
Eigentlich wollte ich da schon vor einiger Zeit was zu schreiben, als das Thema in den Medien war, aber wie das so ist, man kommt nicht immer zu dem, was man so will.
Die Partei “Die Linken”, hatte eine Anfrage an die Bundesregierung gemacht und bekam eine Antwort, die ja dann doch für einiges Aufsehen und auch für Diskussionsbedarf gesorgt hatte.
So kam zum Beispiel heraus, dass ein Mensch, der sein ganzes Leben nur in so genannten Minijobs gearbeitet hat, also diese berühmten 45 Jahre, dass dieser auf einen Anspruch von gerade mal 140,- € kommt.
Nun gibt es ja verschiedene Modelle, wie man seinen Rentenanspruch erhöhen kann, in dem man freiwillig seine Zahlung an die Rentenkasse aufstockt, aber auch dann ist das, was in diesem Szenario am Ende dabei herauskommt, echt krass:
182,70 €
Soviel steht dann auf der monatlichen Abrechnung!
So ganz überraschen kann das ja dann aber eigentlich ja doch nicht, entspricht das oben genannte Resultat doch der Systematik des gesetzlichen Rentensystems:
Je mehr eingezahlt wird, umso höher die Rentenbezüge!
Da Minijobber aber eben nur sehr wenig einzahlen, ist die Ausbeute am Ende so wie sie ist.
Man muss hier natürlich auch erwähnen, dass Experten davon ausgehen, dass es kaum jemanden geben wird, der sein Leben lang nur als Minijobber unterwegs ist und selbst wenn, dann kommen in der Regel weitere Einkünfte dazu, etwas durch den Partner.
Bei allem Schönreden, was ja da dann auch immer so gerne gemacht wird, entwickelt sich am unteren Rand der Arbeitsgesellschaft ein Trend, der sehr deutlich in eine Richtung weißt und diese Richtung heißt dann nun einmal Altersarmut.
Im vergangenen Jahr war es ja auch wieder soweit, da ist ein ganzer Jahrgang in Rente gegangen und ich schreibe Ihnen hier gerne einmal auf, wie denn da so die tatsächlichen Zahlen aussahen:
Durchschnittliche Monatsrente bei Frauen: 535,- €
Durchschnittliche Monatsrente bei Männer: 999,- €
Jetzt ist das aber noch nicht das gesamte Bild, denn es gibt ja bei vielen noch Zusatzeinkünfte aus Betriebsrenten, aus Vermietung oder aus Erspartem. Zählt man diese Zahlen hinzu (ist ja alles gar nicht so geheim wie vielleicht der ein oder andere denken mag), dann ergeben sich folgende Zahlen:
Frauen:1188,- €
Männer:1451,- €
Diese Zahlen wird allgemein als gerade noch akzeptabel angesehen.
Man darf aber nicht vergessen, dass davon ausgegangen wird, dass die Zahl der Personen, die wirklich unter Altersarmut leiden werden, schnell und drastisch ansteigen werden. So ist z.B. der Deutsche Gewerkschaftsbund der Meinung, das alleine in Ostdeutschland jeder vierte Mann und mehr als die Hälfte aller Frauen weniger als 700,- € bekommen werden.
Schaut man sich dann auch noch eine Studie des Berliner Otto-Suhr-Instituts an, kann an erahnen, welche schwierige Situation besonders auf Frauen zukommt. Immerhin können nur ca. 21 Prozent der Frauen ein Vollzeiterwerbsleben nachweisen. Teilzeitarbeit und geringfügige Beschäftigungsverhältnisse sind am Ende doch sehr weit verbreitet.
Nun wären unsere Politiker ja nicht das, was sie sind, wenn da dann nicht auch reagiert und uns normalen Steuerzahlern dann da nicht auch eine “heilsbringende” Lösung vorgestellt wird.
Unsere derzeitige Sozialministerin Ursula von der Leyen will dieser kommenden Altersarmut nun mit einer Zuschussrente begegnen. Wer sein Leben lang gearbeitet , aber nur geringe Ansprüche erzielt hat, kann demnach mit einem solchen Zuschuss rechnen. Due Aufstockung soll dann dafür sorgen, dass eine Bruttosumme von 859,- € erzielt wird, was dann, selbst wenn man die Krankenkassenbeiträge abzieht, immer noch einen Wer ergibt, der deutlich über der Grundsicherung von 650,- € liegt.
Dann gab es da ja auch noch diese Riester-Rente und laut der Ministerin wären, so die Ministerin, die langjährig Beschäftigten vor Armut sicher.
Wen wundert es, es gibt hier natürlich auch andere Meinungen und so ist z.B. der Sozialverband Deutschland (VdK) da ganz anderer Meinung und findet diese These gewagt und auch andere kritisieren sie.
„Die meisten Geringverdiener, Langzeitarbeitslosen und Erwerbsminderungsrentner können die Voraussetzungen für Zuschussrente gar nicht erfüllen“, stellt VdK-Präsidentin Ulrike Mascher fest.
Und jetzt, werter Leser, ziehen Sie bitte noch folgendes mit in Betracht:
Von den rund 16 Millionen in 2011 erwerbstätigen Frauen arbeitet nur gut die Hälfte in Vollzeitarbeit, ca. 29 Prozent hatten eine Teilzeitstelle und jede 5. wurde ausschließlich geringfügig beschäftigt.
Das Resultat daraus ist, dass damit kaum große Versorgungsansprüche erzielt werden und auch wirklich gespart werden, kann hier von kaum einer der betroffenen Frauen.
Deshalb ist der Ruf nach hohen Löhnen natürlich immer da, weil das wäre ein Ausweg, aber auch wenn der 1. April nun gerade vorbei ist (da passt das ja rein), die wenigsten Menschen glauben noch an den Osterhasen oder an den Weihnachtsmann. Wie die Realitäten aussehen, wissen wir alle selber.
Deshalb ist diese Branche. in der ich seit vielen Jahren tätig bin, oft echt verkannt, dass hat aber auch mit dem zu tun, wie diese Branche gesehen wird.
Ich kann natürlich immer nur von dem von mir gegründetem Unternehmen ausgehen, wo wir ja auf die sonst branchenüblichen Kosten, wie Pflichtabnahme von Starterpaketen, vorgeschriebenen Autoships usw., verzichten.
Hier bietet sich nämlich sehr wohl eine Möglichkeit, da, wie mehr oder weniger seriöse Statistiken belegen (ist nicht wirklich einfach hier an belastbare zahlen zu kommen), von den ca. 750.000 Personen, die in Deutschland in der Network Marketing Industrie arbeiten (damit zu tun haben), rund 75 Prozent mit einem Monatsverdienst von irgendwo zwischen 100,- und 250,- € nach Hause gehen.
Natürlich kann man davon nicht leben, aber, als Zusatzverdienst, quasi als Aufstockung der Altersbezüge, ist dies nicht so unattraktiv, wie man es vielleicht am Anfang denken könnte.
Hinzukommt, dass do ein Einkommen langfristig aus einem passiven Einkommen bestehen kann und Sie wissen ja auch noch, wenn sie z.B. meinen Blog schon länger lesen, das ein passives Einkommen ein Einkommen ist, für das man nichts mehr oder nur noch sehr wenig tut.
Es ist also erstrebenswert, sich im Network Marketing ein sicheres und anhaltendes Zusatzeinkommen aufzubauen.
Die Möglichkeit besteht, das wird jeden Tag bei unzähligen Unternehmen vorgelebt und dadurch ergibt sich auch die absolute Berechtigung für diese Branche.
Jeder kann hier genau das finden, was er sucht, bei dem einen oder anderen Unternehmen. Jeder wird auch genau das bekommen, was er verdient, gemessen an der Leistung die erbracht wurde.
Hierauf werde ich aber in den Tagen noch einmal eingehen oder, was auch eine Möglichkeit ist, ich werde einfach noch einmal einen Leitartikel aus einer Ausgabe von “myVision” hier einstellen.
Entscheidend ist, dass Network Marketing hier eine Antwort bieten kann und wir alle, die in dieser Branche tätig sind, sollten unser Möglichstes tun, damit nun auch wirklich jeder, von diesen Möglichkeiten erfährt.
Ich möchte Ihnen nur einen Tipp geben, wenn Sie sich mit dieser Thematik auseinander setzen. Tun sie sich selber den Gefallen und lassen Sie sich nicht verführen, denn auch im Network Marketing muss gearbeitet werden, am Anfang durchaus hart und ausdauernd und in keinem Unternehmen wird Ihnen etwas “geschenkt”.
Ja, ich werde, so als eine Art “Ostergeschenk”, den schon angesprochenen Leitartikel morgen hier einstellen. Ich würde Ihnen empfehlen sich den ganz genau durchzulesen und das, was dort beschrieben wird, in Ihre Überlegungen und Gedanken mit einfließen zu lassen.
Für heute bin ich damit am Ende angekommen und wünsche Ihnen einen schönen Abend und auch jetzt schon mal ein gutes Osterfest, das ja auch schon quasi vor der Tür steht.














