
So, unsere Bundeskanzlerin ruft also in Kopenhagen dazu auf, dass ein verbindliches Abkommen erzielt werden soll.
Also ehrlich, ich kann mir das gerade nicht verkneifen, aber warum haben die sich denn da sonst getroffen in Kopenhagen?
Das es kurz vor zwölf ist und nun wirklich etwas getan werden muss, dass steht ja wohl außer Frage, und dass jetzt so Männer wie der auf dem Bild mit Angela Merkel oder auch wie der amerikanische Präsident Obama letztendlich dann auch verbindliche Abkommen beschließen müssen, wer zweifelt daran?
Wir müssen mal abwarten, was da nun noch so entsteht in diesen letzten Stunden wo die Tagung da läuft und dann genau schauen, was da denn nun bei rausgekommen ist.
Die Frage die sich ja dann stellt ist, ob dies alles nun doch noch mehr mit meinem Blog zu tun hat als nur, dass ich dadurch einen guten Aufmacher bekommen habe?
Ich denke die Antwort ist eindeutig ein „JA“. Nicht nur, dass ich jetzt ein schönes Bild in meinem Blog habe (wen das interessiert, so Fotos kann man kaufen und die dann für so etwas wie eine Meldung oder einen Blog durchaus verwenden), diese Sache mit dem Abkommen, man könnte auch schreiben mit der Vereinbarung, die lässt sich ja auch auf die Branche Network Marketing beziehen.
OK, ist nun etwas weit hergeholt diese Überleitung aber, ich finde das Bild macht sich wirklich gut, oder?
Worauf ich hinaus will ist folgendes:
Ich habe oft das Gefühl, dass viele die im Network Marketing tätig sind, gar nicht genau wissen auf was sie sich da einlassen.
Die Firmengruppe eVisionTeam gehört ja nun, wie viele andere, zu den Network Marketing Unternehmen, bei denen physische Produkte über selbstständige und unabhängige Vertragshändler an Endkunden vermarktet werden.
Also muss man sich ja einmal überlegen, was dies denn genau für die Geschäftsbeziehung zwischen beiden Parteien bedeutet, also zwischen den Unternehmen und den Vertriebspartnern. Da geht es dann nämlich auch um ein verbindliches Abkommen, eine geschlossene Vereinbarung die, wenn gefunden, dann auch eingehalten werden muss.
Wenn man sich so in den Foren im Internet umhört oder mal genauer den Gesprächen lauscht, die Networker so untereinander führen, dann fällt da etwas auf, was ich zwar schon auf der einen Seite verstehen kann, aber eben auch als durchaus bezeichnend ansehe, für das Verhältnis, zwischen dem einzelnen Vertragshändler und den Unternehmen, mit denen Sie zusammen arbeiten.
Da ist nämlich oftmals schon der erste große Gedankenfehler. Ein Vertragshändler bei der Firmengruppe eVisionTeam ist eben kein Angestellter des Unternehmens, er ist auch kein Repräsentant.
Er ist ja doch selbstständig und unabhängig, etwas, was viel zu oft von beiden Seiten vergessen wird, das passiert ja auch auf unserer Seite.
Wenn aber jemand selbstständig und unabhängig ist, der Gesetzgeber drückt das ja auch ganz deutlich aus in dem er verlangt, dass ein im Network Marketing tätiger Vertragshändler absolut nicht weisungsgebunden sein darf, dann ist es spätestens jetzt klar, dass in der Denkungsweise vieler Vertragshändler oft ein Fehler vorhanden ist.
Das muss so sein, weil immer und immer wieder scheinbar nicht verstanden wird, wie die Sachlage tatsächlich aussieht. Da wird dann von einem „Chef“ gesprochen, wenn es um die Upline geht und dann, was ja auch sehr verbreitet ist, da ist dieser arme Vertragshändler mit dem ganz willkürlich umgegangen wird, von Seiten eines Unternehmens.
Verstehen Sie mich bitte nicht falsch, es gibt bestimmt hier und da, in allen Unternehmen Fehler, die in der Beurteilung eines Sachvorhaltes gemacht werden, das ist bei uns nicht anders.
Was man aber wirklich immer beobachten kann ist, dass sich Vertragshändler gegen ein Unternehmen zusammenschließen, um gemeinsam dann Front zu machen, gegen diesen oder jenen Sachverhalt, der in der Regel mit den meisten hier dann involvierten Vertragshändlern nicht, oder nur ganz am Rande etwas zu tun hat.
Vielleicht ist es deshalb wichtig, dass man das Ganze mal aufbröselt, was da doch tatsächlich passiert und vielleicht hilft es ja dem einen oder anderen gewisse Dinge besser zu verstehen, falls er damit ein Problem hat.
Ich kann das natürlich nur wieder an dem Beispiel der Firmengruppe eVisionTeam machen, vermute aber mal, dass dies bei den meisten Network Marketing Unternehmen gleich, wenn nicht zumindest aber ähnlich ist.
Die Firma:
Wir als Unternehmen sorgen dafür, dass es ein Produktangebot gibt, für das sich im freien Markt Abnehmer finden lassen. Bei uns wurde die Entscheidung getroffen, dass wir da durchaus ein breit gefächertes Sortiment zusammen stellen wollen (eigener Bauchladen), damit sich jeder Vertragshändler das Produkt oder die Produktschiene aussuchen kann, die ihm am besten gefällt.
Das ist durchaus mit einem Aufwand verbunden. Das muss verhandelt, eingekauft, produziert und gelagert werden. Da müssen gesetzliche Bestimmungen geprüft werden und manchmal müssen auch getroffene Entscheidungen wieder rückgängig gemacht werden, die vorher getroffen wurden.
So ein Beispiel hatten wir ja gerade, als wir ein ganzes Produktsortiment wieder aus unserem Angebot gestrichen haben.
Es sind, vielleicht nachvollziehbar, eine ganze Reihe von Menschen damit beschäftigt am Ende ein Produkt (oder auch mehrere) vorrätig halten zu können, dass dann angeboten und verkauft werden kann.
Dann stellen wir unseren Vertargshändlern absolut kostenlos eine personalisierte Internetpräsenz zur Verfügung, die nicht nur dreisprachig ist, und das obwohl eigentlich doch sehr umfangreich, sondern die Homepage ist auch noch mehr als das, sie ist mit Ihrem internen Bereich das Herzstück für jeden einzelnen Partner, da er hier in Echtzeit sehr umfangreiche Informationen und Hilfsmittel zur Verfügung hat, um zu jedem Zeitpunkt genau zu sehen, wie sich sein Geschäftsaufbau entwickelt.
So ein Service muss auch erst programmiert und dann aufrecht erhalten werden.
Es gibt also Angestellte in unserem Unternehmen, die nichts anderes tun, als sich genau darum zu kümmern.
Dann etwas, was bei uns auch durch die Arbeit von Angestellten erledigt werden muss.
Wir kümmern uns um die Logistik, dass heißt, der Kunde kann direkt über uns bestellen, wir achten auf den Geldeingang und wir beliefern den Kunden direkt zu ihm nach Hause. Unsere müssen keine eigenen Warenlager vorhalten und sich auch nicht um das Inkasso kümmern.
Das alles nehmen wir ihnen ab, damit sich unsere Vertragshändler ganz auf Ihre Aufgabe konzertieren können.
Die Aufgabe unserer Vertragshändler beinhaltet zwei Betätigungsfelder, in denen sie tätig werden können.
Das eine Betätigungsfeld ist der klassische Direktvertrieb. Unsere Vertragshändler können unsere Produkte verkaufen, an Endkunden, und sind da in der Wahl Ihrer Mittel absolut frei. Das Gesetzt verbietet es hier, dass wir unseren Vertargshändlern Beschränkungen auferlegen, da er ja, wie schon mehrfach erwähnt, selbstständig, unabhängig und eben nicht weisungsgebunden ist.
Darüber hinaus kann ein Vertragshändler sich eine eigene Organisation von weiteren unabhängigen und selbstständig arbeitenden Vertargshändlern aufbauen. Seine Aufgabe ist es dann natürlich diese zu begleiten, zu betreuen und auszubilden.
macht er seine Sache hier gut, dann entsteht hier raus das residual Einkommen, passives Einkommen, um das es sehr vielen im Network Marketing tätigen Vertragshändlern in erster Linie geht. Dieses passive Einkommen erhält der Vertragshändler nämlich auch dann, wenn er einmal nichts mehr oder nur sehr wenig dafür getan hat, da er für die Dauer seiner Zugehörigkeit zum Unternehmen, an den Umsätzen in seiner eigenen Vertriebsorganisation beteiligt ist.
Wenn Sie mich fragen sollten, dann würde ich Ihnen sagen, dass dies doch eine absolut faire Sache ist, oder?
eVisionTeam stellt alles zur Verfügung, damit zum Beispiel Sie die Möglichkeit haben sich Ihr eigenes Network Marketing Unternehmen aufzubauen. Was aber, zumindest schein das so, sehr häufig vergessen wird ist, dass dies ein Abkommen (Vereinbarung) ist, die nur im Wechselspiel funktionieren kann.
Natürlich erwarten wir von unseren Vertragshändlern, dass diese aktiv werden, denn nur dann wird am Ende Geld umgesetzt, weil Produkte in ausreichender Menge an Endkunden vermarktet, also verkauft werden.
Nur dann können wir unseren Aufgaben nachkommen und nur dann besteht ja überhaupt die Möglichkeit, nämlich das Sie ein Geschäft aufbauen können.
Man liest und hört immer wieder, dass so Unternehmen wie eVisionTeam ja nichts ohne seine Vertragshändler ist. Das ist absolut richtig und deshalb machen wir ja auch den ganzen Aufwand der betrieben wird, damit eben diese so hoch geschätzten (das ist nicht ironisch gemeint) Vertragshändler alles haben, was sie brauchen, um erfolgreich zu werden. Das bedeutet, dass Sie Kunden für die Produkte und weitere Vertragshändler für die Geschäftsform finden.
Wenn dies geschieht, dann ist alles gut und alle verdienen Geld.
Sollte dann aber einmal kein Geld verdient werden, weil ein Vertragshändler eben nicht die notwendigen Aktivitäten ausgeführt hat, dafür mag es die unterschiedlichsten, vielleicht sogar tragischsten Gründe geben, dann ist ganz schnell das Unternehmen der Grund für das eigene nicht Erreichen gesteckter Ziele.
Vielleicht sollte man aber auch als Vertragshändler einmal darüber nachdenken, dass ein Unternehmen wie eVisionTeam seinen zahlreichen Aufgaben nur nachkommen kann, wenn beide Seiten ihre Aufgaben erfüllen und somit in ihrem Aufgabenfeld produktiv werden.
Und damit bin ich für heute am Ende angekommen und möchte schließen mit einem Satz:
„Ohne Vertragshändler gibt es kein Unternehmen, aber ohne Unternehmen auch keine Vertragshändler. Beide Seiten brauchen sich gegenseitig, dass wird viel zu oft vergessen und das, durchaus von beiden Seiten.“
Ich danke für Ihr Interesse und wünsche Ihnen eine gute Zeit.














