
Ich hatte das ja vorhin angekündigt und hier ist er nun, der längere Blogeintrag.
Es handelt sich dabei um etwas, was in der Ausgabe unseres Magazins “myVision” enthalten sein wird (es ist sogar die Titelstory) und den Auftakt darstellt, für etwas, was in den kommenden Monaten einen gewissen Platz in den einzelnen Ausgaben in Anspruch nehmen wird.
Es geht dabei um das PoS-Konzept, aber lesen Sie doch einfach selbst:
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(aus der April Ausgabe von “myVision”)
In dieser Ausgabe beginnen wir uns einem Thema zu nähern, das in den nächsten Monaten die jeweilige Titelstory bedeuten wird, so umfangreich ist es am Ende.
Es geht um das PoS-Konzept (Point of Sale Konzept) der Firmengruppe eVisionTeam®.
Wir finden es so interessant, dass wir es von allen Seiten beleuchten wollen, damit Sie als unser Leser am Ende ein wirklich umfangreiches Wissen zu diesem Thema haben. Es soll hier jetzt alles zur Sprache kommen:
Wie kam es dazu?
Wie hat es angefangen?
Was bedeutet das eigentlich?
Und natürlich auch alle Infos rund um das PoS-Konzept, also alles zu den Modalitäten und zu den Besonderheiten.
Man kann das eigentlich nicht anders schreiben. Auch wenn am Anfang das Konzept so aussieht, als würde man das von anderen Unternehmen innerhalb der Branche Network Marketing bereits kennen, so handelt es sich hierbei um etwas, was in dieser Form (unseres Wissens nach) noch nie umgesetzt wurde, also etwas, was es bisher noch nicht gab. Wenn man jetzt bedenkt wie alt diese Branche an sich schon ist, dann ist das schon etwas, was man wirklich hervorheben muss.
In einem Network Marketing Unternehmen, wie der Firmengruppe eVisionTeam® kommt es immer darauf an, auch auf das zu hören, was von einzelnen Vertriebspartnerinnen und Vertriebspartnern hervorgebracht wird, das gilt sowohl für Kritik, aber eben auch für Verbesserungsvorschläge.
Da Network Marketing von den meisten Menschen (egal bei welchem Unternehmen) im Nebenberuf begonnen wird, ist es fast schon die Regel, dass nicht nur ein einziges Network betrieben wird. In unseren Augen ist der Grund hierfür die ganz einfache Tatsache, dass ein Nebenberufler leider nur über einen sehr begrenzten Zeitraum verfügt und es von daher sehr schwer ist, mit einem einzigen Geschäftsmodell direkt die Umsätze generieren zu können, die ausreichen, damit ein hohes Einkommen zu erzielen.
Deshalb schauen sich viele um, auch in anderen Networks, weil vielleicht hier und da die „Wiese doch etwas grüner“ ausschaut oder man eben auch durch andere Networks an neue Interessenten für das eigene Geschäft herankommen möchte.
In diesem Artikel soll jetzt nicht direkt beleuchtet werden, ob dies nun eine sinnige, also gute Vorgehensweise ist. Dennoch, wenn man sich einem Thema wie dem PoS-Konzept von eVisionTeam® annähern möchte, dann gehört auch das dazu, wie Sie später sehen werden.
Alle Veränderungen bei der Firmengruppe eVisionTeam® sind in den Jahren des Bestehens auf Anregungen aus den Vertriebsstrukturen zurückzuführen gewesen. Das ist auch beim PoS-Konzept nicht anders, denn die Grundidee hierzu wurde von einem Vertriebspartner an das Unternehmen herangetragen, der zum damaligen Zeitpunkt mit einem auch heute noch bestehenden Maß-Hemden-Hersteller (im Network Marketing) und einem Jeans-Network (dieses gibt es heute nicht mehr) zusammen gearbeitet hatte.
Das Jeans-Network hatte seinen Vertriebspartnern die Möglichkeit so genannter Kommissionsware eingeräumt und der besagte Vertriebspartner fragte bei der Geschäftsführung von eVisionTeam® nach, ob so etwas auch bei der Firmengruppe möglich wäre. Ihm wurde mitgeteilt, dass eine solche Art und Weise des Geschäftsaufbaus nicht vorgesehen war, aber es wurde weiter über diesen Gedanken nachgedacht.
Kommissionsware hat es natürlich hier und da schon einmal gegeben, nur hatte sich sehr schnell herausgestellt, dass einfach viel zu viel ausgeliehene Ware nicht abgerechnet oder zurückgebracht wurde. Vielleicht ist das menschlich ja auch durchaus nachvollziehbar gewesen, immerhin handelte es sich ja auch schon damals bei eVisionTeam® um eine Unternehmensgruppe, die schon jahrelang am Markt aktiv war und deshalb haben sich wohl einige gedacht, da kommt es dann nicht drauf an, wenn hier und da einmal ein Produkt nicht zurückgegeben wird.
Jetzt ist Network Marketing eine Branche, die eben auch den Menschen eine Chance gibt, die in ihrem normalen Leben vielleicht nicht die besten Voraussetzungen gehabt haben. Daraus ergibt sich natürlich auch die Tatsache, dass auch mal mit Menschen zusammen gearbeitet wird, bei denen eine Vollstreckung nicht zum gewünschten Ergebnis führt. Aus kaufmännischer Sicht machte es von daher keinen Sinn, für die Firmengruppe eVisionTeam®, Kommissionsware dauerhaft an Vertriebspartnerinnen und Vertriebspartner herauszugeben, da eine Negativquote und davon musste ausgegangen werden, ja mit in die Preisgestaltung aufgenommen werden müsste und somit unweigerlich zu einer unnötigen Verteuerung führen würde, die man vermeiden wollte.
Deshalb gilt generell im Kundengeschäft mit der Firmengruppe eVisionTeam® das Prinzip der Vorkasse.
Das Network Marketing mit eVisionTeam® bedient sich natürlich aller Kommunikationsmittel, dazu gehört in den letzten Jahren auch immer mehr das Internet. Trotzdem sind die Geschäftsleitung und auch die PoS-Betreiber (auf letztere gehen wir später ja ganz genau ein) davon überzeugt, dass ein nachhaltiger Geschäftsaufbau nur dann möglich ist, wenn persönliche Beziehungen aufgebaut werden. Das gilt sowohl für die Kundenbeziehungen (das führt dann zu Stammkunden), aber eben auch für persönliche Beziehungen innerhalb der Vertriebsstrukturen (was zu einem lebendigen Teamaufbau führt).
In Niedersachsen, in Wietze, gab es eine Vertriebspartnerin, die großes mit eVisionTeam® vorhatte und sehr eng mit der Geschäftsführung zusammen arbeitete. Diese Vertriebspartnerin hatte sich ein Büro angemietet und war dafür offen, einmal auszuprobieren, wie hoch denn der Ausfall wäre, wenn Kommissionsware nicht von eVisionTeam®, sondern von einer Upline an die Downline abgegeben werden würde. Es wurde theoretisch davon ausgegangen, dass es hier eine Bindung geben würde, immerhin kennt man oder lernt man sich im einen Geschäft sehr gut kennen, das von Menschen für Menschen betrieben wird. Diese Bindung würde also dafür Sorge tragen, dass eben ausgeliehene Ware zurückgebracht und auch ordentlich abgerechnet werden würde.
Die Partnerin aus Wietze, die ebenfalls für dieses besagte, leider nicht mehr existierende Jeans-Network tätig war, war sich bewusst, dass sie hier einen gewissen finanziellen Rahmen in die Hand nahm, den sie bewusst ins Risiko stellte. Es wurde nämlich von Seiten der Firmengruppe ganz klar darauf hingewiesen, dass dieser Testlauf zwar gerne begleitet werden würde, aber das finanzielle Risiko nicht von eVisionTeam® übernommen würde.
Es begannen Gespräche über die Entwicklung einer Software, die den Warenverkehr bei der Partnerin erleichtern und eben auch sicherstellen sollte, dass es Quittungen und andere Dokumente gab, die beim Ausleihen von Kommissionsware den Ablauf vereinfachend zur Verfügung stehen würden. Diese Dinge wurden von den Programmierern der Firmengruppe in die Hand genommen und als eine Grundversion mit Grundfunktionen fertig war, begann die Partnerin aus Wietze, in ihren Räumlichkeiten an Mitglieder Ihrer Downline Kommissionsware auszugeben.
Das war praktisch in 2008 die Geburtsstunde des PoS-Konzeptes.
Erfreulich war, dass die theoretische Annahme, eine persönliche Bindung sorgt für einen reibungslosen Ablauf, was das zurückgeben und abrechnen von Kommissionsware angeht, sich dann auch in der Praxis bewahrheitete. Auch die erstellte Software war nutzbar, auch wenn sie natürlich erheblich erweitert werden musste. In den kommenden Wochen und Monaten machten immer mehr Menschen von dem Angebot Gebrauch, was da in Wietze angeboten wurde und so kam es, dass aus diesem Test mehr entstehen sollte, nämlich ein tragfähiges Konzept.
Die Geschäftsleitung von eVisionTeam wollte aber nicht nur ein ausgelagertes Warenlager haben, sondern es ging sehr schnell dahin, dass eine Idee aufgegriffen werden sollte, die Herr Robert Schmalohr, Gründer der Firmengruppe eVisionTeam®, Ende der 90er Jahre in Berlin kennenlernen durfte. Dort hatte sich eine Struktur von NSA, dem Network Marketing Unternehmen, für das Herr Schmalohr bis zum Oktober 2005 tätig war, obwohl er 1999 mit dem eigenen Network Marketing Unternehmen an den Start ging, ein Ladenlokal angemietet, in dem es für das Team wöchentliche Präsentationen, Produkt- und Geschäftsschulungen gab und in denen auch gefeiert wurde.
Erfolgreiche Konzepte nennt man erfolgreiche Konzepte, weil es sich dabei um Konzepte handelt, die einen Erfolg produzieren. Die Struktur in Berlin war eine sehr erfolgreiche Struktur. Das galt sowohl für den Teamaufbau, aber auch eben für die Umsätze und so entstand auch bei eVisionTeam®, aus diesem Vorbild heraus, so ganz langsam das Grundgerüst des heutigen PoS-Konzeptes.
Ein PoS soll nämlich genau das bieten. Es soll dort Ware vorrätig gehalten werden, so dass Kunden und Vertriebspartner dort Waren einkaufen können. Das ist besonders interessant, wenn ein Kunde oder Vertriebspartner einmal nur eine Kleinstmenge einkaufen will, vielleicht nur ein Öko-Waschkissen oder eine Jefe-Zahnbürste.
Die Jefe-Zahnbürste hat einen Kundenverkaufspreis von 6,90 €. Wenn nun ein Kunde nur diese Zahnbürste haben möchte, diese aber Online, also in einem Internetshop einkaufen möchte, dann sieht er sich hier mit der Tatsache konfrontiert, dass er ebenfalls noch 6,90 € Versandkosten bezahlen muss, da er die Mindestbestellmenge, damit die Ware Versandkosten frei verschickt wird (diese liegt in Deutschland bei 99,- €) nicht erreicht hat.
Natürlich wird diese Tatsache die meisten Kunden davon abhalten, nur eine Zahnbürste einzukaufen und, wenn gerade nichts anderes gebraucht wird, diesen Einkauf eben nicht durchzuführen. In den PoS hat er diese „Abschreckung“ nicht.
Auch die Tatsache, regelmäßig aus einem Team heraus an einem Ort Veranstaltungen abzuhalten, zu denen nicht nur die einzelnen Vertriebspartner, sondern auch Gäste kommen konnten, zeigte in Wietze, wie richtig auch in 2008 diese Überlegungen waren, denn aus diesem Standort heraus wurde in nur wenigen Monaten eine Vertriebsstruktur von mehr als 1000 Partnern aufgebaut.
Da in den Räumlichkeiten auch immer ausreichend Produkte vorrätig waren, konnten die Besucher der Veranstaltungen auch gleich den Bedarf an Produkten decken, so dass es nicht eine einzige Veranstaltung gab, an der keine Produkte verkauft wurden.
So entstand Stück für Stück das Grundgerüst für das PoS Konzept der Firmengruppe eVisionTeam® und es machte Schule. Am Vorbild der weltweit größten und umsatzstärksten Fastfood Kette angelehnt, wurde quasi über Deutschland ein Raster gelegt, bei dem bis zu 440 mögliche Standorte definiert wurden, an denen ein einzelner PoS angesiedelt werden sollte.
Die Standortvergabe richtete sich auch nach den Gegebenheiten und so wurden Faktoren wie Bevölkerungsdichte, Alter, Einkommen, Kaufkraft und Arbeitslosigkeit mit berücksichtigt. Allen Beteiligten war sehr schnell klar, dass dieses Konzept mit dem klassischen Network Marketing nichts mehr zu tun hatte und eben viel mehr an ein Franchisesystem erinnerte. Bei der nun daraus resultierenden Fragestellung, nämlich, ob man in ein bestehendes Network Marketing Konzept ein weiteres andersartiges Geschäftskonzept integrieren könne, richtete man sich nach den Fakten, die dann gegeneinander aufgewogen wurden.
Am Ende stand fest, das eine Integration in ein bestehendes Network Marketing Konzept nicht ratsam oder möglich erschien. Anders herum wurde aber sehr wohl ein „Schuh“ daraus. Es wurde also die Entscheidung getroffen, das PoS-Konzept übergeordnet aufzustellen und das bestehende Network Marketing Konzept darin einfließen zu lassen und es dort zu integrieren.
So wurden für das erste PoS Konzept gewisse Standards entwickelt, die zum Teil auch heute noch gelten:
1. Jede Vertriebspartnerin und jeder Vertriebspartner hat generell das Recht einen PoS-Standort zu besetzen.
2. Die Übernahme eines PoS-Standortes ist in der Startphase nicht an gesonderte Räumlichkeiten (Büro, Ladenlokal etc.) gebunden
3. Im Umkreis von ca. 15 bis 25 Kilometern um einen PoS-Standort kann kein weiterer PoS-Standort entstehen.
4. In Großstädten und Ballungsgebieten gibt es eine gesonderte Regelung wie sie auf
http://evision-konpept.de
nachgelesen werden kann
5. Die Eröffnung eines PoS-Standortes ist nicht an die Zahlung einer Art Lizenzgebühr gebunden
6. Der PoS-Betreiber investiert ausschließlich in einen Warenbestand, der vorgehalten und auch ggf. an die Vertriebspartner von eVisionTeam® als Kommissionsware abgegeben werden muss
7. Der PoS-Betreiber bekommt eine kostenlose Software von eVisionTeam zur Verfügung gestellt, die ihn beim Handling des PoS unterstützt.
8. Der PoS-Betreiber rechnet zum 1. und zum 15. eines Monats mit eVisionTeam® ab und verkaufte Ware wird nachbestellt, um den Grundbestand im PoS weiterhin aufrecht zu erhalten
9. Der PoS-Betreiber erhält auf alle in seinem PoS gemachten Umsätze eine Sonderprovision
10. Einkäufe von Kunden, die nicht der direkten Vertriebsstruktur eines PoS-Betreibers zugeordnet sind, werden gemäß den geltenden Marketingplänen in der Vertriebsstruktur abgerechnet, durch die der Kunde ursprünglich gewonnen wurde
11. Für das Handling mit der Kommissionsware entstehen für Vertriebspartner keine gesonderten Gebühren
Das waren die Regeln, mit denen man versuchen wollte, die ersten praktischen Erfahrungen mit dem PoS-Konzept zu machen.
Das positive Beispiel in Wietze führte dazu, dass sich sehr schnell weitere Vertriebspartnerinnen und Vertriebspartner der Firmengruppe eVisionTeam® entschieden, ebenfalls einen PoS-Standort zu besetzen und nach den eigenen Möglichkeiten, einen solchen zu betreiben.
Im PoS in Wietze stellte sich nun bald eine andere Frage.
Der Standort, also das Büro, was ja von der PoS-Betreiberin im Vorfeld dieses Konzeptes aus anderen Gründen angemietet wurde, stellte eine kaufmännische Belastung dar, die zum damaligen Zeitpunkt aus kaufmännischer Sicht für die PoS-Betreiberin unverhältnismäßig gewesen ist.
Jeder, der im Network Marketing aktiv wird weiß, dass es in der Regel etwas Zeit braucht, bis man von einem eigenen Geschäftsaufbau leben und/oder größere geschäftliche Eigeninvestitionen tätigen kann. Der Standort in Wietze konnte unter den anfänglich vorherrschenden Bedingungen nicht vom PoS-Betreiber aufrechterhalten werden.
Bei der Geschäftsführung von eVisionTeam® dachte man ebenfalls über einen Ausweg nach, da die ersten Erfahrungen ja durchweg positiv waren und man es als ebenfalls kaufmännisch als unvernünftig ansah, den Probelauf dadurch zu gefährden, dass dieser Standort verloren ging.
Also wurde an einer Erweiterung der oben aufgeführten Rahmenbedingungen gearbeitet, die eben auch die Eröffnung und monatliche Finanzierung eines eigenen, räumlich vom Wohnsitz entfernten, PoS-Standortes ermöglichen sollte.
Da im Network Marketing am Ende alles von einem Produktverkauf abhängt, denn nur aus Umsätzen können Provisionsansprüche entstehen, war natürlich klar, dass eine etwaige finanzielle Beteiligung von eVisionTeam® an den am PoS-Standort erwirtschafteten Umsätzen angekoppelt werden musste.
So wurde dann entschieden, dass es eine Art Mietkosten- und Betriebspauschale für einen PoS-Betreiber geben sollte, wenn folgende Bedingungen erfüllt sind:
1. Der PoS-Betreiber muss in seinem PoS einen Warenbestand in einem Einkaufswert von mindestens 4000,- € vorrätig halten
2. Die ausgezahlte Pauschale errechnet sich wie folgt:
1000,- € Umsatz = 100,- €
2000,- € Umsatz = 200,- €
3000,- € Umsatz = 300,- €
4000,- € Umsatz = 400,- €
5000,- € Umsatz = 500,- €
6000,- € Umsatz = 600,- €
7000,- € Umsatz = 700,- €
8000,- € Umsatz = 800,- €
9000,- € Umsatz = 900,- €
10000,-€ Umsatz = 1000,- €
Da an diesem Standort auch Schulungen der Vertriebspartner stattfinden sollten, bestand die Notwendigkeit, ein gewisses technisches Equipment anzuschaffen. Auch hier unterstütze die Firmengruppe eVisionTeam® den Betreiber des PoS Standortes und kaufte einen Video-Beamer und eine Leinwand.
Auch das wurde dann, um eine eventuelle Ungleichbehandlung auszuschließen, mit in das „Regelwerk“ aufgenommen:
1. Sollte ein PoS-Betreiber gesonderte Räumlichkeiten anmieten, in denen Schulungen oder Präsentationen zu den Produkten und dem Geschäftskonzept von eVisionTeam® angeboten werden können, so beteiligt sich eVisionTeam® an der technischen Ausstattung des Standortes
2. Um eine Sichtbarkeit und Erkennbarkeit des PoS-Standortes zu erreichen, kann jeder PoS-Betreiber Fahnen (mit dem Logo und der Aufschrift „offizieller PoS“ erhalten) bekommen und auch die Kosten für großflächige Aufkleber (die das Logo und den Schriftzug „offizieller PoS“ wiedergeben) werden von eVisionTeam® gegen Rechnungsstellung übernommen
Ein weiteres Problem, für das eine Lösung gefunden werden musste bestand darin, dass der Betreiber des PoS-Standortes in Wietze auch noch andere geschäftliche Aktivitäten mit anderen Network Marketing Unternehmen unterhielt und von daher in den Räumlichkeiten des PoS zu einem „Interessenskonflikt“ kommen könnte.
Von daher wurde von der Geschäftsleitung folgendes entschieden:
1. Nicht nur jeder PoS-Betreiber, sondern auch jeder Vertriebspartner von eVisionTeam® kann, egal welche Karrierestufe erreicht wurde, auch andere Networks betreiben, eine von eVisionTeam® ausgesprochene Ausschließlichkeit, wie man sie in der Branche sehr wohl kennt, wird es zu keinem Zeitpunkt geben
2. Ein PoS-Betreiber kann in seinen Räumlichkeiten auch Produkte anderer von ihm betriebener Networks vorrätig haben und zum Kauf anbieten
3. Auch herkömmliche Ladenbesitzer können das Produktsortiment von eVisionTeam® mit aufnehmen und aus Ihrem eigentlichen Standort ergänzend einen PoS-Standort machen, wenn sie aus besagtem Standort heraus den Vertriebspartnern von eVisionTeam® ggf. Kommissionsware (von eVisionTeam®) zur Verfügung stellen
4. In den PoS Standorten dürfen auch Produkt- oder Geschäftspräsentationen für andere vom Betreiber ausgeführte Networks ausgeführt werden
Da dieser erste PoS-Standort auch besonders von eVisionTeam® gefördert wurde, verpflichtete sich der PoS-Betreiber dazu, seine Einkünfte offen zu legen und über die Internetseite
http://www.mlm-infos.com
zu veröffentlichen.
Dadurch konnten andere PoS-Betreiber und interessierte Personen sehen, wie das Wachstum und die Einkünfte verlaufen sind. Zum Zeitpunkt, als dieser Artikel geschrieben wurde, waren diese Veröffentlichungen immer noch über die oben genannte Internetseite einsehbar.
Bis zum 8. Mai 2009 wuchs die Anzahl an PoS-Standorten in Deutschland, obwohl man ebenfalls beobachten konnte, dass PoS-Standorte auch wieder geschlossen wurden. Dennoch, man konnte eindeutig sehen, dass die Überlegungen und das entstandene Konzept zu diesen PoS-Standorten der richtige Weg war.
Leider kam es ab dem 8. Mai 2009 zu einer Situation, die dazu führte, dass der PoS-Standort vom Betreiber geschlossen wurde und die Firmengruppe eVisionTeam® jegliche Unterstützung und Sonderstellung des Betreibers einstellte.
Die dadurch im deutschen Markt entstandene Irritation führte dazu, dass Ende 2009 das PoS-Konzept in Deutschland am Boden lag.
Die Geschäftsleitung von eVisionTeam® hat sich natürlich die damaligen Vorgänge sehr genau angeschaut, um herauszufinden, wodurch dieser erdrutschartige Zusammenbruch des deutschen Geschäftsaufbaus entstanden war.
Interessanter Weise kann man hier feststellen, dass diese Gefahr von Seiten der Firmengruppe eVisionTeam® schon im Vorfeld angenommen wurde, denn bei der Entwicklung des Grundkonzeptes zu den PoS-Standorten, war eigentlich schon eine Entwicklung in Gang gesetzt worden, die etwas derartiges verhindern sollte, nur war man nicht schnell genug.
Network Marketing hat viel mit persönlichen Bindungen zu tun und es kommt immer wieder vor, das ist bei etlichen Unternehmen der Branche zu beobachten, dass auch große Strukturen wegbrechen, weil sich die Spitze einer solchen Vertriebsstruktur für ein anderes Geschäftsmodell entscheidet oder aber es zu einer Auseinandersetzung mit der eigenen Firma kommt.
Hier sollten auch schon damals durch das PoS-Konzept Mechanismen installiert werden, die etwas Derartiges verhindern oder erschweren sollten. Die Geschäftsleitung, war aber gefangen in alten Denkmustern und so sollten auch beim Geschäftsaufbau mit eVisionTeam® einzelne Personen stark gemacht werden, damit diese dann, nicht zuletzt auch auf Grund der daraus resultierenden Einkünfte als Beispiel für andere gelten sollten. Immerhin ist es unumstritten, dass erfolgreiche Menschen auf weniger erfolgreiche Menschen eine gewisse Anziehungskraft ausüben.
Da auch bei eVisionTeam 2 Personen in Deutschland stark gemacht werden sollten und diese Privilegien und eine besondere Unterstützung bekamen, tat man sich schwer, gleichzeitig etwas anderes umzusetzen, was der Gründer von eVisionTeam®, Herr Robert Schmalohr, eigentlich schon damals als Ziel ausgegeben hatte.
Wir wollen hier nicht weiter auf die einzelnen Vorfälle im Mai 2009 eingehen, diese liegen mittlerweile schon recht weit in der Vergangenheit und haben keinen direkten Einfluss mehr, auf den Geschäftsaufbau in Deutschland. Der Zusammenhang wurde in diesem Artikel nur gestreift, um die Bedeutung der nun folgenden Fakten aufzuzeigen, denn das jetzt Folgende kann man zu Recht als revolutionär und für diese Branche bahnbrechend bezeichnen.
Im Network Marketing ist uns kein anderes Unternehmen bekannt, bei dem die Entscheidungsgewalt über die Geschäftsentwicklung in einzelnen Märkten vom Network Unternehmen abgekoppelt wurde. Zwar gibt es andere Unternehmen, bei denen einzelne Vertriebspartner, die schon jahrelang erfolgreich im Unternehmen tätig waren, die Möglichkeit gegeben wurde, als Direktoren einzelne Länder zu übernehmen, aber das ist mit dem von eVisionTeam® entwickelten Konzept nicht zu vergleichen.
Folgendes ist Teil des PoS-Konzeptes der Firmengruppe eVisionTeam® (wobei diese Regelungen so für den deutschen Markt gelten):
1. Die PoS-Betreiber sind das Gremium, dass nach demokratischen Prinzipien darüber entscheidet, wie der Geschäftsaufbau vorangebracht wird
Entscheidungen werden in folgenden Punkten getroffen:
1. Welche Produkte werden in das Produktsortiment aufgenommen
2. Welche Produkte werden aus dem Produktsortiment entfernt (Ausnahmen sind hier der Wegfall von Produkten auf Grund von Begebenheiten, auf die eVisionTeam® keinen Einfluss hat)
3. Preisgestaltung
4. Provisionsgestaltung
5. Sonderaktionen
6. Veranstaltungen (wie z. B. „eVisionTeam® on Tour“
http://evisiontour.de
)
7. Werbung (myVision, Anzeigenschaltungen usw.)
2. Die PoS-Betreiber entwickeln, in Zusammenarbeit mit der Firmengruppe eVisionTeam® die Standards, die bei der Vergabe und beim Betreiben eines PoS-Standortes Anwendung finden
3. Aus diesem Grund findet ein reger Austausch zwischen den PoS-Betreibern statt, für die es gesonderte Kommunikationskanäle gibt, die nur den PoS-Betreibern vorbehalten sind
4. Die Entscheidungsfindung findet durch Abstimmung bei so genannten PoS-Tagungen statt, die alle 3 Monate abgehalten werden.
Dieses Konzept ermöglicht es den einzelnen Betreibern eines PoS-Standortes, die eigenen Wünsche, Bedenken und Erfahrungen in die Geschäftsentwicklung mit einzubringen und es geschieht noch etwas, was man beobachten kann.
Einzelne Personen können im Unternehmen nicht mehr so stark werden, dass dadurch eine vergleichbare Situation wie im Mai 2009 entstehen kann. Die PoS-Betreiber passen gegenseitig aufeinander auf.
Das gilt sowohl in Bereichen, wo gegenseitige Unterstützung und Zusammenarbeit angesagt sind, aber eben auch da, wo man aufeinander aufpassen muss, damit für keinen der Beteiligten ein Schaden entsteht.
Gerade die daraus entstehende Dynamik hat dazu beigetragen, dass es bei der Firmengruppe eVisionTeam® heute ein Gefühl eines Teamworks gibt, wie es das zu keinem Zeitpunkt vorher gegeben hat, etwas was in verschiedener Form nicht nur von PoS-Betreibern, sondern auch von den Vertriebspartnerinnen und Vertriebspartnern von eVisionteam® geäußert wird.
Damit kommen wir für diese Ausgabe zum Ende des ersten Teils.
Dieses Thema und das Konzept sind so umfangreich, dass es den Rahmen für eine einzelne Ausgabe von „myVision“ sprengen würde.
In den kommenden Ausgaben werden wir auf die 3 verschiedenen Formen von PoS eingehen, werden den Gründer von eVisionTeam und einzelne PoS-Betreiber zu Wort kommen lassen und werden somit ein rundes Bild zeichnen, über ein Geschäftsmodell, das zusammen mit dem klassischen Network Marketing die Geschäftsentwicklung von eVisionTeam® nicht nur beeinflussen, sondern auch drastisch verändern und eine weiterhin positive geschäftliche Entwicklung in Gang bringen wird.
(Ende)
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So, dass war ja nun wirklich etwas länger, ich hoffe aber trotzdem, dass Sie einige für sich interessante Informationen bekommen haben.
Nur einmal so als Tipp:
Bei der Online-Ausgabe, die ja in den nächsten Tagen auch wieder kommt, also vom Magazin “myVision”, können Sie sich diese Seiten dann auch als PDF-Datei herunterladen.
So, nun aber wirklich genug für heute (obwohl, man weiß ja nie, was vielleicht doch noch alles schnell geschrieben werden muss) und ich danke erneut für Ihr Interesse an meinem kleinen Blog, der bis zum jetzigen Zeitpunkt bereits 31487 mal aufgerufen wurde. Eine Zahl, die mich immer noch beeindruckt.
Genießen Sie Ihre Zeit und viel Erfolg.