Die Fakten zu meinem Blog geliefert von WordPress

2 01 2013

Die WordPress.com-Statistik-Elfen fertigten einen Jahresbericht dieses Blogs für das Jahr 2012 an.

Hier ist ein Auszug:

4.329 Filme wurden beim Cannes Film Festival 2012 eingereicht. Dieses Blog hatte 33.000 Besucher in 2012. Wenn jeder Besucher ein Film wäre, dann würde dieses Blog 8 Film Festivals füllen

Klicke hier um den vollständigen Bericht zu sehen.





Eine weitere Auskoppelung aus “myVision” / April 2011

30 03 2011

Robert-200

Ich hatte das ja vorhin angekündigt und hier ist er nun, der längere Blogeintrag.

Es handelt sich dabei um etwas, was in der Ausgabe unseres Magazins “myVision” enthalten sein wird (es ist sogar die Titelstory) und den Auftakt darstellt, für etwas, was in den kommenden Monaten einen gewissen Platz in den einzelnen Ausgaben in Anspruch nehmen wird.

Es geht dabei um das PoS-Konzept, aber lesen Sie doch einfach selbst:

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(aus der April Ausgabe von “myVision”)

 

In dieser Ausgabe beginnen wir uns einem Thema zu nähern, das in den nächsten Monaten die jeweilige Titelstory bedeuten wird, so umfangreich ist es am Ende.

Es geht um das PoS-Konzept (Point of Sale Konzept) der Firmengruppe eVisionTeam®.

Wir finden es so interessant, dass wir es von allen Seiten beleuchten wollen, damit Sie als unser Leser am Ende ein wirklich umfangreiches Wissen zu diesem Thema haben. Es soll hier jetzt alles zur Sprache kommen:

Wie kam es dazu?

Wie hat es angefangen?

Was bedeutet das eigentlich?

Und natürlich auch alle Infos rund um das PoS-Konzept, also alles zu den Modalitäten und zu den Besonderheiten.

Man kann das eigentlich nicht anders schreiben. Auch wenn am Anfang das Konzept so aussieht, als würde man das von anderen Unternehmen innerhalb der Branche Network Marketing bereits kennen, so handelt es sich hierbei um etwas, was in dieser Form (unseres Wissens nach) noch nie umgesetzt wurde, also etwas, was es bisher noch nicht gab. Wenn man jetzt bedenkt wie alt diese Branche an sich schon ist, dann ist das schon etwas, was man wirklich hervorheben muss.

In einem Network Marketing Unternehmen, wie der Firmengruppe eVisionTeam® kommt es immer darauf an, auch auf das zu hören, was von einzelnen Vertriebspartnerinnen und Vertriebspartnern hervorgebracht wird, das gilt sowohl für Kritik, aber eben auch für Verbesserungsvorschläge.

Da Network Marketing von den meisten Menschen (egal bei welchem Unternehmen) im Nebenberuf begonnen wird, ist es fast schon die Regel, dass nicht nur ein einziges Network betrieben wird. In unseren Augen ist der Grund hierfür die ganz einfache Tatsache, dass ein Nebenberufler leider nur über einen sehr begrenzten Zeitraum verfügt und es von daher sehr schwer ist, mit einem einzigen Geschäftsmodell direkt die Umsätze generieren zu können, die ausreichen, damit ein hohes Einkommen zu erzielen.

Deshalb schauen sich viele um, auch in anderen Networks, weil vielleicht hier und da die „Wiese doch etwas grüner“ ausschaut oder man eben auch durch andere Networks an neue Interessenten für das eigene Geschäft herankommen möchte.

In diesem Artikel soll jetzt nicht direkt beleuchtet werden, ob dies nun eine sinnige, also gute Vorgehensweise ist. Dennoch, wenn man sich einem Thema wie dem PoS-Konzept von eVisionTeam® annähern möchte, dann gehört auch das dazu, wie Sie später sehen werden.

Alle Veränderungen bei der Firmengruppe eVisionTeam® sind in den Jahren des Bestehens auf Anregungen aus den Vertriebsstrukturen zurückzuführen gewesen. Das ist auch beim PoS-Konzept nicht anders, denn die Grundidee hierzu wurde von einem Vertriebspartner an das Unternehmen herangetragen, der zum damaligen Zeitpunkt mit einem auch heute noch bestehenden Maß-Hemden-Hersteller (im Network Marketing) und einem Jeans-Network (dieses gibt es heute nicht mehr) zusammen gearbeitet hatte.

Das Jeans-Network hatte seinen Vertriebspartnern die Möglichkeit so genannter Kommissionsware eingeräumt und der besagte Vertriebspartner fragte bei der Geschäftsführung von eVisionTeam® nach, ob so etwas auch bei der Firmengruppe möglich wäre. Ihm wurde mitgeteilt, dass eine solche Art und Weise des Geschäftsaufbaus nicht vorgesehen war, aber es wurde weiter über diesen Gedanken nachgedacht.

Kommissionsware hat es natürlich hier und da schon einmal gegeben, nur hatte sich sehr schnell herausgestellt, dass einfach viel zu viel ausgeliehene Ware nicht abgerechnet oder zurückgebracht wurde. Vielleicht ist das menschlich ja auch durchaus nachvollziehbar gewesen, immerhin handelte es sich ja auch schon damals bei eVisionTeam® um eine Unternehmensgruppe, die schon jahrelang am Markt aktiv war und deshalb haben sich wohl einige gedacht, da kommt es dann nicht drauf an, wenn hier und da einmal ein Produkt nicht zurückgegeben wird.

Jetzt ist Network Marketing eine Branche, die eben auch den Menschen eine Chance gibt, die in ihrem normalen Leben vielleicht nicht die besten Voraussetzungen gehabt haben. Daraus ergibt sich natürlich auch die Tatsache, dass auch mal mit Menschen zusammen gearbeitet wird, bei denen eine Vollstreckung nicht zum gewünschten Ergebnis führt. Aus kaufmännischer Sicht machte es von daher keinen Sinn, für die Firmengruppe eVisionTeam®, Kommissionsware dauerhaft an Vertriebspartnerinnen und Vertriebspartner herauszugeben, da eine Negativquote und davon musste ausgegangen werden, ja mit in die Preisgestaltung aufgenommen werden müsste und somit unweigerlich zu einer unnötigen Verteuerung führen würde, die man vermeiden wollte.

Deshalb gilt generell im Kundengeschäft mit der Firmengruppe eVisionTeam® das Prinzip der Vorkasse.

Das Network Marketing mit eVisionTeam® bedient sich natürlich aller Kommunikationsmittel, dazu gehört in den letzten Jahren auch immer mehr das Internet. Trotzdem sind die Geschäftsleitung und auch die PoS-Betreiber (auf letztere gehen wir später ja ganz genau ein) davon überzeugt, dass ein nachhaltiger Geschäftsaufbau nur dann möglich ist, wenn persönliche Beziehungen aufgebaut werden. Das gilt sowohl für die Kundenbeziehungen (das führt dann zu Stammkunden), aber eben auch für persönliche Beziehungen innerhalb der Vertriebsstrukturen (was zu einem lebendigen Teamaufbau führt).

In Niedersachsen, in Wietze, gab es eine Vertriebspartnerin, die großes mit eVisionTeam® vorhatte und sehr eng mit der Geschäftsführung zusammen arbeitete. Diese Vertriebspartnerin hatte sich ein Büro angemietet und war dafür offen, einmal auszuprobieren, wie hoch denn der Ausfall wäre, wenn Kommissionsware nicht von eVisionTeam®, sondern von einer Upline an die Downline abgegeben werden würde. Es wurde theoretisch davon ausgegangen, dass es hier eine Bindung geben würde, immerhin kennt man oder lernt man sich im einen Geschäft sehr gut kennen, das von Menschen für Menschen betrieben wird. Diese Bindung würde also dafür Sorge tragen, dass eben ausgeliehene Ware zurückgebracht und auch ordentlich abgerechnet werden würde.

Die Partnerin aus Wietze, die ebenfalls für dieses besagte, leider nicht mehr existierende Jeans-Network tätig war, war sich bewusst, dass sie hier einen gewissen finanziellen Rahmen in die Hand nahm, den sie bewusst ins Risiko stellte. Es wurde nämlich von Seiten der Firmengruppe ganz klar darauf hingewiesen, dass dieser Testlauf zwar gerne begleitet werden würde, aber das finanzielle Risiko nicht von eVisionTeam® übernommen würde.

Es begannen Gespräche über die Entwicklung einer Software, die den Warenverkehr bei der Partnerin erleichtern und eben auch sicherstellen sollte, dass es Quittungen und andere Dokumente gab, die beim Ausleihen von Kommissionsware den Ablauf vereinfachend zur Verfügung stehen würden. Diese Dinge wurden von den Programmierern der Firmengruppe in die Hand genommen und als eine Grundversion mit Grundfunktionen fertig war, begann die Partnerin aus Wietze, in ihren Räumlichkeiten an Mitglieder Ihrer Downline Kommissionsware auszugeben.

Das war praktisch in 2008 die Geburtsstunde des PoS-Konzeptes.

Erfreulich war, dass die theoretische Annahme, eine persönliche Bindung sorgt für einen reibungslosen Ablauf, was das zurückgeben und abrechnen von Kommissionsware angeht, sich dann auch in der Praxis bewahrheitete. Auch die erstellte Software war nutzbar, auch wenn sie natürlich erheblich erweitert werden musste. In den kommenden Wochen und Monaten machten immer mehr Menschen von dem Angebot Gebrauch, was da in Wietze angeboten wurde und so kam es, dass aus diesem Test mehr entstehen sollte, nämlich ein tragfähiges Konzept.

Die Geschäftsleitung von eVisionTeam wollte aber nicht nur ein ausgelagertes Warenlager haben, sondern es ging sehr schnell dahin, dass eine Idee aufgegriffen werden sollte, die Herr Robert Schmalohr, Gründer der Firmengruppe eVisionTeam®, Ende der 90er Jahre in Berlin kennenlernen durfte. Dort hatte sich eine Struktur von NSA, dem Network Marketing Unternehmen, für das Herr Schmalohr bis zum Oktober 2005 tätig war, obwohl er 1999 mit dem eigenen Network Marketing Unternehmen an den Start ging, ein Ladenlokal angemietet, in dem es für das Team wöchentliche Präsentationen, Produkt- und Geschäftsschulungen gab und in denen auch gefeiert wurde.

Erfolgreiche Konzepte nennt man erfolgreiche Konzepte, weil es sich dabei um Konzepte handelt, die einen Erfolg produzieren. Die Struktur in Berlin war eine sehr erfolgreiche Struktur. Das galt sowohl für den Teamaufbau, aber auch eben für die Umsätze und so entstand auch bei eVisionTeam®, aus diesem Vorbild heraus, so ganz langsam das Grundgerüst des heutigen PoS-Konzeptes.

Ein PoS soll nämlich genau das bieten. Es soll dort Ware vorrätig gehalten werden, so dass Kunden und Vertriebspartner dort Waren einkaufen können. Das ist besonders interessant, wenn ein Kunde oder Vertriebspartner einmal nur eine Kleinstmenge einkaufen will, vielleicht nur ein Öko-Waschkissen oder eine Jefe-Zahnbürste.

Die Jefe-Zahnbürste hat einen Kundenverkaufspreis von 6,90 €. Wenn nun ein Kunde nur diese Zahnbürste haben möchte, diese aber Online, also in einem Internetshop einkaufen möchte, dann sieht er sich hier mit der Tatsache konfrontiert, dass er ebenfalls noch 6,90 € Versandkosten bezahlen muss, da er die Mindestbestellmenge, damit die Ware Versandkosten frei verschickt wird (diese liegt in Deutschland bei 99,- €) nicht erreicht hat.

Natürlich wird diese Tatsache die meisten Kunden davon abhalten, nur eine Zahnbürste einzukaufen und, wenn gerade nichts anderes gebraucht wird, diesen Einkauf eben nicht durchzuführen. In den PoS hat er diese „Abschreckung“ nicht.

Auch die Tatsache, regelmäßig aus einem Team heraus an einem Ort Veranstaltungen abzuhalten, zu denen nicht nur die einzelnen Vertriebspartner, sondern auch Gäste kommen konnten, zeigte in Wietze, wie richtig auch in 2008 diese Überlegungen waren, denn aus diesem Standort heraus wurde in nur wenigen Monaten eine Vertriebsstruktur von mehr als 1000 Partnern aufgebaut.

Da in den Räumlichkeiten auch immer ausreichend Produkte vorrätig waren, konnten die Besucher der Veranstaltungen auch gleich den Bedarf an Produkten decken, so dass es nicht eine einzige Veranstaltung gab, an der keine Produkte verkauft wurden.

So entstand Stück für Stück das Grundgerüst für das PoS Konzept der Firmengruppe eVisionTeam® und es machte Schule. Am Vorbild der weltweit größten und umsatzstärksten Fastfood Kette angelehnt, wurde quasi über Deutschland ein Raster gelegt, bei dem bis zu 440 mögliche Standorte definiert wurden, an denen ein einzelner PoS angesiedelt werden sollte.

Die Standortvergabe richtete sich auch nach den Gegebenheiten und so wurden Faktoren wie Bevölkerungsdichte, Alter, Einkommen, Kaufkraft und Arbeitslosigkeit mit berücksichtigt. Allen Beteiligten war sehr schnell klar, dass dieses Konzept mit dem klassischen Network Marketing nichts mehr zu tun hatte und eben viel mehr an ein Franchisesystem erinnerte. Bei der nun daraus resultierenden Fragestellung, nämlich, ob man in ein bestehendes Network Marketing Konzept ein weiteres andersartiges Geschäftskonzept integrieren könne, richtete man sich nach den Fakten, die dann gegeneinander aufgewogen wurden.

Am Ende stand fest, das eine Integration in ein bestehendes Network Marketing Konzept nicht ratsam oder möglich erschien. Anders herum wurde aber sehr wohl ein „Schuh“ daraus. Es wurde also die Entscheidung getroffen, das PoS-Konzept übergeordnet aufzustellen und das bestehende Network Marketing Konzept darin einfließen zu lassen und es dort zu integrieren.

So wurden für das erste PoS Konzept gewisse Standards entwickelt, die zum Teil auch heute noch gelten:

1. Jede Vertriebspartnerin und jeder Vertriebspartner hat generell das Recht einen PoS-Standort zu besetzen.

2. Die Übernahme eines PoS-Standortes ist in der Startphase nicht an gesonderte Räumlichkeiten (Büro, Ladenlokal etc.) gebunden

3. Im Umkreis von ca. 15 bis 25 Kilometern um einen PoS-Standort kann kein weiterer PoS-Standort entstehen.

4. In Großstädten und Ballungsgebieten gibt es eine gesonderte Regelung wie sie auf http://evision-konpept.de nachgelesen werden kann

5. Die Eröffnung eines PoS-Standortes ist nicht an die Zahlung einer Art Lizenzgebühr gebunden

6. Der PoS-Betreiber investiert ausschließlich in einen Warenbestand, der vorgehalten und auch ggf. an die Vertriebspartner von eVisionTeam® als Kommissionsware abgegeben werden muss

7. Der PoS-Betreiber bekommt eine kostenlose Software von eVisionTeam zur Verfügung gestellt, die ihn beim Handling des PoS unterstützt.

8. Der PoS-Betreiber rechnet zum 1. und zum 15. eines Monats mit eVisionTeam® ab und verkaufte Ware wird nachbestellt, um den Grundbestand im PoS weiterhin aufrecht zu erhalten

9. Der PoS-Betreiber erhält auf alle in seinem PoS gemachten Umsätze eine Sonderprovision

10. Einkäufe von Kunden, die nicht der direkten Vertriebsstruktur eines PoS-Betreibers zugeordnet sind, werden gemäß den geltenden Marketingplänen in der Vertriebsstruktur abgerechnet, durch die der Kunde ursprünglich gewonnen wurde

11. Für das Handling mit der Kommissionsware entstehen für Vertriebspartner keine gesonderten Gebühren

Das waren die Regeln, mit denen man versuchen wollte, die ersten praktischen Erfahrungen mit dem PoS-Konzept zu machen.

Das positive Beispiel in Wietze führte dazu, dass sich sehr schnell weitere Vertriebspartnerinnen und Vertriebspartner der Firmengruppe eVisionTeam® entschieden, ebenfalls einen PoS-Standort zu besetzen und nach den eigenen Möglichkeiten, einen solchen zu betreiben.

Im PoS in Wietze stellte sich nun bald eine andere Frage.

Der Standort, also das Büro, was ja von der PoS-Betreiberin im Vorfeld dieses Konzeptes aus anderen Gründen angemietet wurde, stellte eine kaufmännische Belastung dar, die zum damaligen Zeitpunkt aus kaufmännischer Sicht für die PoS-Betreiberin unverhältnismäßig gewesen ist.

Jeder, der im Network Marketing aktiv wird weiß, dass es in der Regel etwas Zeit braucht, bis man von einem eigenen Geschäftsaufbau leben und/oder größere geschäftliche Eigeninvestitionen tätigen kann. Der Standort in Wietze konnte unter den anfänglich vorherrschenden Bedingungen nicht vom PoS-Betreiber aufrechterhalten werden.

Bei der Geschäftsführung von eVisionTeam® dachte man ebenfalls über einen Ausweg nach, da die ersten Erfahrungen ja durchweg positiv waren und man es als ebenfalls kaufmännisch als unvernünftig ansah, den Probelauf dadurch zu gefährden, dass dieser Standort verloren ging.

Also wurde an einer Erweiterung der oben aufgeführten Rahmenbedingungen gearbeitet, die eben auch die Eröffnung und monatliche Finanzierung eines eigenen, räumlich vom Wohnsitz entfernten, PoS-Standortes ermöglichen sollte.

Da im Network Marketing am Ende alles von einem Produktverkauf abhängt, denn nur aus Umsätzen können Provisionsansprüche entstehen, war natürlich klar, dass eine etwaige finanzielle Beteiligung von eVisionTeam® an den am PoS-Standort erwirtschafteten Umsätzen angekoppelt werden musste.

So wurde dann entschieden, dass es eine Art Mietkosten- und Betriebspauschale für einen PoS-Betreiber geben sollte, wenn folgende Bedingungen erfüllt sind:

1. Der PoS-Betreiber muss in seinem PoS einen Warenbestand in einem Einkaufswert von mindestens 4000,- € vorrätig halten

2. Die ausgezahlte Pauschale errechnet sich wie folgt:

1000,- € Umsatz = 100,- €

2000,- € Umsatz = 200,- €

3000,- € Umsatz = 300,- €

4000,- € Umsatz = 400,- €

5000,- € Umsatz = 500,- €

6000,- € Umsatz = 600,- €

7000,- € Umsatz = 700,- €

8000,- € Umsatz = 800,- €

9000,- € Umsatz = 900,- €

10000,-€ Umsatz = 1000,- €

Da an diesem Standort auch Schulungen der Vertriebspartner stattfinden sollten, bestand die Notwendigkeit, ein gewisses technisches Equipment anzuschaffen. Auch hier unterstütze die Firmengruppe eVisionTeam® den Betreiber des PoS Standortes und kaufte einen Video-Beamer und eine Leinwand.

Auch das wurde dann, um eine eventuelle Ungleichbehandlung auszuschließen, mit in das „Regelwerk“ aufgenommen:

1. Sollte ein PoS-Betreiber gesonderte Räumlichkeiten anmieten, in denen Schulungen oder Präsentationen zu den Produkten und dem Geschäftskonzept von eVisionTeam® angeboten werden können, so beteiligt sich eVisionTeam® an der technischen Ausstattung des Standortes

2. Um eine Sichtbarkeit und Erkennbarkeit des PoS-Standortes zu erreichen, kann jeder PoS-Betreiber Fahnen (mit dem Logo und der Aufschrift „offizieller PoS“ erhalten) bekommen und auch die Kosten für großflächige Aufkleber (die das Logo und den Schriftzug „offizieller PoS“ wiedergeben) werden von eVisionTeam® gegen Rechnungsstellung übernommen

Ein weiteres Problem, für das eine Lösung gefunden werden musste bestand darin, dass der Betreiber des PoS-Standortes in Wietze auch noch andere geschäftliche Aktivitäten mit anderen Network Marketing Unternehmen unterhielt und von daher in den Räumlichkeiten des PoS zu einem „Interessenskonflikt“ kommen könnte.

Von daher wurde von der Geschäftsleitung folgendes entschieden:

1. Nicht nur jeder PoS-Betreiber, sondern auch jeder Vertriebspartner von eVisionTeam® kann, egal welche Karrierestufe erreicht wurde, auch andere Networks betreiben, eine von eVisionTeam® ausgesprochene Ausschließlichkeit, wie man sie in der Branche sehr wohl kennt, wird es zu keinem Zeitpunkt geben

2. Ein PoS-Betreiber kann in seinen Räumlichkeiten auch Produkte anderer von ihm betriebener Networks vorrätig haben und zum Kauf anbieten

3. Auch herkömmliche Ladenbesitzer können das Produktsortiment von eVisionTeam® mit aufnehmen und aus Ihrem eigentlichen Standort ergänzend einen PoS-Standort machen, wenn sie aus besagtem Standort heraus den Vertriebspartnern von eVisionTeam® ggf. Kommissionsware (von eVisionTeam®) zur Verfügung stellen

4. In den PoS Standorten dürfen auch Produkt- oder Geschäftspräsentationen für andere vom Betreiber ausgeführte Networks ausgeführt werden

Da dieser erste PoS-Standort auch besonders von eVisionTeam® gefördert wurde, verpflichtete sich der PoS-Betreiber dazu, seine Einkünfte offen zu legen und über die Internetseite http://www.mlm-infos.com zu veröffentlichen.

Dadurch konnten andere PoS-Betreiber und interessierte Personen sehen, wie das Wachstum und die Einkünfte verlaufen sind. Zum Zeitpunkt, als dieser Artikel geschrieben wurde, waren diese Veröffentlichungen immer noch über die oben genannte Internetseite einsehbar.

Bis zum 8. Mai 2009 wuchs die Anzahl an PoS-Standorten in Deutschland, obwohl man ebenfalls beobachten konnte, dass PoS-Standorte auch wieder geschlossen wurden. Dennoch, man konnte eindeutig sehen, dass die Überlegungen und das entstandene Konzept zu diesen PoS-Standorten der richtige Weg war.

Leider kam es ab dem 8. Mai 2009 zu einer Situation, die dazu führte, dass der PoS-Standort vom Betreiber geschlossen wurde und die Firmengruppe eVisionTeam® jegliche Unterstützung und Sonderstellung des Betreibers einstellte.

Die dadurch im deutschen Markt entstandene Irritation führte dazu, dass Ende 2009 das PoS-Konzept in Deutschland am Boden lag.

Die Geschäftsleitung von eVisionTeam® hat sich natürlich die damaligen Vorgänge sehr genau angeschaut, um herauszufinden, wodurch dieser erdrutschartige Zusammenbruch des deutschen Geschäftsaufbaus entstanden war.

Interessanter Weise kann man hier feststellen, dass diese Gefahr von Seiten der Firmengruppe eVisionTeam® schon im Vorfeld angenommen wurde, denn bei der Entwicklung des Grundkonzeptes zu den PoS-Standorten, war eigentlich schon eine Entwicklung in Gang gesetzt worden, die etwas derartiges verhindern sollte, nur war man nicht schnell genug.

Network Marketing hat viel mit persönlichen Bindungen zu tun und es kommt immer wieder vor, das ist bei etlichen Unternehmen der Branche zu beobachten, dass auch große Strukturen wegbrechen, weil sich die Spitze einer solchen Vertriebsstruktur für ein anderes Geschäftsmodell entscheidet oder aber es zu einer Auseinandersetzung mit der eigenen Firma kommt.

Hier sollten auch schon damals durch das PoS-Konzept Mechanismen installiert werden, die etwas Derartiges verhindern oder erschweren sollten. Die Geschäftsleitung, war aber gefangen in alten Denkmustern und so sollten auch beim Geschäftsaufbau mit eVisionTeam® einzelne Personen stark gemacht werden, damit diese dann, nicht zuletzt auch auf Grund der daraus resultierenden Einkünfte als Beispiel für andere gelten sollten. Immerhin ist es unumstritten, dass erfolgreiche Menschen auf weniger erfolgreiche Menschen eine gewisse Anziehungskraft ausüben.

Da auch bei eVisionTeam 2 Personen in Deutschland stark gemacht werden sollten und diese Privilegien und eine besondere Unterstützung bekamen, tat man sich schwer, gleichzeitig etwas anderes umzusetzen, was der Gründer von eVisionTeam®, Herr Robert Schmalohr, eigentlich schon damals als Ziel ausgegeben hatte.

Wir wollen hier nicht weiter auf die einzelnen Vorfälle im Mai 2009 eingehen, diese liegen mittlerweile schon recht weit in der Vergangenheit und haben keinen direkten Einfluss mehr, auf den Geschäftsaufbau in Deutschland. Der Zusammenhang wurde in diesem Artikel nur gestreift, um die Bedeutung der nun folgenden Fakten aufzuzeigen, denn das jetzt Folgende kann man zu Recht als revolutionär und für diese Branche bahnbrechend bezeichnen.

Im Network Marketing ist uns kein anderes Unternehmen bekannt, bei dem die Entscheidungsgewalt über die Geschäftsentwicklung in einzelnen Märkten vom Network Unternehmen abgekoppelt wurde. Zwar gibt es andere Unternehmen, bei denen einzelne Vertriebspartner, die schon jahrelang erfolgreich im Unternehmen tätig waren, die Möglichkeit gegeben wurde, als Direktoren einzelne Länder zu übernehmen, aber das ist mit dem von eVisionTeam® entwickelten Konzept nicht zu vergleichen.

Folgendes ist Teil des PoS-Konzeptes der Firmengruppe eVisionTeam® (wobei diese Regelungen so für den deutschen Markt gelten):

1. Die PoS-Betreiber sind das Gremium, dass nach demokratischen Prinzipien darüber entscheidet, wie der Geschäftsaufbau vorangebracht wird

Entscheidungen werden in folgenden Punkten getroffen:

1. Welche Produkte werden in das Produktsortiment aufgenommen

2. Welche Produkte werden aus dem Produktsortiment entfernt (Ausnahmen sind hier der Wegfall von Produkten auf Grund von Begebenheiten, auf die eVisionTeam® keinen Einfluss hat)

3. Preisgestaltung

4. Provisionsgestaltung

5. Sonderaktionen

6. Veranstaltungen (wie z. B. „eVisionTeam® on Tour“ http://evisiontour.de)

7. Werbung (myVision, Anzeigenschaltungen usw.)

2. Die PoS-Betreiber entwickeln, in Zusammenarbeit mit der Firmengruppe eVisionTeam® die Standards, die bei der Vergabe und beim Betreiben eines PoS-Standortes Anwendung finden

3. Aus diesem Grund findet ein reger Austausch zwischen den PoS-Betreibern statt, für die es gesonderte Kommunikationskanäle gibt, die nur den PoS-Betreibern vorbehalten sind

4. Die Entscheidungsfindung findet durch Abstimmung bei so genannten PoS-Tagungen statt, die alle 3 Monate abgehalten werden.

Dieses Konzept ermöglicht es den einzelnen Betreibern eines PoS-Standortes, die eigenen Wünsche, Bedenken und Erfahrungen in die Geschäftsentwicklung mit einzubringen und es geschieht noch etwas, was man beobachten kann.

Einzelne Personen können im Unternehmen nicht mehr so stark werden, dass dadurch eine vergleichbare Situation wie im Mai 2009 entstehen kann. Die PoS-Betreiber passen gegenseitig aufeinander auf.

Das gilt sowohl in Bereichen, wo gegenseitige Unterstützung und Zusammenarbeit angesagt sind, aber eben auch da, wo man aufeinander aufpassen muss, damit für keinen der Beteiligten ein Schaden entsteht.

Gerade die daraus entstehende Dynamik hat dazu beigetragen, dass es bei der Firmengruppe eVisionTeam® heute ein Gefühl eines Teamworks gibt, wie es das zu keinem Zeitpunkt vorher gegeben hat, etwas was in verschiedener Form nicht nur von PoS-Betreibern, sondern auch von den Vertriebspartnerinnen und Vertriebspartnern von eVisionteam® geäußert wird.

Damit kommen wir für diese Ausgabe zum Ende des ersten Teils.

Dieses Thema und das Konzept sind so umfangreich, dass es den Rahmen für eine einzelne Ausgabe von „myVision“ sprengen würde.

In den kommenden Ausgaben werden wir auf die 3 verschiedenen Formen von PoS eingehen, werden den Gründer von eVisionTeam und einzelne PoS-Betreiber zu Wort kommen lassen und werden somit ein rundes Bild zeichnen, über ein Geschäftsmodell, das zusammen mit dem klassischen Network Marketing die Geschäftsentwicklung von eVisionTeam® nicht nur beeinflussen, sondern auch drastisch verändern und eine weiterhin positive geschäftliche Entwicklung in Gang bringen wird.

(Ende)

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So, dass war ja nun wirklich etwas länger, ich hoffe aber trotzdem, dass Sie einige für sich interessante Informationen bekommen haben.

Nur einmal so als Tipp:

Bei der Online-Ausgabe, die ja in den nächsten Tagen auch wieder kommt, also vom Magazin “myVision”, können Sie sich diese Seiten dann auch als PDF-Datei herunterladen.

So, nun aber wirklich genug für heute (obwohl, man weiß ja nie, was vielleicht doch noch alles schnell geschrieben werden muss) und ich danke erneut für Ihr Interesse an meinem kleinen Blog, der bis zum jetzigen Zeitpunkt bereits 31487 mal aufgerufen wurde. Eine Zahl, die mich immer noch beeindruckt.

Genießen Sie Ihre Zeit und viel Erfolg.





Online-Geschäftspräsentation (english)

29 03 2011


Und wenn ich schon einmal dabei bin, dann hier nun auch der Mittschnitt einer Onlinepräsentation zum Geschäftsmodell der Firmengruppe eVisionTeam, die ebenfalls von Karl H. Münch mehrfach in der Woche abgehalten wird.

Da ja seit Wochen und Monaten einer der wichtigsten Kritikpunkte zu sein scheint, dass es sowohl in den Schreiben als auch in Videos von und zu eVisionTeam Fehler gibt, die gibt es übrigens seit dem 13. Januar 1999, kann man das ja dann wohl als Beweis dafür ansehen, dass das am Ende nicht für das Bestehen eines Unternehmens verantwortlich ist.

Natürlich ist das bestimmt toll etwas zu haben, was absolut fehlerfrei ist, aber vielleicht sollte sich so langsam einmal rumgesprochen haben, dass die Aktivitäten der Vertriebspartnerinnen und Vertriebspartner der Firmengruppe eVisionTeam absolut real im wirklichen Leben stattfinden.

Und dann, dann sollte man sich auch immer in Erinnerung rufen, dass das Leben an sich einfach nicht fehlerfrei ist!

Es mag sein, ich habe diese Argumentation selber in den vergangenen 12 Jahren das ein oder andere Mal gehört, dass auf Grund der schlechten Rechtschreibung und / oder anderer damit im Zusammenhang stehender Gründe, einige Menschen die Zusammenarbeit mit der Firmengruppe eVisionTeam abgelehnt haben.

Das ist bestimmt shcade und bestimmt waren da auch wertvolle Menschen bei, die nun leider nicht mit uns zusammen arbeiten.

Eins stimmt aber auch, es gibt tausende von Menschen, die darin kein Grund für eine Entscheidung gegen das Unternehmen gesehen haben.

Beim Network Marketing geht es um das Gesetz der großen Zahlen und von daher habe ich eine ganz persönliche Meinung dazu:

“So what!?!” (Na und?!?)

Vor vielen Jahren hab ich mir darüber noch einen Kopf gemacht, vor vielen Jahren sogar die ein oder andere schlaflose Nacht. Heute weiß ich, dass es darauf nicht ankommt.

Heute kümmern wir uns lieber um die Funktionalität und verbessern das Angebot und die internen Abläufe. Auch konzentrieren wir uns darauf vorhandene Fehler oder Unzulänglichkeiten immer weiter auzumerzen.

Das Ergebnis kennen Sie.

Seit dem 13. Januar 1999 wird am Markt agiert und es vergeht nicht ein Tag, wo nicht Kunden Produkte nachbestellen, neue kunden unsere Produkte kennen lernen und sich Vertriebspartnerinnen und Vertriebspartner für die Firmengruppe eVisionTeam entscheiden.

Haben Sie den Unterschied gemerkt? Es gab Zeiten, wo ich darauf hinwies, das zumindest ein neuer Partner pro Tag dazu kam, also das System funktionierte, das war wichtig, weil das mit zur offiziellen Argumentationskette gehörte.

Heute haben wir, national und international einen Schnitt von 7,4 am Tag.

Das ist nicht viel und definitiv ausbaufähig. Aber und das sollten die Personen, die aus solchen Fakten immer gerne Ihre eigenen Argumentationsketten ableiten, die gegen die Firmengruppe aufgeführt werden, nicht vergessen:

7,4 am Tag, als Durschnittswert bedeutet, dass auch in 2011 zumindest 2701 neie Vertriebspartnerinnen und Vertriebspartner dazu kommen werden. Ich schreib das mal, weil dadurch klar wird, auch in 2012 wird es eVisionTeam geben (natürlich auch in den Folgejahren).

Wir waren nie die Größten, werden das auch meiner meinung niemals werden, weil es halt Unternehmen gibt, die einen Vorspruung von mehr als 50 Jahren haben.

Aber was definitiv der Fall ist und ja leider immer wieder zu Äußerungen führt die man bestimmt auch in die Ecke von “Neid” und Mißgunst” stellen kann, dieses Unternehmen ist stabil am Markt vertreten und wir zahlen pünktlich unsere Provisionen aus.

Und da ja die Leserschaft auch dieses Blogs wechst, lassen Sie mich das durchaus direkt ansprechen. Gerade in den vergangenen Wochen steigt die Zahl derer, die schon einmal bei uns aktiv waren und eben (wir löschen ja nicht so viel, wenn es da keinen Grund für gibt) immer noch eine ID-Nummer haben, bei eVisionTeam, die erneut anfangen sich für die Produkte und das Geschäftskonzept zu interessieren.

Interessanter Weise sind die Dauerbrenner, wie das nur über uns zu beziehende Öko-Waschkissen ein wichtiger grund dafür. Und, was ja ebenfalls für viele ein echter Grund sein dürfte selber zum “Wutbürger” zu werden, auch die eVisionTeam Prepaid Debit MasterCard Karte, wo auch im März kein Tag vergangen ist, an dem dieses Produkt (Service) nicht eingekauft wurde.

Also, worauf warten Sie noch? Sie können natürlich weiterhin abwartend dabei stehen und zuschauen, ob es denn eVisionteam in 2012 oder so, noch gibt. Oder Sie machen das zu Ihrer Sache und holen sich einen Teil davon.

Kommen Sie zu und, wir freuen uns auf Sie!





Erfolg ist planbar … (Teil 13)

18 03 2011

So, nun ist der auch endlich online. Vorgehabt hatte ich das ja schon länger, dass der hochgeladen wird, aber irgendwie hab ich immer vergessen den weiterzuleiten, damit der hochgeladen wird.

Dies ist er, der 13. Teil und ich finde, eigentlich passt der ganz gut zu die aktuellen Begebenheiten.

Ich muss jetzt nach Brüssel und wünsche allen ein tolles und erfolgreiches Wochenende…





Ich verstehe so etwas einfach nicht …

16 03 2011

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Heute möchte ich einmal eine Frage formulieren, die sich mir seit geraumer Zeit stellt und auf die ich selber keine Antwort finde.

Auch wenn das langsam nervt, aber auch ich muss erneut auf Dinge aus der Vergangenheit eingehen. Dieser Blog ist ja nun doch schon ein paar Tage alt und meine Artikel zu diesem Blog sind ja nicht immer die kürzesten gewesen.

Man kann also davon ausgehen, dass es schwer wird, selbst wenn man möchte, das alles durchzulesen. Jetzt könnte man sagen, ich brauch ja nur die einzelnen Artikel zu verlinken, aber auch ich weiß nicht mehr genau, wann ich etwas geschrieben habe und mir fehlt ebenfalls die Zeit, dass alles nachzulesen.

Das Selbe kann man auch beobachten, wenn man in andere Foren im Internet schaut, hier bei meine ich besonders http://www.mlm-infos.com , wo ich ja schon geschrieben hatte, sehr ausführlich, bevor ich mit einem eigenen Blog angefangen hatte,

Dort geht es nun auch Lesern so, da steht schon so viel über eVisionTeam®, positives wie negatives, dass es schwer fällt und eigentlich fast unmöglich ist, den Überblick zu behalten.

Jetzt wird da ja immer und immer wieder erzählt, bei eVisionTeam® würden Fragen nicht beantwortet. Das entspricht nicht der Wahrheit, denn ich habe zu allen relevanten Belangen der Firmengruppe eVisionTeam® alles geschrieben, was es zu schreiben gibt.

Zu etwas, zu dem ich nichts schreiben werde, ist zu meinem Privatleben, oder besser, dazu schreibe ich hier etwas und damit ist dann auch gut, weil 1.) es ist ja mein Privatleben, geht also keinen wirklich etwas an und 2.) ich entscheide in wie weit ich über mein Privatleben schreiben und berichten möchte.

Eigentlich etwas, was man jedem Menschen zu gestehen sollte, mir aber immer und immer wider abgesprochen wird.

Nun gut, aber, da ist es nicht, worum es mir gerade geht.

Ich verstehe etwas anderes nicht und mir stellt sich da immer und immer wieder die selbe Frage:

“Warum machen die das nicht?”

Es scheint ja Personen zu geben, die bei der Firmengruppe eVisionTeam® alles schlechte dieser Erde vermuten, ja selbst in E-Mails an Vertriebspartner von eVisionTeam®, wird von mir als dem “Teufel in Menschengestalt” gesprochen wird, etwas, was schon krass ist, wenn Sie mich fragen.

Ich finde das übrigens genauso krass, wenn da von mir als Guru oder dem Meister der Manipulation geschrieben wird.

Nun gut, vielleicht sehen mich ja einige Menschen tatsächlich so, wobei ich glaube, die sollten sich mal um professionelle Hilfe bemühen.

Es gibt dann noch Menschen, die behaupten von sich, dass sie halt Fragen haben, die sie beantwortet haben möchten. Nicht weil sie Interesse hätten im Network Marketing oder im Network Marketing mit der Firmengruppe eVisionTeam® tätig werden zu wollen.

Es geht da um ein relatives Interesse in allgemeinen oder aber man fühlt sich dazu berufen, die Vertriebspartnerinnen und Vertriebspartner von eVisionTeam (die man als Lieschens und Paulchens ansieht) davor zu bewahren, einen Fehler zu machen.

Also wird da geschrieben was das Zeug hält, oftmals Dinge, die man “vom Hörensagen” her kennt und andere Sachen, die eigentlich wirklich niemanden etwas angehen. Die Art und Weise, wie Gedankengänge (also die Fragen) da legitimiert werden ist teilweise echt abenteuerlich. Da wird zum Beispiel geschrieben, dass eVisionTeam® nicht transparent genug sei und man gewisse Zusammenhänge in der Firmierung einfach offenlegen müsste, nur um ein paar Beispiele zu nennen.

Hier ist nun ja wirklich etwas, was man mal auf sich wirken lassen muss. Es wird also ernsthaft erwartet, zumindest wird das so ausgedrückt, dass ein Unternehmen seine gesamten Interna so darstellt, dass jeder, eben auch jeder Mitanbieter, ganz genau weiß, wie Dinge zusammengehören und funktionieren.

Hallo? Geht´s noch?

Ich bin davon überzeugt, dass bei dem Geschäftskonzept von eVisionTeam® vieles anders ist, als bei anderen Unternehmen (ist ja eigentlich immer so) und das ist auch gut so. Aus einigen dieser Dinge ergeben sich definitive Marktvorteile (auch wenn man das ja gerne in Abrede stellt) und ich glaube es ist verständlich, dass wir das aus Eigennutz und im Sinne unserer Vertriebspartner anders sehen.

Dann gibt es da Fragen und gedankliche Konstruktionen, wo ich echt nicht weiß, was das soll. Da wird doch in der Tat seit Jahren gerügt und bemängelt, gerade was Impressen und ähnliches angeht, und man erzählt davon das da illegal gehandelt und gearbeitet wird und ein Gesetz nach dem anderen gebrochen wird.

Wieder andere Nutzer dieser Foren schreiben, dass sie Meldungen an gewisse Stellen und Behörden schicken würden, das aber schon seit Jahren und in X Fällen.

Durch all diese Dinge wird natürlich immer sehr schön der Anschein erweckt, dass bei der Firmengruppe eVisionTeam® hier und da Dinge nicht stimmen würden.

Einige dieser Schreiber führen aber ganz explizit aus, dass sie eVisionTeam® nicht als Schneeballsystem bezeichnen würden.

Nun, ich will heute nicht so ganz lang werden, aber mir fehlt einfach die Erkenntnis, aus welcher Motivation heraus gehandelt wird.

Wenn auch nur die Hälfte von dem, was da in den letzten Jahren so über mich oder die Firma geschrieben worden ist, der Wahrheit entsprechen würden, dann würde es eVisionTeam® seit Jahren nicht mehr geben und ob ich mich bester Gesundheit erfreuen und mich auf freiem Fuß befinden würde.

Aber da werden dann schon abenteuerliche Hypothesen entwickelt.

Nun denn, die meisten Fragen sind in der Tat in all diesen Antworten und Artikeln von mir schon X-fach beantwortet worden. Trotzdem kommen die immer wieder, aber eine verständliche Begründung habe ich ja am Anfang dieses Artikels selber aufgeführt.

Was ich aber nicht verstehen kann ist der Vorwurf, wir würden, also auch ich nicht, auf Fragen antworten.

Denn das ist faktisch verkehrt. Erst einmal habe ich fast alles schon bereits beantwortet,m das hatten wir ja jetzt schon mehrfach, aber es gibt ja auch noch eine andere Möglichkeit, die jedem frei steht und von der ja auch Online-Magazine, wie der Obtainer, gebrauch machen und auch schon früher erfolgreich gebrauch machen.

Da wird nämlich entweder eine offizielle Anfrage an das Unternehmen geschickt und dann gibt es eine offizielle Antwort.

Oder aber, es wird ganz einfach angerufen und dann kommt es, vielleicht nicht sofort, aber doch recht schnell zu einem Gespräch, in dem alle relevanten Fragen beantwortet werden können und werden.

Etwas, was aber in diesen Foren immer wieder vergessen wird ist die Tatsache, dass jeder das recht hat zu einem Sachverhalt Stellung zu beziehen oder eben auch nicht.

Vergessen ist das falsche Wort, abgesprochen hätte es heißen müssen.

Denn wenn man sich entscheidet eine oder mehrere Fragen nicht zu beantworten, dann wird auf absolut perfide Art und Weise, aus diesem Umstand jetzt etwas konstruiert, was den Druck auf einen ins fast unerträgliche steigen lässt. Das wird natürlich auch gemacht um eben den anderen, also auch mich, dazu zu bringen, weil einem der “Kamm” schwillt, dann doch zu antworten.

Das ist ein Spiel, ein unschönes und unfaires, aber das interessiert wohl nicht.

Wie gesagt, was ich nicht verstehe ist eben die Frage:

“Warum machen die das nicht?”

Warum, wenn doch angeblich wirklich so ein Interesse an Antworten besteht, geht man nicht den Weg und nimmt direkt, über vernünftige Wege, den Kontakt mit uns auf?

Das würde so vieles einfacher machen, so vieles aber auch so, das man uns die Möglichkeit gibt selber entscheiden zu können, welche Fragen beantwortet werden und welche eben nicht.

Ich werde das nie verstehen, aber ich hoffe, dass einfach die Zeit klar gemacht hat, dass ein Großteil der Anfeindungen an den Haaren herbeigezogen waren und das viele der gestellten Fragen echt nicht beantwortet werden müssen.

Die Firmengruppe eVisionTeam® wächst zum Glück jeden tag weiter und lässt sich dadurch nicht wirklich beeindrucken, die Zeiten sind vorbei und auch ich, habe ja nun Berater an der Hand, die scheinbar nicht nur Ihre eigenen kurzfristigen Vorteile sehen, sondern die den Vorteil erkannt haben, den eine wachsende und lang existierende Firmengruppe eVisionTeam® so mit sich bringen.

Ich kann also wirklich nur jeden bitten, entweder alles geschriebene zu studieren (dauert leider ein paar viele Stunden) oder aber direkt mit uns Kontakt aufzunehmen, sollte es da etwas geben, was unbedingt geklärt sein muss.

Übrigens, so machen das die Behörden auch seit vielen Jahren. dank unserer netten Mitmenschen werden da ja bei denen Fragen aufgeworfen die definitiv eine Antwort brauchen und die bekommen die dann auch, aber da gibt es ja dann schon unterschiede, wer denn da so fragt, aber ich denke, dass kann man nach vollziehen.

Wir sind ja da, greifbar, und kämpfen ja auch an geeigneten Stellen für unsere Belange und unser Recht. Auch etwas, was wir ja nach Aussage einiger die so in Foren schreiben, nicht machen sollten und dürften, wäre es doch “schlechter Stil”.

Ich sehe auch das anders und möchte mit diesem Gedanken meinen heutigen Artikel schließen.

Wir sind immer an einvernehmlichen Regelungen bemüht, dafür lassen sich hunderte von Begebenheiten und somit Zeugen aufführen. Aber es gibt auch Situationen, wo wir anderer Meinung sind und bleiben und dann ist es normal, dass man gewisse Dinge durch Gerichte klären lässt.

Auch das ist eine perfide Art, die da benutzt wird. Andere werden quasi dazu aufgefordert solche Schritte gegen uns einzuleiten, aber wenn wir, von dem selben recht Gebrauch machen, dann machen wir etwas ganz schlimmes …

Nun, ich wollte ja jetzt aufhören, das tue ich dann auch mal.

Also bitte, wer eine Frage hat, die er so scheinbar nicht beantwortet bekommt, der soll sich doch bitte einmal direkt an uns wenden, dann kann man da mit so einer Anfrage entsprechend verfahren.

Aber, das wird wohl ein Wunschtraum bleiben.

Ich wünsche Ihnen einen schönen Restabend und bedanke mich für Ihr anhaltendes Interesse an meinem Blog…





Grabesrede …

16 03 2011

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Im Leben kommt es vor, dass Dinge beginnen (wir alle kennen das) und im Leben kommt es vor, das Dinge zu Ende gehen (auch das kennen einige).

Das Gilt für so ziemlich alles auf dieser Welt, also auch für Unternehmen.

Nun gibt es Dinge, innerhalb einer Unternehmensgeschichte, die kann man erzählen, muss man aber nicht, weil die so wirklich spannend nicht sind.

Dann gibt es Dinge, die man selber vielleicht gar nicht als so wichtig ansieht, die aber von anderen als sehr wichtig angesehen werden. Auch dann muss man die nicht kommentieren. Aber, wenn dann Dinge dazu benutzt werden sollen, anderen Menschen einen Schaden zuzuführen, dann muss man darüber nachdenken, ob es nicht doch sinnvoll ist, darauf zu reagieren und Stellung zu beziehen.

Bisher habe ich das ja in einigen Onlineforen getan und diese Beiträge dann hier in meinem Blog eingefügt. Diesmal mache ich das einmal anders herum, hat man mir doch klar gemacht, dass ich in gewissen Foren recht unerwünscht bin. Ich überlasse es aber den Vertriebspartnerinnen und Vertriebspartnern von eVisionTeam®, ob die diesem Text verwenden wollen, um den ebenfalls in anderen Foren  oder eigenen Blogs zu verwenden.

Der Titel “Grabesrede” ist natürlich absolut übertrieben und außerdem habe ich die eigentliche Grabesrede dazu auch bereits vor einiger Zeit in besagten Foren geschrieben, aber Menschen scheinen vergesslich zu sein, das geht mir auch so, also schreibe ich doch einfach noch einmal, aus einem anderen Blickwinkel heraus, was denn da so zu berichten ist, wenn es um “den Verstorbenen” geht.

Dieser Verstorbene hieß “eVisionTeam Deutschland Ltd.”.

Eine Firma die es heute nicht mehr gibt, die von der englischen Krone gelöscht wurde. Etwas, was auch nicht wirklich so spannend ist, geschieht doch so etwas sehr häufig.

Da sich die Firmengruppe eVisionTeam® ja scheinbar ideal dazu eignet Verschwörungstheorien aufzubringen und hinter allem und jedem nur die Absicht vermutet wird anderen Menschen zu schaden, möchte ich doch die Gelegenheit nutzen, um in einem längeren Beitrag (ist ja mein Blog und keiner muss das lesen, wenn es ihm zu lang ist) noch einmal die Ereignisse, die den Ursprung hierfür bilden, darzustellen.

Auf Grund abgeschlossener Verfahren, werde ich die Namen von Personen verändern, kann aber unter Umständen nicht verhindern, dass es Ähnlichkeiten zu lebenden Personen gibt.

Nun gut, beginnen wir also am Anfang.

Es gab einmal einen PoS in der Stadt Wietze, den es heute nicht mehr gibt. Das war, man kann es so ausdrücken, der Prototyp eines PoS. Die Betreiberin dieses PoS, ich nenne sie einmal Evi Graf, hatte in 2007 ihre Tätigkeit als unabhängige Vertragshändlerin bei eVisionTeam® aufgenommen und war gut. Jemand der gut ist, der fällt dann auch irgend wann mir auf und so kam es zu einer engen Zusammenarbeit, die am Ende damit ihren Höhepunkt fand, dass Evi Graf irgend wie die Geschäftstätigkeit in Deutschland übernehmen sollte.

Zeitweise war Evi Graf auch Angestellte und hatte einen freiberuflichen Beratervertrag mit eVisionTeam®. Eines der von ihr erbrachten Leistungen spiegelt sich z.B. in dem Entwurf des Vertrages wieder, der bis zum 15. diesen Monats (danach gibt es andere) an die PoS-Betreiber verschickt und ggf. auch unterzeichnet wurde. Das aber nur mal am Rande.

Ein Vertriebspartner von eVisionTeam, ich nenne ihn einmal Peter Schulte, war hauptberuflich bei einer in Hamburg ansässigen Bank tätig und im Laufe der Zeit entwickelte sich eine freundschaftliche Beziehung zwischen uns.

Nun ist es das Interesse von eVisionTeam®, das Geschäftsmodell durch unterschiedliche Maßnahmen abzusichern. So ist eine dieser Möglichkeiten das schaffen von einzelnen Betreiberfirmen, was einen einzelnen Markt anging. Zumindest war das in 2007 noch so.

Aus diesem Grund sollte eine Firma für Deutschland gegründet werden. Es gibt einen gewissen Schlüssel bei eVisionTeam®, der bei solchen Neugründungen angewendet wird und so kam es, dass bei dieser besagten Neugründung nicht nur ein Teil der Firmengruppe eVisionTeam® Inhaber werden sollte, sondern auch 3 Vertriebspartner, die sich dafür qualifiziert hatten.

Einer davon war auch Peter Schulte, der auch die Position des Geschäftsführers einnehmen sollte und auch seine Arbeit dafür aufgab, um sich ganz dieser Sache widmen zu können.

Von den besagten 4 Parteien wurde in einer protokollierten Sitzung entschieden, dass man eine englische Limited gründe wollte, die dann als Betreibergesellschaft für den deutschen Markt fungieren sollte. Aus diesem Grund ging es darum, dass in Deutschland eine selbstständig arbeitende Niederlassung gegründet werden musste, nämlich die eVisionTeam Deutschland Ltd, selbstständige Niederlassung Deutschland.

Etwas, was sich als durchaus schwerer herausstellte, als erwartet. Nun ist den wenigsten klar, warum man so etwas macht, denn man kann ja, mit einer europäischen Firma auch in Europa arbeiten.

Wir haben das aber nicht so gemacht, sondern wir wollten eben für Deutschland eine selbstständige Niederlassung haben, so mit allem Tot und Teufel. Also haben wir diese eVisionTeam Deutschland Ltd. anmelden wollen. So Steuernummer, Umsatzsteuernummer und auch Eintrag im Handelsregister.

Lange Rede, kurzer Sinn, es hat fast ein Jahr gedauert, es mussten Rechtsanwälte und Notare eingeschaltet werden, denn wir sind da auf echten Wiederstand gestoßen.

Aber, am Ende gab es diese Firma, eben mit allem, was man als Kapitalgesellschaft in Deutschland so braucht. Ich fasse das noch einmal zusammen:

1. Eintrag im Handelsregister

2. Unternehmensnummer

3. Steuernummer

4. Umsatzsteuernummer

5. Bankkonto

Ich weiß ja nicht wie sie das sehen, aber das ganze hat 1 Jahr gedauert und auch durchaus Geld gekostet, ich denke, es unterstreicht schon die Ernsthaftigkeit oder?

Wie auch immer, der Geschäftsführer der Ltd. ist anders als in Deutschland nicht beschränkbar, sondern vertritt in vollem Umfang das Unternehmen, kann auch alle Entscheidungen treffen, etwas, was auch gerne vergessen wird, wenn gewisse Dinge dargestellt werden.

Nein, ich werde jetzt hier nicht auf die Genussscheine eingehen, weil das würde den Rahmen dieses Beitrages nun wirklich sprengen, außerdem ist dazu auch schon alles x-fach geschrieben worden.

Nein, ich mach das mal ganz kurz und komm mal auf den Punkt.

Peter Schulte ist dann letztendlich nach London gegangen um dort beim Aufbau von PoS-Standorten zu helfen. Dumm war nur, dass wir damit einen Fehler begangen hatten, wie so einige Male in der Vergangenheit, weil, nun ja, wir haben, wenn man den Aussagen mancher Leute folgt, wohl mehrfach die falschen Berater gehabt.

So wurden wir nicht darauf hingewiesen, dass die Auswanderung und das Abmelden in Deutschland, also des Geschäftsführers, die Existenzgrundlage der eVisionTeam Deutschland Ltd. entzogen hat und diese innerhalb einer bestimmten Übergangszeit gelöscht werden musste.

Soll heißen, da der GF nicht mehr in Deutschland wohnhaft war, auch nicht mit einem Zweitwohnsitz, wurde die eVisionTeam Deutschland Ltd, selbstständige Niederlassung Deutschland, abgemeldet und gelöscht. Schade, aber so ist das nun einmal gewesen.

Nun bestand die eVisionTeam Deutschland Ltd. aber noch in England und Wales weiter, hat aber zu keinem Zeitpunkt in diesem Gebiet eigene geschäftliche Aktivitäten entfaltet. Und nun ist Sie von der englischen Krone gelöscht worden und ist damit Geschichte.

Vielleicht darf ich hier noch einmal darauf hinweisen, was das nun bedeutet:

Eventuell vorhandene Vermögenswerte und Ansprüche sind damit an die englische Krone gefallen.

Für die Firmengruppe eVisionTeam® ist das Kapitel damit abgeschlossen. Natürlich werden unsere Gegner darauf jetzt wieder rumreiten, das nutzen wollen um Zweifel zu schüren und der gleichen.

Um Ihnen auch da etwas zu schreiben, was der Wahrheit entspricht. Für die Firmengruppe eVisionTeam® hat mit der Löschung der eVisionTeam Deutschland Ltd, selbstständige Niederlassung Deutschland, die eVisionTeam Deutschland Ltd. in England keinen Nutzen mehr gehabt.

Natürlich haben wir darüber nachgedacht, wie es wirkt, wenn wir die Firma einfach löschen laschen, so wie gerade geschehen. Wir haben uns entschieden das geschehen zu lassen und nicht sie 185,- € zu bezahlen, die jährlich anfallen um eine solche englische Limited im Companies House als bestehend eingetragen zu lassen.

Für die eingeschriebenen Vertriebspartner in Deutschland, war es auch egal, weil die ja sowieso nicht mit dieser Firma eine Vereinbarung hatten und auch die Produkte kamen, nach Löschung der eVisionTeam Deutschland Ltd, selbstständige Niederlassung Deutschland, aus dem Handelsregister, ja wieder direkt von der eVisionTeam GbR.

Werter Leser, Sie sehen, in diesem Fall liegt der Angelegenheit eine firmenpolitische Entscheidung zu Grunde, die sich einfach aus der Sache heraus ergeben hat. Ein Vorgang, der anstand und zu dem eine Entscheidung getroffen wurde.

Nichts wirklich spannendes, aber vielleicht hat es Sie ja einmal interessiert …





Update auf das PoS-Konzept …

15 03 2011

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Zuerst muss ich mich wieder dafür entschuldigen, dass ich in diesem Monat wirklich wieder hinterher hänge, was das Schreiben in diesem Blog angeht, das gilt auch nicht nur für diesen Blog, sondern auch für meinen kleinen Online-Kurs zum Network Marketing. Da ist die Lektion 13 fertig und kommt nun in den nächsten Tagen.

Ich möchte aber heute ein wenig mehr zum PoS-Konzept berichten. Dieses ist nämlich gerade überarbeitet worden, weil es ist ja bei eVisionTeam® immer so, wir stellen unser Konzept oder einzelne Module davon, immer und immer wieder auf den eigenen Prüfstand. Der Grund dazu ist einfach. Wir wollen besser werden und es gibt ja bekanntlich nichts, was man nicht immer und immer wieder verbessern kann oder?

Wer die Entwicklung bei eVisionTeam® schon länger verfolgt, der wird das bestätigen können. Das Geschäftskonzept der Firmengruppe eVisionTeam® hat sich permanent weiter entwickelt.

Sie werden das kennen: “Stillstand ist Rückgang!”

Das gilt für Sie, für mich und für jedes Unternehmen. Auch hat die Vergangenheit durchaus auch gezeigt, dass wir Fehler gemacht hatten. Fehler, weil wir uns von den falschen Menschen und Institutionen beraten lassen haben, Fehler, weil falsche Entscheidungen getroffen wurden und auch Fehler, weil den falschen Menschen vertraut hat.

Ich bitte zu verzeihen, dass in diesem persönlichen Blog von mir das auch immer ein bisschen Bitterkeit mit reinspielt, wenn ich an die vergangenen Jahre denke.

Wie auch immer, die Vergangenheit ist ja nun ideal dazu geeignet um zu sehen, wo man Fehler gemacht hat. Fehler sind etwas menschliches, etwas, was zum Leben jedes Einzelnen dazu gehört.

Gerade in den letzten Tagen haben wir das wieder gesehen, Menschen machen Fehler. So kann es sein, dass jemand Informationen weitergibt, die eigentlich nur für einen internen Kreise gedacht waren. Daran kann man dann deutlich sehen, dass man sich in jedem Fall unbedingt mit den Bedingungen beschäftigen muss, aus denen heraus so etwas geschieht.

Nun könnte es sein, dass jemand wirklich aus niederen Bewegründen heraus solche Infos weiter gibt. Aber mal im Ernst, so wichtig sind wir ja nun wirklich nicht …

Im besagten Fall, der wieder einmal genau widerspiegelt was so alles passieren kann, hat viel mehr mit hoher Motivation und dem festen Willen zum Erfolg zu tun. Natürlich macht es das nicht besser, aber es muss natürlich eine ganz andere Wertung erfahren.

So sind im besagtem Fall Informationen von einem PoS-Betreiber an seine Downline in Form eines Videonewsletters weiter gegeben worden. Das hat er gemacht gehabt, weil er den Vertriebspartnern seiner eigenen Vertriebsorganisation einen Vorteil verschaffen wollte. Nämlich einen zeitlichen Vorteil.

Nicht gut, werden Sie sagen und ja, Sie haben Recht, nicht gut, aber auch das ist etwas, was bei uns anders gehandhabt wird, als bei anderen Unternehmen. Wir arbeiten mit Menschen und deshalb nehmen wir in Kauf, dass Menschen Fehler machen.

Das gilt übrigens auch für mich, wenn ich bedenke, wie viele Fehler ich in den vergangenen 12 Jahren gemacht habe …

Wenn meine Vertriebspartner nicht mir auch zugestehen würden, dass ich ganz einfach ein Mensch bin, der eben auch Fehlentscheidungen trifft und Fehler macht, dann würde es dieses Unternehmen schon seit vielen, vielen Jahren nicht mehr geben.

Also versuchen wir bei unseren Vertriebspartnern so mit denen, wie auch jeder einzelne bei eVisionTeam® möchte, dass mit ihm umgegangen wird. Nicht immer einfach, aber es schafft dann doch ein Betriebsklima, in dem es wesentlich angenehmer ist zu arbeiten.

Man kann und muss auch da dazu stehen, es war nicht immer so!

Aber alles im Leben unterliegt der Veränderung und was uns Menschen ja auszeichnet ist die Tatsache, dass wir generell die Fähigkeit besitzen, aus gemachten Fehlern zu lernen.

Das gilt natürlich auch für ein Unternehmen, denn diese werden von Menschen geführt und es sind Menschen, die in ihnen arbeiten und ebenfalls Menschen, mit denen so ein Unternehmen zu tun hat.

Ich bin froh darüber, dass wir es mittlerweile hinbekommen haben, eine andere Unternehmenskultur bei eVisionTeam zu etablieren, als wie das noch vor 3 oder 4 Jahren der Fall war. Vieles hat sich verändert, vieles wird anders gehandhabt und wir haben natürlich auch andere und verbesserte Kontrollmechanismen, was eben auch wieder alle Ebenen des Unternehmens betrifft,  vom einfachen Vertragshändler, bis hin zur Geschäftsführung und seinen Sonderbevollmächtigten, zu denen ja auch ich gehöre.

Und glauben Sie mir, das ist gut so.

Einer meiner Lieblingssätze ist mittlerweile dieser hier:

“Ihr müsst auf einander aufpassen!”

In diesem Satz steckt sehr viel drin. Denn natürlich sollten die Vertriebspartnerinnen und Vertriebspartner von eVisionTeam® gegenseitig auf einander aufpassen, damit da keiner hintern runterfällt, keinem ein Schaden zugefügt wird und alles, was da sonst so noch mit reinspielt.

Aber es gehört zu dieser Aufforderung eben auch, dass man darauf achtet, dass keine Fehler gemacht werden und wenn sie gemacht worden sein sollten, dass man diese frühzeitig erkennt, denn auch diesen Satz werden Sie kennen:

“Gefahr erkannt, Gefahr gebannt!”

Und ob Sie das nun für möglich halten oder nicht spielt dabei keine Rolle, denn die Praxis zeigt, dass dies immer besser funktioniert. Dazu sind alleine bei Skype verschiedene geschlossene Chats (in unterschiedlichen Sprachen) in denen sich hunderte von Vertriebspartnern austauschen, über alles, was in und um die Firmengruppe eVisionTeam® geschieht. Dazu gehören die wöchentlich stattfindenden Gruppentelefonate, gewisse interne Schulungen, ein eigenes Forum und noch so einiges mehr.

Wir haben festgestellt, dass es gut ist, wenn niemand vor seinem eigenen Geschäftsaufbau alleine steht, sondern man dies in Gruppen gemeinsam machen kann. Alles Sachen die sich entwickelt haben und alles Dinge die Zeit brauchten, bis sich eben die richtigen Leute gefunden hatten, nämlich die, die ihre persönliche zeit in den Dienst einer gemeinsamen Sache stellen und nicht nur an die eigene Downline und den eigenen Profit denken.

Menschen die über den eigenen Tellerrand hinwegschauen können und die ein gemeinsames größeres Ziel verfolgen.

Ich habe ja schon oft von meiner eigenen Vision gesprochen, von dem Traum, 1 Million Menschen schuldenfrei machen zu können. Das haben wir damals aufgeschrieben unter dem bewusstem Eindruck, dass mein eigens Leben wahrscheinlich dazu nicht ausreichen wird, um das zu erreichen. Das wir deshalb Dinge bei eVisionTeam® anders machen, um zu gewährleisten, dass eben dieses eVisionTeam® die Zeit bekommt die es dazu braucht, ist eigentlich selbstredend.

Aber diese Vision, die zumindest in gewissen Bereichen universell ist, die hat ja auch eine Möglichkeit, die glücklicher Weise von immer mehr Menschen erkannt und genutzt wird.

Denn schauen wir uns das einmal genauer an, dann wird eines sehr schnell deutlich, nämlich, dass jeder mit seinen eigenen, auf sich selber bezogenen, Visionen da mit hineinpasst.

Das ist das tolle an dieser Geschäftsform. Indem die Bereitschaft entsteht das Leben anderer zu verbessern, entsteht auch gleichzeitig die Grundlage, die das eigene Leben tragen kann.

Eine Win – Win Situation wie man sie reiner, so glaube ich wirklich, in keiner anderen Vertriebsform finden kann.

Und das ist es, was eVisionTeam® in meinen Augen auszeichnet, es anders macht.

Eigentlich wollte ich ja, wie die Überschrift zeigt, über etwas ganz anderes schreiben, aber so ist das, wenn sich Gedanken einmal entwickeln, dann sollte man sie laufen lassen.

Ich bring das jetzt also noch einmal auf einen Punkt, um damit dann auch quasi den Abschluss meines heutigen Blogeintrages einzuleiten.

Ich stelle also dazu jetzt einmal folgende Behauptungen auf:

  • eVisionTeam® entwickelt sich weiter und erfindet sich teilweise auch neu
  • Diese Entwicklung entsteht aus unseren Vertriebspartnerinnen und Vertriebspartnern heraus, denn die sind es, die das Geschäft betreiben und nach außen tragen
  • Dieser Entwicklungsprozess wird niemals wirklich abgeschlossen sein
  • Deshalb werden Vertriebspartnerinnen und Vertriebspartner ein dauerhaftes Geschäft mit uns aufbauen können
  • Deshalb werden immer mehr Menschen mit uns ihr eigenes Geschäft im Network Marketing aufbauen

Was das am Ende bedeutet ergibt sich aus dem gerade geschriebenen. eVisionTeam® bleibt nicht stehen, sondern entwickelt sich weiter.

Nun gibt es ja einige ehemalige Partner bei eVisionTeam® die der Meinung sind, dass sie durch eVisionTeam® einen Schaden erlitten haben. Dazu kann man stehen wir man will, aber für ich gilt da folgender Satz: “So was kommt von so was!”

Alles hat irgend wo seine Gründe, die kann man natürlich nun immer bei einem anderen suchen (das ist ja auch einfach und ein gutes Alibi für eigenes Selbstversagen) oder man geht da objektiv an die Sache heran.

Was aber definitiv keinen Sinn macht, für Menschen die sich mit diesem Thema beschäftigen, wird deutlich, wenn man sich die immer noch verwendeten Argumentationsketten anschaut.

Da werden Dinge aus der Firmengeschichte herangezogen, wie zum Beispiel ein Tag im Januar 2004, als ein Unternehmen der Firmengruppe eVisionTeam® einen Insolvenzantrag stellen musste, weil es nun einmal eine Gesetzgebung gibt, die das unter Würdigung bestimmter Gesichtspunkte so verlangt. Ein Zuwiderhandeln gegen diese Gesetzgebung ist übrigens eine Straftat und wenn Sie sich nun diese Paragraphen im GmbH Gesetzbuch anschauen sollten, dann wird Ihnen schnell klar werden, dass viele Unternehmen eigentlich diesen Weg schon längst einschlagen müssten, also eigentlich Insolvenzverschleppung begehen, aber das ist ein anderes Thema.

Warum ich das hier einmal deutlich schildern möchte hat folgenden Hintergrund.

Dieser Tatbestand wird heue, also am 15.03.2011 als Beweis herangezogen, warum man mit der Firmengruppe eVisionTeam keine Geschäft machen sollte.

Ich habe gestern in einem Chat nach einem Online-WebInar diese Frage schon einmal aufgeworfen:

“Was hat etwas, was am 26. Januar 2004 stattgefunden hat, mit der heutigen Aufnahme einer geschäftlichen Tätigkeit, sagen wir am 15. März 2011 zu tun?”

Wenn Sie mich fragen, nicht wirklich viel, außer dass man da feststellen kann, dass handelnde Personen aus Fehlern gelernt haben und dieses erlernte Wissen jetzt in den Wissensschatz von eVisionTeam® eingeflossen ist.

Dann wird da immer so gerne erzählt, dass dies nun die Firma gewesen wäre, die am 13. Januar 1999 in Hamburg gegründet wurde und die den Beginn und den Ursprung der geschäftlichen Aktivitäten bedeutet, die heute durch die Firmengruppe eVisionTeam® ausgeführt werden.

Das wird wie ein Mantra seit Jahren immer und immer wieder kommuniziert, dabei ist das total falsch. Die Firma, für die ein Insolvenzantrag gestellt wurden musste, ist nämlich erst viel später gegründet worden.

Dadurch ergibt sich folgender Sachverhalt.

Die Ursprungs-Firma, die am 13. Januar 1999 gegründet wurde, ist nicht im Januar 2004 in die Insolvenz gegangen, sondern es war eine Firma, innerhalb der auch damals schon bestehenden Gruppe, die aus Gründen, die man hier ja nun nicht in allen Einzelheiten wiedergeben muss, aus rechtlichen Gründen diesen Antrag stellen musste.

Ist das schön?

Nein!

Muss man darauf stolz sein?

Nein!

Kann so etwas passieren?

Ja! Jedes Jahr tausendfach …

Nun gut, aber auch darauf wollte ich jetzt nicht hinaus. Ich will das wirklich noch einmal fragen:

“Was hat das, was da im Januar 2004 geschehen ist, mit dem zu tun, was heute, also im März 2011 stattfindet?”

Nichts, außer das dies eine Zäsur darstellte und das die vergangenen Jahre gezeigt haben, dass aus einst begangenen Fehlern gelernt wurde. Richten Sie also einmal Ihren Augenmerk auf diese Tatsache, denn das ist es, worum es doch geht.

Es sind Fehler gemacht worden, klar und definitiv, aber aus diesen Fehlern ist gelernt worden und das ist es, was hervorgehoben werden muss.

Fehler passieren, sie gehören zum Leben dazu. Diese können technischer oder menschlicher Natur sein, aber das Leben im allgemeinen ist nicht fehlerfrei!

Und wir bei eVisionTeam®, wir wissen das und mussten das auf schmerzliche Weise, das ein oder andere mal auch erfahren.

Dieser gestrige Chat hat mir wieder einmal deutlich gezeigt, wie wichtig es ist, in einer offenen Diskussion, mit offenem Visier, Dinge zu besprechen, denn dadurch gewinnen am Ende alle. Leider ist es so, dass diese offene Kommunikation von vielen nicht erwünscht ist, aber ich persönlich freue mich über jeden, der in dieser Richtung unterwegs ist.

Bei solchen Diskussionen geht es um einen Meinungsaustausch, der auch hier und da auf Fakten begründet sein darf und auch sollte. Bei solchen Diskussionen darf es aber nicht darum gehen, dass einer Recht hat, denn dann brauch man solche Diskussionen nicht zu führen.

Die Wertung eines Sachverhaltes obliegt jedem selber und somit unterliegt es auch immer der subjektiven Wahrnehmung des einzelnen. Worum es bei solchen Diskussionen gehen sollte ist, einen konstruktiven Austausch zu führen, der auch durchaus aus kontrovers geführt werden darf und auch manchmal sollte.

Es geht darum, dem Gegenüber die Chance zu geben, auch die andere Sichtweise wahrzunehmen und seine eigene ggf. zu überdenken.

Leider kommt es dazu oft nicht, weil es vielen Protagonisten auf dieser Bühne (dabei meine ich die Auseinandersetzung mit und um die Firmengruppe eVisionTeam®) ja gar nicht darum geht.

Man muss auch hier leider feststellen, dass die so gerne als “Lieschens” und “Paulchens” bezeichneten Menschen nicht erkennen, dass es um die Selbstdarstellung einiger geht und andere, das eigene Versagen beim Geschäftsaufbau mit der Firmengruppe eVisionTeam® dadurch rechtfertigen wollen, obwohl es da die unterschiedlichsten Gründe geben mag.

Ich kann wirklich nur jedem empfehlen, der über eine Zusammenarbeit mit eVisionTeam® nachdenkt, dies einfach einmal zu tun und seine eigenen Erfahrungen zu machen, die ja dann auch gerne im Lichte verbreiteter Informationen neu bewertet werden können.

Das ist ja einfach, immerhin ist die Aufnahme einer Tätigkeit bei eVisionTeam® ja generell erst einmal kostenlos und grundsätzlich mit keinerlei Verpflichtungen verbunden.

Sehen Sie es wie ein Warenhaus, in dem Sie hineingehen können, schauen Sie sich um, probieren Sie hier und da etwas und dann entscheiden Sie, ob, was und wie Sie mit uns aktiv werden wollen oder eben auch nicht.

So, jetzt höre ich auf und alles Weitere, was ich eigentlich schreiben wollte, zum weiter entwickelten PoS-Konzept, darauf komme ich später zurück, also in einem anderen Artikel.

Danke für Ihr Interesse und ich wünsche Ihnen einen guten Tag…





Video zur eVisionTeam MasterCard …

6 03 2011

Das oben gezeigte Video ist für den internen Bereich von eVisionTeam gemacht worden und da für die Akademie, wo verschiedene Themen behandelt werden.

Eines davon ist die eVisionTeam Prepaid Debit MasterCard Karte und dort ist dieses Video auf der Startseite (in dieser Rubrik) zu sehen.

Da aber diese Videos auch gerne auf eigenen Blogs und Homepages verlinkt werden und sie auch schon mal in Videos eingebunden werden, gibt es da nun nicht nur die Version auf unseren Servern, sondern wie die meisten Videos (bei weiten nicht alle) auch wieder eines, bei Youtube, da es ja so frei von anderen verwendbar ist.

Ich wünsche noch einen schönen Abend …





Erfolg ist planbar … (Teil 12)

23 02 2011

Wenn man sich das so anschaut, dann ist es schon erstaunlich, wie schnell doch die Zeit vergeht. Dies ist jetzt schon der 12. Teil meines kostenlosen Onlinekurses “Erfolg ist planbar…” zum Thema “Network Marketing”.

Auch in diesem Teil geht es darum, wie Menschen mit einander umgehen und es geht um Frust.

Frust entsteht sehr häufig, weil die eigene Erwartungshaltung nicht so erfüllt wird, wie gehofft und ist in dieser Branche ein immer wieder vorkommneder Grund, warum Menschen Ihre Tätigkeit einstellen.

Ich hoffe Ihnen gefällt dieser 12. Teil und ich freue mcih auch sehr auf Ihr Feedback.





Erfolg ist planbar … (Teil 11)

13 02 2011

So, nun ist der 11. Teil meines kostenlosen und frei über Youtube erreichbaren Onlinekurses “Erfolg ist planbar …”.

In den nächsten Tagen sind dann auch alle Videso auf den personlaisierten Hompepages von http://evisionteam.tv erreichbar.

Ich hoffe auch dieser Teil gefällt und Sie freuen sich auch auf den 12. Teil, der morgen online sein wird.

Schönen Abend wünsche ich noch.








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