Wenn man sich heute unsere Innenstädte anschaut, dann gleichen die sich eigentlich fast alle, denn in den Einkaufsstraßen oder auch in den Einkaufszentren auf der „grünen Wiese“ sind in der Regel immer die gleichen Geschäfte anzutreffen.
Wenn man sich über Franchise Gedanken machen will, dann kommt man an einem Unternehmen nicht vorbei, dessen Schriftzug auf dem oberen Bild zu sehen ist.
Genauso wie bei Mc Donald gibt es sehr viele andere Unternehmen, die auf dasselbe Prinzip setzen.
Deshalb, auch wenn Sie das natürlich alles schon wissen, kurz ein paar Sätze zu dieser Geschäftsform.
Was ist Franchise:
Beim Franchise gibt der so genannte Franchisegeber einem Franchisenehmer die Möglichkeit, durch die Zahlung einer Gebühr das Recht zu erwerben, auf ein am Markt erprobtes Geschäftskonzept zurückgreifen zu können.
Diese Gebühr kann unter Umständen sehr hoch sein und zusätzlich wird der Franchisegeber vom Franchisenehmer auch noch an den monatlichen Umsätzen beteiligt.
Trotzdem liegt der Vorteil auf der Hand.
Bei einer normalen Selbstständigkeit muss der Unternehmer erst einmal eine eigene Idee für ein Produkt (auch Dienstleistungen sind Produkte) und dann ein dafür geeignetes Vermarktungskonzept entwickeln. Jedes Jahr machen sich tausende von Menschen selbstständig und jedes Jahr schließen auch wieder tausende von diesen Neugründungen die Türen und das für immer.
Daran kann man sehen, dass eine Selbstständigkeit zwar durchaus die Möglichkeit bietet sein eigener Herr zu sein und auch dadurch ein selbstbestimmtes Leben zu führen, aber es ist nicht ohne Risiko. Bei einer Selbstständigkeit riskiert der Unternehmer nicht nur oft seine eigene finanzielle Existenz und seine finanzielle Zukunft, sondern darüber hinaus auch noch das seiner Familie.
Im Franchise werden ihm hier nun entscheidende Dinge abgenommen, denn der Franchisegeber hat bereits in die Produktentwicklung und auch in die Entwicklung eines Konzeptes investiert. Darüber hinaus, wenn das Franchiseunternehmen schon länger am Markt vertreten ist, wurden beide immer weiter verfeinert und am Markt erprobt, so dass dem Menschen, der über eine Selbstständigkeit im Franchise nachdenkt, praktisch ein schlüsselfertiges Konzept an die Hand gegeben wird.
Es sei noch kurz angemerkt, dass Franchise sich im Laufe der Jahre erheblich weiter entwickelt hat. Einer der ersten Franchisenehmer in Deutschland war der Boxer Max Schmeling. Er erwarb in der frühen Form des Franchise, die auch heute noch so von Coca Cola weiter geführt wird, das recht den Markennamen zu verwenden (Product and Trademark Franchiseing).
Das Unternehmen, bei dem ich 1996 Network Marketing kennen gelernt habe, hat schon damals angefangen den Ausdruck Network Marketing nicht mehr zu verwenden. Man ersetzte diesen Begriff mit „persönliches Franchise“.
Die Verwandtschaft beider Geschäftsmodelle liegt auf der Hand, denn auch beim Network Marketing greift der Vertriebspartner, als unabhängiger und selbstständig agierender Vertragshändler, auf ein bereits am Markt erprobtes Konzept zurück und auch die Produkte sind in der Regel bereits im Markt getestet.
Lassen Sie uns deshalb kurz einen Blick auf die Ähnlichkeiten mit dem Franchise werfen:
- einheitliche Werbung
- erprobte Produkte
- erprobtes Geschäftsmodell
- erprobte Schulungssysteme
- Bekanntheit des Markennamens
- fortschreitende Durchdringung des Marktes
- regional, national und international vertreten
Aber, Network Marketing hat auch viele Vorteile gegenüber dem Franchise, die man in seine Überlegungen mit einfließen lassen muss. Hier muss man einfach erwähnen, dass der Wegfall von hohen Franchisegebühren diese Geschäftsform immer interessanter macht und zwar für die Leute, die heute früh aus dem Arbeitsmarkt herausfallen, weil Sie „zu alt“ geworden sind und auch der Umbruch in unserer Wirtschaftswelt, bei der die früher vorhandene Sicherheit eines „festen Arbeitsplatzes“ immer mehr verloren geht und durch das immer mehr Menschen über den Schritt in die eigene Selbstständigkeit nachdenken.
Das eben hier jetzt nicht erst diese hohen Kosten entstehen, die oftmals ohne Bankkredite gar nicht darzustellen sind, macht Network Marketing nicht nur interessant sondern zu einer Alternative, die von immer mehr Menschen aufgegriffen wird.
Man kann das auch noch ganz klar ausdrücken:
Network Marketing können sich auch die leisten, denen für ein Franchise das notwendige Geld fehlt.
Deshalb ist die Bezeichnung „persönliches Franchise“ wirklich gut gewählt, weil in der Tat dieses Geschäftskonzept von jedem Menschen ausgeführt werden kann.
Es ist von daher nicht verwunderlich, dass gerade auch der Vertriebsstrukturaufbau in einem Network Marketing Geschäft einen so wichtigen Platz einnimmt, denn natürlich ist es nicht nur finanziell interessant, wenn man an dem Geschäftserfolg anderer beteiligt wird.
Es ist definitiv eine mehr als befriedigende Sache, wenn man Menschen die einem wichtig sind, also der Familie, Freunden oder auch guten Bekannten, durch ein Network Marketing Konzept wieder neue Perspektiven geben kann. Gerade in unserer jetzigen Wirklichkeit, wo Menschen ab 50 Jahren oft schon zum alten Eisen gezählt werden, da ist Network Marketing wichtiger denn je.
Und es ist ja auch einfach. Da niemand „Haus und Hof“ riskieren muss, um mit dieser Vertriebsform beginnen zu können, bei eVisionTeam® (sollte sich bereits ein PoS in Ihrer Nähe befinden) können Sie ja auch Kommissionsware erhalten), kann jeder beginnen, nebenberuflich und seine ersten selbstständigen Gehversuche machen. Zusammen mit seinem Sponsor, seiner Upline, ist dieses Geschäftskonzept von wirklich jedem zu erlernen.
Daraus entsteht dann oft ein dauerhaftes Zusatzeinkommen (das alleine verändert oft schon die Lebenssituation mancher Menschen) aber, was man absolut nicht vergessen darf, im Network Marketing besteht auch die Möglichkeit dieses Geschäft in Vollzeit auszuüben und Einkommen zu erzielen, die eben nur in der Wirtschaft möglich sind.
Ein weiterer Vorteil dieser Branche ist der, dass geschäftlicher Erfolg sofort finanziell spürbar ist, denn für jedes verkaufte Produkt gibt es eine Abschlussprovision. Durch den Teamaufbau, der mir die Möglichkeit verschafft an den finanziellen Umsätzen einer selbst aufgebauten Vertriebsorganisation beteiligt zu sein, ist hier die Möglichkeit gegeben Planungssicherheit zu bekommen, denn das so genannte passive Einkommen ist etwas, mit dem man rechnen kann und darüber hinaus auch etwas, dass man auch dann noch bekommt, wenn einmal nichts mehr oder nur noch sehr wenig dafür getan wurde.
Dadurch kann man sich im Laufe der Zeit ein Geschäft aufbauen, indem das Hauptaugenmerk auf der Betreuung von Stammkunden und/oder der Ausbildung und Begleitung der eigenen Vertriebsstrukturen liegt.
Und das alles ohne finanzielles Risiko, eine doch wirklich interessante Geschäftsform.
Jeden Tag kann man in einem Network Unternehmen und eben auch bei eVisionTeam® Menschen dazu beglückwünschen eine Entscheidung getroffen zu haben.
Es macht Sinn nach den Sternen zu greifen und es macht Sinn es zu versuchen, denn es bleiben dann nur zwei Möglichkeiten:
1. Es funktioniert nicht
2. Es funktioniert
Natürlich gibt es auch im Network Marketing keine Garantie darauf, dass Sie zu den Top-Verdienern der Branche gehören werden. Gerade im Network Marketing werden Sie ja für Ihre eigenen Leistungen bezahlt und auch bei eVisionTeam® wird im Kerngeschäft nicht Geld nach dem „Gießkannenprinzip“ ausgeschüttet.
Aber, fühlen Sie einmal in sich hinein. Es könnte sein, dass diese Geschäftsform genau die Antwort auf Ihre Fragen ist. Es könnte sein, dass Sie anfangen können Ihr eigenes Leben zu führen. Sie könnten dahin kommen selbst entscheiden zu können, wann, wo und mit wem Sie beruflich zu tun haben wollen. Auch die mögliche finanzielle Unabhängigkeit und damit auch einhergehende soziale Anerkennung will ich nicht verschweigen.
Und ja, natürlich kann das auch alles nicht passieren.
Aber selbst wenn das so ist, selbst wenn Sie nicht den Erfolg haben, den Sie sich erhoffen, wenn Sie sich für dieses Geschäftskonzept entscheiden, was ist dann? Dann haben Sie es probiert und Sie mussten in dieser Form der Selbstständigkeit keine Unsummen investieren und mit Ihrer gesamten Existenz ins Risiko gehen. Lassen Sie es mich noch einmal schreiben:
Sie haben es dann zumindest versucht!
Wenn Sie es aber nicht probieren, was dann? Müssen Sie sich dann nicht vielleicht immer vorhalten, was gewesen wäre, wenn Sie es ausprobiert hätten?
In einem Buch das ich gerade gelesen habe beginnt ein Kapitel mit der folgenden Überschrift:
Willkommen in der Selbstständigkeit …
Mehr ist da nicht hinzuzufügen. Ich wünsche Ihnen einen tollen Freitag und auf das Sie für sich immer die richtigen Entscheidungen treffen mögen.















