- (Sponsor) Gespräch möglich und für die Aufnahme muss ein unterschriebener Antrag entweder bei einem PoS abgegeben oder an eVisionTeam® direkt geschickt werden.

Ein Eintrag in die Suchfunktion steht jedem Vertriebspartner von eVisionTeam® frei, ist aber nicht Voraussetzung, um ein eigenes Geschäft aufbauen zu können.

Zusammen mit der 0800er Nummer, einem straffer strukturierten Support, den neuen Internetseiten, sowie weiterer Änderungen, wird sich das Geschäftsmodell der Firmengruppe eVisionTeam® erneut zu Gunsten seiner Vertriebspartnerinnen und Vertriebspartner verändern.

Morgen werde ich zwei Veränderungen thematisieren, wovon eine die bestehenden und zukünftigen PoS – Betreiber betrifft und dann werde ich noch auf etwas eingehen, was mit dem Marketingplan im Kerngeschäft von eVisionTeam® zu tun hat.

In etlichen E-Mails, bei uns in den internen Foren und auch bei Telefonaten ist in den letzten Tagen sehr oft gefragt worden, was denn los sei, woher diese Unruhe, das Weggehen und verschiedene andere Dinge kommen.

Auch hierzu jetzt nur eine kurze Stellungnahme, eine ausführlichere wird folgen.

Das PoS – Konzept von eVisionTeam® hat als Grundlage die Überlegung gehabt, dass eine Gruppe von PoS – Betreibern (max. 440 in Deutschland) feste Gebiete übernehmen und dort einen Geschäftsaufbau voran bringen sollten. Gleichzeitig sollte durch diese PoS – Betreiber eine intensivere Betreuung von bestehenden und neu hinzukommenden Vertriebspartnern gewährleistet werden.

In Ihrer Funktion als PoS – Betreiber sollte auch direkter Entscheidungseinfluss in die Entwicklung des Geschäftskonzeptes genommen werden.

Um das heute kurz zu machen. Die vergangenen Monate haben sehr deutlich gezeigt, dass zwischen der Idee (Vision) und deren realer Umsetzung “Welten” lagen.  Das hat dazu geführt, dass ein wesentlich strikterer Rahmen gefunden werden musste, der auf der einen Seite Halt für die PoS – Betreiber bedeutet, aber eben auch von Seiten der Firma, das gewisse Ziele durchgesetzt werden können.

Da im Network Marketing die Vertriebspartner nicht nur selbstständig sondern auch nicht weisungsgebunden sind, war etwas derartiges leider nicht durchsetzbar, da die eigenen Interessen der PoS – Betreiber höher bewertet wurden, als die Wahrung der gemeinsamen Interessen aus dem PoS – Konzept.

Diese angekündigten Änderungen haben jetzt seit November 2011 dazu geführt, dass etliche PoS – Betreiber für sich fest gemacht haben, dass sie das Franchisekonzept von eVisionTeam® (was ausschließlich für das PoS – Konzept gilt) nicht mittragen konnten und haben von daher bestehende PoS – Verträge (eben keine Franchiseverträge) aufgekündigt.

Einige wenige haben nun besonders in den letzten Tagen dann Verhaltensweisen an den Tag gelegt, die nicht nur ethisch fragwürdig, sondern auch kriminell sind, was letztendlich auch zu einer Eskalation im Allgemeinen und insbesondere auch in der Wahrnehmung von eVisionTeam® geführt hat.

Das Ergebnis ist für Vertriebspartnerinnen und Vertriebspartner von eVisionTeam® (natürlich auch für die Firmengruppe) alles andere als schön. Was letztendlich auch klar sein dürfte ist, dass wir die in der EU lebenden ehemaligen PoS – Betreiber für den erlittenen Schaden haftbar machen werden, was leider nicht immer ganz so einfach ist und auch Zeit braucht. Doch es gibt einige ehemalige PoS – Betreiber die den Bogen echt bei weitem überspannt haben und auch im Interesse der Vertriebspartnerinnen und Vertriebspartner von eVisionTeam® sind wir gehalten, hier unsere Interessen durchzusetzen.

Zum Glück besteht in der EU durchaus eine Gesetzgebung, die es diesen Personen zeigen wird, das man nicht alles machen kann, was man will, auch wenn es einem vielleicht vorrübergehend Vorteile verschafft. Hier werden Rechnungen aufgemacht und diese werden auch bezahlt werden müssen.

Alles in allem werden Sie, werter Leser, in den kommenden Wochen und Monaten erneut miterleben können, dass die Firmengruppe eVisionTeam® sich erheblich weiterentwickelt, das das Geschäftskonzept für Vertriebspartnerinnen und Vertriebspartner noch interessanter und auch das für die PoS – Betreiber (zukünftige Franchisenehmer) ein Konzept entwickelt wurde, was es bis zu diesem Zeitpunkt nicht nur noch nicht gab, sondern was erhebliche Marktvorteile bietet.

Was Sie allerdings nicht erleben werden ist das, worauf nun natürlich einige ehemalige PoS-Betreiber hoffen (auch das ist schon einmal so ähnlich versucht worden), nämlich das es eVisionTeam® “morgen”nicht mehr geben wird und dann damit auch niemanden, der seine Rechte und Ansprüche durchsetzen wird.

Derartige Überlegungen waren in der Vergangenheit zum Scheitern verurteilt und so wird es auch diesmal sein.

Wenn wir hier den Vergleich mit einem Sturm bemühen wollen und im Moment haben wir bei eVisionTeam® wieder einmal heftigen Gegenwind, dann darf man dabei eine Sache niemals vergessen.

Jeder Sturm, egal wie heftig er ist, egal wie viel Schaden er angerichtet hat, jeder einzelne geht irgend wann einmal zu Ende und dann, um noch ein weiteres Bild zu bemühen, werden Städte wieder aufgebaut und am Ende sind sie dann schöner, als wie sie jemals vorher gewesen sind.

In diesem Sinne bleibt mir jetzt nur noch Ihnen eine angenehme Nachtruhe zu wünschen und natürlich einen erfolgreichen Mittwoch.





Da werden sich ja einige freuen …

10 04 2012

criminal

Leider wird es Personen geben, die sich jetzt gerade richtig freuen werden.

Was man dabei aber nicht vergessen darf ist die Tatsache, dass hier wieder einmal Straftaten begangen werden. Wer hier also Applaus spendet und die ganze Angelegenheit als eher lustig empfindet, der sollte das nicht vergessen.

Worum es geht, will ich ihnen natürlich nicht vorenthalten.

Da wäre zum einen die Tatsache, dass Personen, die eine gewisse Vertrauensstellung im Unternehmen eingenommen haben, nun erworbenes Wissen, über interne Abläufe etc., jetzt dazu verwenden um dem Unternehmen Schaden zuzufügen.

Das ist etwas, was scheinbar in der Branche weitestgehend als vertretbare Vorgehensweise angesehen wird, weil das Abwerben von Vertriebspartnern, so etwas wie einen “Volkssport” unter Networkern darstellen soll. Auch die Wahl der Mittel, wie eben das Weitergeben von Firmeninterna, Verleumdung oder Rufmord sind salonfähig.

Darüber hatte ich ja schon geschrieben, in wie weit das nun zivilrechtliche Konsequenzen haben wird, muss im Einzelfall geprüft werden, was ja auch immer etwas Zeit in Anspruch nimmt, zumal wir derzeit ja so einiges an “Baustellen” offen haben.

Was aber ein absolutes “No-Go” darstellt ist es, wenn ein ehemaliger freier Mitarbeiter seine Zugriffsmöglichkeiten auf die Firmenserver nutzt und ganze Ordner vom Server löscht.

So etwas stellt in der Tat eine Straftat dar und die Tatsache, dass besagter ehemaliger Mitarbeiter seinen Wohnsitz nicht in der EU hat, macht es natürlich schwieriger aber nicht unmöglich, hier Sanktionen einzuleiten und Strafanzeige zu stellen.

Für unsere Kunden ist das natürlich unschön, bedeutet es doch, dass zumindest vorrübergehend, der Nutzen einzelner Anwendungen nicht ganz reibungslos möglich ist. Die hieraus entstehenden Kosten und Schwierigkeiten werden allerdings eingeklagt werden, was nur im Moment auch nicht dafür sorgt, dass der alte Zustand wider hergestellt und die Kunden normal arbeiten können.

Und nun weiß ich ganz genau, dass einige Personen sich sehr freuen werden, denn man hat es geschafft und da zu treffen, wo es am meisten weh tut, nämlich dort, wo es darum geht unseren Service aufrecht zu erhalten.

Doch auch das wird nicht dazu führen, dass eVisionTeam® vom Markt verschwinden wird, weil so ein “Nadelstich” ist eben nur das und wir sind gerade dabei einen adäquaten Ersatz oder eine Widerherstellung in den alten Stand zu erreichen.

Am Ende wird es so kommen, wie es seit vielen Jahren so ist. Kunden kaufen oder lernen unsere Produkte kennen und Vertriebspartner entscheiden sich für die Aufnahme einer Tätigkeit mit uns.

Das einzelne auch wieder aufhören kommt ja leider in den besten “Familien” vor.

Sollten Sie gerade einen Ausfall eines unserer Service erleben, dann tut mir das leid, es wird daran gearbeitet.

Sollte das innerhalb der nächsten 5 bis 8 Stunden nicht zu einer anderen Lösung führen, werden wir die Kunden anschreiben und Ihnen ein Angebot machen.

Es gibt Dinge, die kann man machen, die sind nicht schön, aber die gehören um “Spiel” dazu.

Aber es gibt eben auch andere Dinge, wie das gerade beschriebene und da hört es dann auf. Ein Teil von Ihnen, die diesen Blogeintrag lesen, werden das an sich nicht schlimm finden, ein anderer Teil wird das als genau das sehen, was es ist, ein “No-Go”.

Ich werde Sie auf dem Laufenden halten, wie immer …..





Manchmal muss man sich einfach auch einmal auf die Schulter klopfen …

8 04 2012

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Manchmal muss man sich wirklich auch einmal freuen, über Dinge, die man erreicht hat.

So ein Tag ist dann für mich wieder einmal gekommen, denn am 7. April 2012 hatte ich die meisten Besucher auf meinem Blog, seit Dezember 2009, wo ich mit ihm angefangen habe.

Es war übrigens ebenfalls der 7. eines Monats gewesen, da aber im August 2011 vergangenen Jahres, als der bis gestern geltende von 376 Besuchern entstanden war.

Auch die Zahl von mittlerweile 63.170 gesamten Besuchern, finde ich durchaus beachtlich. Klar, es mag Blogs geben, die haben solche Besucherzahlen jeden Tag, aber alle, die selber einen Blog im Internet unterhalten, wissen wie arbeitsaufwendig es ist und das es gar nicht so einfach ist eine “treue” Leserschaft zu bekommen.

Ich kann mich ja über regelmäßige Besucher nun wirklich nicht beklagen, sind doch auch Personen, die mich eigentlich ablehnen oder auch wirklich viel Mühe investieren um besonders auch mir persönlich zu schaden, nach jeder neuen Einstellung eines Blogbeitrages auch auf der Besucherliste, weil man muss ja informiert sein.

Auf der anderen Seite dient dieser Blog ja auch anderen Personen, als Informationsquelle, da zum Beispiel den Vertriebspartnerinnen und Vertriebspartnern, die in schöner Regelmäßigkeit von ehemaligen Vertragshändlern entweder eine E-Mail oder gleich direkt einen Anruf erhalten. Bei einigen entsteht dadurch natürlich eine gewisse Verunsicherung, viele lassen sich durch so etwas sehr beeindrucken.

Die Resultate die daraus entstehen sind natürlich weniger schön, ist es doch dann auch oft so, dass Aktivitäten eingestellt, eVisionTeam® verlassen und/oder (was ja der eigentliche Hintergrund der Aktionen ist) es wird ein Neuanfang bei einem anderen Unternehmen gestartet, denn die Person, die einem ja “netter Weise” Aufgeklärt hat, kann es ja nur gut mit einem meinen und deshalb ist man dann ja vermeintlich gut beraten, sich der “Karawane” anzuschließen.

Diese Taktiken des “Dreck” Werfens sind ja bei eVisionTeam® spätestens seit dem 8. Mai 2009 schon mehrfach angewendet worden. Hier ist es dann schon auffällig, wenn man sich anschaut, wer das denn so ist, der dann auf einmal so plakativ die “Seiten” wechselt.

Es waren bisher immer Personen, die noch bis zum Vortag (ich glaube so kann man das ausdrücken), sowohl das Geschäftskonzept von eVisionTeam® und/oder mich in den höchsten Tönen gelobt haben. Dann, quasi über Nacht, mutiere ich dann zum “Satan in Menschengestalt”, zum größten Betrüger und zu dem Menschen, der unbedingt weggesperrt gehört, was sich ja dann auch zur Aufgabe gemacht wird, weil die Welt ja vor mir geschützt werden muss.

Ganz ehrlich, mittlerweile gehe ich damit relativ gelassen um, denn wenn man sich die Protagonisten dann mal etwas genauer anschaut, dann kommt es doch da ebenfalls zu Fragen, die man sich eigentlich stellen müsste.

Das Internet hat neben den vielen Vorteilen natürlich auch Nachteile.

Einer davon ist der, dass sehr viel anonym ins Netzt gestellt werden kann, ohne dass das Ganze dann irgend welche juristischen Konsequenzen haben kann.

So werden da zum Beispiel auch gerne Gerüchte in die Welt gesetzt, die nun jeder Grundlage entbehren oder aber, aus Einzel- oder Teil-Wahrheiten, vermeintliche Zusammenhänge abgeleitet, diese dann so vehement verbreitet, dass es am Ende recht schwer wird, da zu einer objektiven Meinung zu kommen.

Das wirklich unangenehme, zum Beispiel für eVisionTeam® oder auch mich persönlich, ist nun folgendes:

Personen, denen solch aufbereitete Informationen zugänglich gemacht werden, machen sich in der Regel nicht die Mühe den Wahrheitsgehalt zu hinterfragen. Die Informationen werden konsumiert und das “Gift” beginnt zu arbeiten, was ja im Sinne der Personen ist, deren Anliegen es ja war, Vertriebspartnerinnen und Vertriebspartner zu “vergiften”.

Würde man nun entweder der Firma eVisionTeam® oder mir, zeitnah diese Informationen zukommen lassen, könnten Gegendarstellungen erfolgen, man könnte den Verfasser ggf. zur Rechenschaft ziehen und sich wehren.

Aber, das passiert ja leider nicht, weil sich der Empfänger ja wertgeschätzt fühlt, wird er doch als “so wichtig” angesehen, dass man diese so “wichtigen Informationen” mit ihm teilt.

Dann wird in der Regel ja auch noch zur absoluten Verschwiegenheit aufgerufen “Vertrauen ist die Basis von allem” und der Empfänger des “Giftes”, will natürlich dem nicht schaden, der so nett war und ihn mit der “Wahrheit” versorgt hat.

Nun und damit möchte ich meinen heutigen Blogartikel beenden, ist das bei eVisionTeam® und auch bei mir, ja nicht das erste Mal, das so etwas gemacht wird. Von daher hat das natürlich nicht mehr bei allen den durchschlagenden Erfolg, weil die Duplizität der Ereignisse ja nicht ganz von der Hand zu weisen ist.

In 2009 hatte wir bei eVisionTeam® den Fehler gemacht, ich natürlich auch, dass wir das ganze ignoriert hatten, dass wir davon ausgingen, das am Ende die “Wahrheit ja siegen wird”, wie das so schön heißt.

Wir haben für diesen Fehler mehr als teuer bezahlt und deshalb wird der dieses Mal nicht gemacht, auch wenn vermutlich nicht zu vermeiden sein wird, dass andere entstehen.

Wie auch immer, so langsam tröpfeln die Informationen ja bei uns ein, wer, was und vor allem mit wem beredet, sich abspricht und welcher Aktionsplan da am Ende dann entstehen soll und das gibt eVisionTeam® und natürlich auch mir, die Möglichkeit in einzelnen Bereichen zu reagieren und in anderen, auch wieder mit dem Agieren zu beginnen.

Auch wenn jetzt wieder die Klassiker verwendet werden, dieses “werde endlich wach”, “die Firma ist pleite”, “der Schmalohr wird schon polizeilich gesucht” und das sind nur ein paar der gerne verwendeten Sätze, am Ende, also spätestens zum Ende des Jahres, wird sich dann auch diesmal wieder verwundert angeschaut werden, denn auch dann wird es die Firmengruppe eVisionTeam® geben, es werden auch weiterhin Kunden mit Produkten beliefert (dann vielleicht anderen) und es werden andere mit eVisionTeam® an die Umsetzung ihrer Träume gehen und es werden weitere Leute entstehen, die damit ihren Lebensunterhalt bestreuten.

Andere, die einst bei eVisionTeam als Vertriebspartner tätig waren, die werden das woanders geschafft haben, bei einem anderen Unternehmen oder eben auch nicht, was man als Lehre auch aus den Ereignissen aus dem Mai 2009 mitnehmen kann.

Ich werde hier berichten, später dann auch mal Dokumente einstellen, ich werde das wieder Nivht eingeschhwärzt und unter den richtigen Namen machen, wie auch beim letzten Mal und gerne bereit sein, dafür dann erneut Ordnungsgelder zu zahlen, aber ich habe damals und werde das auch jetzt wieder tun, mit “offenem Visier kämpfen”, denn alles andere ist in meinen Augen “unterste Schublade”.

Man kann den Eindruck bekommen, dass die Ereignisse sich gleichen, was sie in gewisser Weise auch tun, aber diesmal ist der Sachverhalt ein anderer und das wird sich im Laufe der Zeit nicht nur herausarbeiten sondern auch erneut, wie eben auch damals, belegen lassen und am Ende ein anderes Bild offenbaren, als wie das derzeit wieder gezeichnet werden soll.

Von daher, Sie werter Leser, werden am Ende gut informiert sein, hier auch die Möglichkeit bekommen die “andere Seite” kennen zu lernen und von daher lohnt es sich vielleicht, auch weiterhin diesem meinem Blog eine gewisse Aufmerksamkeit zu widmen.

Und nun wünsche ich Ihnen erst einmal einen schönen Ostersonntag …





Hilfe, ich werde Upline

7 04 2012

Das ist die Überschrift eines Leitartikels, der in “myVision” erschienen ist und den ich jetzt ja hier einstellen wollte, so quasi als eine Art Ostergeschenk:

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Hilfe, ich werde Upline …

So

könnte man das Gefühl beschreiben, was manche im Network Marketing tätige Personen zu haben scheinen, wenn sich in ihrer Downline (Struktur) ein neuer Vertragshändler einschreibt.

Um diesem Gefühl auf den Grund zu gehen, muss man sich zuerst noch einmal mit dem Grundgedanken, dem wirklichen Geheimnis, auseinandersetzen, auf das diese einzigartige Sonderform des Direktvertriebs fußt.

Gemeint ist hiermit die „Duplikation der kleinen Umsätze“!

Es geht beim Network Marketing darum, eine möglichst große Vertriebsstruktur aufzubauen und die einzelnen Mitglieder dazu zu bringen, dasselbe zu tun. Der Grund
dafür liegt auf der Hand:

Auch in dieser Sonderform des Direktvertriebs geht es letztendlich darum, Produkte und/oder Dienstleistungen ohne Umwege, als unter Ausschluss der sonst üblichen Vertriebswege, an den Endkunden zu vermarkten.

Dies geschieht im Empfehlungsmarketing, wie man das Network Marketing auch nennt, in der Regel durch die so genannte „Mund zu Mund Propaganda“. Jeder wird das kennen, denn auch Sie werter Leser, auch Sie werden schon etwas empfohlen haben; sei das ein Restaurant, einen Kinofilm oder den Urlaubsort, an dem Sie sich richtig wohlgefühlt haben.

Nun liegt es in der Natur der Dinge, dass bei diesem Vertriebsweg von jedem einzelnen Vertragshändler natürlich nur eine begrenzte Anzahl von potenziellen Kunden direkt auf das Produkt und/oder die Dienstleistung angesprochen werden kann. Das ist bei einer ausgedehnten Anzeigenkampagne oder bei Fernsehwerbung eine andere Sachen, was an sich selbst erklärend ist.

Deshalb geht es beim Network Marketing nicht darum, dass jeder einzelne Vertragshändler hunderte oder gar tausende von Kunden aufbaut, auch wenn er dies natürlich theoretisch anstreben könnte.

Vielmehr geht es darum, dass jedem Vertragshändler die Möglichkeit gegeben ist, sich selber eine eigene Vertriebsstruktur von weiteren Vertragshändlern aufzubauen, an
deren Umsätzen er dann beteiligt ist.

Wenn jedes Mitglied einer solchen Struktur dasselbe tut, entsteht eine große Anzahl von Kunden, die von den Vertragshändlern oder im „Autoship“ (automatische Belieferung
durch das Network Marketing Unternehmen, z.B. bei einem Abonnement) direkt beliefert werden. Das führt am Ende zu einem stabilen und lukrativen passiven Einkommen (die Beteiligung an den Umsätzen in der eigenen, selbst aufgebauten Vertriebsstruktur).

Und dieses passive Einkommen ist es, worum es in dieser wunderbaren Branche geht, denn das wird auch ausgezahlt, wenn man selber mit den Umsätzen nichts mehr oder nur sehr wenig zu tun hat.

Auch erwähnt werden muss an dieser Stelle, dass eine solche Vertriebsstruktur nicht nur lokal, sondern auch regional, national oder auch international aufgebaut werden kann, was das passive Einkommen auf Dauer noch stabiler macht. Immerhin sind dann die zu erzielenden Einnahmen nicht mehr so gefährdet, durch lokal auftretende Einflüsse (Streiks, Umweltkatastrophen usw.) und auch Situationen, die ein ganzes Land beeinflussen können (z. B. politische Umstürze) haben, wenn eine internationale Vertriebsstruktur aufgebaut wurde, ihren Schrecken verloren.

Die hier erwähnte Beteiligung an den Umsätzen einer Vertriebsstruktur werden durch die so genannten Marketingpläne (Vergütungspläne) geregelt, die in den einzelnen Unternehmen dieser Branche durchaus unterschiedlich ausfallen können. Diese Marketingpläne sind aber nicht einfach 1 : 1 zu vergleichen, da unterschiedliche Kriterien bei der Bewertung eine Rolle spielen.

In der Grundidee, dem Geheimnis, nämlich der „Duplikation der kleinen Umsätze“ liegt aber auch eine „Schwachstelle“ im Network Marketing, die mit dazu führt, dass doch recht viele Vertragshändler die eigenen gesteckten und erhofften Ziele nicht erreichen.

Man kann leider sehr häufig beobachten, dass das Hauptaugenmerk vieler Vertragshändler, egal bei welchem Unternehmen, letztendlich nur darauf beschränkt ist, weitere unabhängig und selbstständig arbeitende Vertragshändler zu finden. Dabei wird dann oft vergessen, dass ohne den Verkauf von Produkten und/oder Dienstleistungen kein Umsatz entsteht.

Ohne Umsatz gibt es aber keine Provisionsansprüche, die ausgezahlt werden könnten und da es so zu keinem wirklichen Einkommen kommt, hören viele wieder auf oder wenden sich einem neuen Network Marketing Unternehmen zu, bei dem „die Wiese grüner“ zu sein scheint.

Wer aber immer wieder bei neuen Unternehmen anfängt, fängt auch immer wieder bei null an, was am Ende auch zu keinem Einkommen führt. Um ein Einkommen geht es aber letztendlich und von daher macht es Sinn, sich einmal anzuschauen, wie denn ein dauerhaftes und auch lukratives Einkommen erzielt werden kann. Bei dem Einkommen spielt es darüber hinaus keine Rolle ob es sich dabei um einen Nebenverdienst, ein weiteres finanzielles Standbein oder gar die Vollexistenz handelt.

Am Ende ist für das Erreichen ein Umsatz notwendig.

Deshalb lassen Sie uns einen Blick auf die gängigen Arbeitsweisen in dieser Branche werfen.

Da wäre zum einen „Autoship“.

Mittlerweile vertreten recht viele Profis in dieser Branche die Meinung, dass das „Autoship“ nicht nur Vorteile, sondern auch erhebliche Nachteile mit sich bringt. Bei vielen Unternehmen ist es üblich, dass eine gewisse Höhe an Eigenumsatz erbracht werden muss, um eine monatliche Provisionsberechtigung zu haben.

Um diesen monatlichen Mindestumsatz zu erreichen wählen deshalb viele Vertragshändler die Möglichkeit, dass jeden Monat eine automatische Belieferung in der notwendigen Höhe erfolgt, die praktisch den Eigenbedarf an Produkten abdeckt. Es gibt ganze Network Marketing Unternehmen, die nur auf dieser Basis funktionieren und die ihr ganzes Geschäftskonzept darauf ausgerichtet haben.

„Autoship is killing Network Marketing“

Diese Aussage ist durchaus provokant gemeint und doch hat sie, wenn man sich die Realität anschaut, sehr viel mit der Wirklichkeit in dieser Branche zu tun. Natürlich, in der Theorie sorgt es dafür, dass sowohl für das Unternehmen, als auch für viele hauptberufliche Vertragshändler ein monatlicher Grundumsatz und damit ein Einkommen garantiert werden. Das ist unbestritten auf den ersten Blick hin etwas sehr Gutes.

Doch wie sieht die Realität aus?

Bei vielen Network Marketing Unternehmen geht es um den Verkauf von Pflegeprodukten oder von Nahrungsergänzung. Ein neuer Vertragshändler muss oft ein so genanntes „Starterpaket“ erwerben, was für die Upline (natürlich auch das Unternehmen) einen Umsatz darstellt, der mit jedem neuen Vertragshändler entsteht. Da auch der monatliche Mindestumsatz erreicht werden muss, schließt man hier jetzt oft auch gleichzeitig (oder später) die automatische, monatliche Belieferung mit ab.

Das bedeutet oft, dass Vertragshändler für 100,- € oder 200,- € Waren nach Hause geliefert bekommen, Monat für Monat. Nun passiert es häufig, dass der „Saft“ für die erste Woche getrunken wird oder dass man die Creme verwendet. Doch oftmals fehlt die innere Überzeugung zum Produkt und so wird man da nachlässig.

Dann kommt die nächste Lieferung, das Bankkonto oder die Kreditkarte wird erneut belastet und Vertragshändler stellen fest, dass die Lieferung des Vormonats praktisch gerade erst angebrochen ist.

Und so geht das weiter und im Laufe der Zeit entsteht ein Frustpotenzial, was spätestens nach 6 bis 9 Monaten dazu führt, dass eine wirklich hohe Anzahl an Vertragshändlern den „Autoship“ beenden und das Unternehmen wieder verlassen.

Unbestritten ist, dass in der Zeit, in der dieser monatliche „Autoship“ stattgefunden hat, Umsätze erzielt wurden, dadurch auch Provisionsansprüche und Auszahlungen. Jedoch ebenfalls unbestritten ist die Tatsache, dass diese monatlichen Ausgaben durch ein „Autoship“-Programm in der Regel die Einnahmen, die ein Vertragshändler aus seinen eigenen Aktivitäten erzielt, wieder „auffrisst“.

Dies kann auf Dauer nicht dazu führen, dass die hohe Fluktuationsrate im Network Marketing gesenkt wird.

Betrachtet man diese Vorgehensweise, kann man den Eindruck bekommen, dass die Branche Network Marketing an sich eher menschenverachtend ist und nur darauf basiert, eine möglichst große Anzahl an Personen „durchzuschleusen“.

Die Wahrheit ist, dass das „Gesetz der großen Zahlen“ tatsächlich in allen Bereichen des Network Marketing zum Einsatz kommt. Ebenso ist es eine unbestrittene Wahrheit, dass ein „Autoship“ die Grundlage für einen dauerhaften Geschäftsaufbau darstellt und deshalb jeder Vertragshändler danach streben sollte, möglichst viele weitere Vertragshändler in seiner eigenen Vertriebsstruktur zu haben, die einen „Autoship“ abgeschlossen haben.

Wenn aber beides wahr ist, dass auf der einen Seite „Autoship“ eher dazu führt, dass Vertragshändler dem Unternehmen oder sogar der gesamten Branche den „Rücken“ zu kehren, gleichzeitig aber auch ein „Autoship“ mit zur wichtigsten Grundlage bei einem Geschäftsaufbau darstellt, dann müssen wir bei dieser Überlegung unser Augenmerk auf eine „Sache“ richten, die schon angesprochen wurde.

Gemeint ist die innere Überzeugung, die aus einer positiven Produkterfahrung entsteht.
Halten wir uns vor Augen, dass diese Branche auch Empfehlungsmarketing genannt wird, dann wird daraus klar, dass nur dann etwas dauerhaft empfohlen wird, was vom
Abnehmer (Kunden), auch Vertragshändler können letztendlich Kunden sein, als empfehlenswert angesehen wird.

Deshalb gilt im Network Marketing auch immer noch folgender Leitspruch:

“Mache aus einem zufriedenen Kunden einen zufriedenen Geschäftspartner (Vertragshändler)!”

Ein Kunde, der von einem Produkt und/oder einer Dienstleistung überzeugt wird, der hat auch die innere Überzeugung, die notwendig ist, um ein Produkt dauerhaft zu beziehen. Für ihn stellt ein „Autoship“, bei dem z. B. physische Produkte automatisch zu ihm geschickt werden, keine Belastung, sondern eine Vereinfachung dar, da durch den Automatismus es von seiner Seite aus keinerlei weiterer Aktivitäten bedarf. Durch die innere Überzeugung und die positiven Produkterfahrungen kann aus einem solchen Kunden auch ein Empfehlungsgeber werden oder gar ein neues Mitglied einer Vertriebsstruktur.

Zur inneren Überzeugung gehört aber auch noch mehr!

Viele Vertragshändler beginnen ihre Tätigkeit im Network Marketing nicht auf Grund einer positiven Produkterfahrung, sondern wegen der Möglichkeit, ein passives Einkommen aufzubauen, das durchaus auch sehr hoch ausfallen kann. Für die meisten Vertragshändler, die dieses Geschäft ja auch eher nebenberuflich betreiben, bleibt das Einkommen allerdings eher überschaubar.

Laut nationaler und internationaler Erhebungen liegt das Durchschnittseinkommen in Deutschland bei 150,- € bis 250,- € im Monat, dies auch nicht im ersten Monat, sondern nach einer Zeit, die erfahrungsgemäß bei 1 bis 4 Jahren angesiedelt ist.

Diese Höhe ist, wenn auch auf den ersten Blick eher unspektakulär, in ihrer Wirkung aber nicht zu unterschätzen. Ist es doch so, dass 150,- € bis 250,- € mehr frei verfügbares Geld im Monat, einen echten Unterschied macht, der sogar zur praktischen Verdoppelung des eigenen Lebensstandards führen kann. Wird dieses Einkommen aber jetzt durch ein abgeschlossenes „Autoship“ aufgebraucht, kann dieser positive Effekt nicht eintreten. Deshalb verändern immer mehr Unternehmen ihr Geschäftskonzept dahin, dass ein Starterpaket zu Beginn der Tätigkeit nicht mehr Pflicht ist und auch mögliche „Autoship“-Programme werden dahingehend verändert, dass sich die Höhe der monatlichen Mindestabnahmen reduziert, für den Erhalt der eigenen Provisionsberechtigung, auf einen Jahresumsatz umgestellt oder dieser ganz abgeschafft wird.

Besteht bei einem Network Marketing Unternehmen aber keine ausdrückliche Abnahmeverpflichtung eines Starterpakets oder hohe monatliche Mindestumsätze, muss ein Vertragshändler seinen Fokus verändern. Natürlich muss er weiterhin nach neuen Kunden suchen und aus bestehenden Kunden Stammkunden machen.

Doch was den Strukturaufbau angeht, muss sich seine Arbeitsweise drastisch verändern. Hier reicht es jetzt nicht mehr aus, einfach nur neue Vertragshändler zu suchen.

Hier beginnt die eigentliche Arbeit erst dann, wenn es zu einer Einschreibung in die eigene Vertriebsstruktur gekommen ist. Da es aber auch die Regel zu sein scheint, dass die Upline, der Vertragshändler, der einen neuen Vertragshändler gefunden hat, selber nicht wirklich ausgebildet wurde und von daher nicht weiß, was er jetzt machen
muss, kommt es oft zu diesem Gefühl „Hilfe, ich werde Upline …“.

Nach dieser, zugegeben etwas längeren Einleitung, geht es jetzt darum, wie ein zielorientierter Geschäftsaufbau, es geht um das anhaltende passive Einkommen, von statten gehen sollte, will man am Ende eine möglichst hohe Erfolgsaussicht haben. Auch hier gibt es ein „Geheimnis“, was über Erfolg oder Misserfolg mitentscheidet. Auch dieses „Geheimnis“ hat mit einer inneren Einstellung zu tun, diesmal aber nicht dem Produkt, sondern dem Vertragshändler gegenüber, der Mitglied in einer Vertriebsstruktur werden möchte.

Da im Network Marketing einzelne Vertragshändler ausreichen können, einen langfristigen Geschäftsaufbau zu gewährleisten, sollte jedem neuen Vertragshändler am
Anfang die volle Aufmerksamkeit gewidmet werden.

Doch um das Potenzial eines neuen Vertragshändlers richtig beurteilen zu können, darf jetzt natürlich nicht das passieren, was leider bei viel zu vielen Networkern die Regel ist.

Viele scheinen zu denken, dass mit dem Einschreiben in die eigene Vertriebsstruktur die Arbeit getan ist, dabei geht sie jetzt erst richtig los.

Jeder Mensch redet gerne und dabei am liebsten über sich selbst. Einen neuen Vertragshändler sollte und muss man kennen lernen. Deshalb ist es ratsam, innerhalb von 48 Stunden nach dem Einschreiben einen Termin vereinbart zu haben, wo dem neuen Vertragshändler genau dazu die Möglichkeit gegeben wird.

Network Marketing ist ein Geschäft, das sehr viel mit Emotionen zu tun hat, denn nur in den seltensten Fällen ist am Ende der Produkthintergrund entscheidend für eine Kaufentscheidung.

Viel mehr ist das Gefühl wichtig, was ein Kunde hat, wenn er sich vorstellt, ein Produkt und/oder eine Dienstleistung zu erwerben. Dasselbe gilt natürlich auch für den normalen Vertragshändler.

Der Grund für seine Entscheidung, Teil einer Vertriebsstruktur bei einem Network Marketing Unternehmen zu werden, hat in den seltensten Fällen etwas mit rationalen Fakten zu tun, auch wenn diese gerne angegeben werden.

Gerade beim Network Marketing, einem Weg in die eigene Selbstständigkeit, die praktisch von jedem begonnen und ausgeführt werden kann, ist die Möglichkeit, dem eigenen Leben eine Wende zu geben, eigene Wünsche und Ziele erreichen zu können, der eigentliche Beweggrund.Deshalb sollten bei den ersten Gesprächen mit einem neuen Vertragshändler genau diese Ziele und Wünsche im Mittelpunkt stehen.

Der neue Vertragshändler wird dadurch in seiner Entscheidung für das gewählte Team bestärkt und die abstrakte Vorstellung des Möglichen weicht einem strukturierten Plan, wie Ziele definiert und erreicht werden können. Teil dieses Planes sollte und muss es aber auch sein, dass der neue Vertragshändler beginnt, sich mit den Produkten und/oder Dienstleistungen auseinander zu setzen, denn erfolgreich vermarktet werden kann natürlich nur das, was man auch kennengelernt hat und hinter dem man steht. Bei
der Firmengruppe eVisionTeam® gibt es einige Produkte und Dienstleistungen, die ein neuer Vertragshändler unbedingt kennen lernen soll.

Wie auch schon in der vorherigen Ausgabe beschrieben, gehört dazu unbedingt auch ein Abonnement dieses Magazins, also von „myVision“. Die Vorteile liegen auf der Hand, wie Sie ja wissen, denn durch ein Abonnement wird der Mindestjahresumsatz von 40,-
€ erreicht, da eine Jahresbelieferung in den heimischen Briefkasten 50,- € beträgt, was gerade einmal 4,16 € im Monat (incl. MwSt.) ausmacht.

Dann darf man ja auch nicht vergessen, dass ein neuer Vertragshändler so den nächsten freien Platz in der geschlossenen Matrix von „myVision“ bekommt, was im Laufe dieses Jahres auch noch zu einer Refinanzierung des Betrages oder sogar zu einem eigenen kleinen Profitcenter im Geschäftsaufbau führen kann. Beides sorgt für ein gutes Gefühl und somit ist alleine schon durch den Bezug des Magazins „myVision“, das ja selber auch noch wichtige Informationen transportiert und zur Kurzweil beiträgt, ein wichtiger Grundstein dafür gelegt, dass der neue Vertragshändler Teil der Vertriebsstruktur bleibt und das dauerhaft.

Erläutert man dem neuen Vertragshändler jetzt auch noch, dass die Dienstleistung Basis 2.0 unterstützend und sinnvoll beim eigenen Geschäftsaufbau eingesetzt werden
kann, auch hier ein Platz in einer weiteren geschlossenen Vierer-Matrix besetzt werden wird, dann sind bereits 2 Grundpfeiler gesetzt.

Auch Basis 2.0 wird im Laufe des Jahres, auch hier kostet die Nutzungsgebühr bei jährlicher Zahlung nur 50,- € im Jahr, zu positiv wahrgenommenen Ergebnissen führen, was den neuen Vertragshändler erneut in der Richtigkeit seiner Wahl bestärkt, was das Network Marketing Unternehmen und die Teilnahme in einer Vertriebsstruktur angeht.

Eine weiteres Produkt, was einem neuen Vertragshändler von eVisionTeam® unbedingt vorgestellt werden muss, ist die eVisionTeam® Prepaid Debit MasterCard® Karte.

Neben der Tatsache, dass auf diese Karte Provisionen von eVisionTeam® ausgezahlt werden, dies jeweils zum 21. eines Monats, schafft die Benutzung der Karte eine Bindung ans Unternehmen, da das Logo auf der Karte immer wieder dazu beiträgt, dass ein Vertragshändler an die Richtigkeit seiner Entscheidung erinnert wird. Auch bei diesem Produkt gibt es eine geschlossene Vierer-Matrix, die dazu beitragen kann, dass die Jahresgebühr von 120,- € im Laufe des Jahres refinanziert wird. Fassen wir alle 3 Produkte/ Dienstleistungen zusammen, dann kommt man auf eine monatliche finanzielle „Belastung“ von 18,33 €.

Natürlich handelt es sich hierbei dann auch um eine Art „Autoship“, aber die monatliche finanzielle „Belastung“ liegt in einer Höhe, die für die meisten Vertragshändler keine wirkliche Hürde darstellt.

Darüber hinaus darf man natürlich nicht vergessen, dass die Teilnahme an diesen drei zusätzlichen Matrizes zu einem positiven Ergebnis führen wird und die daraus resultierende positive Erfahrung die Fluktuationsrate in den Vertriebsstrukturen der Firmengruppe eVisionTeam® stark reduziert. Das führt am Ende zu einem stabileren Team und somit Geschäft, was ja mehr als wünschenswert ist.

Die hier angesprochenen „Autoship“-Programme sorgen auch für eine planbare Umsatzgröße beim eigenen Geschäftsaufbau, da in den Folgejahren viele Vertragshändler das Engagement im Produkt und/oder in der Dienstleistung verlängern werden. Hierdurch wird auch deutlich, dass Erfolg planbar und am Ende kein Zufall sein muss. Ein Vertragshändler, der z. B. über diese drei Produkte und Dienstleistungen an das Unternehmen „gebunden“ wird, der wird im Laufe der Zeit auch die anderen Produkte kennen lernen wollen.

Das aber zu einem Zeitpunkt, der von ihm selber frei gewählt wird, ohne dabei dem sonst üblichen Druck der monatlichen Mindestumsätze zu unterliegen. Einer der wichtigsten Vorteile, die die zusätzlichen Matrizes bei eVisionTeam® mit sich bringen, liegt bestimmt in folgender Tatsache begründet: Durch die Nutzung des Produktes und/oder der Dienstleistung erhält jeder einzelne Vertragshändler einen Anspruch auf Provision in den einzelnen Matrizes.

Das ganz unabhängig davon, ob selber weitere Nutzer dafür gefunden werden oder nicht, etwas, was im Network Marketing unseres Wissens nach einzigartig ist. Behält man das im Hinterkopf, so ist schon allein dadurch die Wahrscheinlichkeit gegeben, dass am Ende eine positive Erfahrung gemacht wird. Mit dem Produkt, aber was viel wichtiger ist, mit dem Network Marketing der Firmengruppe eVisionTeam®.

Auch wenn man das sich so schwer vorstellen kann, aber das ist es letztendlich, mehr muss gar nicht passieren, um ein funktionierendes Geschäft sein Eigen nennen zu können. Denn, bleiben wir noch einen Moment bei der Firmengruppe eVisionTeam®, die allermeisten Vertragshändler haben eine Waschmaschine, einen Trockner und einen Kühlschrank. Viele werden Deos einkaufen, etliche auch eine Körperlotion oder eine Gesichtscreme verwenden.

Jeder wird sich die Zähne putzen und in unserer Zeit wird der Gebrauch von Desinfektionsmitteln auch immer selbstverständlicher.

Es ist deshalb nur eine Frage der Zeit, bis ein neuer Vertragshändler selber Interesse an angebotenen Produkten und Dienstleistungen bekommt und er wird, wenn ihn seine Upline ordentlich ausbildet, auch selber weitere Kunden und auch weitere Vertragshändler für seine eigene Vertriebsstruktur finden.

Wenn auch Sie bisher zu den Personen gehört haben sollten, die Schwierigkeiten hatten, sich in dieser Sonderform des Direktvertriebs zu sehen, wenn Sie denken, dass von Ihnen Dinge erwartet werden, die Sie unmöglich erbringen können, dann nehmen Sie hoffentlich diesen Artikel und überdenken Ihre Einstellung.

Auch Sie werden den Kühlschrank und andere Geräte zuhause haben.

Auch Sie können mit diesem Magazin, mit Basis 2.0, mit der eVisionTeam ® Prepaid Debit MasterCard® Karte und auch mit vielen anderen Produkten und Dienstleistungen, die über eVisionTeam® angeboten werden, einfach und ohne großes Risiko den Aufbau Ihres eigenen Geschäftes beginnen.

Das allerbeste bei eVisionTeam® ist natürlich, dass durch das Franchise der Firmengruppe eVisionTeam®, auch in Ihrer Region ein PoS – Standort bereits entsteht oder in der Zukunft entstehen wird. Sie sind dadurch zu keinem Zeitpunkt allein, denn sowohl Ihre, als auch die Bemühungen Ihrer direkten Upline, also der Person, in dessen Vertriebsstruktur Sie eingegliedert werden, erfahren durch den PoS (Point of Sale) eine permanente Unterstützung und Hilfe.

Die Firmengruppe eVisionTeam® ist seit dem 13. Januar 1999 im Network Marketing tätig und hat dadurch gezeigt, dass das angebotene Konzept am Markt funktioniert.

Darüber hinaus gibt es etliche Dinge, die bei diesem Unternehmen anders gemacht werden, als wie es in der Branche üblich ist. Es bieten sich Chancen, die in keinem anderen Unternehmen zu finden sind.

Natürlich können Sie eine Selbstständigkeit auch in einem anderen Network Marketing Unternehmen beginnen, aber warum sollten Sie das?

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Das war der versprochene Leitartikel und wenn er Ihnen gefallen hat, dann freut mich das wirklich sehr.

Ich wünsche Ihnen und Ihren Lieben ein frohes Osterfest und bedanke mich für Ihr Interesse an meinem Blog …





0800 – 1216000

27 03 2012

So, jetzt ist sie endlich geschaltet, unsere 0800er – Nummer und damit ist dann ein weiteres Kapitel eingeleitet.

Es hat ja nun leider alles etwas länger gedauert, als wie erwartet und man kann das wirklich so sagen, die letzten Wochen waren dann durchaus wieder turbulenter. Doch in den vielen Jahren, in denen wir jetzt schon am Markt aktiv sind, gab es das ja schon öfters.

Ich habe diesen Blog ja nun wirklich absolut vernachlässigt, etwas, was man eigentlich nicht machen soll. Nun ja, manchmal muss man halt andere Sachen machen. OK, das soll jetzt nicht als Erklärung oder gar Entschuldigung dienen, es war einfach so, dass ich keinen “Kopf” hatte, hier zu schreiben.

Das wird sich nun wieder ändern und dafür gibt es einen guten Grund.

Ich hatte in den letzten Wochen durchaus öfters etwas in meinem Facebook Account geschrieben und hatte damit eigentlich gedacht, dass dies ausreichen würde. Fakt scheint aber zu sein, dass ich mit Facebook zwar eine ganze Menge, aber doch nicht alle meine Stammleser erreiche und es gibt ja doch einiges zu erzählen.

Also werde ich nun wieder beginnen das so wie früher zu machen. Ich werde hier schreiben und das dann verlinken oder bei Facebook posten.

Jetzt aber zurück zum Thema.

Also, da ist sie nun geschaltet und funktioniert, unsere 0800 – 1216000.

Das wird für den deutschen Raum unsere Zentrale Rufnummer werden. Derzeit wird noch an der Menüführung gearbeitet, also wenn da gerade mal etwas nicht geht, dann hat das auch damit zu tun.

In den kommenden Wochen und Monaten werden da dann noch einige Veränderungen stattfinden, weil noch einige weitere Dienste über dieses Telefonmenü zu erreichen sein werden, da meine ich jetzt im Besonderen unsere eVisionTeam® Prepaid Debit MasterCard® mit.

Hier wird es nämlich nun bald den deutschsprachigen Support geben, der dann auch über die 0800er – Nummer zu erreichen sein wird.

So, das soll es für jetzt gewesen sein.

Einige Sachen aus den letzten Wochen werde ich  in meinem Blog noch nachtragen, aber es gilt jetzt besonders auch wieder darum, dass der Blick wieder nach Vorne gerichtet ist und das ganz normale alltägliche Geschäft bei eVisionTeam® sorgt ja regelmäßig für Neuigkeiten.

Ich wünsche Ihnen einen schönen und erfolgreichen Dienstag …





Bundesnetzagentur …

16 02 2012

Diesen Monat habe ich mich ja bisher wirklich mehr als zurück gehalten, was das Schreiben von Neuigkeiten angeht. Jetzt könnte man vielleicht meinen, dass bei eVisionTeam da nichts passiert, aber das wäre dann einmal wirklich ein falscher Eindruck.

 

Es ist nur so, dass ich mich diesen Monat ein wenig zurück ziehe, um da für mich persönlich das Eine oder auch das Andere zu regeln.

Muss halt auch manchmal sein.

Aber bei all der Ruhe will ich natürlich nciht versäumen, dass wir nun auch eine 0800er Nummer von der Bundesnetzagentur zugewiesen bekommen haben.

Anfang März ist es dann soweit, dass man uns aus Deutschland über die Rufnummer 08001216000 erreichen kann.

Wenn Sie das jetzt schon versuchen, dann ist diese Nummer natürlich noch nicht geschaltet, aber das kommt ja dann wie gesagt.

Hängt damit zusammen, dass wir erst Anfang März mit dem Einbau unserer branneuen Telefonanlage fertig sind, dazu gehört dann ich die Steuerung durch die Tasten Ihres Telefon, was das neue Hauptmenue (Telefon) angeht.

Wie auch immer, ich glaube auf jeden Fall, dass wir damit einen weiteren Schritt in Richtung Kundenfreundlichkeit gehen (natürlich auch, was die Vertriebspartnerinnen und Vertriebspartner angeht).

Ich wünsche Ihnen noch eine schöne Restwoche.





Personalisierte Seite für cleverID …

24 04 2011

Es ist ja Ostern und das ist ja ein Fest der Freude. Meine Technik wollte mir wohl auch eine Freude machen, denn die haben mir einmal einen Screenshot von der neuen personalisierten Homepage gegeben, die in wenigen Tagen für alle Vertriebspartnerinnen und Vertriebspartner der Firmengruppe eVisionTeam® kostenlos zur Verfügung steht, um dann auch für diese neue Produktpalette richtig Werbung machen zu können.

Das ganze beginnt erst wieder nur zweisprachig (englisch/deutsch), aber die Fundmeldung ist schon mehrsprachiger und weitere Sprachen (dann auch von der gesamten Seite) kommen dazu, wie z. B. Spanisch.

Hier nun auch für Sie eine Art Vorschau auf die kommende Seite:

clverID-HP-Teaser

Ich wünsche Ihnen weiterhin einen tollen Ostersonntag …





Eine weitere Auskoppelung aus “myVision” / April 2011

30 03 2011

Robert-200

Ich hatte das ja vorhin angekündigt und hier ist er nun, der längere Blogeintrag.

Es handelt sich dabei um etwas, was in der Ausgabe unseres Magazins “myVision” enthalten sein wird (es ist sogar die Titelstory) und den Auftakt darstellt, für etwas, was in den kommenden Monaten einen gewissen Platz in den einzelnen Ausgaben in Anspruch nehmen wird.

Es geht dabei um das PoS-Konzept, aber lesen Sie doch einfach selbst:

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(aus der April Ausgabe von “myVision”)

 

In dieser Ausgabe beginnen wir uns einem Thema zu nähern, das in den nächsten Monaten die jeweilige Titelstory bedeuten wird, so umfangreich ist es am Ende.

Es geht um das PoS-Konzept (Point of Sale Konzept) der Firmengruppe eVisionTeam®.

Wir finden es so interessant, dass wir es von allen Seiten beleuchten wollen, damit Sie als unser Leser am Ende ein wirklich umfangreiches Wissen zu diesem Thema haben. Es soll hier jetzt alles zur Sprache kommen:

Wie kam es dazu?

Wie hat es angefangen?

Was bedeutet das eigentlich?

Und natürlich auch alle Infos rund um das PoS-Konzept, also alles zu den Modalitäten und zu den Besonderheiten.

Man kann das eigentlich nicht anders schreiben. Auch wenn am Anfang das Konzept so aussieht, als würde man das von anderen Unternehmen innerhalb der Branche Network Marketing bereits kennen, so handelt es sich hierbei um etwas, was in dieser Form (unseres Wissens nach) noch nie umgesetzt wurde, also etwas, was es bisher noch nicht gab. Wenn man jetzt bedenkt wie alt diese Branche an sich schon ist, dann ist das schon etwas, was man wirklich hervorheben muss.

In einem Network Marketing Unternehmen, wie der Firmengruppe eVisionTeam® kommt es immer darauf an, auch auf das zu hören, was von einzelnen Vertriebspartnerinnen und Vertriebspartnern hervorgebracht wird, das gilt sowohl für Kritik, aber eben auch für Verbesserungsvorschläge.

Da Network Marketing von den meisten Menschen (egal bei welchem Unternehmen) im Nebenberuf begonnen wird, ist es fast schon die Regel, dass nicht nur ein einziges Network betrieben wird. In unseren Augen ist der Grund hierfür die ganz einfache Tatsache, dass ein Nebenberufler leider nur über einen sehr begrenzten Zeitraum verfügt und es von daher sehr schwer ist, mit einem einzigen Geschäftsmodell direkt die Umsätze generieren zu können, die ausreichen, damit ein hohes Einkommen zu erzielen.

Deshalb schauen sich viele um, auch in anderen Networks, weil vielleicht hier und da die „Wiese doch etwas grüner“ ausschaut oder man eben auch durch andere Networks an neue Interessenten für das eigene Geschäft herankommen möchte.

In diesem Artikel soll jetzt nicht direkt beleuchtet werden, ob dies nun eine sinnige, also gute Vorgehensweise ist. Dennoch, wenn man sich einem Thema wie dem PoS-Konzept von eVisionTeam® annähern möchte, dann gehört auch das dazu, wie Sie später sehen werden.

Alle Veränderungen bei der Firmengruppe eVisionTeam® sind in den Jahren des Bestehens auf Anregungen aus den Vertriebsstrukturen zurückzuführen gewesen. Das ist auch beim PoS-Konzept nicht anders, denn die Grundidee hierzu wurde von einem Vertriebspartner an das Unternehmen herangetragen, der zum damaligen Zeitpunkt mit einem auch heute noch bestehenden Maß-Hemden-Hersteller (im Network Marketing) und einem Jeans-Network (dieses gibt es heute nicht mehr) zusammen gearbeitet hatte.

Das Jeans-Network hatte seinen Vertriebspartnern die Möglichkeit so genannter Kommissionsware eingeräumt und der besagte Vertriebspartner fragte bei der Geschäftsführung von eVisionTeam® nach, ob so etwas auch bei der Firmengruppe möglich wäre. Ihm wurde mitgeteilt, dass eine solche Art und Weise des Geschäftsaufbaus nicht vorgesehen war, aber es wurde weiter über diesen Gedanken nachgedacht.

Kommissionsware hat es natürlich hier und da schon einmal gegeben, nur hatte sich sehr schnell herausgestellt, dass einfach viel zu viel ausgeliehene Ware nicht abgerechnet oder zurückgebracht wurde. Vielleicht ist das menschlich ja auch durchaus nachvollziehbar gewesen, immerhin handelte es sich ja auch schon damals bei eVisionTeam® um eine Unternehmensgruppe, die schon jahrelang am Markt aktiv war und deshalb haben sich wohl einige gedacht, da kommt es dann nicht drauf an, wenn hier und da einmal ein Produkt nicht zurückgegeben wird.

Jetzt ist Network Marketing eine Branche, die eben auch den Menschen eine Chance gibt, die in ihrem normalen Leben vielleicht nicht die besten Voraussetzungen gehabt haben. Daraus ergibt sich natürlich auch die Tatsache, dass auch mal mit Menschen zusammen gearbeitet wird, bei denen eine Vollstreckung nicht zum gewünschten Ergebnis führt. Aus kaufmännischer Sicht machte es von daher keinen Sinn, für die Firmengruppe eVisionTeam®, Kommissionsware dauerhaft an Vertriebspartnerinnen und Vertriebspartner herauszugeben, da eine Negativquote und davon musste ausgegangen werden, ja mit in die Preisgestaltung aufgenommen werden müsste und somit unweigerlich zu einer unnötigen Verteuerung führen würde, die man vermeiden wollte.

Deshalb gilt generell im Kundengeschäft mit der Firmengruppe eVisionTeam® das Prinzip der Vorkasse.

Das Network Marketing mit eVisionTeam® bedient sich natürlich aller Kommunikationsmittel, dazu gehört in den letzten Jahren auch immer mehr das Internet. Trotzdem sind die Geschäftsleitung und auch die PoS-Betreiber (auf letztere gehen wir später ja ganz genau ein) davon überzeugt, dass ein nachhaltiger Geschäftsaufbau nur dann möglich ist, wenn persönliche Beziehungen aufgebaut werden. Das gilt sowohl für die Kundenbeziehungen (das führt dann zu Stammkunden), aber eben auch für persönliche Beziehungen innerhalb der Vertriebsstrukturen (was zu einem lebendigen Teamaufbau führt).

In Niedersachsen, in Wietze, gab es eine Vertriebspartnerin, die großes mit eVisionTeam® vorhatte und sehr eng mit der Geschäftsführung zusammen arbeitete. Diese Vertriebspartnerin hatte sich ein Büro angemietet und war dafür offen, einmal auszuprobieren, wie hoch denn der Ausfall wäre, wenn Kommissionsware nicht von eVisionTeam®, sondern von einer Upline an die Downline abgegeben werden würde. Es wurde theoretisch davon ausgegangen, dass es hier eine Bindung geben würde, immerhin kennt man oder lernt man sich im einen Geschäft sehr gut kennen, das von Menschen für Menschen betrieben wird. Diese Bindung würde also dafür Sorge tragen, dass eben ausgeliehene Ware zurückgebracht und auch ordentlich abgerechnet werden würde.

Die Partnerin aus Wietze, die ebenfalls für dieses besagte, leider nicht mehr existierende Jeans-Network tätig war, war sich bewusst, dass sie hier einen gewissen finanziellen Rahmen in die Hand nahm, den sie bewusst ins Risiko stellte. Es wurde nämlich von Seiten der Firmengruppe ganz klar darauf hingewiesen, dass dieser Testlauf zwar gerne begleitet werden würde, aber das finanzielle Risiko nicht von eVisionTeam® übernommen würde.

Es begannen Gespräche über die Entwicklung einer Software, die den Warenverkehr bei der Partnerin erleichtern und eben auch sicherstellen sollte, dass es Quittungen und andere Dokumente gab, die beim Ausleihen von Kommissionsware den Ablauf vereinfachend zur Verfügung stehen würden. Diese Dinge wurden von den Programmierern der Firmengruppe in die Hand genommen und als eine Grundversion mit Grundfunktionen fertig war, begann die Partnerin aus Wietze, in ihren Räumlichkeiten an Mitglieder Ihrer Downline Kommissionsware auszugeben.

Das war praktisch in 2008 die Geburtsstunde des PoS-Konzeptes.

Erfreulich war, dass die theoretische Annahme, eine persönliche Bindung sorgt für einen reibungslosen Ablauf, was das zurückgeben und abrechnen von Kommissionsware angeht, sich dann auch in der Praxis bewahrheitete. Auch die erstellte Software war nutzbar, auch wenn sie natürlich erheblich erweitert werden musste. In den kommenden Wochen und Monaten machten immer mehr Menschen von dem Angebot Gebrauch, was da in Wietze angeboten wurde und so kam es, dass aus diesem Test mehr entstehen sollte, nämlich ein tragfähiges Konzept.

Die Geschäftsleitung von eVisionTeam wollte aber nicht nur ein ausgelagertes Warenlager haben, sondern es ging sehr schnell dahin, dass eine Idee aufgegriffen werden sollte, die Herr Robert Schmalohr, Gründer der Firmengruppe eVisionTeam®, Ende der 90er Jahre in Berlin kennenlernen durfte. Dort hatte sich eine Struktur von NSA, dem Network Marketing Unternehmen, für das Herr Schmalohr bis zum Oktober 2005 tätig war, obwohl er 1999 mit dem eigenen Network Marketing Unternehmen an den Start ging, ein Ladenlokal angemietet, in dem es für das Team wöchentliche Präsentationen, Produkt- und Geschäftsschulungen gab und in denen auch gefeiert wurde.

Erfolgreiche Konzepte nennt man erfolgreiche Konzepte, weil es sich dabei um Konzepte handelt, die einen Erfolg produzieren. Die Struktur in Berlin war eine sehr erfolgreiche Struktur. Das galt sowohl für den Teamaufbau, aber auch eben für die Umsätze und so entstand auch bei eVisionTeam®, aus diesem Vorbild heraus, so ganz langsam das Grundgerüst des heutigen PoS-Konzeptes.

Ein PoS soll nämlich genau das bieten. Es soll dort Ware vorrätig gehalten werden, so dass Kunden und Vertriebspartner dort Waren einkaufen können. Das ist besonders interessant, wenn ein Kunde oder Vertriebspartner einmal nur eine Kleinstmenge einkaufen will, vielleicht nur ein Öko-Waschkissen oder eine Jefe-Zahnbürste.

Die Jefe-Zahnbürste hat einen Kundenverkaufspreis von 6,90 €. Wenn nun ein Kunde nur diese Zahnbürste haben möchte, diese aber Online, also in einem Internetshop einkaufen möchte, dann sieht er sich hier mit der Tatsache konfrontiert, dass er ebenfalls noch 6,90 € Versandkosten bezahlen muss, da er die Mindestbestellmenge, damit die Ware Versandkosten frei verschickt wird (diese liegt in Deutschland bei 99,- €) nicht erreicht hat.

Natürlich wird diese Tatsache die meisten Kunden davon abhalten, nur eine Zahnbürste einzukaufen und, wenn gerade nichts anderes gebraucht wird, diesen Einkauf eben nicht durchzuführen. In den PoS hat er diese „Abschreckung“ nicht.

Auch die Tatsache, regelmäßig aus einem Team heraus an einem Ort Veranstaltungen abzuhalten, zu denen nicht nur die einzelnen Vertriebspartner, sondern auch Gäste kommen konnten, zeigte in Wietze, wie richtig auch in 2008 diese Überlegungen waren, denn aus diesem Standort heraus wurde in nur wenigen Monaten eine Vertriebsstruktur von mehr als 1000 Partnern aufgebaut.

Da in den Räumlichkeiten auch immer ausreichend Produkte vorrätig waren, konnten die Besucher der Veranstaltungen auch gleich den Bedarf an Produkten decken, so dass es nicht eine einzige Veranstaltung gab, an der keine Produkte verkauft wurden.

So entstand Stück für Stück das Grundgerüst für das PoS Konzept der Firmengruppe eVisionTeam® und es machte Schule. Am Vorbild der weltweit größten und umsatzstärksten Fastfood Kette angelehnt, wurde quasi über Deutschland ein Raster gelegt, bei dem bis zu 440 mögliche Standorte definiert wurden, an denen ein einzelner PoS angesiedelt werden sollte.

Die Standortvergabe richtete sich auch nach den Gegebenheiten und so wurden Faktoren wie Bevölkerungsdichte, Alter, Einkommen, Kaufkraft und Arbeitslosigkeit mit berücksichtigt. Allen Beteiligten war sehr schnell klar, dass dieses Konzept mit dem klassischen Network Marketing nichts mehr zu tun hatte und eben viel mehr an ein Franchisesystem erinnerte. Bei der nun daraus resultierenden Fragestellung, nämlich, ob man in ein bestehendes Network Marketing Konzept ein weiteres andersartiges Geschäftskonzept integrieren könne, richtete man sich nach den Fakten, die dann gegeneinander aufgewogen wurden.

Am Ende stand fest, das eine Integration in ein bestehendes Network Marketing Konzept nicht ratsam oder möglich erschien. Anders herum wurde aber sehr wohl ein „Schuh“ daraus. Es wurde also die Entscheidung getroffen, das PoS-Konzept übergeordnet aufzustellen und das bestehende Network Marketing Konzept darin einfließen zu lassen und es dort zu integrieren.

So wurden für das erste PoS Konzept gewisse Standards entwickelt, die zum Teil auch heute noch gelten:

1. Jede Vertriebspartnerin und jeder Vertriebspartner hat generell das Recht einen PoS-Standort zu besetzen.

2. Die Übernahme eines PoS-Standortes ist in der Startphase nicht an gesonderte Räumlichkeiten (Büro, Ladenlokal etc.) gebunden

3. Im Umkreis von ca. 15 bis 25 Kilometern um einen PoS-Standort kann kein weiterer PoS-Standort entstehen.

4. In Großstädten und Ballungsgebieten gibt es eine gesonderte Regelung wie sie auf http://evision-konpept.de nachgelesen werden kann

5. Die Eröffnung eines PoS-Standortes ist nicht an die Zahlung einer Art Lizenzgebühr gebunden

6. Der PoS-Betreiber investiert ausschließlich in einen Warenbestand, der vorgehalten und auch ggf. an die Vertriebspartner von eVisionTeam® als Kommissionsware abgegeben werden muss

7. Der PoS-Betreiber bekommt eine kostenlose Software von eVisionTeam zur Verfügung gestellt, die ihn beim Handling des PoS unterstützt.

8. Der PoS-Betreiber rechnet zum 1. und zum 15. eines Monats mit eVisionTeam® ab und verkaufte Ware wird nachbestellt, um den Grundbestand im PoS weiterhin aufrecht zu erhalten

9. Der PoS-Betreiber erhält auf alle in seinem PoS gemachten Umsätze eine Sonderprovision

10. Einkäufe von Kunden, die nicht der direkten Vertriebsstruktur eines PoS-Betreibers zugeordnet sind, werden gemäß den geltenden Marketingplänen in der Vertriebsstruktur abgerechnet, durch die der Kunde ursprünglich gewonnen wurde

11. Für das Handling mit der Kommissionsware entstehen für Vertriebspartner keine gesonderten Gebühren

Das waren die Regeln, mit denen man versuchen wollte, die ersten praktischen Erfahrungen mit dem PoS-Konzept zu machen.

Das positive Beispiel in Wietze führte dazu, dass sich sehr schnell weitere Vertriebspartnerinnen und Vertriebspartner der Firmengruppe eVisionTeam® entschieden, ebenfalls einen PoS-Standort zu besetzen und nach den eigenen Möglichkeiten, einen solchen zu betreiben.

Im PoS in Wietze stellte sich nun bald eine andere Frage.

Der Standort, also das Büro, was ja von der PoS-Betreiberin im Vorfeld dieses Konzeptes aus anderen Gründen angemietet wurde, stellte eine kaufmännische Belastung dar, die zum damaligen Zeitpunkt aus kaufmännischer Sicht für die PoS-Betreiberin unverhältnismäßig gewesen ist.

Jeder, der im Network Marketing aktiv wird weiß, dass es in der Regel etwas Zeit braucht, bis man von einem eigenen Geschäftsaufbau leben und/oder größere geschäftliche Eigeninvestitionen tätigen kann. Der Standort in Wietze konnte unter den anfänglich vorherrschenden Bedingungen nicht vom PoS-Betreiber aufrechterhalten werden.

Bei der Geschäftsführung von eVisionTeam® dachte man ebenfalls über einen Ausweg nach, da die ersten Erfahrungen ja durchweg positiv waren und man es als ebenfalls kaufmännisch als unvernünftig ansah, den Probelauf dadurch zu gefährden, dass dieser Standort verloren ging.

Also wurde an einer Erweiterung der oben aufgeführten Rahmenbedingungen gearbeitet, die eben auch die Eröffnung und monatliche Finanzierung eines eigenen, räumlich vom Wohnsitz entfernten, PoS-Standortes ermöglichen sollte.

Da im Network Marketing am Ende alles von einem Produktverkauf abhängt, denn nur aus Umsätzen können Provisionsansprüche entstehen, war natürlich klar, dass eine etwaige finanzielle Beteiligung von eVisionTeam® an den am PoS-Standort erwirtschafteten Umsätzen angekoppelt werden musste.

So wurde dann entschieden, dass es eine Art Mietkosten- und Betriebspauschale für einen PoS-Betreiber geben sollte, wenn folgende Bedingungen erfüllt sind:

1. Der PoS-Betreiber muss in seinem PoS einen Warenbestand in einem Einkaufswert von mindestens 4000,- € vorrätig halten

2. Die ausgezahlte Pauschale errechnet sich wie folgt:

1000,- € Umsatz = 100,- €

2000,- € Umsatz = 200,- €

3000,- € Umsatz = 300,- €

4000,- € Umsatz = 400,- €

5000,- € Umsatz = 500,- €

6000,- € Umsatz = 600,- €

7000,- € Umsatz = 700,- €

8000,- € Umsatz = 800,- €

9000,- € Umsatz = 900,- €

10000,-€ Umsatz = 1000,- €

Da an diesem Standort auch Schulungen der Vertriebspartner stattfinden sollten, bestand die Notwendigkeit, ein gewisses technisches Equipment anzuschaffen. Auch hier unterstütze die Firmengruppe eVisionTeam® den Betreiber des PoS Standortes und kaufte einen Video-Beamer und eine Leinwand.

Auch das wurde dann, um eine eventuelle Ungleichbehandlung auszuschließen, mit in das „Regelwerk“ aufgenommen:

1. Sollte ein PoS-Betreiber gesonderte Räumlichkeiten anmieten, in denen Schulungen oder Präsentationen zu den Produkten und dem Geschäftskonzept von eVisionTeam® angeboten werden können, so beteiligt sich eVisionTeam® an der technischen Ausstattung des Standortes

2. Um eine Sichtbarkeit und Erkennbarkeit des PoS-Standortes zu erreichen, kann jeder PoS-Betreiber Fahnen (mit dem Logo und der Aufschrift „offizieller PoS“ erhalten) bekommen und auch die Kosten für großflächige Aufkleber (die das Logo und den Schriftzug „offizieller PoS“ wiedergeben) werden von eVisionTeam® gegen Rechnungsstellung übernommen

Ein weiteres Problem, für das eine Lösung gefunden werden musste bestand darin, dass der Betreiber des PoS-Standortes in Wietze auch noch andere geschäftliche Aktivitäten mit anderen Network Marketing Unternehmen unterhielt und von daher in den Räumlichkeiten des PoS zu einem „Interessenskonflikt“ kommen könnte.

Von daher wurde von der Geschäftsleitung folgendes entschieden:

1. Nicht nur jeder PoS-Betreiber, sondern auch jeder Vertriebspartner von eVisionTeam® kann, egal welche Karrierestufe erreicht wurde, auch andere Networks betreiben, eine von eVisionTeam® ausgesprochene Ausschließlichkeit, wie man sie in der Branche sehr wohl kennt, wird es zu keinem Zeitpunkt geben

2. Ein PoS-Betreiber kann in seinen Räumlichkeiten auch Produkte anderer von ihm betriebener Networks vorrätig haben und zum Kauf anbieten

3. Auch herkömmliche Ladenbesitzer können das Produktsortiment von eVisionTeam® mit aufnehmen und aus Ihrem eigentlichen Standort ergänzend einen PoS-Standort machen, wenn sie aus besagtem Standort heraus den Vertriebspartnern von eVisionTeam® ggf. Kommissionsware (von eVisionTeam®) zur Verfügung stellen

4. In den PoS Standorten dürfen auch Produkt- oder Geschäftspräsentationen für andere vom Betreiber ausgeführte Networks ausgeführt werden

Da dieser erste PoS-Standort auch besonders von eVisionTeam® gefördert wurde, verpflichtete sich der PoS-Betreiber dazu, seine Einkünfte offen zu legen und über die Internetseite http://www.mlm-infos.com zu veröffentlichen.

Dadurch konnten andere PoS-Betreiber und interessierte Personen sehen, wie das Wachstum und die Einkünfte verlaufen sind. Zum Zeitpunkt, als dieser Artikel geschrieben wurde, waren diese Veröffentlichungen immer noch über die oben genannte Internetseite einsehbar.

Bis zum 8. Mai 2009 wuchs die Anzahl an PoS-Standorten in Deutschland, obwohl man ebenfalls beobachten konnte, dass PoS-Standorte auch wieder geschlossen wurden. Dennoch, man konnte eindeutig sehen, dass die Überlegungen und das entstandene Konzept zu diesen PoS-Standorten der richtige Weg war.

Leider kam es ab dem 8. Mai 2009 zu einer Situation, die dazu führte, dass der PoS-Standort vom Betreiber geschlossen wurde und die Firmengruppe eVisionTeam® jegliche Unterstützung und Sonderstellung des Betreibers einstellte.

Die dadurch im deutschen Markt entstandene Irritation führte dazu, dass Ende 2009 das PoS-Konzept in Deutschland am Boden lag.

Die Geschäftsleitung von eVisionTeam® hat sich natürlich die damaligen Vorgänge sehr genau angeschaut, um herauszufinden, wodurch dieser erdrutschartige Zusammenbruch des deutschen Geschäftsaufbaus entstanden war.

Interessanter Weise kann man hier feststellen, dass diese Gefahr von Seiten der Firmengruppe eVisionTeam® schon im Vorfeld angenommen wurde, denn bei der Entwicklung des Grundkonzeptes zu den PoS-Standorten, war eigentlich schon eine Entwicklung in Gang gesetzt worden, die etwas derartiges verhindern sollte, nur war man nicht schnell genug.

Network Marketing hat viel mit persönlichen Bindungen zu tun und es kommt immer wieder vor, das ist bei etlichen Unternehmen der Branche zu beobachten, dass auch große Strukturen wegbrechen, weil sich die Spitze einer solchen Vertriebsstruktur für ein anderes Geschäftsmodell entscheidet oder aber es zu einer Auseinandersetzung mit der eigenen Firma kommt.

Hier sollten auch schon damals durch das PoS-Konzept Mechanismen installiert werden, die etwas Derartiges verhindern oder erschweren sollten. Die Geschäftsleitung, war aber gefangen in alten Denkmustern und so sollten auch beim Geschäftsaufbau mit eVisionTeam® einzelne Personen stark gemacht werden, damit diese dann, nicht zuletzt auch auf Grund der daraus resultierenden Einkünfte als Beispiel für andere gelten sollten. Immerhin ist es unumstritten, dass erfolgreiche Menschen auf weniger erfolgreiche Menschen eine gewisse Anziehungskraft ausüben.

Da auch bei eVisionTeam 2 Personen in Deutschland stark gemacht werden sollten und diese Privilegien und eine besondere Unterstützung bekamen, tat man sich schwer, gleichzeitig etwas anderes umzusetzen, was der Gründer von eVisionTeam®, Herr Robert Schmalohr, eigentlich schon damals als Ziel ausgegeben hatte.

Wir wollen hier nicht weiter auf die einzelnen Vorfälle im Mai 2009 eingehen, diese liegen mittlerweile schon recht weit in der Vergangenheit und haben keinen direkten Einfluss mehr, auf den Geschäftsaufbau in Deutschland. Der Zusammenhang wurde in diesem Artikel nur gestreift, um die Bedeutung der nun folgenden Fakten aufzuzeigen, denn das jetzt Folgende kann man zu Recht als revolutionär und für diese Branche bahnbrechend bezeichnen.

Im Network Marketing ist uns kein anderes Unternehmen bekannt, bei dem die Entscheidungsgewalt über die Geschäftsentwicklung in einzelnen Märkten vom Network Unternehmen abgekoppelt wurde. Zwar gibt es andere Unternehmen, bei denen einzelne Vertriebspartner, die schon jahrelang erfolgreich im Unternehmen tätig waren, die Möglichkeit gegeben wurde, als Direktoren einzelne Länder zu übernehmen, aber das ist mit dem von eVisionTeam® entwickelten Konzept nicht zu vergleichen.

Folgendes ist Teil des PoS-Konzeptes der Firmengruppe eVisionTeam® (wobei diese Regelungen so für den deutschen Markt gelten):

1. Die PoS-Betreiber sind das Gremium, dass nach demokratischen Prinzipien darüber entscheidet, wie der Geschäftsaufbau vorangebracht wird

Entscheidungen werden in folgenden Punkten getroffen:

1. Welche Produkte werden in das Produktsortiment aufgenommen

2. Welche Produkte werden aus dem Produktsortiment entfernt (Ausnahmen sind hier der Wegfall von Produkten auf Grund von Begebenheiten, auf die eVisionTeam® keinen Einfluss hat)

3. Preisgestaltung

4. Provisionsgestaltung

5. Sonderaktionen

6. Veranstaltungen (wie z. B. „eVisionTeam® on Tour“ http://evisiontour.de)

7. Werbung (myVision, Anzeigenschaltungen usw.)

2. Die PoS-Betreiber entwickeln, in Zusammenarbeit mit der Firmengruppe eVisionTeam® die Standards, die bei der Vergabe und beim Betreiben eines PoS-Standortes Anwendung finden

3. Aus diesem Grund findet ein reger Austausch zwischen den PoS-Betreibern statt, für die es gesonderte Kommunikationskanäle gibt, die nur den PoS-Betreibern vorbehalten sind

4. Die Entscheidungsfindung findet durch Abstimmung bei so genannten PoS-Tagungen statt, die alle 3 Monate abgehalten werden.

Dieses Konzept ermöglicht es den einzelnen Betreibern eines PoS-Standortes, die eigenen Wünsche, Bedenken und Erfahrungen in die Geschäftsentwicklung mit einzubringen und es geschieht noch etwas, was man beobachten kann.

Einzelne Personen können im Unternehmen nicht mehr so stark werden, dass dadurch eine vergleichbare Situation wie im Mai 2009 entstehen kann. Die PoS-Betreiber passen gegenseitig aufeinander auf.

Das gilt sowohl in Bereichen, wo gegenseitige Unterstützung und Zusammenarbeit angesagt sind, aber eben auch da, wo man aufeinander aufpassen muss, damit für keinen der Beteiligten ein Schaden entsteht.

Gerade die daraus entstehende Dynamik hat dazu beigetragen, dass es bei der Firmengruppe eVisionTeam® heute ein Gefühl eines Teamworks gibt, wie es das zu keinem Zeitpunkt vorher gegeben hat, etwas was in verschiedener Form nicht nur von PoS-Betreibern, sondern auch von den Vertriebspartnerinnen und Vertriebspartnern von eVisionteam® geäußert wird.

Damit kommen wir für diese Ausgabe zum Ende des ersten Teils.

Dieses Thema und das Konzept sind so umfangreich, dass es den Rahmen für eine einzelne Ausgabe von „myVision“ sprengen würde.

In den kommenden Ausgaben werden wir auf die 3 verschiedenen Formen von PoS eingehen, werden den Gründer von eVisionTeam und einzelne PoS-Betreiber zu Wort kommen lassen und werden somit ein rundes Bild zeichnen, über ein Geschäftsmodell, das zusammen mit dem klassischen Network Marketing die Geschäftsentwicklung von eVisionTeam® nicht nur beeinflussen, sondern auch drastisch verändern und eine weiterhin positive geschäftliche Entwicklung in Gang bringen wird.

(Ende)

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So, dass war ja nun wirklich etwas länger, ich hoffe aber trotzdem, dass Sie einige für sich interessante Informationen bekommen haben.

Nur einmal so als Tipp:

Bei der Online-Ausgabe, die ja in den nächsten Tagen auch wieder kommt, also vom Magazin “myVision”, können Sie sich diese Seiten dann auch als PDF-Datei herunterladen.

So, nun aber wirklich genug für heute (obwohl, man weiß ja nie, was vielleicht doch noch alles schnell geschrieben werden muss) und ich danke erneut für Ihr Interesse an meinem kleinen Blog, der bis zum jetzigen Zeitpunkt bereits 31487 mal aufgerufen wurde. Eine Zahl, die mich immer noch beeindruckt.

Genießen Sie Ihre Zeit und viel Erfolg.





Online-Geschäftspräsentation (english)

29 03 2011


Und wenn ich schon einmal dabei bin, dann hier nun auch der Mittschnitt einer Onlinepräsentation zum Geschäftsmodell der Firmengruppe eVisionTeam, die ebenfalls von Karl H. Münch mehrfach in der Woche abgehalten wird.

Da ja seit Wochen und Monaten einer der wichtigsten Kritikpunkte zu sein scheint, dass es sowohl in den Schreiben als auch in Videos von und zu eVisionTeam Fehler gibt, die gibt es übrigens seit dem 13. Januar 1999, kann man das ja dann wohl als Beweis dafür ansehen, dass das am Ende nicht für das Bestehen eines Unternehmens verantwortlich ist.

Natürlich ist das bestimmt toll etwas zu haben, was absolut fehlerfrei ist, aber vielleicht sollte sich so langsam einmal rumgesprochen haben, dass die Aktivitäten der Vertriebspartnerinnen und Vertriebspartner der Firmengruppe eVisionTeam absolut real im wirklichen Leben stattfinden.

Und dann, dann sollte man sich auch immer in Erinnerung rufen, dass das Leben an sich einfach nicht fehlerfrei ist!

Es mag sein, ich habe diese Argumentation selber in den vergangenen 12 Jahren das ein oder andere Mal gehört, dass auf Grund der schlechten Rechtschreibung und / oder anderer damit im Zusammenhang stehender Gründe, einige Menschen die Zusammenarbeit mit der Firmengruppe eVisionTeam abgelehnt haben.

Das ist bestimmt shcade und bestimmt waren da auch wertvolle Menschen bei, die nun leider nicht mit uns zusammen arbeiten.

Eins stimmt aber auch, es gibt tausende von Menschen, die darin kein Grund für eine Entscheidung gegen das Unternehmen gesehen haben.

Beim Network Marketing geht es um das Gesetz der großen Zahlen und von daher habe ich eine ganz persönliche Meinung dazu:

“So what!?!” (Na und?!?)

Vor vielen Jahren hab ich mir darüber noch einen Kopf gemacht, vor vielen Jahren sogar die ein oder andere schlaflose Nacht. Heute weiß ich, dass es darauf nicht ankommt.

Heute kümmern wir uns lieber um die Funktionalität und verbessern das Angebot und die internen Abläufe. Auch konzentrieren wir uns darauf vorhandene Fehler oder Unzulänglichkeiten immer weiter auzumerzen.

Das Ergebnis kennen Sie.

Seit dem 13. Januar 1999 wird am Markt agiert und es vergeht nicht ein Tag, wo nicht Kunden Produkte nachbestellen, neue kunden unsere Produkte kennen lernen und sich Vertriebspartnerinnen und Vertriebspartner für die Firmengruppe eVisionTeam entscheiden.

Haben Sie den Unterschied gemerkt? Es gab Zeiten, wo ich darauf hinwies, das zumindest ein neuer Partner pro Tag dazu kam, also das System funktionierte, das war wichtig, weil das mit zur offiziellen Argumentationskette gehörte.

Heute haben wir, national und international einen Schnitt von 7,4 am Tag.

Das ist nicht viel und definitiv ausbaufähig. Aber und das sollten die Personen, die aus solchen Fakten immer gerne Ihre eigenen Argumentationsketten ableiten, die gegen die Firmengruppe aufgeführt werden, nicht vergessen:

7,4 am Tag, als Durschnittswert bedeutet, dass auch in 2011 zumindest 2701 neie Vertriebspartnerinnen und Vertriebspartner dazu kommen werden. Ich schreib das mal, weil dadurch klar wird, auch in 2012 wird es eVisionTeam geben (natürlich auch in den Folgejahren).

Wir waren nie die Größten, werden das auch meiner meinung niemals werden, weil es halt Unternehmen gibt, die einen Vorspruung von mehr als 50 Jahren haben.

Aber was definitiv der Fall ist und ja leider immer wieder zu Äußerungen führt die man bestimmt auch in die Ecke von “Neid” und Mißgunst” stellen kann, dieses Unternehmen ist stabil am Markt vertreten und wir zahlen pünktlich unsere Provisionen aus.

Und da ja die Leserschaft auch dieses Blogs wechst, lassen Sie mich das durchaus direkt ansprechen. Gerade in den vergangenen Wochen steigt die Zahl derer, die schon einmal bei uns aktiv waren und eben (wir löschen ja nicht so viel, wenn es da keinen Grund für gibt) immer noch eine ID-Nummer haben, bei eVisionTeam, die erneut anfangen sich für die Produkte und das Geschäftskonzept zu interessieren.

Interessanter Weise sind die Dauerbrenner, wie das nur über uns zu beziehende Öko-Waschkissen ein wichtiger grund dafür. Und, was ja ebenfalls für viele ein echter Grund sein dürfte selber zum “Wutbürger” zu werden, auch die eVisionTeam Prepaid Debit MasterCard Karte, wo auch im März kein Tag vergangen ist, an dem dieses Produkt (Service) nicht eingekauft wurde.

Also, worauf warten Sie noch? Sie können natürlich weiterhin abwartend dabei stehen und zuschauen, ob es denn eVisionteam in 2012 oder so, noch gibt. Oder Sie machen das zu Ihrer Sache und holen sich einen Teil davon.

Kommen Sie zu und, wir freuen uns auf Sie!





Erfolg ist planbar … (Teil 13)

18 03 2011

So, nun ist der auch endlich online. Vorgehabt hatte ich das ja schon länger, dass der hochgeladen wird, aber irgendwie hab ich immer vergessen den weiterzuleiten, damit der hochgeladen wird.

Dies ist er, der 13. Teil und ich finde, eigentlich passt der ganz gut zu die aktuellen Begebenheiten.

Ich muss jetzt nach Brüssel und wünsche allen ein tolles und erfolgreiches Wochenende…








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