Manchmal muss einfach abgerechnet werden …

3 06 2011

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Die Zeit vergeht wirklich zu schnell!

Gerade ist noch Ende Mai und schon, ehe man sich versieht, ist es schon der 3. Juni und somit wieder allerhöchste Zeit einen neuen Blogeintrag zu verfassen. Doch manchmal gibt es so viel zu tun, dass man einfach wirklich nicht dazu kommt. Und nun hatten wir gestern ja auch noch Feiertag (Vatertag) und auch da war ich an anderer Front gefragt.

Deshalb jetzt heute, am 3. Juni 2011, das war’s eigentlich schon vor zwei Tagen hätte geschrieben und in meinem Block gestellt werden müssen.

Nicht alles kommt im Leben so, wie man sich das gedacht hat. Das kann auf der einen Seite positiv sei, aber eben auch negativ. Es muss aber nicht immer negativ sein, was auch der letzte Monat, der Mai 2011, ganz deutlich gezeigt hat.

Wie schon für den April will ich einmal so ein paar Zahlen offen legen, obwohl, eigentlich ist es nur eine einzige, die aber doch sehr viel über das aussagt, was sich so gerade bei der Firmengruppe eVisionTeam® tut.

Der Monat Mai hatte ja eigentlich bei mir ein Trauma hinterlassen. Das was im Jahr 2009, dort im Monat Mai, seinen Lauf genommen hat, weil er nicht nur nicht schön, sondern hat zumindest zeitweise die Existenz der Firmengruppe eVisionTeam®, damit die auch von einigen Vertriebspartnerinnen und Vertriebspartner, Lieferanten und Mitarbeitern der Firmengruppe eVisionTeam®, gefährdet und dieses Bedrohungspotenzial war nicht zu unterschätzen.

In 2009 haben wir die Konsequenz gezogen, die man in solchen Fällen ziehen muss. Wir haben unser Konzept auf dem Prüfstand gestellt, habe nach Schwachstellen gesucht, haben neue Kontrollmechanismen eingeführt und haben das getan, was man halt tun muss, wir haben Mitarbeiter freigestellt. Etwas, was in dem Ausmaß viele stattgefunden hat, sehr wehgetan hat.

In 2010 ist dann das überarbeitete Konzept an den Start gegangen und wir haben in Deutschland in 2010 bereinigt 2700 neue Vertriebspartnerinnen und Vertriebspartner gewonnen, haben das Produktsortiment geändert und weitere Dienstleistungen hinzugenommen. Ende 2010 waren wir bei eVisionTeam® der Meinung, dass wir die Vorkommnisse aus dem Mai 2009 überwunden haben.

Einer Meinung zu sein, das ist eine Sache. Etwas zu wissen, eine andere.

Jetzt, am 3. Juni 2011, wissen wir bei der Firmengruppe eVisionTeam®, dass die Vorkommnisse, entschuldigen Sie bitte das ich mich wiederhole, aus dem Jahr 2009, dort im Monat Mai, nun überwunden, abgehakt und der Schaden, der dabei entstanden ist, bereinigt wurde.

Als wir uns Ende des Jahres 2010 das Ergebnis angeschaut haben, da war uns auch aufgefallen, dass wir noch niemals so breit aufgestellt waren, wie dies jetzt im Moment der Fall ist. Ende 2010 stand aber auch noch nicht endgültig fest, ob die Zusammenarbeit mit der cleverID® GmbH, also die Fusion beider Unternehmen, wirklich stattfinden würde. Das nun mit hinzugenommen zeigt sich ein eindeutiges Bild, das sich auch an vielen unterschiedlichen Zahlen festmachen lässt.

Für ein Network Marketing Unternehmen ist ein Parameter, ganz entscheidend. Dieser entscheidende Parameter ergibt sich aus der Anzahl von Bestandskunden und natürlich auch von Neukunden. 2010 war hier schon sehr schön, 2011 zeigt eine deutliche Weiterentwicklung.

Mit Vaganzo, den Suchanhängern und Sicherheitslabel von cleverID®, mit dem GPS Ortungssystem und auch besonders mit der DNA Markierung, die ja auch noch später im Jahr folgt, wird unterstützt durch das ohnehin schon bestehende Sortiment an Produkten und Dienstleistungen, diese Entwicklung weitergeführt werden. Das sorgt auch dafür, dass Vertriebspartnerinnen und Vertriebspartner höhere Provisionsansprüche und somit auch Provisionsauszahlungen haben werden. Diese sich in den Auszahlungen wieder spiegelnde Tendenz scheint, zusammen auch mit anderen Faktoren, eine entscheidende Rolle zu spielen, wenn es um eine andere Zahl geht, die für ein Unternehmen wie eVisionTeam® sehr interessant ist.

Beim Network Marketing handelt es sich um ein expandieren des Geschäft, was nichts anderes heißen soll, als das jeden Monat nicht nur mehr Kunden sondern auch immer mehr Vertriebspartnerinnen Vertriebspartner gewonnen werden müssen. Nur wenn dies beides in ausreichender Menge geschieht, kann für die Vertriebspartnerinnen und Vertriebspartner das so begehrte passive Einkommen stehen.

Wenn man die Branche anschaut und sich einmal nüchtern mit den Zahlen auseinander setzt, sieht man, dass es für viele Unternehmen nicht schwer ist, die ersten 1000 Vertriebspartnerinnen Vertriebspartner zu gewinnen.

Auch nüchtern betrachtet muss man feststellen, dass in dieser Branche, dem Direktvertrieb und auch dem Network Marketing, eine extrem hohe Fluktuationsrate in Kauf genommen werden muss. Die Kunst im Überleben eines Unternehmens, damit verbunden dem Aufbau eines national und international festen Kundenstammes (dazu gehören natürlich auch die festen Vertriebsstrukturen), besteht nun darin, am Ende eines Monats immer mehr neue Kunden und auch Vertriebspartner neu gewonnen zu haben, als die Anzahl derer, die das Unternehmen wieder verlassen haben.

In den mehr als 16 Jahre in denen ich selber im Network Marketing tätig bin, gab es nichts was mich mehr gestört hat, als diese Wahrheit. Im eigenen Unternehmen haben wir viele Dinge versucht, hier andere Mechanismen zu entwickeln um diese Zahlen zu ändern. Ich bin auch davon überzeugt, dass wir einiges entwickelt haben, was hier mittelfristig und langfristig zu veränderten Zahlen führen wird.

Am Ende ist es aber entscheidend, dass gewisse Zahlen und damit auch Fakten erreicht wurden. Dazu wird auf der einen Seite der Umsatz und dieser ergibt sich nun einmal nur aus der Anzahl von kaufenden Kunden und diese wiederum, können nur gefunden werden, wenn eine ausreichende Größe (Menge) an Vertriebspartnerinnen und Vertriebspartner besteht.

Die 324 neugewonnenen Vertriebspartnerinnen und Vertriebspartner aus dem Monat April 2011 waren für uns eine gute Zahl. Die im Mai 2011 erreichte Zahl an Menschen, die für sich die Entscheidung getroffen haben mit dem Geschäftskonzept der Firmengruppe eVisionTeam® sich ein eigenes Einkommen zu erschließen, dabei ist es egal ob es sich um eine Nebeneinkommen oder ein Haupteinkommen handelt, ist noch besser als die aus dem April.

Im Mai 2011 wurden insgesamt 502 neue Vertriebspartnerschafften vergeben.

Wir hatten uns für das Jahr 2011 ein Minimalziel gesteckt. Dieses Minimalziel lag bei 2500 Vertriebspartnern. Wenn man sich die bis jetzt in diesem Jahr entstanden Zahlen anschaut, dann werden wir dieses Minimalziel nicht nur erreichen, sondern aller Wahrscheinlichkeit nach verdoppeln.

Dass eine wachsende Anzahl an Vertriebspartner natürlich auch dazu führt, dass mehr Produkte und Dienstleistungen verkauft werden, ist glaub ich selbstredend.

Der Juni wird ebenfalls ein spannender Monat werden, weil eben dieser Monat sehr deutlich zeigen wird, ob dies eine beginnende Tendenz war, was in den letzten fünf Monaten stattgefunden hat oder eben ein Ausreißer. Sie selber werden das Anfang Juli feststellen können, wenn ich die Zahlen für den Juni 2011 bekannt geben werde.

Sehr gespannt bin ich natürlich auch darauf, was denn dann im Juli 2011 an Resonanz entstehen wird, aus der Tatsache heraus, dass wir Ende Juni in der dann kommenden Ausgabe vom Magazin Obtainer Werbung schalten und somit darin enthalten sind.

Ende Juni wird dann auch die Mannschaft der DEG Metrostars feststehen und dann ausgemessen sein, so dass Ende Juli Anfang August, bei der Spielervorstellung, dann auch eVisionTeam®, mit seiner Marke Vaganzo, in der ersten Bundesliga des deutschen Eishockey wahrgenommen werden wird.

Unsere Fahrradaktion, bei der bis zu 25.000 Fahrräder mit einem Sicherheitslabel von cleverID® gekennzeichnet werden, läuft auch auf Touren und da bin ich auf die endgültigen Zahlen, die am 1. September 2011 feststehen werden, sehr gespannt. Immerhin stellt jedes markierte Fahrrad (also deren Besitzer) einen neuen Kunden. Dann im September (spätestens im Oktober) wird eine weitere Aktion folgen, zumindest ist sie in der Planung und Vorbereitung, bei der dann, wenn alles so läuft wie wir uns das vorstellen, bis zu 10.000 Haushalte eine kostenlose DNA Markierung erhalten.

Auch diese 10.000 Haushalte stellen letztendlich 10.000 neue Kunden dar, denn natürlich werden einige dieser Haushalte auf weitere Produkte bei eVisionTeam® einkaufen und, was man nicht vergessen darf, ein Teil dieser Haushalte wird auch daran Interesse haben nach zweieinhalb Jahren nach zu markieren, wenn dies ansteht, da es sonst beginnen könnte, dass die Nachweisbarkeit der Markierungen nachlässt.

Sie können also sehen, das was wir vorbereiten, auch die DNA Markierung von Ersatzteilen bei Autos (nur um ein weiteres Beispiel zu nennen) wird und bei Kunden, aber auch bei Vertriebspartnerinnen und Vertriebspartnern, einen erheblichen Zuwachs bescheren.

Das erste Halbjahr 2011 neigt sich ja schon fast wieder dem Ende entgegen, aber die Vorzeichen für das zweite Halbjahr 2011 sind mehr als positiv.

In den nächsten Tagen werden wir bei eVisionTeam® dann auch wieder ein weiteres Produkt (Dienstleistungen) mit aufnehmen, dann aber nicht exklusiv, weil auch anderen Network Marketing Unternehmen und auch der Einzelhandel dieses Produkt mit anbieten wird, was uns so ein Stück weit einen sich schließenden Kreis darstellt, hatten wir doch selber ab 2000 schon stark mit dem TK Bereich zu tun gehabt.

Haben Sie bitte noch ein wenig Geduld, es dauert nicht mehr lange, bis ich darüber berichten kann und werde. Für heute beende ich nun meinen Blog Eintrag und mit dem Blick auf einen strahlend blauen Himmel, Kinder die im Pool baden und einem Glas Eistee in der Hand, wünsche ich Ihnen einen schönen Freitag und ein tolles kommendes Wochenende…





51 neue Vertriebspartner in 22 Stunden…

12 05 2011

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Wenn ich das, was da in der Überschrift steht lese, dann wird es mir schon anders zu Mute.

Ich kann mich noch daran erinnern, fast als ob es erst gestern gewesen wäre, als meine Familie und ich mit den geschäftlichen Aktivitäten begannen, die heute als Firmengruppe eVisionTeam® bekannt sind. Ich hab die Geschichte schon mehrfach erzählt und auch schon mehrfach aufgeschrieben, trotzdem tue ich das jetzt gerne noch einmal. Denn, sie zeigt doch was sich in der Zeit seit dem 13. Januar 1999 so wirklich alles getan hat.

Hier also ein kurzer Rückblick:

Ich möchte jetzt nicht auf die Gründe eingehen, warum meine Frau und ich uns entschieden haben ein durchaus großes finanzielles Risiko einzugehen und ein eigenes Network Marketing Unternehmen zu gründen. Das ist nämlich nicht relevant für den Punkt, den ich heute herausarbeiten möchte.

Fakt ist, das was wir getan haben, kann jeder tun und, was jetzt vielleicht überrascht, muss auch jeder tun, der im Network Marketing aktiv und erfolgreich werden will.

Als wir am 13. Januar 1999 begonnen haben, da sah es in unserem Geschäft so aus, dass wir zwar eine Idee hatten, von dem was wir wollten, aber wir hatten letztendlich keine wirkliche Ahnung davon, was wirklich alles auf uns zukommen und was von uns abverlangt würde, bevor wir dann am Ende ein funktionierendes Geschäft haben würden.

Auch hatten wir keine Vertriebspartner, da war einfach niemand außer uns. Es gab also niemanden der unsere Produkte verkaufen wollte, es gab niemanden an dessen Umsätzen beteiligt sein würden, es war am Anfang wo ich und meine Frau, die mir den Rücken freihielt und mich emotional und seelisch unterstützte. Die Entscheidung über getroffen hatten bedeutete darüber hinaus auch noch, dass wir damit nicht einfach mal nebenberuflich anfangen konnten. Das was wir uns vorgenommen hatten war eine Aufgabe, die unsere volle Kraft und Aufmerksamkeit erfordert. Letztendlich hat das nichts anderes bedeutet, als dass wir zum Erfolg verdammt waren, denn auch meine Frau und ich hatten ja Familie. Wenn das, was wir uns vorgenommen hatten, nicht funktionieren würde, dann war damit auch die Zukunft unserer Kinder gefährdet.

Wir hatten uns fest vorgenommen ein Network Marketing Unternehmen zu gründen, das anders werden sollte, als alles, was wir bisher in diesem Bereich kennen gelernt hatten. Wir hatten auch eine Vision, eine die bis heute immer noch so steht. Eine Vision die heute von mehr und mehr Menschen mitgetragen wird. Eine Vision weswegen wir oft ausgelacht wurden.

Diese Vision ist auch heute noch eine, weil diese Vision noch nicht wahr geworden ist. Ich glaube auch nicht wirklich daran, dass ich selber lange genug lebe, um dabei zu sein, wenn diese Vision dann einst wahr geworden sein wird.

” Wir wollen 1 Million Menschen schuldenfrei machen! “

Ich habe an anderer Stelle schon einmal versucht zu erklären, was wir unter diesem Leitsatz, unter dieser Vision verstehen. Etwas später in diesem Text wird aber deutlich werden, was ja eigentlich mein.

Jetzt aber weiter. Mehrmals begonnen mit einer Idee, mit einem Wunsch, mit einer Vision und mit viel Mut alles anzufassen und durchzudrücken, was notwendig war und notwendig werden würde, um dieses Ziel in die Realität holen.

Wir hatten an diesem Tag im Januar 1999 unser Wohnzimmer ausgeräumt saßen auf dem Boden, meine Jungs , meine Frau und ich, und haben auf Karteikarten die Namen von den Menschen geschrieben die wir so kannten, alles was uns da so in den Sinn kam und haben damit unsere Wunschstruktur, so wie wir das haben wollten, kreiert.

Bei dem Network Marketing Unternehmen, bei dem ich dieses Geschäft kennen lernte, war das so Usus. Meine Upline hat mir das so beigebracht und wieder so ist, im Network Marketing macht man das ja dann einfach nach, weil es gute Gründe dafür gibt, so zu machen wie andere, die damit bereits erfolgreich geworden sind.

In irgendeiner Form werden sie das aus ihrem eigenen Beginn vielleicht auch kennen. Wie auch immer, dann hat sie da vor uns ausgebreitet auf dem Boden, unsere erste Vertriebsorganisation. Das Problem bei der Sache war nur, dass die Personen, die mit ihrem Namen dort auf den Karteikarten standen, von ihrem Glück noch gar nichts wussten.

Also lag es nun an mir, in den nächsten Tagen, diese unseren Familienmitgliedern, Freunden, Bekannten und den Menschen die wir sonst so kannten, mitzuteilen dass wir sie als wichtige Personen in der geschäftlichen Zukunft des Volkes gerade gegründeten Unternehmens sehen würden.

Das was ich damals erlebte, ich kann das anders ausdrücken, hatte mich total überrascht. Ich bin wirklich von anderen Dingen ausgegangen. Natürlich gilt das nicht für alle, aber bei meinen Familienmitgliedern und Freunden war ich sehr wohl davon ausgegangen, dass diese nicht unterstützen würden. Immerhin waren sie doch genau das, meine Familie und meine Freunde. Doch es kann total anders.

Nicht nur, dass am Anfang wirklich nicht einer bereit war uns bei dieser Sache zu unterstützen, also entweder Produkte bei uns zu kaufen oder vielleicht sogar selber Vertriebspartner zu werden, es wurde uns ganz deutlich zu verstehen gegeben, dass man diese Idee von uns ablehnen würde und vereinzelt wurde uns in Aussicht gestellt, dass man auch uns ablehnen würde. Man teilte uns mit wie leichtsinnig wir sein würden, wie unverantwortlich, weil wir doch nicht nur unsere eigene Zukunft sondern auch die Zukunft unserer Familie gefährden würden.

Teile meiner Familie riefen einen Familienrat zusammen und versucht uns von unserem Ziel abzubringen, weil man es ja gut mit uns meinte, weil mein und der nicht einfach so ins eigene verderben laufen lassen konnte.

Doch so einfach war das nicht. Bevor wir mit diesen geschäftlichen Aktivitäten begonnen hatten, da musste einiges getan werden. Damit meine ich nicht nur eine Firmengründung. Wir mussten Gelder bereitstellen, diese mussten ja irgendwoher kommen. Was sie getan hatten war wirklich etwas, was man nicht anders bezeichnen kann, als dass wir ins finanzielle Risiko gegangen sind.

Wir haben Hypotheken aufgenommen, ich hab mir mein Erbe auszahlen lassen, um es hier mit zu investieren, wir haben Lebensversicherungen verpfändet, wir haben alles auf eine Karte gesetzt.

Wenn man sich für so einen Weg einmal entscheidet, dann kann man nicht einfach wieder aufhören. Denn wenn man aufhört, realisiert man einen Verlust. Dieser Verlust würde dazu geführt haben, dass die Zukunft meiner eigenen Familie, also der von meiner Frau und meinen Kindern, sehr schwer belastet gewesen wäre, da wir uns maßlos überschuldet hätten.

Das alles war kein Spiel, das war ernst, das war blanke Realität und hier ging es um etwas. Meine Frau und ich, wir hatten da eine Entscheidung getroffen, die den Rest unseres Lebens beeinflussen würde. Wenn man alles auf eine Karte setzt, da gibt es keinen Plan B, wie man das so schön ausdrückt.

Also waren die Argumente der Menschen, die uns nahe standen, selbst wenn sie nur aus den besten Absichten heraus gemacht wurden, für uns in keiner Weise schön und es fühlte sich auch nicht gut an. Das was wir wollten, das war ja etwas ganz anderes!

Wie auch immer, diese unsere Wunschmatrix, die wir uns da auf dem Wohnzimmerboden zusammen gebaut hatten, diese zerplatzte, sie wurde nicht Realität.

Wie schon erwähnte, es gab keinen Weg zurück.

Also blieb mir nichts anderes übrig, als wirklich jede auch nur erdenkliche Möglichkeit zu nutzen, um potentielle Kunden zu Kunden zu machen und unsere ersten Vertriebspartner zu bekommen. Ich lief vom Pontius nach Pilatus und holte mir ein Nein nach dem anderen ab. Das war auch ich die schlimmste Zeit in meinem Leben. Natürlich hatte ich als Übermensch auch die eine oder andere geschäftliche Entscheidung getroffen, habe auf verschiedenen Kontinenten gelebt und durchaus die eine oder andere Entscheidung getroffen wie ein Risiko beinhaltet hat, was nicht wirklich kalkulierbar gewesen ist. Das war okay so, denn damals ging es nur um mich. Es war mein Leben wenn ich was in den Sand gesetzt habe, war das nicht betroffen und sonst niemanden.

Hierbei ging es jetzt aber nicht nur mich und Sie können sich vielleicht vorstellen, dass sich dann hier und da die ersten Selbstzweifel einstellten. Die hielten einen dann nachts wach, was auch nicht hilfreich war, da das Nervenkostüm ja auch geschwächt wird, wenn man sich nachts nicht erholt. Das war eine wirkliche Sturm und Drang Zeit. Was dann auch noch sehr unschön war, auch das kennen seit einiger aus ihrem eigenen Leben, der Druck der da entstand, dem nicht wirklich ausgesetzt war sondern eben auch die Menschen die ich liebte, meine Kinder und meine Frau, der fing auch an unser Familienleben sehr stark zu strapazieren. Rückblickend weiß ich nicht wie viel länger wir durchgehalten hätten, gemeinsam als Familie.

Nun gehöre ich aber zu den Menschen die, wenn sie einmal eine Entscheidung getroffen haben, auch an dieser Entscheidung festhalten. Es bedarf viel um mich dazu zu bringen dann wieder mit etwas aufzuhören. Ich habe ein Dickkopf (was nicht immer gut ist) und bin dann auch sehr penetrant, wenn ich das haben möchte was ich will. Vielleicht nicht unbedingt die beste Charaktereigenschaft aber und da bin ich ja mittlerweile sicher, genau die Charaktereigenschaft die ich brauchte um aus dem, mit dem wir damals angefangen hatten, heute das zu machen, was sie als Firmengruppe eVisionTeam® kennen.

Und dabei gibt es Zahlen, Zahlen die ganz einfach zeigen wie man es machen muss. Zahlen die nicht von mir sind, sondern Zahlen die aus vielen Jahren stammen, in denen im Network Marketing nun gearbeitet wird, weltweit von Millionen von Menschen. Diese Zahl kann man in Büchern nachlesen, Textilvideos gezeigt oder hat sie in Audiodateien. Zahlen die in Augenthaler vor bei jedem Unternehmen gestimmt haben, was jetzt in dieser einzigartigen Branche an den Start gegangen sind und es geschafft haben. Das gilt für die Network Marketing Unternehmen an sich, aber vor allem auch für jeden einzelnen, also für jede Vertriebspartnerinnen und den Vertriebspartner egal für welches Unternehmen die tätig waren.

Es gibt glaube ich im Geschäftsaufbau im Network Marketing nichts Schlimmeres als die ersten Tage, Wochen oder unter Umständen noch Monate, bis man so die ersten 50 Vertriebspartnerinnen Vertriebspartner für die eigene Vertriebsorganisation gefunden hat. Natürlich sollen und müssen da auch Verkäufe stattgefunden haben, also braucht man in dieser Zeit auch Kunden.

Network Marketing nennt man auch das Geschäft der großen Zahlen. Und 50 ist keine große Zahl. Deshalb reichen 50 Vertriebspartnerinnen Vertriebspartner in der eigenen Vertriebsorganisation in der Regel auch nicht aus, um darauf seine finanzielle Existenz gründen zu können. Da die meisten Menschen im Network Marketing, in dieser Sonderform des Direktvertriebs, aber nebenberuflich einsteigen und eigentlich nur Vorhaben sich ein solides und lukratives Zusatzeinkommen zu erschließen, reicht dafür die Zahl aus. Mit 50 Vertriebspartnerinnen Vertriebspartner besteht die Möglichkeit dauerhaft einige 100 Euro dazu verdienen zu können.

Nun war ich nicht angetreten um diesen Zusatzverdienst zu erlangen. Auch gibt es Vertriebspartnerinnen Vertriebspartner, bei eVisionTeam® genauso wie bei anderen Network Marketing Unternehmen, die ebenfalls mehr wollen. Diese Menschen müssen also weitermachen und sich der nächsten Hürde stellen.

Meine Erfahrungen in den mittlerweile mehr als 16 Jahre Network Marketing sind da immer dieselben. Die nächste Hürde liegt bei 500.

Es geht darum 500 Vertriebspartnerinnen und Vertriebspartner in den eigenen Vertriebsstrukturen zu haben. Diese müssen nicht alle selber geworben worden sein, aber sie brauchen mindestens 500 Partner in ihrer Vertriebsorganisation, die halbwegs aktiv sind, damit sie das erleben werden, was eben der nächste Schritt mit sich bringt. Bei 500 Vertriebspartnern. Entsteht etwas wie Eigendynamik. Dein entsteht gesunder Konkurrenzkampf. Da wollen andere besser sein als andere und treten in einen Wettkampf. All das sind Dinge, die sie brauchen, in ihrer Vertriebsorganisation, wenn sie an das Geld wollen, was ohne Zweifel im Network Marketing zu erzielen ist. Es gibt Vertriebspartnerinnen und Vertriebspartner die zu Einkommensmillionären geworden sind. Das ist toll, das ist gigantisch, das ist etwas was wirklich jeder gerne werden würde, ganz ohne Frage.

Doch die Realität sieht anders aus. Auch mit 500 Vertriebspartnerinnen Vertriebspartnern in der eigenen Vertriebsorganisation werden sie kein Einkommensmillionär werden. Damit haben sie die Grundlage nicht erreicht die notwendig ist um auch das Geschäft, das sie sich aufgebaut haben, vertrauen zu können, dass es sie für den Rest ihres Lebens ernähren wird. Auch bei 500 Vertriebspartnerinnen und Vertriebspartner ist es selten schon eine Vollexistenz. Aber hier beginnt das Ganze interessant.

Was sie sich vergegenwärtigen müssen ist die Tatsache dass es zu jedem Zeitpunkt, in dem sie unternehmerisch tätig sind, das Risiko eines Verlustes gibt. Das kann auch ein Totalverlust sein. Wenn das Unternehmen, für das sie tätig sind, morgen nicht mehr am Markt existent ist (dafür gibt es genügend Beispiele), dann war es das. Ohne Network Marketing Unternehmen, um bei dieser Branche zu bleiben, haben sie kein Geschäft auch wenn sie 500 oder mehr Vertriebspartnerinnen und Vertriebspartner in ihrer eigenen Vertriebsorganisation haben. Und sollten morgen alle ihre 500 oder mehr Vertriebspartnerinnen Vertriebspartner aus eben ihrer und genau ihrer Vertriebsorganisation aufhören oder wo anders hin wechseln, dann haben sie auch kein Geschäft mehr, selbst wenn es das Network Marketing Unternehmen, für das Sie sich entschieden haben immer noch gibt.

Sie sehen, auch die 500 Vertriebspartnerinnen Vertriebspartner sind nicht das was ihre Zukunft absichert. 500 Vertriebspartnerinnen und Vertriebspartner sind ein wichtiger Schritt dahin, reichen aber nicht aus. Der Vorteil den diese Zahl aber hat ist folgender: für die nächsten 500 brauchen sie weniger Zeit, da ja auch jeder einzelne Partner in ihrer Vertriebsorganisation für seinen eigenen geschäftlichen Erfolg nicht nur weitere Kunden sollen auch Partner finden muss.

Ich sage Ihnen gerne die Hürde diese nehmen müssen. Es gibt eine Anzahl, die man als Partner in einer Vertriebsorganisation haben sollte, wo man dann davon ausgeht, dass das Geschäft nicht mehr nicht funktioniert kann. Diese Grenze liegt bei:

5000 Vertriebspartnerinnen Vertriebspartner in einer Vertriebsorganisation

Das Schöne daran ist, dies gilt wieder sowohl für die einzelnen Vertriebspartnerinnen und den einzelnen Vertriebspartner aber genauso für das Network Marketing Unternehmen.

Diese Hürde ist übrigens einer der Gründe, warum jedes Jahr so viele neue Unternehmen am Markt entstehen, aber es nur sehr wenige sind, die es schaffen. Es ist nämlich überhaupt nicht schwer als Network Marketing Unternehmen die ersten 1000 Vertriebspartner zu finden. In den heutigen Zeiten, wo Internet und die Sozial Networks unsere Branche absolut revolutioniert haben, ist dies meist nur eine Frage von wenigen Wochen oder Monaten.

Doch die wenigsten Unternehmen schaffen es weitere Vertriebspartnerinnen Vertriebspartner so als Unternehmen zu binden, dass die Zahl derer, lassen Sie mich das ganz klar so ausdrücken, die wieder aufhören, geringer ist als die Zahl derer die wieder anfangen. Wachstum im Network Marketing gibt es nur durch Neue! Neue Vertriebspartner und neue Kunden. Glücklicherweise Leben auf dieser Erde Milliarden von Menschen und die Tendenz ist steigend, was global gesehen für unsere Branche nur gut ist.

Kommen wir aber einmal zurück zu der Überschrift meines heutigen Blog Artikels.

In diesem Moment, wir haben den 12. Mai 2011, 22:14 Uhr, haben sich alleine heute 51 Vertriebspartnerinnen und Vertriebspartner aus insgesamt sieben Ländern angemeldet.

Es kann sein, dass bis 24 Uhr, noch weitere dazukommen, die sich für eine Geschäftsaufbau mit dem Network Marketing der Firmengruppe eVisionTeam® entscheiden. Die Anzahl ist für Verhältnisse, wie wir sie bei eVisionTeam® gewohnt sind, sehr hoch.

Warum ich diese Zahl aber zum Anlass nehme diesen heutigen Blogartikel zu schreiben hat mit folgender Sache zu tun. Auch ich erinnere mich daran wie viel Kraft es gebraucht hat um eine ersten 51 Vertriebspartnerinnen und Vertriebspartner zu finden. Ich werde diese Frustration, diesen Selbstzweifel und alles, was damit verbunden war, nie wieder vergessen. Und heute entsteht so eine Zahl an einem Tag.

Dafür bin ich dankbar und ich bin glücklich, dass ich zwar die Zukunft meiner Familie gefährdet sie aber nicht ruiniert habe. Im Gegenteil! Ich durfte mit etwas beginnen, was heute viele Menschen in verschiedenen Ländern dieser Erde die Möglichkeit einräumt, ohne finanzielles Risiko (das ist ja jetzt anders, als wie es bei mir war) ein Leben führen zu können, bei dem am Ende die Aussicht darauf besteht selber entscheiden zu können, was, wann, wo und mit wem man etwas machen möchte.

Ich musste damals hart arbeiten. Auch heute entsteht das Geschäft nicht aus sich heraus allein. Auch heute arbeitender Menschen. Die arbeiten hart, unter Umständen viele Stunden, auch heute wird investiert. Herzblut, Leidenschaft und viele andere Dinge, vielleicht auch hier und da gilt. Auch ich arbeite nach wie vor hart, viele Stunden muss genau darauf achten, dass die Bedürfnisse meiner Familie, also die meiner Frau und meiner Jungs nicht zu kurz kommen.

Aber es gibt einen ganz großen Unterschied zu damals und einen ganz großen Unterschied zu vielen anderen Unternehmen im Network Marketing.

Die vergangenen mehr als zwölf Jahre Firmengeschichte haben am Ende dazu geführt ein Konzept zu haben, was nachweislich am Marktbestand hat. Die vielen 1000 Partner die als Vertriebspartnerinnen Vertriebspartner in mehr als 46 Ländern zusammen mit der Firmengruppe eVisionTeam® den Aufbau ihres eigenen Geschäftes im Network Marketing zu gestalten, sind neben der Produktqualität und der großen Produktpalette ein Garant dafür, dass eVisionTeam® auch in Zukunft geben wird.

Es muss sich also niemand mehr die Frage stellen, ob das Geschäftskonzept von eVisionTeam®. So wird.

Es gibt nur eine einzige Frage die sich jede Vertriebspartnerinnen und jeder Vertriebspartner von eVisionTeam® stellen muss:

„Ist der Einsatz den ich bringe genug oder bringe ich den schon lange genug um für mich mein eigenes Geschäft erfolgreich machen zu können.“

Und das ist schöne an dieser Sache. Jeder der genügend Einsatz bringt und das lange genug macht wird bei eVisionTeam® seine persönlichen Erfolge haben und seine ganz persönliche Erfolgsstory schreiben. Dafür gibt es Beispiele von Menschen mit denen sie in Verbindung treten können. Menschen die ihrer Upline sein könnten oder der POS – Betreiber in ihrer Nähe. Menschen die ihre eigene Erfahrungen gerne teilen um auch andere auf den Weg zu bringen, den Weg zum Erfolg, der eben zur persönlichen und finanziellen Freiheit führen kann.

Ich finde das, was bei eVisionTeam® jeden Tag aufs Neue unter Beweis gestellt wird ist ein guter Grund sich für ein Geschäftsaufbau mit eVisionTeam® zu entscheiden. Und die vielen Menschen die dies jeden Tag tun können ja nicht alle irren oder?

Nun ist dies mal wieder ein wirklich langer Blogeintrag geworden. Ich hoffe auch, dass diese Spracherkennungssoftware und ich uns immer besser verstehen, zumindest scheint es mir so. Wenn sie sich bis zu diesen Zeilen durchgearbeitet haben, dann haben sie meinen vollen Respekt, denn ich weiß wie lang sechs DIN A4 Seiten werden können.

Ich wünsche Ihnen einen schönen Abend und ein ganz tolles kommendes Wochenende. Ich kann Ihnen zusagen, dass sie sich jetzt erst einmal erholen können, denn ich fahre morgen zum nächsten POS – Treffen und werde von Dienstag nächster Woche aller Wahrscheinlichkeit nach keine Zeit finden hier wieder einen Beitrag zu produzieren.

Von daher wünsche ich Ihnen auch ein ganz tolles Wochenende und einen guten Wochen Start…





11,5 neue Partnermeldungen am Tag…

11 05 2011

Manchmal gibt es Sachen, die muss man einfach feiern. In unserem Chat-Raum bei Skype, da wo sich PoS – Betreiber untereinander austauschen, hatte ich heute schon so einige Zahlen bekannt gegeben, was die geschäftliche Entwicklung für Deutschland in 2011 betrifft.

Ich werde die jetzt hier nicht veröffentlichen, weil ich erst das Wochenende abwarten muss, denn einer der. Über die entschieden werden muss ist genau dieser, nämlich inwieweit so wirtschaftliche Zahlen bei eVisionTeam® herausgegeben werden. Und dann muss er auch noch geplant werden, wie das geschieht und an wen diese Informationen gehen.

Eine Zahl, die vielleicht nicht direkt etwas mit dem wirtschaftlichen Erfolg zu tun hat, möchte ich aber doch auch hier einmal wieder veröffentlichen, denn diese Zahl ist es die zeigt, dass sich im Geschäft in Deutschland derzeit einiges tut. Bedeutet diese Zahl doch nichts anderes, als dass immer mehr Menschen für sich eine geschäftliche Zukunft bei eVisionTeam® sehen können.

Dafür gibt es ja auch gute Gründe.

Wir haben derzeit einen Schnitt von 11,5 neuen Partneranmeldungen pro Tag und ich glaube man kann davon ausgehen, dass diese Zahl noch erheblich ansteigen wird. Das Geschäft mit der Maßbekleidung von Vaganzo wird jetzt langsam Fahrt aufnehmen, die Fusion mit cleverID® ist so gut wie abgeschlossen und Vertriebspartnerinnen und Vertriebspartner von eVisionTeam® fühlen sich mit dem Produktangebot, dass dadurch integriert wurde, recht wohl, so dass auch das zu einem Geschäftswachstum führen wird.

In der kommenden Woche wird dann auch die personalisierte Seite für das GPS Ortungssystem freigeschaltet werden und dieses Produkt gehört mit zu denen, die die Einnahmen unserer Vertriebspartner erheblich erhöhen werden. Bei dem GPS Ortungssystem wird bei einem erfolgreichen Verkauf eine Abschlussprovision von 130 € ausgezahlt. Hinzu kommen weitere 100 EVP (Euro Volumen Punkte) die in die Struktur vermittelt werden. Das bedeutet, dass auf der ersten Ebene, je nachdem wie hoch die prozentuale Beteiligung ist, zwischen 4 und 21 % ausgezahlt werden. Das macht dann eine Gesamt Provision für den erfolgreichen Verkauf eines GPS Ortungssystem es von 134,- bis 151,- Euro. Wird in einer Vertriebsorganisation auf der zweiten oder dritten Ebene ein solches GPS Ortungssystem verkauft werden, also durch Vertriebspartner die direkt geworbenen wurden oder von deren Frontlines, dann bedeutet dies ein passives Einkommen aus diesen Ebenen und den dort getätigten Verkäufen (GPS Ortungssystem) in Höhe von 8,- bis 20,- Euro.

Ich bin ein Fan unser Öko-Waschkissen die mittlerweile ein fester Bestandteil unseres Produktangebotes sind, um hier ein Beispiel zu nennen. Für unsere Vertriebspartnerinnen und Vertriebspartner ist es aber durchaus gut, dass wir neben den Produkten von Vaganzo mit dem GPS Ortungssystem von cleverID®, später im Jahr dann noch die DNA Markierung, hochpreisige Produkte haben, bei denen eben auch mehr Provision anfällt und ausgezahlt werden kann.

Man kann das natürlich noch nicht mit aller Gewissheit sagen, aber die Zunahme an Neuanmeldungen hat vielleicht auch mit diesen neuen Produkten zu tun. Was sehr schön zu sehen ist, ist aber die Tatsache, dass diese neuen Partner auch die schon vorhandenen Produkte für sich entdecken, diese ihren Kunden mit anbieten und damit die Umsatzzahlen auch bei anderen Produktgruppen weiter ansteigen.

Im kommenden Monat wird es einen anderen Faktor geben, der ebenfalls zum Anstieg der Partnerzahlen führen könnte. So werden wir im kommenden Monat, unter anderem im “Obtainer”, vertreten sein. In den vergangenen Jahren hatten wir eine andere Strategie verfolgt und haben in keinem der branchenspezifischen Magazine Anzeigen geschaltet. Durch die Entscheidungen, die bei den letzten PoS – Treffen getroffen wurden und der Einrichtung eines Werbebudgets durch die EMA (Event Management Agentur), werden diese Dinge dann auch nach seiner eingesetzt werden. EMA ist ja auch mitverantwortlich dafür, dass wir das Sponsoring bei den DEG METRO STARS durchführen.

So ein ganz kleines bisschen würde ich gerne einmal Mäuschen spielen, so in den Köpfen derer die sich gegen eine geschäftliche Tätigkeit mit dem Network Marketing von eVisionTeam® entschieden haben. Besonders bei denen, die ja einmal die Entscheidung für eVisionTeam® getroffen hatten, sich dann aber aus den unterschiedlichsten Gründen heraus wieder dagegen entschieden haben.

Wie gehen diese Menschen jetzt mit ihrer Entscheidung um?

Wird es darunter welche geben, die sich eingestehen, vielleicht ein Fehler gemacht zu haben?

Wird es die geben, die vielleicht sogar einen Neuanfang machen möchten?

Klar, ich gehe davon aus das es auch nach wie vor die Menschen geben wird die für sich und andere alles schlecht reden werden was mit eVisionTeam® zu tun. So sind Menschen manchmal.

Trotzdem hoffe ich, dass einige Menschen für sich selber die Größe besitzen einfach sich selber eingestehen zu können, dass das Geschäftskonzept mit der Firmengruppe eVisionTeam®, unsere besondere Art des Network Marketing, vielleicht doch nicht so verkehrt ist.

Sollten Sie zu denen gehören, die sie vielleicht gerade solche oder ähnliche Fragen stellen, sollten sie mit Interesse verfolgen was ich bei eVisionTeam® so alles tut, kann ich sie nur erneut einladen. Auch sie können ein Teil von eVisionTeam® sein. Auch sie könnten ihre eigene Erfolgsgeschichte mit eVisionTeam® schreiben.

In den kommenden Monaten wird sich eVisionTeam® wieder weiterentwickeln. Kommen weitere hochinteressante Produkte und Dienstleistungen dazu, ein anderes Produkt wird aller Wahrscheinlichkeit nach aus dem Sortiment genommen.

Neue Partner und Neukunden, dass in vielen Ländern, werden Teil von eVisionTeam® werden. Warum nicht auch Sie?

Ich wünsche Ihnen einen wirklich guten Donnerstag und danke, dass sie erneut meinen Blog Eintrag gelesen haben…





Eine weitere Auskoppelung aus “myVision” / April 2011

30 03 2011

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Ich hatte das ja vorhin angekündigt und hier ist er nun, der längere Blogeintrag.

Es handelt sich dabei um etwas, was in der Ausgabe unseres Magazins “myVision” enthalten sein wird (es ist sogar die Titelstory) und den Auftakt darstellt, für etwas, was in den kommenden Monaten einen gewissen Platz in den einzelnen Ausgaben in Anspruch nehmen wird.

Es geht dabei um das PoS-Konzept, aber lesen Sie doch einfach selbst:

………………………………………………………………………………………………………………

(aus der April Ausgabe von “myVision”)

 

In dieser Ausgabe beginnen wir uns einem Thema zu nähern, das in den nächsten Monaten die jeweilige Titelstory bedeuten wird, so umfangreich ist es am Ende.

Es geht um das PoS-Konzept (Point of Sale Konzept) der Firmengruppe eVisionTeam®.

Wir finden es so interessant, dass wir es von allen Seiten beleuchten wollen, damit Sie als unser Leser am Ende ein wirklich umfangreiches Wissen zu diesem Thema haben. Es soll hier jetzt alles zur Sprache kommen:

Wie kam es dazu?

Wie hat es angefangen?

Was bedeutet das eigentlich?

Und natürlich auch alle Infos rund um das PoS-Konzept, also alles zu den Modalitäten und zu den Besonderheiten.

Man kann das eigentlich nicht anders schreiben. Auch wenn am Anfang das Konzept so aussieht, als würde man das von anderen Unternehmen innerhalb der Branche Network Marketing bereits kennen, so handelt es sich hierbei um etwas, was in dieser Form (unseres Wissens nach) noch nie umgesetzt wurde, also etwas, was es bisher noch nicht gab. Wenn man jetzt bedenkt wie alt diese Branche an sich schon ist, dann ist das schon etwas, was man wirklich hervorheben muss.

In einem Network Marketing Unternehmen, wie der Firmengruppe eVisionTeam® kommt es immer darauf an, auch auf das zu hören, was von einzelnen Vertriebspartnerinnen und Vertriebspartnern hervorgebracht wird, das gilt sowohl für Kritik, aber eben auch für Verbesserungsvorschläge.

Da Network Marketing von den meisten Menschen (egal bei welchem Unternehmen) im Nebenberuf begonnen wird, ist es fast schon die Regel, dass nicht nur ein einziges Network betrieben wird. In unseren Augen ist der Grund hierfür die ganz einfache Tatsache, dass ein Nebenberufler leider nur über einen sehr begrenzten Zeitraum verfügt und es von daher sehr schwer ist, mit einem einzigen Geschäftsmodell direkt die Umsätze generieren zu können, die ausreichen, damit ein hohes Einkommen zu erzielen.

Deshalb schauen sich viele um, auch in anderen Networks, weil vielleicht hier und da die „Wiese doch etwas grüner“ ausschaut oder man eben auch durch andere Networks an neue Interessenten für das eigene Geschäft herankommen möchte.

In diesem Artikel soll jetzt nicht direkt beleuchtet werden, ob dies nun eine sinnige, also gute Vorgehensweise ist. Dennoch, wenn man sich einem Thema wie dem PoS-Konzept von eVisionTeam® annähern möchte, dann gehört auch das dazu, wie Sie später sehen werden.

Alle Veränderungen bei der Firmengruppe eVisionTeam® sind in den Jahren des Bestehens auf Anregungen aus den Vertriebsstrukturen zurückzuführen gewesen. Das ist auch beim PoS-Konzept nicht anders, denn die Grundidee hierzu wurde von einem Vertriebspartner an das Unternehmen herangetragen, der zum damaligen Zeitpunkt mit einem auch heute noch bestehenden Maß-Hemden-Hersteller (im Network Marketing) und einem Jeans-Network (dieses gibt es heute nicht mehr) zusammen gearbeitet hatte.

Das Jeans-Network hatte seinen Vertriebspartnern die Möglichkeit so genannter Kommissionsware eingeräumt und der besagte Vertriebspartner fragte bei der Geschäftsführung von eVisionTeam® nach, ob so etwas auch bei der Firmengruppe möglich wäre. Ihm wurde mitgeteilt, dass eine solche Art und Weise des Geschäftsaufbaus nicht vorgesehen war, aber es wurde weiter über diesen Gedanken nachgedacht.

Kommissionsware hat es natürlich hier und da schon einmal gegeben, nur hatte sich sehr schnell herausgestellt, dass einfach viel zu viel ausgeliehene Ware nicht abgerechnet oder zurückgebracht wurde. Vielleicht ist das menschlich ja auch durchaus nachvollziehbar gewesen, immerhin handelte es sich ja auch schon damals bei eVisionTeam® um eine Unternehmensgruppe, die schon jahrelang am Markt aktiv war und deshalb haben sich wohl einige gedacht, da kommt es dann nicht drauf an, wenn hier und da einmal ein Produkt nicht zurückgegeben wird.

Jetzt ist Network Marketing eine Branche, die eben auch den Menschen eine Chance gibt, die in ihrem normalen Leben vielleicht nicht die besten Voraussetzungen gehabt haben. Daraus ergibt sich natürlich auch die Tatsache, dass auch mal mit Menschen zusammen gearbeitet wird, bei denen eine Vollstreckung nicht zum gewünschten Ergebnis führt. Aus kaufmännischer Sicht machte es von daher keinen Sinn, für die Firmengruppe eVisionTeam®, Kommissionsware dauerhaft an Vertriebspartnerinnen und Vertriebspartner herauszugeben, da eine Negativquote und davon musste ausgegangen werden, ja mit in die Preisgestaltung aufgenommen werden müsste und somit unweigerlich zu einer unnötigen Verteuerung führen würde, die man vermeiden wollte.

Deshalb gilt generell im Kundengeschäft mit der Firmengruppe eVisionTeam® das Prinzip der Vorkasse.

Das Network Marketing mit eVisionTeam® bedient sich natürlich aller Kommunikationsmittel, dazu gehört in den letzten Jahren auch immer mehr das Internet. Trotzdem sind die Geschäftsleitung und auch die PoS-Betreiber (auf letztere gehen wir später ja ganz genau ein) davon überzeugt, dass ein nachhaltiger Geschäftsaufbau nur dann möglich ist, wenn persönliche Beziehungen aufgebaut werden. Das gilt sowohl für die Kundenbeziehungen (das führt dann zu Stammkunden), aber eben auch für persönliche Beziehungen innerhalb der Vertriebsstrukturen (was zu einem lebendigen Teamaufbau führt).

In Niedersachsen, in Wietze, gab es eine Vertriebspartnerin, die großes mit eVisionTeam® vorhatte und sehr eng mit der Geschäftsführung zusammen arbeitete. Diese Vertriebspartnerin hatte sich ein Büro angemietet und war dafür offen, einmal auszuprobieren, wie hoch denn der Ausfall wäre, wenn Kommissionsware nicht von eVisionTeam®, sondern von einer Upline an die Downline abgegeben werden würde. Es wurde theoretisch davon ausgegangen, dass es hier eine Bindung geben würde, immerhin kennt man oder lernt man sich im einen Geschäft sehr gut kennen, das von Menschen für Menschen betrieben wird. Diese Bindung würde also dafür Sorge tragen, dass eben ausgeliehene Ware zurückgebracht und auch ordentlich abgerechnet werden würde.

Die Partnerin aus Wietze, die ebenfalls für dieses besagte, leider nicht mehr existierende Jeans-Network tätig war, war sich bewusst, dass sie hier einen gewissen finanziellen Rahmen in die Hand nahm, den sie bewusst ins Risiko stellte. Es wurde nämlich von Seiten der Firmengruppe ganz klar darauf hingewiesen, dass dieser Testlauf zwar gerne begleitet werden würde, aber das finanzielle Risiko nicht von eVisionTeam® übernommen würde.

Es begannen Gespräche über die Entwicklung einer Software, die den Warenverkehr bei der Partnerin erleichtern und eben auch sicherstellen sollte, dass es Quittungen und andere Dokumente gab, die beim Ausleihen von Kommissionsware den Ablauf vereinfachend zur Verfügung stehen würden. Diese Dinge wurden von den Programmierern der Firmengruppe in die Hand genommen und als eine Grundversion mit Grundfunktionen fertig war, begann die Partnerin aus Wietze, in ihren Räumlichkeiten an Mitglieder Ihrer Downline Kommissionsware auszugeben.

Das war praktisch in 2008 die Geburtsstunde des PoS-Konzeptes.

Erfreulich war, dass die theoretische Annahme, eine persönliche Bindung sorgt für einen reibungslosen Ablauf, was das zurückgeben und abrechnen von Kommissionsware angeht, sich dann auch in der Praxis bewahrheitete. Auch die erstellte Software war nutzbar, auch wenn sie natürlich erheblich erweitert werden musste. In den kommenden Wochen und Monaten machten immer mehr Menschen von dem Angebot Gebrauch, was da in Wietze angeboten wurde und so kam es, dass aus diesem Test mehr entstehen sollte, nämlich ein tragfähiges Konzept.

Die Geschäftsleitung von eVisionTeam wollte aber nicht nur ein ausgelagertes Warenlager haben, sondern es ging sehr schnell dahin, dass eine Idee aufgegriffen werden sollte, die Herr Robert Schmalohr, Gründer der Firmengruppe eVisionTeam®, Ende der 90er Jahre in Berlin kennenlernen durfte. Dort hatte sich eine Struktur von NSA, dem Network Marketing Unternehmen, für das Herr Schmalohr bis zum Oktober 2005 tätig war, obwohl er 1999 mit dem eigenen Network Marketing Unternehmen an den Start ging, ein Ladenlokal angemietet, in dem es für das Team wöchentliche Präsentationen, Produkt- und Geschäftsschulungen gab und in denen auch gefeiert wurde.

Erfolgreiche Konzepte nennt man erfolgreiche Konzepte, weil es sich dabei um Konzepte handelt, die einen Erfolg produzieren. Die Struktur in Berlin war eine sehr erfolgreiche Struktur. Das galt sowohl für den Teamaufbau, aber auch eben für die Umsätze und so entstand auch bei eVisionTeam®, aus diesem Vorbild heraus, so ganz langsam das Grundgerüst des heutigen PoS-Konzeptes.

Ein PoS soll nämlich genau das bieten. Es soll dort Ware vorrätig gehalten werden, so dass Kunden und Vertriebspartner dort Waren einkaufen können. Das ist besonders interessant, wenn ein Kunde oder Vertriebspartner einmal nur eine Kleinstmenge einkaufen will, vielleicht nur ein Öko-Waschkissen oder eine Jefe-Zahnbürste.

Die Jefe-Zahnbürste hat einen Kundenverkaufspreis von 6,90 €. Wenn nun ein Kunde nur diese Zahnbürste haben möchte, diese aber Online, also in einem Internetshop einkaufen möchte, dann sieht er sich hier mit der Tatsache konfrontiert, dass er ebenfalls noch 6,90 € Versandkosten bezahlen muss, da er die Mindestbestellmenge, damit die Ware Versandkosten frei verschickt wird (diese liegt in Deutschland bei 99,- €) nicht erreicht hat.

Natürlich wird diese Tatsache die meisten Kunden davon abhalten, nur eine Zahnbürste einzukaufen und, wenn gerade nichts anderes gebraucht wird, diesen Einkauf eben nicht durchzuführen. In den PoS hat er diese „Abschreckung“ nicht.

Auch die Tatsache, regelmäßig aus einem Team heraus an einem Ort Veranstaltungen abzuhalten, zu denen nicht nur die einzelnen Vertriebspartner, sondern auch Gäste kommen konnten, zeigte in Wietze, wie richtig auch in 2008 diese Überlegungen waren, denn aus diesem Standort heraus wurde in nur wenigen Monaten eine Vertriebsstruktur von mehr als 1000 Partnern aufgebaut.

Da in den Räumlichkeiten auch immer ausreichend Produkte vorrätig waren, konnten die Besucher der Veranstaltungen auch gleich den Bedarf an Produkten decken, so dass es nicht eine einzige Veranstaltung gab, an der keine Produkte verkauft wurden.

So entstand Stück für Stück das Grundgerüst für das PoS Konzept der Firmengruppe eVisionTeam® und es machte Schule. Am Vorbild der weltweit größten und umsatzstärksten Fastfood Kette angelehnt, wurde quasi über Deutschland ein Raster gelegt, bei dem bis zu 440 mögliche Standorte definiert wurden, an denen ein einzelner PoS angesiedelt werden sollte.

Die Standortvergabe richtete sich auch nach den Gegebenheiten und so wurden Faktoren wie Bevölkerungsdichte, Alter, Einkommen, Kaufkraft und Arbeitslosigkeit mit berücksichtigt. Allen Beteiligten war sehr schnell klar, dass dieses Konzept mit dem klassischen Network Marketing nichts mehr zu tun hatte und eben viel mehr an ein Franchisesystem erinnerte. Bei der nun daraus resultierenden Fragestellung, nämlich, ob man in ein bestehendes Network Marketing Konzept ein weiteres andersartiges Geschäftskonzept integrieren könne, richtete man sich nach den Fakten, die dann gegeneinander aufgewogen wurden.

Am Ende stand fest, das eine Integration in ein bestehendes Network Marketing Konzept nicht ratsam oder möglich erschien. Anders herum wurde aber sehr wohl ein „Schuh“ daraus. Es wurde also die Entscheidung getroffen, das PoS-Konzept übergeordnet aufzustellen und das bestehende Network Marketing Konzept darin einfließen zu lassen und es dort zu integrieren.

So wurden für das erste PoS Konzept gewisse Standards entwickelt, die zum Teil auch heute noch gelten:

1. Jede Vertriebspartnerin und jeder Vertriebspartner hat generell das Recht einen PoS-Standort zu besetzen.

2. Die Übernahme eines PoS-Standortes ist in der Startphase nicht an gesonderte Räumlichkeiten (Büro, Ladenlokal etc.) gebunden

3. Im Umkreis von ca. 15 bis 25 Kilometern um einen PoS-Standort kann kein weiterer PoS-Standort entstehen.

4. In Großstädten und Ballungsgebieten gibt es eine gesonderte Regelung wie sie auf http://evision-konpept.de nachgelesen werden kann

5. Die Eröffnung eines PoS-Standortes ist nicht an die Zahlung einer Art Lizenzgebühr gebunden

6. Der PoS-Betreiber investiert ausschließlich in einen Warenbestand, der vorgehalten und auch ggf. an die Vertriebspartner von eVisionTeam® als Kommissionsware abgegeben werden muss

7. Der PoS-Betreiber bekommt eine kostenlose Software von eVisionTeam zur Verfügung gestellt, die ihn beim Handling des PoS unterstützt.

8. Der PoS-Betreiber rechnet zum 1. und zum 15. eines Monats mit eVisionTeam® ab und verkaufte Ware wird nachbestellt, um den Grundbestand im PoS weiterhin aufrecht zu erhalten

9. Der PoS-Betreiber erhält auf alle in seinem PoS gemachten Umsätze eine Sonderprovision

10. Einkäufe von Kunden, die nicht der direkten Vertriebsstruktur eines PoS-Betreibers zugeordnet sind, werden gemäß den geltenden Marketingplänen in der Vertriebsstruktur abgerechnet, durch die der Kunde ursprünglich gewonnen wurde

11. Für das Handling mit der Kommissionsware entstehen für Vertriebspartner keine gesonderten Gebühren

Das waren die Regeln, mit denen man versuchen wollte, die ersten praktischen Erfahrungen mit dem PoS-Konzept zu machen.

Das positive Beispiel in Wietze führte dazu, dass sich sehr schnell weitere Vertriebspartnerinnen und Vertriebspartner der Firmengruppe eVisionTeam® entschieden, ebenfalls einen PoS-Standort zu besetzen und nach den eigenen Möglichkeiten, einen solchen zu betreiben.

Im PoS in Wietze stellte sich nun bald eine andere Frage.

Der Standort, also das Büro, was ja von der PoS-Betreiberin im Vorfeld dieses Konzeptes aus anderen Gründen angemietet wurde, stellte eine kaufmännische Belastung dar, die zum damaligen Zeitpunkt aus kaufmännischer Sicht für die PoS-Betreiberin unverhältnismäßig gewesen ist.

Jeder, der im Network Marketing aktiv wird weiß, dass es in der Regel etwas Zeit braucht, bis man von einem eigenen Geschäftsaufbau leben und/oder größere geschäftliche Eigeninvestitionen tätigen kann. Der Standort in Wietze konnte unter den anfänglich vorherrschenden Bedingungen nicht vom PoS-Betreiber aufrechterhalten werden.

Bei der Geschäftsführung von eVisionTeam® dachte man ebenfalls über einen Ausweg nach, da die ersten Erfahrungen ja durchweg positiv waren und man es als ebenfalls kaufmännisch als unvernünftig ansah, den Probelauf dadurch zu gefährden, dass dieser Standort verloren ging.

Also wurde an einer Erweiterung der oben aufgeführten Rahmenbedingungen gearbeitet, die eben auch die Eröffnung und monatliche Finanzierung eines eigenen, räumlich vom Wohnsitz entfernten, PoS-Standortes ermöglichen sollte.

Da im Network Marketing am Ende alles von einem Produktverkauf abhängt, denn nur aus Umsätzen können Provisionsansprüche entstehen, war natürlich klar, dass eine etwaige finanzielle Beteiligung von eVisionTeam® an den am PoS-Standort erwirtschafteten Umsätzen angekoppelt werden musste.

So wurde dann entschieden, dass es eine Art Mietkosten- und Betriebspauschale für einen PoS-Betreiber geben sollte, wenn folgende Bedingungen erfüllt sind:

1. Der PoS-Betreiber muss in seinem PoS einen Warenbestand in einem Einkaufswert von mindestens 4000,- € vorrätig halten

2. Die ausgezahlte Pauschale errechnet sich wie folgt:

1000,- € Umsatz = 100,- €

2000,- € Umsatz = 200,- €

3000,- € Umsatz = 300,- €

4000,- € Umsatz = 400,- €

5000,- € Umsatz = 500,- €

6000,- € Umsatz = 600,- €

7000,- € Umsatz = 700,- €

8000,- € Umsatz = 800,- €

9000,- € Umsatz = 900,- €

10000,-€ Umsatz = 1000,- €

Da an diesem Standort auch Schulungen der Vertriebspartner stattfinden sollten, bestand die Notwendigkeit, ein gewisses technisches Equipment anzuschaffen. Auch hier unterstütze die Firmengruppe eVisionTeam® den Betreiber des PoS Standortes und kaufte einen Video-Beamer und eine Leinwand.

Auch das wurde dann, um eine eventuelle Ungleichbehandlung auszuschließen, mit in das „Regelwerk“ aufgenommen:

1. Sollte ein PoS-Betreiber gesonderte Räumlichkeiten anmieten, in denen Schulungen oder Präsentationen zu den Produkten und dem Geschäftskonzept von eVisionTeam® angeboten werden können, so beteiligt sich eVisionTeam® an der technischen Ausstattung des Standortes

2. Um eine Sichtbarkeit und Erkennbarkeit des PoS-Standortes zu erreichen, kann jeder PoS-Betreiber Fahnen (mit dem Logo und der Aufschrift „offizieller PoS“ erhalten) bekommen und auch die Kosten für großflächige Aufkleber (die das Logo und den Schriftzug „offizieller PoS“ wiedergeben) werden von eVisionTeam® gegen Rechnungsstellung übernommen

Ein weiteres Problem, für das eine Lösung gefunden werden musste bestand darin, dass der Betreiber des PoS-Standortes in Wietze auch noch andere geschäftliche Aktivitäten mit anderen Network Marketing Unternehmen unterhielt und von daher in den Räumlichkeiten des PoS zu einem „Interessenskonflikt“ kommen könnte.

Von daher wurde von der Geschäftsleitung folgendes entschieden:

1. Nicht nur jeder PoS-Betreiber, sondern auch jeder Vertriebspartner von eVisionTeam® kann, egal welche Karrierestufe erreicht wurde, auch andere Networks betreiben, eine von eVisionTeam® ausgesprochene Ausschließlichkeit, wie man sie in der Branche sehr wohl kennt, wird es zu keinem Zeitpunkt geben

2. Ein PoS-Betreiber kann in seinen Räumlichkeiten auch Produkte anderer von ihm betriebener Networks vorrätig haben und zum Kauf anbieten

3. Auch herkömmliche Ladenbesitzer können das Produktsortiment von eVisionTeam® mit aufnehmen und aus Ihrem eigentlichen Standort ergänzend einen PoS-Standort machen, wenn sie aus besagtem Standort heraus den Vertriebspartnern von eVisionTeam® ggf. Kommissionsware (von eVisionTeam®) zur Verfügung stellen

4. In den PoS Standorten dürfen auch Produkt- oder Geschäftspräsentationen für andere vom Betreiber ausgeführte Networks ausgeführt werden

Da dieser erste PoS-Standort auch besonders von eVisionTeam® gefördert wurde, verpflichtete sich der PoS-Betreiber dazu, seine Einkünfte offen zu legen und über die Internetseite http://www.mlm-infos.com zu veröffentlichen.

Dadurch konnten andere PoS-Betreiber und interessierte Personen sehen, wie das Wachstum und die Einkünfte verlaufen sind. Zum Zeitpunkt, als dieser Artikel geschrieben wurde, waren diese Veröffentlichungen immer noch über die oben genannte Internetseite einsehbar.

Bis zum 8. Mai 2009 wuchs die Anzahl an PoS-Standorten in Deutschland, obwohl man ebenfalls beobachten konnte, dass PoS-Standorte auch wieder geschlossen wurden. Dennoch, man konnte eindeutig sehen, dass die Überlegungen und das entstandene Konzept zu diesen PoS-Standorten der richtige Weg war.

Leider kam es ab dem 8. Mai 2009 zu einer Situation, die dazu führte, dass der PoS-Standort vom Betreiber geschlossen wurde und die Firmengruppe eVisionTeam® jegliche Unterstützung und Sonderstellung des Betreibers einstellte.

Die dadurch im deutschen Markt entstandene Irritation führte dazu, dass Ende 2009 das PoS-Konzept in Deutschland am Boden lag.

Die Geschäftsleitung von eVisionTeam® hat sich natürlich die damaligen Vorgänge sehr genau angeschaut, um herauszufinden, wodurch dieser erdrutschartige Zusammenbruch des deutschen Geschäftsaufbaus entstanden war.

Interessanter Weise kann man hier feststellen, dass diese Gefahr von Seiten der Firmengruppe eVisionTeam® schon im Vorfeld angenommen wurde, denn bei der Entwicklung des Grundkonzeptes zu den PoS-Standorten, war eigentlich schon eine Entwicklung in Gang gesetzt worden, die etwas derartiges verhindern sollte, nur war man nicht schnell genug.

Network Marketing hat viel mit persönlichen Bindungen zu tun und es kommt immer wieder vor, das ist bei etlichen Unternehmen der Branche zu beobachten, dass auch große Strukturen wegbrechen, weil sich die Spitze einer solchen Vertriebsstruktur für ein anderes Geschäftsmodell entscheidet oder aber es zu einer Auseinandersetzung mit der eigenen Firma kommt.

Hier sollten auch schon damals durch das PoS-Konzept Mechanismen installiert werden, die etwas Derartiges verhindern oder erschweren sollten. Die Geschäftsleitung, war aber gefangen in alten Denkmustern und so sollten auch beim Geschäftsaufbau mit eVisionTeam® einzelne Personen stark gemacht werden, damit diese dann, nicht zuletzt auch auf Grund der daraus resultierenden Einkünfte als Beispiel für andere gelten sollten. Immerhin ist es unumstritten, dass erfolgreiche Menschen auf weniger erfolgreiche Menschen eine gewisse Anziehungskraft ausüben.

Da auch bei eVisionTeam 2 Personen in Deutschland stark gemacht werden sollten und diese Privilegien und eine besondere Unterstützung bekamen, tat man sich schwer, gleichzeitig etwas anderes umzusetzen, was der Gründer von eVisionTeam®, Herr Robert Schmalohr, eigentlich schon damals als Ziel ausgegeben hatte.

Wir wollen hier nicht weiter auf die einzelnen Vorfälle im Mai 2009 eingehen, diese liegen mittlerweile schon recht weit in der Vergangenheit und haben keinen direkten Einfluss mehr, auf den Geschäftsaufbau in Deutschland. Der Zusammenhang wurde in diesem Artikel nur gestreift, um die Bedeutung der nun folgenden Fakten aufzuzeigen, denn das jetzt Folgende kann man zu Recht als revolutionär und für diese Branche bahnbrechend bezeichnen.

Im Network Marketing ist uns kein anderes Unternehmen bekannt, bei dem die Entscheidungsgewalt über die Geschäftsentwicklung in einzelnen Märkten vom Network Unternehmen abgekoppelt wurde. Zwar gibt es andere Unternehmen, bei denen einzelne Vertriebspartner, die schon jahrelang erfolgreich im Unternehmen tätig waren, die Möglichkeit gegeben wurde, als Direktoren einzelne Länder zu übernehmen, aber das ist mit dem von eVisionTeam® entwickelten Konzept nicht zu vergleichen.

Folgendes ist Teil des PoS-Konzeptes der Firmengruppe eVisionTeam® (wobei diese Regelungen so für den deutschen Markt gelten):

1. Die PoS-Betreiber sind das Gremium, dass nach demokratischen Prinzipien darüber entscheidet, wie der Geschäftsaufbau vorangebracht wird

Entscheidungen werden in folgenden Punkten getroffen:

1. Welche Produkte werden in das Produktsortiment aufgenommen

2. Welche Produkte werden aus dem Produktsortiment entfernt (Ausnahmen sind hier der Wegfall von Produkten auf Grund von Begebenheiten, auf die eVisionTeam® keinen Einfluss hat)

3. Preisgestaltung

4. Provisionsgestaltung

5. Sonderaktionen

6. Veranstaltungen (wie z. B. „eVisionTeam® on Tour“ http://evisiontour.de)

7. Werbung (myVision, Anzeigenschaltungen usw.)

2. Die PoS-Betreiber entwickeln, in Zusammenarbeit mit der Firmengruppe eVisionTeam® die Standards, die bei der Vergabe und beim Betreiben eines PoS-Standortes Anwendung finden

3. Aus diesem Grund findet ein reger Austausch zwischen den PoS-Betreibern statt, für die es gesonderte Kommunikationskanäle gibt, die nur den PoS-Betreibern vorbehalten sind

4. Die Entscheidungsfindung findet durch Abstimmung bei so genannten PoS-Tagungen statt, die alle 3 Monate abgehalten werden.

Dieses Konzept ermöglicht es den einzelnen Betreibern eines PoS-Standortes, die eigenen Wünsche, Bedenken und Erfahrungen in die Geschäftsentwicklung mit einzubringen und es geschieht noch etwas, was man beobachten kann.

Einzelne Personen können im Unternehmen nicht mehr so stark werden, dass dadurch eine vergleichbare Situation wie im Mai 2009 entstehen kann. Die PoS-Betreiber passen gegenseitig aufeinander auf.

Das gilt sowohl in Bereichen, wo gegenseitige Unterstützung und Zusammenarbeit angesagt sind, aber eben auch da, wo man aufeinander aufpassen muss, damit für keinen der Beteiligten ein Schaden entsteht.

Gerade die daraus entstehende Dynamik hat dazu beigetragen, dass es bei der Firmengruppe eVisionTeam® heute ein Gefühl eines Teamworks gibt, wie es das zu keinem Zeitpunkt vorher gegeben hat, etwas was in verschiedener Form nicht nur von PoS-Betreibern, sondern auch von den Vertriebspartnerinnen und Vertriebspartnern von eVisionteam® geäußert wird.

Damit kommen wir für diese Ausgabe zum Ende des ersten Teils.

Dieses Thema und das Konzept sind so umfangreich, dass es den Rahmen für eine einzelne Ausgabe von „myVision“ sprengen würde.

In den kommenden Ausgaben werden wir auf die 3 verschiedenen Formen von PoS eingehen, werden den Gründer von eVisionTeam und einzelne PoS-Betreiber zu Wort kommen lassen und werden somit ein rundes Bild zeichnen, über ein Geschäftsmodell, das zusammen mit dem klassischen Network Marketing die Geschäftsentwicklung von eVisionTeam® nicht nur beeinflussen, sondern auch drastisch verändern und eine weiterhin positive geschäftliche Entwicklung in Gang bringen wird.

(Ende)

………………………………………………………………………………………………………………

So, dass war ja nun wirklich etwas länger, ich hoffe aber trotzdem, dass Sie einige für sich interessante Informationen bekommen haben.

Nur einmal so als Tipp:

Bei der Online-Ausgabe, die ja in den nächsten Tagen auch wieder kommt, also vom Magazin “myVision”, können Sie sich diese Seiten dann auch als PDF-Datei herunterladen.

So, nun aber wirklich genug für heute (obwohl, man weiß ja nie, was vielleicht doch noch alles schnell geschrieben werden muss) und ich danke erneut für Ihr Interesse an meinem kleinen Blog, der bis zum jetzigen Zeitpunkt bereits 31487 mal aufgerufen wurde. Eine Zahl, die mich immer noch beeindruckt.

Genießen Sie Ihre Zeit und viel Erfolg.





Online-Geschäftspräsentation (english)

29 03 2011


Und wenn ich schon einmal dabei bin, dann hier nun auch der Mittschnitt einer Onlinepräsentation zum Geschäftsmodell der Firmengruppe eVisionTeam, die ebenfalls von Karl H. Münch mehrfach in der Woche abgehalten wird.

Da ja seit Wochen und Monaten einer der wichtigsten Kritikpunkte zu sein scheint, dass es sowohl in den Schreiben als auch in Videos von und zu eVisionTeam Fehler gibt, die gibt es übrigens seit dem 13. Januar 1999, kann man das ja dann wohl als Beweis dafür ansehen, dass das am Ende nicht für das Bestehen eines Unternehmens verantwortlich ist.

Natürlich ist das bestimmt toll etwas zu haben, was absolut fehlerfrei ist, aber vielleicht sollte sich so langsam einmal rumgesprochen haben, dass die Aktivitäten der Vertriebspartnerinnen und Vertriebspartner der Firmengruppe eVisionTeam absolut real im wirklichen Leben stattfinden.

Und dann, dann sollte man sich auch immer in Erinnerung rufen, dass das Leben an sich einfach nicht fehlerfrei ist!

Es mag sein, ich habe diese Argumentation selber in den vergangenen 12 Jahren das ein oder andere Mal gehört, dass auf Grund der schlechten Rechtschreibung und / oder anderer damit im Zusammenhang stehender Gründe, einige Menschen die Zusammenarbeit mit der Firmengruppe eVisionTeam abgelehnt haben.

Das ist bestimmt shcade und bestimmt waren da auch wertvolle Menschen bei, die nun leider nicht mit uns zusammen arbeiten.

Eins stimmt aber auch, es gibt tausende von Menschen, die darin kein Grund für eine Entscheidung gegen das Unternehmen gesehen haben.

Beim Network Marketing geht es um das Gesetz der großen Zahlen und von daher habe ich eine ganz persönliche Meinung dazu:

“So what!?!” (Na und?!?)

Vor vielen Jahren hab ich mir darüber noch einen Kopf gemacht, vor vielen Jahren sogar die ein oder andere schlaflose Nacht. Heute weiß ich, dass es darauf nicht ankommt.

Heute kümmern wir uns lieber um die Funktionalität und verbessern das Angebot und die internen Abläufe. Auch konzentrieren wir uns darauf vorhandene Fehler oder Unzulänglichkeiten immer weiter auzumerzen.

Das Ergebnis kennen Sie.

Seit dem 13. Januar 1999 wird am Markt agiert und es vergeht nicht ein Tag, wo nicht Kunden Produkte nachbestellen, neue kunden unsere Produkte kennen lernen und sich Vertriebspartnerinnen und Vertriebspartner für die Firmengruppe eVisionTeam entscheiden.

Haben Sie den Unterschied gemerkt? Es gab Zeiten, wo ich darauf hinwies, das zumindest ein neuer Partner pro Tag dazu kam, also das System funktionierte, das war wichtig, weil das mit zur offiziellen Argumentationskette gehörte.

Heute haben wir, national und international einen Schnitt von 7,4 am Tag.

Das ist nicht viel und definitiv ausbaufähig. Aber und das sollten die Personen, die aus solchen Fakten immer gerne Ihre eigenen Argumentationsketten ableiten, die gegen die Firmengruppe aufgeführt werden, nicht vergessen:

7,4 am Tag, als Durschnittswert bedeutet, dass auch in 2011 zumindest 2701 neie Vertriebspartnerinnen und Vertriebspartner dazu kommen werden. Ich schreib das mal, weil dadurch klar wird, auch in 2012 wird es eVisionTeam geben (natürlich auch in den Folgejahren).

Wir waren nie die Größten, werden das auch meiner meinung niemals werden, weil es halt Unternehmen gibt, die einen Vorspruung von mehr als 50 Jahren haben.

Aber was definitiv der Fall ist und ja leider immer wieder zu Äußerungen führt die man bestimmt auch in die Ecke von “Neid” und Mißgunst” stellen kann, dieses Unternehmen ist stabil am Markt vertreten und wir zahlen pünktlich unsere Provisionen aus.

Und da ja die Leserschaft auch dieses Blogs wechst, lassen Sie mich das durchaus direkt ansprechen. Gerade in den vergangenen Wochen steigt die Zahl derer, die schon einmal bei uns aktiv waren und eben (wir löschen ja nicht so viel, wenn es da keinen Grund für gibt) immer noch eine ID-Nummer haben, bei eVisionTeam, die erneut anfangen sich für die Produkte und das Geschäftskonzept zu interessieren.

Interessanter Weise sind die Dauerbrenner, wie das nur über uns zu beziehende Öko-Waschkissen ein wichtiger grund dafür. Und, was ja ebenfalls für viele ein echter Grund sein dürfte selber zum “Wutbürger” zu werden, auch die eVisionTeam Prepaid Debit MasterCard Karte, wo auch im März kein Tag vergangen ist, an dem dieses Produkt (Service) nicht eingekauft wurde.

Also, worauf warten Sie noch? Sie können natürlich weiterhin abwartend dabei stehen und zuschauen, ob es denn eVisionteam in 2012 oder so, noch gibt. Oder Sie machen das zu Ihrer Sache und holen sich einen Teil davon.

Kommen Sie zu und, wir freuen uns auf Sie!





Basis 2.0 jetzt auch auf spanisch …

5 08 2010

So, heute gibt es mindestens 2 Beiträge, wobei das eigentlich auch 3 werden könnten, bei dem was gerade so alles passiert.

Da das fast untergegangen ist möchte ich mal schnell wieder den Augenmerk auf das Marketingtool Basis 2.0 richten.

Wenn Sie sich unter http://basis2.tv einloggen, dann sehen Sie, das es nun in drei Sprachen zur Verfügung steht.

In wenigen Wochen kommt dann da auch noch mazedonisch hinzu und, so wie es aussieht türkisch.

Mit den drei bestehenden Sprachen kann das Tool bereits jetzt weltweit angeboten werden und das zu einem Leistungs-/Preisverhältnis, das ich sehen lassen kann.

Dann muss noch erwähnt werden, dass nun ein Fehler behoben wurde, es ist nämlich nun auch möglich einzelne E-Mails in die Datenbank mit aufzunehmen und somit auch komplett eigene Kampagnen laufen lassen zu können.

Auch ganze E-Mail Listen können nun als CSV-Datei eingespielt werden.

Und so langsam nimmt auch unser Statistik-Modul Konturen an, mit der dann eine umfangreiche Auswertung von verschiedenen Kampagnen möglich wird.

Natürlich hat sich der Preis nicht geändert .

So, das war jetzt nur einmal kurz eingeschoben, weil der eigentliche Artikel kommt erst heute Abend.

Ich kann aber schon einmal eine kleine Vorschau geben:

Es geht um die eVisionTeam® Prepaid Debit MasterCrad® Card die nun da ist und damit ist wieder eine weitere angekündigte Serviceleistung von der Firmengruppe eVisionTeam® umgesetzt worden.

Aber, dazu später mehr …








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