
Es ist ja leider so, das in unserem Magazin “myVision” Artikel stehen, die leider nicht von jedem mitbekommen werden, weil das Magazin noch nicht aboniert wurde.
Bei manchen dieser Artikel halte ich dann aber den Inhalt doch für mehr als wichtig und deshalb erlaube ich mir wieder einmal, die Titelstorry aus der Dezemberausgabe von “myVision” hier einmal reinzustellen.
Falls Sie dadurch jetzt neugierig auf das Magazin geworden sind, so finden Sie weitere Infos dazu unter:
http://my-vision.biz
Und hier nun der besagte Hauptartikel …
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Network Marketing, der Weg in ein besseres Leben?
In der heutigen Zeit sehen immer mehr Menschen die Notwendigkeit Änderungen im Leben herbeizuführen, die zu besseren Perspektiven und einer veränderten finanziellen Ausgangssituation führen sollen.
Macht man sich jetzt auf, um nach Alternativen zu suchen, dann ist das Angebot auf das man stößt, sei das nun online oder offline, gerade zu erschlagend. Die Angebote, die einem gemacht werden, decken sprichwörtlich jeden Bereich des täglichen Lebens ab. Hier entsteht nun die Problematik herausfinden zu müssen, was denn nun für einen das Richtige sein könnte.
Bei vielen dieser Angebote geht es um eine selbstständige Tätigkeit und eine solche Tätigkeit ist oftmals mit Risiken und finanziellen Investitionen verbunden. Menschen, bei denen der Bedarf an einer Alternative hoch ist, sind je nach Begehrlichkeit, durchaus bereit neue Wege zu gehen, auch wenn dies eben bedeutet, dass man Risiken eingehen und ein gewisses finanzielles Engagement erbringen muss.
Ohne jetzt über die einzelnen angebotenen Möglichkeiten zu referieren, soll hier nun das Augenmerk auf eine einzelne Möglichkeit gerichtet werden, die sich erst einmal durch zwei grundlegende Merkmale von vielen anderen Angeboten unterscheidet.
- Kein oder nur geringes finanzielles Engagement
- Kein oder nur geringes Risiko
Die Möglichkeit um die es hier geht ist die Branche Direktvertrieb und dabei die Sonderform Network Marketing.
Lassen Sie uns deshalb einmal schauen, was im Internet bei Wikipedia zu finden ist:
Was ist überhaupt Network Marketing?
Als Netzwerk-Marketing (engl.: Network Marketing, auch: Multi-Level-Marketing (MLM), Empfehlungsmarke-ting oder Strukturvertrieb, seltener Mundpropaganda) wird im Marketing das Generieren von Referenzen im Sinne der von einer Vertrauensperson gegebenen qualifizierenden Beurteilung oder Empfehlung für Waren und Dienstleistungen zum Zwecke des Verkaufs bezeichnet.
Merkmale
Network-Marketing ist eine Vertriebsform, bei der ein Unternehmen seine Produkte über selbstständige Vertriebspartner als Zwischenhändler an die Endkunden verkauft. Die Kunden können gleichzeitig auch als selbstständige Berater tätig sein und die Produkte weiterverkaufen. Beim Network-Marketing handelt es sich somit nicht um einen reinen Direktvertrieb, bei dem unmittelbar vom Unternehmen an den Endkunden verkauft wird. Im Gegensatz dazu tritt der Berater beim Netzwerk-Marketing als selbstständiger Wiederverkäufer auf, womit das Hauptmerkmal des Direkt-vertriebs nicht mehr gegeben ist.
Das Hauptmerkmal des Network-Marketings ist der strukturelle strikte vertikale Aufbau des Vertriebs-systems, das bildlich einem auf den Kopf gestellten, weit verzweigten Baum entspricht. Die Bezeichnung Network ist dabei bezüglich der Aufbauorganisation nicht korrekt, da in einem Netzwerk die einzelnen Punkte sowohl horizontal, vertikal wie auch diagonal miteinander verbunden sind und miteinander interagieren. Beim Network-Marketing hingegen ist der Strukturaufbau hierarchisch strikt vertikal von oben nach unten. Dieser Aufbau führt zu einem breit verzweigten Vertrieb-system mit selbstständigen Beratern. Mit “Network” ist hier vielmehr die Art des Vertriebes gemeint.
Der Verkauf erfolgt im persönlichen Umfeld des Beraters. Dieser hat mit zunehmender Größe seiner Struktur ein größeres soziales Netzwerk aufzubauen um neue Berater für sich, bzw. das Unternehmen zu gewinnen. Dabei erfolgt dieses “Netzwerken” ähnlich dem Verhalten von Benutzern der sog. Social Network Plattformen (Facebook, Xing, MeinVZ, etc.): Potenzielle Mitglieder werden entgeltlich oder unentgeltlich von Mitgliedern “eingeladen”, der Organisation beizutreten.
Unterschied zum Direktvertrieb
Zwar basieren beide Vertriebsformen auf persönlicher Empfehlung, doch unterscheiden sie sich in einigen ganz wesentlichen Punkten.
Beim Direktvertrieb verkauft ein Unternehmen seine Produkte oder Dienstleistungen direkt dem Endverbraucher, ohne Zwischenhändler oder Wiederverkäufer.
Beim Network-Marketing hingegen werden Produkte über selbständige Berater an Endkunden vertrieben. Der Berater kann dabei ein Zwischenhändler bzw. Wiederverkäufer sein oder auch nur eine Vermittler-position innehaben.
Beim Direktvertrieb werden firmeneigene spezialisierte Außendienst-Mitarbeiter eingesetzt. Die Berater beim Network-Marketing sind ein wachsendes Netz aus selbständigen, selbstverantwortlichen Wiederverkäufern bzw. Vermittlern. Im Vergleich dazu ist die Zahl der Außendienst-Mitarbeiter im Direktvertrieb gering, weshalb im Direktvertrieb die Kosten des Vertriebs-systems niedriger ausfallen können.
Das Direktvertriebsunternehmen muss jedoch die Vertriebsmitarbeiter auf jeden Fall entlohnen, ob Waren/Dienstleistungen verkauft werden oder nicht. Networker werden dann bezahlt, wenn ein Produkt oder eine Dienstleistung in Ihrer Organisation (meist bis in die 3. bis 5. Ebene) verkauft wird.
(Quelle: Wikipedia (http://de.wikipedia.org/wiki/Netzwerk-Marketing)
Zu diesem Thema gibt es sehr viel Literatur, wenn sie sich darin einlesen möchten.
In dieser Ausgabe geht es um das Network Marketing mit der Firmengruppe eVisionTeam®.
Auch bei eVisionTeam®, das als klassisches Produkt Network Marketing Unternehmen angefangen hat, geht es natürlich um den Vertrieb von Produkten und/oder Dienstleistungen an den Endverbraucher und über unabhängige uns selbstständig arbeitende Vertriebspartnerinnen und Vertriebspartner.
Das Unternehmen hat in seiner Grundform den Betrieb am 13. Januar 1999 aufgenommen und sah und sieht sich seitdem einem Problem gegenüber, für das es nur ein Wort gibt:
Fluktuation
Network Marketing, diese Sonderform des Direktvertrieb, zeichnet sich besonders dadurch aus, dass jeder in ihr tätig werden kann, ganz unabhängig davon welche vorherige Tätigkeit ausgeübt wurde, welche Ausbildung vorhanden ist, wie viel Personen jemand kennt oder wie viel Geld jemand besitzt.
Trotzdem ist Network Marketing ein Geschäft wie jedes andere auch und es gehört auch hier einiges dazu, um dauerhaft erfolgreich zu sein. Da dieser Vertriebsform aber auch viele Menschen anzieht, die in ihrem bisherigen Leben noch nicht gewohnt waren selbst-ständig und eigenverantwortlich zu arbeiten, kann es auch immer wieder dazu kommen, dass im Network Marketing tätige Personen sich überfordert fühlen und deshalb dieser Vertriebsform wieder den Rücken kehren.
Ein weiterer Grund, für hohe Fluktuationsraten im Network Marketing besteht darin, dass viele in dieser Branche tätige Menschen, sich für einen vermeintlich einfachen Weg entscheiden haben uns sich über die Höhe, des zu leistenden Arbeitsaufwandes, nicht im Klaren waren.
Einer der großen Unterschiede zum Direktvertrieb besteht ja genau darin, dass jeder einzelne im Network Marketing tätige Vertriebspartner sich eine eigene Organisation von weiteren, dann ebenfalls selbstständig und unabhängig arbeitenden Vertriebspartnerinnen und Vertriebspartner aufbauen kann, an deren Umsatz erst dann beteiligt ist.
Diese Beteiligung am Umsatz erfolgt in der Regel über eine so genannte Strukturprovision und kann logischerweise nur einen Bruchteil der Abschlussprovision aus-machen, die dann gezahlt wird, wenn ein Vertriebspartner einer Vertriebsorganisation selber ein Produkt oder eine Dienstleistung an einen Endkunden vermarktet.
Viele Partner von Network Marketing Unternehmen haben gerade zu Beginn ihrer Tätigkeit ein Problem mit der Tatsache, dass Produkte und/oder Dienstleistungen verkauft werden müssen. Diese Tatsache ist insofern unverständlich, weil das tägliche Miteinander von Menschen ein permanentes “sich verkaufen” darstellt. Wir alle sind es gewohnt und selber zu ” verkaufen”, sich von der besten Seite, der Schokoladenseite, darzustellen. Umso unverständlicher ist die weit verbreitete Abneigung selber aktiv Produkte und/oder Dienstleistungen verkaufen zu müssen.
Der vermeintlich einfachere Weg, der vorhin angesprochen wurde, ergibt sich aus der Annahme, dass es ja wesentlich einfacher ist andere Menschen zu finden, die dann Produkte und/oder Dienstleistungen verkaufen, als wenn man das selber tun muss, wenn man das eigentlich nicht will.
Natürlich geht es im Network Marketing darum sich eine eigene Organisation von weiteren Partnern aufzubauen und die hohen Einkommen, die im Network Marketing möglich sind, lassen sich auf Dauer in der Regel auch nicht über eigene Verkäufe an Endkunden erzielen.
Trotzdem ist der eigene Verkauf absolut notwendig, denn durch ihn werden zwei Dinge möglich.
- an einem einzelnen Verkauf (eines Produktes und/oder einer Dienstleistung) kann man nicht mehr Geld verdienen, als wie dies bei der Abschlussprovision möglich ist, da die Strukturprovision logischerweise erheblich geringer ausfällt.
Bedenkt man jetzt aber auch noch, dass ja am Anfang Geld verdient werden “muss”, dann unterstreicht dies die gerade gemachte Aussage noch.
- eine der im Network Marketing bestehenden Gesetzmäßigkeiten besagt, dass die so genannte Downline (Struktur) sich an der Upline (Sponsor) orientiert und ihr nacheifert.
Dies bedeutet, dass die Downline nur dann aktiv in den Verkauf einsteigen wird, wenn auch die Upline dieser Tätigkeit nachkommt und als Beispiel vor macht, wie so ein Verkauf funktioniert.
Provisionen können in jedem seriösen Network Marketing Unternehmen nur dann ausgezahlt werden, wenn Produkte und/oder Dienstleistungen verkauft werden.
Aus diesem Umsatz entstehen die Provisionsansprüche (Abschlussprovision) die dann an die Vertriebspartnerinnen und Vertriebspartner ausgezahlt werden können, die den Verkauf gemacht haben.
Ein weiterer Provisionsanspruch, der aus einem Umsatz erwächst, ist das so genannte passive Einkommen (Strukturprovision). Ein passives Einkommen ist ein Einkommen, das auch dann noch gezahlt wird, wenn einmal nur noch wenig oder gar nichts dafür getan wird.
Dieses passive Einkommen ist der Hauptgrund, warum Menschen sich für eine Tätigkeit im Network Marketing entscheiden, denn diese Einkommensart kann dazu führen, dass die tägliche Arbeitsbelastung abnimmt und mehr Zeit für Familie, Hobbys oder die Selbstverwirklichung entsteht.
Wichtig ist hierbei zu verstehen, dass ein passives Einkommen nicht innerhalb von weniger Tage oder Wochen aufbaubar ist. In der Branche spricht man häufig davon, dass es 1 bis 4 Jahre dauern kann, bis man eine Basis aufgebaut hat, die dann groß genug ist, um darauf für den Rest eines Lebens aufbauen zu können.
Eine solche Basis entsteht aber nur dann, wenn genügend Produkte und/oder Dienstleistungen an den Endverbraucher verkauft wurden.
Marketingpläne
Marketingpläne stellen die Grundlage dar, wie in einem Network Marketingunternehmen abgerechnet, sprich Geld verdient werden kann.
Das Vergleichen unterschiedlicher Marketingpläne ist oftmals nicht möglich oder sehr mühselig, da eben alle Faktoren berücksichtigt werden müssten, die Einfluss nehmen.
Dazu gehört die Vorgehensweise beim eigentlichen Verkauf, genauso wie die Produkt-/Dienstleistungseigenschaften, sowie weitere Faktoren. Trotzdem wird sehr häufig der Versuch gestartet, ohne sich näher mit den Hintergründen und Begebenheiten zu beschäftigen, was eher einem Vergleich von Äpfeln und Birnen gleich-kommt und somit nicht wirklich gelingen kann.
Zu beobachten ist aber, dass bei den meisten Unternehmen dieser Branche, man sich am Ende für einen Marketingplan und darin für eine Abrechnungsweise entschieden hat.
Für die weitere Betrachtungsweise ist es notwendig sich kurz auch noch einmal mit denen am Markt aktiven Network Marketing Unternehmen zu beschäftigen. Tut man dies, dann fallen zwei unterschiedliche Arten auf:
- Network Marketing Unternehmen die sich auf ein einzelnes Produkt (Produktpalette) oder eine einzelne Dienstleistung (verschiedene Formen) konzentrieren.
- Network Marketing Unternehmen, die sich breit aufstellen und eine Vielzahl von Produkten und/oder Dienstleistungen anbieten.
In beiden Fällen gilt in der Regel ein einziger Marketingplan mit einer einzigen Abrechnungsart, der darüber entscheidet, wie und in welchem Umfang Provisionen erzielt werden können.
Aber auch hier gibt es, wie überall im Leben, auch Ausnahmen.
Eine dieser Ausnahmen stellt die Firmengruppe eVisionTeam® dar, die als so genanntes Multinetwork verschiedenste Produkte und/oder Dienstleistungen anbietet, für die Provisionsrechnung aber auf unter-schiedliche Marketingpläne und Abrechnungsarten zu-rückgreift.
Der hier verwendete Gedankenansatz ist in sich schlüssig, denn wenn Produkte und/oder Dienstleistungen verschieden sind, muss auch die Berechnung den eventuell vorherrschenden Besonderheiten Rechnung tragen.
Für die Vertriebspartnerinnen und Vertriebspartner von eVisionTeam® entstehen daraus Möglichkeiten, wie sie bei kaum einem anderen Network Marketing Unternehmen vorzufinden ist. (Bei unserer Recherche war es uns nicht möglich, ein vergleichbares Unternehmen zu finden. Anm. der Redaktion)
Ein weiterer Grund, warum bei der Firmengruppe eVisionteam® unterschiedliche Marketingpläne zur An-wendung kamen, besteht darin, wie wunderbar bei Wikipedia beschrieben, dass ein Netzwerk eigentlich über Eigenschaften verfügt, die im normalen Network Marketing nicht vorhanden sind.
Dadurch, dass jeder der Vertriebspartnerinnen und je-dem Vertriebspartner durch das einzigartige Geschäfts-konzept von eVisionTeam® die Möglichkeit eingeräumt wird, in verschiedenen Matrices eingeschrieben zu sein, wird dadurch ein Weg geschaffen, der die einzelnen Punkte (Vertriebspartnerinnen und Vertriebspartner) dazu bringt, horizontal, vertikal wie auch diagonal miteinander verbunden zu sein und miteinander zu interagieren.
Da, quasi, jeder Vertriebspartner am Erfolg des gesamten Systems profitiert, egal von welchem Kontinent oder aus welchem Land er kommt und auch egal zu welcher Vertriebsorganisation (Sponsor) er gehört, wird das übliche „Sideline“ und „Crossline“ Denken (sie/er gehört ja nicht zu meiner Struktur, also warum soll ich mit ihr/ihm zusammenarbeiten und helfen) aufgebrochen. Provisionsansprüche entstehen bei eVisionTeam® dadurch nicht mehr hierarchisch strikt vertikal von oben nach unten. Deutlich wird dies werden, wenn auf den nächsten Seiten (nächsten Ausgaben von „myVision) auf diese einzelnen Matrices und Einkommensmöglichkeiten eingegangen wird.
Der Einstieg
Ein Einstieg in das Network Marketing mit der Firmengruppe eVisionTeam® ist erst einmal generell kostenlos möglich und mit keinerlei branchenüblichen Verpflichtungen verbunden.
Es gibt keine Einschreibegebühr, keine jährliche Gebühr, keine Starterpakete die abgenommen werden müssen und keinen monatlichen Mindestumsatz, der erreicht werden muss, um eine Provisionsberechtigung zu erhalten oder zu behalten.
Ausreichend für die Aufrechterhaltung einer Tätigkeit als unabhängige und selbstständig arbeitende Vertriebs-partnerin oder Vertriebspartner ist ein jährlicher Umsatz von 40,- €, der durch eigenen Einkauf oder den Verkauf an einen Endkunden erzielt werden kann.
Durch diese Regelung ermöglicht eVisionTeam® jedem Menschen einen einfachen und risikolosen Einstieg in eine mögliche Selbstständigkeit.
Vom Unternehmen selber wird oft der Vergleich eines Warenhauses bemüht, in das man hineingeht, sich erst einmal um-schaut, ohne irgendwelche Verpflichtungen einzugehen oder eine Art Eintrittsgeld entrichten zu müssen.
Dadurch wird dem Anspruch von Network Marketing Genüge getan, der ja besagt, dass jede Person, ohne Ausnahme, die Möglichkeit haben soll, in dieser Branche tätig werden zu können.
Zieht man hier jetzt noch einmal den Vergleich zur Gründung eines „normalen“ Geschäftes heran, wie z. B. im Einzelhandel, dann bekommt man quasi von der Firmengruppe eVisionteam® ein leeres Gewerbeobjekt gestellt und dazu die Möglichkeit, auf eine Vielzahl von Produkten und/oder Dienstleistungen zurückgreifen zu können. Auch das ein oder andere „Werkzeug“ können Sie kostenlos benutzen (Verschiedene personalisierte Homepages etc.).
Sie bekommen alles was Sie brauchen um zu beginnen und alles was Sie brauchen um Erfolgreich zu werden, ganz ohne auch nur einen einzigen Eurocent investieren zu müsse. Immerhin zwingt Sie niemand, jetzt Ihre „Wände grün zu streichen“ oder genau „diese oder jene Möbel“ zu kaufen.
Wenn Sie es aber möchten, dann bietet Ihnen die Firmengruppe eVisionTeam® eine Vielzahl von unterschiedlichen Upgrades und Stand-Alone-Produkten, die nun das an Sie kostenlos überlassene „Gewerbeobjekt“ zu „Ihrem ganz persönlichem Geschäft“ machen kann.
Ein wichtiger Bestandteil dieser dahinter stehenden Überlegungen besteht in der Anerkennung der Tatsache, dass Vertriebspartnerinnen und Vertriebspartner von eVisionTeam® selbstständig und unabhängig sind.
Deshalb entscheidet jeder selber nicht nur darüber, wie sein eigenes „Geschäft aussehen“ soll, sondern auch darüber wann er mit der „Umgestaltung“ beginnt oder wie lange die „Ergänzungen“ benutzt werden sollen.
Alle Upgrades und Stand-Alone-Produkte sind, mit Ausnahme der firmeneigenen eVisionTeam® Prepaid Debit MasterCard® Karte, können jeweils monatlich oder auch jährlich gebucht werden.
Bei der Umorientierung des Unternehmens, in 2004, als das techniklastige Network Marketing zu Gunsten eines Produktnetworks verändert wurde, da wurde auch ein ganz neuer Marketingplan eingeführt, der seitdem im „Kernbereich“ von eVisionTeam® in dieser Form erhalten geblieben ist.
Ziel der Umorientierung war es, dass mit den „neuen“ Produkten“, Vertriebspartnerinnen und Vertriebspartner nationale und internationale Käuferstrukturen aufbauen sollten, an die langfristig verkauft werden sollte.
Hierbei sind die unterschiedlichen Endkundensparten
wichtig:
- private Endabnehmer
- geschäftliche Endabnehmer
- Vereine
- Organisationen
Als provisionsfähiger Umsatz werden Eigenumsätze und
die Umsätze der eigenen Vertriebsorganisation (Downline) angesehen.
Provisionen auf provisionsfähige Umsätze werden auf
zwei Arten ausgezahlt.
Sie werden entweder in Form einer Abschlussprovision ausgezahlt oder aber in Eurovolumenpunkte (EVP) umgerechnet, die dann durch die jeweiligen Provisions-stufen abgerechnet werden.
Abschlussprovisionen entstehen aus Produktverkäufen
und anderen Dienstleistungen, die von eVisionTeam®
oder einem seiner Partner- und Kooperations-Unternehmen angeboten werden.
Bei Produkt- oder Dienstleistungsverkäufen über die
personalisierte Firmenhomepage (oder die kostenlos zur Verfügung gestellten Produkt-/Dienstleistungshomepages) werden die Abschlussprovisionen dem Vertriebspartnerkonto gutgeschrieben und beim nächsten fälligen Auszahlungstag (21. Des folgenden Monats) auf
dessen eVisionTeam® Prepaid Debit MasterCard® Karte aufgeladen. Nur Vertriebspartner aus Deutschland können Ihre bestehenden Provisionsansprüche auf das eigene Bankkonto überwiesen bekommen. Sollte ein Vertriebspartner keine eVisionteam® Prepaid Debit MasterCard® erhalten, ob wohl er diese bestellt hat, kann im Ausland eine Provisionsauszahlung auch per PayPal oder via Alertpay durchgeführt werden.
Zusätzlich zahlt eVisionTeam® eine Provision auf die so
genannte EVP (Euro Volumen Punkte), wobei ein (1) Euro Volumen Punkt einem (1) Euro entspricht.
Die Höhe der ausgezahlten Abschlussprovisionen und die Höhe der Euro Volumen Punkte variieren je Produkt.
Auch Produkte wie Flyer, Proben, personalisierte Visitenkarten usw. können zu günstigen Konditionen vom Vertriebspartner direkt über eVisionTeam® eingekauft werden.
Für diese Produkte erhält der der Vertriebspartner ebenfalls EVP, d.h. auch hierfür gibt es auf jeden Fall Provision für die eigenen Einkäufe.
Um das zu verdeutlichen:
Der Aufbau einer eigenen Vertriebsorganisation von weiteren unabhängig und selbstständig arbeitenden Vertriebspartnerinnen und Vertriebspartnern ist ein elementarer Bestandteil eines funktionierenden Geschäftes im Network Marketing. Diese Aufgabe ist zeit- und durchaus auch kostenintensiv!
Wer dieser Aufgabe gewissenhaft nachgeht, kann logischerweise weniger Zeit in den direkten Verkauf von Produkten und/oder Dienstleistungen stecken.
Diese gerade beschriebene und besondere Regelung bei eVisionTeam® sorgt dafür, dass sich der Aufbau einer eigenen Vertriebsorganisation vom ersten Tag an rechnet.
Zusammengefasst:
Nicht auf jedes Produkt und jede Dienstleistung fallen Abschlussprovisionen an. Anders ist es bei den Euro Volumen Punkten.
Euro Volumen Punkten fallen bei jedem Umsatz an, egal um welches Produkt oder welche Dienstleistung es sich
handelt, die verkauft wurde.
Provisionen auf Eurovolumenpunkte werden auf 8 Ebenen der Organisation (Downline) des VH berechnet und gemäß seiner Qualifikation (Position) ausbezahlt.
Die genaue Aufstellung der Abschlussprovisionen und
EVP je Produkt steht jedem Vertriebspartner im internen Bereich (Backoffice) zur Verfügung. Sie finden diese Aufstellung unter dem Menüpunkt „Abschluss-provision- und EVP-Liste“.
Einmal erreichte Positionen gehen nicht verloren….
Ein besonders wichtiger Aspekt des Marketingplans.
Im Kerngeschäft von eVisionTeam® (Verkauf von Produkten und Dienstleistungen an den Endkunden) ist, dass eine einmal erreichte Positionen nicht mehr verloren gehen kann.
Ab der Position Senior Vertragshändler muss lediglich der geringe erforderliche EVP – Eigenumsatz erreicht werden, um auf die jeweilige Ebene hin (ab Ebene 3) bezahlt zu werden.
Die Besonderheit des Eigenumsatzes ist, dass nicht nur
die EVP der eigenen Umsätze des Vertriebspartner zählen, sondern auch die persönlichen Umsätze der direkt geworbenen VH (Vertragshändler) und der SVH (Senior Vertragshändler) berücksichtigt werden.
Provisionsanspruch auf den ersten beiden Ebenen besteht hingegen immer!
Der Marketingplan
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Der Marketingplan
|
Betrag/mtl.
|
0,- €
|
5,- €
|
25,- €
|
50,- €
|
100,- €
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Basis
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Basis
2
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Basis
Plus
|
Premium
|
Premium
Plus
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VH
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SVH
|
VK
|
SVK
|
QMD
|
MD
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Ebene 1
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4 %
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+ 1 %
|
+ 3 %
|
+ 3 %
|
+ 10 %
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Ebene 2
|
8 %
|
+ 0,5 %
|
+ 4 %
|
+ 4 %
|
+ 3,5 %
|
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|
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|
|
Ebene 3
|
8 %
|
+ 0,5 %
|
+ 3 %
|
+ 3 %
|
+ 3,5 %
|
|
|
|
|
|
|
|
Ebene 4
|
8 %
|
+ 0,5 %
|
+ 2 %
|
+ 2 %
|
+ 3,5 %
|
|
|
|
|
|
|
|
Ebene 5
|
4 %
|
–
|
+ 1 %
|
+ 1 %
|
–
|
|
|
|
|
|
|
|
Ebene 6
|
4 %
|
–
|
+ 1 %
|
+ 1 %
|
–
|
|
|
|
|
|
|
|
Ebene 7
|
2 %
|
–
|
+ 0,5 %
|
+ 0,5 %
|
–
|
|
|
|
|
|
|
|
Ebene 8
|
2 %
|
–
|
–
|
–
|
–
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|
|
|
|
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LEGENDE:
|
W
|
=
|
BEZAHLTE EBENE
|
eVisionTeam® hat verschiedene Provisions- bzw. Bonusarten
Verkaufsprovision:
Die Verkaufsprovision setzt sich zusammen aus den Abschlussprovisionen, die durch Verkäufe an Kunden oder über die Webseiten des Vertriebspartners erzielt wurden und aus den Provisionen auf die Eurovolumen-punkte (EVP) aus der Vertriebsorganisation (Downline) des Vertriebspartners gemäß den Vorgaben des Marketingplans.
Die Auszahlung der Verkaufsprovision erfolgt jeweils, wie schon erwähnt, am 21. des Monats für den Vormonat.
Führungsbonus
Super – Bonus
Spesen-Bonus
Sofern ein Anspruch auf diese Bonuszahlung besteht, erfolgt die Auszahlung am 21. des Folgemonats.
World – Bonus
Bei Anspruch auf den World-Bonus, erfolgt die Auszahlung immer im Januar, April, Juli und Oktober für das vorangegangene Vierteljahr eines Kalenderjahres.
Firmenwagen-Bonus
Unter bestimmten Voraussetzungen können PoS – B-treiber und Vertriebspartner ab der Position „Senior Verkaufskoordinator“ einen Firmenwagen erhalten.
Die verschiedenen Boni und den Firmenwagen-Bonus werden am Ende dieses Themenkomplexes erklärt.
Es gibt sechs (6) einzelne Karrierestufen bei eVisionTeam® die direkten Einfluss auf die Höhe eines Provisionsanspruchs im Marketingplan des Kerngeschäftes haben
- 1. Position -> Vertragshändler (VH)
Dies ist die so genannte Einsteigerposition. Der VH erhält Provisionen auf die EVP für alle Verkäufe der ersten und zweiten Ebene.
Ebene 1 ist der VH selbst, das heißt, er erhält von eVisionTeam® auch Provision auf die EVP der eigenen Verkäufe (egal ob Verkauf an Kunden oder Eigenverbrauch).
Ebene 2 sind seine Firstliner (Frontliner), d.h. er erhält von eVisionTeam® Provisionen auf die EVP aller Verkäufe oder den Eigenverbrauch seiner Firstliner (Frontliner), unabhängig von einem Eigenumsatz ausgezahlt, d.h. auch wenn der Vertriebspartner hundert Partner auf der ersten Ebene hat, erhält er auf jeden Fall auf die EVP dieser Partner eine Provision.
Die stabile Basis für das Geschäft eines Vertriebspartners ist zunächst der regelmäßige Verkauf an Neu- und Stammkunden.
Der eigene Verkauf ist, auch wenn ein Vertriebspartner ein großes Team und somit ein passives Einkommen aufbauen möchte, ein unverzichtbarer Bestandteil für den Erfolg.
Die Provisionseinnahmen des Vertriebspartners, die durch eigene Produktverkäufe erzielt werden, richten sich einzig und allein danach, wie erfolgreich der Partner selbst verkauft.
Je mehr aktive Firstliner der Vertriebspartner aufbaut, umso größer wird sein passives Einkommen aus der Ebene 2 sein.
- 2. Position -> Senior Vertragshändler (SVH)
Um Provisionen auf dieser Stufe ausgezahlt zu bekommen, muss der Vertriebspartner mindestens drei (3) Vertragshändler (Firstline/ Frontline) direkt ein gesponsert haben.
Zusätzlich muss ein Eigenumsatz in Höhe von 10 (zehn) EVP innerhalb eines Abrechnungszeitraumes erzielt werden.
In dieser Position werden Provisionen auf die EVP aller Umsätze ausbezahlt, die vom Vertriebspartner und seinen Partnern der ersten, zweiten und dritten Ebene erzielt werden.
Spätestens ab dieser Konstellation rechnen sich bereits einzelne Upgrades oder Stand-Alone-Produkte …
… denn durch sie erhöhen sich die Provisionen auf den Ebenen 1 2 und 3 so stark, dass der Provisionsanspruch höher ausfallen kann, als eine monatliche Gebühr für Upgrades oder Stand-Alone- Produkte kostet.
- 3. Position -> Verkaufskoordinator (VK)
Um diese Position zu erreichen, muss der VH bzw. SVH in drei (3) separaten Linien jeweils mindestens einen (1)
Senior Vertragshändler (SVH) haben.
Zusätzlich muss ein Eigenumsatz in Höhe von 25 (fünfundzwanzig) EVP innerhalb eines Abrechnungs-Zeit-raumes erzielt werden.
Vertriebspartner, die sich für einen eVisionTeam® Point of Sale (PoS) entschieden haben, erhalten automatisch
die Position des Verkaufskoordinators (Informationen zum PoS – Konzept unter www.evision-konzept.de).
Ein VH kann sich aber auch entscheiden, ein entsprechendes Erstbestellungspaket zu kaufen, um dadurch die Position des Verkaufskoordinators zu erreichen.
In der Position des Verkaufskoordinators (VK) werden Provisionen auf die EVP aller Umsätze ausbezahlt, die von dem VK und seinen Partnern der ersten, zweiten, dritten, vierten und fünften Ebene erzielt werden.
- 4. Position ->Senior Verkaufskoordinator (SVK)
Um diese Position zu erreichen, muss der Vertriebs-partner in drei (3) separaten Linien jeweils mindestens einen (1) Verkaufskoordinator (VK) haben.
Zusätzlich muss ein Eigenumsatz in Höhe von 50 (fünfzig) EVP innerhalb eines Abrechnungszeitraumes erzielt
werden.
In der Position des Senior Verkaufskoordinators (SVK) werden Provisionen auf die EVP aller Umsätze ausbezahlt, die von dem SVK und seinen Partnern der ersten, zweiten, dritten, vierten, fünften und sechsten Ebene erzielt werden.
Erreicht ein Vertriebspartner die Position des Senior-Verkaufskoordinators, so kann es durchaus sein, dass in
seiner Organisation (Downline) zwischen 900 und 1.000 Teampartner registriert sind.
Tatsache ist aber auch, das soll an dieser Stelle natürlich nicht verschwiegen werden, nicht alle Teampartner der
Downline sind wirklich aktiv.
Es gibt Teampartner die Top-Umsätze im Verkauf erzielen, aber auch die Teampartner mit durchschnitt-lichen Umsätzen.
Leider gibt es auch Teampartner, die völlig wieder einschlafen.
- 5. Position -> Qualifizierender Marketing Direktor
Um die Position „Qualifizierender Marketing Direktor“
(QMD) zu erreichen und Provisionen gemäß dieser Position ausgezahlt zu bekommen, muss der Vertriebspartner in vier (4) separaten Linien (Downline) jeweils mindestens einen (1) Senior Verkaufskoordinator (SVK) haben.
Zusätzlich muss ein Eigenumsatz in Höhe von 100 (einhundert) EVP innerhalb eines Abrechnungs-Zeitraumes erzielt werden.
Zur Erinnerung: Zum Eigenumsatz zählen die persönlichen Umsätze sowie die persönlichen Umsätze der direkten Vertragshändler und Senior Vertrags-händler (Firstliner/Frontliner).
In der Position des QMD werden Provisionen auf die EVP aller Umsätze ausbezahlt, die in der ersten, zweiten, dritten, vierten, fünften, sechsten und siebten Ebene erzielt werden.
Bei dieser Position sind dauerhafte hohe Provisionseinnahmen möglich, die einen von finanziellen Zwängen frei machen können.
- 6. Position -> Marketing Direktor (MD)
Die Position Marketing Direktor (MD) ist die höchste erreichbare Position.
Um Provisionen gemäß dieser Position ausgezahlt zu bekommen, muss ein Vertriebspartner in vier (4) separaten Linien (Downlines) jeweils mindestens einen (1) Qualifizierenden Marketing Direktor (QMD) haben.
Zusätzlich muss ein Eigenumsatz in Höhe von 250 (zweihundertfünfzig) EVP innerhalb eines Abrechnungszeitraumes erzielt werden.
In dieser Position werden Provisionen auf die EVP aller Umsätze ausbezahlt, die von dem MD und seinen Partnern in der ersten, zweiten, dritten, vierten, fünften, sechsten, siebten und achten Ebene erzielt werden.
Eine monatliche Provisionssumme von 10.000 € und mehr ist in der Position des Marketing Direktors durch-aus möglich und innerhalb von vier bis fünf Jahren erreichbar.
Übrigens: Bei den Top-Führungskräften in der Network Marketing Branche sind 10.000 € monatlich und mehr keine Seltenheit.
Der kontinuierliche Aufbau einer aktiven und lebendigen Downline führt letztendlich zum Erfolg.
Auf die einzelnen Marketingpläne der Upgrades, Zusatzmatrices und der Stand-Alone-Produkte werden wir in den kommenden Ausgaben eingehen.
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Ich hoffe Ihnen hat dieser Artikel einen, vielleicht ersten tieferen Einblick in der Verdienstmöglichkeiten und den Geschäftasaufbau bwi eVisionTeam gegeben.
Falls Sie Fragen haben, sprechen Sie doch einfach einen unserer Vertriebspartnerinnen und Vertriebspartner an oder suchen Sie das Gespräch in einem PoS (Point of Sale) in Ihrer geografischen Nähe.
Ich möchte Ihnen jetzt noch einen schönen Freitag wünschen und, alls Sie morgen nicht in meinem Blog lesen, auch gleichzeitig ein schönes Wochenende.